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 AnTom - Der Weg ins Licht

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Sonnenschein
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BeitragThema: AnTom - Der Weg ins Licht   So Okt 21 2012, 14:08

das Eingangsposting lautete :

Hey, ihr Lieben
Ich habe nach einer langen Ideenpause mein Vorhaben meine FF "Verlust..." noch einmal neu zu überarbeiten verworfen und mich stattdessen dazu entschlossen diesen Beginn als eigenständige, neue FF weiterzuführen!
Liebe Grüße Tastentante



Anna sitzt auf der weißen Ledergarnitur ihrer Schwiegermutter in deren Penthouse. Ihre Beine hat sie angewinkelt, ihre Arme um die Knie geschlungen und den Kopf auf jene gestützt.Ihr Blick gleitet zur überdimensionalen Fensterfront, die den Raum morgens mit Sonnenlicht fluten soll. Bei einem flüchtigen Blick über ihr Gesicht würde man lediglich meinen, dass ihre Pose der optimalen Aufnahme der letzten Sonnenstrahlen für diesen Mittag dienlich ist, doch bei genauerem Betrachten erkennt man schmerzlich, dass sie Augen kein Ziel haben, sie hängen einfach achtlos in ihrem Gesicht, denn sie sind nicht nur leblos sondern auch noch gerötet und haben sich tief in ihrer Höhle verkrochen, fast so als wollten sie vor etwas Schutz suchen. Schutz vor der Welt da draußen, die sie so verletzt hat und von der sie wünschten, dass sie sie niemals mehr sehen müssten. Doch leider war das Leben kein Wunschkonzert sondern ein Gebilde, das sich nicht um die Risse seiner Bausteine kümmerte.
„Anna“, hallt es plötzlich aus weiter Entfernung an Annas Ohr, die Stimme klingt hohl und viel zu schrill, denn die Verzerrung lässt wenig Raum für die Erkenntnis, dass diese Stimme Natascha gehört.
In Annas Gehirn beginnen sich unzählige Wirre Gedanken zu tummeln, wie ein Fliegenschwarm, den man von einem Rossknödel aufgescheucht hat. Die Chance, dass sie aus ihrer Umnachtung in die Realität zu findet ist klein, doch liegt es nicht zuletzt an ihrem eigenen unvorhandenen Willen. Anna hält das irreale fest um das reale nicht anerkennen zu müssen. Natascha ist der Verzweiflung treuester Gast, denn die Tatsache, dass nun ihre beiden Söhne eine Audienz beim Himmelvater hatten nagt hartnäckig und schwer an ihr, doch fast noch mehr schmerzt ihr Annas Zustand, die nun schon seit zwei Monaten vor sich hinvegetiert ohne wenigstens ein Stück weit die neue Situation anzunehmen, schließlich gibt es kein Zurück mehr. Tote können nicht mehr lebendig werden und deshalb hat Anna sich aus der Realität sozusagen „ausgeklickt“, aber das Kind in ihrem Bauch ist es…noch, mein einziges Enkelkind. Nervös rauft sich Natascha durch ihre Haare, die wallend über ihre Schultern hinabfallen. Und ich sehe dem hier zu? Was bin ich eigentlich für ein Mensch von selbst wird Anna doch nie mehr etwas, so wie die sich in ihrer Trauer und nicht zuletzt ihrer Fantasie vergräbt. Sachte tritt sie an ihre Schwiegertochter heran, setzt sich neben sie und legt Anna ihre Hand auf den Rücken, während das Leder sich unter ihrem Hintern in Falten legt.
„Anna“, sagt sie erneut. Diesmal ist ihre Stimme nicht mehr als ein flüstern.
Langsam hebt Anna ihren Kopf und wagt einen saghaften Blick auf Natascha, der in diesem Moment ein hartes, trockenes Schlucken die Kehle hinunterrollt. Meine Fresse Kind siehst du Sche.iße aus?, rollt ein Gedanke behäbig durch ihren Kopf während sich auf ihren Armen die Häarchen aufstellen. Annas Anblick ist in gewisser Weise gruselig, denn die fröhliche Anna die die einmal gekannt hat, ist in diesem Gesicht nicht mehr zu erkennen.
„Ich schaff das alles nicht“, presst sie leise zwischen ihren Lippen hervor, während sie ihren Kopf auf Nataschas Schulter fallen lässt und ihre Hand fahrig ihren Bauch berührt.
„Doch, Anna, du schaffst das“, sagt Natascha mit ruhiger Stimme.
„Ich krieg doch nicht mal mein Leben auf die Reihe, schau mich doch an“, Tränen treten aus ihren Augenwinkeln und rinnen stumm über ihre Wangen herab. Ihre zittrigen Hände deuten in ihr Gesicht. „Sieht so jemand aus, dem es gut geht, der glücklich ist, der stark ist…“. Mit jedem Wort gewinnt Annas Stimme an Kraft, sie schreit es nur so aus sich heraus. Ihr Hals brennt und schließlich überwältigen sie die Tränen, was sie dazu veranlasst in Nataschas Armen zusammenzusinken.


Zuletzt von Tastentante am Mo März 25 2013, 21:15 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: AnTom - Der Weg ins Licht   So Feb 16 2014, 15:02

So, jetzt gibt's mal wieder ein kurzes Lebenszeichen von mir

Toms Kopf schellte hoch. Er sah sie erschrocken an, ein Umstand der auch Anna zusammenzucken ließ. Sein Augenausdruck lernte ihr einfach unaufhörlich die Bedeutung des Wortes „unheimlich“.
Tom überlegte einen Moment ob er ihr antworten sollte, schließlich war sie eine Fremde, doch kurz bevor er sich dagegen entscheiden konnte, wurde ihm klar, dass er sie zurückgeholt hatte und es somit aus Höflichkeit seine Pflicht war ihre Frage zu beantworten. Er schluckte nochmals heftig, ehe er auf das unruhige Wasser hinaus blickte.
„Meine Frau“, sagte er leise, ohne den Blick von den Wellen abzuwenden.
„Und ich meinen Mann“, gab sie ungefragt zur Antwort.
Die nächsten Minuten regierte die Stille, die durch das Auftreffen des Windes in den Bäumen und am Wasser sanft gebrochen wurde. Plötzlich wandte er seinen Kopf zu ihr und sah sie mit seinem scheinbar alles durchdringenden Blick an. Unsicher war es nun Anna, die den Blick abwandte und nervös die Umgebung erkundete. Erneut lenkte die Stille, die Situation, doch war die Stimmung anders als zuvor. Sie hatten beide etwas sehr persönliches ausgesprochen und schienen damit eine Grenze übertreten zu haben. Doch wussten sie nicht so genau was diese Grenze ausmachte beziehungsweise, was der Auslöser für das augenblickliche Unbehagen war. Anna spielte sogar mit dem Gedanken sich grußlos davon zu stehlen.
„Meine Frau ist vor vier Jahren bei einem Bootsunfall zu Tode gekommen“, brach Tom die merklich angespannte Lage. „ Ihr Tod war so unglaublich nutzlos und hat ein so großes Loch in mein Leben ge ihm sichtlich Mühe, die Worte über die Lippen purzeln zu lassen. „Der Tod ist ein Teufel, er nimmt die Lebenden mit und lässt die Toten weiterleben“ Seine Stimme klang bitter und war kurz davor zu brechen.
„D-D-Das tut mir Leid“, stammelte Anna schließlich
„Wieso plötzlich so zaghaft?, Dachten Sie mir ist die Katze gestorben und ich hab danach einen Moralischen bekommen, weil ich ein Misanthrop bin, kein Mensch mich erträgt und sogar die Katze auf ihre sieben Leben verzichtet und sich aus Verzweiflung mit dem Mausschwanz erdrosselt hat, oder was?“ so traurig und den Tränen nahe er vorhin noch war, so schäumte seine Stimme nun vor Zorn.
Anna zuckte regelrecht zusammen. Der Typ ist unberechenbar, wer weiß welche Macken der noch so hat und ich doofe Gans muss den auch noch anreden. Hastig blickte sie sich um, doch es war niemand auszumachen den sie in einer Notsituation hätte zu Hilfe rufen können. Leicht panisch blickte sie auf ihren Bauch, dann zu dem Fremden neben sich. Die Röte schoss ihr in die Wangen, die kurz darauf heftig zu glühen begannen. Zum Teufel mit meinem Helfersyndrom. War es wirklich das Helfersyndrom oder nicht doch viel mehr die Hoffnung jemanden zu finden, der einen versteht. Anna musste sich eingestehen, dass letzteres ein Volltreffer war. Sie wünschte sich insgeheim ihren Schmerz an seinem zu kurieren, wenn man diesen Verlust überhaupt irgendwie heilen konnte. Egal, auf jeden Fall hatte sie diese Behandlung nicht verdient. Unsicher zog sie sich ihr T-Shirt zu Recht und bügelte Falten aus, die eigentlich nicht vorhanden waren, während ihre Hände stark zitterten. Schließlich hatte sie den Mut gefunden aufzustehen, ihr Herz schlug bis zum Hals. Sie hatte Angst, richtig große Angst, dass er ihr etwas antun könnte, so unberechenbar wie er war. Wer weiß, vielleicht ist seine Frau ja gar nicht verunglückt sondern wurde verunglückt.
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Carla3939

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BeitragThema: Re: AnTom - Der Weg ins Licht   So Feb 16 2014, 21:33

huhu  Tastentante,ich kann Anna gut verstehen.Tom ist ja nicht gerade nett,aber das wird sich ja wohl hoffendlich bald ändern.Ich bin schon ganz gespannt wie es weiter geht  Rolling Eyes  Lg. Carla   2zsodjs (1)

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BeitragThema: Re: AnTom - Der Weg ins Licht   Sa Feb 22 2014, 11:10

Ha Tastentante,
da war ja noch was. Habe noch gar keinen Kommi dagelassen, dabei finde ich deine Story doch echt spannend.
Ja, und so war ich auch ehrlich erstaunt, dass Tom sich tatsächlich hinreißen lässt Anna zu sagen, was passiert ist. Aber so schnell die Überraschung war, so schnell kam ja auch schon wieder die Wandlung der Situation. Hätte mich auch gewundert, wenn er sich nicht schnell wieder zurückgezogen und seine Abwehr aufgebaut hätte. Ok, für Anna war seine Abwehr wohl eher ein Angriff und so schätze ich, dass sie nun erst einmal flüchten wird, was ja durchaus verständlich ist.

Bin wie immer gespannt  Smile 

Katha

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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: AnTom - Der Weg ins Licht   Fr Feb 28 2014, 19:14

Hey, Ihr Beiden

Sorry, dass ich mich erst jetzt wieder melde, aber in mein Modem hat der Blitz eingeschlagen und ich musste erst auf ein Neues warten Sad, aber zum Glück ist das jetzt wieder im Lot Smile

Danke für Eure Kommis. Ich werde mich bald um Fortsetzung bemühen Smile

Liebe Grüße
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BeitragThema: Re: AnTom - Der Weg ins Licht   Fr Feb 28 2014, 22:24

Ich freue mich drauf  Razz

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BeitragThema: Re: AnTom - Der Weg ins Licht   Mo Apr 07 2014, 00:52

Wann gehts hier weiter??  hallo 
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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: AnTom - Der Weg ins Licht   Fr Jun 06 2014, 23:19

Hey meine lieben Leser!

Tut mir total Leid, dass ich nichts mehr von mir hab hören lassen. Ich war im totalen Abitur- und Jobstress  Evil or Very Mad und das Schulsystem raubt mir zusätzlich die Kreativität. kloppe  Langsam wird es aber mit der Regeneration und ich werde mich bald einer Fortsetzung widmen.

Liebe Grüße und Vielen Dank für Euer Verständnis
Eure lahme Tastentante mit kreativem Beinahetotalschaden Wink
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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: AnTom - Der Weg ins Licht   Mo Jun 09 2014, 21:57

So die Fortsetzung wäre geschrieben...ich hoffe mal, dass sich nach so langer Abstinenz von mir noch Leser finden

Anna, jetzt spinnst du aber komplett, schalte sie sich selbst. Skeptisch blickte sie erneut auf den seltsamen Leidensbruder herab, während ihr über den gesamten Körper verteilt kalter Schweiß ausbrach. Sie taumelte mehr von der Bank weg, als sie ging. Sie hat sich erst wenige Schritte mühsam durch den Sand bekämpft, als plötzlich ein stechender Schmerz ihren Unterleib durchfuhr. Panisch krümmte Anna sich zusammen und hielt ihre zitternden Hände auf ihren Bauch, die Angst geiselte sie vollkommen und lies sie innerlich erstarren, während sie versuchte den naheliegenden Gedanken keinen Raum zu geben. Das Blut begann in ihren Ohren zu pulsieren und eine schreckliche Ahnung schoss wie ein Giftpfeil durch ihren Kopf.. Es durfte einfach nicht sein, nicht hier, nicht jetzt, überhaupt nie, nicht sie. Dieses winzige Etwas in ihrem Bauch war doch schließlich, das einzige, das ihr von Jonas blieb. Dieses Kind ist die einzige Erinnerung an ihn, die nicht irgendwann verblasst.
„Auuuuuuuuuuuuuaaaaaaaa“, brüllte sie plötzlich, denn ein stark stechender Schmerz brannte durch ihren Unterleib, der es ihr unmöglich machte sich weiter auf den Beinen zu halten.
Für einen Moment lang setzte ihr Atem aus und die Ausläufer des Schmerzes pressten sich in alle Winkel ihres Körpers. Wimmernd sackte sie Sekunden später in die weichen Arme des Sandes, denn ihre Knie waren nicht mehr fähig ihre Last länger zu tragen und der Boden nahm sie sachte auf. Jetzt lag sie da von Befürchtungen und Schmerzen gefoltert, die Beine stark gegen den Körper gepresst, als sie plötzlich spürte wie eine nasse Wärme zwischen ihren Schenkeln hinabkroch. Anna wollte schreien, doch es kam kein Ton heraus und die Tränen erstarrten in ihren Augen. Aus Sekunden wurden Stunden und aus dem Rand des Paradieses der Mittelpunkt der Hölle. Verzweifelt starrte sie in den Himmel während die Schmerzen sich weiter verstärkten und sie ihre Hände um ihren Bauch klammerte, als könne sie dadurch das wohl unvermeidbare verhindern. Panisch brüllte sie tonlos ihre Ängste in die Luft hinaus, die sie schützend in sich auf nahm und wünschte sich sehnlichst, dass der Fremde ihre Schreie doch hören möge oder zumindest sie da liegen sehen würde. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so stark nach jemandem gesehnt, den sie eigentlich ohne Zweifel dem Teufel als Assistenten angeboten hätte. Jetzt lag sie schon so lange da, dass ihr die Realität vorkam wie ein unwirklicher Traum. Den kalten Schweiß, der über ihren gesamten Körper verteilt ihre Poren verschloss hielt sie für die unliebsamen Folgen dieses unterbewussten Streiks, als sich plötzlich ein Gesicht in ihr Blickfeld schob. Es war einerseits Freude und andererseits aber blankes Entsetzen, denn mit einem Schlag wurde ihr bewusst, dass sie nicht träumte. Zitternd streckte sie ihm die Hand entgegen, von der einzelne Schweißtropfen ihren Arm herunterrannen und in ihrem Gehirn unaufhörlich ein Gedanke pulsierte. Bitte nicht, bitte bitte nicht. Es wurde schon zum Mantra in ihrem Kopf, doch die Nässe arbeitete sich immer weiter ihre Beine hinab, während sich die Schmerzen immer weiter verstärkten und das Rauschen immer lauter wurde. Die Worte Toms drangen aus immer weiterer Entfernung an ihr Ohr, bis sie plötzlich komplett verstummten und der Himmel sich in ein dunkles Schwarz tauchte.
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BeitragThema: Re: AnTom - Der Weg ins Licht   Di Jul 15 2014, 01:08

Huhu ja klar ich bin noch daha Smile

Bitte bitte noch meeehr Smile
Oh nein ich kann mir vorstellen was da gerade Anna zwischen ihren Beinen runter wandert Surprised
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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: AnTom - Der Weg ins Licht   Di Jul 15 2014, 22:18

hallo HEY  GutenAbend 

Das freut mich:flowers: , dass du meine FF noch liest. Ich dachte, ich hätte mit meiner langen Wartezeit meine ganzen Leser vergrault crying , deshalb habe ich das weiterschreiben dann auch eingestellt. schmoll 

deshalb ist sie Fortsetzung auch ultrakurz, ich hoffe du hast trotzdem Freude am Lesen

Liebe Grüße Smile

Als Anna wieder zu sich kam schoben sich an der Decke befestigte Neonröhren in ihr Blickfeld, was zuerst für Verwirrung in ihrem Kopf sorgte. Die Luft roch verbraucht und die Atmosphäre war künstlich. Schlagartig wurde ihr klar wo sie sich befand. Krankenhaus und mit einem Mal war alles wieder da. Das Gespräch mit Tom, die Schmerzen. Es konnte nichts Gutes bedeuten. Augenblicklich spannten sich die Muskeln in ihrem Körper an und nur mühsam ließ sie die Untersuchungen, der hektisch um sie schwirrenden Ärzte, über sich ergehen. Die Wortfetzen die an durch das dröhnen in ihrem Kopf zu ihr durch drangen, waren zu sehr im Arztdeutsch gehalten, als dass sie etwas verstehen hätte können.
Ohne eine Auskunft wurde sie schließlich auf ein Zimmer verlegt.
Wenn eine Hoffnung zerbricht, stirbt ein Stück Seele und genau das passierte ihr gerade. Wieso ich?, stellte sie dem Universum die immerzu dieselbe Frage. Stundenlang lag sie einfach nur da und starrte an die Decke. Es kam ihr alles so unwirklich vor, die Welt hatte plötzlich so einen Schleier, einen den weder ihre Blicke noch ihre Gedanken durchdringen könnten und immer noch hoffte sie aufzuwachen, doch leider schlief sie nicht.
Tom hatte alles wie versteinert mitbekommen. Er konnte sich gar nicht mehr daran erinnern, wie er es geschafft hatte die Rettung zu verständigen. Die Ereignisse waren mit einem Mal soweit von ihm entfernt. Mehr taumelnd als wirklich gehend irrte er durch die Stadt.


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BeitragThema: Re: AnTom - Der Weg ins Licht   Di Jul 22 2014, 18:13

Mich wirste nicht los Wink
Ich liebe deine Geschichte Smile Smile
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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: AnTom - Der Weg ins Licht   Mi Jul 23 2014, 12:08

hey

da freut mich zu hören Smile Very Happy Very Happy Very Happy 

Ich bin schon an der Fortsetzung dran, weiß aber nicht wann der nächste Teil fertig ist. Die Arbeit raubt mir momentan meine Zeit und meine

Liebe Grüße und auf bald
Tastentante
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