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 If a song to get me you

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leseratte

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BeitragThema: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 14:10

Hallo Ihr Lieben,

nachfolgende FF habe ich in Sat 1 Forum geschrieben.
Letzte Zeit bin ich zu nichts mehr gekommen.
Will Sie aber zu Ende führen. Da das Sat 1 Forum Ende Oktober schließt, füge ich Sie hier ein.

Hoffe ich finde noch ein paar Leser.

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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 14:27

Ben Ich muss mich dringend abreagieren, deshalb renne ich wie ein Bekloppter die Runden im Park. Nein nicht wegen der Verhandlung. Nein ganz bestimmt nicht. Bea mein Gedanken kreisen wieder nur um Sie. Die Nacht, naja fast Nacht mit Ihr im Wald. Die von mir überhaupt nicht erwartete Reaktion auf mein Geständnis das ich Mitschuld an dem Unfall hatte. Ihre Hilfe nachdem ich mich gestellt hatte. Das ist meine Bea die ich so liebe. Was für eine Einsicht, sagte ich zu mir selbst. Ich  nur um so schneller meine Runden, bis ich Bea auf unserer Bank sitzen sah.

Bea  Was alles so passiert ist seit ich wieder zurück bin in Köln. Lehrerin in meiner alten Schule. Die Nacht mit Ben. Dann die Erkenntnis das er mein Schüler ist. Die schwere Entscheidung zwischen meinem Kopf, der gegen Ben spricht und meinem Herz, das für Ben schlägt. Die Entscheidung dann für meinen Kopf und meine Beziehung zu Michael und Bens Reaktion darauf.
Der Leichenfund, die Mordanklage und Caros Schwangerschaft die Ben zu Vater machen sollte. Der Verlust des Baby und Bens Reaktion mir gegenüber. Dann der Knast und Michaels unermütlicher Kampf der mich schließlich aus dem Gefängnis holte. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich wirklich alles wäre ganz klar. Michael und Ich. Ben und Caro. Wirklich alles ganz klar und dann der erste Tag wieder an der Schule. Bens Geschichte mit Caro und seinem Vater. Seine Entschuldigung und sein Geständnis, dass er nie aufgehört hatte mich zu lieben. Der Unfall. Bens Kuss mit Luzi auf der Beerdigung. Das für mich unnormale Verhalten von Ben auf den neuen Mitschüler Ronnie. Dann die Schlägerei der Beiden im Chulos und dann natürlich der Abend im Wald. Als wir Beide versuchten uns nicht zu Nahe zu kommen, während Michael und Helena eine Nacht zusammen verbrachten. Bens Geständnis im Wald. Natürlich habe ich Ihm dann geholfen als er sich stellte. Nein nicht natürlich. Ich konnte Ihm einfach nur helfen. Wem soll ich was vormachen. Die Beziehung zu Michael existiert nur noch weil ich zu feige bin mich von Ihm zu trennen. Ich liebe Ben auch wenn ich es eigentlich nicht dürfte. Mensch Mensch, schimpfte ich mit mir selbst, als mir eine Träne über die Wange lief und dann rannte ich los um den ganzen angestauten Frust los zu werden.

Ben Ich sehe Sie schon von weitem. Irgendwas stimmt nicht. Sehe das Ihre eine Träne über die Wange rollt. Als ich dann aber auf Sie zugehen will rennt Sie los. Sie weint nicht wegen mir, nein bestimmt nicht eher wegen dem Heißig und der Nacht mit seine "Frau". Dann schaute ich auf meine Uhr und als ich sah wie spät es war machte ich mich auf den Weg nach Hause. Als ich ich zu Hause ankam war ich überrascht das mein Vater zu Hause war. " Hallo Ben. Warst du laufen?" "Hallo, ja musste mich abreagieren." " Gut. denk dran wir müssen morgen früh los. Die Verhandlung beginnt um 9.00 Uhr." " Ja Dad bin pünktlich." War klar, dass es das Einzige war was Ihn interessierte, dachte ich als ich Richtung meinem Zimmer ging.

Bea Naja das Laufen besser Rennen hat nicht viel gebracht, außer das das weiß das ich eigentlich immer schon tief in mir drin wusste ich liebe Ben. Ja ich liebe ihn und doch bin ich immer noch mit Michael zusammen. Michael, ja heute wollten wir was zusammen machen. Eigentlich hatte ich keine Lust doch ich zwang mich unter die Dusche. Gut das ich ihn von dem romantischen Abend abbringen konnte. Ich hatte so lange auf Ihn eingeredet, dass wir jetzt schlussendlich zusammen mit  Miri ins Chulos gingen. Meine Begründung war, die auch wirklich zog, dass ich Sie wegen Ihres Jobs bei Raumzeit immer weniger sah.

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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 15:09

Ben Mein Handy klingelte gerade als ich aus der Dusche komme.
"He Luzi was gibt es?" Bin ich so froh das Sie wieder mit mir spricht ich dachte schon das ich meine beste Freundin verloren hätte. " Ben wir gehen heute ins Chulos. Kommst du mit?" "Du kannst jetzt nicht den ganzen Abend vor der Verhandlung zu Hause Trübsal blasen," schob sie gleich nach als Sie merkte das ich überlegte. Luzis soziale Ader kommt wieder zum Vorschein, dachte ich mir, bevor ich Ihr antwortete: "Nagut aber nicht so lange." " Ok Ben. Schicke dich rechtzeitig nach Hause. Treffen wir uns um 8:00 Uhr. Also ca. in einer Stunde?" "Ok. also bis in einer Stunde." " Ach Ben nur das du es weißt heute Abend ist Karaoke," sagte sie noch schnell. Bevor ich Ihr sagen konnte das sie ein Biest war, hatte Sie schon aufgelegt, denn Sie wusste ganz genau , dass ich nicht mitkommen wäre wenn Sie das mir früher gesagt hätte. Timo, Jenni, Emma, Lara, Bodo und natürlich Luzi werden dann den halben Abend wieder damit verbringen zu singen. Naja eigentlich ist jede Ablenkung besser als zu Hause zu sitzen, dachte ich dann bei mir.



Bea Ich stand vor meinem Schrank und kramte in meinen Sachen. Heute wollte ich mich schick machen. Ich wollte Michael keine falschen Signale senden, doch ich hatte mich schon so lange nicht mehr schick gemacht, es musste heute einfach sein. Dich ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Ich hatte vor ein paar Wochen einen Frustkauf hingelegt. Von den Teilen hatte ich bis heute noch kein Einziges an. Dann wird es aber Zeit sagte ich zu mir selbst. Es ist zwar eigentlich nur eine Hose und nen T´Shirt aber doch schon eng und kurz. Ja noch die Haare und schminken und dann geht es los. Ich muss mich beeilen eigentlich wollte ich schon im Chulos sein um Miri noch bei den letzten Vorbereitungen für den Karaokeabend zu helfen, doch immer wieder kommt mir Ben in den Sinn und dann komme ich einfach nicht voran, weil die Gefühle mich wieder einholen. Schluss jetzt du musst los.

Ben Man Ben niemals kannst du pünktlich sein,. denke ich bei mir als ich um kurz nach acht im Chulos ankam. Einfach typisch. Naja muss das fahren noch ausnutzen denn ich denke nach der Verhandlung ist nichts mehr mit Mustang fahren. Ich beeil mich ins Chulos zu kommen, denn ich weiß das Luzi mich wieder mit meiner Unpünktlichkeit aufziehen wird. Und als ich reinkomme und Luzi mich sieht bekommt Sie schon so nen Grinsen ins Gesicht. Ich gehe auf die Truppe zu sage " Hallo Leute" und dann kommt es: " Hallo Ben, na auch schon da?" " Ja Luzi ich bin auch schon da. Außerdem sind es nur nen paar Minuten." " Ja ist schon gut, nicht gleich sauer sein." " Sorry heute ist nicht mein Tag Lu." Dann kommt Sie bei mich und nimmt mich in den Arm und flüstert:" Ich weiß sorry." " Kein Ding," antworte ich Ihr.
Bea Als ich die Tür rein komme und meine Blick schweifen lasse um Miri zu suchen, die bestimmt leicht böse auf mich ist , sehe ich die AG mit Lara und Ben. Ben der Luzi umarmt. Mist das auch noch. Ich kann den Schmerz in mir drin nicht ignorieren. Kann mich einfach nicht rühren. Es tut viel zu weh.

Ben Ich löse mich aus Luzis Umarmung weil ich Timos Blick sah. Ich entschuldige mich bei Ihm mit einem Blick und er versteht. Ich weiß das auch wenn er es nicht zugibt Luzi immer noch liebt. Dann drehe ich mich um, will mal schauen wer noch alles da ist. Ich schaue zur Tür und sehe Bea. Verdammt damit hatte ich heute nicht gerechnet. Bea. Beinahe hätte ich sie garnicht erkannt. So habe ich sie glaube ich noch nie gesehen. Dann sehe ich Ihren Blick. Ich weiß nicht, doch Sie sieht verletzt aus. Ach Quatsch, das kann nicht sein. Schnell drehe ich mich um, weil ich sonst gleich auf sie zugehen muss um Sie zu küssen.

Bea Mann Bea beweg dich endlich, denk ich mir als sich Ben von Luzi löst und sich umdreht um sich im Chulos umzusehen. Als er mich entdeckt und er mich von Kopf bis Fuß betrachte prickelt es am ganzen Körper. Dann dreht er sich um. Gut ich weiß nämlich nicht wie ich reagiert hätte, wenn er mich noch so weiter angeschaut hätte. Ich schaue mich um. Ich kann Miri und Michael nirgends entdecken also gehe ich dann zu meiner AG. Ja warum nicht, nur weil Ben dabei ist muss ich ja keinen Bogen um Sie machen. Wäre auch noch schöner.

Ben Ich muss mich doch noch mal umschauen. Ich habe eben keinen gesehen mit dem Bea hier sein könnte. Als ich mich umdrehe sehe ich Bea auf uns zukommen. Verdammt ist Sie mit der AG verabredet. Es ist aber zu spät um Luzi zu fragen. Schnell drehe ich mich um.

Bea "Hallo Leute. " " Hallo Frau Vogel" tönt es von allen Seiten. " Hallo Tantchen," meint Lara nur. " Wie ich Euch kenne seit Ihr alle wegen dem Karaokeabend da nicht wahr?" "Ja." Das kam wie aus einem Mund. Ich dreh mich zu Lara:" Lara sag mal wo ist deine Mutter?" " Mama kommt etwas später im Label gabe es noch irgendwas zu tun." " Oh sie hat garichts gesagt." "Naja, kann ich euch so lange Gesellschaft leisten." " Klar Frau Vogel" kommt es wieder von allen Seiten, nur Ben ist irgendwie ganz ruhig. " Bea?" "Ja Lara." " Mama sagte sie wollte sich mit dir und Michael treffen." " Stimmt eigentlich aber ich habe Ihn nicht gesehen. du ?" " Nee" " Dann musst du mich wohl noch etwas ertragen." " Da du meine Lieblingstante bist macht das garnichts" " Ja schrei es doch noch lauter." " Warum ist doch war." " Ja aber muss das jeder wissen" " Manchmal bist du doch komisch" " Ruhe jetzt".

Ben Mit Miriam hätte ich ja kein Problem aber Heißig. Das geht heute überhaupt nicht. Also hat Sie sich für Ihn so hübsch gemacht. War ja klar. Trotzdem kann muss ich Sie immer wieder anschauen. Nur dazu muss ich mich gleich wo anders hinstellen. so muss ich immer den Kopf drehen. Ben geh dir was zu trinken holen und dann kannst du dich ja wo anderes in die Gruppe wieder einfügen, dachte ich bei mir. Also gesagt getan.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 15:09

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Zuletzt von leseratte am Do Apr 06 2017, 14:41 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 15:15

Bea So dachte ich mir das heute Abend auch nicht. Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet das Ben heute Abend hier ist. Erstens weil ich weiß das er Karaoke hasst und dann am Abend vor der Verhandlung. Das kann heute Abend nur schief gehen. Bea reiß die gefälligst zusammen. Aber wenn Michael kommt wird es schwierig. Denn wenn ich Ihn wie ich vorhatte auf Abstand halte fällt das Ben auf.

Ben So jetzt habe ich was zu trinken. Extra was ohne Alkohol so das ich morgen keine Kater habe. Um Bea besser sehen zu können, die zwischen Luzi und Lara steht, stelle ich mich Ihr gegenüber zwischen Timo und Bodo. Die Anderen unterhalten sich gerade darüber was Sie singen wollen. Klasse wie ich es mir eben doch dachte. Bea aber sieht irgendwie nachdenklich aus. Naja vielleicht nur weil der Heißig noch nicht da ist. "Ben!" "Luzi!" " Hast du überhaupt gehört was ich gesagt hab?" "Nee sorry. Was ist ?" "Ich habe gefragt ob du auch was mitsingst?" "Luzi soll ich dir jetzt wirklich darauf eine Antwort geben?" "Ja Ben " "Also...." weiter komme ich garnicht weil Lara sagt:" Ben bitte ich habe dich nich nie singen gehört!" "Wir alle nicht nur Klavier spielen," das kam von Jenny "Ja genau," bestätigen Emma und Bodo. Was sollte ich da noch sagen " Wenn ihr alle meint, aber nichts zu schwieriges, weil singen kann ich nicht so gut wie Klavier spielen."

Bea Ben will singen, nicht mal ich habe ihn je singen hören. Plötzlich vibriet mein Handy. Als ich drauf schaue sehe ich ne SMS von Michael. --- Sorry Bea schaffe das heute Abend nicht komme mit den Klausuren nicht so schnell voran wie ich dachte. Mach dir nen schönen Abend mit Miriam. Liebe dich Kuss Michael ------Eigentlich sollte ich sauer oder enttäuscht sein, aber bin ich ganz froh darüber. " Bea?" " Ja Lara?" " Kommt Mama nicht ?" " Das war nicht deine Mama. Michael kommt nicht." Als ich das sage muss ich zu Ben schauen und da sehe ich ein kleines Lächeln bei Ihm. Bea das bildest du dir ein, ganz ehrlich und dann ist es auch schon weg.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 15:19

Ben Michael kommt nicht. Das freut mich so. Obwohl ich mich freue muss das doch für Bea echt Scheße sein. Sie hat sich extra für Ihn so rausgeputzt. Ich schaue Bea an und dann sehe ich das Ihre Augen strahlen. Warum das nur? Sie ist gerade versetzt worden. Seltsam. "Ben ich gehe dir dann mal dein Lied aussuchen ja?" " Luzi du weißt. Ja nichts schwieriges und wenn ich schon oben bin dann sing ich gerade auch was. Emma kommst du mit ?" " Klar, aber anfangen sollen wir alle Jenny? Bodo?" " Klar kommen wir," sagt Jenny und zieht Bodo mit sich um Emma und Luzi zu folgen. "Wartet" Lara folgte den vieren und auch Timo machte sich auf den Weg zur Bühne und dann waren Bea und ich plötzlich alleine. " Bea?" " Ja" " Danke" mit diesem Wort drehe ich mich zur Ihr um und schaue Ihr in die Augen. "Wieso Danke?" " Für alles was du in der letzten Zeit für mich getan hast. Das du mir beigestanden hast nach meinem Termin bei der Polizei usw. du weißt schon."

Bea Er bedankt sich bei mir und schaut mir in die Augen und dich könnte mich wieder in Ihren verlieren. "Bea" bevor ich antworten konnte kommt Miriam auf mich zu. Ich schau Ben nochmals tief in die Augen und gehe auf Miriam zu. "He du hast lange gebraucht" sage ich mit einem Lächeln und umarme sie. " Ja es war heute etwas stressig wo ist Michael?" " Er kommt nicht" Nachdem ich das gesagt hatte sah Miriam auch neben wem ich eben gestanden hatte und dann schaut sie mir ganz tief in die Augen aber sagt nichts dazu.

Ben Mist warum musste Miriam gerade jetzt kommen. Warum war ich nicht schneller. Dann höre ich schon die Truppe auf der Bühne singen Ihr Song "Dreams". Klasse, Sie werden wirklich immer besser unglaublich.

Bea Die AG und Lara stimmen Ihr Lieblingslied Dreams an und ich habe schon richtig Tränen in den Augen. So gut sind Sie bereits geworden. Als die AG mit Ihrem Song endetet winkt Luzi Ben auf die Bühne.

Ben " Ben, jetzt bist du dran" ruft Luzi mir zu. Mann warum habe ich mich dazu überreden lassen. Verdammt, aber ich gehe doch auf die Bühne. " Ich habe dir "keinen Zentimeter" ausgesucht. Kannst du dich noch daran erinnern ?" " Ja das war das Stück das ich für Euch spielen sollte in den letzte Weihnachtsferien. Ja genau. Wir tauschen die Plätze und dann starte schon die Musik. Ich singe fühle mich in den Song und bei jedem Wort schau ich Bea tief in die Augen.


Und wir laufen, um uns zu begegnen
Die Augen zu vom Reden
Frei und noch entspannt
Und wir glauben getauft auf noch warmen Wegen
Die Nacht wirkt überlegen
Frei und doch gespannt
Frei und noch gespannt
Ich will keinen Zentimeter mehr zwischen uns
Ein Fleck ohne Kontur
Ich will ein’ Anfang mit mehr Tiefe, mit mehr Hintergrund
Ein Ende ohne Zensur
Und wir liegen
Nicht weit von unser’m Leben
Ich kann in deinen Augen lesen
Frei und noch entspannt
Und wir lieben den hellen Tag hingegen
Offen und verlegen
Frei und doch gespannt
So frei und noch entspannt
Ich will keinen Zentimeter mehr zwischen uns
Ein Fleck ohne Kontur
Ich will ein’ Anfang mit mehr Tiefe, mit mehr Hintergrund
Ein Ende ohne Zensur
Ich würd’ gern mit dir mehr, viel mehr,
mit dir mehr unternehm’n...
Ich würd’ gern mit dir mehr, viel mehr,
mit dir mehr unternehm’n...
Ich will keinen Zentimeter mehr zwischen uns
Ein Fleck ohne Kontur
Ich will ein’ Anfang mit mehr Tiefe, mit mehr Hintergrund
Ein Ende ohne Zensur
Ich will keinen Zentimeter mehr zwischen uns
Ein Fleck ohne Kontur
Ich will ein’ Anfang mit mehr Tiefe, mit mehr Hintergrund
Ein Ende ohne Zensur
Ich will keinen Zentimeter mehr zwischen uns
Ein Fleck ohne Kontur
Ich will ein' Anfang mit mehr Tiefe, mit mehr Hintergrund (Hintergrund)
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 15:23

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 15:56

Bea Nein. Warum habe ich noch nie singen gehört. Wenn ich das gewusst hätte wäre ich vor den Lied verschwunden. Doch jetzt kann ich nicht mehr gehen. Erstens zieht seine Stimme mich in den Bann und dann seine Augen die nur mich ansehen und dieses Lied ich kann mich auch gut daran erinnern. Das war das erste Mal das er wieder nach der Stalkergeschichte Klavier gespielt hat in der AG. Es war damals so als wäre zu diesem Zeitpunkt nie was passiert einfach normal. Außerdem passt der Text perfekt zu uns auch wenn keiner aus Miri, Luzi, Ben und ich hier im Chulos davon weiß.



Ben So gleich ist der Song aus und dann sehen wir wie Sie reagiert.

Bea Ben hat den Song beendet und dich muss mich zusammenreißen das ich nicht ihm in die Arme falle und Ihn küsse. Der ganze Saal tobt und dann höre ich "Frau Vogel?" Mann ich habe garnicht gemerkt das die AG sich zu uns gestellt hatte. " Ja Emma." "Jetzt sind Sie dran." "Ich wieso?" "Wir haben Sie auch noch nie wirklich richtig einen ganzen Song singen gehören." Ich schaue in die Runde und alle nickten.

Ben Nach meinem Song gehe ich von der Bühne der Applaus bekomme ich nur im Hintergrund mit. Eigentlich will nur zu Bea und Sie küssen was ja hier nicht machen kann. Also gehe ich einfach auf die Gruppe zu. Die Truppe nickt heftig nur wieso ? Als ich dann mich zur Truppe geselle drehen sich alle zu mir und klatschen heftig und schreien wild.

Bea Als Ben zur uns zurück kommt brechen alle in große Glückwünsche aus. Doch ich schaue Ben nur tief in die Augen ich hoffe er versteht.

Bendoch ich schaue nur zu Bea und Sie schaut mir tief in die Augen und ich weiß, dass sie hatte verstanden dass ich nur für Sie gesungen habe. Dann höre ich Miriam sagen:" Bea, na los zeig den Kids das du wirklich singen kannst, sonst hörst du dir das ewig an."

Bea "Miri ich weiß nicht. Ich bin total eingerostet. In der letzten Zeit war soviel los, habe schon lange nicht mehr wirklich gesungen." " Wir werden auch klatschen wenns nicht gut ist versprochen," kommt von Emma. " Nagut weil Ihr es seit. Also was soll ich singen habt Ihr da auch schon ne Vorstellung?" " Moment" sagt Luzi und sie und die Anderen stellen sich in den Kreis und besprechen sich. " Wir habens kommen Sie Frau Vogel ich stell es Ihnen ein" sagt Luzi und zieht mich mit zur Bühne. Schnell schau ich Miri noch an und dann fällt mein Blick auf Ben und er lächelt. Natürlich er weiß was ich singen soll.

Ben Ich habe mich extra raus gehalten nicht das Bea mir vorwirft ich würde die Situation ausnutzen, aber Luzi hat den richtigen Song ohne meinen Einfluss ausgewählt. Mal sehen was Bea draus macht.

Bea " So Frau Vogel los geht´s. Keine Angst den Song kennen Sie gut" und dann geht die Musik los und ich verstehe was Sie damit meinte und warum Ben so lächelte. Ich bring ihn um, denke ich nur und dann sing ich doch mit so viel Gefühl wie möglich mein Lied und wie er kann ich nicht anders als Ihm tief in die Augen zu sehen. Dabei merke ich, dass er den Song nicht ausgesucht hat, ich sehe es in seinem Blick. Also sing ich weiter und schließe ich die Augen um noch mehr Gefühl reinzulegen.

I could try you with a waltz
I could try you rock and roll
I could try you with the blues
If a song would do

I could sing it high or low
When I let you go, you know
I thought it was for the best
Now it is so obvious

So here it is, here it goes
I could try it rock and roll
Change your life forever too
If a song could get me you
I could make it high or low
Sing it on the radio
If that is what I need to do
If a song could get me you

I could run for miles and miles
I'd take off and I'd start flying
I could cross land and sea
If you just believe me

I should not have hurt you so
This old house is not a home
Without you here, there's no use
I've got no time left to lose

So here it is, here it goes
I could try it rock and roll
Change your life forever too
If a song could get me you
I could make it high or low
Sing it on the radio
If that is what I need to do
If a song could get me you

If a song could get me through
I'd sing my way right back to you
Tell me how to make it right
Tell me now, I'll start tonight
I know I could make it last

I swear to you that if I knew
What I was getting myself into
I wouldn't answer to my fears
I'd never leave you standing there

Just look at me

If you'd only see me
I would prove my love for you
I could swallow half the moon
Just tell me where, tell me when
I will have you back again

Yeah, here it is, here it goes
I could try it rock and roll
Change your life forever too
If a song could get me you
I could make it high or low
Sing it on the radio
If that is what I need to do
If a song could get me you

Yeah, here it is, here it goes
I could try it rock and roll
Change your life forever too
If a song could get me you
I could make it high or low
Sing it on the radio
If that is what I need to do
If a song could get me you

Ben Beas Stimme geht mir unter die Haut und mein Herz schlägt so schnell das ich hoffe das es nicht gleich stehen bleibt. Eigentlich wenn ich mir es Recht überlege habe ich Sie auch noch nie singen gehört. Ich schau mich um und alle haben die Feuerzeuge rausgeholt und Luzi, Emma, Lara und Miri haben Tränen in den Augen unglaublich.

Bea Als ich meine Song beendet habe und ich nichts höre habe ich schon Angst die Augen aufzumachen doch ich muss ja und als ich die Augen aufmache sehe ich Feuerzeuge und bei den Mädls der AG sogar Tränen in den Augen. Dann schaue ich Ben an auch Er schaut mich an. Dann reiß ich mich von seinen braunen Augen los und nicke Miri und den Andere schnell zu und gehe. Es ist besser so. Ich kann jetzt nicht da bleiben bei der Stimmung sonst kann ich Ben nicht mehr wiederstehen.

Ben Bea geht wieso? Nach diesem Song und dem letzten Blick. Eigenlich will ich Ihr nach aber das wäre echt auffällig dann höre ich Lara sagen " Das ist der Song den Bea im Moment rauf und runter hört wenn Sie meint es ist keiner Zuhause." Man wieso? Ich muss Sie morgen fragen dringend. Vielleicht bilde ich mir das Ganze doch nicht ein und Ihr ginge es heute Mittag nicht wegen dem Heißig so. Dann fällt mein Blick auf die Uhr und ich sage den anderen" Leute ich geh dann mal ist schon 11 Uhr und ich muss morgen fit sein." "Wir drücken dir die Daumen " sagt Luzi um umarmt mich auch die anderen Mädels auch. Mit Bodo und Timo klaschte ich ab und dann gehe ich raus und da sitz Sie.

Bea Weit bin ich nicht gekommen. Da ich die Gefühle die beim Song hoch kamen nicht mehr unterdrücken konnte. Also setzte ich mich vor dem Chulos auf die Mauer. Ich weiß gar nicht wie lange ich schon hier sitze und dann höre die Stimme die überall erkennen würde.

Ben " Bea alles klar?" frage ich sie etwas ängstlich. " Naja körperlich schon." Als sie das sagt gehe ich vor Ihr in die Knie und schau sie an. " Das heißt?"

Bea "Ben nicht. Lass mich. Wenn ich jetzt los lege dann sag ich etwas das für uns nicht gut ist. Aber eins muss ich dir sagen und wenn ich fertig bin geh einfach ok?" " Bea ich ...." weiter komm ich nicht bevor sie mich unterbricht. " Ben entweder so oder garnicht." " Also gut." Stimm ich ihr zu auch wenn es mir nicht gefällt. " Ben dein Song er hat mir das gezeigt was auch ich dir mit meinem zeigen wollte und du weiß sogut wie ich das ich es nicht aussprechen kann aber.. " ich lege meine Hand auf sein Herz " ... du fühlst es. Ich wünsch dir morgen viel Glück."

Ben Ich stehe auf und gehe weil ich es Ihr versprochen habe auch wenn ich jetzt nicht gehen will. Ich schaue auch nicht zurück, weil ich dann nicht fahren würde. Als ich dann völlig aufgewühlt nach Hause komme dusche ich, stell mir den Wecker und lege mich hin. Welze mich lange hin und her bis ich endlich einschlafe um von Ihr zu träumen.

Bea Als ich mich endlich gesammelt habe und gerade zu meinem Auto gehe bekomme ich eine Sms. Lass sie nicht von Ben sein das überstehe ich heute nicht. Als schau ich auf mein Handy und es ist Miri. --- Ich hoffe du bist allein nach Hause. Ich weiß für wen ihr Beide gesungen hat. Auch wenn ich immer die Böse bin du bist mit Michael zusammen und Ben ist dein Schüler. Ich meins ja nur gut süße ------ Miri hat ja recht. Ich bin mit Michael noch zusammen auch wenn ich es eigentlich nicht mehr sein sollte. Als ich zu Hause ankomme dusche ich schnell und lege ich mich hin und träume von Ben.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:03

Ben Oh man was ist das. Langsam werde ich wach und merke dass das mein Wecker ist. Dann fällt mir wieder ein was gestern Abend war. Mensch was für ein Abend. Aber das muss jetzt erstmal zurückstehen. Also stehe ich auf mache mich für die Verhandlung fertig und geh runter. " Hallo Ben." " Hallo Dad bist du fertig?" " Willst du nichts essen ?" " Nein danke" " Nagut dann loss." Ich steig mit Dad ins Auto und wir fahren zu Gericht. Treffen uns dort mit meinem Anwalt und gehen gemeinsam ins Gericht.

Bea Nein nicht jetzt. Mit dem Gedanken stehe ich kerzengerade im Bett. Der Traum war so schön. Ben und ich endlich zusammen. Los Bea nicht schwach werden. Ich mache mich fertig packe meine Sachen dann fällt mein Blick auf die Uhr. 9 Uhr jetzt beginnt Bens Verhandlung. Oh Man Bea nicht nachdenken. Also mach ich mich auf dem Weg zur Schule. Also ich dort ankomme sehe ich Michael. das hat mir noch gefehlt. Auch er sieht mich und kommt auf mich zu " Hallo Bea" sein Mund kommt näher und dann berühren sich unsere Lippen. Naja ich fühle nichts dabei. Das bestätigt ja das was eigentlich schon weiß. Ich mach mich von Michael los und sage " Michael ich muss weiter bin spät dran." Ich begleite dich eine Stück wie war es gestern Abend." " Naja ganz gut. Die AG war auch da und wir haben alle etwas gesungen. Gegen 0.00 war ich zu Hause." " Und sonst nichts." " Nein, was denn noch?" " Nagut." " So ich muss dann mal in die 7a bis später" " Ja bis später." Er wollte mir noch einen Kuss geben, aber ich war schneller und schon fast durch die Tür. Bea du musst das endlich klären. Egal ob du mit Ben zusammen sein kannst oder nicht, das mit Michael geht einfach nicht mehr aber zuerst kümmere dich um deine Schüler.

14:00 die Zeit vergeht heute gar nicht. Denn immer wieder schweifen meine Gedanken zu Ben. Mensch Bea reiß dich zusammen. Noch die AG und dann kannst du nach Hause dort kannst du immer noch Drübsal blasen. Also machte ich mich auf dem Weg zur Aula, vielleicht kann ich ja dort aufschnappen wie die Verhandlung gelaufen ist.

Ben Man dass dies heute ein bischissener Tag werden würde war von Anfang an klar, nur so beschissen. Der Richter wollte kein Urteil fällen bevor das Gutachten der Schule vorlag. Er meinte das wäre Ausschlag gebend. Na Klasse von der Schule. Je nachdem wer es schreibt könnte das ganz schön schief gehen. Außer bei Bea, nein bei Ihr nicht. Schon wieder schweifen meine Gedanken zu Ihr und zu gestern Abend.

Bea Als ich die Aula betrat wurde ich von tobenden Beifall begrüßt. Nur wieso?
"Leute" schrie ich über den Lärm" was ist los?" "Ach Frau Vogel, da Sie gestern so schnell verschwunden sind konnten wir Ihnen noch nicht zeigen wie gut uns Ihr Song gefallen hat" sagt Luzi mit einem Grinsen im Gesicht. " Ach quatsch Leute, so gut war es doch gar nicht. Luzi du singst viel besser als ich." " Im Leben nicht. Wenn Frank das gehört hätte, hätten Sie den Vertrag und nicht ich." " Ruhe jetzt sonst werde ich noch ganz rot. Lasst uns lieber ein bißschen singen." Alle machten sich bereit ohne noch ein weiteres Wort über gestern Abend zu verlieren und doch hatte das wieder ausgereicht um mich mit den Erinnerung zu überfluten. Bea die Stunde hälst du noch durch und dann kannst du heim.

Ben Dad wollte umbedingt noch was essen gehen. Ich konnte Ihn nicht davon abhalten. Also saßen wir kurze Zeit später im Saal1. " Ben morgen der Tag wird der Wichtigste in deinem bisherigen Leben." " Ja Das ich weiß, nur wie das Gutachten ausfällt das wissen wir Beide." " Nein das ist schon geregelt. Mach dir keine Sorgen." " Wenn du meinst." Der Kellner kommt und wir bestellen unser Essen. Dad telefonierte mit der Bank und ich konnte endlich meinen Gedanken nachhängen.

Bea Gottseidank endlich zu Hause. Der Tag wollte und wollte nicht vorrüber gehen. Michael konnte ich gottseidank den ganzen Tag ausweichen und heute Abend sehen wir uns nicht denn er macht einen Männerabend mit Sebastian. Darüber bin ich ganz froh. Nur zu Hause sitzen bleiben konnte ich auch nicht. Das geht auch ganz und garnicht, ich müsste nur an Ben denken. Ich hatte immernoch nicht herrausgefunden was bei der Verhandlung raus gekommen ist. Dann fällt mein Blick auf mein Handy und mein erster Gedanke frag Ben selbst. Nein das geht nicht ich werde es morgen in der Schule schon hören. Also wählte ich eine andere Nummer " Miriam" sag ich gerade als sie meinen Anruf angenommen hat " Sollen wir unseren Frauenabend heute wiederholen." " Ein neuer Versuch." " Ja, die Jungs machen doch heute Ihren Männerabend""Ok , bin dabei. Also Wo?" " Chulos 20.00Uhr" " Ok bis später" " Ja bis später."

Ben Ich muss heute Abend raus. Ich hatte seit ich zurück in der Villa bin schon so oft das Handy in der Hand um Bea anzurufen das ich es nicht mehr zählen konnte. Doch ich hatte keine Lust auf Gesellschaft, daher hatte ich auch alle Anrufe und SMS von der Truppe nicht beantwortet. Sie wollten heute Abend auf irgendeine Party. Da wollte ich nicht mit, dann kann ich aber alleine und in Ruhe mich ins Chulos setzten und versuchen meinen Gedanken zu entfliehen.
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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:09

Ben Seit fast einer Stunde sitze ich schon im Chulos an der Bar, fällt mir auf als ich auf die Uhr schaue und sehe das es schon fast 8:00 ist. Ich weiß schon garnicht mehr wieviel ich in mich reingeschüttet habe und trotzdem kann ich einfach nichts vergessen. Also bestell ich mir noch nen GinToni und nen Klaren. Hoffentlich hilft der.

Bea Heute habe ich es wirklich geschafft pünktlich zu sein. Nachdem ich mich für meine weißes Kleid mit dem braunen Gürtel und meinen braunen Stiefeln entschieden hatte ging der Rest echt richtig flott. Als ich aus dem Auto steige sehe ich das Miri auch gerade angekommen ist. " Miri " ruf ich zu Ihr rüber. Sie hört mich und kommt auf mich zu. " He Süße" sagt Sie und dann schaut Sie mir tief in die Augen und sagt:" Was ist los?" " Nichts was soll los sein?" " Bea!" " Ach ich weiß auch nicht. Michael und ich das ist alles so anstrengend." " Anstrengend ? Ja und dann auch Ben nicht?" " Wieso Ben?" " Bea ich weiß was da gestern los war. Ich habe Eure Blicke gesehen als Ihr gesungen habt" " Man Miri ich weiß ja auch nicht." " Liebst du Michael?" " Ich mag Ihn." " Liest du Ben ?" " Ich ......" " Da hast du deine Antwort. Komm lass uns den ganzen Mist vergessen." Mit den Worten machten wir uns auf dem Weg in Chulos. " Was willst du ..." beginnt Miri den Satz und als Sie nicht weiter spricht schau ich mich um und dann seh ich Ihn. Er sitzt an der Bar und kippt einen nach dem anderen runter. Ich mach einen Schritt auf Ihn zu und mir hält mich auf. "Bea, das ist nicht dein Problem." " Miri ich habe Ihn heute nicht unterstützt. Ich bin nicht zu Gericht gefahren weil ich keinen Stress mit Michael wollte. Ich muss Ihm helfen." Mit diesen Worten drehe ich mich von Miriam weg und gehe auf Ben zu.

Ben Ich kann so viel trinken wie ich will sie geht mir einfach nicht aus meinem Kopf und dann höre ich Ihre Stimme " Ben" ich dreh mich um sehe in Ihre Augen die mich leicht verärgert anschauen und sage " Bea, die Sonne geht auf."

Bea "Was sagt er da? " Ben du bist total betrunken." " Ach quatsch" Der Barkeeper schaut mich so an das ich aus seinem Blick schon erkennen kann das ich Recht habe. "Ich bring dich nach Hause. "

Ben Sie will mich nach Hause bringen. Da sag ich nicht nein. Also lass ich mir von Ihr helfen.

Bea Es dauert seine Zeit bis ich Ihm im Auto hatte und dann auch in der Villa.
Ich setz Ihn auf das Sofa. " Ben ist es so schlimm." " Schlimmer" " Was ist vor Gericht passiert?" "Noch nichts ich muss morgen wieder hin." " Du musst morgen wieder hin?" "Sie wollen wissen ob ich ein guter Junge bin. Der bin ich meistens auch. Ach egal." " Nein nicht egal ich lass dich jetzt nicht aufgeben," mit den Worten mach ich mich dran alles herzurichten was mir an Hausmittelchen einfällt.

Ben Ich finde schön das Sie sich um mich sorgt und mir helfen will, aber alles was Sie mir zu trinken bzw. zu Essen gibt ist schon ne große Überwindung das runterzubekommen.

Bea So jetzt habe ich Ihm alles verabreicht was mir eingefallen ist, jetzt muss ich nur noch unter die Dusche. Also helf ich Ihm aufzustehen und stelle Ihn angezogen unter die kalte Dusche.

Ben "Bea willst du mich umbringen, ich bin wach". Jetzt erst realiesiere ich das Sie mich in Bad gebracht hat. "Warte es wird gleich wärmer."

Bea Er schaut mich so an. Ich kann den Blick garnicht beschreiben. Auf der einen Seite schockiert auf der anderen Seite so wie immer mit diesem einen Blick. Ich gehe einen Schritt in die Dusche streiche im das Haar aus dem Gesicht und komme ihm dabei immer näher aber er ist dann der, der die letzte Distanz zwischen unseren Lippen zurücklegt. Der Kuss. Ich kann mich ich nicht wehren weil ich das genauso will wie er. Ich bemerke das Wasser garnicht das auf uns niederbrasselt. Ich fühle einfach. Doch plötzlich stockt er schaut mich an und überlässt mir die Entscheidung. Dieses eine Mal treffe ich die Entscheidung mit meinem Herzen und nicht mit meinem Verstand der mir einflüsstert - denk an Michael / er ist dein Schüler -. Als ich nichts sage küsst er mich weiter und fordernd drück mich leicht an die Duschwand und ich vergesse alles um mich herum.

Ben Ich habe ich die Möglichkeit gegeben es zu stoppen. Sie hat es nicht getan dehalb küsse ích sie umso leidenschaftlicher. Lege meine ganze Liebe in den Kuss. Dann merk ich plötzlich das wir noch immer unter der Dusche stehn. Ich löse mich nur wiederwillig von Ihr." " Bea wir sollten aus den nassen Klamotten raus."



Bea Was soll das? Das verstehe ich jetzt nicht. Aber er hat Recht wir müssen aus den nasen Sachen raus. " Du hast Recht." Ich schaue Ihm nochmal tief unter die Augen und drehe mich um und gehe aus dem Zimmer.

Ben Warum musste ich gerade jetzt mein Kopf einschalten. Mann Ben gerade jetzt. Einmal seit wir uns kennen hat Ihr Herz den Kopf besiegt und dann musst du deinen Verstand einschalten. -Folg ihr- sagt mein Herz mir und das mach ich auch. Als in mein Zimmer komme sehe ich gerade noch wie sie ein Shirt von mir anzieht. Wenn sie das immer so wäre daran könnte ich mich gewöhnen.

Bea Ich höre Ben ins Zimmer kommen. Er hat immer noch die nassen Sachen an also drehe ich mich um. Versuche meine Sehnsucht zu ignorienen. " Ich hab mir ein Shirt von dir genommem." Was ich sehe verschlägt mir den Artem. Eigentlich sieht er wie er so da steht so verloren aus. Trotzdem werde ich von meiner Liebe zu Ihm wieder voll erfüllt. Doch in dem Moment muss ich meinen Kopf wieder einschalten" Zieh dich aus!" " Ich soll mich ausziehen."" Ja du ruinierst den ganzen Boden." " Du hast es so gewollt"

Ben Als ich mein nasses Hemd ausziehen will ich ich das motorisch nicht hinbekomme fällt mir wieder ein warum Bea hier bei mir ist. Ich wollte sie für einen Abend vergessen und auch den ganzen Scheiß mit der Verhandlung und habe mich im Chulos voll laufen lassen.

Bea Ben hat doch noch soviel Alkohol im Blut das er sich noch nicht selbst aus seinem Hemd befreien kann. Also helfe ich Ihm aus dem Hemd und am Liebsten würde ich mich gerade wieder an Ihn schmiegen Ihn küssen und Ihn nicht mehr loslassen. Stattdessen sage ich Ihm " den Rest schaffst du alleine ich mache uns in derzeit mal was heißes zu trinken."
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:20

Michael Ich sitzte jetzt hier mit Sebastian und schau mir das Fußballspiel an. Männerabend wie abgesprochen. Lieber würde ich das mit Bea klären. Die letzten Tag ist Sie so abweisend. Seit dem Teamcoaching ist alles anders. Ich weiß das ich daran nicht unschuldig bin. Bea hat mir alles gestanden was mit dem kleinen Bergmann war und ich war nicht ehrlich. Ich kann Sie verstehen auf der einen Seite verstehen das sie sich verhält, dann kommt aber immer wieder das Thema Ben Bergmann auf den Tisch. Sie muss ihm immer helfen. Immer. Egal wen Sie verletzt. Hauptsache dem geht es gut. Hat es geklingelt ? "Michael geht du für mich ist das bestimmt nicht." Also hat es wirklich geklingelt. Da ich weiß das Sebastian bestimmt nicht auf macht gehe ich also zur Tür. Hoffentlich ist das Bea. Wir müssen das dringend klären. " Helena!" Was macht Sie hier, damit hatte ich gar nicht gerechnet." Hallo Michael." " Was gibt es ?" Ich habe eben einen Anfrage vom Gericht bekommen, die brauchen bis morgen früh ein Gutachten von Ben Bergmann." " und was geht mich das an?" " Du hast die letzte Zeit dich viel mit Ihm beschäftigt und bist Konrektror. Also die besten Voraussetzungen um das Gutachten zu schreiben." " Nein Helena das kannst du schön selbst machen." "Ich kenne Ben Bergmann noch nicht lange genug um das Gutachten zu schreiben. Wenn du es nicht schreibst dann muss ich mir jemand anders suchen der viel Zeit mit Ihm verbringt." " Bea" " Ja wer sonst. Sie ist Vertrauenslehrerin in der Schule und führt die regelmäßigen Beratungstunden mit ihm durch." " OK gib her ich schreib das Gutachten, dann bekommt er immerhin das was er verdient." "Untersteh dich Michael." Mit diesen Worten dreht sie sich um und verschwindet. Verdammter Mist. Jetzt muss ich noch den ganzen Abend damit verbringen dem kleinen Bergmann aus der Patsche zu helfen. Lieber würde ich Ihm mal zeigen wo der Hammer hängt. Bea verteiligt ihn immer. Sie findet immer eine Erklärung für seine Taten und jetzt Helena weil sie den großen Stefan Bergmann nicht als Geldgeber verlieren will. " Michael was ist?" " Ach ich muss ein Gutachten von für den kleinen Bergmann schreiben, dass er ein milde Strafe bei Gericht bekommt." " Ben?" " dann weigere dich doch, wenn du das nicht schreiben willst." " Dann schreibt es Bea." " und das willst du dann erst Recht nicht." "Genau."

Bea So dann mach ich uns noch eine Tasse Tee, wenn Ben dann eingeschlafen ist fahr ich nach Hause.

Stefan " So da sind wir Helena. Wir müssen uns etwas zurückhalten heute Nacht. Ben braucht seine Ruhe. Er muss morgen top fit sein." " Dann werde ich versuchen mich zurückzuhalten." Sie zieht mich langsam die Treppe Richtung Küche." Helena warte noch kurz. Was macht das Gutachten?"
" Mein Mann schreibt es denke ich in dem Moment." " Das geht aber nicht gut." "Doch ich habe Ihm gesagt wie es aussehen soll. Mach dir keine Sorgen."

Bea Oh verdammt Stefan Bergmann und Helena kommen die Treppe rauf. Ich komm jetzt an denen nicht vorbei. Ihnen gegenüber kann ich auch nicht treten, dann müsste ich erkären warum ich Bens T´Shirt trage. Bea schnell nimm deine Sachen vom Stuhl. Gesagt getan. Schnell schau ich mich um wohin. Am besten hinter die Küchentheke alles andere funktioniert nicht.
Gerade noch rechtzeitig denn jetzt hör ich Sie schón Richtung Küche kommen. Was sagt Bens Vater. Ein Gutachten für das Gericht und das schreibt Michael. Stefan Bergmann hat Recht ob das gut geht. Jetzt aber schnell aus der Küche, sonst bemerken die mich noch.

" Ben" sag ich leise als ich die Türe zu seinem Zimmer aufmache. Doch dann sehe ich das er schon eingeschlafen ist. Kein Wunder. Er sieht so friedlich aus. Eigentlich könnte ich jetzt gehen. Doch da Helena und sein Vater ich da unten rumtreiben geht das aktuell nicht. Dann muss ich mich woll noch etwas hier aufhalten. Am besten setze ich mich auf das Sofa. Lieber würde ich mich zu Ben legen. Moment was hat er da im Arm. Mein Kleid. " Bea" flüstert er als ich Ihm das Kleid aus dem Arm nehmen will. " Geh nicht." Dabei greift er nach meiner Hand und zieht mich zu sich ins Bett. Nagut ein bischen kann ich noch bleiben denk ich bei mir.

Zwei Stunden später

" Bea?" seine Stimme reißt mich aus dem Schlaf. Verdammt ich bin eingeschlafen. " Bea" noch leicht verschlafen antworte ich "Ja Ben?"

Ben Sie ist wirklich hier. Als ich eben wach geworden bin wollte ich es garnicht glauben. Ich dachte wirklich ich träume. Bea in meinen Armen. Aber Sie ist es wirklich. " Bea du bist hier." " Ja Ben ich bin hier. Ich habe dir versprochen ich lass dich nicht hängen und das mach ich auch nicht.

Bea Ich dreh mich zu Ihm um dabei schau ich Ihm tíef in die Augen und sehe seinen Mund und ich kann mich nicht mehr zurück halten und küsse Ihn. Bea jetzt kannst du noch aufhören, sagt mir mein Kopf. Nein, sagt mir mein Herz, du willst es doch schon so lange und wie schon den ganzen Abend siegt mein Herz.

Ben Sie schreckt nicht zurück. Sie kuschelt sich sogar noch änger an mich. Ich habe schon so lange darauf gewartet Ihr wieder so nahe zu sein. Zwischenduch habe ich wirklich fast die Hoffnung verloren, doch dann hat sie sich jedesmal wieder ein paar Schritte mir angenährt. Ben, sagt mein Herz hör auf zu denken und schon merke ich wir ihre Hände mich sachte streicheln und Ihr Mund meinen ganzen Körper mit Küssen bedeckt bevor ich es wirklich realisiere hat sie mir mein T`shirt ausgezogen und meine Boxershorts folgt dem Shirt auf den Boden. Diese Gefühl das ich im Moment empfinde kann ich nicht beschreiben, dieses Gefühl habe ich auch nur bei Ihr. Deshalb lasse ich mich voll auf die Empfindungen ein höre auf anschzudecken ziehe ihr mein Shirt aus und auch Ihr Hößchen findet den Weg auf den Boden.

Bea Ich versuche meine ganzen Gefühle für Ihn in mein Küsse und Berührungen zu legen. Und plötzlich merke ich das auch er seine Zurückhaltung aufgibt und mich genau so rückhaltslos berührt und küsst. " Ben" höre ich mich sagen,"jetzt."

Ben Ich weiß genau was sie will. Doch ich will nicht zuweit gehen und dann von Ihr wieder zurückgestoßen werden "Bea" höre ich meine Stimme sagen" bist du dir sicher" " Ja Ben, bin ich"

Bea Komm hatte ich das gesagt und schon drang er sanft in mich ein und meine ganzer Körper wurde von seiner Liebe erfüllt und ich kam mir vor als würden wir beide schweben.

Ben Ich kann gar nicht beschreiben wie ich mich fühle. Ich fühle so viele Dinge gleichzeitig. So habe ich noch nie gefühlt bei keiner Anderen nur bei Bea und merke ich wie Ihre Muskeln sich um mich zusammenziehen und wir beide gleichzeitig den Höhepunkt erreichen.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:26

Bea Es fühlt sich so gut an in Bens Armen zu liegen. Es fühlt sich so an als würde ich dorthin gehören und nur dort hin. Auch er schläft ruhiger als vor eine paar Stunden. Ich treich ihm sein Haar aus dem Gesicht. Ich würde so gern bei ihm bleiben. Bea du weißt das geht nicht. also befreie ich mich sachte aus seinen Armen. Als ich Ihm den Wecker auf 8.00 Uhr stellen will sehe ich das es bereits halb 5 ist. Bei Blick fällt wieder auf Ben. Ich kann nicht gehen ohne mich zu verabschieden. Also schreib ich ihm so wie er sonst mir einen Zettel.

Ben Verdammt wer hat den Wecker so früh gestellt. Dann fällt mir alles wieder ein. Der Abend im Chulos wo ich mich habe volllaufen lassen. Dann Bea die mich nach Hause brachte mich mit Hausmittelchen versorgte das ich heute fit bin. Der Kuss unter der Dusche und dann.... " Ben" höre ich meinen Vater rufen. Als ich aufstehen will um Ihm entgegen gehen will fällt mein Blick auf einen Zettel. --- Es wird alles gut. Kuss Bea ----- Sie ist also nicht einfach so gegangen. "Ben" höre ich meinen Dad wieder rufen und seine Stimme ist schon näher. Schnell verstecke ich Beas Zettel unter der Decke. " Ben" Noch gerade rechzeitig denke ich bei mir. " Aufstehen" mit diesen Worten öffnet Dad die Tür. " Ach du bist ja schon wach. " " Ja Dad. Gib mir 10 Minuten." " Sicher, du siehst nicht fit aus." " Nein, Dad 10 Minuten reichen ich bekomm das schon hin." Vorallen nach dieser Nacht. Sie hat mir wieder Hoffnung gegeben. " Also gut. 10 Minuten unten." Bea sofort springen meine gedanken wieder zu Ihr. Nein Ben jetzt nicht. Also mach mich auf mich anzuziehen.

Bea Man ich bin total durch den Wind. Meine Gedanken kreisen nur um Ben. Immer wieder. Gut das ich in den ersten beiden Stunden eine Klausur in Lara Klasse schreibe. Ich bin schon ein paar Minuten zu spät. Also Beil dich Bea." Also Leute" sag ich als ich in die Klasse komme. " Sorry das ich ein paar Minuten zu spät bin. Die Minuten könnt ihr nachschreiben." " Ich teile aus," sagt Lara und ich bin froh das ich mich jetzt ans Pult setzten kann. " Frau Vogel?" plötzlich reißt mich die Stimme von Lara aus meinen Gedanken. Ich habe garnicht mitbekommen das Sie auf mich zukam. " Lara? Was gibt es?" " Ich wollte nur wissen ob ich mal auf die Toilette kann ?" " Ja klar, du kennst die Regeln es wir nichts mitgenommen und nicht länger als 5 Minuten." Lara machte sich auf den Weg. Ich schaute mich in der Klasse um ob es noch irgendwelche Fragen gibt, dabei fällt mein Blick auf die Uhr. Oh man denk ich bei mir, es sind schon gute 60 Minuten vergangen. Noch ein schneller Blick über die Klasse, doch meine Gedanken schweifen wieder zu Ben. Ich liebe Ben, daran komme ich nicht vorbei. Ich weiß auch das ich Michael nicht liebe. Nicht so wie ich ihn lieben müsse. Doch eine Beziehnung mit Ben? Das geht nicht. Egal wie sehr ich das möchte. Doch kann ich mich von ihm fernhalten. Nein, das weiß ich mit Bestimmtheit. Ich brauche seine Nähe wie die Luft zu atmen. Plötzlich höre ich die Schulglocke. So Leute noch 5 Minuten, dann ist Abgabe. Die ersten Schüler bringen mir Ihre Klausuren. " Bea" sagt Lara leise zu mir "ist alles ok?" "Naja es geht. Habe Kopfschmerzen und Gliederschmerzen" lüg ich sie schnell an, eine Ausrede brauche ich doch. " Vielleicht solltest du heim fahren und dich ausruhen. " Mal sehen Lara ich überlegs mir." "So Leute" sage ich laut in die Klasse " Abgabe."

Ben Das ging jetzt echt schnell. Das Gericht hat das Gutachten von der Schule das der Heißig geschrieben hat vorgelesen. Seltsamerweise ist das gut ausgefallen. Bea hat damit nichts zu tun, das weiß ich, Sie war gestern bei mir. Bea sofort schweifen meine Gedanken wieder zu Ihr und zu gestern Nacht. Wie geht es jetzt weiter. " Ben" hör ich meinen Vater sagen " ist doch gut gelaufen 200 Sozialstunden und Führerscheinentzug. Hätte schlimmer kommen können." " Ja das hast du Recht Dad." "Soll ich dich in die Schule fahren?" Schule Bea auf jedenfall. Ich muss Ihr erzählen wie es ausgegangen ist." Ja Dad fahr mich in die Schule ich habe alles dabei. Schnell schreibe ich Ihr eine SMS. ---- Bin davon gekommen. Muss dich sehen Ben ----

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:28

Bea Das war heute aber kein Glanzstück, rede ich mir selbst ins Gewissen als ich mit den eingesammelten Klausuren die Klasse verlasse. Reiß dich zusammen. Eigentlich weißt du doch was du willst Bea, versucht mir mein Herz klar zu machen. Du weißt aber auch, dass das nicht geht sagt mein Verstand. ******e Mensch. Also ich weiß auf jeden Fall das ich mit Michael nicht mehr zusammen sein kann. Brrr Brrrr war das mein Handy. ----- Bin davongekommen. Muss dich sehen Ben.-------
------ Um 10 Minuten auf dem Parkplatz Bea ------
Schreib ich schnell zurück. Eigentlich sollte ich das nicht tun aber verdammt ich muss ihn sehen. Vorher bringe ich aber noch die Klausuren weg, denk ich bei mir und mach mich auf Richtung Lehrerzimmer. Hoffentlich läuft mir Michael oder Helena nicht über den Weg, das kann ich heut nicht ertragen. Glück gehabt denke ich bei mir als ich schnell wieder aus dem Lehrerzimmer komme. Plötzlich höre ich die aufgeregte Stimme von Jenny. „ Emma du muss eine Anzeige machen.“ „ Jenny ich muss überhaupt nicht.“ Langsam gehe ich auf die Beiden zu die in der Sofaecke sitzen.

Ben Sie trifft sich mit mir. Das habe ich nicht mal zu hoffen gewagt. Nicht zu euphorisch Ben. Das hat noch lange nichts zu bedeuten. Wer weiß was Sie dir sagen will. „ Ben wir sind da.“ „ Oh danke Dad habe ich gar nicht bemerkt.“ „ Ist es so schlimm, die Strafe?“ „ Nein, damit kann ich leben und ich kann dann zumindestens etwas Nützliches tun.“ „ Stell dir das aber nicht zu leicht vor.“ „ Keine Sorge ich baue nicht gleich den nächsten Mist. Jetzt muss ich aber los.“ „Greife meine Sachen und mache mich auf den Weg zu Parkplatz. Die 10 Minuten sind längst rum aber Bea ist nicht da, Dachte ich es mir doch. Wäre auch zu schön gewesen. Man Ben tick nicht gleich aus. Vielleicht ist Sie aufgehalten worden. Schließlich ist Sie Lehrerin an der Schule und eine gute und hilfsbereite dazu. Des Weiteren Vertrauenslehrerin.

Bea "Was ist los?“ Spreche ich die Beiden an als ich mich nähre. Emma schreckt vor lauter Angst zusammen. Jenny schaut mich hilfesuchend an. Langsam setze ich mich zu den Beiden.
„ Also was ist passiert Emma.“ Emma schaut Jenny hilfesuchend an und diese nickt. „ Naja gestern war ich alleine und zu Fuß auf den Weg zu meiner Schicht im Saal1. Da bin ich in einer Seitenstraße von 5 Typen angegriffen worden. Die haben mich rumgeschupst, unsittlich berührt usw. Das Ganze haben Sie aufgenommen und an Jenny geschickt. Mir haben Sie gesagt das soll mir ein Lehre sein.“ „Ich versuche seitdem Emma davon zu überzeugen dass Sie Anzeuge erstattet.“ „ Ich will das aber nicht.“ „Emma!“ „ Das musst du auch nicht, aber auf jedenfall muss man dagegen was tun.“ Die Beiden Mädchen schauen mich mit großen Augen an.

Ben Als ich auf die Uhr schaue sind bereits weitere 10 Minuten vergangen. Sie kommt also nicht mehr. Wie gesagt Ben. Eigentlich was das klar. Also mach ich mich auf den Weg zum Kiosk um mir nen Kaffe zu holden. Als ich die Treppe raufkomme sehe ich Bea. Sie sitzt mit Emma, die total eingeschüchtert und verängstigt aussieht. und Jenny die sorgenvoll aussieht in der Sofaecke. Soll ich auf Sie zu gehen? Frag ich mich. Ja Ben gehe hin dir kann keiner was wollen. Als ich auf die Drei zuging hörte ich wie Bea sagte „Emma du musst keine Anzeige erstatten, wir sollten aber was dagegen unternehmen.“ Was ist da los? Fragte ich mich als ich zu Ihnen trat. “Hallo, na wie geht es Euch?“ Alle Drei erschraken leicht. Bea schaute hoch und mir entschuldigend in die Augen. Ich nickte leicht um ihr zu zeigen dass alles in Ordnung ist. „Ben das sollten wir zuerst mal dich fragen?“ reist mich Jenny aus meinen Gedanken. „ Ja ist alles soweit gut. 200 Sozialstunden und für 2 Monate ist mein Führerschein weg. Das geht aber, nur mein schlechtes Gewissen bleibt.“ „Das musst du nicht haben. Es waren eine Verkettung unglücklicher Umstände.“ Wir alle drehten uns um und sahen Timo. „He Leute schaut nicht so ungläubig. Ich bin wieder da.“ Jenny und Emma fielen Timo um den Hals. Als die Beiden wieder von Ihm abließen ging auch Bea zu ihm hin und nahm Ihn in den Arm. „Schön das Sie wieder da sind Timo“ Danach schaute er mir tief in die Augen und streckte mir die Hand entgegen. Das war sein Friedensangebot und ich ergriff Sie. „Nur Leute freut Euch nicht so früh?“ „ Was?“ sagten wir alle gleichzeitig. „Ich kann zwar wieder zur Schule gehen nur nicht hier.“

Bea „Wie meinen Sie das?“ Ich verstand nicht was er wollte. Vielleicht lag es auch dran das Ben so nah bei mir stand. Ich habe es nicht geschafft auf den Parkplatz zu kommen. Mir was die Situation von Emma wichtiger. Ben hat mir signalisiert, dass er es verstanden hat. Trotzdem hätte ich gern alles genau erfahren. Gott sei Dank ist es nicht so schlimm ausgegangen. Also musste das Gutachten von Michael gut ausgefallen sein. Das hat mir schon Kopfzerbrechen gemacht. Dieses Gutachten hat mir wirklich ein mulmiges Gefühl in der Magengegend hervorgerufen. Ich wollte Michael nicht fragen, dass hätte nur wieder Ärger bedeutet und ich glaube das wir dann uns auch in einem bösen Streit getrennt hätten. „Naja Frau Vogel. Ich war gerade bei Frau Schmidt-Heißig und die sagte das die Lozzi nicht barrierefrei sei, daher könnte ich aus versicherungstechnischen Gründen nicht bleiben.“ Die Anderen schauten mich fragend an.“ „Leute ich weiß genauso viel wie Ihr aber ich erkundige mich und versuche eine Lösung zu finden, aber das ist ein weiterer Grund, das wir was gegen Diskriminierung machen sollten.“ Emma schaute mich erschreckt an. „Emma ganz ruhig nicht einzelne Fälle angeknüpft, obwohl Timo wenn es Ihnen nichts ausmacht könnten wir Sie als Beispiel nehmen?“ „Kommt darauf an was gemacht wird?“ antwortet Timo mir. „ Ich schaue mal was mir einfällt. Ihr könnt Euch ja auch was überlegen. Wir reden heute Nachmittag in der Probe darüber. Ihr könnt die Anderen ja schon mal einweihen. Ich muss jetzt los in meine nächste Stunde.“ Ich drehte mich so um das nur Ben mir ins Gesicht schauen konnte und formte mit meinem Mund später. Er nickte wieder leicht und als ich an Ihm vorbei ging berührte er meine Hand ganz leicht. Mich überliefen gleich wieder wohlige Schauer und ich merkte auch dass es Ben nicht anders ging. Schnell machte ich mich auf den Weg in meine Klasse sonst kann ich für nichts mehr garantieren.

Ben Man das hätte ich lassen sollen. Nicht dass Sie mir schon seit dem Karaokeabend und der letzten Nacht nicht mehr aus dem Kopf geht, nein durch die von mir provozierte kleine Berührung schreit mein Körper nach ihr. So schnell wie Sie in Ihre nächste Klasse verschwunden ist geht es Ihr nicht anders. Um mich abzulenken fragte ich die Anderen „Was ist eigentlich hier los? Ich verstehe das irgendwie nicht.“ Jenny schaute Emma an und die nickt. „He Leute“ ertönt es hinter uns gerade als Jenny anfangen wollte zu erzählen. Luzi und Bodo sowie Caro traten zu uns. Als Drei Timo begrüßt hatten und wir von Sie auf den allgemeinen Stand der Dinge gebracht hatten fing Jenny uns die Story zu erzählen womit das Ganze ins rollen gebracht wurde. Als ich nach dem Ende der Erzählung den Anderen ins Gesicht schaute sah ich das gleich entsetzn wie auch ich es fühlte. “Wir denken Ronny hatte seine Finger im Spiel, “ schiebt Jenny noch einen Satz nach „nur wir können es nicht beweisen.“ „Ich schwöre“, höre ich mich selbst sagen „irgendwann macht er einen Fehler und wir bekommen Ihn dran. So wahr ich hier stehe.“ Alle schauten mich entgeistert an. “Leute ganz ruhig, ich lasse mich auf nichts mehr ein, wir alle werden Ihn einfach beobachten.“ „Ok kam es von allen Seiten.“ „So Leute wir müssen alle wieder in unsere Klassen. Macht Euch aber mal Gedanken was wir machen können und die Leute auf unser Anliegen aufmerksam zu machen, “ mit diesem Worten von Luzi drehen wir uns alle in die Richtung unsere nächsten Unterrichtstunden. „ Ach Leute“ sage ich so laut das Sie alle stehen bleiben“, kann ich zurück in die AG kommen ich würde Euch gern helfen.“ „ Na klar“ sagen alle hoch erfreut. „ Ok dann sehen wir uns nachher.“ Klasse dann kann ich Bea öfters Nahe sein. Mit einem Lächeln mache ich mich auf den Weg in den Englischunterricht. Oh nein erst jetzt merke ich das ich beim Heißig die nächste Stunde habe. Ob das gut geht?
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:31

Ben „Ah Herr Bergmann Sie sind wieder hier?“ Na super genauso habe ich mir das Ganze vorgestellt. „Ja Herr Heißig die Verhandlung ist vorbei. Ich kann wieder ganz normal am Unterricht teilnehmen.“ „Ok, setzen Sie sich das wir weiter machen können.“ Das ging ja. Ich denke Bea hat dann wohl nicht irgendwas gebeichtet. Das macht mir ja noch Hoffnungen. Auf der anderen Seite vielleicht will Sie Ihre Chancen bei Ihm nicht verspielen. „Herr Bergmann?“ „ Ja“ „Konzentrieren Sie sich bitte.“ „ Entschuldigung.“ Also Ben jetzt nicht noch mehr auffallen.

Bea Jetzt könnte ich mit Ihm ja wirklich nicht reden. Mann. Ich hoffe er versteht das, aber er war genauso geschockt wie ich. Mensch Bea du machst dir Gedanken um einen Schüler, einen Schüler den ich liebe. Ja ich liebe Ben. Nur was mache ich jetzt. Aber eins nach dem anderen. Zuerst Diskriminierungsplanung und dann Ben. „Also Leute“ sag ich als es klingelt „los geht es. Was habt Ihr von der letzten Stunde noch behalten?“ Na toll denke ich als ich durch die Klasse schaue, keiner meldet sich. „Also dann von vorne der Satz des

Ben Gott sei Dank endlich Schulfrei. Naja ich könnte auch noch zu STAG gehen und meine Hilfe anbieten. Nein ich denke ich warte erst mal ab was mit Bea ist. Nicht das ich dann wieder Abstand brauche das ist meine Freunden über nicht fair. Also ab nach Hause Ben und endlich den blöden Anzug loswerden.

Bea Nur noch AG und dann habe ich den Tag überstanden ohne Michael über den Weg zu laufen. Man alle da unglaublich denke ich bei mir als ich die Tür in der Aula öffne. „ Hallo und habt ihr schon Vorschläge?“ „ Moment“ sage ich als alle auf einmal loslegen. „ Kommt wir sitzen uns auf die Kissen die hinter der Bühne liegen und dann können wir aus über Eure Vorschläge unterhalten. „ Ich hol die Kissen“ kommt es von Bodo der schon Richtung Bühne verschwindet. „Also am besten machen wir das der Reihe nach, Jenny du fängst an was für Vorschläge hast du?“ „ Also ich dachte das wir ein Benefiz Konzert machen um Gelder für Timo zusammeln einen Abend vor dem richtigen Diskriminierungstag und am Tag selbst einen Song proformen und vielleicht Vorträge von verschiedenen Personen mit Themen zu Minderheitengruppen, wie ADISkranke, Behinderte usw.“ „ Klasse Idee“ höre ich von allen Seiten.“ „Ich denke man könnte den Abend dann im Chulos ausklingen lassen indem man dort Musik spielt und vielleicht Frank fragt ob eine Gruppe von Ihm dort spielt und wir Eintrittskarten verkaufen. Kein hoher Preis 3 Euro oder so aber dort können wir auch noch Geld sammeln für die Umbauten an der Schule, “ kommt es von Luzi. „Ich finde dass eine klasse Idee. Noch irgendwelche Ideen.“ Ich schaue in die Runde und alle schütteln die Köpfe. „Gut ich versuche einen Termin mit Frank Peters zu bekommen. Ihr könnt heute Abend Euch mal Stücke für das Benefizkonzert überlegen und einen Song finden der Diskriminierung als Thema hat. So und jetzt ab die ¾ Stunde ist schon vorbei.“ „Frank Peters“ höre ich als ich die Nummer gewählt habe die Luzi mir gegeben hat bevor alle nach Hause entschwunden sind. „ Hallo Herr Peters hier sprich Bea Vogel.“ „Frau Vogel was kann ich für Sie tun?“ „Ich bräuchte Ihre Hilfe bei einem Vorhaben und wollte Sie fragen ob Sie heute noch etwas Zeit für mich erübrigen können?“ „Also wenn Sie es in den nächsten 1 ½ Stunden schaffen bei mir zu sein ja ansonsten müssen Sie ca. 5 Tage warten. Ich bin dann in London.“ „Das schaffe ich. Mach ich sofort auf den Weg.“ Mit diesen Worten verließ ich auch schon mit meinem ganzen Kram die Schule. „Also bis gleich Frau Vogel.“ Ich denke ich nehme Miri noch einen Cappuccino mit Caramel vom Mc Donalds mit. Den kann Sie bestimmt gebrauchen

Ben Endlich zu Hause denk ich bei mir als ich endlich die Tür von meinem Zimmer hinter mir schließe. Beim meinem Taschen in die Ecke werfen entdecke ich ein Schreiben an mich gerichtet das auf meinem Schreibtisch liegt. Von Verkehrsamt seltsam ? Mit einer gewissen Verwirrtheit öffne ich den Umschlag. Das glaub ich jetzt nicht denk ich bei mir als mir klar wird was ich da in der Hand halte. Jetzt kann ich Ronny beweisen dass er Mitschuld trägt an dem was passiert ist. „ Miriam Vogel“ meldet sich Beas Schwägerin und beste Freundin am Telefon „Ben Bergman hallo ist Ronny zufälligerweise im Label?“ „Noch nicht aber er müsste gleich kommen wieso Ben?“ „Ach nichts Wichtiges. Kann einfach so vorbei kommen?“ „Klar wäre ja noch schöner wenn ich für den Termine mache. Sorry Ben. Ist normalerweise nicht meine Art.“ „Kein Thema ich kann das verstehen. Also bis gleich.“ Mit diesen Worten war ich schon auf dem Weg zu Fuß Richtung Label.

Bea „He Bea was machst du denn hier“, begrüßt mich Miri lächelnd. „Naja die weltbeste Assistentin mit einem Cappo mit Caramel bezirzen um einen Termin bei deren Chef zu bekommen.“ „Du willst einen Termin bei Frank? Was ist passiert?“ „Miri ja ich will einenTermin besser ich habe eben mit Ihm gesprochen und er hat gesagt wenn ich mich mit Ihm treffen will dann jetzt, denn ansonsten ist er 5 Tage in London. Um dir auch den Grund zu nennen ich brauche seine Hilfe bei einem Schulprojekt.“ „Ach Frau Vogel da sind Sie ja schon. Miriam wie lange habe ich noch Zeit eine gut Stunde dann müsstest du los wenn du nicht in Stress geraten willst. Also gut kommen Sie Frau Vogel, “ sagt er mir zu gewannt. „Am besten besprechen wir das was Sie von mir wollen in meinem Büro ich bin gespannt

Ben Ich bin mal gespannt was Ronny jetzt macht. Mit diesem Radarfoto kann er sich nicht mehr aus der Affäre ziehen. „ Hallo Frau Vogel ist Ronny da?“ wende ich mich an Miriam. „ Hallo Ben, nein noch nicht. Kannst gerne aber hier auf Ihn warten.“ „Danke.“ Also lass ich meinen Blick durch den Raum wandern und dann Sie ich Sie Bea. Sie sitzt mir gegenüber im Büro von Frank. Was macht Sie da?

Bea „Also wir wollen ein Diskriminierungstag in der Schule veranstalten der mit einen kleinen Konzert in Chulos endet. Dort sollen die Leute einen kleinen Eintritt zahlen und ich hatte gehofft Sie hätten vielleicht eine Band die bereit ist dort zu spielen?“ „Frau Vogel ich weiß nicht.“ „ lassen Sie mich erklären“ und dann fällt mein Blick auf Ben.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:36

Bea Ich sah ihm in die Augen und verlor mich darin so das ich gar nicht weiterredetet. Als er merkte, dass ich Ihn sah kam wieder sein verführeriches Lächeln zum Vorschein. „ Frau Vogel?“ Frank Peters riss mich aus meinen Gedanken. Man Bea reiß dich zusammen. „ Entschuldigung, lassen Sie mich erzählen warum wir solch ein Tag vorhaben.“

Ben Sie hat mich gesehen und Ihr Blick spricht Bände. Man hat gesehen das Sie abgelängt war. Schade dass Frank Ihre Aufmerksamkeit wieder in Anspruch nimmt. Mensch Ben erst Ronny und dann Bea. „ Ben was machst du hier?“ Wenn man vom Teufel spricht denke ich mir. „Ich muss mit dir reden alleine.“ „Wenn es sein muss. Lass uns ins Aufnahmestudio gehen.“ Ich folgte Ihm durch die Tür. Als ich diese hinter mir geschlossen hatte sagte er schon „Also was willst du. Freiwillig stellen tue ich mich nicht das kannst du vergessen.“ „Das brauchst du auch nicht mehr. Hiermit “ ich wedeltet mit dem Radarfoto vor seiner Nase „habe ich den Beweis den ich benötige um dich dran zu bekommen.“ „Was ist das?“ „ Ein Radarfoto vom Tattag von meinem Auto bei dem du hinterm Steuer sitzt auf der Landstraße wo sich der Unfall ereignete. Da kommst du nicht mehr raus.“ „Das beweist nichts.“ „Ach nein! Ich denke das sieht die Polizei bestimmt anders.“ „Das wagst du nicht.“ Drohend kommt er auf mich zu. „Das glaubst auch nur du.“ Plötzlich erhebt er die Hand um mich zu schlagen. Bevor aber seine Faust mich erreicht hat fange ich sie ab. Durch die Wucht des Schlages den ich abgefangen hatte landete er hart gegen der Wand.

Bea „Ok. Sie haben Recht das was gemacht werden muss.“ Gott sei Dank hat sieht er das genauso. „Also ich denke wir lassen Luzi als Vorakt starten und denke wir finden unter meinen Künstlern bestimmt jemanden bekanntest der uns hilft. Kommen Sie mal mit.“ Ich folgte Frank aus seinem Büro. “Miriam“ er geht auf Sie zu. Sofort wanderten meine Augen durch den Raum auf der Suche nach Ihm. Ich habe noch aus den Augenwinkel gesehen dass er mit Ronny gesprochen hat. Hoffentlich lässt er sich zu nichts hinreisen. „Frau Vogel?“ höre ich Frank rufen. “Miriam kümmert sich um das Konzert im Chulos. Wenn es also was zu regeln gibt wenden Sie sich an Sie und Miriam umgekehrt wendest du dich an Frau Vogel. Das ist ja kein Problem.“ Miriam und ich nickten mit einem Lächeln. „So Ladys ich verabschiede mich dann. Miriam wenn es Probleme gibt ruf mich einfach an.“ Mi diesem Worten war er auch schon im Fahrstuhl verschwunden. „Boa Bea das ist eine gute Idee aber über den Namen der Veranstaltung müssen wir noch reden. Warte ich hole meine Sachen und gehe gerade mit dir runter. Sebastian wartet schon seit ca. einer halben Stunde.“ „Ok ich rufe schon mal den Aufzug. Miriam „ rufe ich hier vom Aufzug hinterher „Sag mal weißt du was Ben von Ronny wollte?“ „Nein weiß ich nicht und dich geht das gar nichts an. Er ist dein Schüler Bea.“ Wäscht Sie mir den Kopf als wieder neben mir steht. „ Ja ist ja gut. h verdammt?“ entfuhr es mir. „ Was ist?“ „Ich habe meine Jacke liegen gelassen. Ich hol Sie schnell. Wartest du?“ „Nee Sebastian wartet schon. Wir wollen ins Kino. Ich rufe dich morgen an.“ „Ok“, sag ich noch schell als Sie im Aufzug verschwindet. So Bea wo hast du deine Jacke liegen lassen? Bei Miri. Plötzlich höre ich einen Knall der aus dem Tonstudio kommt. Also mach ich mich Richtung Tür. Als ich sie öffne sehe ich Ben und Ronny die sich mal wieder wütend gegen über stehen. „ Was mach ihr noch hier?“ „Ah Frau Vogel. Das geht Sie nichts an. Wir sind hier nicht in der Schule.“ Mein Blick fällt kurz auf Ben der immer noch das wütende Blitzen in den Augen hat. „Das sehe ich anders.“ „Schön für Sie.“ Mit diesen Worten rauscht er an mir vorbei durch die Tür. Da mir aber Ben wichtiger ist gehe ich in Studio rein und sage zu Ihm: “ Sag mal hat du Sie noch alle? Musst du dich immer wieder mit dem anlegen. An deiner Stelle würde ich einen riesigen Bogen um den machen.“ „Ich musst mit ihm was klären.“ „Ah klären na klar. Das geht immer nur mit Gewalt

Ben Bea funkelt mich wütend an, aber warum nur. Es ist doch nichts passiert. „Nein ich wollte es mit Worten versuchen, aber“ „Nichts aber Ben. Jedes Mal wenn du mit Ronny zu tun hast schlagt ihr Euch oder es passiert was Schlimmeres. Ich kann einfach nicht verstehen warum du Ihm nicht aus dem Weg geht’s verdammt. Die Schlägereien im Chulos. Dann gestern Abend. Du hättest dich sehen müssen. Ich war richtig geschockt so kannte ich dich nicht.“ Als Sie gestern Abend erwähnt schleicht sich ein Grinsen auf mein Gesicht. „Du brauchst gar nicht so zu grinsen. Ich habe mir gestern alles Mögliche ausgemalt was bei Gericht passiert sein könnte. Willst noch mal wegen dem Asch vor Gericht? Bestimmt nicht.“ „Bea“ sag ich und mache einen Schritt auf Sie zu um Sie in den Arm zu nehmen.

Bea Gott sei Dank war ich schnell genug um mich nicht von Ihm in den Arm nehmen zu lassen. Das wäre nicht gut ausgegangen. Ich kenn mich. Wenn er dicht vor mir gestanden hätte dann hätte ich für nichts garantieren können. „ Nein nichts Bea. Beim nächsten Mal kannst du schauen was du machst.“ Mit diesen Worten drehte ich mich um und ging Richtung Tür.

Ben„Mensch Bea wart….“ Weiter kam ich nicht denn plötzlich blieb Sie direkt vor der Tür stehen. „Verdammt.“ Höre ich Sie sagen. „Was ist“ frage ich sachte, denn eine weitere Beschimpfung wollte ich nicht, obwohl Sie ja nicht unrecht hat. „Ronny hat uns eingeschlossen“, sagt Sie ungläubig. „Ach quatsch“, sage ich und gehe in Ihre Richtung. „ Ach ja willst du jetzt sagen ich bin zu blöd um die Tür zu öffnen?“ wütend dreht Sie sich um und verliert das Gleichgewicht, weil Sie nicht gemerkt hat das ich schon hinter Ihr stehe. Um Sie zu stützten das sie nicht gegen die Tür knallt halte ich Sie fest. Mein ganzer Körper steht unter Hochspannung. Endlich habe ich meine Traumfrau wieder im Arm.

Bea Nein, denke ich noch als ich beim umdrehen an ihm stoße und fast mein Gleichgewicht verlieren und dann gleich darauf als er mich in seine Arme schließt. Genau das wollte ich vermeiden. Wenn er mir so nahe ist und dann noch seine Arme um mich schließt kann ich nicht klar denken. Mein Herz schreit nur jaaaaaaaaaa und es hat Recht. Ich liebe Ihn. Deshalb bin ich ja so sauer das er sich immer wieder in Schwierigkeiten bringt. Ich schau zu Ihm hoch und verliere mich wieder in seinen Blick und die Wut verschwindet sofort,
[
b]Ben[/b] Ich küsse Sie. Genau das wollte ich eigentlich schon den ganzen Tag. Genau das. Meine Traumfrau in meinem Armen und Sie küssen. Ich lege meine ganze Leidenschaft, meine Liebe aber auch meine Unsicherheit in den Kuss. Ich will das Sie das alles fühlt.

Bea Er küsst mich. Wenn ich ehrlich bin habe ich auf das den ganzen Tag gewartet.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:41

Bea Die Wirklichkeit verschwimmt um mich herum. Das einzige was im Moment für mich zählt ist Ben. Seine Arme um mich und seine Lippen auf meinen. Mir ist alles egal. Michael. Unsere ganze Situation.

Ben Nach Minuten, die eigentlich noch viel zu kurz waren, löste ich mich von Bea. Ich schaute Ihr direkt in die Augen. Sie funkelten vor Leidenschaft. “Bea“ ich wollte Ihr sagen was ich fühlte was ich wollte. Dich ich kam nicht weit. Sie legte Ihren Finger auf meine Lippen.

Bea Als er sich von mir löste und wir uns in die Augen schauten und setzte er an etwas zu sagen. Do ich legte meinen Finger auf seine Lippen um Ihn zu stoppen. „Ben lass mich dir erst was sagen. Ich weiß was du empfindest. Du hast es mir schließlich oft genug gesagt und auch gezeigt. Ich selbst kann es nicht mehr leugnen. Mein Körper und meine Seele schreien nach dir. Doch bevor wir reden können bzw. bevor wir versuchen eine Lösung zu finden und uns unseren Gefühlen hingeben muss ich erst die Sache mit Michael klären, dass bin ich Ihm schuldig.“ Ich beobachtet sein Mienenspiel das von Freude bis Unverständnis alles umfasste. Ich wusste nicht wie er jetzt reagieren würde. Ich sah im in die Augen und wartete.

Ben Ich weiß nicht was ich darauf sagen sollte. Am liebsten würde ich hier und jetzt endlich alles klären. Hier wo Sie mir nicht weglaufen kann. Dann könnte ich Ihr endlich so nahe sein wie ich es mir wünsche seit wir uns in der Schule als Schüler und Lehrer vorgestellt wurden. Doch würde es umgekehrt sein wäre ich an Ihrer oder an Michaels Stelle würde ich doch auch wollen das es vorher geklärt wäre sonst hätte ich immer ein schlechtes Gewissen.

Bea Keine Reaktion. Ich kann ihn nicht mehr ansehen. Langsam gehe ich an Ihm vorbei in den Raum. Langsam steigt Angst in mir auf. Ich weiß nicht was ich mache wenn er das nicht akzeptiert. Ich merke wie mir langsam die Tränen in die Augen steigen.

Ben Verdammt Ben antworte Ihr, denke ich bei mir als sie an mir vorbei wieder in den Raum geht. Mir wollen aber die Wörter über die Lippen kommen. Doch dann sehe ich dass Ihr Körper leicht bebt. Irgendwas stimmt nicht. „Bea, was ist los

Bea Ich kann Ihm jetzt nichts antworten. Sonst weiß er sofort dass ich leise vor mich hin weine. Bea reiß dich kurz zusammen. Du musst nur nichts sagen und dann ist gut. Bea tief durchatmen. „ Nichts Ben.“ Bea das klang doch gut munterte ich mich selbst auf

Ben „Bea das stimmt doch nicht. Dafür kenne ich zu gut.“ Ich gehe langsam auf Sie zu. Drehe Sie zu mir um und sehe das Ihr Tränen über die Wangen laufen. Mann Ben sag ich zu mir selbst, jetzt war Sie ehrlich, genau so wie du es die ganze Zeit wolltest und dann verletzt du Sie. Ich nehme Sie in die Arme und sage Ihr:“ Bea. He nicht weinen. Ich will auch dass wir das klären aber Ich kann verstehen dass du die Sache vorher mit Michael klären willst. Wenn es umgekehrt wäre würde ich das auch wollen. „ Sie Schaute mich mit großen Augen an. „Wirklich es ist in Ordnung. Nur was tun wir jetzt die ganze Nacht hier drinnen. Die Ideen die ich habe willst du nicht hören.“

Bea Gott sei dank versteht er mich. Wie konnte ich nur glauben dass er es nicht verstehen würde. Er hat mich immer verstanden besser als ich mich selbst manchmal. Nein er hat Recht ich will nicht wissen was er sich gerade ausmalt bei dem Grinsen in seinem Gesoícht. „Lass und einfach unterhalten. Schau da sind große Sitzkissen in der Ecke.“ Ich löse mich aus seiner Umarmung und steuere auf die Kissen zu.

Ben Sie will reden. Wie soll ich mich in Ihrer Nähre auf das Reden konzentrieren. Ich muss mich schon zusammen nehmen Sie nicht wieder in meine Arme zu nehmen. Also gut was Sie kann, kann ich auch. „Über was willst du reden?“ „Erzähl mir was von dir was ich nicht weiß. Z.B. wie hast du so Klavier spielen gelernt?“ „Naja sagen wir so, “ ich musste mich zusammen nehmen das ich nicht in Tränen ausbrach. „Ben du musst nicht, “ höre ich Bea sagen. Wie gut Sie mich doch kennt. Ich bin nicht der Einzige der auf Ihre Stimmung sofort reagiert sie reagiert genauso. „Nein, bei dir macht mir das nichts aus. Aber unterbrich mich nicht ich weiß nicht ob ich wieder anfangen kann.“ Sie nickte nur. „Als meine Mum noch lebte gab es eine Zeit das waren wir wirklich eine richtige Familie. Eine Familie wie man sich das vorstellt. Da Dad ja bei der Bank arbeitet und genug verdiente war Mum nicht angewiesen zu arbeiten.“ Sie sah mich fragend an.“ Oh sorry stimmt du weißt ja nicht das Mum Klavier am Theater an der Kö Klavier gespielt hat bevor ich geboren wurde. Sie gab das dann auf doch die Musik lag Ihr im Blut. So spielte Sie zu Hause immer. Als so 5 Jahre alt war entdeckte meine Mum das ich auch Musik im Blut habe und Sie fing mich an zu unterrichten und an einigen Wochenenden habe ich dann auf Veranstaltung von Dads Bank kleine Konzerte oder auch Umrahmungsmusik gespielt. Ich war damals unendlich glücklich. Als dann Dad aber immer so wurde wir er heute ist, wurde das weniger. Zu Schluss war meine Mutter nur noch ein Häufchen Elend. Sie trank viel und stritt sich laufend mit Dad. Ich war noch so jung und konnte Ihr nicht helfen. Am Anfang habe ich versucht Sie mit Musik aufzuheitern aber irgendwann half auch das nichts mehr. Sie war zu Schluss wirklich nur noch eine leere Hülle. Seit dieser Zeit komme ich mit meinem Dad auch nicht mehr aus und habe auch nicht mehr Klavier gespielt bis ich wegen dir in die AG kommen wollte. Da habe ich wieder angefangen zu üben.“ Ich war so vertieft ins erzählen das ich gar nicht merkte wie mir die Tränen das Gesicht runter liefen.

Bea Oh Mann. Eine süße Geschichte aber ein schlimmes Ende und auch wieder ein Zeichen wie sehr er mich doch liebt. Als ich seine Tränen sah setzte ich mich neben Ihn und nahm Ihn in dem Arm so dass er sich mal richtig ausweinen konnte. „Bea“ sprach er mich so nach 10 Minuten an. „Danke für alles. Erstens bist du die erste mit der ich drüber geredet habe und zweitens das du einfach nur da warst.“ „Ben“ ich legte meinen Finger unter sein Kinn so dass er mir in die Augen schauen musste „Egal was passiert ich bin immer für dich da. Ben immer.“ Ich konnte mich nicht länger an mich halten und ich küsste Ihn.

Ben Ich erwiderte gierig Ihren Kuss. Nur bei Ihr konnte ich mich so richtig fallen lassen. Einfach meine Gedanken abschalten.

Bea Langsam löste ich mich von im und schaut im in die Augen und sah das das glitzern zurück gelehrt ist um die Situation noch nicht weiter anzuheizen sage sich zu ihm „komme lass uns ein bisschen Musik machen.“ „Aber nur wenn Frau Vogel für mich singt.“ „Ich warum?“ „Am Karaokeabend hatte ich nicht wirklich was davon dass du unser Lied gesungen hat. Bitte sind es noch mal für mich und nur für mich.“ Er schaut mich mit einem schüchternen Lächeln an so das ich Ihm das nicht abschlagen konnte. „Aber nur wenn du spielst.“ „ Ok für dich tue ich alles Gleich darauf hörte ich die ersten Töne von If a song to geht me you und ich fing an zu singen.

Ben Mit einem Lächeln singt Sie unseren Song. Sie berührt damit mein Herz. „So und was jetzt?“ „Ich weiß nicht mach du einen Vorschlag." "Ok, aber egal was ich vorschlage ich will keinen Wiederspruch hören." Bevor Sie antworten konnte stelle ich richtig. " nur reden Bea ich versprech es." Nur was ich reden werde das sage ich ihr erst wenn Sie zugestimmt hat.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:43

Bea

„Nagut.“ Ich nahm Ben an der Hand und zog Ihn mit Richtung Sitzkissen. Lies mich darauf fallen und wies Ihm den Platz mir gegenüber zu. „Ben aber ein Thema lassen wir aus. „ „Ok ich habe es dir am Anfang versprochen und ich halte mich daran.“ „Ok, dann los über was willst du reden.“ Ich schaute Ihn lächelnd anBen

Ben

Man Ben denk ich bei mir sogar nur reden macht dir mit Ihr Spaß. „Also ich wollte dir erzählen was ich mir wünsche bzw. was ich gerne mit dir machen würde wenn wir uns nicht verstecken müssten. Als wenn wir ein ganz normales Paar wären.“ Fragend schaue ich Sie an. Ich wollte wissen ob Sie auch darüber nicht sprechen wollt

Bea

Ich merkte dass er auf meine Antwort wartete. „Nagut dann erzähl mir von deinen Träumen und Wünschen.“ Ich lächelte in aufmunternd an. Ich bin mal gespannt was dabei raus kommt.

Ben

Ich hatte wirklich Angst das Sie abblocken würde. „Also ich würde gerne mit dir nach Berlin fahren. In Berlin hatte ich ein kurzes Intermezzo in einem Internat. Dort hatte ich meine zweit schönste Zeit nach dem Tod von meine Mum.“ „ Deine zweit schönste fragte Bea mich. „Ja meine zweit schönste. Meine beste Zeit ist seit ich hier in Köln bin und dich kenne.“ Sie schaute mich kurz fragend an. „Seit wir uns kennen bei den ganzen Schmerzen die ich dir in dem letzten Jahr beigefügt habe?“ „Bea“ ich nahm sanft Ihre Hand „ auch ich habe Fehler gemacht. Am Anfang habe ich extrem bedrängt das gebe ich auch zu. Wenn ich du gewesen wäre glaube ich hätte ich nicht mehr mit mir gesprochen. Als ich die Im Flur küssen wollte und dich gewehrt hastet, ehrlich am Anfang war ich sauer. Aber als unsere damalige Direktorin mir sagte dass du mich in Schutz genommen hast konnte ich nicht anders. Ich musste dir helfen. Ich war ja Schuld an der Situation. Dann die Sache mit Caro und dem Verlust des Babys. Ich habe dir Sorgen um mich gemacht und was habe ich getan. Ich schreibe dich an. Sage dir dass ich dich nicht liebe. Damals ging es dir nicht gut. Trotzdem wolltest du mir helfen.“ Ich hatte schon wieder Tränen in den Augen

Bea

„Ben“, ich wollte nicht das er sich nicht da rein steigert. „ Ben“, endlich schaut er mich an. Ich drücke seine Hand, die immer noch meine hielt. „Wir beide haben Fehler gemacht. Immer wenn es mir schlecht ging hast du mich aufgefangen. Du hast immer die Situation geredet. Sei es die Stalkergeschichte, das du die AG wieder zusammengebracht hast nach dem großen Streit. Sei es die inoffizielle Probe bei dir zu Hause während der Franziskasache. Dann vor kurzem als Michael bei Euch mir eröffnet hat das er mich betrogen hat und ich muss dir sagen du hattest Recht.“ Dabei schaute ich ihm tief in die Augen. Bea dich nicht darin verlieren. „Ich hätte nicht zu ihm zurück gehen. Ich habe ihn nicht so an mich ran gelassen. Erstens wollte ich nicht mehr verletzbar sein nach Jens und zweitens auch wenn ich es mir nicht eingestehen wollte, du hattest schon von Anfang an dir ein Platz in meinem Herzen reserviert.“ Als ich das sagte erschien ein Grinsen auf seinem Gesicht uns seine Augen leuchteten. „Ben ehrlich es tut mir Leid das ich einfach nicht mir selbst und dir gegenüber eingestehen konnte was ich wirklich wollte.“

Ben

„Bea“, ich konnte gar nicht glauben was Sie mir da gerade gesagt hat. Das war schon so gut wie eine Liebeserklärung. „Nein Ben. Wir wechseln das Thema jetzt.“ Sie gab mir kurz einen Kuss auf die Wage und setzt sich wieder richtig auf die Kissen. „Also was wolltest du mir noch erzählen. Wir waren bei Berlin.“ Ich schaute sie kurz an und auch ich setzte mich wieder richtig auf die Kissen.“ Also gut. Ich würde dir in Berlin meine Lieblingsplätze zeigen und dich ein paar meiner Freunde dort vorstellen. Mit vielen dort habe ich noch Kontakt.“ „Ich würde mich freuen Es freut mich dass das dir das so wichtig ist. Um ehrlich zu sein mir würde es viel bedeuten wenn ich dir München zeigen könnte.“ „Bea das würde mich freuen dich mal auch von einer anderen Seite kennen zu lernen.“ „Ok. Das werden wir auf jeden Fall mal machen. Das verspreche ich dir.“ Ich lächelte in mich rein. „Also was spuckt dir noch in deinem Kopf herum.“ „Naja ein großer und einfacher Wunsch wäre das wir abends zusammen einschlafen und morgens zusammen aufwachen.“

Bea

Das ist Ihm wirklich wichtig das kann ich sehen. „Ben, das bekommen wir ihn aber nicht gleich in den nächsten Tagen, aber ich verspreche dir das wir das hinbekommen.“ Ok. Ich kann warten. Hauptsache du stößt mich nicht mehr weg.“ „Ich verspreche dir, dass wir eine Lösung finden sobald ich mit Michael geredet habe.“ So welche Geschichten spucken dir noch im Kopf rum?“ Plötzlich erschien ein freches Grinsen auf seinem Gesicht. Man Bea ich glaube das war keine so gute Idee.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:44

Ben
Ich lächelte. Sie hat gesagt ich darf es Ihr erzählen. „Naja sagen wir ich würde dir gerne erzählen wie ich mir einen romantischen Abend und die dazu gehörige Nacht vorstelle.“ Ich konnte Ihr Mienenspiel bei dem Satz veränderte. Bei romantischen Abend strahlten ihre Augen bei der Nacht schaute Sie mich erschrocken an, aber ich lasse mich nicht beirren. „Ich würde dich einladen zu mir zu kommen. Natürlich wären wir alleine zu Hause. Mein Dad und auch Jenny wären nicht da. Ich würde für dich kochen so richtig edel. Suppe als Vorspeise, Ein Sorbe als Zwischengang, natürlich deine Lieblingsessen Spagetti Bolognese etwas abgewandelt.“ „Ben woher weißt du dass das mein Lieblingsessen ist?“ „Ich habe auch so meine Quellen. Und jetzt Ruhe ich bin am erzählen.“ Frech zwinkerte ich Ihr zu. “Danach gäbe es noch Tiramisu.“ Ihre Augen leuchteten schon alleine bei dem was ich Ihr aufzählte was ich kochen wollte. „Ich würde alles schön herrichten. Kerzen im Esszimmer verteilt. Rosenblätter auf dem Tisch. Ich würde etwas Musik leise spielen lassen. Danach würde ich mit dir schwimmen gehen. Unser Pool im Garten ist beheizt und er hat euch einen kleinen Wirepool mit eingebaut. Auch im Garten hätte ich uns Kerzen aufgestellt und am Pool wurde eine Flasche Champagner stehen mit zwei Gläsern.Ich würde dich in den Arm nehmen, dich Küssen. Irgendwann würde ich dich auf meinen Armen in mein Zimmer tragen. Dort hätte ich ganz romantisch Rosenblätter und Kerzen verteilt und würde dich auf mein Bett legen. Ich würde die Küssen auf jede nicht mit deinem Bikini bedeckte Stelle deines Körpers. Langsam würde ich dir dein Bikini Oberteil lösen um deine Brustknospen zu verwöhnen so lange bis du mich bittest dich endlich zu nehmen. Dann würde ich die beiden letzten Barrieren zwischen uns entfernen und dann würde ich ganz sachte in dich eindringen. Dir nochmals beweisen wie viel du mir bedeutest. Dich lieben bis wir beide zusammen den Höhepunk erreichen. Danach würden wir Beide Arm in Arm einschlafen.“ Ich traute mich nicht Sie an zusehen. Ich hatte viel zu viel Angst dass ich doch zu weit gegangen wäre. [/

Bea
Als er anfing zu erzählen war ich doch schon erschrocken. Ich hatte Angst dass das nicht gut enden würde. Als er erzählte schloss ich die Augen stellte mir uns vor wie wir beide im Wirepoll sitzen uns streicheln und küssen. Versuchte mich vorzustellen wie sein Zimmer aussehen würde wenn er es für uns beide romantisch hergerichtet hätte. Ich konnte richtig seine Hände auf meinen Körper spüren seine Lippen auf Meinen. Ich stellte mir vor wie ich seinen keinen Freund mit der Hand verwöhnte. Fühlte wie er sanft in mich eindrang. Als er mit dem erzählen endetet öffnete meine Augen und schaute Ihn an. Ich merkte wie unsicher er war. Ich setzte mich etwas vor. Beugte mich zu Ihm rüber. Nahm sachte seine Hände und zog Ihn näher zu mir. „Ben, wenn du jetzt stoppen willst sag es.“

Ben
Nach diesem Satz musste ich Sie anschauen. Ich schüttelte den Kopf. Erstens weil ich wollte das Sie nicht aufhört ich wollte wissen wie Sie reagiert und zweitens um die Bilder die ich mir selbst gezeichnet hatte aus meinen Kopf zu bekommen. Sie zog mich leicht zu sich.

Bea
Nachdem er den Kopf geschüttelt hatte konnte ich nicht anders. Ich zog ihn nahe an mich ran und küsste Ihn. Stürmisch, leidenschaftlich und legte all die Gefühle in den Kuss die sich während der Erzählung in mir aufgestaut hatten. Nachdem ich von ebn ab lies sah ich Ihm in die Augen. „Ben, egal was in der nächsten Zeit passiert. Ich weiß das es für uns Beide nicht einfach werden wird.“ Er wollte ansetzten was zu sagen, aber ich stoppte ihn indem ich Ihm den Finger auf seine Lippen legte. „Ich weiß du denkst es ist ganz einfach wenn wir beide wissen was wir wollen. Aber glaub mich jetzt einfach mal. Es ist nicht so einfach. Stell dir vor wir laufen uns in der Schule über den Weg. In einer Beziehung di du nicht verstecken müsstest würdest du deiner Partnerin eine Kuss geben, sie kurz berühren. Auch solche kleinen Gesten müssen wir weglassen. Aber was ich eigentlich sagen wollte. Egal was in der nächsten Zeit passiert. Ich liebe dich und wir werden diese Nacht erleben.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:45

Ben
Ich konnte nicht glauben was Sie mir gerade gesagt hatte. „Bea“ gerade als ich ansetzen wollte Sie darauf anzusprechen viel ein Lichtkegel von einer Taschenlampe in mein Gesicht. Verdammt. Denke ich bei mir. Auch Bea hatte den Lichtkegel bemerkt.

Bea
Als ich den Lichtstrahl bemerkte drehte ich mich um. Gott sei Dank Rettung Bea schreit mein Kopf. Nein schreit mein Herz. Jetzt musst du dich vorerst wieder von Ben trennen. Bevor ich was sagen konnte kam schon der Wachbeamte auf uns zu. „Was machen Sie hier?“ „Wir wurden hier heute Nachmittag eingeschlossen.“ „Ja klar?“ „Was denken Sie denn warum wir hier sitzen aus Spaß an der Freude.“ Langsam wurde ich wirklich sauer. Wie kann man sich so blöd anstellen.

Ben
Oh Oh. Der Typ hätte das besser nicht gesagt. Bea wird schon leicht wütend. „Bea ruf du Miriam an. Die kann das bestimmt für uns klären. Ich spreche in der Zeit mit dem netten Beamten. „ Bea schaute mich dankend an. „So junger Mann. Also was machen Sie hier in dem Tonstudio?“ „Wie Sie selbst eben beim reinkommen gemerkt haben dürften war die Tür von außen verschlossen. Wir wurden eingesperrt von wen weiß ich nicht.“ „Manuel, “ tönt es von Aufzug aus „Das geht in Ordnung. Ich habe die Beiden aus Versehen eingesperrt.“ Der Wachmann schaute Ronny kurz an uns nickte und machte sich weiter auf seine Runde. „Ben kann ich mit dir reden?“ Ich schaute zu Bea die sich gerade von Miriam verabschiedete. Sie schaute mit verständnislosen Augen an. Ich signalisierte Ihr dass alles in Ordnung ist und folge Ronny in das Studio. „Ben es tut mir Leid wegen der Aktion aber ich wollte nicht das Du es Frank erzählst.“ „Ok Ronny ich gebe dir ein Chance. Ich lasse dir ein paar Tage Zeit es Frank zu sagen.“ „Danke Ben.“ „So jetzt gehe ich aber. Sitze schon lange genug hier rum.“ „Als ob es dir was ausgemacht hat mit der Vogel hier eingesperrt zu sein.“ Ben nicht aufregen sag ich mir selbst. Das endet nur böse da hatte Bea eben Recht. “Besser wie mit Familie Heißig auf jeden Fall.“ Als wir aus dem studio treten sehe ich Bea mit Sofie reden. Wir gehen auf die Beiden zu und Beas Blick trifft meinen.

Bea
Ich wurde gerne wissen was da wieder los war. „Frau Vogel meinen Sie ich könnte wieder in die AG kommen?“ höre ich Sofie fragen. Mensch Bea konzentriere dich. „Sofie das ist nicht meine alleinige Entscheidung. Komm einfach in die nächste Probe und wir können uns alle darüber unterhalten. Ok. So“ sagte ich dann an alle gewannt ich fahre dann nachdem alles geklärt ist nach Hause. Wir sehen uns morgen in der Schule.“

Ben
Sie läuft wieder weg. Ist der erste Gedanke den ich habe. Doch als ich das aufblitzen in Ihren Augen sehe weiß ich das es nicht so ist.“ „Frau Vogel warten Sie ich fahre mit runter. Es ist schon Recht spät, “ rufe ich Ihr nach. Sie hält den Aufzug für mich auf bis ich in den die Kabine trete. „Bea“ spreche ich Sie an als sich die Türen geschlossen hatten. „Wie geht s weiter?“ „Ben träge mich nicht. Ich spreche mit Michael sobald es möglich ist und dann können wir uns unterhalten.“ „Ok.“ „Ben, ich liebe dich.“ Nach diesen Worten gibt Sie mir einen kurzen leidenschaftlichen Kuss und verschwindet Richtung Ihrem Auto. Ich liebe dich auch wollte ich Ihr nachrufen aber ich hatte Angst das es jemand mitbekommen würde der es nicht sollte und dann hätte ich die Chance vergeben die mir Bea heute gegeben hat. Also mache ich mich auf den Weg nach Hause.

Bea
Man Bea beruhige dich. Du siehst Ben ja morgen wieder. Jetzt fahre ich erst Mal zu Michael ich muss das beenden. Ich kann nicht mehr mit Ihm zusammen sein.

15 Minuten später

Bea
Tief durchatmen Bea. Nachdem ich mich dann einigermaßen beruhigt hatte und klopfte öffnete Michael sofort. Als ich sein Gesicht so schossen nur so Tränen in meinen Augen. „Bea, was ist passiert?“ „Michael es geht nicht mehr. Ich kann nicht mehr mit dir zusammen sein.“ Die Tränen schossen nur so aus meinen Augen. Auf der einen Seite ist es wirklich so dass ich nicht mehr mit Ihm zusammen sein kann. Auf der anderen Seite zerreißt es mir mein Herz Ihn so zu sehen. Er hatte es wirklich nicht kommen sehen. Die ganzen Wochen. Immer diese ganzen Streitereien. Erst über Helena. Dann immer und immer wieder über Ben. Die Schlägerei. Die Zerlegung des Klassenzimmers. Das Coaching. Immer gab es Stress. Ich weiß nicht was er sich dachte. Aber ich kann sehen dass er wirklich nicht damit gerechnet hatte dass wir uns trennen würden. „Bea“, nachdem er sich von dem ersten Schock erholt hatte zeiht er mich sanft in seine Wohnung und schließt hinter mir die Tür. „das meinst du doch nicht ernst. Beas ich liebe dich.“ „Michael, es tut mir leid ich liebe dich nicht oder nicht mehr. Idas kann ich dir nicht wirklich sagen aber ich weiß dass ich nicht mehr mit dir zusammen sein kann. Es tut mir leid.“ Ich gab Ihm noch einen Kuss auf die Wange, zu mehr konnte ich mich nicht durchringen, und ging nach Hause.

Ben
Was Bea wohl macht. Seit ich Sie verlassen habe schirrt Sie mir in den Gedanken rum. Wenn ich mir vorstelle .......
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:47

Ben
……. Das Sie gerade bei dem Heißig ist und sich küssen. Er Sie berührt. Dort wo ich sie heute nicht berühren konnte. Nein Ben schrei ich mich selbst in Gedanken an. Sie hat gesagt Sie klärt das. Vertrau Ihr. Sie liebt dich. Das hat Sie dir heute oft genug gesagt und gezeigt. Doch mein Kopf will keine Ruhe geben. Dann muss ich den Körper auspowern. Als zog ich meine Trainingsklamotten an und rannte durch die Straßen.

Bea
Man ich hätte nicht geglaubt dass mir die Trennung so nahe geht. Eigentlich habe ich Ihn nie wirklich geliebt. Nach dem Abend mit Ben in Tonstudio ist mir das klar geworden. Ich wollte einfach nur einen Puffer bzw. eine Ausrede haben warum ich nicht mit Ben zusammen sein konnte. Das Lehrer und Schüler Ding hatte einfach nicht gereicht. Ich hätte ihm nicht länger Widerstehen können. Die Anziehung war und ist einfach viel zu groß. Ich bin Michael dankbar dass er mir in der Zeit von dem Fund der Leiche mir beigestanden hat. Mich aus dem Gefängnis geholt hat. Alleine dafür liebe ich Ihn aber nicht so wie ich ihn lieben müsste. Aber warum tut es so weh. Sein Blick. Am liebsten hätte er mich ich weiß nicht was mit mir getan.
---piep piep----
Das ist bestimmt Ben denk ich bei mir als ich mein Handy aus der Tasche ziehe. Als ich die SMS öffne sehe ich das Sie von Michael ist. Was will er denke ich noch bei mir.
----- Ich weiß nicht was heute passiert ist, aber ich weiß das was passiert ist. Auch wenn du es nicht zugeben willst und ich weiß das es mit dem kleinen Bergmann zu tun hat. Auch das würdest du nicht zugeben aber glaube mir ich werde dich und Ihn beobachten und wenn ich Recht habe nein ich weiß das ich Recht habe finde ich den Beweis und dann bist du dran. Das ist ein Versprechen.-------
Nein. Den Schrei konnte ich nicht unterdrücken. Gut dass keiner zu Hause ist, sonst hätten Sie jetzt in der Türe gestanden und wissen wollen was los ist und ich hätte nicht darüber reden können.

Ben
Ich laufe und laufe und mein ganzer Körper schmerzt. Doch mein Kopf gibt keine Ruhe. Er zeigt mir Bilder von Bea und Michael. Gelegenheiten in denen ich sie gesehen hatte und Sachen die meine Fantasie entspringen. Plötzlich höre ich einen Schrei. Das war Bea. Sagt mir mein Gehirn. Aber wie kannst du Sie schreien hören fragt mein Gehirn dann gleich danach. Als ich mich umschaue sehe ich dass ich vor Ihrem Haus stehe. Ich habe gar nicht gemerkt dass ich in die Richtung gelaufen bin. Sofort mach ich mir Sorgen, denn es könnte wirklich Bea gewesen sein. Also gehe ich zum Haus und klingele.

Bea
Als es klingelt bekomme ich richtig Angst. Diese SMS war so voller Wut. Soll ich wirklich auf machen. Die Tränen liefen wie Flüsse meine Wangen herunter. Michael kann es nicht sein, sagt mir mein Kopf. Er hätte sonst keine SMS geschrieben. Langsam beweg ich mich Richtung Tür als es schon wieder klingelt.

Ben
Langsam bekomme ich wirklich Angst. Sie macht nicht die Tür auf. Als ich nach ca. 5 Minuten wieder klingelte denke ich bei mir wenn sie jetzt nicht öffnet trete ich die Tür ein. Aber schon höre ich den Türsummer. Ich öffnete schnell die Tür. Sehe wie Sie vorsichtig den Kopf aus der Tür streckt, irgendwie total verschreckt. Ich sehe auch dass Sie total verheult aussieht. Sofort kommt zu meiner Angst auch noch Wut, denn das Sie so verschreckt und verweint ist hat bestimmt mit Ihm zu tun. Schnell gehe ich auf Sie zu.

Bea.
Als ich vorsichtig den Kopf die Tür rausstrecke um zusehen wem ich die Tür aufmache sehe ich Ben. Ein großer Stein fällt mir vom Herzen. Als er mich sieht kommt er mit schnellen Schritten auf mich zu. Ich merke dass er mich in die Arme nehmen will. Ich will schon einen Schritt auf Ihn zu machen, dann fällt mir die SMS von Michael ein. Als Ben nah genug ist ziehe ich Ihn schnell in meine Wohnung, schließe sie Tür und gehe zu den Fenstern und schließe die Vorhänge. Erst danach lass ich mich von Ben in die Arme schließen.

Ben
Als Sie mich schnell in die Wohnung zieht und die Vorhänge schließt bleibe ich verwirrt mitten im Raum stehen. Als Sie sich in meine Arme wirft und hemmungslos weint halte ich Sie nur ganz fest. Ich weiß das Sie mir jetzt nicht sagen wird was ist. Deshalb warte ich. Währen Ihres Heukampfes hebe ich auf meine Arme und lege mich mit Ihr aufs Bett. Nach gefühlten 10 Stunden merke ich wie sie sich immer weiter beruhigt. Lass endlich die Tränen versiegen frage ich Sie leise:“ Bea was ist los.“ Sie schaut mir tief in die Augen windet sich aus meinen Armen steht auf und nimmt Ihr Handy vom Tisch und drückt es mir in die Hand. Erst schaue ich Sie verwirrt an dann sagt sie nur:“ Lies.“ Also Lese ich die letzte SMS von Michael. Natürlich. Doch als ich die Worte lese ----- Ich weiß nicht was heute passiert ist, aber ich weiß das was passiert ist. Auch wenn du es nicht zugeben willst und ich weiß das es mit dem kleinen Bergmann zu tun hat. Auch das würdest du nicht zugeben aber glaube mir ich werde dich und Ihn beobachten und wenn ich Recht habe nein ich weiß das ich Recht habe finde ich den Beweis und dann bist du dran. Das ist ein Versprechen. -------- merke ich wie mir die Farbe aus dem Gesicht weicht. Ich habe mit viel gerechnet aber nicht damit. Das er Ihr droht. Mir ok. Aber ihr. Jetzt steigt meine Wut ins unermässliche.

Bea
Als ich Ihm das Handy in die Hand drücke überlege ich immer noch ob es richtig ist. Aber meine Angst in zu verlieren wenn ich es ihm nicht sage und ihm aus dem Weg gehe ist zu groß. Also sage ich nur als er mich fragen ansieht: “Lies.“ Ich sehe wie ihm zuerst die Farbe aus dem Gesicht weicht und dann merke ich wie er wütend wird. Ich gehe langsam auf Ihn zu. In schmiege mich an ihn so das er ganz automatisch mich in seine Arme nimmt.

Ben
Ich könnte alles klein schlagen. Besser am liebsten würde ich zu dem Heißig gehen und den grün und blau schlagen, doch dann hätte er seinen Beweis. Als ich aufstehe kommt Bea zu mir und lehnt sich an mich. Automatisch schließe ich Sie in meine Arme. Ich merke wie ich mich langsam beruhige. So geht es mir immer wenn sie bei mir ist ich werde viel ruhiger, entspannter, egal was los ist. Als ich soweit beruhigt hatte. Küsse ich sie mit aller Leidenschaft die in mir war und ich merkt wie Sie meinen Kuss erwiderten. Ich legte auch alle Dankbarkeit in den Kuss, Dankbarkeit für alles was Sie für mich getan hat. Die Sache mit dem Schwimmbad, die Stalker Geschichte, besser das Sie mir verziehen hat das es dazu gekommen ist, das ich ihr bei der Sache mit Caro ins Gesicht geschrien habe das ich sie nicht Liebe, dann die Situationen nach dem Unfall. Immer war Sie da. Dann löste ich mich von Ihr. Ziehe Sie gleichzeitig mit aufs Bett.Wir kuscheln uns unter die Decken und dann sage ich:"Was machen wir jetzt?

Bea
„Ben, wenn ich das wüsste. Wir wissen Beide wenn er uns beobachte dann findetet er früher oder später einen Beweis, nur ich kann mich nicht länger von dir fernhalten besser ich will es nicht mehr. Nur ich weiß einfach nicht was wir machen können.“ „Bea, vielleicht müssen wir es noch eine Zeit lang aushalten. Um mich mache ich mir keine Sorgen, wenn ich dich habe ist mir alles egal, aber du könntest deinen Job verlieren. Einen Job den du über lasses liebst.“ Als er das sagte muss ich ihm erschrocken in die Augen schauen. „Bea, wir finden eine Lösung. Ich verspreche Dir wir finden eine Lösung. Nur bis dahin gehen wir uns aus dem Weg.“ „Ben Nein" „Gut ein Vorschlag. Ich komme zurück in die AG. So kann ich Euch bei den Auftritten helfen und wir können uns zumindestens sehen.“ „Ok aber wir müssen eine Lösung finden. Ohne dich halte ich die Situation nicht durch.“ „Wir können ja abends telefonieren: Dann können wir zumindestens reden.“

Ben
Ich merkte wie Bea sich langsam etwas entspannte. Ich hab langsam Ihren Kopf an und ....
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:48

Ben Ich küsste Sie. Als ich merkte zog ich Sie enger an mich. Mein Körper konnte keine Entfernung wie weit auch immer von Ihr ertragen. Wenn ich daran denke dass wir eigentlich zusammen waren und ich morgen sie wieder gehen lassen muss wegen dem Arsch von Heißig könnte ich durch drehen. Ben konzentriere dich auf das hier und jetzt. Jetzt hast du deine Traumfrau in den Armen. Ich küsste sie so als wäre das unser letztes Mal. Langsam aber sich zog ich Sie mit zum Bett. Auf dem Weg dorthin entledigte ich Sie von Ihrem Oberteil. Ich streichelte Ihr über den Rüchen. Küsste Ihren Hals. Knapperte Ihr am Ohrläppchen bis ich wieder meine Lippen auf Ihre legte und meine Zunge mit Ihrer ein wildes Spiel aufnahm.

Bea Ich wollte nicht an morgen denken. Wenn ich Ihn wieder gehen lassen musste. Den Abend will ich nutzen um Ihm zu zeigen wie sehr ich Ihn liebe. Als er mich meiner Bluse entledigte und mich liebkoste und küsste waren alle meine bösen Gedanken verschwunden. Kein Gedanke mehr an Michael und seine Drohung. Ohne das ich wusste wie lag ich bereits auf meinem Bett. Da merkte ich dass Ben noch viel zu viel anhatte. Schnell griff ich am Bund seinen Pullis und streifte Ihm ihn übe den Kopf. Als sein nackter Oberkörper meinen traf spürte ich kleine Blitze an all diesen Stellen was mich dazu brachte Ihn nur noch mehr zu wollen.

Ben Als Sie mir das Sweatshirt auszog und mich wieder gierig küsste konnte ich nicht mehr klar denken. Ich wusste nur das uns noch viel zu viel Stoff uns trennte. Als entledigte ich mich zuerst meiner restlichen Sportkleidung bis ich dann langsam und immer wieder Küsse auf die sichtbare werdende Haut hauchend Sie von Ihrer Hose und Unterhose befreite. Sobald ich damit fertig war setze Bea sich auf und zog mich wieder aufs Bett.

Bea Als er uns von der Kleidung befreit hatte hielt ich es nicht mehr aus. Ich setzte mich auf und zog Ihn wieder aufs Bett. Ich küsse Ihn stürmisch und bedeckte dann seinen ganzen Oberkörper mit küssen bis ich zu seiner intimsten Stelle kam. Ich küsste Ihn sanft und hörte Ben stöhnen so das ich es mir nicht nehmen lies Ihn noch ein bisschen zu „quälen“. „ Bea“ „Was“ fragte ich Ihn ganz unschuldig, obwohl ich wusste was er meinte. „Komm“ sagte er nur und zog mich wieder zu ich nach oben

Ben Als Bea meinen kleinen Ben küsste und reizte wusste ich gar nicht mehr wie mir geschah. Ich hatte schon viele Frauen in den letzten Jahren, aber keine konnte ich so scharf machen wie Sie. Als ich es dann nicht mehr aushalten konnte zog ich Sie wieder zu mir hoch und legte mich aus sieh. Ich reize Ihre Knospen mich sie sich stöhnend unter mir wand und „Ben“ flüsterte. Langsam drang ich in Sie ein. Richtig langsam. Ich wollte diese Nacht auskosten, weil ich nicht wusste wie lange wir auf die nächste warten mussten. Ich wollte dass wir von dieser Nacht bei lange zehren konnten. Langsam bewegte ich mich in Ihr. Ich merkte dass wir beide schon vor dem Höhepunkt standen. Ich erhöhte meinen Rythmus und küsste sie stürmisch als ich merkte wie sie Ihren Höhepunkt erreichte und sich Ihre Muskeln um mich zusammen zogen. Kurz darauf ergoss ich mich Ihn Ihr.

Bea Als wir zusammen den Höhepunkt erreichten war ich die glücklichste Frau auf der Welt. Noch mit keinem hatte ich solchen ***. Nur Ben könnte in mir diese Gefühle hervorrufen. Langsam zog sich Ben aus mir zurück und legte sich neben mich um mich sofort in seine Arme zu ziehen. Ich konnte es verstehen auch ich konnte im Moment keine Sekunde von Ihm getrennt sein. „Ben sagte ich leise,“ „Ja Bea“ „Ich liebe dich.“ „Ich dich auch.“ Ich kuschelte mich mehr an Ihn als mir wieder die Tränen in die Augen schossen. Mein Herz schrie mich an Bea hör auf zu weinen du machst alles kaputt.

Ben Als Sie mir leise zuhaucht das Sie mich liebt war ich unendlich glücklich. Als sie sich dann enger an mich kuschelte merkte ich plötzlich das Sie weinte. „Bea? Was ist los?“ „Ich weiß nicht wie ich die nächste Zeit überstehen soll.“ „Bea ich bin da. Auch wenn wir uns nicht berühren dürfen. Wir haben immer noch die Coachingstunden. Dort können wir reden und wir können telefonieren. Wir schaffen das ich verspreche es dir.“ Danach küsste ich Sie als gäbe es kein Morgen. Was eigentlich auch so war. Danach kuschelten wir uns unter die Bettdecke und schliefen ein.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:49

Nächster Morgen

Bea Oh Mann nicht jetzt schon, denke ich bei mir als die ersten Sonnenstrahlen auf mein Gesicht fallen. Als erstes überlege ich wo ich bin und was für ein Tag ist. Ich bin irgendwie völlig durcheinander. Plötzlich legt jemand einen Arm um mich. Ich erschrecke kurz bis mir wieder einfällt was gestern passiert war. Erst die Trennung von Michael, dann seine Drohung. Dann Ben der zu mir kam, die Küsse, die wundervolle Nacht und das Wissen das heute alles vorbei ist. Ich wollte die letzen Minuten oder Stunden noch ausnutzen als plötzlich mein Handy klingelt. Langsam wand ich mich aus Bens Armen und ging zum Tisch dort wo Ben es gestern nachdem er die SMS von Michael gelesen hat wieder hingelegt hat. „Vogel“ melde ich mich. „Frau Vogel wo sind Sie. Wir machen uns schon Sorgen.“ Oh verdammt die Zusatzprobe hatte ich ganz vergessen. „Sorry Leute. Habe total verschlafen. Habe gestern vergessen den Wecker zu stellen.“ „Ist schon gut. Hätte jedem von uns passieren können. Wann sind Sie da.“ „Luzi ich dusche schell und komme dann. Allerhöchstens eine halbe Stunde.“ „Ok. Frau Vogel. Wir haben ein paar Stücke gefunden die wir gerne probieren würden. Keiner ist so gut dass wir das vom Blatt spielen können. Kann ich Ben fragen ob er Zeit hat.“ Ben. Als Luzi den Namen erwähnt fällt mein Blick aufs Bett. Ben sofort quillt mein Herz wieder über vor Liebe. Ich merke langsam dass Ben aufwacht. Schnell sage ich zu Luzi „Klar wenn er Lust uns Zeit hat kein Problem.“ „Danke Frau Vogel. Also bis gleich, “ nach diesen Worten war die Verbindung schon unterbrochen. Eigentlich konnte das ganze nicht besser laufen. So hat Luzi Ben wieder in die AG geholt nicht Ich und er ist nicht einfach so wieder aufgetaucht. „Bea“ etwas verschlafen murmelt Ben meinen Namen vor sich hin. „Ich bin hier.“ „Was ist los?“ „ Ich habe die Zusatzprobe vergessen.“ „An einem Samstag ?“ „Ja an einem Samstag. Ich muss mich jetzt auch fertig machen.“ Mit einem leichten Grinsen auf dem Gesicht verschwand ich Richtung Dusche.

Ben Na super denke ich bei mir. Ich dachte wir könnten zumindestens noch den Morgen genießen. Und jetzt Zusatzprobe. Ich konnte nicht einfach so heute dort auftauchen. Das wäre schon komisch. Ich kann ja nichts von der Zusatzprobe wissen. Mein Handy riss mich aus meinen Gedanken. Als ich sah dass es Luzi war, fragte ich mich schon was Sie will. Mir „Wer stört“ meldete ich mich noch leicht verschlafen und verwundert. “Luzi stört.“ „Was willst du so früh am Morgen Lu.“ „Dich fragen ob du uns aus der Patsche hilfst.“ „Lu ich weiß nicht was du willst. Es ist noch früh.“ „ Oh das tut mir aber Leid das ich das Arme Bennilein wach gemacht habe.“ Wenn Sie wüsste, dachte ich bei mir „Also dann noch mal für verschlafenen Bens. Wir haben heute Morgen Probe. Ich habe gestern uns ein paar neue Stücke rausgesucht die wir gerne mal probieren würden für das Benefizkonzert nächste Woche. Doch ich kann die Stücke nicht so schnell selbst am Klavier spielen. Deshalb wollte ich fragen ob du uns hilfst?“ Dieses Biest denke ich bei mir. Jetzt weiß ich auch warum Sie eben so gegrinst hat. Um sicher zu gehen frage ich Luzi „ Hat Frau Vogel nichts dagegen.“ „Nein ich habe Sie eben gefragt. Sie hat nichts dagegen.“ „Ok, ich beeil mich.“ „Ben“ „Ja“ „Du musst nicht hetzen. Frau Vogel hat verschlafen. Sie braucht noch ca. 30 Minuten. Als du kannst dich noch hübsch machen.“ „Luzi“ bevor ich weiter reden konnte sagt sie nur „Bis gleich Ben“, und schon hatte Sie aufgelegt. Sofort schwenken meine Gedanken zu Bea. Bea die gerade nackt unter der Dusche steht. Dieses kleine Miststück denke ich bei mir. Sie wusste das Luzi mich anrufen würde. Ich stand auf und folgte Bea in Bas und stieg zu Ihr unter die Dusche zog Sie in meine Arme und holte mir meinen Guten Morgen Kuss.

Bea Als er endlich unter die Dusche kam und mich küsste vergaß ich schon wieder die Welt um mich. Als er sich von mir löste sagte ich:“ Ich dachte du kommst gar nicht mehr?“ „Ja hätte mich Luzi nicht angerufen denn wäre das schneller gegangen.“ „Luzi? Was wollte Sie?“ Versuchte ich so unschuldig wie möglich zu fragen. „Als ob du das nicht wüsstest Miss Chorleiterin.“ „ Jetzt mal im ernst, “ sagte ich ihm während ich näher zu Ihm rückt und anfing ihn einzuseifen. „Besser geht es nicht.“ „Luzi hat dich gebeten zu kommen. Du bist nicht einfach aufgetaucht. Keiner kann deswegen was sagen und wenn du bleibst sagst du einfach so was wie es hat dir gefehlt und du würdest gerne bleiben und schon sind wir aus dem Schneider. „ „Du hast ja Recht. Lass uns jetzt aber noch…..
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:50

Bea ich ließ in nicht weiterreden. Wie ein Magnet zogen seine Lippen mich ein. Voller Verlangen und Begierde küsste ich Ihn. Ich merkte dass er sich genauso wie ich einfach fallen ließ. Alle Gedanken waren wie weg gewischt. Ich genoss seine Nähe. Seine nackte Haut auf meiner. Seine Küsse wurden forscher. Sachte drückte er mich an die Wand. Sah mir tief in die Augen und hob mich ein Stück hoch so dass ich die Beine um Ihn schlingen konnte. Er drang in mich ein und kurze Zeit später kamen wir beide gleichzeitig zum Höhepunkt. Danach ließ er mich runter und nahm mich fest in den Arm. Wir beide wussten das war für einige vielleicht auch für lange Zeit unser letztes intimes Zusammensein. Leise flüsterte ich:“ Ich liebe dich. Egal was in der nächsten Zeit auch passiert. Ich liebe dich und werde dir treu sein auch wenn wir nicht in der nächsten Zeit zusammen sein können.“

Ben Was Sie mir sagte trieb mir die Tränen in die Augen. Das war die beste Liebeserklärung die Sie mich machen konnte. Ich schob ich Sie von mir weg und sagte Ihr:“ Du weißt das ich dich lieb.“ Sie schaute mir tief in die Augen und nickte, „Ich verspreche dir bis wir wieder zu zusammen sein können wird es keine Frau als Freundin oder Partnerin in meinem Leben geben. Die einzige die ich will bist du.“ Ich küsste Sie noch einmal stürmisch. „Bea jetzt sollten wir uns fertig machen sonst kommst doch noch viel zu spät.“

Bea Ich nickte. Ich konnte in dem Moment einfach nichts sagen. Das Ganze Chaos wurde mir wieder schlagartig bewusst. „Ich bin fertig mit duschen, “ grinsend kniff ich ihm in die Seite „du hast einfach zu lange gebraucht.“ Lachende verschwand ich aus der Dusche griff mein Handtuch drehte mich noch mal zu Ihm um und sagte „Deins liegt dort drüben“ und zeigte dabei aufs Waschbecken.

Ben Ach wenn Sie mich ärgern wollte quoll mein Herz über vor Liebe. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen nach den Tag gestern und der Nacht sowie nach diesem Morgen, wo Sie eigentlich vielleicht auch unbewusst meinen Wunsch nach zusammen einschlafen und aufwachen erfüllt hatte. Schnell wusch ich noch meine Haare stellte die Dusche ab, nahm das Handtuch und folgte Bea. Als ich aus dem Bad tat war Sie angezogen und stand an dem Fenster mit dem Rücken zu mir. Irgendwas stimmt nicht ich konnte es fühlen ohne das ich Ihr Gesicht sah. „Bea was ist los.“ Als sie mich hörte zuckte Sie zusammen. Sie hat mich nicht kommen hören.

Bea Ich habe Ihn nicht aus dem Bad kommen hören. Als er mich ansprach zuckte ich zusammen. Eben als ich aus dem Bad kam ging es mir eigentlich ganz gut soweit. Als ich Ihn im Bad hörte war ich einfach glücklich. Doch dann kamen wieder die bösen Gedanken. Die mir sagten Bea das war eine Nacht. Die wirst du lange nicht mehr haben. Er wird nicht morgens neben die im Bett liegen wenn du aufwachst. Als ich mich dann angezogen hatte zog ich die Vorhänge etwas auch und schaute raus. Mir liefen die Tränen wie Flüsse die Wangen herunter. Ich versuchte leise u weinen ich wollte Ihm nicht zeigen wie mies es mir ging, denn ich wusste das es bei ihm nicht besser war. Ich wollte einfach die letzen Minuten nicht mit trüber Stimmung vermiesen. Doch kam hat er mich gesehen wusste er das was nicht stimmte. Er hatte irgendwie ein Radar für meine Stimmungen. Ich atmete tief durch, wischte mir die Tränen aus den Augen, gut dass ich mich erst gar nicht geschminkt hatte, und drehte mich zu Ihm um.

Ben Als ich sieh sah konnte ich nicht anderes ich ging auf Sie zu und zog Sie in meine Arme. „Bea ganz ruhig. Wir finden einen Weg vielleicht nicht heute oder morgen aber wir finden einen.“ Ich merkte das Sie nickte. Sie ließ Sie los weil ich merkte das Sie wieder um Fassung ringen musste. Ich schaute Ihr tief in die Augen und Sie nickte wieder.

Bea Er hatte ja Recht. Wir finden eine Lösung. „Ben ich mache mich schon mal auf den Weg. Lass dir ruhig Zeit. Meine Familie ist nicht da. Komm nach wenn du fertig bist. Wir können wieso nicht gleichzeitig dort ankommen.“ Er nickte. Ich machte einen Schritt auf Ihn zu gab Ihm einen Kuss auf die Wange, zu mir hatte ich keine Beherrschung mehr und ging aus der Tür.

Ben Jetzt ist Sie weg. Auch mir traten jetzt die Tränen in die Augen. Sie hatte ja Recht. Erstens war Sie schon viel zu spät, was für Sie total untypisch ist und zweitens konnten wir wirklich nicht zusammen zur Schule fahren und dort Händchen halten auftauchen. Die Erkenntnis versetzte mir einen Stich ins Herz. Eigentlich ist es genau das was ich wollte. Schnell trocknete ich mich ab und zog mich an. Ich musste in Ihrer Nähe sein auch wenn ich Sie nicht anfassen durfte.

Zur gleichen Zeit in der Aula


Luzi Als ich auflegte hüpfte ich hin und her. „Luzi, komm wieder runter. Sag uns was Ben und Frau Vogel gesagt haben?“ sagten Jenny und Emma gleichzeitig. Auch Bodo und Timo nickten zustimmt. Nur Caro saß etwas desinteressiert etwas weiter weg. „ Ist ja gut“, beschwichtigte ich Sie. „Frau Vogel hat verschlafen. Ist je nicht so schlimm Sie ist jetzt auf dem Weg. Sie hat mir erlaubt dass ich Ben frage ob er uns bei den Stücken fürs Klavier aushilft, deshalb habe ich Ihn gleich angerufen wie er gemerkt habt. Ich denke er hatte ne harte Nacht, auch wenn ich nicht weiß mit wem. Jenny hast du was mitbekommen.“ „Ne Luzi er war gar nicht zu Hause wenn ich mich nicht irre. Deine Frage vorweg zunehmen ich weiß nicht mit wem er aktuell seine Nächte verbringt. Das war aber gerade nicht das Thema.“ „ Ich weiß, bin halt nur neugierig. Ach auch egal wer Ben aktuell als Betthäschen hat. Auf jeden Fall habe ich Ihn geweckt, aber er hilft uns. Er macht sich fertig und kommt dann gleich. Ist doch klasse.“ „Ja finde ich auch. Ich mag wenn und er wird uns eine Bereicherung sein, “ wirft Emma ein. „ War Ben auch mal in der AG?“ fragte Bodo. „Ja früher mal. Dann kam die Stalkergeschichte und er musste aufhören, antwortete Luzi Ihm. „Stalkergeschichte. Aufhören ich verstehe nur Bahnhof.“ „ Naja Ben ist seit ca. einen ¾ Jahr hier an der Schule. Er war von Anfang an jemand mit dem jeder befreundet sein wollte. Als wir mit Frau Vogel zusammen die AA eröffneten wollte keiner mitmachen also fragten wir Ben ob er uns helfen würde. Nach langen hin und her kam er dann in die AG. Er hat aber nicht gesungen er hat Klavier oder Keyboard gespielt.“ „Doch dann kam der Tag an dem Ben im Unterricht bei Frau Vogel ausgetickt ist. Er und ich kamen viel zu spät. Wir hatten verschlafen. Zur Erklärung in der Zeit hatte ich Stress zu Hause und habe kurze Zeit bei den Bergmanns gewohnt. Ich habe mich entschuldigt nur Ben setzte sich einfach auf seinen Platz und stopfte sich die Kopfhörer vom I-Phone in die Ohren um Musik zu hören. Da ist Frau Vogel im Unterricht ausgetickt und hat in zu Schnecke gemacht und danach rausgeschmissen. Ich denke Sie hat sich Sorgen gemacht, denn Sie war schon extrem hart so kannte ich Sie gar nicht, also sagte Sie uns welche Aufgaben wir rechnen sollten und folgte Ben. Wir hörten nur da Sie ihm nach rief er sollte stehen bleiben. Ich dann hörten wir nur die Beiden sich lauthals stritten. Dann hörten wir Frau Vogel schreien. Im Nachhinein haben wir erfahren das Ben Frau Vogel küssen wollte. Sie Ihn von sich weg stoßen hat und er die Treppe runter gefallen ist.
Frau Vogel wollte damals keine Angaben dazu machen und wurde suspendiert. Ben hat dann in seiner Befragung zugegeben dass er sich in Frau Vogel verliebt hat und er sie gestalkt hat. Deshalb hätte Frau Vogel um Unterricht so heftig reagiert und Sie Ihn auch so hart weg gestoßen. Dann wurde er aus den Kursen von Frau Vogel genommen.“ „Ah. Aber die Beiden kommen doch gut miteinander aus. Sie wurde seine Vertrauenslehrerin. Sie hat Ihm bei der Unfallbearbeitung geholfen.“ „Ja mittlerweile kommen Sie gut miteinander aus. Ich denke Ben hat sich entschuldigt.“ „Deshalb habe ich Frau Vogel auch gefragt ob er kommen kann. Ich wollte Sie nicht überrumpeln.“ „Ah ok.“

Ben Als ich in die Aula trat machte ich mich schon drauf gefasst Bea zu sehen. Ich ließ den Blick schweifen aber Sie war noch nicht da. Sofort überfiel mich Panik. Was wenn Ihr was passiert ist. Ben beruhige dich. Das hättest du gesehen. Du bist denselben Weg gefahren wie Sie. Also sagte ich erstmal „He, na alles klar.“ „Für dass das ich die eben geweckt habe siehst du doch ganz schön fit aus, “ sagte Luzi und grinste mich an.“ Wer ist den die Glückliche die dir so den Morgen versüßt hat?“ Super bin ich so leicht zu durchschauen oder besser halten sie mich für einen Weiberhelden. Natürlich hat mir Bea die Nach und den Morgen versüßt, dass aber kann ich Ihnen ja nicht erzählen. „Luzi ein Gentelmann genießt und schweigt“, sagte ich und schaute mich um. „Wo ist Frau Vogel?“ ich musste wissen wo Sie ist. Sie war gute 15 Minuten vor mir weg gefahren. „Du Süßer, “ Sagte Jenny die neben mir stand und mir mit dem Finger auf die Brust tippte, „ warst auch wenn ich es nicht glauben kann schneller als Frau Vogel.“ „Vielleicht hatte Sie Herrn Heißig zu Besuch und der hat Sie aufgehalten“, warf Caro ein. Bei dem Satz zuckte ich zusammen. Das war ein richtiger Schmerz im Herzen. Ben beruhige dich, Sie war die ganze Nacht und heute morgen bei dir. Das würde Sie nie und nimmer tun zu ihm zurück zukehren. Sie hat dir das versprochen. „Wen habe ich aufgehalten?“ ertönt Heißig Stimme hinter mehr. Nicht das auch och denke ich. Gut das Bea jetzt noch nicht da ist. Ich weiß nicht wie Sie nach der SMS gestern reagiert hätte. Ich persönlich würde Ihm am liebsten die Fresse polieren. Ben reiß dich zusammen. Du hilfst Ihr und die nicht wenn du jetzt ausrastest. „Oh Herr Heißig, war nicht so wichtig. Was gibt es, “ antwortet ihm Bodo mit unschuldigen Blick. „Ich wollte Frau Vogel sprechen. Ist Sie noch nicht da?“ Er will mit Bea reden. Sag mal geht es noch. Nach der SMS gestern. Langsam stieg meine Wut.

Bea Man das hat aber gedauert. Die Tussi in der Bäckerei hätte ruhig mal den Slow Modus aus schalten können. Ich wollte den Kids und mir nur etwas Warmes zu trinken kaufen und ein kleines Frühstück als Entschuldigung und dann stehe ich fast 20 Minuten in der Bäckerei für 6 Kaffees, einen Tee, 6 Kaffeestückchen und eine belegten Weck. Echt unglaublich. Ich stieg aus dem Auto aus nahm meine Tasche und die Getränke und das Essen. Sperrte das Auto ab und machte mich auf den Weg in die Aula. Als die Aula betrete atme ich tief durch, denn Ben müsste schon da sein. Ich wollte nicht gleich wieder in Tränen ausbrechen. Doch dann sah ich Michael. Was will er. Langsam kroch Panik in mir hoch. Ich musste die Sachen richtig festkrallen um Sie nicht fallen zu lassen. Ben hatte mich merkt und schaute mir in die Augen. Ich atmete tief durch und ging weiter in die Aula. Ich sagte so fröhlich wie möglich:“ He Leute, sorry das es solange gedauert hat. Ich wollte Uns noch Frühstück besorgen. Nur die Tussi in der Bäckerei kam nicht in die Gänge.“ Als ich die Gesichter der Kids sah musste ich lachen. Ihre Augen leuchteten. Ich drückte die Sachen Luzi in die Hand und sagte:“ verteil mal. Euch habe ich allen Kaffee mitgebracht, Luzi der Tee ist für mich. Und jedem ein Kaffeestückchen. Herr Bergmann, wenn ich mich recht erinnere haben Sie erzählt bei unserm Überlebenstraining dass sie nichts Süßes zum Frühstück mögen. Ich habe Ihnen einen belegten Weck mitgebracht.“ Sagte ich zu Ben. Er hat mir es zwar erst gestern im Tonstudio erzählt, aber das musste je keiner wissen. Ich atmete noch mal tief ein und drehte mich zu Michael. „Was machst du hier?“ Gut Bea nicht ängstlich aber auch nicht zu freundlich oder zu wütend“ „Ich wollte ich mit dir reden über gestern.“ „Wie du siehst bin ich beschäftigt. Des weitern viel zu spät dran und außerdem wüsste ich nicht was es noch zu besprechen gäbe. Du bist alles losgeworden was du wolltest.“

Ben Ich bin so stolz auf Bea. Sie lässt sich von Ihm nicht einschüchtern obwohl ich denke dass Sie bestimmt Angst hat. Michael schaut Sie ganz verdutzt an. Der hat bestimmt nicht gedacht das Sie so reagiert. „Nagut dann. Dann eben später. Ach Herr Bergmann. Was machen Sie eigentlich hier? Ich wusste gar nicht das Sie wieder in der AG sind?“ Ich sah wie Bea leicht zusammen zuckte. „Ich habe gebeten Ben auszuhelfen weil ich ein paar Songs nicht hin bekomme. Gibt es damit ein Problem?“ Danke Luzi dachte ich bei mir und sah auch das Bea sich wieder etwas entspannte. „ Nein gar nicht.“ Ich sah dass er gehofft hatte das Bea oder ich ihm antworten würden.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:51

Bea „Ich geh dann mal.“ Sagte Michael und ging Richtung Ausgang. „Und Bea“, als er das sagte zuckt ich wieder leicht zusammen „wir reden später.“ „Ja Ja “ antwortete ich so beiläufig wie möglich. Danach verschwand er endlich. Ich schaut Ben kurz tief in die Augen. Ich musste mich anstrengen um den Blick wieder von Ihm abzuwenden. Ich drehte mich zur Gruppe und sagte etwas angestrengt fröhlich: „ Also Ihr habt Euch gestern Gedanken gemacht was Ihr gerne zu den Benefizkonzert singen wollt. Dann schießt mal los.“ „Frau Vogel?“ fragte Emma vorsichtig. „Ja Emma?“ „Nicht böse sein, aber ist alles in Ordnung?“ „Was sollte nicht in Ordnung sein?“ antwortete ich schon leicht angestrengt, weil ich schon wieder die Tränen unterdrücken musste.
„Wie sagt nicht böse sei, aber erst verschlafen Sie, “ sofort viel wie aus Reflex mein Blick zu Ben. Schnell schaute ich wieder in die Runde. Gott sei dank keiner hatte es gemerkt. „Dann kommt Herr Heißig hierein und fragt wo sie sind, obwohl sie ja ein paar sind. Dann schauen sie sich an, heute sehen sie aus als hätten Sie die ganze Nacht durchgeweint.“ Naja dachte ich bei mir gestern Abend habe ich geweint und heute morgen weil ich mich von Ben wieder widerwillig trennen musste. „Und Herrn Heißig haben Sie auch nicht wirklich begrüßt. Naja nicht so wie mein seinen Partner begrüßt. Sie haben ihn eiskalt behandelt so kennen wir Sie nicht.“ Ich wusste nicht wirklich was ich sagen sollte. Auf der einen Seite war ich froh das Sie so sensibel auf andere reagierten doch heute wurde mir das zum Verhängnis. Ich drehte mich leicht von Ihnen weg weil ich die Tränen nicht mehr unterdrücken konnte. Dabei streifte mein Blich Ben, der mich traurig und auch ein bisschen ratlos anschaute.

Ben Eigentlich hätte ich wissen können dass die Mädles hier es merken und ansprechen würden. Aber ich hätte eher gedacht dass es Luzi sein würde. Als ich Beas Gesicht sah als sie sich von den Truppe wegdrehte, sah ich das Sie schon wieder weinte. Am liebsten wäre ich auf Sie zugegangen und Sie in die Arme genommen, doch im Moment konnte ich Ihr einfach nicht helfen. Ich versuchte Ihr mit einem Blick zu signalisieren dass egal was Sie jetzt tat ich damit einverstanden bin.

Bea Nagut Bea, sagte ich zu mir selbst, erzähl Ihnen soweit es geht die Wahrheit, ohne Bens
Namen und Schüler zu erwähnen. Ich atmete wieder einmal tief durch, wie eigentlich regelmäßig die letzten Tag, dreht mich wieder zu den Mädels und Jungs rum und sagte:“ Also gut. Ich erzähle es Euch, aber es bleibt hier im Raum.“ „Muss ich mir das anhören?“ kam es dann gleich schon von Caro. „Caro. Wie schon so oft gesagt. Du musst hier nicht mitmachen, “ kam es prompt von Jenny, die Caro wütend anfunkelte. „ Leute, “ versuchte ich die Gemüter gleich wieder zu beruhigen und wandte mich an Caro:“ Natürlich musst du dir das nicht anhören und auch keiner von Euch der es nicht möchte, “ dabei schaute ich jeden Einzelnen an. Jeder von Ihnen schaute mich aufmunternd an. Als ich bei Ben ankam nickte er nur leicht. „Ich würde sagen in einer halben Stunde fangen wir wirklich an zu proben. Wer nicht zuhören möchte kann sich gerne bis dahin anderswo die Zeit vertreiben.“ Danach machte ich mich auf den Weg zu den Stühlen alle bis auf Caro folgten mir. „ Ich bin in einer halben Stunde wieder da.“ Sagte Sie und verließ die Aula. Wir setzten uns mit dem Frühstück und den Getränken in einen Kreis. Ben setzte sich mir gegenüber. Luzi und Jenny an meine Seite. Emma neben Jenny und Bodo neben Emma. Timo lie0en wir eine Lücke neben Luzi. So dass Ben zwischen Timo und Bodo saß. „Also ich erzähle euch die Geschichte ich werde aber nicht alle Kleinigkeiten erzählen und vor allen Dingen unterbrecht mich nicht. Ich weiß nicht ob ich dann wieder weitermachen kann.“ Ich schaute alle an und die nickten. „Als vorab Herr Heißig und ich haben und gestern getrennt.“ Alle schauten mich geschockt an. „ So und jetzt lasst mich erzählen wieso. Als ich letztes Jahr von München wieder hierher kam, war ich den Abend bevor mein erster Arbeitstag hier an der Schule war mit Miriam Vogel im Chulos. Dort lernte ich einen Mann kennen. Wir verbrachten einen schönen Abend. Ich fuhr einigermaßen früh mit einem Taxi nach Hause um am nächsten Tag fit zu sein. Als ich bei mir zu Hause ankam und das Taxi bezahlen wollte merkte ich dass ich meine Tasche vergessen hatte. Wir wollten schon umdrehen als es an die Taxitür klopfte. Der Mann den ich im Chulos kennen gelernt hatte war uns nachgefahren um mir die Tasche zu bringen. Ich bezahlte und stieg aus. Ich bedankte mich bei Ihm und dann küssten wir uns. Wir waren wie zwei Magneten die sich anzogen. Danach verbrachten wir eine wunderschöne Nacht zusammen. Als ich am nächsten Morgen wach wurde war er weck aber er hatte mir eine Nachricht hinterlassen auf der stand es war wunderschön. Damals hatte ich mich schon in ihn verliebt auch wenn ich es nicht wahr haben wollte.“ Als ich das sagte lächelte ich und sah ich Ben an dessen Augen leuchteten, der aber versuchte krampfhaft ein Lächeln zu unterdrücken.
„Doch an dem Tag mussten wir beide zu unserem Leidwesen erkennen das wir nicht zusammen sein konnten.“ Als ich das sagte merkte ich dass Luis Augen etwas größer wurden und Sie sofort Ben ansah. Sie sagte aber nichts. Er kämpfte um mich mit allem was Ihm zur Verfügung stand doch ich hatte zu viel Angst mir einzugestehen dass ich ihn liebte und mit Ihm zusammen sein wollte. In der Zeit hatten wir zwar ein paar schöne Momente, doch mein Gewissen lies mir keine Ruhe, denn wir durften nicht zusammen sein. Dadurch habe ich Ihn immer auflaufen lasse, ihn zurück gewiesen und Ihm weh getan. Das bereue ich heute zutiefst. Irgendwann gingen beide zueinander auf Abstand und versuchten es in anderen Beziehungen. Ich kam mit Herrn Heißig zusammen. Ich dachte wirklich Herr Heißig zu lieben, vor allen Dingen in der Zeit als ich des Mordes verdächtigt wurde war er für mich da. Doch je länger wir zusammen waren desto mehr merkte ich das ich ihn nicht wirklich liebte sondern den anderen Mann. Wir kamen uns in dieser Zeit immer öfters wieder näher und schließlich gestern Abend habe ich mich von Ihm getrennt.
Doch Herr Heißig hat das nicht gut aufgenommen. Er hat mir dann per SMS schließlich gedroht. Wenn er herausfindet dass ich mich von Ihm wegen dem Mann getrennt habe und wir zusammen kommen würde er uns das Leben zur Hölle machen. Wenn Ihr Euch wundert das er von Ihm weiß. Ich habe Ihm bevor wir zusammen kamen es ihm erzählt. Er war immer schon eifersüchtig auf ihn. Nur wenn der Namen fiel gab es schon Streit. Ja das war’s.“ Ich war so ins erzählen vertieft das ich nicht merkte wie mir wieder die Tränen die Wangen runter liefen. Ich sah nur noch alles verschwommen. Ich sah nur noch aus im Augenwinkel das Luzi kurz Ben an sah und dann mich. Doch dann war mein ganzes Sichtfeld so verschwommen das ich nichts mehr sah. Ich spürte nur wie meine Verzweiflung von gestern Abend wieder in mir aufstieg.

Ben Ich musste echt aufpassen das mir nicht auch anfing zu weinen. Ich schluckte auch während Bea erzählte immer wieder den Klos in meinem Hals herunter. Vor mir tauchten die einzelne Bilder unserer Beziehung vor meinem inneren Auge auf. Ich habe auch zwischen durch bemerkt das Luzi merkte das Bea über uns redetet. Sie sagte aber nichts. Ich schaute mir die Gesichter der anderen an. Sie waren alle leicht geschockt. Ich konnte nur nicht sehen warum. Weil Sie das alles schlimm fanden oder weil sie eher auf Herrn Heißigs Seite standen. Mir zerriss es das Herz Bea so weinen zu sehen. Doch ich konnte Sie einfach nicht in den Arm nehmen. Ich betet dass einer der Mädels sich endlich rührte, Den ich wusste nicht wie lange ich das noch durchstehen würde sie so vor sich hin weinen zu sehen.

Luzi Am Anfang hörte ich Bea nur zu. Es war schon eine traurige Geschichte. So ähnlich wie Romeo und Julia. Plötzlich merkte ich das Sie über Ben sprach. Ich sah in kurz an und merkte ich das ich Recht hatte. Ich hatte noch nie Ihre ganze Geschichte gehört, weil immer wenn Ben sie mir erzählen wollte, hatte ich abgeblockt. Doch jetzt verstand ich warum Ben damals so niedergeschlagen war. Als Frau Vogel die Geschichte erzählte konnte ich richtig Ihre Gefühle für Ben spüren. Mich regte die Reaktion vom Heißig so auf. Als Frau Vogel endetet sah noch einmal schnell zu Ben. Ich sah dass dies alles ihm auch sehr nah ging. Ich sah auch wie verzweifelt er Bea an sah, die jetzt richtig verloren und verzweifelt wirkte. Ich kannte Ihn gut genug dass ich wusste dass er sie am liebsten in den Arm genommen hätte um Sie zu trösten. Plötzlich kam mir in den Sinn das er nicht geschockt war über die Tatsache das der Heißig eigentlich Ihnen Beiden gedroht hatte. Also wusste er es. Ich dachte mir ich werde Ihn später darauf ansprechen. Ich wandte mich wieder zu Frau Vogel Sie weinte immer noch. Keiner von den Anderen sagte ein Wort. Ich drehte mich zu Ihr um und nahm Sie in den Arm. Ich flüsterte Ihr zu:“ Ich weiß das es Ben ist.“ Ich merkte dass sie leicht zusammen zuckte. Schnell schob ich hinterher:“ Machen Sie sich keine Sorgen. Die Andern wissen es nicht und ich habe heraus gehört wie sehr Sie Be lieben und das er Sie liebt weiß ich schon länger wie Sie wissen. Ich erde nichts sagen.“ Frau Vogel entspannte sich wieder und flüsterte:“ Danke:“

Bea Als Luzi mich in den Arm nahm ging es mir schon etwas besser. Lieber wäre mir Ben gewesen, aber ich wusste dass dies nicht geht. Als Sie mir sagte dass Sie weiß dass es um Ben geht, uns versteht und nichts sagen wird fiel mir ein Stein vom Herzen. Denn ich wusste das Sie es zwischen durch bemerkt hatte und hatte seitdem Angst vor Ihrer Reaktion. Nachdem ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte löste ich mich wieder von Ihr und sah in die Runde. Mein Blick blieb etwas länger an Ben hängen der genauso fertig wie ich aussah. Die Anderen sahen eher geschockt aus. Das Keiner was sagte machte mir langsam Angst. „Man das ist eine so romantische Geschichte“, kam es plötzlich von Jenny. „Ja so süüüüüß“, stimmte Ihr Emma zu. Bodo und Timo nickten eifrig. „Aber mal ehrlich der Heißig hat doch den Schuss nicht gehört. Egal um welchen Mann es sich handelt und ich denke wir sind uns alle einig sind das wir nicht fragen werden,“ ich schaute in die Runde als Jenny sprach und alle nickten. Ich sah Ben an und dann merkte er dass er auch nickten musste weil Jennys Blick an ihm hängen blieb. „Sorry sagte er schnell:“ Ich bin immer noch gefälscht von der Geschichte.“ „Ja unser Playboy“, sagte Jenny dann, “ Harte Schale weicher Kern. Aber weiter im Text, aber egal wer es ist, wir wissen wo die Liebe hinfällt, die wirkliche Liebe,“ dabei schaute Sie Emma an und Luzi Timo,“ kann man nichts dagegen tun.“ „Frau Vogel wir sind für Sie da wenn was ist und wenn Sie uns irgendwann sagen wollen wer ist es werden wir schweigen wie ein Grab. Nicht war Leute?“ „Natürlich kam es von allen Seiten.“ „So Leute jetzt aber zurück zu dem Grund warum wir hier sind. Würdet Ihr mir erzählen auf welch Songs Ihr gekommen seit?“ „Ja lasst uns Frau Vogel ablenken“, sagte Jenny während Sie aufsprang und mich mit hoch zog.

Ben Als Jenny Bea mit zum Klavier zog ging ich auf Luzi zu ich etwas zurück blieb als die Andern Bea und Jenny folgten. Ich machte mich schon auf ein leises Donnerwetter gefasst. Als ich bei Ihr ankam berührte sich mich kurz und sagte.“ Ben alles klar?“ „Ja soweit schon, die Ganze Sache belastet mich zwar, aber ich mache mir Sorgen um Bea.“ Mein Blick fiel sofort aufs Sie. Die Anderen hatten Sie total mit Ihren Songvorschlägen in Beschlag genommen. Ich musste lächeln. Mit Musik konnte man Sie immer wieder aufheitern. Wieso machst du dir Sorgen?“ Naja, das Sie dem Druck vom Heißig nicht aushält. Die Drohung und Luzi es war wirklich eine Drohung hat Sie gestern wirklich aus der Bahn geworfen.“ Luzi schaute mich an und sagte:“ Ich habe mir nach deiner Reaktion eben schon gedacht dass du es gewusst hast.“ „Naja du weiß ja schon ziemlich alles dann erzähl ich dir den Rest. Naja wie Bea schon sagte wir kamen und die letzte Zeit oft Nahe. Sie ist immer dazwischen gegangen wenn ich und Ronny uns stritten. Wegen den Rennen usw. Dann haben die Anderen Bea angerufen als ich mich, nachdem ich erfahren hatte das Timo gelähmt ist, von Ronny zusammen geschlagen wurde und keiner mehr an mich ran kam. Sie brachte mich nach Hause. Dann der Karaoke Abend. Als du uns zum singen gezwungen hast ;-). Du hast damals zwei Lieder gefunden die uns aneinander erinnerten.“ „Oje. Ich dachte mir schon dass Ihr Beide die Songs mit irgendwas verbunden habt aber dass es Euch aneinander erinnerte habe ich nicht registriert. Entschuldigung“ „Luzi kein Thema, das konntest du nicht wissen. Es war zumindestens gut, es hat Bea vor Augen geführt das wir unsere Gefühle nicht mehr unterdrücken wollen. Naja dann kam die vorgestern Nacht. Nach dem ersten Verhandlungstag habe ich mich abends im Chulos zulaufen lassen. Bea kam mit Miriam auch in Chulos. Da war ich schon so voll, dass Sie mich nach Hause gebracht hat. Dort habe ich Ihr alle Infos von der Verhandlung vorgelallt und Ihr erzählt dass ich gestern wieder hin musste. Dann hat Sie mich aufgepäppelt und zum Schluss unter die kalte Dusche gestellt. Dadurch wurde Sie auch nass weil ich mich versucht habe zu wehren. Sie strich mir die nassen Haare zärtlich aus dem Gesicht und ich machte einen Schritt auf Sie zu und wir küssten und wild und stürmisch unter der Dusche. Danach verbrachten wir eine wunder schöne Nacht miteinander. Wir konnten einfach uns gegen die Gefühle nicht mehr wehren die an die Oberfläche drängte. Naja dann gestern Morgen Als ich aufwachte war Sie weg. Aber Sie hatte mir einen Zettel hinterlassen mit der Info Alles wird gut Kuss Bea. Dann als ich vom Gericht kam wollten wir uns treffen, da kam aber die Geschichte mit Emma dazwischen ja und dann gab sich keine Gelegenheit mehr bis wir vom Ronny gestern Abend im Tonstudio eingesperrt wurden, nachdem wir uns dort gestritten hatten und Bea weil Sie ja einen Termin mit Frank hatte dazwischen ist. Dort haben wir uns unterhalten und Sie sagte mir Sie würde das mit Michael klären und dann könnten wir uns mal über uns unterhalten wie es weiter gehen soll. Als uns dann der Wachmann aus dem Studio ließ und Ronny und ich alles soweit vorerst geklärt hatten trennten wir uns und so wie ich jetzt weiß fuhr Bea direkt zu dem Heißig,“ den Namen sagte ich mit voller Abscheu und Wut, dass sogar Luzi neben mir zusammen zuckte,“ und machte mit Ihm Schluss. Als ich zu Hause ankam schwirrten mir Bilder von Ihr und Ihm durch den Kopf so das mich abreagieren musste als ging ich laufen, wie du siehst an meiner Kleidung heute.“ „Ich dachte schon eben als du kamst was mit dir los ist.“ erwiderte Luzi lächelnd. „Ja ja ich lief und lief ohne darauf zu achten wo ich war. Plötzlich hörte ich einen Schrei. Irgendwie sagte mein Gehirn das war Bea. Als ich mich umschaute sah ich dass ich vor Ihrem Haus stand. Als klingelte ich und Sie ließ mich rein. Sie hatte geweint und war total verängstig. Ich nahm Sie in die Arme und als Sie sich beruhigt hatte hat Sie mir die SMS gezeigt. Luzi du glaubst gar nicht wie sehr ich diesem Arsch die Fresse polieren wollte.“ „ Ben das bringt doch nichts“, sagte Sie leise aber eindringlich. „Ich weiß ja aber du hättest Sie sehen müssen. Das eben war nichts dagegen. Naja wir haben dann miteinander geredet und gesagt wir müssen jetzt Abstand halten um dem“ „Ben“ unterbrach Luzi mich bevor ich wieder Arsch sagen konnte. „ nicht in die Hände zuspielen. Wir haben beschlossen, dass wir telefonieren abends. Das wir in den Coachingstunden reden könnten, naja und ich dann auch wieder in AG komme. So das wir uns zumindestens etwas nahe sind auch wenn nicht so nahe wie wir wollen.“ Langsam stiegen auch mir wieder die Tränen in die Augen. „ Danach verbrachten wir eine wunderschöne Nacht und Morgen miteinander mit den Wissen as es heute wieder alles ein Ende hat.“

Luzi Oh Mann. Den Beiden geht es echt nicht gut. Als ich merkte das Ben auch wie Bea eben Tränen in die Augen stiegen nahm ich Ihn in den Arm und sagte:“ Wir finden eine Lösung ich helfe Euch.“ „Danke Lu“, kam es nur noch leicht flüsternd von Ihm. „Luzi“ hörte ich Jenny rufen, „hört auf da drüben zu kuscheln und komm mal rüber und erzähl Frau Vogel genaueres ich kann das nicht so gut wie du.“ „Wir kuscheln nicht Jenny“, sagte ich mit Bestimmtheit da ich sah das Timo und auch Frau Vogel bei der Aussage zusammen zuckte. Ich schaute Ben noch mal tief in die Augen und flüsterte Ihm zu.“ Wenn was ist ruf mich jederzeit an.“ Danach drehte ich mich um und ging Richtung Klavier.

Bea Als Jenny sagte hört auf zu kuscheln zu Luzi und Ben. Erschrak ich. Mir kam wieder das Bild in den Kopf nach der Trauerfeier für Alexandra und Julian. Wo die Beiden sich geküsst hatten. Ben hatte mir geschworen dass er nicht als Freundschaft empfindet, aber es versetzte meine Herzen einen Schlag. Mensch Bea komm runter. Wenn du bei jedem Gerücht das sich um Ben und Frauen dreht anfängst in Tränen auszubrechen wird das nie was. Ich hörte nur Luzi reden aber Ihre Worte drangen nicht bis zu meinem Gehirn vor. Plötzlich stand Sie neben mir und drückte mich kurz. Sie flüsterte:“ Die war von Ben.“ Ich lächelte zaghaft und dann fing Sie schon an ganz aufgeregt zu erzählen:“ Also wir haben uns gedacht ein Konzert dauert mit Pause ca. 105 Minuten. Also haben wir mal folgendes Programm uns ausgedacht. Vorher noch zwei Fragen 1. Frau Vogel würden Sie auch singen?“ „Luzi ich bin keine Schülerin.“ „Ja und?“ kam es von allen Seiten.“ „Wir haben sie vor ein paar Tagen singen gehört. Sie sind toll und außerdem war es Ihre Idee.“ Alle nickten mir heftig zu. Als ich das sah musste ich lächeln. Auch wenn mir gar nicht so zu Mute war. „ Nagut ich höre mir an war Ihr vorschlagt und dann sehen wir weiter.“
„und zweitens. Ben würdest du bleiben. Ich hätte dich auch mit eingeplant nachdem du uns deine tolle Stimme präsentiert hast.“
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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:53

Ben „Leute ich weiß nicht. Euch aushelfen ist ja kein Thema aber wieder zurück kommen, “ versuchte sich so fragend wie möglich zu sagen. Doch dann merkte ich das Bea die immer noch zwischen Luzi und Jenny stand leicht zusammenzuckte. Also stellte ich mich schell Ihr gegenüber auf die andere Seite des Flügels, doch bevor ich weiter reden konnte sagte schon Timo. „Mann komm schon. Wir sind doch wieso außerhalb der AG doch immer zusammen. Dann kannst du auch zurück kommen. Außerdem brauchen Bodo und ich auch Männerunterstützung bei dem ganzen Weiberhaufen. Frau Vogel hat bestimmt auch nichts dagegen oder?“ „Lasst mich da raus“, sagte Sie dann etwas gereizt. Ich konnte einfach nicht verstehen was plötzlich los war. Ich wollte doch nur nicht sofort ja sagen, dass hätte ich auf keinen Fall gemacht wenn ich die Situation anders wäre. „Frau Vogel?“ Jenny schaute Sie plötzlich ganz fragend an. „Leute tut mir Leid. Ich bin heute etwas zart beseitet. Ich wollte damit nur sagen, “ mit diesen Worten hob Sie den Kopf und schaut mir in die Augen. Ich bemerkte dass schon wieder Tränen in Ihren Augen schimmerten. Ich versuchte Ihr mit den Augen und einem Lächeln zu verstehen zu geben dass ich nur meine Rolle spielte, „dass es Bens Entscheidung ist, ob er zurück kommen will oder nicht, aber wenn er kommen will dann ist er herzlich willkommen.“

Bea Als Ben sagte aushelfen gerne, aber ganz zurück komme, dass wisse er noch nicht. Schrie ich innerlich laut auf. Mein Kopf malte sich schon aus wie er nachher mit mir Schluss machte, mir sagte dass Ihm dass alles zu viel wäre. Dieses ganze Drama. Das er keine Beziehung wollte in der er seine Freundin nicht küssen und anfassen durfte. Als Timo mich dann direkt ansprach reagierte ich deshalb etwas pampig. Als Sie mich alle erschrocken anschauten entschuldigte mich und schaute Ben in die Augen um im zu signalisieren, dass es seine Entscheidung war und ich diese axeptieren würde und dann sah ich das klitzern in seinen braunen Augen und sein Lächeln und ic schalt mich selbst das ich mich gleich wieder reingesteigert hatte. Ich lächelte zurück und meine Laune wurde schlagartig besser.

Ben Gott sei Dank hat Sie es verstanden. Ich wollte Ihr nicht weh tun. „Nagut, wenn Ihr mich so lieb bittet, mach ich mit.“

Luzi Zwischendurch habe ich auch ein zweimal überlegt was Ben das treibt. Auch Frau Vogel hat zeitweise gedacht dass er nicht will. Ich konnte es Ihr ansehen. Manchmal ist Ben ein richtiger *****. Sie ist nach den letzten Tagen etwas empfindlich, dann treib er so ein Spiel. Am liebsten hätte ich Ihn mal kräftig geschüttelt. Als er dann endlich sagte Ok ich mache wieder mit funkelte ich Ihn böse an, dann hörte ich Timo sagen:“ Cool Mann, Männerunterstützung.“ „Ja Mann“, und dann klatschten Ben, Timo und Bodo sich ab. „Männer“ hörte ich darauf Jenny und Emma gleichzeitig lästern. „Da Ben sich ja endlich dafür entschieden hat nach langem zögern kann ich Frau Vogel und Ben von unserer Idee erzählen.“ „Wir sind schon so gespannt was Sie sagen Frau Vogel“, jetzt war Jenny auch total aufgedreht. „Also wir dachten wir fangen mit was ryhtmischen und gleichzeitig aktuellem an. Wie Jennifer Lopez On the Foor. Dann könnte man Auf der Bühne die Vorhänge schließen und umbauen mit Kerzen und Klavier und dann dachte ich Ben könnte, nachdem wir jetzt wissen das er singen kann,“ ich zwinkerte Ihm zu, „ Keinen Zentimeter singen und sich selbst am Klavier begleiten. Dann könnte ich meinen Song 1000 Tage Regen singen. Ich habe das bereits mit Frank abgeklärt,“ sagte ich Frau Vogel, weil ich merkte das Sie widersprechen wollte, „Frank hat gesagt wenn wir einen Programm machen und erwähnen das das mein Song ist und der über Raumzeit produziert wird wäre das kein Thema und Ben du könntest mich am Klavier begleiten. Danach dachte ich an Sie Frau Vogel.“ „Ich? Seid Ihr Euch sicher. Ich weiß nicht Leute. Ihr lasst mich da besser raus.“ „Nein;“ tönt es gleich von allen, „Frau Vogel wir wollen dass Sie mitmachen. Kommen Sie schon, “ Jenny stupste Sie leicht an und alle anderen nickten. Ich brauchte gar nichts zu sagen. Ben hielt sich auch raus. Ich denke er wollte Sie nicht drängen. „Als es gibt keine Widerrede. Ich dachte Sie singen den gleichen Song wie bei der Karaoke vor ein paar Tagen. If a Song to get me you und Ben begleitet Sie am Klavier.“

Bea Eigentlich fand ich es schön dass die Kids mich einbeziehen wollten. Als Luzi zu Ben sagte er sollte auf der Bühne nur mit Klavier und Kerzen „Keinen Zentimeter“ singen, musste ich mich schon zusammen reißen um nicht nein zu schreien. Ich konnte mich noch gut an den Karaokeabend erinnern. An seine Stimme, das funkeln in seinen Augen. Das war damals schon fast zu viel für mich. Doch heute in dieser Situation ich weiß nicht ob das gut geht. Doch dann machte Luzi noch den Vorschlag dass ich unser Leid singen sollte und der Ben mich am Klavier begleitete. Oh nein. Ich sah Ben an und er hatte ein Lächeln auf den Lippen und nickte leicht. Langsam wurde aus meiner Panik Wut. Sag mal geht es noch. Doch ich sah Luzi an und sagte:“ Luzi nein. Macht ihr das mal alleine. Du kannst doch mit Ben den Song singen.“ Ich flehte sie mit meinen Augen an von dem Vorschlag abzurücken. „ Frau Vogel kommen Sie schon. Sie haben das so toll gesungen. Biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiite.“ Luzi schaute mich mit einen Dackelblick an nahm meine Hand und drückte sie. „Kommen Sie schon Frau Vogel,“ mischte sich Ben ein. Was sollte das er wusste genau wie es beim letzten Mal in Chulos geendet hat. „Zeigen Sie der Schule wie gut Sie sind.“ Ich drehte mich wieder um und sah Ben an.“ „Herr Bergmann, ich muss hier gar nichts beweisen,“ sagte ich etwas lauter und pampiger wie ich es eigentlich wollte. „Was ist denn hier los.“ Ertöte es hinter mir, “ sagt nur hier seit schon mit der Märchenstunde fertig. „Ja, Frau Eichkamp. Wir sind fertig und planen gerade das Benefizkonzert für nächste Woche. Sie können sich gerne beteiligen. Ich bin gleich wieder da.“ Mit den Worten drehte ich mich um und lief schon fast aus der Aula.

Ben Was ist denn jetzt los. Ich versteh Sie heute einfach nicht. Ich wollte schon hinter Ihr her. Doch Luzi hielt mich auf. „Ben“, flüstert Sie mir zu. „Der Heißig streift hier rum. Nachdem was Bea und du eben erzählt habt, und er eben schon so betont hat dass du ja wieder in der AG bist, ist der bestimmt nicht nach Hause gefahren. Der will einen Beweiß. Außerdem will er Bea alleine erwischen. Ich gehe Ihr nach. Weißt du was los ist?“ „Ich denke es hängt an dem Song den du vorgeschlagen hast. Das ist unser Song. Wir Beide verbinden damit viel. Dann hast du auch noch gesagt ich soll dabei Klavier spielen. Stell dir doch mal vor. Wir Beide allein mit Kerzen auf der Bühne.“ „ Oh mein Gott, “ sagte Sie etwas zu laut. „was ist Oh mein Gott, Luzi?“ fragte Emma schnell. „Ach nichts weiter, Ben hat mir nur gerade ein Gerücht erzählt was über Frank früher im Umlauf war. Nichts schlimmes es ist eher an den Haaren beigezogen.“ „Achso, dann ist ja gut.“ Sofort wand sich Emma wieder den Diskussionen von Jenny und Caro zu, die unbedingt Ihren Kopf bei der Songauswahl durchdrücken wollte. „Ben ich geh dann mal.“ „Luzi lass mich, bitte.“ „Ben schalt mal dein Gehirn ein. Wenn du Ihr jetzt nach gehst und der Heißig Euch sieht.“ „ Ja du hast Recht. Ich mach mir Sorgen. Seit gestern Abend ist sie so dünn häutig.“ „Man Ben jetzt mal im Ernst. Verstehst du das nicht? Sie hat sich für Dich entschieden. Sich von dem Heißig getrennt und glaub mir egal aus welchen Gründen jede Trennung ist ******e. Dann kommt Sie Heim. Denk jetzt wird langsam alles gut und dann diese SMS. Bea ist stark aber irgendwann hat jeder seine Grenzen. Dann bist du da. Sie lässt sich fallen. Am nächsten Morgen müsst Ihr Euch aber wieder trennen für unbestimmte Zeit. Dann kommen wir mit unserer Führsorge. Sie erzählt uns die Geschichte. Macht das ganze sozusagen nochmals durch und dann komm ich Trampel und schlage noch vor Sie soll Euer Lied singen. Ich such Sie mal und du versucht die Streithähne hinter uns zu versöhnen. Da hast du Bea auch geholfen.“ Ich verdrehte die Augen als Luzi mir sagte ich soll zwischen den Anderen und Caro vermitteln. „Ben Caro war eben seltsam als Sie ging. Vielleicht ahnt Sie um was es ging. Sie hat bei der Szene eben zwischen Bea und dem Heißig immer zu dir geschaut wie du reagierst. Es hat mich gewundert dass Sie nicht da blieb um Kommentare fallen zu lassen.“ „Meinst du?“ „Du kennst Caro. Normalerweise ist Sie doch die Gerüchteküche der Lozzi und Bea hatte Sie immer schon auf dem Kicker.“ „Ok du hast mich überzeugt“, antwortete ich resigniert. „Gefallen muss es mir aber nicht.“ „Nee.“ Mit der Aussage macht Sie sich schon auf den Weg aus der Aula. Ich drehte mich zu den Andern und sagte:“ Sagt mal kann man das nicht ohne Streit hinbekommen?“ „Wo ist Luzi?“ fragte Timo gleich?“ „Sie geht Frau Vogel suchen.“ „Die Arme Frau Vogel.“ „Caro, nur nochmals zur Erinnerung. Du musst hier nicht mitmachen, “ entgegnete Jenny direkt.“ „Ja es ist ja gut.“

Bea Ich konnte nicht dort drin bleiben. Die Tränen brannten wir schon wieder in den Augen. In den letzten beiden Tagen habe ich mich echt zur Heulsuse entwickelt. Man Bea reiß dich zusammen. Sie wollten dich nur einbeziehen. Ich lief sinnlos durch die Schule. Dann hörte ich plötzlich hinter mir „Bea.“ Ich hatte Ben oder Luzi erwartet aber Michael. Eigentlich habe ich gehofft er wäre nach Hause abgezogen. „Bea warte mal.“ Genervt drehte ich zu Ihm um. „Was gibt es?“ entgegnete ich im giftig. „Bea ich wollte mich entschuldigen wegen gestern.“ „Du wolltest dich entschuldigen. Für was. Das du vorgewahnt hast das du mir das Leben zur Hölle machst. Das du wieder mal nur Ben im Kopf hattest oder das du mir gedroht hast? Also Michael was von alle dem tut dir Leid.“ „Bea, Mensch ich weiß ich habe über reagiert aber das ganze darf mich gestern Abend so unterwartet.“ „Unerwartet“, entgegnete ich Ihm immer wütender werdend. „Ja unerwartet Bea. Es gab doch keine Anzeichen.“ „Sag mal lebst du in einer Traumwelt?“ „Bea komm schon. Ja wir hatten Probleme und auch mal Streit, aber ich liebe dich doch.“ „Du liebst mich? Sag mal geht es noch? Egal was war ist der Name Ben Bergmann gefallen hast du mich angegiftet. Weil du Komplexe hast oder warum auch immer. Du verheimlichst mir deine Frau, mit der Begründung du wusstet nicht wie du mir es sagen sollst. Du beteuerst immer wieder dass du mich liebst. Immer wenn Helena versucht hat einen Keil zwischen uns zu treiben hast du genau so reagiert wie Sie wollte. Immer war ich die Schuldig und zu guter Schluss warst du derjenige der mich betrogen hat. Nicht ich dich. So wie du es immer von mir gedacht hast. Also mach nicht so als ob du nicht wusstest dass nichts in Ordnung ist und dass du mich sooooooooo lieben würdest. Ich mochte dich sehr und ich danke dir dass du mir in der Zeit im Gefängnis geholfen hast, aber intensive lieben habe und tue ich nicht, “ ich schrie in richtig an. Ich lies meine ganze Wut und Verzweiflung raus. „ Ja der kleine Bergmann, den Schüler den du so liest. Nicht war.“ „Genau das meinte ich. Alles was du gehörst hast war Ben Bergmann.“ „Aber es ist doch war er war dir immer schon wichtiger, Hatte er ein Problem warst du da und hast ihm geholfen. Weiß ich ob da nicht mal was gelaufen ist?“ „Weißt du was es lohnt sich nicht mit dir zu reden. Wir sind getrennt und bleiben getrennt.“ „Nagut dann Bea, wenn du es so willst. Du wirst schon sehen was du davon hast. Ich werde beweisen das du und der kleine Bergmann eine Affäre habt und wenn es das letzte ist was ich tue.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und verschwand aus der Schule. Ich konnte mich noch gerade so zusammen reißen bis er außer Sichtweise war, doch dann Brach vor dem Kiosk weinend zusammen.

Luzi Als ich aus der Aula trat hörte ich schon Frau Vogel schreien. Ich wusste dass es keiner aus der AG war da ja alle noch hinter mir in der Aula waren. Schnell machte ich mich Richtung Kiosk wo die Stimmen herkamen. Ich hörte noch die Drohung vom Heißig und sah noch wie er Richtung Ausgang verschwand. Dann richtete sich mein Blick auf Frau Vogel und ich sah nur noch wie Sie vorm Kiosk weinend zusammen brach. Erstmal dachte ich gut dass ich Ben ihr nicht folgen gelassen habe. Der wäre als er das Geschrei und dann die Drohung gehört hätte auf den Heißig losgegangen. Doch jetzt glaube ich könnte ich Ihn gebrauchen. Ich überlegte kurz ob ich zurück in die Aula gehen sollte um Ihn zu holen. Doch ich wollte Frau Vogel in dem Zustand nicht alleine lassen. Als lief ich auf Sie zu. „Frau Vogel alles in Ordnung?“ „Luzi. Was hast du gehört. eigentlich nur Geschrei und Heißigs letzen Satz.“ Sie nickte. „Soll ich Ben holen?“ „Schön wär’s. Doch du weißt so gut wie ich das es nicht geht.“ „Ich bekomm das hin. Wenn ich jemand in der AG dafür einweihen muss. Geht das in Ordnung?“ „Wer kommt dir da in den Sinn?“ „Timo?“ „Ok, aber wirklich nur Timo und auch nur wenn es sein muss.“ “Ok.” Ich schrieb schnell Timo eine SMS. -------Timo. Hier Luzi. Ich brauche Bens Hilfe. Doch er muss kommen können ohne das mein oder Frau Vogels Name fällt. Wir sind beim Kiosk. Erkläre es dir später. Nur mach schnell. Kuss Luzi. --------

Timo Luzi und Frau Vogel sind lange weg. Plötzlich vibrierte mein Handy. Ich las Luzis SMS. Schaut zu Ben. Der stand immer noch als Brellbock zwischen Jenny du Caro. Wie schicke ich Ihn nur zu Luzi. „Ben.“ „Ja Timo.“ „Kannst du mal kommen?“ „Klar und Ihr Beiden. Findet ne Lösung ohne Euch gleich die Köpfe einzuschlagen.“ Keine Minute später stand er neben mir. „Hier ließ.“ Ich drücke ihm das Handy in die Hand.

Ben Als Timo mich zu sich rief war ich schon verwundert. Als er mir dann auch noch sein Handy in die Hand drückte sah ich ihn verwundert an. „Was ist?“ „Ließ.“ Da sah ich erst dass die SMS von Luzi war. Oh Gott das hört sich nicht gut an. Ich merkte wie mir die Farbe aus dem Gesicht wich. Also habe ich doch Bea schreien gehört. Ich wusste nur nicht wie ich aus der Aula kommen sollte. Timo unterbrach meine Gedanken indem er sagte:“ Ben könntest du mir eine Cola holen und du kannst mir auch gleich noch meine Tabletten aus meinem Spint mitbringen?"
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If a song to get me you
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