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 Die, in der das totale Gefühlschaos herrscht

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Flyingrose

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Anzahl der Beiträge : 195
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BeitragThema: Die, in der das totale Gefühlschaos herrscht   Sa Sep 22 2012, 22:25

das Eingangsposting lautete :

Ich habe mich spontan dazu entschlossen, einmal eine ganz andere Fanfiktion zu schreiben. Oder zumindest werde ich mich mal daran versuchen, denn sie ist schon etwas anders als meine bisherigen über die Serie "Anna und die Liebe". Diese hier wird eine über die Serie "Türkisch für Anfänger". Ich werde mich bemühen, die einzelnen Charaktere möglichst wie in der Serie typisch rüber zu bringen. Ob mir das einigermaßen gelingen wird, wird sich dann zeigen. Ich hoffe, Ihr habt ein wenig Nachsicht mit mir, falls es nicht so ganz funktionieren sollte. Ich persönlich finde es auch etwas schwieriger diese Szenen so humorvoll und emotional nieder zu schreiben wie sie auch im TV zu sehen waren. Wer die Serie kennt und mag, weiß bestimmt was ich meine. Ich werde mich in der Geschichte teilweise an der Serie orientieren, aber natürlich auch eigene Ideen und Erlebnisse mit einbauen und einige Dinge anders schreiben als sie dort passiert sind. Na gut, genug mit dem Gequassel. Die ersten Teile werde ich hier gleich im Anschluss schon mal posten und würde mich über den einen oder anderen Kommi natürlich freuen. Für Tipps bin ich ebenfalls dankbar, denn dadurch kann man sich ja nur verbessern. Vielleicht werde ich bei Gelegenheit auch meine "AudL"-Fanfiktions hier dann noch reinsetzen.
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AutorNachricht
Flyingrose

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BeitragThema: Re: Die, in der das totale Gefühlschaos herrscht   So Okt 07 2012, 03:56

Kapitel 19

Lena sowie auch Cem genossen die Nähe des jeweils anderen sehr. Cems leichte Berührung auf ihrer Hand ließ eine wohlige Wärme durch ihren Körper gleiten. Sein intensiver, zärtlicher Blick jagte einen elektrisierenden Stromschlag durch ihr inneres. Wow, fühlt sich das gut an. Dieses Kribbeln im Bauch. Wie ich das vermisst habe. Auch Cem ging es ähnlich. Endlich konnte er Lena wieder nahe sein. Wie gut sie riecht. Und diese Augen. Das hat mir so gefehlt. Ihre Gesichter kamen sich langsam immer näher bis sich ihre Lippen beinahe berührten. Ein wahnsinniges Knistern lag in der Luft und man könnte förmlich die Spannung zwischen ihnen spüren. Doch dann erinnerte sich Lena plötzlich wieder an die letzte Woche und ihr wurde bewusst, dass einiges zwischen Ihnen noch unausgesprochen war. Sie zog ihren Kopf zurück und fuhr sich mit den Händen übers Haar. Cem blickte sie traurig an. „Was ist mit Dir?“ Lena drehte sich um, streifte sich die High Heels von den schmerzenden Füßen, löste die Spange aus dem Haar und schüttelte dieses einmal. Sie fühlte sich irgendwie unwohl in diesen Klamotten. Das passte so ganz und gar nicht zu ihr. Man, wie toll sie heute aussieht. Sie macht mich noch wahnsinnig. „Ach, Cem, wieso muss immer alles so verdammt kompliziert sein?“ Sie ging zum Kleiderschrank und holte ein weites Shirt und eine Panty-Shorts heraus. Cem betrachtete sie aufmerksam und auch ihm kamen die Zwischenfälle der letzten Wochen wieder in den Sinn. „Du meinst die Sache zwischen uns?“ Lena nickte und begann sich ihre Strumpfhose auszuziehen. „Ja, ich meine, was ist das zwischen uns und wie soll das weiter gehen? Was empfinden wir füreinander?“ Sie will sich doch jetzt nicht etwa hier umziehen? Ohne eine Antwort abzuwarten fuhr Lena fort. Dieses Kleid saß so eng, dass es ziemlich unbequem war. Sie wollte es so schnell wie möglich wieder loswerden und in gemütliche Klamotten schlüpfen. „Ähm, könntest Du Dich wohl mal eben umdrehen? Ich muss dieses Kleid ausziehen. Es sitzt dann doch nicht so bequem wie es vielleicht aussieht.“ Sie sah ihn bittend an. Ich hätte ja nichts dagegen ihr dabei zuzusehen. Cem sah verlegen zu Boden und drehte sich zügig um. „Äh, na logo.“ Süß, wie verlegen er ist. Lena zog sich in Windeseile um und setzte sich im Schneidersitz aufs Bett. Dann strich sie sich eine Haarsträhne hinters Ohr und blickte ihn fragend an. Als Cem sie so betrachtete huschte ein kleines Lächeln über seine Lippen. Man, ey, sie ist so verdammt süß. Ich könnte sie immerzu anschauen. Lena klopfte auffordernd aufs Bett und deutete ihm so neben ihr Platz zu nehmen. „Ich glaube, wir sollten uns mal in Ruhe über alles unterhalten. Was meinst Du?“ Cem freute sich über das Angebot. Er wollte die Sache zwischen ihnen endlich aus der Welt schaffen und schon lange mit ihr reden. Also ging er zu ihr rüber und setzte sich mit etwas Abstand ihr gegenüber. „Okay, lass‘ uns miteinander reden. Ich glaube, wir haben einiges zu klären.“ Lena lächelte ihn kurz an und spielte dann nervös mit den Fingern.

Ein paar Sekunden lang herrschte betretenes Schweigen zwischen den beiden. Dann ergriff Lena das Wort. „Hm, es ist schon echt kompliziert zwischen uns. Ich meine, wir hatten mehr als eine Chance um zusammen zu kommen. Doch irgendwas kam immer dazwischen. Damals, nachdem ich mit Axel Schluss gemacht hatte und wir die ganze Nacht rumgeknutscht hatten, da wollte ich echt mit Dir zusammen sein. Aber als am nächsten Tag die Nachricht von Axels Unfall kam und alle dachten, er hätte einen zweiten Selbstmordversuch hinter sich, da konnte ich ihn nicht alleine lassen. Und Du hast immer gewusst, dass da irgendwas faul ist.“ Sie machte eine kurze Pause und blickte Cem traurig in die Augen. „Ich weiß ja, dass es schwer war und Du Dir echt Sorgen um den gemacht hast und so. Aber als Du mich dann abgeschossen hast wegen dem, war ich echt derbe gekränkt. Und naja, als Du ihm dann auch noch mehr geglaubt hattest als mir, war das echt verletzend.“ Sie spürten plötzlich beide, dass dieses emotionale Gespräch, übrigens das erste welches sie überhaupt auf dieser Ebene miteinander führten, ein ganz besonderer, beinahe magischer Moment war. All‘ die Wut und der Zorn waren verflogen und sie sprachen ganz ruhig und offen über ihre Gefühle und Ängste. „Glaub‘ mir, ich hätte mich dafür ohrfeigen können. Als dann endlich die ganze Wahrheit über Axels Lüge ans Licht kam und ich ihn endgültig verlassen hatte, hatte ich gemerkt, dass ich nur Dich wollte. Aber Du warst abweisend und hast mich zurück gewiesen.“ Cem musste schlucken. Ihm wurde bewusst, dass sie eigentlich schon längst hätten zusammen sein können wenn da nicht immer wieder diese Missverständnisse gewesen wären und sie schon damals offen über ihre Gefühle gesprochen hätten. „Naja, und dann wollten wir es miteinander versuchen und dann hast Du von Costa erfahren, dass ich mit einer Nutte geschlafen hätte.“ Lena nickte zustimmend. „Ich war so enttäuscht und verletzt, dass ich auf die dumme Idee kam, nun auch meine Jungfräulichkeit zu verlieren. Und da war es mir eigentlich ziemlich egal mit wem. Ich war so dumm.“ Cem übernahm wieder das Wort. „Spasti hatte davon irgendwie Wind bekommen und mir davon erzählt und dass Du von mir gerettet werden wolltest und ich Dich aufhalten sollte.“ Lena verspürte einen heftigen Kloß im Hals und ihr Herz verkrampfte sich. Sie blickte Cem traurig an. „Ich hätte mir das so sehr gewünscht. Dass Du rechtzeitig gekommen wärst um mich davon abzuhalten und mich vor diesem Fehler zu bewahren. Dann wäre alles anders gekommen. Axel kam dann an Deiner Stelle zu mir und hat mich davor bewahrt mit diesem Typen zu schlafen. Naja, und ich dumme Kuh habe ihm dann vorgeschlagen, dass ich und er Sex haben könnten wenn Du schon nicht kommst. Ich war so blöd.“ Nun fiel es auch Cem wie Schuppen von den Augen und ihm wurde klar wie das alles gelaufen war. „Lena, ich wollte Dich retten. Aber dieser blöde Roller sprang nicht an und ich bin gerannt wie ein Irrer und hatte unterwegs sogar noch das Rad eines Mädchens geklaut um schneller hier zu sein. Aber es war zu spät. Da hattest Du bereits mit Spasti gepoppt. Dieser Anblick hat mir echt das Herz gebrochen.“ Nun erfuhr auch Lena wie sich alles zugetragen hatte und Tränen stiegen ihr in die Augen.
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Flyingrose

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BeitragThema: Re: Die, in der das totale Gefühlschaos herrscht   So Okt 07 2012, 04:00

Kapitel 20

Lena versuchte die Tränen wieder herunter zu schlucken und antwortete ihm mit zitternder Stimme. „Ich hatte mich richtig geschämt für mein dummes Verhalten und es tat mir wahnsinnig leid. Als Du mir dann auch noch sagtest, dass Du keinen Sex im Puff hattest ist eine Welt in mir zerbrochen. Da spürte ich innerlich, dass ich Dich verloren hatte und ich mit dem Schmerz fertig werden musste. Ich war so fertig als Du mich nicht mehr beachtet und so fies behandelt hattest.“ Nun hatte auch Cem Tränen in den Augen. Dieses intime Gespräch mit Lena wühlte ihn innerlich sehr auf und es kamen alte Erinnerungen und Gefühle von damals wieder in ihm hoch. „Ich fühlte mich von Dir dermaßen verarscht und ich war total in meiner Ehre und meinem Stolz gekränkt, dass ich Dir einfach nicht verzeihen konnte. Diesen Schmerz konnte ich nur einigermaßen ertragen indem ich Dich so scheiße behandelt hatte. Ich glaube, sonst hätte ich es nicht ertragen können, Dich jeden Tag zu sehen und in Deiner Nähe zu sein.“ Lena berührten diese ehrlichen und tiefgründigen Worte zutiefst. Sie musste sich sehr zusammen reißen um nicht vor Cem in Tränen auszubrechen. Außerdem hatte sie ihm doch noch einiges zu sagen was noch unausgesprochen war. „Ich wusste ja nicht, dass es Dir ähnlich wie mir ging. Es war für mich fast unerträglich Dir Tag für Tag über den Weg zu laufen. In Deiner Nähe zu sein. Dich zu riechen. Die Sehnsucht nach Dir hat mich fast verrückt gemacht. Weißt Du, auch wenn ich anderes behauptet habe, es gab niemand anderen in der ganzen Zeit. Das erste und einzige Mal war mit Axel.“ Cem war sehr ergriffen von Lenas Worten und er fühlte sich einfach nur geborgen in ihrer Nähe. Er hatte zum ersten Mal seit langem das Gefühl, dass er so sein konnte wie er war. Es war ihm nicht peinlich ihr seine verletzliche Seite zu zeigen. „Das bedeutet mir echt viel, dass Du nicht schon mit mehreren Typen rumgemacht hast. Ich find’s voll scheiße wie das alles gekommen ist mit uns. Wäre das alles nicht passiert, wäre ich wohl auch nie mit Ulla zusammen gekommen. Sie hatte mich halt irgendwie fasziniert. Sie war so ganz anders als die übrigen Mädchen. Sie hat mir zugehört und hat gute Laune verbreitet mit ihrer komischen Art.“ Lena blickte verlegen auf ihre Hände und kämpfte mit sich, ob sie ihn fragen sollte oder nicht. Dann platzte es schließlich doch aus ihr heraus. „Liebst Du sie?“ Diese Frage brannte ihr schon lange auf der Seele und sie machte vieles von seiner jetzt folgenden Antwort abhängig. Cem blickte sie geradewegs an. „Nein, ich liebe Ulla nicht. Es war nicht wirklich Liebe. Wie soll ich das jetzt am besten sagen? Ich mochte sie von Anfang an, ja. Sie war irgendwie schon voll knorke und so. Und wir hatten auch schöne Momente zusammen. Sie hat mir irgendwie über den Schmerz hinweg geholfen und war für mich da. Aber ich habe nie das für sie gefühlt was ich für Dich empfinde. Und außerdem ist das vorbei.“ Ein warmer Schauer jagte durch Lenas Körper und in ihr drin vibrierte alles wie verrückt. „Wie meinst Du das, es ist vorbei? Habt Ihr etwa Schluss gemacht?“ Cem nickte zustimmend. „Joah, ich hatte schon länger bemerkt, dass Ulla mich nicht glücklich machen kann und hatte sie bereits vor `ner guten Woche abgeschossen und mich dann nur wieder bei ihr gemeldet, weil ich so enttäuscht von Dir war, dass Du einfach abgehauen bist und so. Naja, vorhin war es dann endgültig vorbei. Sie hat eh gemerkt, dass ich nur Augen für Dich habe.“ Lenas Herz machte einen Freudensprung.

Dann wurde Lena plötzlich ganz ernst und blickte Cem mit traurigen Augen an. „Du, Cem?“ Cem erwiderte ihren Blick. „Ja, Lena?“ „Es tut mir so leid, dass ich damals am Anfang Eurer Beziehung einen Keil zwischen Euch treiben und Euch wieder auseinander bringen wollte. Ich konnte es einfach nicht ertragen Euch zusammen zu sehen. Mein Vater kam auf diese schwachsinnige Idee mit der Party. Und nachdem wir so abgestürzt sind, sollte es aussehen als ob wir miteinander geschlafen hätten. Ich dachte echt, ich könnte Dich damit an mich binden. Doch ich hatte ziemlich schnell gemerkt, dass Du noch an Ulla hängst und dass Ihr zusammen gehört. Ich wollte echt nicht, dass es so kommt.“ Cem dachte an die Zeit zurück. Er war echt sauer gewesen, dass Lena ihm etwas vorgemacht hatte und ihn und Ulla auseinander gebracht hatte. Doch das war längst vergessen. „Schon okay. Das ist doch Schnee von gestern. Du warst halt noch scharf auf mich.“ Lena musste kurz grinsen über die etwas komisch Ausdrucksweise von Cem. Dann wurde sie jedoch wieder ernst. „Das war echt nicht korrekt von mir. Weißt Du, ich wollte damals mit meinem Dad weg gehen und ihn in den Dschungel am Amazonas begleiten. Ich wollte einfach weg von hier und alles hinter mir lassen. Doch dann ist alles anders gekommen.“ Diese Aussage traf Cem doch sehr. Davon hatte er nichts gewusst. „Du wolltest echt einfach abhauen?“ Lena nickte reuevoll. „Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen Dich ständig zu sehen und in Deiner Nähe zu sein.“ Ein paar Sekunden lang blickten sich die beiden schweigend an. Sie waren unendlich froh, dass sie sich endlich mal richtig ausgesprochen und alles von der Seele geredet hatten. Dann umgriff Cem vorsichtig Lenas Hände und brach das Schweigen. „Hm, meinst Du…, naja, …, können wir … .“ Lena blickte ihn fragend an. „Ja?“ Cem fasste sich ein Herz und sprach schließlich aus was er sie schon so lange fragen wollte. „Wollen wir es noch einmal miteinander versuchen? Ich meine, Axel hat doch Recht mit dem was er vorhin gesagt hat.“ Mit klopfendem Herzen schaute er ihr ganz tief in die Augen. Lena wurde ganz schwindelig vor lauter Glück. Oder war es vermutlich doch die Ursache vom Alkohol? Auf ihren Lippen bildete sich ein Lächeln und ihre Augen begannen zu strahlen. „Du meinst, Du willst wirklich mit mir zusammen sein?“ Nun lächelte auch Cem sie glücklich an und ohne, dass er es vorher in irgendeiner Weise plante, sprach er zum ersten Mal die drei magischen Wörter aus. „Ja, ich will mit Dir zusammen sein. Ich liebe Dich, Lena Schneider.“ Überglücklich fiel Lena ihm um den Hals und drückte ihn ganz fest an sich. „Ja, natürlich will ich das auch. Denn ich liebe Dich, Cem Öztürk.“
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katha

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BeitragThema: Re: Die, in der das totale Gefühlschaos herrscht   So Okt 07 2012, 22:18

Hey Flyingrose,
da bin ich auch mal wieder. War ne Woche auf Jück.
So, so, die beiden können also tatsächlich auch mit einander reden, unglaublich. Und ich muss gestehen, ich finde es bewundernswert, wie klar Lena nach ihren Schnäpsen noch ist. Wink Und jetzt wollen sie es versuchen zusammen zu sein... Da bin ich ja mal gespannt!

LG, Katha

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Mini_2010

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BeitragThema: Re: Die, in der das totale Gefühlschaos herrscht   Mo Okt 08 2012, 08:14

Ich möchte schon fast sagen, na endlich haben sie es gepackt, miteinander zu reden. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich schon optimistisch sein darf. Die beiden sind einfach zu hitzköpfig, als das jetzt alles spontan Friede-Freude-Eierkuchen sein kann, obwohl man es sich schon wünschen würde.

Und ja, ich gebe Katha recht, Lena ist erstaunlich klar ... oder brauchte sie die Schnäpse einfach nur, um sich Mut anzutrinken ... Wer weiß. Wink

LG, Mini

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„Vor dem Schicksal zu fliehen,
ist manchmal der beste Weg,
um zu sich selbst zu finden.“
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