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 Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)

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BeitragThema: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   So Feb 03 2013, 18:38

das Eingangsposting lautete :

Eine Idee die ich schon seid längerem im Kopf habe und die mir keine Ruhe lässt! Embarassed

Da zur Zeit bei meinen anderen FF's tote Hose herrscht ... versuche ich es mal mit dieser! Wink

Have fun! Razz
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Di Apr 02 2013, 19:15

Hallo ihr Lieben, nach gefüllten Jahren geht es auch hier nun weiter. Ich hoffe es besteht noch lese bedarf!? Embarassed

Enjoy it! Wink



„Da bist du ja!“, hörte Tom eine erfreute Stimme rufen. Verwirrt schaute sich dieser um, bis er eine sanfte Berührung an seinem Rücken spürte. Nachdem sich Tom umgedreht hatte, blickte er in das strahlende Gesicht seiner kleinen Schwester, doch ihr lächeln erstarb, als sie in das blasse Gesicht ihres gegenüber sah. „Hey … ist alles in Ordnung?“, fragte Paule besorgt. „Hallo kleine Schwester.“, lächelte ihr Tom schwach zu und stürzte sich in ihre schützende Umarmung, die er in diesem Moment so sehr brauchte. Tränen schossen ihm in die Augen, doch Tom schluckte sie entschieden runter.
„Also so habe ich mir unser Wiedersehen nicht vorgestellt, Großer!“, hauchte Paule bedrückt, denn sie spürte das ihr Bruder immer mehr in sich sackte. „Tom? … Hey!? Komm lass uns nach Hause fahren.“, bat sie ihren Bruder, denn die Situation wurde ihr allmählich etwas unangenehm. Nicht deshalb weil es ihrem Bruder anscheinend sehr schlecht ging, sondern weil die anderen Passagiere ihr Wiedersehen offensichtlich sehr amüsant fanden. ’Nicht das jemand noch auf die Idee kommt uns zu gratulieren, weil wir uns wie ein verliebtes Pärchen das sich seit Jahren nicht gesehen hat, um den Hals geworfen haben.’ dachte Paule sarkastisch. Einige Sekunden später löste sich Tom aus Paules Umarmung, nahm ihren Koffer während er ihr schwach zulächelte und gemeinsam nahmen sie den Weg zu Toms Wohnung an. Jeder in seinen eigenen Gedanken schwelgend.

„Puuh … was für eine Heimreise.“, rief Paule erschöpft aus als sie eine halbe Stunde später die Wohnung von ihrem Bruder betrat. „Ja das glaub ich dir. ...“, murmelte Tom leise nachdem er seine Jacke an den Garderobenständer gehängt hatte. „..Möchtest du ein Glas Wasser?“ Er war mittlerweile in der Küche angekommen und griff nach der Wasserkaraffe um sich etwas Wasser in ein Glas zu schenken. „Nein danke…“, rief Paule während sie sich ihrer Jacke entledigte „… ich mache mir gleich einen Tee.“ Gleichsam bemerkte sie dass ihr Bruder ihr wohl nicht mehr zuhörte, denn noch ehe sie die Küche betrat, sah sie Tom gedankenverloren an dem Küchenfenster lehnen. Leise trat sie an ihn heran, streichelte ihn vorsichtig am Rücken während sie ihn sanft frage „Bitte rede doch mit mir … ich sehe es dir doch an dass irgendwas vorgefallen sein muss.“
Tom, der mit seinen Gedanken tatsächlich ganz wo anders war, zuckte erschrocken zusammen. Er blickte Paule an und sofort übermahnte ihn der Kummer den er schon so lange in seinem Herzen trug. Tom der seiner Schwester so dankbar für ihre helfende Geste war, fiel ihr sofort weinend um den Hals.

Paule kam es vor wie eine halbe Ewigkeit bis sich Tom endlich beruhigt hatte. Er hatte all seinen Kummer und Frust ausgeweint und die junge Frau war erleichtert, als er schließlich vor Erschöpfung auf der Couch eingeschlafen war. ’So ist’s gut, großer Bruder … schlaf dich richtig aus. So wie ich dich kenne hast du bestimmt Nächtelang mal wieder kein Auge zugetan.’ Mit betrübtem Blick sah sie auf den dunkelblonden Mann, der selbst im Schlaf so verletzt und traurig wirkte. ’Man … sobald ich erfahre, wer für deinen Zustand verantwortlich ist … ich schwöre ich werde dieser Person das Leben persönlich zur Hölle machen!’ dachte sie wütend und kuschelte sich mit einer Decke in Toms Sessel. Einige Minuten später hörte sie leises Gewusel hinter sich. Zuerst tippte sie auf einen unruhigen Schlaf den ihr Bruder anscheinend hatte. Als sie dann aber doch ein Blick in seine Richtung warf, sah sie wie Tom sich aufsetzte. Er zog seine Beine an und sofort sah sie wieder diesen mit Schmerz verzierten Blick. Mit einem leichten Lächeln ging sie auf ihn zu. „Hey … na, hast du gut geschlafen?“, fragte sie doch als Antwort kam nur ein Brummen seinerseits. „Möchtest du mit mir darüber reden?“, versuchte sie erneut doch Tom starrte nur vor sich hin. „Tom ich kann dir nicht helfen, wenn du mir nicht sagst was los ist!“, sagte die junge Brünette etwas genervt. Tom verspürte keine Kraft dem allem zu entfliehen. Einerseits wollte er nicht darüber reden, wusste er doch dass das ganze sowieso seine Schuld war. Doch andererseits wusste er aus Erfahrungen, dass Reden manchmal wirklich Wunder bewirken konnte. Und mit keiner anderen Person konnte er je so frei und offen reden als mit seiner Schwester.
„Anna..“, begann er deshalb, musste sich aber stark zusammen reißen. Die Erinnerungen, die Bilder die er in seinem Kopf gespeichert hatte, ja allein sogar das aussprechen ihres Namen schmerzte ihn zutiefst. „Anna? … Was ist mit Anna?“, unterbrach ihn Paule und sah ihn fordernd an. Doch Tom erwiderte ihren Blick nicht, starrte einfach weiter auf irgendeinen Punkt, der sich offensichtlich in diesem kleinen Raum befand. „Ich habe sie heute gesehen … im Flughafen.“ „Was?“, hauchte Paule. „Aber wie … was … warum ist sie hier?“, platzte es Paule unüberlegt raus, was sie sofort bereute. ’Weise … sehr weise du doofe Nuss … immerhin hat sie hier Familie und Freunde!’ schimpfte Paule mit sich selbst. „Habt ihr miteinander geredet?“, fragte Paule deshalb sanft weiter ohne auf ihre vorherige Frage weiter einzugehen. Tom schüttelte leicht den Kopf. „Sie war mit einem Mann da.“, redete Tom mit zittriger Stimme weiter. Er spürte wie sich erneut Tränen anbahnten. Diese Erinnerung tat so weh. „Ja na und? Tom? Und deshalb bist du so aus der Fassung? Vielleicht war das nur ein guter Freund … oder aber ein Arbeitskollege. Tom das heißt doch noch gar nichts!“, versuchte sie ihren Bruder etwas aufzubauen. Sofort schellte Toms Kopf zu Paule. Erneut erschrak diese, als sie diesen unendlichen Schmerz in seinen Augen erblicke. „Paule sie trug ein Kind in den Armen.“, hauchte er und seine Stimme schien völlig zu versagen. Eine einsame Träne fand ihren Weg über die Wange. „Wie bitte?“, hauchte Paule fassungslos. „Aber … ich habe mit ihr so oft telefoniert … sie hat mir nie etwas davon erzählt das die sich neu gebunden hat, geschweige denn das sie schwanger wäre oder überhaupt ein Kind bekommen hätte.“, redete Paule eher mit sich selbst. Stille. Der Schock saß tief. Ist Anna wirklich Mutter geworden? Aber warum hatte sie Paule nie etwas davon erzählt? Immerhin waren sie doch recht gut befreundet. Als Paule den ersten Schock überstanden hatte wendete sie sich wieder ihrem großen Bruder zu. Sie wusste nicht wie sich verhalten sollte, wusste sie doch genau was ihr Bruder für die hübsche Blondine empfand. Sanft streichelte sie ihn am Arm, versuchte ihn auf sich aufmerksam zu machen. „Hey, was hälst du davon, wenn wir uns heute erst mal einen gemütlichen Abend machen und wenn du willst rede ich morgen mal mit Anna … informiere mich was Sache ist.“ Mit verzweifeltem Blick sah sie Tom an. „Nein Paule, nein. Ich möchte nicht dass du sie meinetwegen ausspionierst. Anna lebt ihr Leben und ich gönn ihr das aus tiefstem Herzen.“ Paule wusste weder ein noch aus, doch trotzdem wollte sie Tom auf andere Gedanken bringen. „Na gut … aber lass uns heute trotzdem einen schönen Tag machen, ich kann dir von meinem Ausflug erzählen wenn du möchtest.“, versuchte sie ihn aufzuheitern. „Soll ich uns einen Tee machen?“ Tom verstand ihr Vorhaben und nickte ihr Dankbar zu.
***

Klapperndes Geschirr riss die junge Frau am nächsten Morgen unsanft aus ihrem Schlaf. Ein lautes brummen entfloh ihren Lippen, ehe sie die Augen aufmachte. Die Helligkeit, die den Raum umfing, schmerzte ihren noch verschlafenen Augen und so kniff sie sie wieder zusammen. Sie richtete sich auf, während sie sich über ihre Augen rieb und blickte in die Richtung aus der diese Geräusche kamen. Sie erblickte ihren Bruder, der wie von einer Biene gestochen wild in der Küche wuselte. „Hey, guten Morgen.“, sagte sie verschlafen. Ein herzhafter Gähner folgte. „Oh, guten Morgen. Hab ich dich geweckt?“, fragte Tom und lächelte. Paule sah ihn erstaunt an. Es war ein ehrliches lächeln und Tom sah allgemein viel frischer und fiter aus. „Alles in Ordnung?!“, fragte sie deshalb vorsichtig nach. Tom der mittlerweile zu ihr an die Couch gekommen war lächelte sie an. „Ja, mir geht es gut. Ich hab gut geschlafen und das Reden gestern hat mir die Sache etwas erleichtert.“ Tom lächelte ihr schwach zu, denn auch wenn Paule mit aller Macht versucht hatte ihn gestern auf andere Gedanken zu bringen, den Schmerz konnte sie ihm nicht vertreiben … leider. „Ich habe dir Frühstück gemacht.“, lächelte er und setzte sich zu ihr auf die Couch. „Für mich? Frühstückst du denn nicht mit?“, fragte Paule verwundert. „Ich kann leider nicht, ich bin schon etwas spät dran … die Arbeit ruft.“, sagte er und setzte dabei ein gequältes Gesicht auf. „Tut mir echt leid, Schwesterchen.“ „Schaaade. Aber ist schon okay! Ich wollte heute sowieso in der Firma vorbei schauen … Papa ‚Hallo’ sagen und in der WG wollte ich auch mal vorbei schauen.“, lächelte Paule. Tom erwiderte ihr lächeln. „Na das ist doch schön! Ich wünsche dir viel Spaß.“ Er drückte ihr noch einen schnellen Kuss auf die Stirn und ging zur Tür nachdem er sich seine Jacke geschnappt hatte. „Ach und Paule? Danke!“, lächelte er verlegen. „Danke? Aber wofür?“, wunderte sich Paule. „Na ja wegen gestern … schön das du da bist.“ „Immer wieder gern, Großer.“ Kurz lächelten sie sich gegenseitig zu, ehe Tom ganz aus der Wohnung verschwand.

***

Herzhaftes Babygebrabbel weckte die junge Blondine am nächsten Tag. Sie hatte wunderbar geschlafen, bis auf das ihre Tochter ein paar mal in der Nacht aufgewacht war, doch das lag vermutlich an der neuen Umgebung an die sich die kleine erstmal gewöhnen musste. Und nachdem Anna sie schlussendlich neben sich gelegt hatte, hatte die kleine den Rest der Nacht durch geschlafen. Anna spürte die kleine Hand ihrer Tochter auf ihrem Gesicht und als sie die feuchten Lippen auf ihrer Wange spürte, machte sie kichernd ihre Augen auf. Sie blickte in das zuckersüße Gesicht ihrer Tochter, die sie strahlend begrüßte. „Guten morgen mein Schatz. Na, hast du die erste Nacht bei Oma und Opa auch so gut geschlafen wie deine Mami?“ Als Antwort bekam sie das quieken des Kindes, welches sich mit Freude auf ihre Mama “stürzte“. Anna hob lachend das Kind hoch sodass dieses über ihr hing und zog sie sofort zu sich um sie spielend am Hals zu küssen. Die kleine genoss die morgendliche Spielerei mit ihrer Mama und quiekte lachend auf. Nach einigen Minuten des Spielen und Kuscheln beschloss die junge Frau endlich auf zu stehen. „Dann wollen wir mal Oma und Opa ‚Guten Morgen’ sagen gehen.“

Als Anna ihr altes zu Hause durchquerte verspürte sie dieses spezielle Gefühl von zu Hause welches sie so schmerzlich vermisste. Im Wohnzimmer angekommen blieb sie einen Moment stehen als sie ihre Eltern erblickte, die den Tisch deckten. Ein leichtes lächeln umspielte ihre Lippen. ’Als hätte sich nichts geändert.’
Doch schnell kehrte sie in die Realität zurück als ihre Tochter, die sie in den Armen trug, freudig zu quieken anfing. Sie entdeckte ihre Großeltern und freute sich sie zu sehen. „Guten Morgen.“, rief die junge Mutter freudig aus und setzte das Kind in den Hochstuhl. „Guten Morgen ihr zwei.“, riefen Ingo und Susanne fast gleichzeitig aus und widmeten sich freudig ihrer Enkelin. Anna die ihre Eltern eigentlich mit einem Wangenkuss begrüßen wollte, hob gespielt empört die Arme in die Luft und lies sie gleich darauf wieder fallen. „Na danke…“, sagte sie ebenso gespielt empört. „Und ich werde nicht begrüßt?“ Lächelnd kam Susanne auf sie zu und gab ihrer Tochter einen sanften Kuss auf die Wange. „Entschuldige mein Spatz.“, lächelte sie.
„Und was habt ihr heute so schönes vor?“, fragte Ingo nachdem alle drei endlich am Tisch saßen und gemeinsam zu Frühstück aßen. „Ich möchte heute in die Firma gehen und Paloma und all die anderen überraschen.“, erzählte Anna aufgeregt. „Aber Anna, die kleine kann nicht hier bleiben … wir haben doch das Mittagsgeschäft.“, erklärte Susanne besorgt. Anna lächelte. „Mama. Ich habe doch auch gar nicht gesagt dass sie hier bleibt. Ich werde sie selbstverständlich mitnehmen!“ Susanne und Ingo sahen sie gleichsam verblüfft an. „Bist du sicher?“, fragte Ingo. „Immerhin weiß doch niemand dass du ein Kind hast!“, ergänzte Susanne. „Hey macht euch keine Sorgen … es ist schon okay. Dann werden sie es heute erfahren!“, meinte Anna. „Immerhin kann ich es nicht mein Leben lang verschweigen.“, antwortete sie ernst. „Und Tom?“, fragte ihre Mutter neugierig. ’Ja Tom … es ist ein Risiko … aber dieses Risiko muss ich eingehen! Er wird es sowieso heraus finden – wenn nicht selber, dann von anderen.’ „Tja Tom … Tom wird es wohl auch mitbekommen. Aber das ist schon okay. Ich mein auch wenn er nicht in der Firma sein sollte, du weißt doch wie schnell ein Thema manchmal rum gehen kann.“, meinte Anna und zuckte dabei gleichgültig mit den Schultern.
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katha

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Apr 03 2013, 08:20

Hallo Butterfly,
ist das schön, dass es auch hier weitergeht. Deine Texte entschädigen mich gerade dafür, dass ich mir seit ca. 2 Stunden, also seit ich wach geworden bin, die Lunge aus dem Hals huste. Gar nicht lustig, aber gut, dafür sitze ich auf der Couch und nicht auf er Arbeit. Bibione hört sich übrigens gut an. Sonne und Wärme und ein paar mehr Farben dort draußen vor dem Fenster. Das hätte was.
Ich habe eben überlegt, ob ich da als Kind mal mit meinen Eltern war, aber das wäre dann auch schon seeehr lange her. Cool

Aber nun zu deinem tollen neuen Teil.
Tommi ist ja mal echt am Ende. Er weint sich an Paules Schulter aus. Ich finde das herzzerreißend. Und Paule ist toll. Schön, dass die Kleine für den Großen da ist. Ich muss dabei immer schmunzeln.
Ich kenn da auch so ein GEschwisterpaar. Der Große ist 5 Jahre älter als sie kleine Schwester, aber irgendwie ist trotzdem die Große die, die weiß, wie der Hase läuft. - Verkehrte Rollen halt. Rolling Eyes

Und Anna hat es tatsächlich keinem erzählt, dass sie ein Kind bekommen hat. Da werden sie aber heute Augen machen... scratch Und Tom? läuft er weg, bevor er genaueres erfährt? Oder ist er pfiffig genug mal nachzufragen, wie alt das Mädel ist? - Neee, das kann ich mir nicht vorstellen. Höchstens, dass er ein anderes Gespräch mitbekommt und im Geheimen eins und eins zusammenzählt.
Ach ich könnte jetzt noch mehr Vermutungen aufstellen, aber ich lass das mal und hoffe drauf, dass ich bald von meiner Neugier erlöst werde.

Butterfly Danke, Danke danke !!!

Habenwollen Und bitte bald mehr!!!

LG, Katha

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Mini_2010

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Apr 03 2013, 20:19

Oh Mann, du verwöhnst uns Butterfly. Ich sehe es schon förmlich vor mir, wie Anna mit dem Kind in der Firma erscheint und alle große Augen machen und sich wilden Spekulationen hingeben, bevor sie die Katze aus dem Sack lässt. Und Tom, oh mann, der Arme ... aber so ist das nun mal, wenn man Entscheidungen im Leben trifft, die sich dann doch nicht als die richtigen herausstellen. Wir wirds weitergehen? Mhmm ... ich könnte mich glatt mit Katha in wilden Spekulationen verlieren, aber ... ich bin sicher, du wirst es uns bald verraten, gelle ...

Danke für diesen wunderbaren Leseschmaus.

LG, Mini

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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Apr 10 2013, 23:02

Hallo Butterfly!

Huch, ich habs endlich mal wieder geschafft.
Tom hats ja ganz schön, aber er hats auch verdient dieser blinde Starrschädel, aber Anna mit der kleinen das is ja total niedlich Smile
Ich find bei Kommentaren nur selten gute Worte, also beend ich das jetzt damit, das ich deine Geschichte einfach Ilikeit

danke und bis bald

Liebe Grüße
Tastentante
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Di Apr 23 2013, 00:01

man man ist Tom traurig der arme ich bin gespannt wie er reagiert wenn Anna mit der kleinen in der Firma auftaucht, und ob Anna ihm erzählt das die kleine seine Tochter ist ..
freue mich auf weitere teile :**
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Carla3939

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mo Mai 13 2013, 20:37

Hallo Butterfly,ich bin neu hier flowers .Schreibe doch bitte schnell weiter.Ich bin so gespannt wie es weiter geht.Und ob Anna dann auch noch so cool ist wenn sie tom wiedersieht.Allso btte Habenwollen .Lg. Carla

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ulmaja



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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Mai 15 2013, 22:55

Ich bin ja eigentlich eine ganz Liebe und will immer Frieden, aber irgendwie bin ich jetzt nen bissl schadenfroh und gönn es Tom, dass er mal so richtig fertig ist.

Ich bin so gespannt, was passiert, wenn Anna mit dem Kind bei Lanford ist. Ob das Kind Tom so ähnlich sieht, dass es jedem sofort auffällt?

Oh man, bitte, bitte schreib ganz schnell weiter. Mach hine!!!!!!

LG Ulmaja
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katha

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Do Mai 16 2013, 17:17

So mein kleiner Schmetterling,
ich schließe mich meinen beiden Vorrednerinnen mal an.

Ich hoffe, du schaust hier hin und wieder mal vorbei, und vielleicht können wir dich ja doch erweichen dich mal wieder anzumelden, und uns einen nächsten Teil zu schenken. brav

Ich vermisse dich! crying Da habe ich doch eine neue kleine Story eingestellt, bzw. bin noch dran, und du hast noch gar nichts dazu gesagt. Das kannst du doch nicht machen No

Na ja, ich hoffe mal, dass in deinem Leben irgendwas Spannendes passiert, dass du dich schon so lange nicht mehr hast blicken lassen.

Ich drück dich auf jeden Fall! gib5

Liebe Grüße
Katha

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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   So Mai 19 2013, 14:00

Hallo Butterfly

Deine Geschichte ist echt toll und deshalb würd ich mich auch wahnsinnig freuen, wenn sie noch weiter gehen würde.

Hoffentlich bis bald
Liebe Grüße
Tastentante
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vemes



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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Sa Jun 08 2013, 16:19

Bitte Bitte schreib weiter !!!
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Do Jun 27 2013, 00:29

hallöchen butterfly,

lebste noch?
wir wollen was zu leeeeeeeeeeeesen bekommen bitte bitte schreib weiteer crying
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leseratte

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mo Aug 12 2013, 07:59

He. Sehr schöne idee. Ich freue mich auf die fortsetzung
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Sep 11 2013, 01:11

Ach du meine Güte ... so viele Leser auf meiner Seite! Surprised 

Hallooo an alle! Embarassed hallo 

Ich wollte mich eigentlich nur mal kurz hier umschauen aber als das gesehen habe konnte ich nicht anders als zurück zu schreiben! Embarassed 

Erst einmal ein herzliches Willkommen an alle Neulinge, ich freue mich sehr das euch meine Idee gefällt! Embarassed 
Und natürlich auch ein herzliche Hallo an meine "alten" treuen Leser! Schön das ihr euch immer noch an meiner FF festklammert! crying gib5 

Ich wollte euch eigentlich als erstes nur bescheid geben dass ihr euch keine Sorgen machen müsst ... meine FF's werde ich auf jeden Fall zu Ende bringen - wenn vielleicht auch irgendwann ... ABER ich mache es! (Bin nämlich auch Privat ganz und gar nicht der Typ der offene Baustellen einfach stehen lässt! Wink ) Ihr müsst euch bei mir nur leider etwas stark gedulden, dadurch das ich in einem Hotel arbeite, habe ich nicht die typischen Arbeitszeiten und da für die Schule und im Privatem Bereich ja auch noch "etwas" getan werden muss, entstehen bei mir die Texte leider etwas schleppend.. schmoll 
ABER wie ich eben erwähnt habe wird es AUF JEDEN FALL ein Ende in BEIDEN FF's geben!
Habt bitte ganz viel Geduld mit mir! schmoll 

So und jetzt zum guten Teil dieser Nachricht: wie ich oben erwähnt habe wollte ich euch eigentlich ja nur schnell bescheid sagen das es bald weiter geht doch als ich all die lieben Kommentare hier gesehen habe konnte ich einfach nicht anders und werde gleich nach dem Post den nächsten Teil dieser FF posten! Viel Spaß und fühlt euch alle ganz lieb gedrückt! Embarassed gib5
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Sep 11 2013, 01:28

Zwei Stunden waren bereits nach dem Frühstück mit ihren Eltern vergangen. Anna stand vor dem riesigen Gebäude, welches einst ihre geliebte Arbeitsstelle war. Leichter Wehmut umfasste ihren Körper. Ihre Arbeitsstelle in Barcelona war toll, keine Frage. Sie hatte einen super Stand, war direkt am Meer falls Anna mal eine Auszeit brauchte und sie hatte dort nette Kollegen. Aber es war trotzdem nicht dasselbe … nicht Berlin, nicht ihre Heimat. Ein kurzes lächeln umspielte ihre Lippen, als sie an einige Szenen mit ihren alten Kollegen dachte. Da waren Virgin und Steffi mit denen sie so gerne gearbeitet hatte und die ihr so oft ein herzhaftes Lachen entlockt hatten und Paule die in kürzester Zeit eine sehr gute Freundin geworden ist. Enrique, der sie mit seinem Charme manchmal ganz schön ins Grübeln brachte und Bruno bei dem sie manchmal weder ein noch aus wusste. Paloma, die ihr immer zur Seite stand und Tom, der sie allein mit seinem wunderschönen Blick richtig ins Träumen brachte. Ein tiefer Seufzer entrann ihren Lippen. ’Gott wie ich das alles vermisse.’
Sie blicke auf ihre Tochter, die das Gebäude ebenso fasziniert betrachtete. „Schau mal Mäuschen, genau da hatte deine Mama mal gearbeitet …“ sagte sie und zeigte dabei auf selbiges. ’… und genau dort arbeitet dein Papa.’ fügte sie gedanklich hinzu. Ihr Herz schmerzte bei dem Gedanken an Tom, wie immer wenn sie an ihn dachte. ’Wie er wohl reagieren wird wenn er die Kleine sieht!? … Oh Gott wie wohl die anderen auf sie reagieren werden!?’

Nervös stand die junge Designerin mit dem kleinen Wurm auf dem Arm im Aufzug und wartete bis dieser sie drei Etagen höher brachte. Tief atmete sie durch. ’Oh Gott ich bin so aufgeregt.’ Der Aufzug kam zum stehen. Annas Herz pochte, ihre Knie zitterten und da war es auch soweit. Die Türen öffneten sich und ließen sie am Geschehen der Firma teilhaben. Reges Treiben herrschte im Altelier. Überall liefen Models herum, Designer wuselten hier, Schneider arbeiteten da. Nichts hatte sich geändert. Anna trat aus dem Fahrstuhl und zog gleich die Aufmerksamkeit von Steffi auf sich. „Anna?“, hauchte diese und starrte sie völlig verdattert an. „Was machst du denn hier?“ „Hallo Steffi..“ lächelte Anna verlegen und beobachtete sogleich, wie diese einmal um den Empfang lief um Anna im nächsten Augenblick in eine herzliche Umarmung zu nehmen. „Jaa .. ich habe Urlaub und bin nach Berlin gekommen um alle zu Besuchen.“ lächelte Anna nachdem sie sich aus der Umarmung gelöst hatte. „Das ist ja schön … und wer ist denn dieses Mäuschen hier?“ lächelte Steffi während sie dem Kind sanft über die Wange streichelte. Anna löste den Blick von ihrer Tochter, die Steffi genau betrachtete und meinte Stolz „Das ist meine Tochter.“ Steffi sah Anna ungläubig an. „ECHT? Ich wusste gar nicht das du Mutter bist.“ Doch ehe die junge Mutter etwas darauf erwidern konnte hörte sie plötzlich ein erstauntes „Anna“ hinter sich rufen. Diese außergewöhnlich tiefe Stimme, die sie unter Tausend anderen erkennen würde und die ihr Herz um einen Takt schneller schlagen ließ vor Nervosität. ’Oh nein ..’ dachte sie, atmete tief durch und drehte sich ruckartig um. Angespannt blickte sie in das überraschte Gesicht ihres gegenüber. Sie wollte irgendein Laut von sich geben, doch ihre Stimme versagte. „Anna was machst du denn hier!?“, fragte ihr alter Meister und Lehrer. ’Du doofe Nuss jetzt sag endlich was … es ist doch nicht so dass du ihn das erste Mal siehst! Wie oft hast du mit ihm telefoniert und dabei warst du auch total locker!’ schimpfte die junge Designerin mit sich selbst. „Ha-Hallo Bruno.“ presste sie ihm mühsam entgegen und versuchte ihn dabei nicht allzu verkrampft anzulächeln. „Ich ääh … ich mache Urlaub ..ähm also hier in Berlin. Ich wollte nach der langen Zeit in Spanien einfach mal alle besuchen und wiedersehen..“, versuchte sie sich zu erklären. ’Mensch Anna was ist denn nur los mit dir!? Warum hast du plötzlich solch eine Angst vor ihm!?’ Sie blickte ihn mit weit geweiteten Augen an, die eine Mischung aus Angst und Respekt zeigten und wartete auf seine Reaktion.

Plötzlich lachte Bruno laut auf. Seine tiefe Stimme dröhnte durch die ganze Firma. Anna erschrak heftig, ebenso wie ihre Tochter die dabei heftig zusammenzuckte. Sie drückte das Kind leicht an sich und strich ihr beruhigend über den Rücken, um zu verhindern dass die Kleine von dem plötzlichen Schreck nicht anfing zu weinen. Sie blickte Bruno an der mit einem strahlendem Gesicht auf sie zu kam. Im nächsten Augenblick fand sie sich in Brunos herzlicher Umarmung wieder. Im ersten Moment war die junge Blondine viel zu baff um irgendwas zu begreifen, doch als sie realisierte das ihr Tutor weder Sauer noch sonst irgendwas auf sie war, fiel ihr ein ganzer Felsbrocken vom Herzen. Plötzlich, als ob alles wie selbstverständlich war, freute sie sich sehr auf das Wiedersehen mit ihm und umso mehr freute sie sich auf ihren herzlichen Empfang.
’Okay.. soweit so gut!’ „Und erzähl mal … wie geht es dir, wie läuft die Arbeit in Barcelona?“, redete der Senior Chef munter drauf los doch noch ehe Anna drauf antworten konnte, bemerkte sie wie sein Blick auf ihre Tochter glitt. Bruno schien das Kind vor lauter Verwirrung, dass seine beste Designerin wieder in der Firma stand, wohl gar nicht bemerkt zu haben. Eine kurze Weile blickte er das Baby an. Anna die dies bemerkte, wurde von einer Sekunde zur anderen immer unruhiger. ’Warum schaust du sie nur so an!?' fragte sie sich im Stillen. Und plötzlich fiel es ihr ein. Der Gedanke prallte auf sie wie die volle Wucht einer Abrissbirne, '... VERDAAAMT  .. Scheiße, das habe ich ja total vergessen! Oh Gott, bitte mach das er nicht dahinter kommt!' flehte sie im stillen.
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Carla3939

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Sep 11 2013, 17:43

Qhhh mein Gott wo soll Bruno nicht hinter kommen? Das die kleine von Tom ist? Oder was hat Anna da vergessen? Ich will es so gerne wissen!!!!!!! Evil or Very Mad Hoffendlich erfahren wir es ganz schnell.Lieben Dank
für diesen schönen teil super Lg. Carla

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katha

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Sep 11 2013, 21:32

Na Carla, wo soll Bruno wohl nicht dahinter kommen?scratch 
Ich schätze mal, dahinter, dass er Großvater geworden ist. Schließlich ist Tom nicht der einzige, dem Anna den Familiennachwuchs verheimlicht hat. Opa und Tante sind schließlich bislang auch um ihre Stellung betrogen worden. Wenn auch aus gutem Grund.
Vermutlich sieht die Kleine Tom (als Kleinkind) so ähnlich, dass Bruno sofort eine Ahnung hat und eins und eins zusammenzählt. Ist ja meist recht pfiffig, unser Bruno.Wink 

Aber jetzt mal zu Dir Butterfly ...
Very Happy Ich freu mich ganz, ganz, ganz dolle von Dir zu lesen.Very Happy 
Ich muss gestehen, dass ich trotz Deiner Beteuerungen, dass du Deine FF´s zum Ende führen wirst, fast nicht mehr daran geglaubt habe, dass Du Dich nochmal blicken lässt und weiterschreibst.Embarassed 
Umso schöner war es heute Morgen, deine Fortsetzung lesen zu können. readcoffee Ich habe mich riesig gefreut und es sehr genossen.

Das einzig doofe dabei ist, dass meine Neugier, die mittlerweile etwas in den Hintergrund getreten war, wieder voll entfacht ist ... Also, eigentlich ist das ja nichts Schlimmes, das zeugt ja schließlich davon, dass du toll schreibst und ich deine Ideen auch total gut finde super , aber ...
Na ja, Embarassed  Ich habe ein wenig Sorge, dass ich wieder mal ganz kirre werde, während ich auf die nächste Fortsetzung warte. So, jetzt ist es raus.

Hach, mein lieber Schmetterling komm doch einfach wieder öfter vorbei geflattert und lass dich einen Moment nieder. Es ist einfach immer schön, von Dir zu lesen ...

Drück Dich gib5 
Katha

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Zuletzt von katha am Do Sep 12 2013, 21:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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merlin79

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Do Sep 12 2013, 05:33

Ach was ist das wieder schön gewesen der Teil einfach zum dahin schmelzen.... Very Happy freue mich schon auf die Fortsetzung und ob sie Tom endlich alles erzählt.... bin gespannt ein fach schön geschrieben


Liebe grüße
Merlin79
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Mini_2010

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Do Sep 12 2013, 19:59

Ich glaub`s nicht ... Shocked 

Unser Schmetterling ist wieder daaa ... Very Happy 


Oh, du Süße, und dann verwöhnst du uns gleich wieder mit einem so spannenden Teil. Hatte mindestens genauso viel Herzklopfen wie Anna, als sie im Fahrstuhl stand und der Moment des Wiedersehens immer näher rückte ... und nun ...

hmm ... ich hoffe, wir müssen jetzt nicht wieder gar so lang auf eine Fortsetzung warten. Die Story ist nach wie vor spannend ... und ich musste nur den letzten Abschnitt des letzten Teils lesen, um sofort wieder in der Story zu sein, was sehr dafür spricht, wie gut die Geschichte sich bei mir trotz der langen Wartezeit eingeprägt hat ...

Also, lange Rede kurzer Sinn ...

Eine Fortsetzung muss her, aber pronto!!! Wink 

LG, Mini

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ist manchmal der beste Weg,
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Silentvoice

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Di Okt 01 2013, 17:53

oh butterfly das ist eine total süsse FF bitte bitte schreib schnell weiter

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Okt 23 2013, 03:21

Carla3939 schrieb:
Qhhh mein Gott wo soll Bruno nicht hinter kommen? Das die kleine von Tom ist? Oder was hat Anna da vergessen? Ich will es so gerne wissen!!!!!!! Evil or Very Mad Hoffendlich erfahren wir es ganz schnell.Lieben Dank
für diesen schönen teil super Lg. Carla
Hallo Carla, vielen Dank für deinen Kommi ... ich denke Kathi hat deine Frage wohl aufgeklärt ... da brauche ich eigentlich nichts weiter zu schreiben. Wink Ich freue mich dass dir meine FF gefällt. Danke nochmal! LG Embarassed 

katha schrieb:

Na Carla, wo soll Bruno wohl nicht dahinter kommen? scratch
Ich schätze mal, dahinter, dass er Großvater geworden ist. Schließlich ist Tom nicht der einzige, dem Anna den Familiennachwuchs verheimlicht hat. Opa und Tante sind schließlich bislang auch um ihre Stellung betrogen worden. Wenn auch aus gutem Grund.
Vermutlich sieht die Kleine Tom (als Kleinkind) so ähnlich, dass Bruno sofort eine Ahnung hat und eins und eins zusammenzählt. Ist ja meist recht pfiffig, unser Bruno. Wink 

Aber jetzt mal zu Dir Butterfly ...
Very Happy Ich freu mich ganz, ganz, ganz dolle von Dir zu lesen. Very Happy 
Ich muss gestehen, dass ich trotz Deiner Beteuerungen, dass du Deine FF´s zum Ende führen wirst, fast nicht mehr daran geglaubt habe, dass Du Dich nochmal blicken lässt und weiterschreibst.Embarassed 
Umso schöner war es heute Morgen, deine Fortsetzung lesen zu können. readcoffee  Ich habe mich riesig gefreut und es sehr genossen.

Das einzig doofe dabei ist, dass meine Neugier, die mittlerweile etwas in den Hintergrund getreten war, wieder voll entfacht ist ... Also, eigentlich ist das ja nichts Schlimmes, das zeugt ja schließlich davon, dass du toll schreibst und ich deine Ideen auch total gut finde super , aber ...
Na ja, Embarassed   Ich habe ein wenig Sorge, dass ich wieder mal ganz kirre werde, während ich auf die nächste Fortsetzung warte. So, jetzt ist es raus.

Hach, mein lieber Schmetterling komm doch einfach wieder öfter vorbei geflattert und lass dich einen Moment nieder. Es ist einfach immer schön, von Dir zu lesen ...

Drück Dich gib5
Katha
Hey meine Süße,
Ich freue mich wahnsinnig dass dir mein Teil gefällt und du immer noch so sehnsüchtig darauf wartest. Very Happy Ich versuche ja so oft es geht daran weiter zu arbeiten und dieses Mal hat es wenigstens nicht allzu lange gedauert mit dem nächsten Teil ... siehst du ich steigere mich was die Schnelligkeit betrifft! Smile Razz 
Wie gesagt ich versuche so oft es geht weiter zu schreiben um dir/euch so schnell wie möglich neue Teile zu liefen, also bissl Geduld! Razz Cool Wink 
Knutschi gib5 

merlin79\" schrieb:
Ach was ist das wieder schön gewesen der Teil einfach zum dahin schmelzen.... Very Happy  freue mich schon auf die Fortsetzung und ob sie Tom endlich alles erzählt.... bin gespannt ein fach schön geschrieben


Liebe grüße
Merlin79
huhu Merlin, VIELEN, vielen Dank für dein großes Lob, ich freue mich sehr darüber. Es freut mich sehr dass du dich schon sehr auf den nächsten Teil freust, den ich dir auch gleich liefern werde! Smile Wink 

LG Ani

Mini_2010 schrieb:
Ich glaub`s nicht ... Shocked 

Unser Schmetterling ist wieder daaa ... Very Happy 

Oh, du Süße, und dann verwöhnst du uns gleich wieder mit einem so spannenden Teil. Hatte mindestens genauso viel Herzklopfen wie Anna, als sie im Fahrstuhl stand und der Moment des Wiedersehens immer näher rückte ... und nun ...

hmm ... ich hoffe, wir müssen jetzt nicht wieder gar so lang auf eine Fortsetzung warten. Die Story ist nach wie vor spannend ... und ich musste nur den letzten Abschnitt des letzten Teils lesen, um sofort wieder in der Story zu sein, was sehr dafür spricht, wie gut die Geschichte sich bei mir trotz der langen Wartezeit eingeprägt hat ...

Also, lange Rede kurzer Sinn ...

Eine Fortsetzung muss her, aber pronto!!!  Wink 

LG, Mini
Hey Mini-Maus, jaaaaaaa ich bin wieder daaaa und ich lebe noch! Smile 
Nee Spaß bei Seite, es normalisiert sich gerade wieder etwas bei mir alles ... wobei!? ... Ich glaube man könnte dazu eher sagen dass ich gerade die Ruhe vor dem Weihnachtssturm genieße ... denn bald gehts ja wieder los ... der Weihnachtswahn. Gerade erst die letzte Sache überstanden und schon gleich auf die nächste vorbereiten ... jippiiiee ick freu mich! Mad 

Naja wie dem auch sei, ich hoffe dass ich euch in der kurzen zwischen Zeit wenigstens einpaar Teile liefern kann ... versprechen weder ich jedoch nix! Razz 

Ich sage jetzt einfach viel Spaß beim nächsten Teil und ich freue mich dass dir die Teile so gefallen und danke für deinen Kommi! flowers 

Knutschi gib5

Silentvoice schrieb:
oh butterfly das ist eine total süsse FF bitte bitte schreib schnell weiter
Hallo Silentvoice,
vielen Dank für deinen Kommi, es freut mich dass du gefallen an meiner FF gefunden hast. Viel Spaß beim nächsten Teil! hallo 

LG Butterfly
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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Okt 23 2013, 03:40

Najaaa ... was soll ich sagen!? Besser kriege ich es einfach nicht hin! ... schmoll idontknow 

Einen Moment geschah nichts. Bruno blickte die junge Frau wieder an, nachdem sein Blick eine gute Weile auf das kleine Wesen gerichtet war. „Was für eine Überraschung … ich habe gar nicht gewusst, dass du Mutter geworden bist!“ sprach er im ruhigen Ton, was Anna aus irgendeinem Grund sehr beunruhigte. ’Ist das wirklich..? Meine Güte, man könnte glatt glauben dass vor mir eine Mini-Version von Tom steht!’ dachte Bruno und man konnte eindeutig erkennen, wie sein Gesicht zu strahlen und seine Augen zu glitzern begannen. Anna die dies bemerkte wurde erneut von solch einer Angst umfasst, dass sie am liebsten wegrennen wollte. ’Nein … er weiß es.’ dachte sie und sah ihn mit schreckgeweiteten Augen an, ließ ihn agieren. Bruno ging auf sie zu und als er direkt vor Anna und dem Baby stand, erblickte Anna eine einsame Träne, die den Weg zu seiner mit Stoppeln verzierte Wange gefunden hatte. Behutsam strich er dem Kind über das kleine Köpfchen und lächelte dieses an. Die Kleine quiekte erfreut auf und schenkte ihrem Opa ein strahlendes Lachen. Dabei fiel der Schnuller, an dem sie genuckelt hatte auf den Boden und Bruno hob es sogleich auf. Den Schnuller immer noch in der Hand legte er selbige an seine Brust. Voller Glück aber dennoch im ruhigen Ton sagte er, „Anna, das … sie ist …“. Doch noch ehe er seinen Satz zu Ende sprechen konnte unterbrach Anna ihn. „Bruno nicht … ich.. können wir bitte in Nataschas Büro gehen!?“ flehte sie ihn fast flüsternd an. Brunos Gesicht zeigte sofort erste Züge der Verwirrung. „Ja, äh … natürlich.“ sagte er verwundert und deutete Anna mit seiner Hand den Weg zum Büro.

Nachdem Anna im Schlepptau von Bruno und dem Kind in Nataschas Büro angekommen waren, wirkte Anna noch viel nervöser als zuvor. ’Scheiße … was mach ich jetzt!?’ Panik erfasste die junge Mutter, hatte sie sich ihr Treffen doch eigentlich ganz anders vorgestellt. „Setz dich doch bitte.“ sprach er, nachdem er seinen Platz hinter dem Schreibtisch gefunden hatte. Eine gute Weile herrschte Stille. Besorgt betrachtete der ältere Mann die junge Blondine vor sich, die anders als sonst sehr unsicher wirkte. Vorsichtig legte er den Schnuller, den er immer noch bei sich hatte, vor Anna auf den Tisch. Eigentlich wollte er Anna agieren lassen, schließlich hatte sie ihm am Empfang eine Andeutung auf eine Erklärung gemacht … im Büro. Doch Anna saß da und blickte einfach nur auf ihre Hände die auf den kleinen Beinchen des Kindes lagen. „Sie ist wunderschön!“ hauchte Bruno. „Und sie sieht ihrem Vater verdammt ähnlich!“ Sein Gesicht zierte ein stolzes Lächeln. Annas Blick schoss bei Brunos Worten auf den seinen. Obwohl sie ahnte dass er ihr Geheimnis durchschaut hatte, überraschten sie seine Worte sehr und ein stichartiger Schmerz bildete sich in ihrer Brust. Sie hatte mit allem gerechnet … mit Fragen oder Vorwürfen doch nichts der gleichen geschah. Sein Blick zeigte puren Stolz, Wärme und Liebe die sie zuvor noch nie in ihnen gesehen hatte. Anna spürte wie ihre Augen sich immer mehr mit Tränen füllten, die nach einigen Sekunden ihre Fülle erreichten und schließlich den Weg zu ihren Wangen suchte.

“Heeey.“ hauchte Bruno in einem von ihm sehr ungewöhnlich sanften Ton. Annas Kind welches das Unbehagen ihrer Mama spürte, begann immer mehr zu quengeln an. Bruno umrundete den Schreibtisch und ging vor Anna in die Hocke. Er nahm ihr das Kind ab und Anna, die sofort zu schluchzen begann, versteckte ihr Gesicht in ihren Händen. Bruno legte seine Hand sanft an Annas Nacken und zog diese zu sich. Er gab ihr eine Schulter zum anlehnen, spürte er doch dass die letzte Zeit für Anna wohl ziemlich hart gewesen sein musste. Eine gute Weile verharrten sie in dieser Pose. Annas Tränen wollten einfach kein Ende finden, doch irgendwann beruhigte sie sich und löste sich von ihm. “Entschuldige bitte. Ich wollte das nicht!“ hauchte sie mit zittriger Stimme und wischte sich die Tränen weg. “Ach was.. hör auf!“ sagte Bruno vorwurfsvoll, “Nein, es ist gut dass du alles raus gelassen hast. Vielleicht können wir ja ab jetzt offener miteinander Reden.“ meinte er während er Anna ein Taschentuch reichte. Die junge Designerin nahm es ihm dankend ab. Ein kurzer Schniefer folgte ehe sie die merkwürdige Ruhe bemerkte die vor kurzer Zeit noch von dem Gequengel des Kindes erfüllt war. Sie blickte auf ihren Mentor und erblickte dabei ihr Baby welches ihr Köpfchen auf die Schulter Brunos abgelegt hatte und Mühe hatte ihre Äuglein offen zu halten. ’Ohje ist es schon Zeit für dein Mittagsschlaf? Na wenigstens fühlst du dich wohl in den Armen deines Opas!’ Ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen bei diesem schönen Anblick. Bruno der dies bemerkte lächelte ebenfalls stolz. “Steht mir gut, was? Du glaubst gar nicht wie glücklich du mich gemacht hast, Anna. Ich danke dir von ganzen Herzen.“ Dabei ging er auf Anna zu und gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn. Anna, die bei seinen Worten wieder dieses ungute Gefühl des falschen Handelns verspürte, wurde durch seine Tat fast erneut zum Weinen gebracht, doch sie drängte die Tränen diesmal entschieden zurück. “Es tut mir so leid Bruno, ich wollte alles aber weder sie euch vorenthalten, noch zu verschweigen oder sonst etwas in der Art!“, begann Anna mit zittriger Stimme. “ Es ist nur so … nachdem ich erfahren habe dass ich schwanger bin, wollte ich es Tom erzählen … doch er hat mir mehr als klar gesagt dass wir keine gemeinsame Zukunft hätten..“ , erzählte sie weiter. Ihre Stimme wurde immer kräftiger jedoch war der Schmerz darin nicht zu überhören. “Ich hätte es euch so gerne erzählt glaub mir das bitte … aber es ging nicht!“ Anna verspürte plötzlich solch einen Scham dass sie sich nicht traute Bruno an zusehen. “Ein Kind ist eine Riesen Verantwortung und die wollte ich ihm nicht zumuten, zumal er ja sowieso mit Carla liiert war.. oder ist. … Und da wäre ein Kind von einer anderen Frau nur fehl am Platz. Und hätte ich es dir oder Paule erzählt, wäre es früher oder später so oder so bei Tom angekommen!“ beendete sie schließlich ihre Erklärung.

Bruno, der den müden Zustand des Kindes mit Verzögerung bemerkte, begann sich sanft hin und her zu wiegen um der Kleinen beim einschlafen zu verhelfen. Dabei lauschte er aufmerksam Annas Worten. ’Tom und Carla? Sie weiß noch nichts von der Trennung?  Das gibt es doch nicht … mein Freund an deiner Stelle würde ich das Atelier verlassen falls du dich noch hier befindest! Denn sollte ich dich in die Finger kriegen, wird dir schon das Lachen vergehen!“
“Aber Anna, er muss doch erfahren dass er Vater ist! Er hat ein Recht darauf zu erfahren dass er ein Kind gezeugt hat, Verantwortung hin oder her. … Wie er dann damit umgeht ist natürlich seine Sache aber so ein wichtiges Detail kannst du ihm nicht vorenthalten.. immerhin wird es sein Leben komplett verändern.“ erklärte er im ruhigen aber bestimmten Ton. “Ich weiß es doch..“ hauchte Anna leise. “Es ist nur so.. ich wollte ihm keine Probleme bereiten.. ich wollte nicht dass er gezwungenermaßen Kontakt zu mir halten musste wegen dem Baby, hatte er mir doch eindeutig zu verstehen gegeben dass es kein ‚Wir’ für uns geben wird.“ “Liebes ich verstehe dich ja, aber egal wie gut du es gemeint hast, er muss es erfahren!“ sagte der Seniorchef bestimmt. „ ..Versprichst du mir das? Das du mit ihm reden wirst!?“ Die junge Mutter holte tief Luft. ’Was bringt es noch mich da irgendwie raus zu reden … gegen Bruno kommt man sowieso nicht an.’ dachte sie deprimiert. Eine gute Weile überlegte sie im Stillen, ehe sie ein ergebenes “Ja ich rede mit ihm!“, stöhnte. Bruno, dessen Augen zu strahlen begannen, lächelte ihr glücklich entgegen. ’Das ist fantastisch! Vielleicht wird ja doch noch alles wieder gut.’ „Sehr schön, ich freue mich sehr. ... Sag mal, wie heißt meine Enkelin denn nun eigentlich?“ …
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katha

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Okt 23 2013, 07:37

Was heißt hier, besser kriegst du es nicht hin? Der Teil ist doch wunderbar. readcoffee  Und eine wunderbare Überraschung am frühen Morgen.

Bruno der stolze Opa, der sofort weiß was los ist und total verständnisvoll ist. Ich finde es toll, dass er Anna eine Schulter zum Anlehnen bietet gib5 und ich finde es auch toll, dass Anna endlich gesagt bekommt, was sie ja eigentlich sowieso schon weiß. Ein Vater hat ein Recht davon zu erfahren, und jaaaaa, sie hat versprochen mit Tom zu sprechen und ich bin sicher Bruno wird dafür sorgen, dass dieses Gespräch auch stattfindet. Ich erinnere da an folgenden genialen Gedanken: Smile ’Tom und Carla? Sie weiß noch nichts von der Trennung?  Das gibt es doch nicht … mein Freund an deiner Stelle würde ich das Atelier verlassen falls du dich noch hier befindest! Denn sollte ich dich in die Finger kriegen, wird dir schon das Lachen vergehen!“
Ich bin gespannt, wie Tom reagiert. Vermutlich wird er aus lauter Überforderung mal wieder völligen Schwachsinn anstellen und flüchten ... Oh, oh, Rolling Eyes  aber vielleicht schafft er es ja auch mal etwas besonnener zu reagieren und kleine Brötchen zu backen . Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Ach ja, und du hast es immer noch nicht verraten ... Wie heißt Opa Brunos Enkelin denn jetzt eigentlich?

Knutscha von mir!
write Schreib schnell weiter, bitte, bitte !
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merlin79

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Okt 23 2013, 13:19

der teil ist doch gut waß heißt denn besser kriegst du das nicht hin.....hoffe nur das Tom nicht wieder flüchten wird wenn er erfährt das er Papa ist.....


hoffe du schreibst schnell weiter.....

LG Merlin
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Carla3939

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Okt 23 2013, 16:15

Ich finde den teil super Wink oh mann ich freue mich schon so doll wenn es weiter geht, also bitte Habenwollen .Ich kann Anna gut verstehen ist bestimmt verdammt schwer jetzt allen von dem Kind zu erzählen.Aber Bruno wird ihr bestimmt helfen.Lg.Carla

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Silentvoice

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BeitragThema: Re: Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)   Mi Okt 23 2013, 17:16

wow wunderschöner teil und opi brüno von der gefühlvollen seite zu sehen bzw zu lesen einfach nur schön bitte schreib schnell weiter will doch mal sehen wie sturkopf tom damit umgeht falls er überhaupt zuhört . . .

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Anna und die Liebe - AnTom "Die Sehnsucht nach dir" (Kurz-FF)
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