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 AudL - Die Liebe Eifersucht

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AutorNachricht
*~Butterfly~*



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BeitragThema: AudL - Die Liebe Eifersucht   Di Feb 26 2013, 18:11

Liebe Leser und vor allem liebe Kati, (die sehnsüchtig darauf gewartet hat.. Wink Smile )

lang, lang hat's gedauert und glaubt mir, es war eine sehr lange ... und vor allem eine sehr schmerzhafte Geburt! Wink
Aber es ist vollbracht und die Geschichte nun endlich fertig! (Gott sei Dank! Suspect )

Nichts desto trotz möchte ich euch -und vor allem dir liebe Kati- meine FF nicht vorenthalten. Embarassed

Und da du so lange warten musstest und nicht aufgehört hast mich damit zu nerven ( Razz ), möchte ich dir diese FF widmen, Katha! I love you

So ... just have fun! Wink


Anna und Tom – Die liebe Eifersucht

Anna Broda war sauer. Schon das zweite Mal an diesem Tage, lief sie zur Lanfordsche Toilette um sich kaltes Wasser auf ihr wutentbranntes Gesicht zu schütten. Sie betrachtete sich im Spiegel und beobachtete einige Tropfen, die den Weg über ihre Wangen passierten. Dann griff sie nach dem Handtuch und trocknete sich ihr Gesicht ab. „Warum machst du das? … Ich bin doch kein Spielzeug!“, hauchte sie während sich Tränen in ihren Augen sammelten. „Aber du bist genauso blöd Anna! Warum lässt du es auch zu?“, fragte sie sich selbst, während einige Tränen sich selbstständig machten, doch Annas Wangen nicht erreichten, da sie diese schnell mit dem Handtuch wegwischte.

„Man … ich darf mich nicht jedes Mal von ihm rumkriegen lassen!“, hauchte sie verzweifelt während sie durch den Spiegel sah, wie jemand die Tür zur Toilette öffnete. Anna rollte mit den Augen. ’Oh man … kann man in dieser verdammten Firma eigentlich irgendwo, für nur FÜNF Minuten alleine sein!?’ Dann drehte sie sich um, um dieser Person direkt in die Augen zu schauen.

„Süße!? Was machst du denn hier?“, fragte Paloma. „Paloma … was machst man wohl in einer Toilette!?“, fragte Anna genervt und rollte wieder mit den Augen. „Ich … es tut mir leid, ich dachte nur … du siehst so fertig aus!“, versuchte Paloma sich zu erklären. Sofort tat es Anna leid, dass sie ihre Wut wieder mal an ihrer besten Freundin ausließ. Sie konnte doch auch nix dafür … sie kam nur immer im falschen Moment … immer dann wenn Anna niemanden sehen wollte. Klar … dies macht eine beste Freundin aus, doch manchmal möchte man einfach niemanden sehen, egal ob beste Freundin, Eltern oder Freund. Manchmal möchte man einige Minuten für sich selber haben … um nach zu denken … um über alles im Klaren zu werden! Doch hier, in der Firma war dies unmöglich!
„Es tut mir leid Paloma, du weißt dass ich es nicht so meine!“, sagte Anna und drehte sich wieder ihrem Spiegelbild zu, um sich selbst zu betrachten. „Sehe ich wirklich so schlimm aus?“, fragte sie während ihre Hände über ihr Gesicht streichelten. „Na ja … etwas.“, brachte Paloma verunsichert heraus. „Was ist denn los Süße?“
Anna betrachtete Paloma kurz durch den Spiegel, ehe sie die Augen schloss und den Kopf leicht schüttelte. „Ach nichts Palomi. Ich bin einfach nur etwas müde!“, versuchte sie so normal wie möglich rüber zu bringen während sie an Paloma vorbei gehen und aus der Toilette flüchten wollte. Sofort packte diese Anna am Arm und zog sie zurück. „AUUAAA … Mensch PALOMAA! Das tut doch weh … ich bin doch auch nur ein Mensch!“, sagte sie vorwurfsvoll und rieb sich an der schmerzenden Stelle. Paloma positionierte Anna vor sich und sah sie erwartungsvoll an.

Anna kannte diesen Blick … es war der berühmte „Mach-Mir-Nichts-Vor-Ich-Weiß-Das-Du-Was-Hast“ Blick. Wenn Paloma diesen Blick aufgesetzte hatte, war leugnen zwecklos. Anna hatte das schon so oft versucht, ist aber immer wieder gescheitert. „Anna!“, sagte sie bestimmt. „Tz … okaay!“, sagte diese ergeben während ihr ein tiefer Seufzer entrann. „Er hat es schon wieder gemacht!“, hauchte Anna und blickte dabei auf ihre miteinander fummelnden Finger. „SCHON WIEDER?“, rief Paloma sprachlos und wurde sofort durch ein „PSSCCHHTT“ von Anna unterbrochen. „Schrei doch nicht so … wir sind hier in einer Firma! Hier hat wirklich alles Ohren! … Paloma solange er sich nicht zu mir bekennt kann ich nichts machen!“ flüsterte Anna ergeben und ließ die Schultern sinken. „Wie denn du kannst nichts machen!? Er mag zwar mit dieser dummen Kuh zusammen sein, aber er hat doch trotzdem nicht das Recht, dich nach Lust und Laune ab zu knutschen!“ flüsterte Paloma etwas energischer. Wieder entrann Anna ein tiefer Seufzer während sie in Gedanken versunken auf den Boden blickte und verlegen hauchte „Ja aber es ist doch nicht so, dass ich es nicht genieße.“ Voller Mitleid blickte Paloma sie an. „Das glaub ich dir Schatz, aber du kannst dich doch trotzdem nicht wie ein Gegenstand behandeln lassen, was man nach Lust und Laune benutzt und dann, wenn man fertig ist wieder zur Seite stellen tut!“, versuchte sie sich zu erklären und fügte bei jedem ‚man’ imaginäre Gänsefüsschen hinzu. „Das weiß ich doch Paloma!“, sagte Anna verzweifelt und rieb sich niedergeschlagen über das Gesicht. „Was war diesmal der Grund?“, wollte Paloma wissen. Anna rollte mit den Augen. „Dem Juniorchef haben mal wieder meine Entwürfe nicht gefallen. Er meinte dass das nicht Brunos Anweisungen waren!“
Anna machte eine kurze Pause ehe sie fort fuhr. „Jaa … und dann habe ich ihm gesagt dass ich genau das gemacht habe, was Bruno wollte, nur dass ich einpaar Details verändert habe. Darauf hin fing er an zu behaupten dass ich die Arbeit genauso zu erledigen habe wie sie mir angeordnet wird und dann … und dann begannen wir uns zu streiten und irgendwann hat er mich gepackt und geküsst.“ Anna sah Paloma mit großen Augen an, so als ob sie ihr sagen wollte, dass sie nichts gemacht hatte. „Aber ihr wart doch nicht alleine im Atelier!?“, wollte die Spanierin wissen. „Das ist es ja Paloma wir waren nicht im Alterier. Er hat mich im Stofflager abgefangen und dort ist es dann passiert.“

„Hey …“, hauchte Paloma „Komm her!“ und zog sie in ihre Arme. Mit einem schwachen lächeln kam Anna ihr entgegen und umarmte ihre Freundin ebenso. Sie war ihr so dankbar für ihre Geste. Anna wusste nicht, was sie ohne Paloma getan hätte, aber wenn sie ehrlich war, wollte sie darüber auch nicht nachdenken. Für den heutigen Tag hatte Anna ihr Limit erreicht. Sie war so erschöpft und kraftlos, dass sie nur noch nach Hause wollte. „Komm … ich bring dich nach Hause!“, sagte die hübsche Spanierin und Anna war so unsagbar froh, genau Paloma als Freundin zu haben. „Ja.“, hauchte Anna und löste sich von ihr. Ein letztes kleines Lächeln folgte, ehe beide aus dem WC gingen.

Spät am Abend lag Anna in ihrem Bett und dachte mal wieder an Tom. Sie wollte ihn so gerne bei sich haben. Ihn spüren … ihn berühren. Aber er wollte sich einfach nicht zu ihr bekennen. ’Was soll ich nur machen!? Wie kann ich dich von uns überzeugen? Ich weiß doch dass du mich liebst und es auch willst! Nur was hält dich davon ab … ich verstehe dich nicht.’ Plötzlich sprang die zierliche Blondine auf. Einen kurzen Augenblick starrte sie vor sich hin, ehe sie ihr Handy packte, welches auf dem Nachttisch lag und eine Nummer wählte.
Es tutete dreimal ehe eine ungewöhnlich hohe Stimme erklang. „Jaa-aa.“, kam es vom anderen Ende. „Palomi!? … Bist du es?“ „H-hey Anna … was gibt’s?“, fragte sie direkt. „Du mir ist da was eingefallen, ich …“, doch weiter kam Anna nicht. „Warte mal … warte mal bitte!“, hörte sie sie sagen, was aber nicht an Anna gerichtet war, denn Paloma flüsterte dies jemand anderen zu. Anna hörte ein knurren … es schien jemand bei ihr zu sein. Annas Augen wurden mit einem Mal Riesen groß. „Jetzt warte doch mal … du bist unmöglich.“, flüsterte sie wieder und kicherte. ’Oh Gott … ups … ich glaube ich habe den falschen Zeitpunkt gewählt!', dachte Anna und konnte sich ein kichern nicht zurück halten. „Du Paloma.“, sagte Anna energisch. „Es ist schon in Ordnung wir können auch morgen reden.“, sagte sie und wollte das Pärchen am anderen Ende in ruhe lassen. „N-nein ist schon okay, Anna. Was wolltest du denn?“ Anna konnte sich ein grinsen nicht verkneifen. „Okay Paloma pass auf! Ich habe einen Plan wegen Tom. Hast du Lust morgen mit mir Shoppen zu gehen? Ich erkläre dir den Rest dann morgen … jetzt ist es sowieso nicht der richtige Zeitpunkt.“, sagte sie und lachte kurz auf.
„O-okay … meldest du dich morgen dann ja!? Ciao.“, sagte sie und ehe Anna darauf antworten konnte hatte Paloma aufgelegt. Anna starrte ihr Handy an und konnte sich nicht mehr zurückhalten. Sie ließ sich zurück in die Kissen fallen und lachte laut auf. ’Paloma, Paloma … wenigstens eine die Glück in der Liebe hat!', dachte sie und seufzte.

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katha

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Di Feb 26 2013, 21:38

Very Happy Jiiiiipppppiiiiiieeeejjjjjaaaaajjjjjeeeeyyyyy ichdrehgleichdurch

Das musste jetzt sein, meine Liebe Embarassed
Da kommt sie also, die Story, die schon so lange auf Vollendung wartet. (nicht, dass ich da auch noch so eine hätte Embarassed )
Lange und schmerzhafte Geburt ... Aua, Aua, sag ich da nur pale . Aber wie war das, sobald es vollbracht ist, ist jeglicher Schmerz verwunden. brav
Und dann widmest du sie auch noch mir? Das kann ich ja gar nicht glauben Rolling Eyes aber danke ,

Aber was das quengeln anbelangt. Suspect Ich habe da mal gesagt bekommen, dass es ohne quengeln nicht geht ..., also habe ich nur gemacht, was du wolltest.

So, genug gefaselt.

Ich freu mich auf jedenfall, und habe den ersten wunderbaren Teil schon mal ganz schnell verschlungen.

Wann kommt der Zweite?????

Liebe Grüße Wink
Katha

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Mini_2010

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Mi Feb 27 2013, 07:41

Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert ...

Und Butterfly, wie fühlt man sich, wenn man etwas vollendet hat. Oh ja, wenn ich mit meiner aktuellen Story nur auch schon soweit wäre. Aber gut, anderes Thema.

Im ersten Moment kam mir die Story nicht bekannt vor (obwohl ich sie sehr wohl in einem anderen Forum gelesen hatte), aber als der Part kam, in dem Anna Paloma zum Shoppen überredet hat, hats Klick gemacht. Sehr gut, hast die Story wohl doch noch ein wenig angepasst. Gefällt mir, dein Schreibstil ist der flüssig und angenehm zu lesen. Weiter so ...

Bin neugierig auf die Fortsetzung ... bounce

LG, Mini

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Mi Feb 27 2013, 13:39

Hey ihr beiden,

vielen lieben Dank für eure lieben Kommentare. Habe sie mal wieder mit Genuss verschlungen! Embarassed

@ Mini - Ach es fühlt sich einfach toll an! Einfach klasse wenn man sich um dieses Thema nicht mehr kümmern muss! Cool

@ Kati - Jaaaajaaaaa ... wenn der Schüler vom Meister lernt, gäää! Smile Razz (also bezüglich des quengeln Smile)

Soooo ich muss jetzt schnell zur Arbeit, bis dann! gib5
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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Mi Feb 27 2013, 13:42

Ein kleiner aber wie ich meine feiner Teil! Wink

Am nächsten Morgen wartete Anna wie abgemacht um acht Uhr vor dem Laden auf ihre spanische Freundin. Mehrer Minuten vergingen, doch von Paloma war nichts zu sehen. Gerade als Anna ihr Handy rausholen wollte um Paloma anzurufen, kam diese um die Ecke. „Hola mi querida.”, sagte Paloma und setzte dabei ein ziemlich erschöpfes Lächeln auf. “Hola Chica! ...”, rief Anna überglücklich und umarmte ihre beste Freundin. “... Oh Palomi ... du siehst aber nicht gut aus ... geht’s dir nicht gut?”
“Ach was ... ich bin nur etwas müde!”, sagte Paloma und schenke Anna ein erschöpftes Lächeln. “Aaahh ... verstehe ... lange Nacht gehabt!?”, grinste Anna und wackelte dabei flink mit den Augenbrauen. “Hör auf!”, sagte Paloma lachend und knuffte dabei ihre Freundin in den Arm. “Sag mir lieber was dich in den Hintern gebissen hat, dass du sofort shoppen musst!” “HAALLOOO ... sag mal ... darf ich denn nicht mit meiner besten Freundin einfach mal Shoppen gehen?”, fragte Anna und grinste frech. “Ach was ... morgens um acht ... während der eigendlichen Arbeitszeit ... NATÜÜÜRLICH, immer doch!”, grinste Paloma und legte ihre freie Hand um Annas Schulter. “Ne jetzt mal im ernst Süße, was hast du vor?”, fragte die hübsche Brünette und schmiegte sich neugierig an ihre Freundin. Anna grinste in sich hinein. “Palomaaa ... ich habe nichts vor ...”, meinte die zierliche Blondine, schaute dabei aber ganz bewusst Paloma mit großen Augen an. “Ich möchte mir nur zwei, drei Kleider kaufen, mehr nicht!”, gab sie unschuldig vor. “Ahaa ... zwei, drei Kleider klingt ja ganz gut ... nur ... an welche Art Kleider hast du dabei gedacht!?”, fragte die hübsche Spanierin und grinste Anna dabei ziemlich frech an. “Ach ich weiß nicht.”, sagte Anna, blickte dabei unschuldig in den Himmel und tat so als würde sie grad angestrengt nachdenken. “Ich habe da so ... mhh ... vielleicht an so bunte, lange Kleider gedacht ... passend für den Sommer, weißt du!”, meinte Anna und prustete laut los, als sie Palomas verstörten Blick sah. “Oh maaan ... Palomaaa ... Ich weiß doch, dass du meinen Plan durchschaut hast! ... Tom Lanford wird mit seinem knackigem Hintern vom Stuhl fallen wenn er mich sieht, das kannst du mir glauben!”, grinste Anna und zwinkerte ihrer Freundin zu, während sie voraus in den Laden ging und eine ziemlich überraschte Paloma stehen ließ. “Nun komm endlich!”, rief Anna, erweckte dabei Paloma aus ihrer starre, die sofort ihrer zierlichen Freundin in den Laden folgte.
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Mini_2010

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Do Feb 28 2013, 10:13

Jetzt gehts los ... ... oh yeah, ich freu mich schon auf Toms Reaktion. Ich kann sie quasi bildich vor mir sehen ... so in etwa ... oder so ... ... oder so ... ... oder so ... und dann ... ... aber am Ende wird alles gut ... *hihihi*

Auf jeden Fall verspricht es, lustig zu werden. Freu mich ...

LG, Mini

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Do Feb 28 2013, 14:14

Mini_2010 schrieb:
Jetzt gehts los ... ... oh yeah, ich freu mich schon auf Toms Reaktion. Ich kann sie quasi bildich vor mir sehen ... so in etwa ... oder so ... ... oder so ... ... oder so ... und dann ... ... aber am Ende wird alles gut ... *hihihi*

Auf jeden Fall verspricht es, lustig zu werden. Freu mich ...

LG, Mini

Hahahahahahaha Laughing

Mini du hast eine recht blühende Fantasie, dass muss ich dir lassen. Smile
Jaaa ... jetzt geht es langsam los mit dem ärgern und schmachten ... Tom kann sich warm anziehen ... wobei ... eher nicht, denn bei der Hitze die ihm bei Annas Anblick zugesetzt wird sollte er sich lieber so freizügig wie möglich anziehen! Wink Smile

Ich danke dir für deinen amüsanten Kommi ... musste ziemlich grinsen! Smile

LG gib5
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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Do Feb 28 2013, 15:23

Und weiter geht's! Smile Anna kann manchmal ganz schön frech sein! Wink


Nach ein einhalb Stunden, saßen die beiden Freundinnen in der Goldelse an der Bar und waren in ein Gespräch vertieft, bis Annas Handy auf einmal klingelte. Anna blickte auf ihr Display und rollte sofort mit den Augen. “Tom!”, sagte sie monoton. “Na loos ... geh schon ran!”, drängelte sie Paloma. Anna gab von sich nur ein “Pscht” ehe sie dran ging. “Hallo.” “Frau Broda, sagen sie mal wo sind sie denn? Sie sollten um acht Uhr heute in der Firma sein ... sie haben ein Haufen Arbeit vor sich!”, gab Tom bissig von sich. “JA ICH WEIß! ... Herr Lanford. Ich bin in einer halben Stunde da. Tschüüss.” Und ehe Tom etwas dadrauf antworten konnte legte Anna auf. “Uuuuund?”, drängelte Paloma. “Ich denke mein Chef vermisst mich!”, lächelte Anna und wurde sofort von ihrer spanischen Freundin von der Seite geknufft. Beide verfielen in ein kurzes Gelächter ehe Anna sich erhob. “Na gut Palomi ... dann geh ich mich mal etwas zurecht machen, bevor ich mich auf den Weg in die Firma mache!”, zwinkerte sie ihrer Freundin zu ehe sie sich umdrehte und mit einem übertrieben wackelnden Hinterteil davon stolzierte. Paloma lachte kurz auf ehe sie Anna noch zurief “Hey ... soll ich auf dich warten?” “Danke Palomi, aber das brauchst du nicht ... ich will nicht das du meinetwegen auch noch ärger bekommst ... deine Schicht hatte ja auch vor einer Stunde begonnen! Wir sehen uns dann in der Firma, okay!”, zwinkerte sie Paloma zu und lief weiter die Treppen empor. Lächelnd und Kopfschüttelns zugleich betrachtete sie ihre blonde Freundin, ehe diese in die Wohnung verschand.

***

Eine halbe Stunde später stand Anna im Lanford’schen Fahrstuhl. Nur noch wenige Sekunden trennten die zierliche Blondine vom Atelier ... den Kollegen ... Tom. ‘Na dann hoff ich mal für dich, mein Lieber, dass du dich positiv überraschen lässt ... die Sachen waren nicht grad billig!’, dachte sie und schmunzelte in sich hinein. Ihr fiehl gar nicht auf, dass die Übelkeit und die Nervosität die sie bis vor 10 Minuten noch hatte, wie weggeblasen waren. Als ob sie das Selbstbewusstsein von Eva Longoria erlangte, lief sie aus dem Fahrstuhl raus, sexy und elegand zugleich, was aber auf keinen Fall billig wirkte, als selbiger seine Türen aufriss. Schnurstracks lief sie zum Empfang, an dem eine ziemlich verwirrte und mit dem Mund offene Steffi stand. “Guten Morgen, Steffi.”, sagte Anna gut gelaunt. “Guten Morgen, Anna. Du siehst heute aber richtig schick aus.”, sagte die Empfangsdame und lächelte ihr zu. “Danke Steffi, hast du Post für mich?” “Ja ... einen Moment bitte.”

Einen kurzen Augenblick wartete Anna auf ihre Post, immer mit bedacht nicht nach Tom ausschau zu halten, bis sie von hinten ein lautes Pfeifen hörte. Abrupt drehte sie sich um und sah vor sich einen Jungen Mann, der sie von oben bis unten betrachtete. “WOUW ... Anna! Was ist den mit dir ... ich mein ... man du siehst so heiß aus!”, meinte der junge Mann und musste sich stark zusammen reißen um nicht um zufallen. “Oh ... hey Nick.”, lachte Anna und knuffte ihn in die Seite. “Ich habe dir schon gestern gesagt das du dich nicht immer so an mich ranschleichen sollst.”, schimpfte sie. “Ja ehh ... sorry ... ähhm ... verdammt ... was ... habe ich irgendwas nicht mitbekommen!?”, stotterte er wobei sein Blick in die tieferer Region wanderte. “Hey ... Augen nach oben!”, sagte sie bestimmt und zeigte mit ihrem Zeige- und Ringfinger zu ihren Augen. Völlig verwirrt blickte dieser sofort in ihre Augen und lächelte verschmitzt. “Tut mir leid ... aber bei diesem Anblick ... ist es ziemlich schwer!”, stockte er während sein Blick wieder in die tiefere Gegend wanderte. “Niiiick! Wir haben es doch schon besprochen gehabt.”, meinte Anna etwas ernster. “Ja ich weiß ... wir sind NUR Freunde ... mehr nicht.” meinte er, konnte dennoch seinen Blick von Anna nicht abwenden.

Anna, der diese Situation schon langsam zu bunt wurde, drehte sich einfach um und schenkte ihre Aufmerksamkeit wieder Steffi. “Ahh ... super, da sind sie ja.”, sagte sie und steuerte auf ihr Schreibtisch zu, nachdem sie sich bei der Empfangsdame bedankt hatte. Vor ihrem Tisch blieb sie stehen und legte ihre Briefe und ihre Tasche auf selbiges. “Oh Dios mío.”, hörte sie plötzlich jemanden sagen und blickte auf ihre beste Freundin die sie ziemlich sprachlos anstarrte. “Gefällts dir?”, grinste Anna und ließ ihre Hände an ihrem Körper gleiten um sich zu präsentieren. “Obs mir gefällt!? Anna ... du siehst einfach MEGA aus! Also wenn Tom nicht über dich herfallen wird, sag mir bescheid, ich werde das bestimmt!”, scherzte die hübsche Spanierin. “Heey ... Finger weg, du hast Enrique!”, lachte Anna und verfiel mit Paloma in ein kurzes Gespräch.
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katha

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Do Feb 28 2013, 15:46

Hach, ist das herrlich. Ilikeit
So ein richtiges Kontrastprogramm zu der sonstigen Anna. Frech, auf Zack, und vor allem offensiv.
Na wenn Tom da nicht bald mal ein Licht aufgeht Idea
Wenn das immer noch nciht reicht kann Anna ja mal ein bisschen mit Nick flirten Wink , findet Tom bestimmt wahnsinnig amüsant. Laughing

danke

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Fr März 01 2013, 13:33

Oh oh ... Nachtigal ick hör dir trapsen. Mal schauen, wie lange Tom braucht, bis er Anna entdeckt. Oh bitte mach schnell weiter, will doch wissen, wie er reagiert.

Deine anna gefällt mir, nicht so ein schüchternes Mäuschen mit einem Herzen, in das sie die ganze Welt packen könnte. Ein bisschen Pfiff steht ihr gut und Provokation ist nun mal die beste - und vielleicht auch die einzige Antwort - die Tom braucht ...

MEEEEHHHHHRRRR ...

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Sa März 16 2013, 00:40

Hey ihr beiden. gib5

Hihi eure Meinungen sind so interessant zu lesen. Ich kann gar nicht genug davon kriegen! Smile danke

@ Kati
Jaja immer auf Angriff, wa. Ich glaube wenn Tom Anna zusammen mit Nick sieht, dann ... naja ... lieber nicht ... wir wollen ja nicht das es in dieser Geschichte zu Toten kommt! Smile Wink

@ Minilein
Zitat :
Ein bisschen Pfiff steht ihr gut und Provokation ist nun mal die beste - und vielleicht auch die einzige Antwort - die Tom braucht ...

Jaaa das stimmt ... die Frage ist nur wie lange er brauchen wird um es zu verstehen! Wink
Also mir gefällt diese Anna auch VIIIEELL besser! Wink Cool

Ganz liebe Grüße an euch beide. Fühlt euch ganz lieb gedrückt! gib5
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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Sa März 16 2013, 00:59

Soooo ... ihr Lieben tut mir leid das ich mich länger nicht gemeldet habe ... aber die letzten Wochen hatten es echt in sich! Doch leider ist es trotz meinem Urlaubs, denn ich ab morgen habe noch nicht vorbei ... dennoch nutze ich mal die kurze Ruhe vor dem Sturm, um euch den nächsten Teil zu posten ... obwohl ... ich bin mal nicht so ... machen wir mal zwei draus, weil ich nicht weiß wann ich das nächste mal wieder Zeit habe, hier vorbei zu schauen ... Sad

Viel Spaß! Razz



Tom betrat den Fahrstuhl und betätigte den Knopf der dritten Etage. Er musste einfach raus ... frische Luft schnappen. Schon seit sechs Uhr morgens saß er in seinem Büro und arbeitete einige Mappen und Verträge durch. Warum er so früh in der Firma war, wusste er selbst nicht genau, aber zu Hause konnte er einfach nicht bleiben. Seit fünf Uhr morgens war er schon wach und der Grund dafür war eine kleine zierliche blonde Frau, die ihn schier verrückt machte. Nacht für Nacht schlich sie sich ununterbrochen in seine Träume und gab ihm keine Möglichkeit, mal in Ruhe zu schlafen. Ständig wachte er in der Nacht auf ... und meistens immer nass geschwitzt.

Kurz bahnte sich ein kleines Lächeln auf seinen Lippen, als er über seinen heutigen Traum dachte. Er war mit Anna zusammen ... in seinem Büro ... und was sie dort trieben ließ seinen Puls schneller schlagen. ‘Verdammt, jetzt reiß dich zusammen!’, ermahnte er sich selbst, als er weiter als gewollt zu träumen begann.
Tom lehnte sich an die Fahrstuhlwand und rieb sich über sein ermüdetes Gesicht. So konnte es einfach nicht weiter gehen ... er hatte in den letzten drei Tagen gerade mal etwas mehr als achzehn Stunden geschlafen und dies ließ ihn sein Körper auch langsam spüren. Er war verspannt, todmüde und sein Kopf brummte, als ob ihm irgendjemand die ganze Zeit gegen Selbiges schlug. Doch das aller Schlimmste war, dass er solch eine Sehnsucht nach Anna hatte, dass es ihn gerade zu verrückt machte. Jeden Tag, wenn er sie sah, würde er am liebsten zu ihr hin laufen und sie vor allen Küssen, sie einfach in den Armen halten und ihr sagen, wie sehr er sie liebte. Doch da war noch Carla ... von der sich, aus welchem Grund auch immer, einfach nicht trennen konnte.

Mit einem Satz drehte er sich um und schlug mit der Faust gegen die Wand. “Verdammte Scheiße ... warum muss alles nur so kompliziert sein!?”, schrie er. Doch tief im Inneren wusste er, dass rein gar nichts kompliziert war. Im Gegenteil ... es gab nichts Leichteres. Er müsste sich einfach nur von Carla trennen und sich zu Anna bekennen, dann hätte alles Schlechte endlich ein Ende und er könnte mit Anna an seiner Seite, ein neues Leben beginnen. Doch da war diese Angst ... und die Ignoranz, welche ihm von Tag zu Tag erneut das Leben schwer machte. Woher sollte er wissen, ob Anna genauso fühlte ... oder ... ob sie nicht vielleicht schon jemand anderes hat. ‘In dem Du es vielleicht einfach mal versuchst?!’, dachte er und lehnte seine Stirn an die kühle Wand, in der Hoffnung, diese lästigen Kopfschmerzen etwas zu besänftigen. Einige Sekunden verharrte er in dieser Position, ließ seine Gedanken frei in lauf, ehe der Fahrstuhl seine Türen aufriss und ihn am Geschehen des Trubels teilnehmen ließ.

Ein tiefer Seufzer entrann seiner Kehle, ehe er sich auf den Weg in sein Büro machte. “Frau Hauschke ich bin wieder im Haus”, sagte er ganz Boss-Like ehe er ohne die ältere Dame anzusehen weiter ging. Ohne auch nur irgendjemanden anzuschauen, ging er schnurstracks in sein Büro. Doch plötzlich ... sah er sie. Anna. Sie war gerade in einem Gespräch mit Paloma verwickelt, doch das war nicht, was ihn so durcheinander machte. Er betrachtete sie von oben bis unten und war einfach nur baff. Sie sah heute so anders aus. Ach du meine Güte ... was ist denn jetzt los!?’, dachte er und musste sich selbst ermahnen seinen Mund zu schließen, um nicht gleich loszusabbern. Sie sah heute unglaublich sexy aus. Sie trug ein weißes Minikleid mit Wasserfall artigem Ausschnitt das Spitzen-Stoff an den Armen und im Brust Bereich hatte. Dazu trug sie weiße High Heels mit silbernen Sohlen. Ihre Augen hatte sie etwas dunkler geschminkt, die durch ihre offenen blonden Haare noch mehr zur Geltung kamen und dennoch perfekt zu ihrem Outfit passten.

Durch ihren Anblick völlig verwirrt, blickte er kurz an sich runter, als er bemerkte, dass sich bei ihm etwas regte. ‘Hör mal zu mein Freund. Wir sind hier in der Firma und ich kann nicht so einfach zu Anna ankommen und sie in irgendeine Ecke zerren! Außerdem sind wir mit Carla zusammen ... warum regst du dich nicht bei ihrem Anblick!?’
Schnell schaute er sich nach seinem kurzen Gedankenspiel um, als er bemerkte, in welcher Situation er sich gerade befand. Niemand schien ihn zu beobachten, geschweige denn irgendwelche bescheuerten Blicke auf ihn zu werfen. Als sein Blick erneut zu Anna wanderte, stockte ihm der Atem. Anna hatte sich währenddessen auf den Tisch platziert und redete munter mit Paloma weiter. Was er dabei erblickte, waren ihre wunderschönen nackten Beine, die über Kreuz vom Tisch hingen. ‘Ach du lieber Himmel ... warum tust du das!?’, dachte er verzweifelt. ‘Oh Gott meine Hände schreien geradezu nach ihnen ...’ Abrupt drehte Tom sich um und lief in die Lanford’sche Toilette, ehe er ganz den Verstand zu verlieren schien. Dort angekommen lief er sofort an zum Waschbecken und benetzte sein Gesicht mit Wasser. Einmal ... zweimal ... dreimal ... doch die Hitze wollte und wollte einfach nicht aus seinem Körper entweichen. Plötzlich öffnete sich hinter ihm die Tür...

***

“Ist er schon da!?”, fragte die zierliche Blondine ihre Freundin. “Ja ... also nein … also eben habe ich ihn noch gesehen, da saß er in seinem Büro. Dann ist er im Fahrstuhl verschwunden”, antwortete Paloma. Kurz sahen sich die beiden Freundinnen fraglich an, bis die Fahrstuhltüren sich erneut öffneten und niemand anderes als Tom Lanford raus kam. “Paloma ... Paloma da ist er ... rede weiter ... unterhalte dich mit mir!”
“Was ... warum das denn!?”, flüsterte die hübsche Spanierin. “Tu’s einfach! ... Oh mein Gott er hat mich entdeckt ... wenn du sein Gesicht nur sehen könntest”, grinste Anna. “Eyy ... ich will das auch sehen!” “Nein! Wenn du jetzt zu ihm schaust, dann merkt er doch sofort dass wir über ihn reden!”, meinte Anna. “Und was machst du, wenn er jetzt auf dich zu kommt!?”, fragte Paloma. “Ach was ... er wird nie zu mir ankommen, solange wir nicht alleine sind! ... Da siehst du ... jetzt ist er wieder weg! ... Von wegen er kommt an”, meinte Anna etwas enttäuscht. “Na dann bleibt dir nichts anderes übrig, als ihm hinter herzugehen!”, grinste Paloma und schubste Anna in selbige Richtung. “WAS.”, rief Anna lauter als gewollt und sah ihre beste Freundin geschockt an. “Paloma geht’s noch ... dann bin ich ja die jenige, die ihm wieder mal hinterher gerannt ist ... und ich wollte mit dieser Show hier eigentlich genau das Gegenteil bezwecken”, sagte Anna nun etwas leiser. “Ja aber woher soll er denn wissen, dass du ihm hinterher gegangen bist!? Anna. Soweit ich weiß hat Lanford keine getrennten Toiletten.”, grinste Paloma ironisch. „Anna probier es doch mal ... sonst nimmt das nie ein Ende mit euch!” “Weißt du eigentlich dass du mich ziemlich nervst”, sagte Anna gespielt empört und setzte den Weg zum WC an. “Ich dich auch”, grinste Paloma und gab ihrer Freundin einen Luftkuss.

Als Anna vor der WC-Tür stand, sah sie, wie Tom sich an dem Waschbecken stützend im Spiegel betrachtete. Er schien in Gedanken versunken zu sein. ‘Ob das wohl an mir liegt?’ Anna atmete einmal tief durch und öffnete die Tür. Sofort blickte er sie an. “Hi”, lächelte Anna und ging schnurstracks zum Spiegel. Durch Selbiges konnte sie sofort sehen, dass er sie von hinten musterte. Ein geflüstertes “Hi” folgte seinerseits, ehe eine unangenehme Stille entstand. Am Spiegel angekommen, begann Anna sich etwas frisch zu machen, dabei beobachtete sie wie Tom sie immer noch sprachlos musterte. ‘Mach den Mund zu ... gleich entsteht eine Sabberpfütze!’, dachte Anna und grinste frech in sich hinein. Kurz hielt sie inne und drehte sich in Toms Richtung, der nach wie vor wie versteinert da stand. “Ist etwas!?”, fragte sie gespielt ahnungslos.

Unmerklich zuckte Tom zusammen. “Ähhm ... ne ich ... ich habe mich nur gefragt, was mit dir passiert ist.”
‘Verdammt ... das habe ich jetzt nicht im ernst gesagt!?’ “Wie!? Was soll denn mit mir sein!?”, fragte Anna erneut gespielt ahnungslos. “Naja ... ich meine ... du ... du siehst so anders aus”, meinte er und ging auf sie zu. Anna bemerkte dies und drehte sich wieder dem Spiegel zu, um sich im selbigen gespielt ahnungslos zu begutachten. Sie ahnte schon, worauf er hinaus wollte. “Inwiefern anders”, fragte sie weiter. Nun stand Tom direkt hinter ihr. Er war nah ... viel zu nah. “Jetzt hör doch endlich auf damit!”, raunte er an ihrem Nacken und legte seine Hände auf ihre Hüfte um sie an sich zu drücken. Anna schloss dabei sofort ihre Augen und ein wohlwollendes Gefühl durchzog ihren Körper. “Gefällt dir, was du siehst?”, fragte sie keck. “Mhmh”, raunte er wieder, während seine Hände frech nach oben wanderten. “Das dachte ich mir”, grinste sie frech und drückte sich von ihm weg um sich einige Sekunden später gegen den Waschbecken zu lehnen und ihre Hände auf Selbiges zu stützen. “Weißt du Tom ... ich bin kein Spielzeug! Entweder man will mich … dann bekommt man mich ... “, meinte sie frech und hob ihr rechtes Bein etwas hoch um ihren Fuß ebenso gegen die Waschbeckenwand zu stützen. Tom beobachtete ihre Geste mit Argusaugen. Ihr Kleid, welches schon sowieso ziemlich kurz war, rutschte dabei noch mehr hoch und Tom musste sich extrem zusammenreißen, um nicht sofort über sie herzufallen. “... oder aber man spielt mit mir ... doch dann bekommt man mich nie!”, sagte sie und ging auf ihn zu. Sie beugte sich vor und strich flüchtig mit ihren Lippen gegen seine. “Also überleg es dir gut!”, sagte sie, blickte ihn kurz an und wollte sich umdrehen, um zu gehen. Prompt packte Tom sie an der Hand und zog sie zu sich, um seine Lippen stürmisch auf ihre zu pressen. Anna, die von seinem Verstoß komplett überrumpelt war, wusste nicht, wie reagieren sollte. Sollte sie sich darauf einlassen oder ihm eine scheuern? ‘Oh Gott ... einen kleinen Moment will ich ihn spüren ... nur ... noch einpaar ... Sekunden ...’

Der Kuss, der schon leidenschaftlich begonnen hatte, wurde noch intensiver, als Tom seine Zunge ungestüm in Annas Mund drängelte. Leise stöhnte Anna auf, und als Toms Hände zu ihrem Po wanderten und sie leicht packten, drohte Anna komplett den Verstand zu verlieren. Sie lächelte verzückt auf, als er sie hochhob, um sie Sekunden später auf dem Waschbecken zu platzieren. Als er sie erneut am Po packte um ihren Becken gegen seins zu drücken, hielt Anna abrupt inne. Mit glasigen Augen sahen sie sich an, bis sie ihre Hände auf seine Brust legte und ihn von sich weg schubste. Völlig perplex beobachtete er, wie sie vom Waschbecken hüpfte und ihr Kleid zurechtzupfte. Kurz betrachtete sie sich im Spiegel, legte schnell ihre Haare zurecht, ehe sie ihm frech zuzwinkerte und mit dem Satz “Denk an meine Worte!”, das WC verließ. Was zurückblieb, war ein ziemlich verwirrter Tom Lanford, der ihr ziemlich perplex hinterher schaute.
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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Sa März 16 2013, 01:02

Anna lehnte sich an die Wand neben der WC Tür nachdem sie aus selbiger heraus trat. Ihre Wangen glühten und ihr ganzer Körper, insbesondere ihre Knie zitterten, als würde sich in ihr gerade ein Erdbeben austoben. Sie legte ihre Hände auf ihre Wangen und spürte die Hitze die sie benetzte. Unbewusst rutschte sie die Wand hinunter auf den Boden und verharrte in dieser Position, während sie wie in Trance auf die gegenüber liegende Wand starte. Wie konnte ein einziger Kuss sie nur so aus der Fassung bringen?

„Anna? Ist alles in Ordnung?“, hörte die zierliche Blondine plötzliche jemanden fragen. Verwirrt schaute sie in selbige Richtung und erblickte ihre beste Freundin, die sie mit einer Mischung aus leichter Panik und Unsicherheit ansah. „Ich, ähh … ja … ja … ich war nur grad … Tom. Er … und ich, wir …“ „Hey Süße … beruhige dich. Was ist passiert?“, unterbrach die hübsche Spanierin Annas Stotteranfall, während sie sich zu ihr beugte und in die Hocke ging. Einen kurzen Augenblick sahen sich beide völlig perplex an und gerade als Anna erneut ansetzten wollte, erblickte sie Virgin, der wie von einer Biene gestochen auf sie zu gerannt kam. „Sagt mal was ist den hier los? Ist es schon so weit gekommen, dass ich die Mitarbeiter vor den Toiletten aufsuchen muss, weil sie sich vor der Arbeit drücken wollen?“, quiekte er auf. Beide Frauen sahen den sonst so fröhlichen Blondschopf fragend an, der gerade sehr hysterisch wirkte. „Trödelt hier gefälligst nicht so rum! Brüno hat eine Versammlung angeordnet … in fünf Minuten, am Konferenztisch! Und alle … aber wirklich alle sollen anwesend sein. Ich weiß selber nicht worum es geht, ich bin doch immer so gereizt wenn es was zu besprechen gibt und ich nicht mal weiß worum es geht.“, sprudelte es aus dem hysterischen Blondschopf heraus, der dabei ziemlich wild mit den Händen gestikulierte. „Ich verstehe nicht warum er …“ „Virgie … wir haben es verstanden!“, unterbrach Paloma Virgins Redeschwall. Etwas beleidigt und mit hoch gestreckter Nase, drehte er sich mit einem Satz um und verschwand genauso schnell, wie er gekommen war.
Einen kurzen Augenblick sahen sich die beiden Freundinnen wieder an, ehe Paloma Anna die Hand reichte und ihr ein leichtes lächeln zuwarf. „Na komm … lass uns hingehen bevor Virgina einen Anfall bekommt! UND DANN! … dann will ich alles erfahren, was eben vorgefallen war!“

***
Tom der immer noch völlig perplex an dem Waschbecken stand, versuchte die eben erlebte Situation zu begreifen, doch es gelang ihm nicht. Warum nur hat Anna so gehandelt? Und warum hat sie ihn abgewiesen als es immer schöner wurde? ’Ich wusste nicht dass Anna so keck sein kann.’ Und plötzlich … als ob er eine Ohrfeige bekommen hatte, wusste er mit einem Male was er zu tun hatte. Wie durch eine Biene gestochen rannte er los um Carla zu suchen. Er musste unbedingt etwas erledigen.
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katha

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Sa März 16 2013, 07:30

huhu meine Süße,
Ach ist das schön. Welch ein Lesegenuss, und das schon am frühen Morgen Smile
Ich finde die Stelle, als Tom mit seinem guten Stück spricht immer noch die Beste. rofl
Obwohl, eigentlich kann man das so nicht sagen. Eigentlich finde ich alles toll. Tom so in Aufruhr zu erleben ist super. Anna hat definitiv die richtige Taktik gewählt und setzt sie ja auch ziemlich effektiv um, auch wenn sie sich selbst dabei ein wenig quält. Ilikeit

Und jetzt will Tom zu Carla. Na ich bin gespannt, ob er es wirklich schafft, den Weg für sie Beide frei zu räumen.

Ok, du hast viel zu tun, dann muss ich mich mal wieder in GEduld üben. Eine meiner leichtesten Übungen Evil or Very Mad ichdrehgleichdurch Jetzt wird mir, .... schwindelig, und ... oh, oh mirwirdschlecht mir ist schlecht

Na wird schon.

LG, Katha

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Mo März 18 2013, 08:03

Was für zwei wunderbare Teile. Anna, Anna, Anna ... meine Güte, da hat sie den guten Tom aber völlig aus der Fassung gebracht. Klasse geschrieben. Und dann noch unser Virgin. Dem gehts auch nicht gut, wenn er nicht kurz vor einem Herzkasper steht. Bin gespannt, was als nächstes kommt.

Knutscha, Mini

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Di März 19 2013, 00:38

Wenn auch Mitten in der Nacht aber ich habe etwas Zeit gefunden hier vorbei zu schauen! Wink

Vielen lieben Dank an euch beide für eure Kommentare, war wie immer ein Genuss! readcoffee

Anbei die Fortsetzung! Smile


Bruno, Virgin, Carla, Enrique und Natascha saßen bereits am Konferenztisch, als Anna und Paloma am selbigen ankamen. Alle anderen Mitarbeiter standen um den Tisch herum. Lächelnd traten die beiden Mitarbeiterinnen an den Tisch und sahen wie Bruno sie sofort mit einer Handbewegung zu den Stühlen bat. „Dann sind wir ja fast vollständig!“, meinte Bruno zu der großen Runde. „Aber wo ist den Tom?“, fragte er. Sofort merkte Anna wie ihr Herz schneller zu schlagen begann. Die Angestellten am Tisch zuckten nur mit den Schultern und als auch niemand von den stehenden Angestellten etwas sagte, entgegnete Anna kleinlaut „Ich ähh … ich glaube er ist Richtung WC gegangen.“ und errötete dabei leicht. Verwundert sah Bruno sie eine Weile an, bis seinen Mund ein leichtes lächeln zierte. „Gut dann warten wir noch einen kurzen Augenblick!“.

***

Als Tom aus dem WC trat, wunderte er sich über die plötzliche Stille und Leere. Seine Schritte nahmen an Geschwindigkeit ab und er blieb kurz stehen als er sich im leeren Atelier umsah. Zugegeben … diese Leere war für ihn nichts besonderes, denn er hatte schon oft die Firma für sich alleine wenn er mal Überstunden schieben musste. Was er allerdings merkwürdig fand war, dass er diese Leere zu einer Tageszeit vorfand, an der eigentlich Hochbetrieb herrschen musste.

Als er an den Empfang trat, wurde sein Misstrauen größer, als er die gesamte Belegschaft am Konferenztisch sah, die ihn erwartungsvoll anschauten. Langsam und mit ungutem Gefühl trat er an selbiges, um endlich Gewissheit über diese Mysteriöse Situation zu bekommen.
„Tom da bist du ja!“, rief Bruno erfreut und deutete ihm mit seiner rechten Hand Platz zu nehmen. Als er in die Runde schaute und Anna erblickte, hefteten sich ihre Blicke für einen kurzen Augenblick ineinander. Sofort begann sein Herz zu rasen. Anna schaute ihn mit solch großen Augen an, dass er sie am liebsten wieder gepackt und hingebungsvoll geküsst hätte … und wenn es sein musste mit Publikum! Er begehrte diese wundervolle Frau … er wollte Anna so sehr, dass es ihm egal wäre, was die anderen drüber denken würden. Doch da war noch Carla … mit der er eigentlich zusammen war und von der er sich erstmal trennen musste. Denn auch wenn er sich bei dieser Engelsgleichen Person ab und an nicht zurück halten konnte … ein solches Arschloch war er dann nun doch nicht, dass er in einer Beziehung seine Partnerin betrügen würde.

Ein übertriebenes Räuspern ertönte, Anna wich seinem Blick sofort aus und schaute verlegen auf ihre Hände. Tom folgte der Richtung von der dieser nervige Ton kam und erblickte Carlas erbostes Gesicht. Sofort wurde sein Herzrhytmus wieder langsamer … kam fast zu stehen, so viel Abneigung entwickelte er gegen diese Person. Er folgte Brunos Anweisung und setzte sich auf den noch einzig freien Platz, der wie durch das Schicksal gelenkt neben Anna und gegenüber von Carla war. ’Na prima … jetzt hat der Ausdruck „Zwischen zwei Stühlen sitzen“ endlich eine Bedeutung!’
„Prima … da wir nun endlich vollzählig sind, möchte ich euch nun erklären, was der Grund für dieses Meeting ist!“, begann Bruno sofort und zog somit alle Gesichter auf sich. „Ich möchte mich bei euch allen für eure hervorragende Mitarbeit bedanken! Ich kann euch erfreut mitteilen dass die Haokan Kollektion ein voller Erfolg war! Die Kollektion –die wir vor allem Frau Broda zu verdanken haben- …“ dabei zwinkerte er ihr lächelnd zu, „ … ist bei den Chinesen besser als erwartet angekommen und der Haokangründer Mr. Akuma bat Lanford um eine erneute Kooperation in naher Zukunft!“, lächelte der Senior Chef überglücklich in die Runde. Ein kurzer Applaus folgte ehe Bruno weiter sprach. „Und deshalb, meine Lieben, möchte ich dass ihr die Arbeit für heute bei Seite stellt und wir diesen mega Erfolg feiern!“ Nun wurde der Applaus lauter und Jubel ertönte. Bruno schaute in die Runde und nahm zufrieden die glücklichen Gesichter seiner Mitarbeiter war. „Sie dürfen jetzt erstmal nach Hause gehen und sich etwas ausruhen und heute Abend um achzehn Uhr lade ich sie alle ganz herzlich zum feiern in das Atelier ein. Begleitung darf natürlich mitgebracht aber bitte … übertreiben sie es nicht, denn sie wissen ja dass das Atelier nicht besonders groß ist!“, beendete er schließlich lachend seine Rede.

Nachdem ein lachender Applaus durch die Runde ging, verteilten sich die Mitarbeiter an ihre Arbeitsplätze um noch etwas Ordnung zu bringen. Einzig die acht Personen am Konferenztisch saßen noch da und führten das Meeting einen Moment noch fort. „Aber Bruno, bis achzehn Uhr sind es noch genau vier Stunden … wie wollen sie eine Feier für Rund fünfzig Mann in so kurzer Zeit organisieren!?“, entgegnete der hübsche Marketingchef etwas verunsichert. „Ich denke Enrique hat Recht Papa! Denk mal was alles organisiert werden muss! Die Anlage, die Getränke, die Lichter, die Deko und vor allem wo willst du in so kurzer Zeit Häppchen herkriegen?“, versuchte Tom seinem alten Herren zu erklären. Bruno der den beiden aufmerksam zuhörte, lachte auf als Tom seinen Satz beende. „Kinder, Kinder … jetzt lasst mal die Katze im Sack! Während ihr heute morgen eurer Arbeit nachgegangen seit, habe ich Virgin beauftragt alles zu organisieren.“ Virgin schenkte seinen Mentor ein liebevolles Lächeln als dieser ihm seine Aufmerksamkeit schenkte. „Du hast doch alles hinbekommen oder?“, fragte der große Meister seinen Assistenten. Sofort öffnete dieser sein kleines schwarzes Büchlein und entgegnete ihm voller Elan „Ja Brüno es ist alles so wie du es dir gewünscht hast. Die Anlage und die Lichter werden um drei gebracht und gleich angeschlossen … sie haben aber gesagt das entweder jemand hier sein muss um ihnen die bestimme Stelle zu zeigen oder du sollst ihnen einen Zettel hinterlassen in dem du es aufgeschrieben oder aufgezeichnet hast!“, plapperte der fröhliche Blondschopf los. Bruno strich mit seiner Hand über seinen drei-Tage Bart und überlegte einen Augenblick. „Jaa … ich denke das lässt sich hinkriegen!“, meinte der Senior Chef. „Ich mach das!“, alle sahen verwundert zu Tom von dem diese plötzliche Aussage kam. „Also … ich meine … ich gehe sowieso etwas später nach Hause … da kann ich sie anweisen!“ „Ja gut … ehh … ja dann zeig ich dir nur wie ich es mir vorgestellt habe und dann machst du das.“, entgegnete ihm sein Vater.
„Jaa also … die Getränke werden dann auch geliefert und das geht klar mit vier Uhr.“, er machte eine kurze Pause, lächelte seinem Mentor zu um eine Sekunde wieder auf zu quicken. „Ach ja und das mit den Häppchen geht auch klar … Fräulein Susi … ehh …. ich meine Frau POLAUKE … sie hat gesagt dass sie es liebend gerne machen würde und auf meine Entschuldigung weil es so kurzfristig ist, hat sie gemeint das es überhaupt kein Problem darstellt! Anna deine Mutter ist echt ein Sonnenschein!“, schwärmte der Blondschopf und lächelte Anna an. Anna erwiderte verlegen sein lächeln und sank etwas in den Stuhl hinein. Das es ihr etwas peinlich war konnte man nicht übersehen, doch lange stand sie nicht im Mittelpunkt den durch Brunos räuspern, flog Virgins Blick sofort wieder auf seinen Mentor. „Jaa … gut … eh das ist gut … wird .. das Essen denn … auch geliefert, oder …“, druckste der ältere Lanford etwas rum. Jetzt war es an Anna das Machtwort zu übernehmen. „Oh das ist kein Problem ich kann alles mitnehmen … ist ja sowieso meine Richtung.“, lächelte Anna und wollte etwas witzig klingen, was ihr aber nicht so gelingen wollte. Bruno lächelte sie an und klatsche dabei laut in die Hände und erhob sich. „Schön … das ist sehr schön! Dann hätten wir ja alles geklärt!? Ihr macht euch jetzt auch alle nach Hause und ruht euch für einen BOMBASTISCHEN Abend aus!“
Bruno schenkte der Truppe ein letztes Lächeln und machte sich auf den Weg zum Empfang. Dabei wackelte er etwas mit den Hüften, was etwas nach einem Tanz aussehen sollte und sang leise vor sich hin „, Yeeeaaahh, I wanna dance with somebody.“

Grinsend schauten die anderen ihrem Chef hinterher. „Himmel … manchmal kannst du so peinlich sein!“, flüsterte Tom und legte seine Hand über die Augen.
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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Di März 19 2013, 08:36

Genial ... vor allem der letzte kleine Absatz, als Bruno singend davontanzt. Konnte mir Toms peinlich berührtes Gesicht nur zu gut vorstellen.
Nun bin ich aber gespannt wie Bolle, was der Abend bringt.

Bitte mehr davon, macht süchtig ...

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Di März 19 2013, 14:54

Da schließe ich mich Mini doch mal ganz frech an;) , und warte gespannt auf die Fortsetzung. Very Happy
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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Mi März 20 2013, 00:40

Mini_2010 schrieb:
Genial ... vor allem der letzte kleine Absatz, als Bruno singend davontanzt. Konnte mir Toms peinlich berührtes Gesicht nur zu gut vorstellen.
Nun bin ich aber gespannt wie Bolle, was der Abend bringt.

Bitte mehr davon, macht süchtig ...

LG, Mini

Danke dir Mini, für deinen kleinen aber feinen Kommentar! Embarassed

Und auch dir Kati, lieben Dank! Razz

Ihr wollt die Fortsetzung!? Na gut ... könnt ihr haben! Razz

Tom saß alleine in seinem Büro, an seinem Schreibtisch in diesem verlassenen Atelier. Nachdem alle Mitarbeiter Brunos Anweisung gefolgt waren und sich auf den Weg nach Hause gemacht hatten, genoss er die Ruhe, die in weniger als zwei Stunden durch laute Musik und feiernde Kollegen zunichte gemacht wird. Doch lange hielt diese nicht an, denn seinen Körper umfasste eine immer stärkere Unruhe als er daran dachte, was ihm bevor stand. ’Verdammt … ich muss unbedingt noch vor der Feier mit Carla reden! Ohh Gooott … wie fange ich nur an!? … Ich bin total aus der Übung!’ seufzte er innerlich. ’Naja … wenn ich es mir so recht überlege … habe ich noch nie mit einer Frau Schluss gemacht!’ überlegte er, als er plötzlich Carla an seinem Fenster vorbei gehen sah.

Keine zehn Sekunden später klopfte es flüchtig an seiner Tür und ohne auf eine Antwort zu warten stolzierte der Teufel in Person namens Carla herein. „Tomi … ich wäre dann soweit! Wir müssen ganz schnell los … ich muss mich schließlich noch etwas zu recht machen.“, säuselte diese und ging auf Tom. „Heey … was ist los?“, fragte sie und stricht Tom mit ihrer Hand über sein Haar als dieser keine Regung in seiner Mimik zeigte. Sofort packte Tom ihre Hand und führte sie an ihren Köper zurück, betrachtete sie dabei weiterhin Ausdruckslos.
„Carla … ich werde nirgendwo hingehen. … Zumindest nicht mit dir!“ Carla betrachtete ihn perplex. Sie wusste nicht was er ihr damit sagen wollte, doch ahnte sie, dass dies nichts gutes bedeutete. „Was redest du denn da? … Was meinst du damit? … Tom rede mit mir!“, flehte sie ihn mit den letzten Worten schon beinahe an und kniete sich dabei vor seinen Stuhl. ’Ich denke es ist besser, ihr es einfach direkt zu sagen! … Also los Tom … ohne blumiges Beiwerk!’

Tom sprang schon fast aus seinem Sessel heraus und trat an die Fensterwand seines Büros. Er fühlte förmlich wie Carla ihn mit ihren Blicken verfolgte, doch ihr in die Augen zu schauen … das konnte … nein das wollte er nicht. Er liebte sie einfach nicht mehr und er war sich ziemlich sicher, dass es andersrum ganz anders aussah. Wobei … konnte man es bei Carla wirklich Liebe nennen? … Er würde es eher als besitzergreifend bezeichnen. Seit dem Anna ihm die Augen geöffnet hatte, sah er Carla in einem ganz anderen Licht. Er sah endlich die wahre Carla und die widerte ihn unheimlich an. Erst jetzt verstand er, dass sie ihn nicht als ihren Partner bezeichnete, sondern als eine Trophäe … einen Gegenstand welches sie für sich gewonnen hatte und womit sie sich unsterblich fühlte. Und genau das widerte ihn an!
Er hatte ihr vertraut … sie auf Händen getragen soweit es ihm möglich war, doch sie nutzte seine Bemühungen nur für sich aus und schätze diese schon gar nicht.
Er hatte es satt … er hatte SIE so satt! Er wollte endlich jemanden mit dem er reden konnte … mit er sein Leid und seine Freude teilen konnte … er wollte lieben und geliebt werden und das war mit Carla einfach nicht möglich! Natürlich … er hatte oft Spaß mit ihr … Spaß im Sinne von se.xuellem Vergnügen. Doch dies allein reicht nicht um eine Beziehung aufrecht zu erhalten.
Szenen von der Nacht in Leipzig schwirrten in seinem Kopf und er musste diese eine Nacht mit Anna mit der gesamten Beziehung mit Carla vergleichen. … Er war in dieser Nacht so glücklich, so erfüllt gewesen wie er es nicht einmal während der gesamten Beziehung mit Carla war. Er hatte so eine tiefe Befriedigung gespürt, wie er sie noch nie erlebt hatte. Und ab diesem Augenblick wusste er, dass nur Anna ihm diese Befriedigung und Zufriedenheit geben konnte … und das sein Leben lang!
„Carla … hör zu … es … es ist vorbei!“, sagte er stockend aber dennoch bestimmt.
Eine kurze Zeit der Stille entstand und Tom drehte sich zu ihr. Er erwartete ein Donnerwetter, was vermutlich nicht lange auf sich warten ließ, denn Carla schien sich über sein gesagtes noch nicht wirklich im Klaren zu sein.

„Wa-was … was soll das heißen, es ist vorbei!? Tom … sag mir was du damit meinst!?“, fragte sie und schrie bei den letzten Worten auf während sie sich dabei gleichzeitig aufrichtete. „Carla bitte … mach es nicht noch komplizierter! Du weist genau was ich damit meine! … Ich trenne mich von dir!“
Völlig perplex schaute diese ihn an. „Aber … ich … TOM! Das kannst du nicht machen ich …“ „Carla ich kann es sehr wohl machen! ICH LIEBE DICH NICHT!“, sagte er nun etwas lauter. „Nein Tom, nein … sag das nicht, bitte …“, flehte sie unter zusammen gepressten Zähnen und rannte zu ihm, um ihn gleichsam an beiden Händen zu fassen. Tränen rannten über ihre Wangen – Tränen, die Tom noch gar nicht kannte. „Bitte Tom … bitte …“ hauchte sie, „tu mir das nicht an! Wir sind VERLOBT!“, schrie sie nun auf und trommelte mit Fäusten auf seiner Brust. „NEIN!“, schrie Tom nun ebenfalls auf und packte sie an den Armen. „Carla sieh mich an … SIEH MICH AN!“, schrie er. „Wir waren nie verlobt! … Du hast es dir immer eingeredet … oder erhofft – wie auch immer … ABER ICH WERDE DICH NICHT HEIRATEN, CARLA … WEIL ICH DICH NICHT LIEBE!“, sagte er bestimmt.

Plötzlich riss sie sich von ihm los und taumelte einpaar Schritte zurück, schaute ihn dabei mit verweinten und aufgerissenen Augen an. „Es ist wegen einer anderen, stimmt’s … du hast eine andere … GIB ES ZU!“, schrie sie.
„Carla …“ versucht Tom abermals im ruhigen Ton, „So leid es mir tut … aber wie und ob ich Entscheidungen für oder wegen einer anderen Personen treffe … das geht dich nichts mehr an! Und jetzt geh bitte! Es ist alles gesagt!“
Wütend wischte sie die Tränen von ihren Wangen und drehte sich mit einem Satz um, um sich ihre Tasche zu packen und aus dem Büro zu flüchten. Doch kurz bevor sie austrat, drehte sie sich noch einmal um und zischte ein „Das wirst du noch bereuen Tom Lanford!“ Ein lauter knall folge durch die zugeschmissene Tür. ’Du willst mir drohen!? So nicht!’, dachte er und rannte zu seiner Bürotür.
„An deiner Stelle würde ich es mir drei Mal überlegen mir zu drohen Carla! Denke immer daran das ICH dein Chef bin und DU hier schneller raus fliegen kannst als du mit deinen hübschen Wimpern klimpern kannst!“, rief er ihr noch schnell hinterher ehe diese im Lanford'sche Fahrstuhl verschwand.
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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Mi März 20 2013, 19:53

Huiui, ich bin beeindruckt. Tom zieht tatsächlich Konsequenzen aus seinen Gefühlen. Ilikeit

Na dann ist der Weg ja jetzt frei für Anna und Tom. Da bin ich ja mal gespannt, wie er Anna überzeugt, dass er es jetzt wirklich ernst meint. Ich finde ja, Anna könnte ihn erst mal noch ein bisschen heiß machen. Ein Tänzchen mit Enrique, mit dem Praktikanten und wer sich sonst noch so bietet, und dann ... ist Tomi bestimmt auf 180 und schmeißt sie alle raus... Rolling Eyes
Na ja, vermutlich nicht, aber seine Gefühlslage wäre bestimmt danach. Wink
(ich habe übrigens noch nie gehört, dass Carla ihn Tomi nennt. Sehr amüsant Smile )

Butterfly, ich freue mich seeeehhhhhr auf die Fortsetzung.

LG, Katha

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Di Apr 02 2013, 19:25

Hey meine Süße,

vielen lieben dank für deinen amüsanten Kommi. flowers
Ich glaube nur so ganz wird es nicht ablaufen aber mehr wird sowieso nicht verraten! Razz

Musst dich noch ein Weilchen gedulden! brav
Knutschi


Und auch hier kommt mal wieder eine Fortsetzung! Embarassed
Viel Spaß! Razz



Nachdem viele Mitarbeite den Weg zur Firmenfeier gefunden und Bruno diese eröffnet hatte, dröhnte laute Musik durch die Räume der berühmten Modefirma. Tom, der dies gar nicht wahr nahm, hatte die ganze Zeit Ausschau nach Anna gehalten, doch diese war nirgends zu finden. „Hey mein Freund. Amüsierst du dich denn gar nicht?“, hörte er plötzlich jemanden fragen und erkannte das es niemand anderes als sein bester Freund Enrique war, der ihm ein Glas Wiskey in die Hand drückte. Eine kurze männliche Umarmung folgte. „Hey Enrique … doch, doch … es ist nur … hast … hast du Anna schon gesehen?“, druckste er ein wenig rum während er auf sein Glas schaute. Enriques Augenbrauen schellten nach oben, während ein freches Grinsen sein Gesicht zierte. „MMMMMHH … “ quiekte er auf, “darf ich auch wissen warum dich das so interessiert?“ Tom blickte verlegen auf seinen in dem Glas kreisenden Wiskey, während er sich gedanklich irgendeinen passenden Satz auszudenken versuchte. „Sie ist noch nicht da!“ hauchte er plötzlich leise an sein Ohr, „Aber du kennst ja die Frauen … die brauchen Jahre um sich fertig zu machen!“, zwitscherte er nun mit seinem typischen Enrique-Charme. Ein leichtes Lächeln Tom-Seits folgte, ehe dieser plötzlich ernst wurde. Sein Blick klebte sich wieder an seinen Wiskey. „Ich habe mich von Carla getrennt!“
Enrique der nicht nur von diesem plötzlichen Thema-Wechsel überrascht war, schaute ihn mit aufgerissenen Augen. „ÄÄhh … woow … eehhm … gratuliere … glaub ich. … Wie – wie kommt es den zu diesem plötzlichen Sinneswandel?“, wollte er wissen.

Tom atmete geräuschvoll aus. „Enrique ich konnte das einfach nicht mehr! Das mit Carla war keine richtige Beziehung … man kann sagen das wir nur eine rein s.exuelle Beziehung hatten …“, versuchte er sich zu erklären. „Meinst du so was wie "Freunde mit Gewissen Vorzügen"?“, bemerkte Enrique frech. Sofort kassierte dieser sich einen leichten Klaps von Tom ehe dieser fortfuhr „Das ist es ja Enrique … wir waren ja nicht einmal Freunde! Ich konnte mit Carla über GAR NICHTS reden, geschweige denn was erzählen!“
„Tjaa … ich habe mich sowieso immer gefragt wie das bei euch abläuft! … Heeeyyy jetzt zieh doch nicht so ein Gesicht … andere Mütter haben auch hübsche Töchter … oder sollte ich besser sagen ‚Eine bestimmte Mutter hat eine unglaublich hübsche Tochter’!“, witzelte er. Tom sah seinen besten Freund erstaunt an.
Enrique stupste Tom leicht mit seinem Ellebogen an und deutete ihm mit den Augen, ans Buffet zu schauen. „Sie ist da!“, lächelte Enrique und zwinkerte seinem Freund frech zu.

***

Als Anna mit Paloma im Schlepptau endlich den Lanfordsche Fahrstuhl erreichte, war diese unheimlich aufgeregt, woran ihr Outfit nicht ganz unschuldig war. „Paloma ich bin so nervös! Meinst du das ich mit diesem Outfit nicht etwas übertrieben habe!?“, fragte Anna verzweifelt. „Jetzt hör endlich auf Anna! Du siehst richtig gut aus … außerdem läuft Carla dreimal so schlimm herum!“, meinte die hübsche Spanierin, wobei man den abwertenden Unterton nicht überhören konnte. „Außerdem sage ich dir – wenn er spätestens nach der Party nicht über dich herfällt, dann kannst du ihn endgültig vergessen!“, tadelte Paloma die hübsche Blondine. Anna knuffte diese von der Seite und meinte lächelnd „Mensch Paloma jetzt hör doch mal auf! ... Nicht der Sex ist das Ziel … sondern seine Liebe die ich gewinnen will!“, dichtete Anna legte dabei gespielt leidend ihren Handrücken an die Stirn. Beide prusteten sie los und verfielen in ein kurzes Gelächter. „Nein Süße jetzt im ernst … du sieht echt toll aus und wenn Lanford Jr. dich sieht … ich bin mir ziemlich sicher das heute alles gut geht!“, munterte Paloma ihre beste Freundin auf. Anna seufzte auf. „Dein Wort in Gottes Ohr!“

Eine Sekunde später öffnete der Fahrstuhl seine Pforten und lies die beiden hübschen Frauen raus, die sofort den weg zur Bar nahmen, um dort die leckeren Häppchen abzustellen.
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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Mi Apr 03 2013, 08:07

Tom traut sich tatsächlich seinem Freund von seiner Trennung zu berichten, und durchblicken zu lassen, dass er eigentlich Anna will. Ein Tom mit Einsicht Smile Ilikeit
Und Anna hat sich so richtig aufgebrezelt. Da bin ich ja mal hölle gespannt, wie Tom das geschickt anstellt ... Rolling Eyes

Sehr schön, sehr schön, ... Ich freue mich !!!!! bounce

Liebe Grüße
Katha

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Mi Apr 03 2013, 20:05

Oh Mann, ich bin ganz nervös ... will wissen, wie es weitergeht. bounce Dein Tom gefällt mir irre gut. So einsichtig und dann macht er gleich Nägel mit Köpfen. Gut so, immer ran an den Speck mein Lieber ...

Und jetzt ist Annielein da. Die Party verspricht spannend zu werden, und wie Katha schon geschrieben hat, hoffe ich doch, dass Anna ihn noch ein wenig zappeln lässt. Ich würde es zumindest so machen. Hihihihihi ...

Weitaaaaaa bitte ... aber pronto.

LG, Mini

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BeitragThema: Re: AudL - Die Liebe Eifersucht   Di Jul 16 2013, 22:14

Liebe Butterfly,es wär so schön wenn deine Geschichte weiter gehen würde. Bitte schreib doch weiter.
Lg.Carla Wink 

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AudL - Die Liebe Eifersucht
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