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 Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)

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BeitragThema: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   So Feb 03 2013, 18:38

Eine Idee die ich schon seid längerem im Kopf habe und die mir keine Ruhe lässt! Embarassed

Da zur Zeit bei meinen anderen FF's tote Hose herrscht ... versuche ich es mal mit dieser! Wink

Have fun! Razz
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   So Feb 03 2013, 18:56

AnTom- FF „Die Sehnsucht nach dir“

Leichte Sonnenstrahlen drangen durch das kleine Fenster zu ihrer rechten Seite. Es war nicht ungewöhnlich in Barcelona, dass die Sonne sich zu solch einer frühen Stunde zeigte, also drehte sie ihr Gesicht der wärme hinzu um diese mit geschlossenen Augen vorerst ein letztes Mal zu genießen. Als sie ein sanftes Stöhnen neben sich hörte, öffnete sie die Augen und blickte auf das kleine Wesen, welches im Schlaf ihre kleinen Händchen ausstreckte. Ein zärtliches lächeln umspielte ihre Lippen. Ganz vorsichtig strich sie über die kleine Wange während ein leises „Ssch“ das Kind vom aufwachen abhalten sollte. ’Mein armes Mäuschen. Ich weiß, deine Schale ist nach den langen Stunden bestimmt schon etwas unbequem … halte es noch etwas aus, sobald wir in der Luft sind darfst du wieder in Mamas Armen schlafen!’
Vorsichtig nahm sie den Schnuller von der kleinen Brust, welches das Kind im Schlaf ausgespuckt hatte und legte es in ihre Tasche, nachdem sie den Schnullerdeckel dran gestöpselt hatte. Erschöpft lehnte sie sich in den Sitz zurück und schloss die Augen. Ihre Tochter hatte sie die letzte Nacht ganz schön auf trab gehalten. Sie hatte wirklich alles versucht gehabt … die Kleine in den Armen gewogen, ihr Lieder vorgesungen … doch schlussendlich hatte sie das Kind einfach zu sich ins Bett gelegt und gehofft dass sie dort endlich einschlafen würde. Doch da hatte sie die Rechnung ohne die Kleine gemacht. Sie war putzmunter und dachte gar nicht daran, ihrer Mama ein paar Stunden Schlaf zu gönnen. ’Als ob sie genau gespürt hatte dass wir für eine Weile nach Deutschland reisen und vor Aufregung nicht schlafen konnte!’, dachte sie und lächelte.

***

Über sechzehn Monate war es jetzt her, dass Anna von ihrer Schwangerschaft erfahren hatte. Zu aller erst hatte sie durch die ständige Übelkeit mit einer Magen-Darm-Grippe gerechnet, doch als ihr Arzt sie zu ihrer Frauenärztin überwiesen hatte, wich ihr jegliche Farbe aus dem Gesicht. „Machen sie sich keine sorgen Frau Broda. Das machen wir nur aus Sicherheitsgründen. Oft wird der Anfang einer Schwangerschaft mit einer Magen-Darm-Grippe verwechselt! Wenn sie sich aber sicher sind dass sie Krank sind, dann brauchen sie sich keine Gedanken darüber zu machen.“ hatte ihr der Arzt versichert. Jaaa … wie sicher war sie sich denn!? Schlagartig wurde ihr bewusst dass der Gedanke schwanger zu sein gar nicht so abwegig zu sein schien!
Ein paar Tage zuvor hatte sie nämlich ungeschützten Sex mit einem Mann gehabt. Aber es war nicht irgendein Mann … es war DER Mann in den sie sich unsterblich verliebt hatte. Tom Lanford. Gleichzeitig war Tom aber auch ihr Chef und derzeit mit der Chefdesignerin Carla Rhonstedt liiert, was die Sache noch komplizierter machte.
Als Tom ihr aber am nächsten Morgen versicherte, dass ihre gemeinsame Nacht ein Fehler war, schien es, als würde man ihr den Boden unter den Füßen wegreißen. Noch nie hatte sie sich so ausgenutzt und hilflos gefühlt. Ihr Herz, welches in der Nacht vor Liebe überquoll, wurde am nächsten Morgen durch seine eisigen Worte leer gesaugt und mit seinem Abgang als krönenden Abschluss in tausend Teile zerfetzt.

Die erste Zeit verkroch Anna sich in ihrem Zimmer, lies niemanden an sich ran und weinte ihren ganzen Frust raus, zu tief saß der Schmerz denn jedes Mal waberte das Wort „Fehler“ in ihrem Kopf herum. Als Paloma am zweiten Tag angerufen hatte und ihr von Bruno ausrichten sollte dass er Ergebnisse von dem Leipzig Shooting sehen wollte, kam Anna zu dem Entschluss dass das Leben weiter gehen musste … und weil Tom es so wollte – ohne ihn. Deshalb vergrub sie sich die Tage bis zur Präsentation in Arbeit – ignorierte während der Arbeitszeit jegliche Private Gespräche und verhielt sich ausschließlich professionell. Als sie jedoch des Öfteren eine unangenehme Übelkeit in sich verspürte, die oft unschön über der Toilettenschüssel endete, beschloss sie den Rat ihrer Kollegin und gleichzeitig besten Freundin Paloma zu folgen und sich beim Arzt durchchecken zu lassen. Ja … und nachdem sie der Arzt zu ihrer Frauenärztin überwiesen hatte und diese ihr endgültig bestätigte dass ihre gemeinsame Nacht mit Tom dicke Spuren hinterlassen hatte, fiel Annas mit Rissen verzierte Welt nun endgültig in sich zusammen. ’Das kann doch nicht sein!? … Wieso musste er auch in mein Zimmer kommen!? … Wieso musste er mich küssen!? … Wie kann es sein das wir nicht an Verhütung gedacht haben!?’ Ihr Kopf quoll fast über mit Fragen, die sie mit einem mal so überfluteten.

Als Anna jedoch nach der lang überlegten Nacht beschloss, Tom nach der Präsentation von ihrer Schwangerschaft zu erzählen, fuhr dieser sie –milder ausgedrückt- ziemlich blöde an nachdem Bruno seine Lobrede an sie ausgesprochen hatte. … Von wegen es war ja nicht ihre Arbeit … die Kleider hätte Carla gezeichnet und die Fotos hätte der Kameramann geschossen. Das war zu viel für Anna und sie rannte davon nachdem sie ein leises „Entschuldigung“ in die Runde warf. Tom war ihr sofort gefolgt und hatte sie am hinteren Fahrstuhl aufgefangen. Trotz Annas versuchen ihn von der gemeinsamen Nacht zu überzeugen hatte er ihr unmissverständlich klar gemacht, dass es kein "Wir“ zwischen ihnen geben würde. Unendlicher Schmerz gepaart mit Wut bildete sich in ihrem Herzen und drohten ihr, beinahe das Gleichgewicht zu verlieren. Aber im letzten Augenblick fing sie sich noch ein und rannte ohne ein weiteres Wort aus der Firma.
Als Anna weinend in der Else ankam, empfing sie Susanne sofort mit mütterlicher Sorge und begleitete sie hoch in die Wohnung um ihrer Tochter die Möglichkeit zu geben, alles in Ruhe zu erzählen. „Ich kriege das alleine hin!“, zischte sie nachdem sie ihrer Mutter alles erzählt hatte. „Aber Spätzchen er muss doch wissen das er Vater wird! Ich glaube nicht dass ihn das so kalt lassen wird … immerhin habe ich ihn als einen sehr seriösen Menschen kennengelernt und …“ „Oh man Mama…“ frustriert sprang Anna vom Sofa und unterbrach ihre Mutter. „ … verstehst du das nicht!? Er hat mir deutlich klargemacht dass wir niemals zusammen kommen! Er liebt mich nicht …“, hauchte sie und ließ ihre Tränen wieder frei in lauf. „ …ich will nicht dass er bei mir bleibt wegen des Kindes, ich will dass er meinetwegen bei mir bleibt … das wir zusammen sind weil wir uns lieben und nicht weil er denkt dass er das muss nur weil er Vater wird!“, versuchte Anna sich zu erklären wobei ihr schluchzen immer stärker wurde und Susanne nahm ihre Tochter sofort in den Schutz ihrer mütterlichen Umarmung.

Nach langem überlegen und viele lange Gespräche mit ihren Eltern und ihrer besten Freundin Paloma, die auch die einzigen waren, die über die Schwangerschaft wussten, beschloss Anna sich endgültig von Lanford zu trennen. Zu viel Schmerz bereitete ihr der Anblick ihres Chefs … allein schon das kleine Wesen in ihr würde sie Tag für Tag an die gemeinsame Nacht mit ihm konfrontieren aber wenn sie Tom dazu noch jeden Tag in der Firma sehen musste … das würde sie auf keinen Fall aushalten.
Als sie Bruno davon berichten wollte, dass es keinen gemeinsamen Weg mehr für sie und Lanford geben würde, hat sich dieser –egoistisch wie er auch war- mit Händen und Füßen gegen diese Kündigung gewehrt. „Bruno … es tut mir sehr leid, aber unter den neuen Umständen kann ich hier nicht mehr arbeiten!“, hatte Anna unter Tränen versucht sich zu erklären. „Unter welchen Umständen? Hat es was mit Tom zutun? Ich kann mit ihm reden, Anna … DU GEHÖRST HIERHER … ICH brauche dich … LANFORD BRAUCHT DICH!!!“, hatte er geschrien. „Es tut mir leid, Bruno.“, hauchte sie ihm als Antwort und verließ Nataschas Büro.
Erst dachte sie dass dies das Ende ihrer Designer Karriere war, denn so leicht würde sie die nächste Zeit keine Stelle in der Umgebung finden. Doch Bruno wäre nicht Bruno wenn er nicht jedes Mittel versuchen würde und so lud er sie noch mal in die Firma ein um ihr ein Angebot zu unterbreiten. „Anna ich weiß zwar nicht was zwischen ihnen und Tom vorgefallen ist, aber ich kann und werde eine so begnadete Designerin wie sie nicht einfach an andere Firmen übergeben. Deshalb habe ich lange überlegt und bin zu einem Entschluss gekommen mit dem ich durchaus leben könnte. Wie sie bekanntlich wissen gibt es Lanford fast überall … deshalb möchte ich sie nach Barcelona versetzten um von dort aus für Lanford zu arbeiten. Dort werden sie Tom nicht über die Quere laufen aber hätten immer noch ihre Stelle bei Lanford!“ Zuerst verstand Anna die Situation nicht, doch als sie seine Worte erreichten, sprang ihm Anna dankbar um den Hals, denn erst jetzt bemerkte sie was für eine hohe Stelle sie bei ihrem Mentor hatte. Sofort willigte Anna ein und konnte nach einer langen Diskusion selbst ihre Eltern von ihrer Chance überzeugen. „Ich versteh ja dass es an der Zeit ist ein eigenes Leben anzufangen … aber Anna, Spanien!?“, hatte ihr Susanne unter Tränen gehaucht. „Mama ich bin doch nicht aus der Welt … ihr seid nur zwei Flugstunden von mir entfernt! Außerdem weißt du doch dass für mich keine andere Firma je in Frage kommt außer Lanford!“, versuchte Anna –den Tränen selber schon nahe- ihre Mutter zu beruhigen. „Ihr werdet sehen, wir werden uns alle ganz oft sehen … ihr werdet gar nicht den Eindruck haben das wir in verschiedenen Länder wohnen!“, sagte sie und widmete sich diesmal an Paloma, die sich die ganze Zeit eher im Hintergrund gehalten hatte und drückte ihre Hand. ……



Zuletzt von *~Butterfly~* am Di Feb 26 2013, 01:11 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   So Feb 03 2013, 20:20

Hey Süße,

ich freu mich so, ich freu mich so. Very Happy Smile Very Happy Eine neue FF, und dazu noch aus deiner Feder. Was könnte es Schöneres geben. Cool

Und was soll ich sagen, dein Anfang ist wie erwartet sehr schön. Ich bin jetzt schon sehr, sehr, sehr gespannt was in Berlin passiert. Was in der Zwischenzeit in Toms Leben passiert ist, und ob und wie und wann sie sich über den Weg laufen. Und dann ist da ja noch die kleine Süße Tom-Tocher, deren Namen du noch gar nicht verraten hast, oder? idontknow Muss ich doch gleich nochmal nachschauen, aber den hätte ich mir bestimmt gemerkt.

Ich bin schon ganz aufgeregt, merkst du´s?

Also auf hoffentlich bald!!!!

Katha

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mo Feb 04 2013, 15:42

Oh, wie schön, der Schmetterling schwingt die Feder. Na das gefällt mir kleinen Lesesuchti doch ganz besonders. Ein wunderbarer, wenn auch trauriger Anfang. Umso gespannter bin ich, wie es weitergeht. Was das Leben in Berlin gebracht hat und ob Tom in der kleinen Maus seine Tochter erkennt, und wie er darauf reagiert. Vielleicht denkt er aber auch, dass Anna eine neue Liebe gefunden hat, und zieht diese Möglichkeit aber auch gar nicht in Betracht. Auf jeden Fall verspricht die Story interessant zu werden und ich freue mich auf eine baldige Fortsetzung.

LG, Mini

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Feb 06 2013, 03:51

Soop ... der Zweite Teil folgt! Ich hoffe es besteht noch Lesebedarf!? Embarassed

Teil 2

„Meine Damen und Herren in wenigen Minuten beginnen wir mit unserem Landeflug in Berlin. Wir bitten Sie nun jegliches Gepäck wieder sicher zu verstauen und sich anschließend wieder hinzusetzten und anzuschnallen. Vielen Dank!“

„Hey … Anna? … Süße wach auf!“ Verschlafen hörte Anna eine sanfte Stimme, die sie versuchte zu wecken. ’Och man ich will aber nicht!’, dachte sie und begann sich zu strecken. Nur langsam begann sie die monotone Stimme der Stewardess wahrzunehmen, die mit englischer Übersetzung die Passagieren auf den Landeflug hinwies. Nachdem sie sich wieder einigermaßen in der Realität wiederfand, ließ sie ihren Blick zu ihrer linken gleiten und zuckte dabei heftig zusammen. Ihre Tochter lag nicht mehr in ihrer Babyschale. Sofort wich der jungen Mutter jegliche Müdigkeit aus dem Körper. Doch dann hörte sie ein bekanntes Lachen und erblickte zwei Sitze weiter ihre Kleine, die auf den Armen ihres mittlerweile besten Freundes schlief. „Tut mir leid Anna, ich wollte dich nicht erschrecken, aber die Maus hat im Schlaf etwas gequengelt und bevor sie noch aufgewacht wäre und dich dazu geweckt hätte, habe ich sie aus der Schale befreit.“, grinste der attraktive Mann zu ihrer linken. Erleichtert blies die zierliche Blondine die Luft aus und lehnte sich für eine kurze Zeit zurück in den Sitz. „Booah Dustin … mach so was nie wieder bitte. Mir ist mein Herz beinahe stehen geblieben!“, versuchte sie sich mit pochendem Herzen zu erklären. Ein weiteres Lachen seinerseits ertönte. „Warum!? Wir sind hier in einem Flugzeug … einem Flugzeug welches sich in der Luft befindet! Was kann den hier passieren!?“ Anna schenkte ihm einen ernsten Blick ehe sie sprach „ Dustin ich bin Mutter … ich habe immer Angst um mein Kind! Außerdem … hast du nicht den Film „Flightplan – Ohne jede Spur“ gesehen? Ich sag’s dir … mit den ganzen Horror Filmen habe ich mir selber ein Eigentor geschossen.“, seufzte sie. „Jaa das mit den Horror Filmen stimmt allerdings …“, grinste er, denn allein schon die vielen DVD Abende bei denen er dabei sein durfte, konnte er nicht mehr an einer Hand abzählen. „… aber um deine Frage zu beantworten … Nein, den habe ich noch nicht gesehen! Worum geht’s denn da?“ Anna rieb sich kurz über ihr Gesicht um die Szenen des Filmes nicht zu sehr an sich ran zulassen. ’Mensch Anna jetzt bleib cool … es war nur ein Film! Man ich werde mir nie wieder solche Filme reinziehen!’ schimpfte sie etwas mit sich selbst. „Ach über eine Frau die mit ihrer kleinen Tochter nach dem Tod ihres Mannes wieder nach Amerika ziehen will. So genau kenn' ich die Handlung nicht mehr … der Film ist schon Uralt. Jedenfalls waren irgendwelche Leute hinter ihr her … warum weiß ich nicht mehr und diese Leute waren mit im Flieger. Als sie -nachdem sie während des Fluges eingeschlafen ist … ich glaube ihr wurde was ins Glas gemischt- wieder wach war, war ihre Tochter nirgends zu sehen und alle anderen haben behauptet das sie den ganzen Flug über kein kleines Mädchen an ihrer Seite gesehen hätten … selbst die Stewardess hatte behauptet das die Frau nur ein Ticket gebucht hatte und wollte ihr später weiß machen das Mann und Kind tot seien, weswegen ihr dann auch ein Psychologe vor die Nase gesetzt wurde. Weil sie sich fest daran geklammert hatte das ihre Tochter lebt.“, beendete Anna schließlich ihre Erzählung. ’Naja bis auf das ihr Mann verstorben ist und meiner mich nicht will haben wir doch ziemlich viel gemeinsam!’, scherzte der sarkastische Teil in ihr. „Oh Goott, Anna!? Welche kranken Filme ziehst du dir den rein!?“, fragte Dustin mit einer Mischung aus Spott und Entsetzten. Diesmal war es an Anna ihm keck entgegen zu lächeln. „Tja mein Freund … selbst als eine allein erziehende Mutter hat man manchmal viel Zeit, die man mit unnötigen Kram verbringen kann. … Und da wir grad irgendwie beim Thema ‚fürsorgliche Mutter’ sind … sie muss zurück in die Schale, wir landen gleich.“

***

„Man warum konnte sie sich nicht einfach ein Taxi rufen“, fluchte der Junior Chef leise vor sich hin. Er hatte heute so gar keinen guten Start in den Morgen gehabt … wie so oft schon. Erst hatte er heute Morgen verschlafen, dann wurde ihm aus irgendeinen Grund das warme Wasser abgedreht und nun stand er seid zwanzig Minuten im Stau, weil seine Schwester Paule, die für eine Aktion, die gegen Tierversuche war, nach Österreich fliegen musste, unbedingt darauf bestanden hatte dass ihr lieber Bruder sie doch höchstpersönlich abholen sollte. „Mensch was ist denn nur los?“, zischte er und schlug mit der Hand gegen das Lenkrad. ’Mhhm …’, lachte dieser gedanklich auf ’… eigentlich passt die Situation doch ohnehin in mein beschissenes Leben … ich bin genauso Stehen geblieben … habe mich hängen lassen und habe nicht gekämpft.’ Erschöpft schloss er die Augen und ließ seinen Kopf dabei vorsichtig gegen das Lenkrad sinken. Wie so oft in den letzten Monaten tauchte wieder dieses eine Gesicht vor ihm auf. Ein Gesicht dessen Augen ihn mit so viel Schmerz und Wut ansahen … Emotionen die er ihr selber zugefügt hatte und das war nur eine der vielen Gründe, warum er sich selbst so verachtete. Anna. Er hatte ihr an jenem Tag gesagt dass es keine gemeinsame Zukunft für sie geben würde und hatte sie damit endgültig aus seinem Leben vertrieben. Er hatte sie so verletzt das sie sogar das Land verlassen hatte und das war eine Sache, die er sich bis heute nicht verzeihen konnte. Zugegeben … er war nicht dabei als Anna und Bruno die Absprache hatten, sie ins Ausland zu versetzten aber trotzdem fand er es unfair ihm gegenüber, dass Anna es anscheinend nicht mal für nötig gehalten hatte ihn davon in Kenntnis zu setzten, geschweige denn ihm eine vernünftige Erklärung zu hinterlassen. Erst als er einige Tage später bemerkte, dass ihre Präsenz nicht anwesend war, wurde er von seinem Vater aufgeklärt und diese Erkenntnis versetzte ihm einen derben Stich ins Herz. Am Anfang hat er sich eingeredet das es für alle Beteiligten am besten wäre, dass beide ein glücklicheres Leben führen würden, denn er musste nicht mit der Angst Leben ein weiteres Mal einen geliebten Menschen zu verlieren und Anna hätte die Chance ihre Liebe einem Mann zu schenken, der sie auch erwidern konnte. Doch schnell merkte er, dass diese Entscheidung die Falsche war –wie so oft. Er hatte die hübsche Blondine überall gesehen … egal wo er war und was er getan hatte. Nach und nach musste er sich eingestehen dass er Anna schrecklich vermisste, doch die Angst, ihn zurück zu weisen war stärker und hinderte ihn Tag für Tag einen Schritt auf sie zu zugehen. Das Ende vom Lied war das er wieder mal alleine Stand … ohne Liebe, ohne Wärme und ohne Geborgenheit. Zwar hatte er das alles von Carla ohnehin nie bekommen, aber das hatte er von ihr auch nie verlangt, schließlich war sie nur eine Zweckgemeinschaft, wie er es nannte. Wie dem auch sei - schlussendlich hatte Tom sich zwei Monate nach Annas Abgang von Carla getrennt, denn sein Herz sehnte sich nur nach einer Person.

Leise fluchend betrat Tom fünfzehn Minuten später den Flughafen. Schnurstracks lief er zu der großen Anzeigetafel um sich erstmal einen Überblick zu erschaffen. „Gate 3, Terminal C“, murmelte er vor sich hin und erblickte dabei dass der Flug sich um zwanzig Minuten verspätete. ’Na toll … umsonst so ein zeckmeck gemacht … kleine Schwester dafür schuldest du mir aber so einiges!’, dachte er genervt und holte sich erstmal einen Kaffee am nächsten Kiosk.

***

"Meine Damen und Herren wir sind so eben in Deutschland/Berlin gelandet. Wir hoffen ihnen hat der Flug mit uns gefallen, und Sie hatten einen angenehmen Aufenthalt. Im Namen der gesamten Besatzung hoffen wir sie bald wieder an Bord von uns begrüßen zu dürfen. Bitte bleiben sie noch so lange angeschnallt sitzen bis wir unsere finale Parkposition erreicht haben. Wir wünschen ihnen eine angenehmen Aufenthalt in Berlin oder aber eine angenehme weiterreise. Bitte vergessen Sie keine Gepäckstücke in den Ablagen über ihnen oder in den Sitztaschen vor ihnen. Auf Wiedersehen.'

'Ladies and gentlemen welcome in Berlin. …"

“Wir sind da!”, jubelte Anna und klatschte dabei etwas in die Hände. Dass sie dabei erneut den englischen Teil ignorierte, interessierte sie wenig. Zu sehr freute sie sich endlich wieder in ihrer Heimat zu sein. „Jaa das sind wir. Du vermisst Berlin schon sehr, mhh!?“, eine Mischung aus Ernsthaftigkeit und Mitleid schwang in seiner Stimme. Annas zuvor fröhliche Mimik stürzte mit seine Frage von der einen Sekunde auf die andere in sich zusammen. „ Ja das stimmt.“, gab sie leise von sich während sich ihr Blick gedankenverloren durch das Fenster richtete und sie den Flughafen durch das rollende Flugzeug betrachtete.
Als eine unangenehme Stille zu entstehen begann, wurde diese prompt durch ein quengeln durchbrochen. Anna schaute zu ihrer linken und blickte dabei auf ihre Tochter, die den Schlaf der Gerechten anscheinend ehrenhaft ausgeschlafen hatte. Ein liebevolles lächeln umspielte ihre Lippen ehe sie das Kind von dem Gurt löste und sie in die Arme nahm. „Na meine Süße, hast du gut geschlafen!?“ Ein leichtes lächeln umspielte die Lippen des kleinen Wurmes ehe sie sich ganz genüsslich in den Armen ihrer Mutter zu streckte begann. „Oooh … das war ein anstrengender Morgen was Maus!“ Die hübsche Blondine streichelte ihrer Tochter über den Bauch ehe sie dem Kind einen liebevollen Kuss auf die kleinen Stirn gab. „Bald haben wir es geschafft, bald sind wir endlich bei Oma und Opa!“, sprach sie mehr sich selbst als dem Kind zu.

***

„Man jetzt könntest du dich aber langsam mal blicken lassen Paule!“, zischte der hübsche Mann ungeduldig vor sich hin. Jetzt waren schon mehr als fünfzehn Minuten vergangen, doch von Paule war weit und breit keine Spur zu sehen. Als die erste Schar an Menschen rausgeströmt kam, versuchte er sich verzweifelt einen Überblick zu erschaffen um seine Schwester nicht zu verpassen. Doch als er erkannte dass es nicht ihr Flug war, ließ er sich genervt wieder in den Sitz sinken. Wieder fiel sein Blick auf die große Anzeigetafel. ’Na toll … jetzt kommt Barcelona … da ist sie sicherlich nicht dabei!’, dachte er trotzig. Erschöpft schloss er die Augen und plötzlich … für einen kurzen Moment verspürte er ein leichtes Glücksgefühl in seinem Herzen. ’Anna. … Wenn du doch nur da raus kommen würdest!’ Wehmut bereitet sich nach diesem kurzen Glücksmoment in ihm aus und wieder wurde ihm bewusst, wie sehr er diese Frau vermisste. Als er seine Augen wieder öffnete und seinen Blick auf die angekommenen Fluggäste richtete, zuckte er plötzlich heftig zusammen. Er atmete tief durch, schloss seine Augen und öffnete sie wieder um kurze Zeit später noch mal mit seiner Hand über sein Gesicht zu reiben. Da stand sie … sein Engel in Person und schien sich etwas verwirrt um zu schauen. ’Anna’. Sein Herz vollführte ein wildes Trommelsolo und sein Atem wurde immer schwerer. ’Wie … was … was macht sie hier, wieso ist sie hergekommen!?’ Seine Gedanken überschlugen sich und er musste sich selbst innerlich zur Ruhe zwingen, ansonsten wäre die Gefahr eines Nervenzusammenbruchs eindeutig zu hoch. Als er sich einigermaßen wieder unter Kontrolle hatte bemerkte er plötzlich etwas anderen, etwas was er durch den Überraschungsmoment nicht wahrgenommen hatte. ’Ein Baby … sie hält ein Baby in den Armen … wieso hält sie ein Baby in den Armen!?’ Doch was Tom danach erblickte, ließ ihn endgültig in ein tiefes dunkles Loch fallen. Er taumelte einpaar Schritte zurück ehe er sich mit einem Satz umdrehte und einfach davon lief.


Zuletzt von *~Butterfly~* am Do März 28 2013, 21:41 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Feb 06 2013, 04:00

Ach du meine Güte ... jetzt hatte ich doch die ganze Zeit das posten des zweiten Teiles im Kopf das ich eure Kommis glatt vergessen habe! ... Schande über mich! No

Yaaaajjj ich danke euch beiden vielmals und es freut mich wahnsinnig das ihr euch über meine Idee so freu! Very Happy Very Happy Very Happy

@ Kati
Ich merk's Süße, ich merk's! Very Happy Da werde ich doch selber ganz hibbelig vor Nervosität! Wink
Nee du hast schon richtig gelesen ... der Name der Kleinen wurde noch nicht gesagt und die Auflösung kommt erst später! Bissl Geduld musst du leider aufbringen! Wink Razz

@ Mini
Tja Minilein da ich die Kommis jetzt blöder Weise erst nach dem zweiten Teil gepostet habe, hat sich der Teil mit der neuen Liebe wohl erübrigt! Wink

Und Wegen dem treffen von Tom und der Kleinen, da habe ich mir was ganz besonderes überlegt! Wink Du darfst gespannt sein! Very Happy Razz

Fühlt euch ganz lieb gedrückt, ihr zwei! I love you
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Feb 06 2013, 08:15

Wo bleibt die Fortsetzung??? Menno, du kannst doch nicht einfach an dieser Stelle aufhören ... Und Tom? Ja, der macht wieder das einzige was er kann - wegrennen. Na hoffentlich vergisst er nicht, dass er Paule abholen sollte. Sonst ist der nächste Krach ja direkt vorprogrammiert.

Bin gespannt ...

LG, Mini

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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Feb 06 2013, 12:24

Hallo Butterfly,
ich sag nur eins und das is schon bekannt Wink TOM ist der größte IDIOT dies und jenseits des Ural Very Happy

Liebe Grüße
Tastentante
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Feb 06 2013, 14:42

Hey butterfly,
ein wunderbarer Teil, der gaaaaaanz große Lust auf mehr macht. Smile
Ach Mann, Tommi nicht einfach weg laufen. Auch wenn ich es fast verstehen kann. Da steht unverhofft seine große Liebe vor ihm, na ja, nicht direkt aber eben in Sichtweite. Und was ihn vermutlich in die Flucht geschlagen hat, ist jawohl das Auftauchen von Dustin. Was soll er denn denken, außer dass das der Mann an ihrer Seite ist.

Aber mal ganz ehrlich, was hat er erwartet? Kommt 1 1/2 Jahre nicht in die Puschen und glaubt jetzt, dass sie ihm zufliegt??? Rolling Eyes Blödmann Evil or Very Mad
Aber Paule sollte er wohl trotzdem mitnehmen, die ist bestimmt nicht begeistert, wenn er sie stehen lässt.

Ich bin total gespannt. Surprised
LG,
Katha

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Di Feb 26 2013, 00:58

Hey ihr Lieben,

ich danke euch für eure lieben Kommentare! gib5

@ Mini - Jaa wir werden sehen ob er sie vergisst oder nicht! Smile Wink Danke für deinen Kommi! =)

@ Tastentante - Jajaa ... unser Tomi wie er leibt und lebt. Dieses Idiotisch sein, das hat er richtig drauf, findest du nicht auch!? Wink

@ Kati - Ich danke die vielmals für deinen lieben Kommi, meine Süße. Das denk ich aber auch ... Männer erwarten einfach viel zu viel, wobei es bei ihm eher der Schock ist denk ich! Wink

LG gib5
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Di Feb 26 2013, 01:09

Hmhmhm ... nicht ganz zufrieden damit aber lest selbst! idontknow

Ich möchte noch kurz hinzufügen, dass ich ein kleines Detail ändern möchte. Anna lebt nicht in Mailand sondern in Barcelona. Habe es in den letzten zwei Teilen auch geändert! Wink

Teil 3

Verwirrt schaute sich Anna in der großen Ankunftshalle im Berliner Flughafen um. Sie hatte sich nur fünf Sekunden ihrer Tochter gewidmet, die mit voller Faszination die vielen Menschen betrachtet hatte. Als die junge Mutter wieder zu ihrer linken blickte, war Dustin nicht mehr an ihrer Seite. Verwirrt drehte sie sich einmal um ihre eigene Achse, um auch nur irgendwas von ihm zu erblicken. Und plötzlich, sie wusste nicht warum, durchfuhr ein bekanntes kribbeln ihren Körper. Dieses eine spezielle Gefühl, welches sie nur in der Gegenwart einer Person verspürte. ’Was soll das denn jetzt!?’ fragte sie sich verwundert. ’Tom? Ist er etwa … .’ Die hübsche Blondine sah sich erschrocken um, als sich plötzlich jemand in ihr Blickfeld schlich. Lächelnd kam er mit zwei unterschiedlich großen Koffern auf sie zu. Mürrisch sah Anna die Person an. „Ein kurzes ’Ich bin mal eben die Koffer holen’ hätte dich nicht umgebracht!“, entgegnete sie ihm grimmig. „Oooh, habe ich dir einen Schrecken eingejagt!?“, fragte Dustin frech. Als Antwort zeigte ihm Anna nur ein schmollendes Gesicht und drehte ihm den Rücken zu. „Hey, tut mir leid Anna … ich mache das nie wieder.“, sagte er versöhnlich, drehte sie zu sich und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Na gut … dir sei verziehen!“, gab Anna nach. Beide verfielen in ein kurzes Gekicher ehe Dustin die junge Mutter für eine Freundschaftliche Umarmung zu sich zog. „Na gut lass uns gehen …“, sagte Anna nachdem sie sich gelöst hatten „ich möchte endlich nach Hause.“ „Also … du hättest mit dem Gepäck ruhig etwas zurückhaltender sein können. In diesem hier …’ er zeigte vorwurfsvoll auf das riesige Ding was sich “Koffer“ nannte. ’…kann ich ja fast drin wohnen. Außerdem … ein wenig Hilfe wäre nicht schlecht, die Dame.“, meinte der junge Mann gespielt beleidigt. Anna lächelte ihm daraufhin gemein zu. „Lo siento, amigo mío, aber ich muss das Kind tragen. Außerdem, ich musste für zwei packen. Du kannst du echt froh sein, dass meine Eltern mittlerweile einige Sachen von uns in Berlin haben … ansonsten müsste ich jetzt mit zwei Koffern reisen." „Ja, ja, ja … Frauen und ihre Klamotten!“, meinte der hübsche Mann belustigt, während sie den Weg zum Ausgang nahmen.

***

Mit rauschendem Kopf und pochendem Herzen rannte Tom die große Ankunftshalle entlang. Wohin er rannte das wusste er nicht … ließ seine Beine einfach machen. Das er dabei einige Passagiere unsanft anrempelte, interessierte ihn im derzeitigen Moment so viel wie das Wetter in Alaska und überhörte somit einige Beschimpfungen, die ihm entgegen gerufen wurden. Als er jedoch nach einiger Zeit des Rennens seinen Körper wahrnahm, seinen rasenden Herzschlag spürte und die Hitze die ihm durch selbiges schoss, realisierte er wie sein Körper nach einer Pause schrie. An der Rolltreppe angekommen blieb er letztendlich stehen, stützte sich an dieser ab und versuchte verzweifelt Luft in seine Lungen zu pumpen. Als er sich kurz umschaute, erblickte er eine Ausschilderung die den Weg zu den öffentlichen Toiletten zeigte. ’Ein Rückzugsort! …’, schoss es ihm sofort durch den Kopf.
Dort angekommen stützte er sich am Waschbecken ab und atmete tief durch. Er musste sich erstmal beruhigen. Nachdem er einen kurzen Blick in den Spiegel wagte, sprang er vor Schreck beinahe nach hinten. Ein kreidebleicher Mann mit tiefen Augenringen blickte ihn aus dem Spiegel an … seine Mimik war starr, so als ob sie gefroren war und sein Blick zeigte eine Mischung aus tiefer Enttäuschung und Verzweiflung. Als der junge Mann nach einige Sekunden realisierte, dass der Mann im Spiegel er selbst war öffnete er den Wasserhahn und benetzte sein Gesicht mit eiskaltem Wasser. ’Man was ist denn nur los mit mir?’ Erneut atmete er tief ein und trocknete sein Gesicht. Er versuchte die eben erlebte Situation zu verstehen … sie irgendwie einzuordnen aber es wollte ihm einfach nicht gelingen. Seine Gedanken überschlugen sich förmlich und erlaubten ihm nicht klar zu denken. ’Wer war dieser Mann der ihr so vertraut entgegen kam … und dieses Kind. Hat sie etwa wirklich eine Familie gegründet?’ Seine Atmung wurde immer schwerer und plötzlich … als ob ihn die volle Wucht einer Abrissbirne getroffen hatte, schoss ihm all seine angestaute Wut hoch und ehe er sich zurück halten konnte erfüllte ein lautes klirren den kleinen Raum des WC’s. „Verdammte scheiße.“, schrie er auf, lies seine Hände von den Haaren zu seinem Gesicht gleiten und Rutschte dabei die Wand der Toilettenkabine runter. ‚Ich hab es verbockt … endgültig!’ schrien seine Gedanken während er seine Beine an seine Brust zog und seine Stirn behutsam an seine Knie lehnte. Tränen der Enttäuschung, der Wut und des unendlichen Schmerzes bildeten sich und Tom hatte keine Kraft sie zurück zu drängen … wenn er ehrlich war wollte er das auch nicht. Als der hübsche blonde Mann sich in dem schrecklichen Gefühl der Einsamkeit zu verlieren schien, hielt er einen Moment vor Schreck inne, als sein Handy, welches in seiner Hosentasche lag, zu vibrieren begann. ‚Wieso jagt ihr mir nicht einfach ’ne Kugel in den Kopf … das macht’s auf jeden Fall leichter!’ brummte er innerlich. Mit den Nerven völlig am Ende zog er das Handy wenig später heraus und erblickte den Namen seine Schwester.

„Brüderchen wo bleibst du denn? Ich hoffe du hast mich nicht vergessen. :-/
Warte auf dich im dritten Gate, Terminal C.
Gruß Isa.“


’Na toll … super tolles Timing.“, fluchte er innerlich. Mit mühe rappelte sich der Juniorchef wieder auf, wagte erneut einen blick in den Spiegel und schreckte auf, als er in den von Rissen verzierten Spiegel sah. Vor lauter Wut und Verzweiflung hatte er seine Faust gegen den Spiegel gedonnert, es aber vor lauter Frust nicht wahrgenommen … bis jetzt. ’Na toll … jetzt begehst du auch noch Randale im Flughafen, professionell … sehr professionell Herr Lanford.’ Um wieder einigermaßen Herr über seinen Körper zu werden, benetzte er ein letztes Mal sein Gesicht mit kaltem Wasser, ehe er nach dem abtrocknen und mehrmaligem durchatmen den Weg zu seiner Schwester nahm.

***

„Oh Gott mein Herz rast so sehr!“, lächelte die junge Blondine als sie durch das Taxi endlich ihre Else erblickte. „Weißt du, meine Eltern wissen nichts von meinem geplanten Besuch hier … Gooott ich werde mir nach dem ersten Schreck eine Standpauke nach der anderen anhören dürfen!“, schmunzelte sie vor sich hin während sie sich innerlich auf das Wiedersehen mit ihren Lieben einstellte. Ein herzhaftes Lachen ertönte auf dem Beifahrersitz vor ihr. „Warum das denn?“ „Naja meine Mami ist so. Sie wird mir Vorwürfe machen, warum ich ihnen nicht bescheid gesagt habe, sie hätten sich doch dann auf mein kommen vorbereitet und sie hätten mich dann vom Flughafen abgeholt und all so was.“, grinste Anna. „Und jetzt wo die kleine da ist, ist es noch schlimmer geworden. Sie sind so fürsorglich geworden das ist der Wahnsinn. Ich glaube sie haben Angst das ich es alleine nicht schaffe … also ich meine den Job und die Mutterrolle. Dabei geht es mir doch gut!“, sagte Anna wobei ihre Stimme am Ende immer leiser wurde und man deutlich den Wehmut raushören konnte. Wieder versank die hübsche Blondine in Gedanken. ’Ja, mir geht es gut. Ich habe einen tollen Job, wunderbare Eltern, eine wunderschöne Tochter, einen tollen Freund der mir immer zur Seite steht … mein Leben ist perfekt.’ dachte sie optimistisch. ’… Oh Gott wem machst du da was vor, Anna? Dein Leben wäre erst perfekt, wenn der Vater deines Kindes sich zu dir bekennen würde! … Er fehlt mir so.’
„Haaallo. Erde an Anna…“, hörte sie plötzlich rufen. Sie drehte sich vom Fenster des Taxis und blickte in das besorgte Gesicht ihres Freundes. „ …Alles in Ordnung? Du siehst so bedrückt aus.“ Anna lächelte ihm kurz zu. „Alles gut.“ Dann sah sie wieder aus dem Fenster und realisierte endlich, dass das Taxi anscheinend vor einigen Minuten zum stehen kam. „Oh … wir sind da?“, sagte sie überrascht. „Ja das sind wir. Wie sieht’s aus wollen wir endlich rein?“, fragte Dustin lächelnd. „Auf jeden Fall.“, lächelte Anna zurück und strahlte nun übers ganze Gesicht.

Ganz langsam und mit pochendem Herzen öffnete Anna die Tür zur Goldelse und lugte vorsichtig hinein. Das kleine Kind, welches sie in den Armen trug verstand die Absicht ihrer Mutter nicht und drückte neugierig gegen die Tür um sie ganz zu öffnen. „Nein Maus, warte.“, flüsterte Anna und nahm die Hand ihrer Tochter in ihre. Erneut lugte sie rein und beobachtete die ihr so vertraute Gegend. Einige Gäste saßen an den Tischen und unterhielten sich oder genossen in ruhiger Einsamkeit das leckere Essen ihrer Mutter. ’Apropo Mutter … wo treibst du dich wieder rum!?...’, dachte sie und plötzlich, als ob Susanne ihre stille Frage gehört hatte kam diese um die Ecke geflogen und widmete sich den Gläsern die noch poliert werden mussten. ’Okay … auf in den Kampf!’, dachte sie nervös und öffnete die Tür nun ganz. Das Klingeln der Glocke ertönte und kündigte den Besitzern einen neuen Kunden an. Susanne, die mit ihren Gedanken wo anders war, blickte kurz auf, senkte den Blick aber schnell wieder. Im ersten Augenblick schien die ältere Dame den Besuch gar nicht wahr zu nehmen. Doch dann schoss ihr Blick sofort wieder zur Tür und sie erblickte ihre Tochter, die mit ihrer Enkelin in den Armen unschlüssig hinter der Tür stand. Das Bierglas welches sie grade polierte, fiel ihr vor Schreck runter und ein lautes Klirren erfüllte den Raum. Einige Gäste blickten dabei vor Schreck zur Theke. Selbst Anna erschrak und sah ihre Mutter nervös an. „Hallo Mama.“, sagte sie ruhig und spürte die Tränen die sich in ihr sammelten. „Anna.“, hauchte Susanne und lief –den Tränen selber schon nahe- auf ihre Tochter zu. Nachdem sie sich gegenüber standen, konnten sich beide Frauen nicht mehr zurück halten und fielen sich gegenseitig in die Arme. Tränen der Freude und der Erleichterung rannte ihnen über die Wangen und Anna versank förmlich in diesem vertrauten Gefühl. „Oh Gott Anna, warum hast du denn nicht bescheid gesagt, dass du kommen willst?“, schniefte Susanne, umschloss das Gesicht ihrer Tochter mit beiden Händen und küsste sie mehrmals auf die Wangen. Anna genoss die mütterliche Geborgenheit und lachte unter Tränen auf. „Mami es ist schon okay, ich wollte euch einfach überraschen!“ „Ach Anna.“ Susanne blickte sie vorwurfsvoll an und löste sich etwas von ihr, um sich ihrer Enkelin zu widmen. „Hallo mein Schatz.“, lächelte Susanne und strich dem Kind behutsam über die Wangen um zwei Sekunden später voller Freude das kleine Gesicht des Kindes ab zu knutschen. Anna beobachtete das Geschehen und ein unglaublicher Stolz durchflutete ihren Körper, als sie das Strahlen ihrer Mutter sah. ’Jajaa … die Großmütter und ihre Enkel!’, schmunzelte sie. Die kleine quiekte dabei erfreut auf und genoss die Aufmerksamkeit ihrer Oma. „Komm mal her, meine Süße.“, sagte Susanne und winkte ihre Enkelin zu sich. Die kleine riss sich förmlich aus den Armen ihrer Mutter um zu ihrer Oma zu gelangen, was die beiden Frauen herzhaft auflachen ließ. Plötzlich ertönte erneut das Klingeln der Glocke und lenkte die Aufmerksamkeit der beiden Frauen auf die Person, die die Else betrat.

„Ah, da bist du ja Anna.“, sagte der junge Mann und stellte einen Koffer vor sich ab. „Das Taxi wartet … ich muss leider weiter.“ „Wie? Willst du dich nicht erstmal etwas erholen nach dem Flug?“, fragte Anna verwundert. „Nene, lass gut sein … es waren ja nur zwei Stunden. Außerdem habe ich meinen Eltern gesagt das ich heut Abend da sein werde.“, entschuldigte sich Dustin. „Oh … na gut.“ Anna ging auf Dustin zu und umarmte den jungen Mann. „Ich danke dir, dass du mich begleitet hast, Dusi.“, lächelte Anna und drückte den jungen Mann fest an sich. „Kein Problem … wenn was sein sollte melde sich einfach, ja. Köln ist ja nicht soo weit von Berlin und ich werde sofort da sein!“, scherzte er.
Nachdem der hübsche Mann sich von Anna gelöst hatte, ging er zu seinem Patenkind und verabschiedete sich mit einem Küsschen auf die Wange von ihr. "Bis in drei Wochen!", winkte der hübsche Mann lächelnd und trat endgültig aus der Else.

„Wer war das denn?“, fragte Susanne verwundert. „Das war Dustin. Er arbeitet auch bei Lanford in Barcelona und ist in den Monaten ein sehr guter Freund von mir geworden.“, erzählte die junge Mutter. „Wirklich … ein gute Freund also…“ wiederholte Susanne keck. Anna knuffte ihre Mutter von der Seite. „Mensch Mama … lass es gut sein. Sag mal, wo ist denn Papa … Ich freue mich schon so ihn wieder zu sehen!“
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Di Feb 26 2013, 08:02

Eine Fortsetzung ... Jaaaaaaaaa

Und dann auch noch so eine tolle. Wirklich sehr sehr schön geschrieben, meine Liebe. Toms Zusammenbruch, klasse geschrieben. Und als Anna ihre Mutter in der Goldelse überrascht hat, hab ich richtig mitgefiebert.

So, nun will ich aber gerne wissen, was nun mit Tom ist. Wird Isa ihm anmerken, dass irgendwas vorgefallen ist? Und wie gehts bei Anna weiter? Was passiert, wenn Tom erneut auf Anna trifft? Er hat ja das Kind gesehen. Wird Anna ihn aufklären? Was wird er sagen? Wie du gut lesen kannst, da gibts eine Menge Fragen, die ich wirklich wahnsinnig gerne beantwortet haben möchte ...

Also, bitte gaaaaaanz schnell weiter ...


LG, Mini

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ist manchmal der beste Weg,
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Di Feb 26 2013, 08:58

Oh Butterfly,
du bist nicht ganz zufrieden. Also, ich bin es dafür umso mehr ... Smile Ilikeit
Es war wunderbar zu lesen. readcoffee
Schön, dass Anna so einen guten Freund gefunden hat, aber muss er sie ausgerechnet in diesem Moment, als Tom sie sieht, so vertraut in den Arm nehmen? Oh Menno, ich kann Tom schon irgendwie verstehen, auch seinen Ausbruch.
Und sehr schön finde ich, dass Anna immernoch sehnsüchtig an Tom denkt. Also bleibt zu hoffen, dass sie ihm nicht vorenthält, dass ihre Maus seine Tochter ist. Obwohl ich das erst glaube, wenn ichs lese. Vermutlich gibt es vorher viele doofe Begegnungen, bei denen sich Tom und Anna völlig irrational verhalten ... ichdrehgleichdurch
Die Begegnung mit Susanne, war wie man sich sie vorstellen konnte, ... Wie sie leibt und lebt.

Alles in allem,
vielen Dank für diesen Teil, und bitte, bitte, bitte, lass uns nicht so lange warten ... beeildich

LG,
Katha

Geheimtipp Habt ihr schon gesehen, dass es einige neue Smileys gibt.

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Feb 27 2013, 13:31

Mini_2010 schrieb:
Eine Fortsetzung ... Jaaaaaaaaa

Und dann auch noch so eine tolle. Wirklich sehr sehr schön geschrieben, meine Liebe. Toms Zusammenbruch, klasse geschrieben. Und als Anna ihre Mutter in der Goldelse überrascht hat, hab ich richtig mitgefiebert.

So, nun will ich aber gerne wissen, was nun mit Tom ist. Wird Isa ihm anmerken, dass irgendwas vorgefallen ist? Und wie gehts bei Anna weiter? Was passiert, wenn Tom erneut auf Anna trifft? Er hat ja das Kind gesehen. Wird Anna ihn aufklären? Was wird er sagen? Wie du gut lesen kannst, da gibts eine Menge Fragen, die ich wirklich wahnsinnig gerne beantwortet haben möchte ...

Also, bitte gaaaaaanz schnell weiter ...


LG, Mini

Hey Minilein,

vielen Dank für dein großes Lob, es freut mich das es dir gefallen hat ... auch wenn ich mit dem Teil ... naja eher mit dem unteren Teil nicht so ganz zufrieden war. Rolling Eyes

Oh jeee ... soo viele Fragen. Shocked Na dann muss ich ja mal heftig auf die Tasten hauen, damit alle Fragen so schnell wie möglich beantwortet werden! Wink write

Aber heute nicht ... jetzt muss ich erstmal arbeiten ... Suspect

Vielen Dank nochmal für deinen Kommi, Süße. Habe mich echt gefreut! gib5

Knuutsch
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Feb 27 2013, 13:34

katha schrieb:
Oh Butterfly,
du bist nicht ganz zufrieden. Also, ich bin es dafür umso mehr ... Smile Ilikeit
Es war wunderbar zu lesen. readcoffee
Schön, dass Anna so einen guten Freund gefunden hat, aber muss er sie ausgerechnet in diesem Moment, als Tom sie sieht, so vertraut in den Arm nehmen? Oh Menno, ich kann Tom schon irgendwie verstehen, auch seinen Ausbruch.
Und sehr schön finde ich, dass Anna immernoch sehnsüchtig an Tom denkt. Also bleibt zu hoffen, dass sie ihm nicht vorenthält, dass ihre Maus seine Tochter ist. Obwohl ich das erst glaube, wenn ichs lese. Vermutlich gibt es vorher viele doofe Begegnungen, bei denen sich Tom und Anna völlig irrational verhalten ... ichdrehgleichdurch
Die Begegnung mit Susanne, war wie man sich sie vorstellen konnte, ... Wie sie leibt und lebt.

Alles in allem,
vielen Dank für diesen Teil, und bitte, bitte, bitte, lass uns nicht so lange warten ... beeildich

LG,
Katha

Geheimtipp Habt ihr schon gesehen, dass es einige neue Smileys gibt.

Hey meine Süße,

viiiiiiiiiiiiiiiiiieeelen Dank für dein Kompliment, ich hab mich so gefreut! gib5

Naja doofe Begegnungen ... hmhm ... wir werden sehen ... ich will ja auch nicht zu viel verraten!

Du darfst gespannt sein! Wink Razz

Knutschi gib5
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   So März 31 2013, 16:54

Hallo Süße,
Erst mal frohe Ostern!

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   So März 31 2013, 16:59

Na was ist denn jetzt passiert

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   So März 31 2013, 17:02

Ok, das will vom Handy offensichtlich nicht so richtig. Also Kurzfassung ohne Schnickschnack. Süße, wann geht's weiter??????????? LG Katha

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   So März 31 2013, 21:40

Hey Süße, vielen Dank, das wünsch ich dir und deiner Familie auch! Wink
Ich bin momentan etwas ans Bett ... und an die Toilette ( Suspect ) gefesselt ... hab mir irgendwo den Magen-Darm Virus eingefangen. schmoll

Aber ich versuch mein bestes!

LG hallo
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mo Apr 01 2013, 01:09

Oh man, ich weiß wieder was ff-Sucht ist. Bei Katha's Kurz-ff fing es an, gottseidank durfte ich da sofort bis zum Schluß lesen. Aber hier bei dir????

Erstmal gute Besserung, aber eigentlich hast du jetzt viiiiiel Zeit weiterzuschreiben. Ich bin so gespannt auf die erste "richtige" Begegnung zwischen Tom und Anna.

Bitte, bitte mach schnell weiter!!!! beeildich

LG
Ulmaja
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mo Apr 01 2013, 07:55

Hey Butterfly,
da wünsche ich dir gute Besserung. Nachdem ich ja letzte Woche nur als Krankenschwester daheim verbracht habe, hat es mich jetzt auch erwischt. Aber gut, wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben, dass irgendwann dann doch der Frühling kommt, der endlich diese Erkältungs- und Grippewelle vertreibt.

Knutsch dich, obwohl, vielleicht lieber nicht ... idontknow

Katha

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mo Apr 01 2013, 21:47

ooh je das hört sich nicht gut an, gute Besserung süße :*
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Di Apr 02 2013, 19:00

ulmaja schrieb:
Oh man, ich weiß wieder was ff-Sucht ist. Bei Katha's Kurz-ff fing es an, gottseidank durfte ich da sofort bis zum Schluß lesen. Aber hier bei dir????

Erstmal gute Besserung, aber eigentlich hast du jetzt viiiiiel Zeit weiterzuschreiben. Ich bin so gespannt auf die erste "richtige" Begegnung zwischen Tom und Anna.

Bitte, bitte mach schnell weiter!!!! beeildich

LG
Ulmaja

Woooow ... was erblicken meine Äuglein da ... Ulmaja ist wieder daaa! Das freut mich Süße von dir wieder mal was zu lesen.! Very Happy flowers

Vielen Dank, mir geht es tatsächlich schon etwas besser! Wink

Ich freue mich das du gefallen an meine FF gefunden hast und es freut ich umso mehr das ich (hoffentlich) mehr Leser/innen dazu gewonnen habe! Embarassed Very Happy

Fühl dich gedrückt, Süße und ich hoffe bald mal wieder was von dir zu lesen! gib5
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Di Apr 02 2013, 19:06

katha schrieb:
Hey Butterfly,
da wünsche ich dir gute Besserung. Nachdem ich ja letzte Woche nur als Krankenschwester daheim verbracht habe, hat es mich jetzt auch erwischt. Aber gut, wir sollten die Hoffnung nicht aufgeben, dass irgendwann dann doch der Frühling kommt, der endlich diese Erkältungs- und Grippewelle vertreibt.

Knutsch dich, obwohl, vielleicht lieber nicht ... idontknow

Katha

Hey Kati,

jaa ich hoffe auch das es bald endlich wieder wärmer wird. Ich habe ja in FB Bibione geliked ... ich weiß nicht ob es dir was sagt, ich war mit meinen Eltern ja letztes Jahr dort ... und manchmal wünsche ich mir echt ich hätte das nicht gemacht ... also mit dem liken mein ich ... die stellen da andauernd Fotos von Sonne, Strand und Meer rein ... die Leute baden schon im Meer und wir dürfen uns hier mit 0°C und Schnee ärgern! Das Leben kann soo ungerecht sein! No Mad

Wie dem auch sei ich wünsche dir auch eine gute Besserung, Süße! Razz

Knutscha


Zuletzt von *~Butterfly~* am Di Apr 02 2013, 23:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Di Apr 02 2013, 19:09

~Nicky-Anna..B~ schrieb:
ooh je das hört sich nicht gut an, gute Besserung süße :*

Hey Nicky,

ich freu mich riesig von dir zu lesen und danke dir natürlich sehr für dein Gensesungswunsch. flowers I love you

Hoffe bald mehr von dir zu lesen, Süße. Fühl dich gedrückt! I love you

gib5
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Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)
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