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 AudL...Anna und Tom – Heimliche Liebe (Kurz-FF)

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Staffi_94

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BeitragThema: AudL...Anna und Tom – Heimliche Liebe (Kurz-FF)   Do Jul 05 2012, 20:42

Anna und Tom – Heimliche Liebe

Teil 1

„Tom, was soll das schon wieder?“, fauchte Anna ihren Chef betont beherrscht an, doch ihre böse funkelnden Augen und das gereizte Gesicht zeigten ihm, dass sie unendlich sauer war. Er grinste sie süffisant an. „Aber Anna. Du weißt, dass ich als Geschäftsführer das Geld zusammen halten muss…und das Geld reicht halt für diese Location nicht aus“, sagte er und lächelte liebenswürdig. Von dieser Gelassenheit angestachelt baute sie sich vor ihm auf und erhob die Stimme. „Das fällt dir also jetzt erst ein, ja?“, rief sie und er lehnte sich in seinen Sessel zurück. Dann sah er ihr in die Augen und auch bei ihm zeigte sie jetzt ein gewisser Unmut. „Also erstens verbitte ich mir so einen Ton von deiner Seite…wir kennen uns zwar sehr gut, aber alles hat seine Grenze“, sagte er mit verführerischer Stimme. Diese Zweideutigkeit ließ Anna kurz erschaudern. „Zweitens: Es geht mir gegen den Strich, dass mir permanent Willkür vorgeworfen wird. Ja, ich muss ab und an Entscheidungen treffen, die nicht allen Mitarbeitern passen, aber für mich ist es unbegreiflich, dass diese Angestellten alles tausend Mal hinterfragen müssen und ständig nur das Schlechteste von mir denken“, fuhr er sachlich, aber auch etwas verletzt fort. Dieser Ton ließ Anna ein wenig erschrecken und sie wollte etwas erwidern, doch Tom hob den Arm und suchte mit der anderen Hand nach einer dünnen Mappe. „Und drittens: ich habe von Anfang an gesagt, dass wir für die Location nicht viel Budget haben, also verstehe ich nicht, warum Enrique und du solch eine Teure ausgesucht habt. Und viertens: Kommen wir zu meinem Fehler in der Sache. Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die wir für die einzelnen Faktoren aufbringen können. Das ist schon das Höchste der Gefühle, mehr geht nicht“ Er reichte ihr besagte Mappe und sie nahm sie wortlos und geplättet von seinen Worten entgegen. Tom schaute wieder auf die Unterlagen vor ihm und zeigte ihr somit, dass dieses Gespräch vorerst zu Ende war. „War sonst noch was?“, fragte er freundlich und ungewohnt gut gelaunt. Anna lächelte kurz und sah ihn an. „Nein. Es tut mir leid, Tom. Du hast recht.“, entschuldigte sie sich und Tom sah sie schmunzelnd an. „Frau Broda sieht ein, dass sie nicht richtig gehandelt an…diesen Tag muss ich mir rot anstreichen im Kalender“ Anna lachte kurz auf und sie sahen sich tief in die Augen, doch nach einer Weile räusperte sie sich und ging zur Tür. „Dann bis später“, hauchte sie und er nickte. „Ja, wir sehen uns“, antwortete Tom und seufzte dramatisch, als sie die Tür schloss und an ihren Platz ging. Was bist du doch für ein süßer Engel, dachte er und lächelte zärtlich, ehe er die Augen schloss und in Erinnerungen schwelgte.

Es war etwa eine Stunde seit ihrem Gespräch vergangen, doch Anna hatte noch immer keinen passenden Ersatz gefunden. Es wäre einfach perfekt gewesen, doch jetzt, wo sie die Zahlen las, war ihr klar, dass sie sich mal wieder umsonst aufgeregt hatte. Zum gefühlt hundertsten Mal sah sie auf und erblickte diesen atemberaubenden Mann. Oh Gott, wie sehr ich dich doch liebe, dachte sie und betrachtete ihn verstohlen, wie er konzentriert auf die Zahlen starrte und rechnete. Immer wieder fuhr er sich durch das blonde, halblange Haar und machte es noch wilder, als es ohnehin schon war. Sie sah, wie er immer wieder die Zunge zwischen die Lippen klemmte, überlegte, etwas aufschrieb und dann resigniert alles wieder durchstrich und fluchte. Nach solch einer Aktion schaute er meist zu ihr und sie wand sich immer schnell ab, damit er nicht merkte, wie sie ihn anstarrte. Sie war bis über beide Ohren in ihn verliebt, obwohl sie mit seinem besten Freund zusammen war. Sie wusste es selbst am besten, doch die Angst, von Tom enttäuscht zu werden, war zu groß. Und so liebte sie ihn nur im Verborgenen, ohne jede Verbindung.
Nach einer Weile merkte sie, dass ihre Blase drückte. Na, das ist doch der beste Vorwand, um Pause zu machen, ging es ihr durch den Kopf und sie sah noch einmal zu Tom, der anscheinend noch immer sehr konzentriert war. Plötzlich kam Enrique von der Seite angelaufen und sprach sie an. „Hey Schatz. Ich glaube, ich habe den perfekten Ort gefunden“, sagte er begeistert und sie lächelte. „Schön. Ich muss nur mal eben auf die Toilette, ich komm gleich wieder ja?“, fragte sie und er nickte eifrig. Lächelnd sah er ihr hinterher und merkte ein paar Sekunden später, dass sein bester Freund ebenfalls aus seinem Büro kam. Enrique grinste breit und rief ihm ein „Hey du alter Gauner, mal wieder auf den Weg, unschuldige Menschen zur Sau zu machen?“ zu. Tom lachte etwas nervös auf. „Nee…ich muss…eh, kurz was im Stofflager klären“ Ja ja, ich weiß schon, was du klären musst, dachte Enrique und grinste noch breiter. Er sah zu Paloma, die an der Sushi-Bar saß und zwinkerte ihr zu. Hoffentlich kommt ihr bald in die Puschen….ich hab kein Bock mehr auf das Hin und Her.

Entspannt kam Anna aus der Kabine und steuerte das Waschbecken an, ehe sie zu dem großen Spiegel ging und sich begutachtete. „Hmm…siehst gar nicht mal so übel aus“, murmelte sie und Tom musste sich ein Lachen verkneifen…er liebte es, Frauen zu beobachten, wenn sie vor dem Spiegel standen und meinten, alleine zu sein. Ganz vorsichtig ging er an sie heran und sie schloss die Augen, obwohl sie ihn noch nicht bemerkt hatte. Er trat ganz dicht hinter sie und hauchte ein „Du siehst immer wunderschön aus…besonders ohne diese ganze Farbe da“. Anna erschrak heftig und lehnte sich instinktiv an seine Brust, als er sie mit seinen Armen umschlang. Sie sahen sich durch den Spiegel in die Augen und Tom vergrub sein Gesicht in ihrem Haar. „Du fehlst mir so, Anna. Kommst du heute Nacht wieder zu mir? Wir haben schon so lange nichtmehr zusammen gelegen“, wisperte er sehnsüchtig und Anna bekam eine Gänsehaut. „Tom, wir…wir wollten das doch nichtmehr. Ich kann Enrique nicht weiter betrügen“, hauchte sie und Tränen traten in ihre Augen. Sie fühlte sich so schäbig, weil sie schon so lange einen so wundervollen Mann betrog…doch ihre Zuneigung für Tom war stärker als alles andere. Sie bemerkte, dass er begann, ihren Hals zu küssen und drückte sich schnell von ihm weg. Ich muss hier raus, sonst…es geht einfach nicht, ging es ihr durch den Kopf und sie blickte in seine traurigen Augen, die verdächtig schimmerten. „Bitte Anna. Ich kann nicht. Seit zwei Wochen sehne ich mich danach, mit dir zusammen zu sein. Wir müssen auch nicht miteinander schlafen, ich will nur reden und zusammen sitzen. Bitte“, flehte er und Annas Knie wurden weich. Sie konnte diesem Blick nicht widerstehen und sie hasste sich dafür, dass sie sich schon wieder danach sehnte, mit ihm in einem Bett zu liegen und viele unanständige Dinge mit ihm zu tun. „Tom, bitte“, schluchzte sie fast und umfasste sein Gesicht. „Es geht nicht. Es geht einfach nicht. Glaub es mir doch“ Tom schüttelte den Kopf und lehnte seinen Stirn gegen ihre. „Doch Anna, es geht. Warum bist du so hart? Zu dir, zu mir. Du willst es doch auch, ich sehe es doch in deinen Augen“ Anna schüttelte den Kopf. „Es geht nicht immer nur um das, was wir beiden wollen, Tom. Es geht um viel mehr“ Tom sah sie verständnislos an. „Mir ist alles egal, solange ich mit dir zusammen sein kann. Sogar die Freundschaft zu Enrique würde ich aufgeben…bitte Anna. Nur für ein oder zwei Stunden. Bitte“ Er lehnte seine Stirn erneut an ihre und sie spürte, dass er ebenso kraftlos war, wie sie. Sie umschlang seine Hüften und sah ihm in die Augen. „Aber nur noch dieses eine Mal“, hauchte sie und schließlich hielt sie sich nichtmehr zurück. Sie beugte sich vor und berührte vorsichtig ihre Lippen mit seinen. Sie beiden hatten das Gefühl, endlich wieder frei atmen zu können und schließlich warfen sie alle Vorsicht über Bord. Tom begann, sie leidenschaftlich zu küssen und drängte seine Zunge ungestüm ihren Mund. Leise stöhnte Anna auf und lächelte verzückt, als er sie auf den Waschtisch hob und sie immer wilder küsste. Sie erwiderte alles, gab ihm alles zurück, was er ihr gab…und erstarrte plötzlich. Verwundert sah Tom sie an. „Was ist, Anna?“, fragte er atemlos und sie drückte ihn von sich. „Wir sind hier auf der Toilette deiner Firma…jeder hätte uns sehen können. Enrique hätte uns sehen können…oh Gott“, hauchte sie fassungslos und schnell lösten sie sich voneinander. Anna machte sich sofort mit zitternden Beinen auf den Weg zur Tür, doch Tom hielt sie kurz zurück. „Kommst du heute Abend in unser Hotel?“, fragte er und sah sie mit seinem hinreißenden Blick an. „Ich weiß es noch nicht, Tom.“, flüsterte sie und löste ihre Hand aus seiner. Schnell verließ sie den Toilettenraum und Tom wand sich an das Waschbecken, um sich einen großen Schwall kaltes Wasser ins Gesicht zu schmeißen. Dabei bemerkte er nicht, wie sein alter Freund Enrique ihn durch die Glastür hindurch beobachtete und lächelte. Vielleicht wird es endlich was, ging es ihm durch den Kopf und er verdünnisierte sich schnell, um Paloma über die neuen Ereignisse aufzuklären.


Zuletzt von Staffi_94 am Mo Jul 09 2012, 15:30 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Staffi_94

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BeitragThema: Re: AudL...Anna und Tom – Heimliche Liebe (Kurz-FF)   Do Jul 05 2012, 20:45

Teil 2

Völlig nervös stand Tom in dem Hotelzimmer und schaute aus dem Fenster. Er hasste sich dafür, dass er dort stand und auf sie wartete, um dann wahrscheinlich seinen besten Freund zu betrügen. Kurz bevor er gegangen war, hatte Enrique ihn gefragt, ob er an diesem Abend Zeit für ihn hätte, doch Tom hatte schnell abgelehnt. „Bist wohl dabei, eine Frau aufzureißen, oder was?“, hatte er gefragt und Tom hatte große Mühe gehabt, seine Fassung zu bewahren. „Anna hat heute Abend auch keine Zeit für mich…muss halt Paloma herhalten“, waren Enriques Worte gewesen und er hatte sich mit einem Zwinkern von ihm entfernt. Und diese Aussage hatte Toms Hoffnung wieder größer werden lassen, dass Anna heute zu ihm kommen würde und vielleicht auch bei ihm blieb. Schon seit Monaten spielten sie dieses Spielchen, an dem er die meiste Schuld hatte. Er hatte damals mit ihr geschlafen, auch in einem Hotel und hatte sie am nächsten Morgen einfach verlassen mit den Worten, dass es ein Fehler gewesen sei und war verschwunden. Doch das hatte er schnell bereut, aber er hatte sich nicht eingestehen können, dass er sie wollte, weil er sie liebte. Er hatte sie weiter gedemütigt, hatte ihr immer wieder aufs Neue wehgetan…und sie hatten ihm alles zurück gegeben. Sie war in die Arme seines besten Freundes geflüchtet und ihm somit gezeigt, wie wenig sie ihn offensichtlich brauchte. Sie hatte mit Enrique geturtelt, war immer wieder um ihn herumscharwenzelt und hatte ihn rasend gemacht vor lauter Eifersucht…bis sie beide eines Abend zusammen gesessen, über eine neue Kollektion gesprochen und sich absolut blendend verstanden hatten. Und es war gekommen, wie es kommen musste: Sie waren im Bett gelandet. Natürlich hatten sie sich am nächsten Morgen vorgenommen, dass dies nur ein Ausrutscher gewesen war…doch aus dem Ausrutscher waren bis zu diesem Abend unzählige gemeinsame Nächte geworden. Tom hatte sich immer wieder entschuldigt, ihr gesagt, wie sehr er alles bereute und wie sehr sie wollte. Doch Anna hatte immer wieder abgeblockt, egal, wie sehr er sich bemüht hatte, ihr zu erklären, dass er sie glücklich machen wollte. Aber Anna wollte Enrique nicht verlassen…wahrscheinlich, um ihn nicht zu verletzen, aber Tom wusste, dass ihnen dreien durch diese Affäre allen unnötigen Schaden zugefügt wurde. Doch wenn das die einzige Möglichkeit war, mit ihr zusammen sein zu können, dann wollte er es akzeptieren.

Plötzlich hörte er ein Klopfen und schlagartig erhöhte sich sein Herzschlag. Mit zitternden Händen ging er zu der Tür, öffnete sie und sah in das über alles geliebte Gesicht seiner Anna. Sie sah sehr traurig aus und etwas verstört. Wortlos trat er zur Seite und sie ging ebenso wortlos in das Zimmer, das sie allmählich fast besser kannte als ihr eigenes Zimmer zu Hause. „Du wolltest mit mir reden…hier bin ich“, sagte sie ganz sachlich, doch ihn konnte sie nicht täuschen. Er erkannte sofort die Mühe, die ihr diese unpersönliche Art und Weise kostete. „Ja, setz dich doch. Willst du einen Wein?“ Anna schüttelte schnell den Kopf und es traten Tränen in ihre Augen. „Ich trinke keinen Alkohol“, wisperte sie und Tom sah sie verwundert an…sie hatte immer mit ihm ein Glas Wein oder Champagner getrunken. „Seit wann das denn?“, fragte er und goss ihr ungebeten ein Glas Wasser ein. „Seit zwei Stunden“, antwortete sie und nahm das Glas entgegen. „Aha. Und warum?“, fragte er und setzte sich auf den Sessel, der genau gegenüber von ihr stand. „Weil ich heute beim Arzt war und er mir davon abgeraten hat“, seufzte sie, anscheinend etwas genervt von seiner Fragerei. Er sah sie skeptisch an und wartete, dass sie etwas sagte. „Ich hatte in letzter Zeit immer wieder Magenbeschwerden und bin daher zu meinem Arzt gegangen. Der hat mir heute gesagt, dass zwar alles in Ordnung sei, aber ich trotzdem ein bisschen kürzer treten soll“ Tom sah immer noch auf ihre Gestalt, die irgendeinen Punkt hinter ihm fixierte und es nicht wagte, ihn anzusehen. „Und das ist alles?“, fragte er misstrauisch und sie nickte. „Das glaube ich dir nicht, Anna. Da ist doch mehr, sonst würdest du doch nicht so vor mir sitzen“ Anna sackte etwas in sich zusammen und Tom wurde klar, dass er voll ins Schwarze getroffen hatte. „Was ist los, Anna?“, fragte er sanft und sie schüttelte mit dem Kopf. „Wir haben alles kaputt gemacht“, hauchte sie und er sah die Tränen, die auf ihren Schoss tropften. „Was haben wir falsch gemacht?“, fragte er erschrocken, bis ihm plötzlich ein ganz anderer Gedanke kam. Hatte sie nicht von Magenproblemen geredet?, fragte er sich im Stillen…und plötzlich wurde ihm klar, was mit ihr los war. Sie beide hatten nie verhütet, als sie miteinander geschlafen hatten. Anna hatte das nie von ihm verlangt und er mochte es sowieso lieber, sie ohne Verhütungsmittel zu lieben. Und scheinbar hatte dies zu einer Schwangerschaft geführt. „Bist du schwanger…von mir?“, fragte er vorsichtig und spürte plötzlich, dass es ihm unendlich wehgetan hätte, wenn sie ihm gesagt hätte, dass das Kind von Enrique war. Annas Kopf schnellte nach oben und sie sah ihn böse an. „Natürlich ist das Kind von dir! Ich hab ihn vielleicht betrogen…aber dich…dich könnte ich nie betrügen“, hauchte sie und weinte. Schnell griff Tom nach ihrer Hand und lächelte plötzlich, als ihm klar wurde, dass er bald Vater war…von Annas Kind. Das war das Größte überhaupt. „Aber Anna. Das ist doch unsere Chance, endlich zusammen zu sein. Wir beide, mit unserem Kind“, rief er begeistert aus und sie schluchzte nur noch mehr.

„Ach ja? Und was ist, wenn es dir wieder zu viel wird? Verantwortung für ein Kind und eine Familie zu übernehmen, ist weitaus mehr, als diese kleine Affäre hier“, sagte sie anklagend und er erkannte wieder diesen unendlichen Schmerz, den er ihr zugefügt hatte. „Anna, ich weiß, wie sehr ich dich verletzt habe…aber du weißt doch, wie sehr es mir leid tut und wie viel du mir bedeutest“, hauchte er liebevoll und sie schüttelte weinend den Kopf. „Nein, das weiß ich nicht. Du hast mir nie etwas gesagt“ Tom erschrak…sie hatte recht. Er hatte ihr zwar immer gezeigt, wie sehr er sie begehrte, doch nie hatte er seine Liebe in Worte gefasst…und vielleicht war dies auch der Grund für ihr Verhalten. Tom erhob sich und kniete sich schließlich vor sie, ergriff zärtlich ihre Hand und hob ihr Kinn an, sodass sie ihn anblickte. „Anna. Ich weiß, wie sehr ich dich damals verletzt habe. Und ich weiß, dass dein Vertrauen in mich schon lange erschüttert ist. Umso glücklicher bin ich, dass du es so lange mit mir und dieser ganzen Situation ausgehalten hast. Und ich weiß, wie falsch es ist, dir nicht zu sagen, wie sehr ich dich liebe. Weißt du, Anna. Nach Fanni warst du das erste Wesen, das mich verzaubert hat. Doch jetzt merke ich: ich liebe dich nicht nur so sehr, wie ich sie geliebt habe, meine Gefühle für dich sind noch viel stärker als die für Fanni. Ich liebe dich so sehr, dass es mich jeden Tag innerlich zerreißt, dass wir beiden nicht zusammen sein können. Ich sehe dich und wünsche mir nichts sehnlicher, als dich vor allen küssen zu dürfen und zu zeigen, wie viel du mir bedeutest. Ich möchte zu meinem besten Freund laufen und ihm alles beichten, ich würde alles machen, damit er dich nur für mich frei gibt. Ich liebe dich aus vollem Herzen, mit allem, was ich aufbringen kann. Und ich wünsche mir nichts sehnlicher, als das du meine Frau und die Mutter meiner Kinder wirst“ Anna sah ihn an und die Tränen liefen unaufhörlich über ihre Wangen. „Weißt du eigentlich, wie lange ich darauf gewartet habe?“, lächelte sie und Tom strich sanft über ihre Wange. „Viel zu lange, mein Herz“ Er sah, dass Anna ein Zittern durchfuhr und schließlich warf sie sich in seine Arme, so stürmisch, dass er hinten über fiel. Sie lag auf ihm und beugte sich runter, um ihn zu küssen. „Ich liebe dich, Tom Lanford. So sehr, wie ich noch nie einen Menschen geliebt habe“, flüsterte sie an seinen Lippen und küsste ihn erneut. Tom löste sich von ihr und sah sie ernst an. „Wir müssen mit Enrique reden“, wisperte er und Anna nickte, während sie über seinen Oberkörper strich und ihn sanft auf die Wange küsste. „Ja, morgen. Heute zählt für mich nur, dass wir eine Familie werden…du und ich…“ „…und unser Kind. Kind. Wir werden Eltern, Anna“, hauchte er verblüfft und erst jetzt schien die Information wirklich in seinem Gehirn angekommen zu sein. Er stemmte sich hoch und schaffte es, die Oberhand zu gewinnen und sich, zusammen mit Anna auf seinem Arm, aufzurichten. Strahlend stand er auf und wirbelte sie mit einem glücklichen, lauten Lachen durch die Luft, was Anna ebenso glücklich erwiderte. „Wir werden eine Familie“, rief er sein Glück in die Welt…in dem Fall zwar nur dieses kleine Zimmer, doch schon seit Wochen war genau dieser Ort zu ihrer Welt geworden. Kichernd ließ er sie auf das Bett fallen und begann sogleich, ihre Bluse zu öffnen. „Wir müssen wirklich mit Enrique sprechen“, sagte er und Anna knurrte widerwillig. „Ja, das wird sehr schwer. Aber wir schaffen das. Doch jetzt will ich nichtmehr reden“, hauchte sie und begann, an seinem Pullover zu zerren…
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Staffi_94

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BeitragThema: Re: AudL...Anna und Tom – Heimliche Liebe (Kurz-FF)   Do Jul 05 2012, 20:48

Teil 3

Frech schlüpfte Anna mit ihrer Hand unter sein Oberteil und streichelte über seine warme, weiche Haut. Sie lächelte ihn an und küsste ihn schließlich stürmisch, ehe sie mit ihrer Hand zu seinem Hosenbund wanderte und ganz langsam den Knopf und Reißverschluss öffnete. Lächelnd strich sie über den Stoff und merkte, dass es ihn erregte, sich so von ihr berühren zu lassen. Tom griff an ihren Kragen und zog ihren Kopf zu sich, ehe er sich ihr entgegen stemmte und sie auf den Rücken rollte. Sogleich zog sie seinen Pullover über seinen Kopf und betrachtete ihn voller Liebe. Zärtlich strich sie über seinen freien Oberkörper und stöhnte verzückt auf, als er seine Hand in ihren BH gleiten ließ und ihre nackte Brust streichelte. Schnell hob sie ihren Oberkörper an und befreite sich aus ihrer Bluse und ihrem BH. Tom betrachtete sie ehrfürchtig und leckte sich über die Lippen, als sie mit freiem Oberkörper vor ihm lag. Sofort beugte er sich zu ihr herunter und küsste ihre Brustansätze, was sie mit einem willigen Seufzer belohnte. Tom lächelte liebevoll und küsste sie sanft auf den Mund. Anna streichelte über seinen Rücken und drückte ihn an sich, um seinen starken Körper noch näher an ihrem zu spüren. Sie küssten sich heiß und ihre Zungen vollführten einen stürmischen Tanz, während sie jeweils an der Hose des anderen nestelten und sie öffneten. Schnell strampelten sie sich aus ihnen und Anna schnappte verblüfft und mit neu entfachtem Hunger nach Luft, als sie sah, dass er keine Unterhose trug. „Warum?“, fragte sie, ohne ein Antwort zu erwarten und strich sanft über seine Lenden, was er mit einem verzückten Stöhnen quittierte. Schnell ergriff er ihre Hand und hielt sie neben ihrem Kopf fest, sodass sie ihm vollkommen ausgeliefert war. „Was hast du vor?“, fragte sie mit verruchter Stimme und Tom lächelte lüstern. „Mit dir spielen“, raunte er verführerisch und ging tiefer, bis er genau vor ihren Brüsten zum Liegen kam. „Ich glaube, die beiden haben es dir schon immer angetan, oder?“, wollte sie kokett lächelnd wissen und Tom grinste. „Ich bin nun mal ein Mann“, raunte er und ließ seinen Worten Taten folgen.

Er lehnte sich vor und ergriff mit seinen Lippen ihre linke Brustwarze, die sich ihm hart und rosig entgegenstreckte. Genüsslich ließ er seine Zunge über die zarte Spitze wandern und hörte erfreut ihr überraschtes Aufstöhnen. Er wand sich an die andere Brust und machte mit ihr das Gleiche und Anna stöhnte nur noch intensiver. Er saugte an ihren Spitzen, leckte und biss sanft in ihre Haut, während er über ihren weichen Bauch strich und sich sanft zu ihrem Höschen vorarbeitete. „Oh Gott, wie machst du das nur, Tom?“, wisperte sie und Tom sah zu ihr auf. „Was?“, fragte er und schnappte mit seinen Zähnen nach dem letzten Stückchen Stoff, das ihn von Annas intimster Körperstelle trennte. „Dass ich mich jetzt schon so erfüllt fühle“ Tom lachte leise und leckte sanft über ihre Haut, was sie erneut aufstöhnen ließ. Schließlich hielt er selbst diese Spielchen nichtmehr aus und riss ihr ungestüm das Höschen vom Leib. „Hmm…das ist nicht gut, dass du meine Sachen kaputt machst“, hauchte sie und öffnete die Augen. Tom war erfreut über ihren lustverschleierten Blick und schrie überrascht auf, als sie ihn von sich drängte und sich auf seinen Schoss setzte. Sie rieb ihren Unterleib an seiner Erregung und grinste über sein wollüstiges Stöhnen. Sie strich fordernd über seine samtige Haut, leckte sanft über seinen Oberkörper, bedeckte ihn mit heißen Küssen und ließ ihre Hand immer weiter zu seiner Mitte gleiten, ehe sie seine Erregung ergriff und sie sanft massierte. Tom stöhnte laut auf und lächelte, als sie den Druck ihrer massierenden Hand verstärkte. Er bäumte sich ihr entgegen und packte schließlich ihre Hüften. „Es tut mir leid, Anna. Aber zwei Wochen sind zu lang“, hauchte er und drängte sie wieder unter sich.

Sofort drängte er sein Knie zwischen ihre Beine und öffnete sie, sodass sie nackt und völlig schutzlos vor ihm lag. Kurz strich er über ihre Scham und stöhnte verzückt auf, als sie nach seiner Erregung griff und sie vor sich positionierte. „Tu es endlich“, hauchte sie voller Lust und Tom konnte nicht länger an sich halten. Sanft streichelte er über ihre Schenkel und drang sanft in sie ein. Sie beiden schrien gleichzeitig auf, als er sich tief in ihr versenkte und kurz innehielt. Sie sahen sich tief in die Augen und schließlich begann Tom, sich rhythmisch in ihr zu bewegen. Anna krallte sich haltsuchend in seinen Rücken und stöhnte immer lauter…drängte sich ihm entgegen und kam schließlich auf ihm zum Sitzen, um die Führung zu übernehmen. Genussvoll ließ sie sich an ihm auf- und abgleiten, genoss das Gefühl, ihn so nahe an sich zu spüren. Tom kam jeder ihrer Bewegungen entgegen und schließlich verloren die beiden sich in diesem sinnlichen Rausch…ihre Bewegungen wurden schneller, ihre Küsse fordernder, ihre heißen Berührungen drängender. Und schließlich kamen die beiden mit einem lauten Stöhnen gleichzeitig zum Höhepunkt.

Erschöpft sackte Anna auf ihm zusammen und rollte sich zu Seite. Tom zog sie in seine starken Arme und küsste ihre feuchte Stirn. „Das war das Schönste, was wir je in diesem Zimmer erlebt haben“, hauchte Anna und spielte zärtlich mit seinen Fingern. Tom nickte zustimmend. „Ja, das stimmt“, antwortete er und sie sah zu ihm, ehe sie sich zu ihm beugte und ihn liebevoll küsste. „Ich liebe dich“, seufzte sie glücklich und kuschelte sich noch enger an ihn. Eine Weile schwiegen sie beide, ehe Tom das Wort ergriff. „Wie wollen wir es ihm sagen?“, fragte er und sie spürte die leise Angst, die ihn bei dem Gedanken daran gefangen nahm. „Ich denke, wenn er uns zusammen sieht, dann weiß er gleich, was Sache ist“, antwortete sie, nicht minder beunruhigt. Sie hatte Enrique immer als zweite Wahl behandelt, hatte ihn betrogen und belogen...mit jedem Blick, mit jedem liebevoll gehauchten Wort. Sie hatte ihm vorgeheuchelt, dass sie nichts mehr mit Tom verband, doch dass sie jetzt hier mit ihm in diesem Bett lag, zeigte, wie sehr sie gelogen hatte. „Ich werde mit ihm alleine reden“, entschied Tom und Anna hob empört den Kopf. „Nein, ich werde auch mit ihm reden…Keine Widerrede“, forderte sie rigoros und ließ keine Widerworte zu…und so lagen sie noch lange Zeit wach in diesem Hotelbett. Liebten sich, machten Pläne für ihre Zukunft, gingen gemeinsam duschen, um sich danach erneut zu lieben und schliefen dann mitten in der Nacht voller Erschöpfung ein…mit dem Gefühl, endlich vollständig zu sein.
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Staffi_94

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BeitragThema: Re: AudL...Anna und Tom – Heimliche Liebe (Kurz-FF)   Do Jul 05 2012, 20:52

Teil 4

Am nächsten Morgen standen Anna und Tom vor der Haustür von Enriques Wohnung und sahen sich in die Augen, nervös mit den Händen ringend. Sie nickten sich tapfer zu und Tom drückte mit zitternden Händen auf die Klingel. Nach ein paar Sekunden hörten sie von innen das fröhliche Trällern von Enrique und schließlich riss er die Tür auf, von einem bis zum anderen Ohr grinsend. „Nein, ihr seid´s“, gab er sich überrascht und musste sich ein lautes Lachen verkneifen. Ha, es hat geklappt…endlich, dachte er und wäre am liebsten vor Freude in die Luft gehüpft…vor allem, weil auch er jetzt endlich freie Bahn hatte. „Ja, können wir mit dir reden?“, fragte Anna verunsichert und ängstlich. Enrique sah zu ihr runter und legte den Kopf schief, ehe er lächelte und ihr tief in die Augen sah. „Wenn ihr mir sagt, dass ihr endlich zusammen seid, dann ja“, sagte er liebevoll und sowohl Anna, als auch Tom klappte die Kinnlade runter. Erschüttert sahen sie sich an und Enrique lachte laut auf. „Ja was? Glaubt ihr, ich hab das nicht mitbekommen?“, fragte er belustigt und rief dann nach hinten…“Schatz, kommst du mal bitte?“ Sofort hörten sie tapsende Schritte und Anna wäre beinahe hinten übergefallen. „Paloma“, hauchte sie fassungslos, als sie ihre beste Freundin erblickte, die ihre Arme um Enrique schlang und ihn zärtlich küsste. „Tja, ihr seid nicht die Einzigen, die sich heimlich geliebt haben…aber kommt erst mal rein“, sagte Enrique verschmitzt und sie traten wie paralysiert ein.

Sie kamen in der Küche an, wo das Radio lief und der Tisch gedeckt war. „Wollt ihr auch frühstücken?“, fragte Paloma, ganz Dame des Hauses und die beiden nickten mechanisch. „Ich helfe dir beim Kaffeekochen“, sagte Anna schnell und zog ihre Freundin an die Seite. „Was ist das hier?“, fragte sie und Paloma lachte. „Ein ganz normales Frühstück unter Freunden.“ Sie schüttelte den Kopf über Anna überflüssige Frage und grinste ihrem Lebensgefährten zu. Tja, diese Strafe habt ihr jetzt verdient, da führt nichts dran vorbei. Sie alle nahmen Platz und Paloma schenkte jedem eine Tasse Kaffee ein. „Ich nicht, bitte“, sagte Anna und griff unter dem Tisch nach Toms Hand. Verwundert sah Paloma sie an, ihr Morgenkaffee war Anna immer heilig gewesen. „Lieber einen Tee?“, fragte sie fürsorglich und Anna nickte. Lächelnd griff Paloma nach der anderen Kanne und schenkte Anna ein. „So, jetzt erzählt mal bitte, was hier los ist. Ich meine, ich habe erwartet, dass mir heute der Kopf abgesäbelt wird, ich meinen wichtigsten Freund verliere und ihm nie wieder unter die Augen treten kann…damit hätte ich irgendwie umgehen oder es wenigstens verstehen können…aber DAS hier?“, fragte Tom und sein Kumpel grinste breit. „Was können wir dafür, dass ihr so lahmarschig seid? Ich hab sofort, als Anna und ich zusammen gekommen sind, bemerkt, wie sehr ihr euch immer noch liebt. Und unglücklich wie ich war, habe ich mit Paloma darüber gesprochen und mich ausgeheult…und siehe da, wir haben uns verliebt…hoffnungslos verliebt“, hauchte er und küsste sie liebevoll. „Und seit diesem Tage haben wir euch immer beobachtet. Was ihr gemacht habt, wie ihr euch angesehen habt. Leute Leute, so viele Funken wie bei euch habe ich noch nie gesehen vorher“, meinte er anerkennend und die beiden wurden rot. „Aber wisst ihr was? Ich war manchmal richtig stinkig auf euch…wir beide. Euretwegen konnten wir so lange nicht sagen, dass wir uns lieben….weil ihr immer so lange zögert, dass man echt die Krise kriegt“ Tom lächelte und sah ihm in die Augen. „Aber warum hast du nie was gesagt? Ich meine, ich hätte mir sehr viel Geld sparen können“ Enrique schüttelte den Kopf. „Es hätte nichts gebracht. Bei dir wären wieder Zweifel aufgekommen, Anna hätte sich wieder verletzt gefühlt. Wir wussten, dass ihr beide von alleine drauf kommen würdet…und siehe da, nach langem Warten hat es geklappt…was ist jetzt eigentlich der spezielle Grund, dass ihr beide endlich ehrlich seid? Unsere Liebe ist es anscheinend nicht“ Annas Augen begannen zu strahlen und sie sah ihren Liebsten voller Glück an. „Tom hat mir endlich eine Liebeserklärung gemacht und…“ Weiter kam sie nicht, denn Enrique unterbrach sie, indem er sich über den Tisch beugte und Tom am Kragen packte. „Das war es also, ja? Du verdammter Sturkopf musstest einfach nur ‚Ich liebe dich‘ sagen und alles war gut. Lanford, du bist die größte Pfeife des Universums“ Kichernd packte Paloma ihren Freund am Arm und sah ihn an. „Mein Schatz, ich glaube, Anna wollte noch was sagen“ Anna nickte und sah noch immer sehr irritiert auf Enriques Hand, die sich verdächtig nah an Toms Hals befand. Sie wirkte wie ein wildes Tier auf Obachtstellung…nur eine falsche Bewegung Enriques und sie wäre ihm an die Gurgel gesprungen, um ihren Partner zu beschützen. „Ich bin schwanger“, sagte sie einfach nur und die beiden anderen sahen sie verblüfft an. „Schwanger…wow, sowas kannst du?“, fragte Enrique spitz und sah seinem Kumpel frech in die Augen. Der griff endlich dezent nach den Händen seines Freundes und löste sie von sich. „Jups, ich kann sowas. Du auch?“ Enrique lachte und zuckte mit den Schultern. „Vielleicht in näherer Zukunft“

Sie schwiegen eine Weile, ehe Anna und Tom gleichzeitig das Wort ergriffen. „Es tut mir leid“ Paloma und Enrique lachten. „Tut es nicht. Und es ist auch gar nicht nötig. Ihr habt endlich euer Glück gefunden und wir unseres…das Leben ist schön und wird bald um einen neuen Menschen reicher. Es wird bei wunderbaren Eltern aufwachsen, nach dem Patenonkel“, Enrique zeigte auf sich, „oder nach der Patentante“, er zeigte auf seine Freundin, „benannt. Wir werden irgendwann eine Doppelhochzeit feiern, immer Freunde bleiben und ein Teil der Anderen sein. Wir sind eine Familie, die sich liebt und wir werden immer zusammen halten“ Alle waren gerührt von Enriques Worten und jeder ergriff die Hand seines Tischnachbars bzw. –gegenübers. „Wir werden immer zusammen sein. Ohne Lügen, ohne Heimlichkeiten. Versprochen?“, fragte Paloma und alle nickten. Sie lösten sich voneinander und jedes Paar küsste sich innig…das Fundament für eine glückliche Zukunft war gelegt.

ENDE
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Mini_2010

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BeitragThema: Re: AudL...Anna und Tom – Heimliche Liebe (Kurz-FF)   Fr Jul 06 2012, 20:41

Ja, auch wenn ich sie schon kannte. Ich habe es genossen, deine Story nochmal zu lesen. Einfach grandios, meine Liebe Very Happy
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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: AudL...Anna und Tom – Heimliche Liebe (Kurz-FF)   Sa Jul 07 2012, 13:55

Wow, tolle Geschichte. Ich bin richtig darin versunken und für diese Zeit hat Audl in meinem Geiste widergelebt...Danke dafür Very Happy
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BeitragThema: Re: AudL...Anna und Tom – Heimliche Liebe (Kurz-FF)   Do Jul 19 2012, 11:53

Wow, was für eine tolle Geschichte ich könnte sie den ganzen Tag lesen! Very Happy
Danke dafür.... Smile
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katha

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BeitragThema: Re: AudL...Anna und Tom – Heimliche Liebe (Kurz-FF)   Fr Feb 15 2013, 11:54

Hey Staffi,
ich habe gerade mal wieder deine Story hier gelesen, und bin mal wieder schrecklich gerührt. Das ist so schön, ... vor allem als Enrique Tom eine alte Pfeife nennt. Cool Ich mag Enriques Humor.

Du schreibst einfach sehr, sehr, schön! danke

LG, Katha

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BeitragThema: Re: AudL...Anna und Tom – Heimliche Liebe (Kurz-FF)   Do Feb 21 2013, 02:08

Haaaach ... meine FF! Embarassed

Ich habe mich damals so gefreut als du sie gepostet hattest und ich freue mich umso mehr sie wieder zu lesen! Danke dir nochmal für diese WUNDERVOLLE FF liebe Staffi! Embarassed

BTW: Ich habe in genau einem Monat und fünf Tagen wieder Geburtstag ... darf ich mir dann wieder eine FF wünschen!? Smile (Ich weiß, bissl dreist ... aber ich frage trotzdem einfach mal! Embarassed Cool )

Ganz liebe Grüße und echt schön, dass du wieder da bist! gib5
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leseratte

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BeitragThema: Re: AudL...Anna und Tom – Heimliche Liebe (Kurz-FF)   Mi Aug 14 2013, 22:54

Super Geschichte
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