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 Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich

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leseratte

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BeitragThema: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Mi Aug 14 2013, 22:33

das Eingangsposting lautete :

Teil 1   Alles ändert sich

Unsere Nacht im Hotel ist jetzt gute 8 Wochen her. Von dem Tom den ich dort kennengelernt habe ist nichts mehr da. Nachdem ich mich dank der Hilfe von Paloma und Enrique etwas gefasst hatte, hat mir der eiskalte Tom mitgeteilt, dass ich mir keine Hoffnungen machen soll, es würde nie eine WIR geben. Seitdem darf ich mir das zu Schau stellen der Beziehung zu Carla anschauen. Paloma, Enrique, Paula sogar Bruno und Natascha versuchen mich abzulenken aufzuheitern. Auch wenn Bruno und Natascha wohl nicht wissen was vorgefallen ist, doch auch sie merken, dass es mir nicht gut geht. Ich überlege seitdem Gespräch mit Tom, ob ich nicht einfach gehen soll. Bis jetzt haben mich zwei Dinge aufgehalten, 1. Ich wollte Carla die Genugtuung nicht geben und 2. Die Arbeit gefällt mir ja sehr und eigentlich fühle ich ja wohl.  Doch jetzt ist irgendwie alles anders. Nachdem ich nichts bei mir behalten konnte, mir von allem irgendwie übel wurde und mir ständig schwindelig war, hat mich Paloma zu Arzt geschickt. Jetzt stand ich hier im Aufzug auf den Weg ins Atelier und wusste nicht wie ich Tom das beibringen sollte. Ich war schwanger. Sie eine Nacht hat zum zweiten Mal alles verändert. Ich wollte das Kind. Egal wie Tom dazu stand. Abtreiben kam nicht in Frage. Doch wie würde er reagieren. Auf keinen Fall wollte ich Ihn an meine Seite nur wegen des Kindes. Ich könnte diese Kälte nicht ertragen. Ich hoffte inständig, dass er das Kind aufrichtig lieben kann. Seit ich aus der Praxis kam überlegte ich wie ich es am besten Ihm beibringen konnte und ob ich bei Lanford bleiben wollte, denn eins wusste ich mein Leben würde mir Carla jetzt wirklich zur Hölle machen. Es war irgendwie alles zu viel. Bing machte der Fahrstuhl. So Anna auf in den Kampf. Toms Tür stand auf. Ok Anna bring es hinter dich. Doch nach ein paar Schritten merkte ich dass hier irgendwas anders war. Kein Aufgeregtes Wuseln. Steffi war nicht am Tresen. Als ich mich Richtung Atelier dreht sah ich alle vor der Treppe versammelt stehen und auf der Treppe Tom und Carla. Alle hatten Sektgläser in der Hand. Was war nur hier los. Dann hörte ich was ich nicht erwartete hatte: „ Carla und ich wollten Euch allen auf unsere Verlobung anstoßen.“  Das war jetzt nicht wahr. Ich schaute in die Menge. Irgendwie konnte das keiner begreifen.  Dann trafen sich die Blicke von Paloma und mir. Mir stiegen die Tränen in die Augen. Ich konnte sie nicht aufhalten. Scheiß Hormone dachte ich mir. Ich merkte auch dass mein Kreislauf sich verabschieden würde. Ich versuchte mich zu beruhigen und  klammerte mich krampfhaft am Tresen fest. Auch Enrique hatte mittlerweile meine Anwesenheit bemerkt. Ich sah seinen abschätzenden Blick. Dann sah er Paloma an. Beide überlegten on Sie auf mich zu kommen sollten. Ich schüttelte den Kopf und Beide verstanden.  Ich wollte Toms Aufmerksamkeit nicht auf mich ziehen. Doch zu spät er hatte wohl Palomas und Enriques Blicke gesehen. Er schaute mich an. Schnell richtete ich mich noch etwas auf. Auf keinen Fall sollte er sehen wie sehr mich das verletzte. Dann löste sich die Erstarrung und fast alle fingen an zu klatschen. Virgin lief als erstes sie Treppen rauf und fiel Carla um den Hals. Paloma und Enrique nutzen die Chance und kamen auf mich zu. „Süße alles in Ordnung?“ fragte Paloma mich. Ich konnte nicht antworten, daher schüttelte ich nur mit dem Kopf. „Sollen wir an die frische Luft da kannst du mir auch sagen was der Arzt gemeint hat.“ Ich nickte. Jetzt musste ich alles überdenken. Ich konnte auf keinen Fall hier bleiben, das würde ich mir und dem Kind nicht antun. „Nehmt ich mich mit. Ich kann mir dieses Trauerspiel nicht ansehen?“ Ich überlegte. „Nur wenn du mir versprichst nicht was ab jetzt geredet wir mit Tom zu besprechen.“ „Auf keinen Fall, das schwöre ich“, kam seine Antwort wie aus der Pistole geschossen. „Dann los, lasst uns auf Dach gehen.“ „Anna“, hörte ich Steffi rufen. „Ja, was ist?“ „Bruno hat mich eben gebeten dir zu sagen dass er dich gerne um zwei in Nataschas Büro sehen würde.“ Ich schaute auf die Uhr. „sag Ihm ich werde da sein. Wenn uns bis dahin jemand sucht du weißt nicht wo wir sind.“ Sie nickte und wir verschwanden im Aufzug den Paloma schon geöffnet hat. Als wir auf dem Dach ankamen ließ ich mich auf einen Sessel fallen. „So Anna sag uns was los ist? Es ist doch nicht nur die Verlobung?“ „ Am besten setzt ihr Euch auch. Vertraut mir.“ Die Beiden sahen sich an ließen sich dann aber neben mir fallen. Paloma nickte mir aufmuntern zu. „Ich bin schwanger von Tom.“ Danach herrschte Totenstille.
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katha

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Mi Sep 11 2013, 20:52

Hallo,
was soll ich sagen? - Mir geht es immer noch ähnlich, wie nach dem letzten Teil. Es ist sooo traurig. Für Anna, aber vor allem auch für Tom. Und so rührend, dass Anna immer noch so an ihn denkt ...
Ich weine noch ein Ründchen 😢Schnief
Ich warte auch sehnsüchtig darauf, dass Tom und Anna sich mal begegnen. Tom ist doch auf einem guten Weg, immerhin hat er sich von Carla getrennt, und das ganz ohne von dem Kind zu wissen. Jetzt müsste das nur noch Anna erfahren. Und er? Er könnte ja auch einfach den Brief finden, den Carla bestimmt irgendwo in seiner Wohnung versteckt hat Wink 
Es gäbe da doch Möglichkeiten ... (die du bestimmt alle sausen lässt, weil ja doch immer alles noch komplizierter ist, als man denkt Rolling Eyes )

Ich glaube, ich warte einfach mal ab.

Liebe Grüße
Katha

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Zuletzt von katha am Do Sep 12 2013, 20:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Mini_2010

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Do Sep 12 2013, 20:10

Wo bleibt denn nur Tom??? cyclops 

Und was für einen Plan hat da nun Bruno? Steckt da vielleicht doch noch mehr dahinter, außer Anna nach Mailand zu schicken???

Bitte bitte bitte, mach schnell weiter ... Und erlöse Anna und Tom endlich. Wäre doch schön, wenn sich die beiden begegnen würden ...

LG, Mini

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ist manchmal der beste Weg,
um zu sich selbst zu finden.“
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leseratte

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Fr Sep 13 2013, 06:57

Ich muss Sie sehen
Tom hatte sich auf sein Bett fallen lassen nachdem Carla endlich verschwunden war. Es war doch einfacher gegangen als er gedacht hatte. Doch diese schnelle Aufgabe von Carla machte ihm Sorgen und vor allen die Drohung gegen Anna. Anna. Sofort wanderten seine Gedanken zu Ihrer Nacht im Hotel. Das war das erste Mal seit Fanni Tod, wo er nicht mit dem Kopf gedacht hatte. Er hatte es zu gelassen, das seine Gefühle ihm den Weg gezeigt hatten. Als Anna dann in seinen Armen eingeschlafen war hatten sich seine Ängste wieder in den Vordergrund gedrängt. Was wäre wenn er Anna auch verlieren würde. Nach langem Grübeln hatte er beschlossen, Anna von sich weg zu stoßen. Sie von sich fern zu halten, so das Ihr nichts passieren konnte nur weil sie an seiner Seite war. Doch je mehr er versuchte Distanz zu wahren, umso mehr vermisste er Sie. Als er ihr im Hotel gesagt hatte, dass es nur eine Nacht war, das es nie ein wir geben würde, hatte er gesehen wie tief verletzt Anna gewesen war. Damals er hatte gehofft, Sie würde etwas leiden und dann weiter machten, doch es ist Ihr immer schlechter gegangen. Deshalb entschied er dich für die Verlobung mit Carla. Sie konnte ihm in Gefühlsdingen nicht gefährlich werden und war so, wie Ihr beider Leben war, zufrieden. Doch schon als er Anna nach der Verkündung erblickt hatte, hatte er es schon bereut. Enrique und Paule hatten am Anfang versucht mit Ihm zu reden, doch zu diesem Zeitpunkt wollte er nichts hören. Er hatte jeden Versuch basch zurück gewiesen. Danach kam keiner mehr zu Ihm, doch er hatte gemerkt dass irgendwas vor sich ging und mir niemand was erzählte. Ich hatte dann geschlussfolgert, dass es sich nur um Anna drehen konnte. Zuerst hatte er gehört, das Bruno erzählte Anna käme nicht zurück und dann hat er vor ein paar Tagen bei Ihm im Büro gestanden und erzählt, dass Anna es sich in einer Zweigstelle ein Büro einrichten würde und nicht mehr ins Atelier zurück kehrte. Das war dann der Punkt an dem er sich endlich eingestehen musste, dass er Anna liebte uns sie bei sich haben wollte. Ja ich liebe Sie dachte sich Tom. Jetzt musste er es nur noch schaffen ihr das zu sagen. Tom hatte richtig Angst, dass Sie in abweisen würde. Ihm sagte, dass Sie ihn nicht mehr liebte, Ihn nicht mehr sehen wollte. Den ersten Schritt dazu, hatte Sie mit dem Umzug ja schon gemacht. Heute kam Sie zurück. Eigentlich wollte er warten bis sie nochmal im Atelier auftauchte, doch er konnte es nicht. Seit er wusste, das Sie wieder in seiner Nähe war, zog es Ihn förmlich zu Ihr. Also stand Tom auf ging zur Tür griff nach der Jacke und Schlüssel und verließ seine Wohnung. Als er dann vor der Goldelse parkte, dachte Tom bei sich. Du bist auch blöd. Als ob Sie dich hier an sich ran lassen würde. Doch er wollte Sie sehen. Er konnte sich ja an einen weit entfernten Tisch setzten und sie zu mindestens sehen. Als er an die Tür trat erschrak er. Verdammt, Ihre Eltern hatten das Restaurant zu gemacht. Damit hatte er nicht gerechnet. Er stellte sich an ein Fenster und sein Herz zog sich zusammen. Anna konnte noch nicht lange da sein. Alle saßen um einen großen Tisch und aßen. Die halbe Firma. Verdammt. Er war wirklich sauer. Sein Vater hatte wirklich beschlossen ihn, wenn es um Anna ging, nicht einzubeziehen. Eigentlich hatte er erwartet, dass er versuchen würde zu vermitteln. Doch er hatte nichts dergleichen getan. Hatte er Ihn vielleicht aufgegeben. Doch weiter grübeln konnte er nicht, denn er sah Anna. Sie saß zwischen Bruno und Paloma. Sein Herz machte einen Satz. Dann viel ihm auf das Sie zwischen den fröhlichen Leuten verloren wirkte. Sofort bekam er ein schlechtes Gewissen. Er beobachtete die Schar noch eine Weile. Am liebsten wäre er ja rein gegangen, doch er wollte Anna nicht quälen. Irgendjemand hatte Anna wohl was gefragt und sie fing an zu reden. Je länger sie redetet, destso mehr fing Sie an zu strahlen. Ja das war seine Anna. Tom wenn du mit Ihr alles geklärt hast, siehst du sie nur noch so. dachte er bei sich. Als sich die Meisten verabschiedeten, versteckte sich Tom im Schatten.

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katha

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Sa Sep 14 2013, 00:14

Hach, der Tommi hat Sehnsucht. Das ist so schön. Ich bin ja sehr gespannt ob sein Plan aufgeht und er Anna wirklich bald persönlich gegenüber steht Surprised 

Ich warte gebannt !!!
Katha

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leseratte

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Sa Sep 14 2013, 06:12

Nein! Sie will wirklich nie wieder kommen

Nachdem die Tür nicht mehr ging stellte er sich zurück ans Fenster. Jemand musste die Fenster halb geöffnet haben denn er konnte jetzt die Stimmen von drinnen hören. „Also Anna, deine Wohnung und dein Büro sind, soweit es für mich möglich war, eingerichtet. Die persönlichen Details musst du natürlich selbst machen. Schick mir die Rechnungen ich bezahle.“ Tom sah wie Anna wiedersprechen wollte, doch sein Vater ließ Sie überhaupt nicht zu Wort kommen. „Anna, ich dulde keine Wiederrede. Wenn du dort Hilfe brauchst melde dich. Entweder schicken wir von hier für gewisse Zeit jemanden oder wir suchen vor Ort.“ „Bruno kann ich mir eine Assistentin einstellen, die sich mit der Sprache auskennt und mir organisatorische Sachen abnimmt?“ „ Das ist eine gute Idee“, rief Bruno erfreut aus. „Wenn du so fragst hast du doch schon eine Idee?“ „Ja, meine Cousine und meine Schwager, sind ja auch dort. Er hat ein Job als Fotograf.“ „Ok Anna, frag Sie. Wenn du deinen Schwager als Fotograf einspannen willst, kannst du das auch machen. Uns fehlt in der Spate sowieso noch jemand, nachdem Jo vor zwei Wochen ausgewandert ist.“ Tom sah wie Anna Bruno ansah, sich vor beugte und die Arme um Ihn schloss. Tom dachte für sich, dass sein Vater Anna von sich weg stoßen würde, doch als er sah wie auch Bruno die Arme um Anna schloss traten ihm Tränen in die Augen. Bruno hatte sich in der letzten Zeit wirklich verändert. Tom musste zugeben, dass Anna nicht nur Ihn verändert hatte. Durch sie war Paule wieder da. Bei Lanford war das Klima auch ganz anders. Als nur Carla da war, hatte die Angst geherrscht, besser wenn jemand mit Carla arbeiten musste war das heute noch so. Bei Anna war das von Anfang an anders. Sie sah sich als nichts Besseres. Jeder seiner Angestellten war froh, wenn er Anna zugeteilt wurde. Aber die größte Veränderung hatte sie außer bei Ihm bei seinem Vater hervorgerufen. Er telefonierte. Suchte Lösungen als zu fordern dass es so lief wie er es wollte und er hatte Anna in sein Herz gelassen. Eigentlich von Anfang an. Er zählte Sie zu seiner Familie. Das bewies seine Reaktion. Hättest du dich nicht wie ein Arsch verhalten, könntest du jetzt da drin sitzen neben Anna, dachte sich Tom. Nein, fiel Ihm dann ein. Sie würden wohl überhaupt nicht so zusammen sitzen. Denn wäre Anna offiziell an seiner Seite, hätte er Sie bei Ihrer Rückkehr für sich ganz alleine haben wollen. Wunschtraum, sagte sein Kopf. Hoffnung, sein Herz. Ich werde mit Anna reden und alles klären. Dann wird alles gut. „So, dann zu Euch anderen. Paloma, wenn es Ihnen nichts ausmacht und Enrique sie ein paar Wochen entbehren kann, würde es mich beruhigen, wenn Sie Anna in den ersten Wochen dort zu Seite stehen.“ Tom sah das Paloma damit nicht gerechnet hatte. Zuerst sah Paloma Bruno an der aufmunternd nickte, dann wandte sie sich an Enrique der nickte Ihr auch zu und dann dreht Sie sich zu Anna. Deren Strahlen war nicht misszuverstehen. „Ok, es wäre mir eine Freude.“ „Gut. Sie können ja bei Anna unterkommen. Die Wohnung hat zwei Gästezimmer.“ Paloma nickte. „Ich werde dich Anna natürlich auch so oft wie möglich besuchen. Denke Paule, Enrique werden auch Gründe finden um zu dir zu kommen.“ Die Beiden nickten heftig. „Bruno du hast mich vergessen!“ warf Natascha ein. „Nein. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass du mich immer begleitest.“ Tom sah wie Natascha lächelte. Tom sah, dass diese Gruppe die um den Tisch saß, sich wie eine Familie verhielt. Sie hielten zusammen. Eigentlich war das schön, wenn Sie sich nicht gegen Ihn verschworen hatten. Tom du klärst das mit Anna und dann wird alles gut, dachte er bei sich. Er blickte wieder zur Gruppe und sah, dass Annas Eltern sich ganz ruhig verhielten. Auch Anna hatte es bemerkt. Sie stand auf und ging auf Ihre Mutter zu. „Mama ich weiß du findest die Entscheidung falsch. Ich kann aber nicht hier bleiben. Mama ich halt das einfach nicht aus. Manchmal hab ich hier mittlerweile das Gefühl, als würde ich ersticken.“ Tom sah wie Ihre Mutter Sie in die Arme schloss. „Süße ich weiß. Ich hoffe nur, dass du dich dort besser fühlst. Ich bin nur froh dass du nicht alleine sein wirst. Ich werde Mia und Alexander einschärfen, dass Sie uns verständigen wenn was ist und du zu stur bist anzurufen.“ „Einverstanden.“ Tom traten Tränen in die Augen. Er hatte nicht gewusst dass es Anna so schlecht ging. Man Tom, du bist echt ein Idiot. „Frau Polauke Sie müssen sich keine Sorgen machen. Wir finden schon eine Lösung, dass Sie Ihre Tochter regelmäßig besuchen können. Die Wohnung wie gesagt ist groß genug und ich denke Anna wird bald froh sein, Unterstützung zu haben.“ Tom sah bei den Worten von seinem Vater auf und stellte fest dass er auf Annas Eltern zugegangen war und Anna im Arm hatte. „Ich weiß Sie hoffen genauso wie ich das Sie es sich bald anders überlegt und wieder zurückkommt. Doch wir drei werden Sie auch unterstützen wenn Sie bei Ihrer Entscheidung bleibt.“ Jetzt wurde Tom klar, dass Anna wirklich vor hatte nicht mehr zurück zu kommen. Es traf ihn wie ein Schlag. Bisher hatte er echt gedacht, das Sie flüchtete, doch das Sie nie im Leben hier alle Zelte abbrechen wollte. Sein Mut Sie anzusprechen sank. Er schaute nochmal in Fenster und machte sich schnell nach Hause.
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katha

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Sa Sep 14 2013, 08:32

Oh nööööööö, Tom. Evil or Very Mad Ich kann ja verstehen, dass das was er da gerade gesehen und gehört hat deprimierend ist, aber jetzt kneif mal die Backen zusammen und riskier was ... Mad 

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Carla3939

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Sa Sep 14 2013, 18:15

Da bin ich mal zwei Tage nicht da,und es sind zwei neue teile geschrieben.Tolllllllllllll banana flowers 
Ich muß Katha zustimmen Tom soll mal aus dem Quark kommen.Tom los sei mal mutig,nur wer wagt gewinnt.Freue mich wenn es weiter geht, und bitte wieder ganz schnell brav .Liebe Grüße Carla

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Mini_2010

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    So Sep 15 2013, 18:36

Oh Tom, du bist so eine feige Socke!!! Was ist mit deinem Versprechen, ihr alles zu erklären???

Oh bitte, bitte, bitte schreib schnell weiter. Das ist ja kaum mehr auszuhalten.

Danke für die zwei schönen Teile Wink

LG, Mini

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leseratte

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Do Sep 19 2013, 20:16

Ich fühl mich so alleine

Anna war von den Informationen die Sie von Bruno erhalten hat ganz erschlagen. Daher verabschiedete Sie sich schnell und zog sich auf Ihr Zimmer zurück. Sie ließ sich auf Ihr Bett fallen. Sofort kamen Ihr die Tränen. Es war alles so verfahren. Am liebsten würde Sie alles so lassen wie es ist, doch Sie konnte Ihm einfach nicht mehr gegenüber treten. Es zerriss Ihr fast das Herz. Sie liebte Ihn über alles. Vor sich selbst konnte Sie es ja zugeben. Ganz am Anfang hatte sie geträumt, dass Tom sich auf den Brief melden würde. Ihr sagen würde, dass er nur Sie und das Kind will. Dass die Verlobung mit Carla ein Fehler gewesen war. Doch je länger er sich nicht meldetet, umso mehr wurde der Traum zu einem Albtraum. Sie träumte jetzt jede Nacht, dass Sie Tom über den Weg laufen würde und der Ihr sagen würde, das Sie sein Leben ruinierte. Er schrie sie ein, ob Sie glaubte das Kind würde was ändern. Er würde Sie nie lieben. Das Kind war Ihm egal, schließlich hatte er Sie nie gewollt. Danach war Sie jedes Mal schweißgebadet aufgewacht und fühlte sich so völlig allein. Irgendwie half da nichts. Keine Gespräche mit Ihrer Mum oder Paloma, keine Aufgabe. Nichts und jetzt war Sie wieder zu Hause. Aber es war ein Zwischenstopp. Bald würde Sie in Mailand sein. Gut Paloma war eine Zeitlang da. Mia und Alexander lebten da, doch es würde Ihr Berlin nicht ersetzen. Sie zog sich um und weinte sich dann in den Schlaf.

Als Tom zurück in seiner Wohnung war, stellte er sich an sein Fenster und starrte in die Nacht. Seit er die ganze Truppe in der Else gesehen hatte fühlte er sich noch einsamer als zuvor. Er hatte Anan gesehen. Sie hatte er gesamtes Strahlen verloren. Sie war irgendwie nicht mehr seine Anna. Er wusste dass er daran die meiste Schuld trug. Er war bisher der Ansicht, dass Anna einfach weiter Abstand brauchte, doch es hatte Ihn eben echt schockiert, dass Sie flüchtete. Sie flüchtete vor dir du Hornechse. Wie konnte er das nur wieder kitten. Mit einer einfachen Entschuldigung war es wohl nicht mehr getan. Er könnte sich in den Hintern beißen. Warum war er nur so ein Arsch. Anna würde in einer Woche weg sein. Im traten Tränen in die Augen. Er konnte sich nicht vorstellen ohne Sie zu sein. Die letzten 8 Wochen waren eine Qual. Er wollte Sie bei sich haben. Sein Blick fiel auf sein Bett. An schlaf war nicht zu denken. Also beschloss er Laufen zu gehen. Er musste sich abreagieren.
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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Do Sep 19 2013, 20:25

Es wird keiner dort sein

Als Anna morgens aufwachte. Kam Sie sich vor wie gerädert. Ihr Blick fiel auf die Uhr. Es war erst 7 Uhr morgens. Mein Gott. Sie war doch erst gegen 24 Uhr ins Bett gegangen. Sie versuchte weiter zu schlafen, doch es gelang ihr nicht. Also stand Sie auf ging ins Bad und machte sich fertig. Schnell nahm Sie sich was zum frühstückenk aus dem Kühlschrank. Sie hörte wie Ihre Eltern wach wurden. Sie konnte heute Morgen kein Gespräch ertragen. Was sollte Sie nur tun. Lanford fiel Ihr ein. Heute würde keiner da sein. Sie konnte sich dorthin zurückziehen. Sich anschauen was Jasmin so gemacht hat die letzten Wochen. Vielleicht noch ein paar Ideen zu Papier bringen. Einfach noch mal einen Tag im Atelier verbringen. Nächste Woche dort zu arbeiten war einfach nicht drin. Sie würde es nicht durch stehen. Erstens Carla wäre da und würde Anna das Leben zur Hölle machen und dann Tom. Sie wusste Sie könnte Ihn nicht sehen ohne in Tränen auszubrechen. Also würde sie von zu Hause nächste Woche arbeiten und zwischendurch alles für Ihre Abreise vorbereiten. Sie schnappte schnell Ihre Tasche Ihren Zeichenblock und machte sich auf den Weg. Je näher Sie Lanfort kam destso freier fühlte Sie sich. Endlich wieder das machen was Sie liebte.

Tom hatte die ganze Nacht nicht geschlafen. Das Laufen hatte seinen Kopf nicht zum Schweigen gebracht. Auch wenn er körperlich ausgelaugt war, war von einschlafen nicht die Rede. Um 7Uhr gab er auf es zu probieren und stand auf. Als er den Kühlschrank öffnete um sich was zu essen zu suchen, stellte er fest, dass dort Ebbe herrschte. Nur das Essen das Carla gestern gemacht hatte stand in Töpfen rum. Eigentlich sollte er hier die letzten Spuren von Carla beseitigen. Doch dafür hatte er heute keine Nerven. Er ließ nochmal den Blick durch das Wohnzimmer gleiten und sein Blick fiel auf den Osterhasen der Anna ihm geschenkt hatte letztes Weihnachten. Anna. Egal wo er war, seine Gedanken wanderten immer wieder zu Ihr. Was sollte er nur tun. Am besten Arbeiten. Es lag genug Sachen auf seinem Schreibtisch. Also griff er nach seiner Jacke, Schlüsseln und Handy und verließ die Wohnung. Bevor er den sich auf den Weg zu Lanford machte hielt noch ein einer Bäckerei halt kaufte sich einen Cafe to go. ein Sandwichs und was Süßes und machte sich dann auf den Weg. Kurz nach 8 Uhr kam er im Atelier an. Schnell ging er Richtung Büro, stellte das Radio an und machte sich an die Arbeit. Doch plötzlich wurde er hellhörig. Das Lied das im Radio lief erinnerte Ihn an sich selbst. https://www.youtube.com/watch?v=NJKIRcJJAJA Ja es passte wie die Faust aufs Auge. Seine Altes Ich, sprach zu dem aktuellen.

Anna hatte sich auf dem Weg zum Atelier, den Sie zu Fuß zurück legte, Ihren I-Pod in die Ohren gesteckt. Gerade hörte Sie das neue Lied von Ewig Mit dir. Man könnte meinen, dass das Lied über Tom geschrieben wurde. Verdammt Anna, hör auf zu heulen, sagte Sie sich zu sich selbst. Gott sei Dank war das Lied vorüber als Sie in den Aufzug von Lanford trat. Als sich die Aufzugstüren öffneten dachte Anna es ist wie nach Hause kommen. Schnell ging sie zu Ihrem Tisch. Dort herrschte Unordnung. Anna musste Lächeln. Jasmins Unordnung. Darüber hatte sich Ihre Mutter die letzten Wochen ständig beschwert. Sie stellte Ihre Tasche ab und legte Ihre Mappe auf ein freies Stück Tisch. Eigentlich sollte Sie besser zuerst aufräumen, doch Sie war viel zu neugierig wie Jasmin in den letzten Wochen Ihren Skizen verbessert hatte. Schnell griff Sie nach der Mappe und öffnete Sie. Doch bei dem Chaos konnte Sie nicht richtig in die Materie eintauchen. Also nahm Sie Jasmins Mappe und ging zum Konferenztisch. Sie breitete die Zeichnungen aus und staunte nicht schlecht. Sie wusste ja das Jasmin gut war, doch Sie hatte es echt geschafft, die Zeichnungen so anzufertigen wie Sie es sich gedacht hatte. Ein paar Kleinigkeiten, doch das konnte Sie ja mit Jasmin die Woche noch besprechen. Sie hatte auch schon einen Namen für Ihre Kollektion. Eine Reise rund um die Welt. Sie packte die Zeichnungen wieder zusammen und ging an Ihren Tisch. Griff nach den herumliegenden Stiften und stellte in den zugehörigen Behälter. Legte die Zeitungen auf einen Stapel, doch die rutschten Ihr vom Tisch und knallten auf den Boden. Na super dachte sich Anna und bückte sich nach den Zeitungen.

Was war das? Ein Knall riss Tom aus den Gedanken. Er blickte durch sein Fenster und sofort entdeckte er jemand an Annas Schreibtisch. Er lächelte. Jasmin wollte wohl noch ein paar Sachen zu Ende bringen bevor Sie sie Anna zeigte. Doch dann erschrak er. Es war nicht Jasmin es war Anna. Warum hatte Sie nicht bemerkt dass er da war? Dann sah er die Stöpsel. Kein Wunder das Sie nichts gehört hatte. Er betrachtete Sie. Nachdem Sie das Chaos auf dem Schreibtisch beseitigt hatte, vertiefte Sie sich in Ihre Zeichnungen. So kannte er Sie. Er schaute Ihr zu und überlegte ob er zu Ihr gehen soll. Es wäre eine perfekte Gelegenheit mit Ihr zu reden. Alles zu klären. Doch seine Beine wollten sich nicht bewegen. Daher versuchte er weiter zu arbeiten. Doch er konnte sich nicht mehr konzentrieren. Anna so nah bei sich zu wissen, lenkte Ihn ab. Also beschloss er die Arbeit einzustellen und genoss einfach Anna zuzuschauen. Sie war total in Ihrem Element. Er wusste nicht wie lange er Sie angestarrt hatte. Doch plötzlich lief in Radio der Titel Unser Himmel von Ewig https://www.youtube.com/watch?v=vEYqF-DfH1g. Mein Gott, was war heute nur los dachte er. Genau in diesem Augenblick schaute Anna hoch und Ihre Blicke trafen sich.
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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Do Sep 19 2013, 20:26

Es wird keiner dort sein

Als Anna morgens aufwachte. Kam Sie sich vor wie gerädert. Ihr Blick fiel auf die Uhr. Es war erst 7 Uhr morgens. Mein Gott. Sie war doch erst gegen 24 Uhr ins Bett gegangen. Sie versuchte weiter zu schlafen, doch es gelang ihr nicht. Also stand Sie auf ging ins Bad und machte sich fertig. Schnell nahm Sie sich was zum frühstückenk aus dem Kühlschrank. Sie hörte wie Ihre Eltern wach wurden. Sie konnte heute Morgen kein Gespräch ertragen. Was sollte Sie nur tun. Lanford fiel Ihr ein. Heute würde keiner da sein. Sie konnte sich dorthin zurückziehen. Sich anschauen was Jasmin so gemacht hat die letzten Wochen. Vielleicht noch ein paar Ideen zu Papier bringen. Einfach noch mal einen Tag im Atelier verbringen. Nächste Woche dort zu arbeiten war einfach nicht drin. Sie würde es nicht durch stehen. Erstens Carla wäre da und würde Anna das Leben zur Hölle machen und dann Tom. Sie wusste Sie könnte Ihn nicht sehen ohne in Tränen auszubrechen. Also würde sie von zu Hause nächste Woche arbeiten und zwischendurch alles für Ihre Abreise vorbereiten. Sie schnappte schnell Ihre Tasche Ihren Zeichenblock und machte sich auf den Weg. Je näher Sie Lanfort kam destso freier fühlte Sie sich. Endlich wieder das machen was Sie liebte.

Tom hatte die ganze Nacht nicht geschlafen. Das Laufen hatte seinen Kopf nicht zum Schweigen gebracht. Auch wenn er körperlich ausgelaugt war, war von einschlafen nicht die Rede. Um 7Uhr gab er auf es zu probieren und stand auf. Als er den Kühlschrank öffnete um sich was zu essen zu suchen, stellte er fest, dass dort Ebbe herrschte. Nur das Essen das Carla gestern gemacht hatte stand in Töpfen rum. Eigentlich sollte er hier die letzten Spuren von Carla beseitigen. Doch dafür hatte er heute keine Nerven. Er ließ nochmal den Blick durch das Wohnzimmer gleiten und sein Blick fiel auf den Osterhasen der Anna ihm geschenkt hatte letztes Weihnachten. Anna. Egal wo er war, seine Gedanken wanderten immer wieder zu Ihr. Was sollte er nur tun. Am besten Arbeiten. Es lag genug Sachen auf seinem Schreibtisch. Also griff er nach seiner Jacke, Schlüsseln und Handy und verließ die Wohnung. Bevor er den sich auf den Weg zu Lanford machte hielt noch ein einer Bäckerei halt kaufte sich einen Cafe to go. ein Sandwichs und was Süßes und machte sich dann auf den Weg. Kurz nach 8 Uhr kam er im Atelier an. Schnell ging er Richtung Büro, stellte das Radio an und machte sich an die Arbeit. Doch plötzlich wurde er hellhörig. Das Lied das im Radio lief erinnerte Ihn an sich selbst. https://www.youtube.com/watch?v=NJKIRcJJAJA Ja es passte wie die Faust aufs Auge. Seine Altes Ich, sprach zu dem aktuellen.

Anna hatte sich auf dem Weg zum Atelier, den Sie zu Fuß zurück legte, Ihren I-Pod in die Ohren gesteckt. Gerade hörte Sie das neue Lied von Ewig Mit dir. Man könnte meinen, dass das Lied über Tom geschrieben wurde. Verdammt Anna, hör auf zu heulen, sagte Sie sich zu sich selbst. Gott sei Dank war das Lied vorüber als Sie in den Aufzug von Lanford trat. Als sich die Aufzugstüren öffneten dachte Anna es ist wie nach Hause kommen. Schnell ging sie zu Ihrem Tisch. Dort herrschte Unordnung. Anna musste Lächeln. Jasmins Unordnung. Darüber hatte sich Ihre Mutter die letzten Wochen ständig beschwert. Sie stellte Ihre Tasche ab und legte Ihre Mappe auf ein freies Stück Tisch. Eigentlich sollte Sie besser zuerst aufräumen, doch Sie war viel zu neugierig wie Jasmin in den letzten Wochen Ihren Skizen verbessert hatte. Schnell griff Sie nach der Mappe und öffnete Sie. Doch bei dem Chaos konnte Sie nicht richtig in die Materie eintauchen. Also nahm Sie Jasmins Mappe und ging zum Konferenztisch. Sie breitete die Zeichnungen aus und staunte nicht schlecht. Sie wusste ja das Jasmin gut war, doch Sie hatte es echt geschafft, die Zeichnungen so anzufertigen wie Sie es sich gedacht hatte. Ein paar Kleinigkeiten, doch das konnte Sie ja mit Jasmin die Woche noch besprechen. Sie hatte auch schon einen Namen für Ihre Kollektion. Eine Reise rund um die Welt. Sie packte die Zeichnungen wieder zusammen und ging an Ihren Tisch. Griff nach den herumliegenden Stiften und stellte in den zugehörigen Behälter. Legte die Zeitungen auf einen Stapel, doch die rutschten Ihr vom Tisch und knallten auf den Boden. Na super dachte sich Anna und bückte sich nach den Zeitungen.

Was war das? Ein Knall riss Tom aus den Gedanken. Er blickte durch sein Fenster und sofort entdeckte er jemand an Annas Schreibtisch. Er lächelte. Jasmin wollte wohl noch ein paar Sachen zu Ende bringen bevor Sie sie Anna zeigte. Doch dann erschrak er. Es war nicht Jasmin es war Anna. Warum hatte Sie nicht bemerkt dass er da war? Dann sah er die Stöpsel. Kein Wunder das Sie nichts gehört hatte. Er betrachtete Sie. Nachdem Sie das Chaos auf dem Schreibtisch beseitigt hatte, vertiefte Sie sich in Ihre Zeichnungen. So kannte er Sie. Er schaute Ihr zu und überlegte ob er zu Ihr gehen soll. Es wäre eine perfekte Gelegenheit mit Ihr zu reden. Alles zu klären. Doch seine Beine wollten sich nicht bewegen. Daher versuchte er weiter zu arbeiten. Doch er konnte sich nicht mehr konzentrieren. Anna so nah bei sich zu wissen, lenkte Ihn ab. Also beschloss er die Arbeit einzustellen und genoss einfach Anna zuzuschauen. Sie war total in Ihrem Element. Er wusste nicht wie lange er Sie angestarrt hatte. Doch plötzlich lief in Radio der Titel Unser Himmel von Ewig https://www.youtube.com/watch?v=vEYqF-DfH1g. Mein Gott, was war heute nur los dachte er. Genau in diesem Augenblick schaute Anna hoch und Ihre Blicke trafen sich.
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katha

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Do Sep 19 2013, 21:29

So, nach langem Warten und einigen Fingernägeln weniger, sitzen sie jetzt tatsächlich im selben Raum, na ja zumindest mit Blickkontakt auf der selben Etage. Wenn sie es jetzt noch schaffen würden nicht wegzulaufen und dann sogar noch miteinander reden würden ... Also wirklich reden, nicht streiten oder Belanlosigkeiten austauschen ... Hey, wäre das toll Smile 
Aber wenn ich ehrlich bin, wage ich das gar nicht zu hoffen, denn wer wenig erwartet kann auch nciht so wahnsinnig enttäuscht werden. Razz 

Bin wie immer gespannt ...

LG, Katha

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merlin79

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Do Sep 19 2013, 22:08

oh ja muss mich meiner Vorschreiberin anschließen hoffe auch das sie miteinander reden und hoffentlich kommt dann auch das mit dem Brief den Carla einfach geklaut hat ans licht kommt aber ich denke das es so schnell nicht passiert....

Bin ebenfalls gespannt wie es weiter geht

LG Merlin
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Carla3939

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Do Sep 19 2013, 23:49

Aber jetzt,aber jetzt jetzt sprechen sie miteinander. Bitte mach das es passiert Twisted Evil laß uns nicht so lange warten bitttttteeee.Ich finde deine FF echt toll. Lg. Carla flowers 

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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Mi Sep 25 2013, 15:59

Hallo!

Huch, da habe ich ja einiges verpasst an neuen Teilen.

Ich hoff mal, das Tom genug Hinterteil in seiner Hose hat um zu Anna zu gehen, doch ich könnte sie allerdings auch gut verstehen, wenn sie ihm dann in seinen Allerwertesten tritt. Schließlich ist ja einiges schiefgelaufen zwischen den beiden. Leider, aber mal sehen...Freu mich auf jeden Fall über die Fortsetzung

Liebe Grüße
Tastentante
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Carla3939

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    So Sep 29 2013, 00:29

Liebe Leseratte, bitte schreib doch weiter ich möchte doch so gerne wissen wie es weiter geht crying 
Lg. Carla

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Silentvoice

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Do Okt 03 2013, 11:02

leseratte,
bitte lass uns doch nicht so zappeln ^^

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Keiner ist so verrückt, das er nicht einen verrückteren findet der Ihn versteht!Very Happy 
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katha

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    So Okt 06 2013, 22:21

Hey leseratte,
was ist los? Ich hoffe, dir geht es gut ... Embarassed 
Da hast du uns so verwöhnt und nun herrscht schon so lange Stille.
Ich freu mich, wenn es weiter geht.

Liebe Grüße
Katha

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leseratte

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BeitragThema: Miteinander Reden kann schwierig sein   Mo Okt 14 2013, 20:08

Anna erstarrte, das konnte jetzt nicht wahr sein. Sie hatte doch wirklich alles getan um Abstand zu halten. Nachdem Sie sich aus Ihrer Starre befreien konnte, packte Sie schnell Ihre Sachen und wollte verschwinden. Doch als Sie Richtung Aufzug ging sah Sie, dass Tom damit gerechnet hatte, denn er blockierte den Zugang. Sie wollte an Ihm vorbei doch er blieb stur. Also holte Sie einen Stöpsel aus den Ohren und fragte: „Was willst du?“ keifte Sie Ihn an. „Ich will mit dir reden Anna,“ sagte er betont ruhig. „Wieso? Es ist alles geklärt.“ „Nichts ist geklärt. Bitte Anna. 5 Minuten wenn du dann immer noch gehen willst, lass ich dich für immer in Ruhe,“ bittend sah er Sie an. Anna wusste nicht genau ob sie das Gespräch durchstehen würde, doch das Versprechen er würde Sie in Ruhe lassen lockte Sie sehr. „Also gut 5 Minuten.“ „Komm mit in mein Büro,“ sagte Tom und ging los. „Tom,“ rief Sie ihm schon fast nach, „solange wird es nicht dauern. Sag mir was du sagen willst und gut ist es.“ Tom blieb wie angewurzelt stehen. Sie wollte wirklich nicht mehr Zeit wie nötig mit im verbringen. Er atmete tief durch und drehte sich zu Ihr um. Er hatte Sie so lange nicht mehr gesehen. Am liebsten würde er Sie einfach nur in seine Arme ziehen. Doch er durfte sich jetzt keinen Fehler erlauben. Sonst hätte er vielleicht die letzte Chance alles zu klären verspielt. „Anna ich weiß ich habe mich wie ein ***** verhalten. Ich habe dich verletzt, weil ich nicht zugeben konnte, dass ich mehr für dich empfinde.“ Anna schluckte, was wird das jetzt. Das konnte jetzt nicht sein ernst sein. Er hatte zwei Monate Zeit sich zu melden. Warum gerade jetzt, wo alles schon geregelt war. Anna traten Tränen in die Augen. Sie konnte es nicht zurück halten. „Ich weiß jetzt, besser eigentlich wusste ich es schon immer, dass die Verlobung mit Carla ein Fehler war und ist. Ich habe mich von Ihr getrennt. Anna ich will mit dir zusammen sein. Nur mit dir.“ Tom schaute Anna an. Seit Sie ihm 5 Minuten gegeben hatte und er anfing Ihr zu sagen wie sehr er Sie brauchte und wollte, hatte er Sie nicht mehr angeschaut. Er sah Tränen in Ihren Augen. War das jetzt ein gutes Zeichen? Zu mindestens ist Sie nicht weggerannt, dachte er. Doch Sie sagte nichts. Warum nicht. Tom wurde immer nervöser. „ Bitte Anna sagt doch was“ fehlte er. Anna wusste nicht wie Sie darauf reagieren sollte. Der Drang sich einfach in seine Arme zu werfen, war übermächtig, doch Sie konnte nicht nur an sich denken. Sie musste eine Ihre Tochter denken. Darüber hat er nicht gesprochen. Hatte er es einfach vergessen, oder wollte er es nicht wahr haben. Sie verstand das Ganze nicht. Doch eins wusste Sie, sie würde nicht zulassen dass Tom, ihr gemeinsames Kind verletzen würde. „Tom, was soll ich dazu sagen. Ich weiß nicht was dich auf einmal auf die Idee gebracht hat, zu meinen du willst mit mir zusammen sein. Ich kann mich nicht gut erinnern, was du mir sagtest nach der Nacht im Hotel. Ich denke du weißt es auch noch ganz genau. „ Tom nickte. Ja er konnte sich nur zu gut erinnern. „ Ich kann das Ganze nicht vergessen. Du hast mich weggestoßen. Mich schlimmer behandelt wie der Dreck unter deinen Schuhen. Tom ich kann das nicht. Ich kann nicht mit dir zusammen sein und immer im Hinterkopf haben, was passiert wenn es Ihm wieder zu eng oder zu viel wird.“ Tom wusste nicht was er sagen sollte er konnte Sie verstehen. Ja er war echt rücksichtslos gewesen. Hatte auf niemanden hören wollen. Doch er hatte gehofft, sie würde so viel für Ihn empfinden, dass Sie ihm verzeihen würde. Doch es war wohl zu viel für Sie gewesen. „ Das heißt es gibt keine Hoffnung?“ fragte er schon fast verzweifelt. „Tom im Moment kann ich nicht.“ Nach diesem Worten dreht Sie sich um öffnete den Fahrstuhl und verschwand hinter den zugehenden Türen. Tome wusste nicht wie lang er auf die den Fahrstuhl starrend dort gestanden hat. Doch langsam begann sein Kopf und sein Herz zu verstehen, dass Anna ihn nicht wollte. Er konnte nicht glauben, dass Sie Ihn einfach stehen ließ. Ihm einfach sagte, dass Sie nicht mit Ihm zusammen sein konnte. Er war felsenfest davon ausgegangen, dass Anna sobald er zu seinen Gefühlen stand, sich in seine Arme schmiss. Doch was sollte er jetzt tun. Ein Leben ohne Sie würde die Hölle sein. „Nichts wirst du tun,“ sagte sein Kopf, „denn du hast ihr versprochen Sie in Ruhe zu lassen.“ Niedergeschlagen ging er zurück in sein Büro. Er ließ sich auf sein Sofa fallen. Sein Blick fiel auf die Arbeit die sich auf seinem Schreibtisch türmte. Doch er konnte sich nicht aufraffen.

Als Anna aus dem Gebäude trat, war Sie fast am Boden zerstört. Sie hätte nichts lieber getan, als Tom zu glauben. Doch da er nicht Ihr gemeinsames Kind oder den Brief erwähnt hatte, hatte Sie sich nicht einfach gehen lassen können. Sie konnte immer noch nicht verstehen wie er sein eigenes Kind so verträgen konnte, doch für Sie war jetzt endgültig klar, dass es für Sie Beide keine Zukunft geben würde. Also würde Sei am Freitag in das Flugzeug nach Madrid steigen und Ihr Leben neu beginnen.
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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Mo Okt 14 2013, 20:10

Hallo Ihr Lieben,

ich habe meinen neuen Teil eingestellt. Im Moment brauch ich etwas länger. Ich habe einen Zwischenteil schon geschrieben und versuche jetzt den Übergang hinzu bekommen.

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Mini_2010

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Mo Okt 14 2013, 21:48

Oh Mann, ich hab schon wieder Pippi inne Augen. Warum machen es sich die beiden nur so schwer. Auch wenn es im Moment recht traurig ist, ich warte gespannt auf eine Fortsetzung.

LG, Mini

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Carla3939

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Mo Okt 14 2013, 23:33

Mein Gott,ist das traurig crying das alles wegen dieser dummen Kuh,diesen Twisted Evil ich freue mich auch ganz doll wenn es weiter geht.Lg.Carla

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Di Okt 15 2013, 06:16

was ist der Teil echt traurig muss mich echt meinen Vorredenern anschließen crying .  Man da hat carla ja ganze arbeit geleistet... Evil or Very Mad Twisted Evil freue mich auch auf den nächsten teil....

LG Merlin
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katha

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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Di Okt 15 2013, 15:17

"Und was ist mit unserem Kind?" Das wäre doch eine ganz einfache Frage gewesen, die Anna hätte stellen können. Dann hätte Tom, der arme Kerl, hätte endlich erfahren, dass er Papa wird ... Und Anna hätte endlich erfahren, dass Tom ihren Brief nie bekommen hat.
Oh Gott, ich muss meinen Vorschreibern Recht geben.  crying  Das ist so traurig - wie die zwei Königskinder, die nicht zusammen kommen konnten ...

Bitte Leseratte, hilf den Beiden ...

LG Katha

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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich    Sa Okt 26 2013, 19:12

Oje, ein Wunder sei erwünscht, ansonsten sieht es wohl dunkel aus am Himmel Sad
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Audl Anna und Tom Und trotzdem lieben wir dich
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