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 If a song to get me you

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leseratte

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BeitragThema: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 14:10

das Eingangsposting lautete :

Hallo Ihr Lieben,

nachfolgende FF habe ich in Sat 1 Forum geschrieben.
Letzte Zeit bin ich zu nichts mehr gekommen.
Will Sie aber zu Ende führen. Da das Sat 1 Forum Ende Oktober schließt, füge ich Sie hier ein.

Hoffe ich finde noch ein paar Leser.

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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 20:41

Bea Die Sache wollte ich mit Miri persönlich besprechen. Ben hatte das verstanden. Da Stefan auch der Meinung war das Ben und ich hier weg mussten, lieh er mir sein Auto und erklärte sich bereit Lara unter seine Fittische zu nehmen. Also saß ich jetzt im Auto in Richtung Reha und machte mir Gedanken. Was alles in den 14 Tagen passiert war. Erst der Anruf von Tetje mit Hamburg, dann Bens Ausraster und Helenas Verbot, dann Stefan Bergmans Drohung, Der Unfall, mein Zusammenbruch und jetzt die Eileiterschwangerschaft. Das alles in 14 Tagen. Unglaublich. Als ich vor 14 Tagen den Anruf wegen Hamburg bekommen hatte, hatte ich das Gefühl gehabt bald fliegen zu können. Doch seit dem hatte ich das Gefühl, dass ich mich im freien Fall befand. Ich hoffte dass ich alles mit Miri klären konnte. Ich musste unbedingt hier raus. Eigentlich war es mir egal wohin, doch ich hatte das Gefühl hier zu ersticken. Als ich die Reha betrat wundert es mich. Hier war es wirklich schön. Wie in einem Hotel. Miri hatte mir die Zimmerdaten Geschickt. Nach dem Blick auf den Gebäudeplan machte ich mich auf dem Weg zu Ihr.

Ben Nachdem Bea losgefahren war, zog ich mich in mein Zimmer zurück. Ich hatte immer noch das Gefühl der Leere. Bea hatte auch so verloren eben ausgesehen. Wir mussten Beide uns erholen und mit dem Verlust verarbeiten. Ich hoffte Miri machte uns keinen Strich durch die Rechnung. Urlaub. Ich schnappte mir meinen Laptop. Googelte ich nach Urlaub im Schnee. Doch alles was ich auf machte gefiel mir nicht. Gut Ende April Anfang Mai war Schnee ja auch nicht das vorrangigste Urlaubsziel. Also googelte ich doch mal nach Meer, Sonne und Erholung. Und dann fand ich meinen Traum. http://hib.ab-in-den-urlaub.de/?KID=...lit=1&season=w

Abgelegen, alleine in Bungalos. Ja das war es. Genau da sollten wir hin. Ich machte alles soweit fertig. Wenn Bea anrief und mir erzählte was Miri gesagt hatte und ich hoffte Sie würde zustimmen, dann würde ich direkt buchen. Ich würde Ihr nur nicht sagen was das ganze kostete. Sie würde mich umbringen. Aber Dad hilft mir bestimmt.

Bea Als ich an Miris Tür klopfte und Sie :“ Herein,“ sagte atmete ich tief durch und öffnete die Tür. „Hallo,“ begrüßte mich Miri. Sie lächelte. Ich hatte eine depremierte Freundin erwartet. „He,“ ich konnte das Lächeln nicht erwidern. Ich setzte mich zu Ihr auf Bett. Miri legte den Arm um mich. „Wie geht es dir?“ „Ich weiß es nicht. Ich lass alles im Moment noch nicht wirklich an mich ran. Dr. Meier hat mich 2 Wochen krankgeschrieben, mit der Aussage ich soll weg fahren um mich zu erholen. Ben und ich würden das machen, doch ich kann Euch nicht alleine lassen.“ Miri sagte nichts. Wie gut Sie mich doch kannte, Sie wusste das noch was kommt. „Ich habe meine Eltern angerufen.“ Ich hörte wie Miri tief einatmete. „Ja ich wollte dass Sie Euch helfen. Nicht mir. Eigentlich wollte ich das Sie für Ihre Enkeltochter da sind.“ „Sie kommen nicht, stimmt ´s?“ „Ja.“ „Bea fahr du bitte weg. Du brauchst Zeit für Dich. Ihr braucht Zeit für Euch. Wir schaffen das. Ich weiß es.“ „Stefan hat angeboten ein Auge auf Lara zu werfen.“ „Ok.“ Die Reaktion wunderte mich. Eigentlich hatte ich was anderes erwartet. Daher starrte ich Sie nur an. „Ich weiß du hast jetzt heftige Widerrede erwartet. Doch erstens weiß ich dass es dir nicht gut geht. Du und auch Ben braucht jetzt Zeit und hier werdet Ihr die nicht wirklich haben vor allen Dingen nicht zusammen und ich habe Stefan Bergmann gestern im Krankenhaus erlebt. Ich glaube Lara ist dort gut aufgehoben. Außerdem kann Sie mich anrufen sollte was sein.“ „Ich hatte gehofft Miri würde mich bitten hier zu bleiben. Ich wusste nicht was passieren würde wenn ich alleine mit Ben war. Ich hatte immer noch tief in mir drin das Gefühl dass Ben mir irgendwann die Schuld dafür geben würde. Ich wusste auch nicht wie ich mit mir umgehen sollte. „Bea so und jetzt fahr zurück und verschwindet.“ Ich stand auf ging Richtung Tür und bevor ich diese schloss sagte noch:“ Bea lass alle Gefühle zu wenn Ihr Eure Ruhe habt. Ihr beide müsst das machen. Ben tut das ganze bestimmt auch so weh wie dir und wenn was ist und du reden willst ruf mich an.“

Ben Als Bea ungefähr eine 1 ½ Stunde nach Ihrer Abfahrt hier anrief und sagte Miri hatte nichts dagegen, fiel mir ein Stein vom Herzen. Hier hätten wir uns nicht erholen können. Ich hatte schon alle mit meinem Dad geklärt. Er würde und die Reise finanzieren. Er hatte schon mit unserer Direktorien telefoniert und hatte Ihr gesagt dass ich pfeiffersches Drüsenfieber habe und der Arzt mich 2 Wochen krank geschrieben hat. Sie hat es Ihm geglaubt. Bea hatte heute Morgen schon angerufen und sich für 2 Wochen krankgemeldet. Sie hatte betont das der Arzt sie ein Kur geschickt hat und Sie heute noch fahren würde. Dad würde uns an den Flughafen fahren sobald Bea zu Hause war und alles gepackt hatte. Ich hatte Sie informiert dass Sie doch für Sonne uns Strand packen sollte.
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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 20:42

Bea Wir liegen am Strand. Ich konnte es immer noch nicht glauben. Zwei Tage sind vergangen seit ich ins Auto von Stefan stieg und er mich am Flugplatz absetzte. Doch es ist alles so seltsam. Ben und ich schleichen um einander rum als würden wir auf rohen Eiern gehen. Gerne würde ich das ändern, doch ich hatte auch Angst. So tief in mir drin hatte ich immer noch das Gefühl das Ben mir die Schuld gab. Er kümmerte sich um mich. Er nahm Rücksicht auf mich. Gab mir das Gefühl mich völlig fallen zu lassen. Doch ich konnte in seinen Armen einfach nicht weinen. Sobald ich dann alleine war. Unter der Dusche, morgens auf der Terrasse wenn Ben noch im Bett war. Mir flossen dann immer die Tränen. „Bea“, ich war total in meinen Gedanken versunken. Ben stand vor mir und war nass. Also musste er im Wasser gewesen sein und ich hatte nicht mal gemerkt dass er aufgestanden war. „Ist alles in Ordnung?“ „Ja natürlich.“ Er setzte sich neben mich. „Bea bitte rede mit mir. Ich weiß dass es dir nicht gut geht. Auch wenn du meinst ich merke es nicht, doch ich weiß dass du, wenn du allein bist, nur weinst. Du kannst mit mir reden. Ich breche nicht gleich zusammen.“ Ich hatte keine Angst dass er es nicht aushalten würde. Ich hatte Angst das wenn ich mit Ihm reden würde, dass irgendwann kam, du bist Schuld. „Bea, verdammt rede mit mir.“ Mittlerweile kniete er neben mir. Ich schaute Ihn an. Mir traten Tränen in die Augen. „Ben es ist nicht so dass ich nicht mit dir reden will, doch….“ „mir brach die Stimme. „Bea…. “ Ben wusste nicht was er sagen sollte, weil er nicht wusste was ich Ihm sagen wollte. “ Ben ich habe Angst,” fing ich wieder an. “Wieso Angst?” „Ich habe Angst, das du mir irgendwann die Schuld gibst.“ Ben ließ sich fallen. Er war sichtlich geschockt. Ich merkte dass er seine Wut die in ihm stieg und er mit sich rang diese nicht raus zu lassen. Ich musste weg. Ich wollte es nicht hören. Ich hatte es gewusst. Ich stand auf und lief zu unserem Bungalow und warf mich weinend aufs Bett. „Bea“, kurze Zeit später hörte ich Ben hinter mir. Am liebsten hätte ich Ihm gesagt, dass er verschwinden soll. Doch besser wir klärten das jetzt. Ich setzte mich auch, wischte mir die Tränen aus den Augen. „Also sag es. Lass es raus.“ „Bea, er ging vor mir in die Hocke. „Ich will dir nicht die Schuld geben. Das würde ich nie. Es ist niemands Schuld. Es hat nicht sein sollen. Es tut weh, mir genau so wie dir, doch wir Beide müssen weiter machen zusammen. Es wird nicht einfach und wir werden Beide damit zu kämpfen haben, doch um weiter zu kommen müssen wir miteinander reden. Ich müssen anfangen es zu verarbeiten.“ Ich schaute Ihn an. Meinte er das wirklich ernst. Er hatte Recht, keiner konnte was dafür. Um das überstehen zu können müssten wir uns gegenseitig stützen. „Ben es tut mir leid.“ „Nichts muss dir Leid tun.“ Ich stütze mich in seine Arme. Ich merkte wie er damit kämpfte nicht umzufallen.

Ben Wir waren seit 2 Tagen waren wir jetzt hier. Doch Bea war irgendwie komisch. In sich zurück gezogen. Ich hörte Sie weinen, wenn Sie glaubte allein zu sein. Doch mit mir reden tat Sie nicht. Ganz instinktive kuschelte Sie sich nachts an mich aber ansonsten. Ich wusste auch nicht was ich tun sollte. Ich wusste nicht wie sie sich fühlte aber war Ihr Schmerz so wie meiner, war er fast unerträglich. Seit ich von der Schwangerschaft und deren Folgen erfahren hatte, zermaterte ich mir das Hirn was ich anders hätte machen können. Doch mittlerweile wusste ich, dass keiner was hätte dagegen machen können. Mein Vater hatte mir vor dm Abflug gesagt:“ Ben, ihr Beide müsst begreifen, das es Sachen zwischen Himmel und Erde gibt die keiner beeinflussen kann bzw. verstehen.“ Dies war so eine Situation. Im Augenblick lag ich neben Bea am Strand. Doch es war als würden wir auf zwei verschiedenen Welten leben. Ich stand auf und ging Richtung Wasser, ich musste mich abreagieren. Ich schwamm und schwamm. Als ich wieder zu Bea kam, lag sie immer noch in derselben Pose am Strand. Es war jetzt endlich genug. Wir mussten miteinander reden. Wir mussten anfangen es zu verarbeiten. Deshalb sagte ich: „Bea“, ich wartete eine Zeit lang und als Sie aus Ihrer Erstarrung „Ist alles in Ordnung?“ fragte ich und Sie antwortete: „Ja natürlich.“ Doch ich kaufte Ihr das ganze nicht ab. Irgendwas war das ich noch nicht wusste. Daher sagte ich: „Bea bitte rede mit mir. Ich weiß dass es dir nicht gut geht. Auch wenn du meinst ich merke es nicht, doch ich weiß dass du, wenn du allein bist, nur weinst. Du kannst mit mir reden. Ich breche nicht gleich zusammen.“ Doch Sie sagte nichts. Ich wartete doch es kam nichts. Dann brach es aus mir heraus: „Bea, verdammt rede mit mir.“ Ich hatte mich neben Sie auf die Knie sinken lassen so das Sie mir in die Augen sehen musste. Ich sah wie sich Tränen in Ihren Augen sammelten. Dann begann Sie zu sprechen: „Ben es ist nicht so das ich nicht mit dir reden will, doch….“ Ihre Stimme brach. Ich wollte Sie dazu bringen weiter zu sprechen, doch was sollte ich schon sagen. Dann sprach Bea weiter: „Ben ich habe Angst.“ Als Sie mir sagte, dass Sie Angst hatte war ich verwirrt. „Wieso?“ fragte ich. Als Sie mir dann sagte: „Ich habe Angst, das du mir irgendwann die Schuld gibst.“ Meinte Sie das jetzt wirklich ernst. Sie hatte nicht gerade gesagt das Sie glaubte dass ich Ihr irgendwann die Schuld daran geben würde. In mir stieg die Wut. Wie konnte Sie glauben, dass ich Ihr an allem die Schuld geben würde. Ich versuchte mich zu beruhigen. Doch bevor ich was zu Ihr sagen konnte, lief Sie Richtung Bungalow. Ich atmete ein paar Mal tief ein. Und als ich mich soweit beruhigte hatte machte ich mich ihr nach. Als ich ins Schlafzimmer trat lag Bea weinend auf dem Bett. Ich sprach Sie mit:“ Bea, “ an. Sie setzte sich auf, wischte sich die Tränen aus den Augen, schaute mich an und sagte: „Also sag es. Lass es raus.“ Was wollte Sie jetzt damit wieder sagen. Doch ich sagte, dass was ich Ihr zu sagen hatte. „Bea“, sprach ich und ging vor Ihr in die Hocke, „Ich will dir nicht die Schuld geben. Das würde ich nie. Es ist niemands Schuld. Es hat nicht sein sollen. Es tut weh, mir genau so wie dir, doch wir Beide müssen weiter machen zusammen. Es wird nicht einfach und wir werden Beide damit zu kämpfen haben, doch um weiter zu kommen müssen wir miteinander reden. Ich müssen anfangen es zu verarbeiten.“ Sie schaute mich mit großen Augen an. Sie überlegte ob sie das Ernst meinte. Dann entschuldigten Sie sich bei mir. Ich sagte:“ Nichts muss dir leid tun.“ So schnell konnte ich gar nicht reagieren wie Bea sich in meine Arme stürzte. Ich kämpfte damit nicht mein Gleichgewicht zu verlieren. Aber Bea in meinen Armen zu halten. Gab mir wieder Kraft, Als würde meine innerlichen Akkus aufgeladen werden.

Bea Nachdem ich Ben meine Angst gestanden hatte und wir miteinander geredet hatten, verbrachten wir schöne Tage miteinander. Jetzt hatten wir noch drei Tage hier auf der Insel. Wir hatten immer Kontakt mit zu Hause gehalten. Es war soweit alles in Ordnung. Piet war mittlerweile wach. Ihm ging es von Tag zu Tag besser. Miriam konnte schon mit Krücken laufen.
Alleine uns überkam regelmäßig eine tiefe Trauer. Wir lagen uns abends in den Armen. Streichelten uns. Miteinander schlafen durften wir noch nicht. Auch die Vorstellung konnte ich im Moment noch nicht ertragen. Ich hatte dann immer das Gefühl als würden wir den Tod unseres Kindes nicht betrauern. „Bea“, Ben stand mal wieder tropfnass neben mir. Seit er hier einen Laden gefunden hatte mit Surfbrettern war er tagsüber fast nicht mehr aus dem Wasser zu bekommen. „Was ist?“ fragte ich Ihn lächelnd. Bevor er antwortete stellte er sich über mich und schüttete sich so das Wasser auf meinem überhitzten Körper landete. Er wollte dass er erschreckt aufschrie, doch es tat wirklich gut. „Also was willst du?“ Er grinste mich an. Zog mich hoch hob mich hoch und rannte mit mir ins Wasser und als wir tief genug drin warn ließ er mich fallen. Ich kreischte, doch eigentlich war das es sehr schön. Wir gingen wieder unbeschwert miteinander um. Als dann wieder pustend auftauchte sah ich ihn lachen. Eigentlich hätte ich Ihn bestrafen sollen. Doch ich ging auf Ihn zu, zog Ihn in meine Arme und küsste Ihn.

Ben Als ich heute Morgen aufgewacht bin und mein Blick auf Bea schlafend in meinen Armen lag, konnte ich es nicht fassen dass wir vor 9 Tagen noch eine Wand zwischen uns hatten. Nachdem wir uns mit Beas Ängsten und unserem Beider Schmerz auseinander gesetzt hatten, ist es stetig bergauf gegangen. Die letzten Tag verbrachte Sie damit in der Sonne zu braten, gut dass ich einen Surfjob gefunden hatte. Abends ließen wir uns Essen in unsren Bungalow bringen. Schauten uns den Sonnenuntergang an und streichelten uns. Ich konnte mich meist nur mit Mühe zurückhalten. Doch erstens wusste ich dass wir es noch nicht durften und mir kam es dann auch so vor als würden wir unser Kind nicht betrauern. Ich wusste das Bea es genau so sah. Gerade hatte ich gefühlte Stunden auf dem Board verbracht. Als ich an den Strand kam sah ich Bea wieder einmal in der Sonne bruzeln. Ich ging langsam auf Sie zu. Sie bemerkte mich nicht. Als ich vor Ihr stand sprach ich Sie an. Sie schaute mich an und fragte mich lächelnd. Es sah irgendwie frech aus. Daher machte ich einen Schritt nach vorne. Und schüttelte mich so dass die Wassertropfen, die noch an mir hingen auf Ihr landeten. Doch Sie quietschte nicht auf, wie ich es erwartet hatte. Dann fragte sie einfach ganz ruhig:“ Also was willst du?“ Ich musste grinsen über Ihre Beherrschtheit. Ich griff nach Ihren Händen, zog Sie hoch, hob Sie auf meine Arme und rannte los. Als ich tief genug in Wasser ließ ich Sie einfach falle Sie kreischte. Als Sie wieder nach Luft schnappend auftauchte dachte ich Sie würde sich rechen. Doch ich musste so lachen. Doch Sie kam auf mich zu und küsste mich.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 20:42

Bea Gerade saßen wir im Taxi. Auf dem Rückweg. Nur noch der Flug und dann sind wir wieder in der Wirklichkeit. Wir hatten verabredet das Tim mich abholen kam und Jenny Ben. Es war so sicherer auch wenn ich irgendwie nicht ertragen konnte von Ben getrennt zu sein. Ich hatte Angst das die Trauer und der Verlust dadurch wieder so unkontrollierbar wurde. Ich blickte zu Ben. Der sah auch nicht begeistert aus. „Ben was ist?“ Ich musste es wissen. Ich sah dass er tief durchatmete. „Ich habe Angst wenn wir uns trennen müssen, das wir da alles was wir in den 2 Wochen geschafft haben wieder über uns einbricht. Bea ich weiß nicht wie ich das durchstehen soll.“ Ich drehte mich zu Ihm um, nahm seine Hände und schaute Ihn an. „Ben ich weiß auch nicht was werden wir, doch ein weiß ich. Wir haben schon so viel geschafft, da auch wir das schaffen werden.“ Er schaute mich an. Irgendwas brannte noch auf seine Seele. „Ben, irgendwas ist doch noch?“ „ Ich habe noch eine Angst!“ Dann verstummte er. Ich sah Ihn an wie schwer es für Ihn war. Ich drückte aufmunternd seine Hände. „ Ich habe Angst, das dir was passiert wenn ich dich alleine lasse.“ Ich schaute in verwirrt an. „Wie meinst du das?“ „Egal was in der letzten Zeit war. Sobald wir uns trennten ist dir was passiert,“ ich sah wie Ben Tränen in die Augen stiegen, „Bea ich will dich nicht verlieren. Ich könnte das nicht ertragen.“ Jetzt traten auch mir die Tränen in die Augen. „Ben ich will dich auch nicht verlieren.“ Ich zog Ihn in meine Arme. Ich dachte immer dass er so stark war. Er war immer für mich da, doch jetzt war auch weine Kraft zu Ende. Ich merkte dass er jetzt richtig weinte. „Ben ich werde dich nicht verlassen. Ich verspreche es dir.,“ mehr konnte ich nicht sagen. Egal was ich auch sagen könnte das Gefühl würde Ihn immer begleiten. Die Zeit konnte ihm nur das Gefühl wieder nehmen. Wir kuschelten uns aneinander bis der Taxifahrer uns mit:“ Wir sind da,“ aus den Gedanken riss. Wir stiegen aus, holten unsere Sachen , checkten ein und dann der Flug. Während der ganzen Zeit ließ Ben mich nur los als das Essen kam. Als wir dann zum Ladeanflug kamen wurde mir wieder bewusste das jetzt die Zeit der Trennung bevor stand. Als alle aus dem Flugzeug fast schon flüchteten, blieben wir hinter den anderen zurück. Ben zog mich noch einmal in seine Arme. „Bea,“ fing er dann an, „wenn du es willst weiche ich nicht von deiner Seite, nichts ist mir wichtiger als du. Mein Dad wird es verstehen, wenn ich Ihm sage.“ Ich löste mich aus seiner Umarmung und schaute Ihn an. Mir ging es genau so, doch aus einer Stimmung heraus sollte man nichts entscheiden. „Ben, ich würde dich liebend gerne an meiner Seite haben jede Stunde am Tag, ich hoffe das weißt du, doch ich will dir nicht im Weg stehen. Wenn ich das jetzt verlangen würde, würde ich genau das tun. Ich griff nach seinen Händen. „ Wir haben jetzt schon überstanden dann schaffen wir das Jahr auch noch. Außerdem steht immer noch die Fahrt nach Hamburg an. Vielleicht kannst du ja doch mitkommen. „

Ben Jetzt saßen wir im Taxi. Es war irgendwie komisch. Nicht mehr lange und wir mussten uns trennen. Es war so ein komisches Gefühl. Irgendwie überkam mich Angst. Ich konnte es nicht ertragen Sie zu verlieren. In der letzten Zeit war so viel passiert. Verdammt. Bea musste was gemerkt haben denn Sie fragte mich was los war. Ich wollte Ihr nicht sagen das ich nicht so stark war wie Sie vermutete. Doch es brachte ja nichts, wenn das alles funktionieren soll mussten wir ehrlich zueinander sein. Also gestand Ihr das ich Angst hatte das ich vor so vieles Angst hatte, das die Gefühle über unseren Verlust wieder unerträglich werden würden. Doch Bea war jetzt die Starke und sagte, dass wir das schon schaffen würden, doch Sie kannte mich wirklich gut, denn Sie merkte das es nicht alles war. Dann gestand ich Ihr dass ich vor allem Angst hatte Sie zu verlassen. Das Ihr was passieren würde und ich Sie verlor. Nachdem ich es ausgesprochen hatte traten mir die Tränen in die Augen. In der letzten Zeit hatte ich so gut wie möglich meine Ängste unterdrückt. Doch ich konnte nicht mehr, jetzt wo sich unser Urlaub dem Ende neigte war es einfach nicht mehr möglich. Sie gestand mir das Auch Sie mich nicht verlieren wollte. Dann lagen wir uns in den Armen und weinten. Sie versprach mir das Sie mich nicht verlassen würde, doch manchmal hatte man das nicht unter Kontrolle. Als wir am Flughafen ankamen musste uns der Taxifahrer daraufhin weißen. Der Flug lief ereignislos. Als wir landeten und alle flüchteten aus dem Flugzeug. Doch wir blieben zurück. Ich wollte Sie nicht gehen lassen. Ich zog Sie in meine Arme. Ich schlug Ihr vor, wenn Sie es jetzt sagte alles hinzuschmeißen und der Partner zu sein, der ich normalerweise sein müsste. Doch Bea wäre nicht Bea wenn sie nicht in der Sache die Vernünftige wäre. Sie meinte sie würde mir nicht im Weg stehen wolle. Auf der einen Seite verstand ich Sie ja aber das ungute Gefühl konnte ich nicht so abstellen.
Ich hoffte Sie behielt Recht, dass ich mit nach Hamburg konnte. Wir verließen als letzte das Flugzeug. Als wir am Gepäckband standen, kramte ich mein Handy aus der Tasche, man wusste ja nie. Bei Jenny konnte immer mal was passieren. Ich schaltete es ein und gerade als ich es in die Tasche stecken wollte, piepste es schon. Ich sah das es wirklich Jenny war. War ja so klar, bestimmt hat Sie wieder getrödelt, doch als ich las : He Ben, Tim hat gerade angerufen. Der Heißig schleicht auf dem Flughafen rum. Sehr wahrscheinlich will er einen Blick auf Bea haben. Keine Ahnung woher weiß das Sie heute ankommt. Würde Sagen mach dich unsichtbar und wir treffen uns auf dem festen Parkplatz von deinem Dad.“ Na super. Der schon wieder. „ Ben was ist,“ natürlich hat Sie es bemerkt. Ich zeigte Ihr die Nachricht und Sie schütteltet nur ungläubig den Kopf. Nachdem wir unser Gepäck von Band geholt hatten, holte ich schnell meine Basecap aus dem Koffer, gab Bea noch einen Kuss und machte mich auf den Weg. Bea würde noch etwas warten.

Bea Die letzten Wochen waren eigentlich ziemlich ereignislos. Michael beobachtete mich immer noch mit Argusaugen. Helena war ****** freundlich. Ben und ich sahen uns nur selten. Wir telefonierten oder schrieben über What´s app, nchdem ben mir ein Smartphone gekauft hatte. Jetzt waren es noch 4 Wochen bis Hamburg. Die AG übte fleißig doch ob Ben mitfahren konnte stand immer noch nicht fest.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 20:44

Bea Heute war ein ********ener Tag gewesen. Meine Mathestunde mit Bens Klasse wurde gestrichen weil ich mal wieder Aufsicht in einer Abi Matheklasse machen sollte. Die Aula wird renoviert die nächsten Tage so dass auch die AG ausfällt. Helena und Michael belagerten mich mit irgendwelchen Sonderaufgaben, dass ich auch in meiner Freistunde bzw. in den Pausen nicht mal aus dem Lehrerzimmer kam. Mit Ben ein paar Nachrichten zu schreiben war auch nicht drin weil ich typischerweise gerade heute mein Akku vergessen hatte aufzuladen. Ich habe Luzi und Emma im Lehrerflur vorbeihuschen gesehen. Sehr wahrscheinlich war das ein Kontrollgang, doch gleich darauf hatte ich sie wieder vergessen. Jetzt hatte ich alles erledigt und trabte gerade aus der Schule zu meinem Auto. Heute war ich so müde dass ich mich jetzt ins Bett legen konnte und bis morgen Früh durchschlafen konnte. Doch wenn ich heimkam musste ich dringen mit Ben besprechen. Nicht das er noch vor lauter Sorge was unüberlegtes Tag. Als ich am Auto ankam sah ich das was an meinem Scheibenwischer hing. Als ich den Zettel nah und auffaltete stand da nur. --- Harter Tag? Du weißt wer dich wieder aufmuntern kann! --- Mehr nicht, aber das alleine schon brachte mich zum Lächeln. Als ich das Auto startete blieb mein Blick an der Uhr hängen 18:15 Uhr. Oh mein Gott. Heute hatte ich wirklich jedes Zeitgefühl verloren. Gegessen hatte ich auch nichts wirklich. Also rief ich vom Handy den Pizzalieferanten an. So dass kurz nachdem ich zu Hause ankam eine riesen Pizza mit Pepperoniesalami, Ananas und extra Käse ankam. Dann würde ich mich erst mal mit der Pizza und meinen Laptop bequem auf mein Bett pflanzen und mit Ben scypen und ich musste unbedingt daran denken mein Handy aufzuladen, dachte ich als ich mit dem Auto vom Parkplatz fuhr. Nach 15 Minuten kam ich dann endlich zu Hause an. Schnell lief ich in meine Wohnung. Griff nach meinen Laptop. Schmiss mich auf mein Bett. Während er hochfuhr steckte ich mein Handy in das Ladegerät. Als ich Scyp startet und Ben anwählte meldetet er sich sofort. „Ich dachte schon du hast mich vergessen,“ meldetet er mit einem grinsen auf seinem Gesicht. „Ich und dich vergessen,“ antwortet ich auch mit einem Grinsen. „Wie könnte ich.“ „Süße was war denn los den ganzen Tag?“ „Wenn ich das genau wüsste. Heute hatten Familie Heißig mich wohl auf dem Kicker. Erst mich von den Mathestunden wegen Aufsicht abziehen, dann hatten dutzende von Formulare die ich ausfüllen musste wegen Hamburg. Dann wollten Helena mit mir noch über die Renovierung der Aula reden. Ich komme jetzt gerade erst aus der Schule.“ „Meinst du das machen die extra?“ „Ben ich kann es dir nicht sagen. Aber warum musste das heute alles auf einmal sein?“ „Da hast du schon Recht, aber außer das du tot müde bist ist alles in Ordnung?“ Ich hörte sofort die Angst in seiner Stimme. „Ja Ben es ist alles klar. Habe nur einen riesen Hunger. Habe mir von unterwegs schon eine Pizza bestellt.“ „Bestimmt wieder die mit dem abartigen Belag. Wenn….“ Er wollte was sagen doch brach ab. „Ben was ist?“ Er machte so ein bedrücktes Gesicht. „ Bea frag einfach nicht.“ „Ben komm schon rede mit mir.“ Jetzt machte ich mir Sorgen. Mir kam es so vor als würden in seinen Augen Tränen schimmern. „Nagut. Ich wollte sagen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen du bist schwanger.“ Jatzt hatte ich auch einen Klos im Hals. „siehst du, deshalb wollte ich es nicht aussprechen. Für so was ist es einfach noch so früh.“ „Ben wir können bei solchen Sprüchen nicht immer fast zusammenbrechen. Wir haben vereinbart außer unseren Familien nichts zu sagen. Das heißt, solche Sprüche könnten auch mal von der AG kommen ohne das Sie sich was dabei denken.“ „Ich weiß. Doch kann man das nicht immer kontrollieren.“ „Das weiß ich auch.“ Dann klingelte es. „Warte ich bin gleich wieder da hol nur meine Pizza. Dann stand ich schnell auf, drückte auf den Türöffner ohne zu fragen wer da ist und holte schnell meinen Geldbeutel aus meiner Tasche. Als ich die Tür öffnete traf mich fast der Schlag. „Michael was machst du hier?“ „Ich wollte mit der reden. In der letzten Zeit kommen wir beide nicht gut mit einander aus und wir müssen in 4 Wochen zusammen nach Hamburg und ich dachte wir sollten versuchen unser Verhältnis zueinander zu kitten. Vielleicht schaffe ich ja das du mir noch eine Chance gibst.“ Hatte ich das wirklich jetzt richtig verstanden? Dann fiel mir Ben ein. „Michael, wie oft muss ich dir noch sagen das ich nicht mehr mit dir zusammen sein will.“ „Bea bitte es war doch nicht alles schlecht.“ „Das habe ich auch nicht behauptet.“ „Bitte las uns darüber reden.“ „Ich werde dich wohl nicht los bis wir das geklärt haben. Nagut dann komm rein. Schnell ging ich zum Laptop. Ich sah wie Ben mich anschaute. Tetje ich ruf dich nachher nochmal an.“ Ich wollte Ben damit signalisieren das alles in Ordnung war. Mein Handy habe ich wie versprochen eben an das Ladegerät gesteckt.“ Er nickte und ich trennte die Verbindung.

Ben Die letzten Wochen waren irgendwie komisch. Es war fast so als wären Bea und ich kein Paar. Innerlich wusste dass sie mich über alles liebt. Doch in der Schule und Öffentlichkeit so zu tun als wäre das nichts wurde immer schwerer. Die Familie Heißig ging mir gehörig auf die Nerven. Der feine Herr Lehrer schlich ständig um Bea rum. Er ließ sie zwar in Ruhe doch Ihrer Nähe suchte er ständig. Ich versuchte immer Abstand zu Ihr zu wahren. Wir schrieben tagsüber Whats App, nachdem ich nach langen Diskussionen Bea ein Smartphone mit Vertrag holen konnte und ab nachmittags lief der Laptop mit Scyp bis wir abends schlafen gingen. Leider war das nichts gegen Bea im Arm zu halten, Sie zu küssen und noch viel mehr. Teilweise war ich echt schlecht gelaunt. Heute war echt einer der bescheidensten Tage. Beas Doppeltsunde mit uns wurde abgesagt. Wir hatten dann Frau Kraftjek. Dann Sah ich Bea den ganzen Tag nirgens. Heute hatten wir eigentlich AG. Doch da ab heute die Aula renoviert wird, fällt die jetzt auch aus. Zu jeder Zeit in der wir keinen Unterricht hatten stand ich in der Nähe des Lehrerflurs rum um einen Blick auf Bea zu erhaschen. Ich wollte einfach nur wissen ob alles klar ist, denn nicht mal auf ne App hatte Sie geantwortet,. Gut Sie hatte Sie auch noch nicht gelesen, was aber auch seltsam war. Leider war kein Blick auf sie zu bekommen. Da sein musste Sie, dass Sie in der Abiklasse Aufsicht gehabt hatte. Der hatte wohl Hofaufsicht denn der stand hier rum. „Ben, warum starrt dich der Heißig so an?“ riss mich Luzi aus meinen Gedanken. „Woher soll ich das wissen,“ machte ich Sie an. Gleich drauf tat es mir schon wieder leid. „Luzi, Sorry,“ setzte ich gleich nach. „Du machst dir Sorgen um Bea?“ fragte Sie mich dann. War das schon wieder so offensichtlich. „Wer macht sich Sorgen um Bea?“ hörte ich Lara fragen. „Ben denke ich,“ antwortet Luzi. „Ich kam heute Morgen mit Ihr zu Schule da war alles klar,“ antwortet Lara. „Hat Sie seitdem jemand gesehen?“ Ich schaute in die Runde, doch keiner konnte meine Frage mit ja beantworten. „Der Heißig weiß was, ganz bestimmt,“ warf Timo ein. Wie kommst du darauf. Ganz einfach. Jedes Mal wenn er an dir vorbeikommt und du Ihn nicht sehen kannst grinst er sich einen ab.“ „Also lasst uns nachschauen,“ sagte Jenny. „Lasst mich gehen ich brauche sowieso was vom Sekretariat,“ stimmt Emma Jenny zu. „Ich komm mit,“ meinte Luzi, „ ich wollte mir oben sowieso einen Kaffee holen.“ Ohne das ich auch nur was sagen konnte hackte sich Luzi bei Emma ein uns Sie waren verschwunden. Ich schüttelte den Kopf. Versuchte dem Gespräch der Anderen zu doch meine Gedanken schweiften wieder zu Bea. Kurz bevor wir in die nächste Stunde mussten tauchten die Beiden wieder aus.“ Bea ist im Lehrerzimmer. Wir haben Frau Jäger gefragt, ob Sie sie uns raus rufen könnten. Dann fing Sie an zu erzählen. Unsere Liebe Direktorin muss Bea heute morgen gleich als Sie das Lehrerzimmer betreten hat überfallen haben. Erst mit der Aufsicht. Dann muss Sie wohl noch Formulare wegen Hamburg ausfüllen Es wären ewig viele. Die würden schon seit Wochen hier rumliegen. Sie müssen bis heute Abend fertig sein und was Frau Jäger am meisten aufgeregt hat ist das Sie Bea wohl noch Arbeiten zur Kontrolle bis heute Abend gegeben hat, obwohl Herr Meyer Bea wohl nicht noch mehr Arbeit machen wollte und gebeten hat dass die Arbeiten Frau Michel korrigiert.
Doch die Heißig wollte nichts davon hören.“ „Ich denke deshalb haben wir Bea heute nicht gesehen.“ Ich nickte und hoffte gleichzeitig dass es für Bea nicht zu viel war. Ich wusste genau, auch wenn man es Bea nicht ansah, dass sie noch nicht so fit war. „Ben alles klar?“ „Klar warum auch nicht.“ „Es ist schwierig Sie nicht zu sehen, oder?“ Mein Blick fiel auf Lara. Sie war die Einzige das es nicht das einzige war. Wir hatten langsam unsere Trauer im Griff, doch an Tagen wo ich von Bea besonders wenig hatte klaffte die Wunde wieder auf. Ich machte mir insgeheim noch Vorwürfe nicht besser auf Sie aufgepasst zu haben. Ich nickte einfach. Was sollte ich schon sagen. Um mich herum alles nur Pärchen. Ich musste weg. „Leute ich geh schon mal vor.“ Die Anderen nickten und ich machte mich auf. Ich überlegte auf dem Weg wie ich Bea heute nach dem ganzen Stress eine Freude machen konnte. „So alleine Herr Bergmann?“ Oh nein nicht der auch noch. „Wie meinen Sie das Herr Heißig?“ „Naja, wenn so Ohne ihre Lieblingslehrerin und Freunde.“ „ Erstens komme ich gerade von meinen Freunden und Frau Vogel betrifft. Warum sollte Sie bei mir sein ? Um Ihre Hirngespinnste anzustacheln. Nur weil Sie davon überzeugt sind das wir was miteinander haben muss das nicht so sein. Ich bin auf den Weg in meine Klasse, wenn Sie sich überzeugen wollen das Frau Vogel nicht hinter der nächsten Ecke steht und auf mich wartet folgen Sie mir ruhig.“ Er schaute mich erschrocken an, doch ich drehte mich um und wollte gerade Richtung Klassenraum gehen da antwortete er mir. „Heute wird ganz bestimmt nicht an der nächsten Ecke warten.“ Ich antwortete nicht sondern ging einfach weiter. Genau wie vermutet hatten Sie absichtlich Bea mit der Arbeit zugehauen. Ich musste Sie einfach aufmuntern aber wie nur. Irgendeine große Geste dürfte es nicht sein. Ich setzte mich auf meinen Platz. Dann fiel es mir ein. Ich holte ein Stück Papier und schrieb --- Harter Tag? Du weißt wer dich aufmuntern kann. ---- Das würde Sie zu lächeln bringen. Langsam füllte sich die Klasse und kurz darauf füllte sich die Klasse. Noch zwei Stunden und dann hatte ich es gepackt. Ich wollte sofort heim und alles erledigen so dass ich mich nachher ganz auf Bea konzentrieren konnte. Die zwei Stunden zogen sich wie Gummi. Ich wartete bis fast alle Schüler das Gebäude verlassen hatten. Ich schlich mich an Beas Auto. Klemmte den Zettel ans Auto und beeilte mich nach Hause zu kommen. Ich wollte Beas Anruf auf keinen Fall verpassen. Jetzt Saß ich seit 2 Stunden zu Hause. Es kam keine Nachricht kein Anruf von Bea. Langsam machte ich mir Sorgen. Ich war bestimmt schon 3x unten mir was zu trinken und zu essen holen. Mein Dad hat mich schon gefragt was los sein, doch ich wollte nicht reden. Ich war einfach unruhig. Jetzt versuchte ich mich auf die Matheaufgrabe zu konzentrieren die wir in Auftrag von Bea aufbekommen hatten. Man ich hasse Mathe. Nein nicht richtige den Unterricht liebte ich, aber nur wenn Bea Ihn hielt. Gut also Mathe wird nie mein Lieblingsfach. Dann piepste mein Computer. Als ich drauf schaute dachte ich nur Gottseidank. „ Ich dachte schon du hast mich vergessen,“ meldete ich mich mit einem grinsen auf dem Gesicht. „Ich und dich vergessen,“ antwortete Sie auch grinsend,“ wie könnte ich.“ Dann fragte ich Sie was los war. Sie erzählte mir das was ich ja eigentlich schon wusste. Ich fragte Sie auch ob Sie meinte das Sie das extra machen, obwohl ich es ja schon wusste. Sie glaubte auch das Sie das extra machten. Ich fragte Sie ob alles klar war. Ich machte mir Sorgen. Ich wollte sie nicht wieder im Krankenhaus besuchen. Sie sagte das außer das Sie müde war alles klar. Sie hätte nur Hunger und hätte sich eine Pizza bestellt. Bea und Pizza das endete immer schlecht. Wir könnten uns nie eine teilen da Sie immer so komische Beläge hatte. Ich sagte dann: „Bestimmt wieder die mit dem abartigen Belag. Wenn….“. Eigentlich wollte ich sagen wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen du wärst schwanger. Doch mir blieben die Worte im Hals hängen. Der ganze Schmerz brach über mir ein. Bea merkte natürlich das was nicht stimmte. Sie fragte nach. Ich wollte es Ihr nicht sagen. Doch Sie ließ nicht locker. Ich merkte dass sich Tränen in meinen Augen sammelten. Als ich es Ihr dann sagte merkte ich das auch Sie auch mit Ihrer Trauer zu kämpfen hatte. Als Sie sagte dass wir nicht immer bei sowas zusammenbrechen konnten weil außer unseren Familien keiner was wusste hatte Sie schon Recht, doch schwer war es schon. Dann klingelte es. Bea stand auf weil Sie Ihre Pizza holen wollte versuchte ich mich wieder an der ********enen Aufgabe. Sollte ich das jetzt nicht hinbekommen musste ich sie wohl oder übel dich fragen. Doch dann hörte ich:“ Michael was machst du hier?“ Das war jetzt nicht sein Erst. Am liebsten wäre ich jetzt rübergefahren und würde Ihn aus der Wohnung werfen. Ben beruhige dich. Als ich dann hörte was er wollte schwoll die Wut in mir. Sie wehrte Ihn ab doch er gab nicht auf. Also bat ich Sie rein ich wollte schon nein rufen, doch dann wären wir aufgeflogen. Bea kam zu Laptop und tat so als wäre ich Tetje. Sie schaute mich an ich legte alles Verständnis in meinen Blick. Ich Sagte mir Sie würde sich später nochmal melden. Und ich. Sie ließ mich wissen ich konnte Sie über Ihr Handy wieder erreichen. Als Sie die Verbindung trennte, dachte ich nur, hoffentlich geht das gut.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 20:45

Michael Als mich Helena anrief und mir erzählte das Bea 2 Wochen in Reha geschickt wurde, wusste ich nichts was ich dazu sagen sollte. Helena hatte wohl erwartet, dass ich mich Ihren Verwünschungen anschloss, doch eigentlich machte ich mir eher Sorgen. Auch wenn ich verletzt war und um mich Schlug und Bea in der letzten Zeit wirklich zugesetzt hatte, liebte ich Sie noch. Als Mich dieser Tim und Frank Peters aus dem Krankenhaus geschmissen hatten war ich echt sauer. Im nach hinein hatten Sie schon Recht. Als ich dann Stefan Bergmann mit Bea im Krankenhaus in trauter Zweisamkeit sah, sah ich einfach Rot. Doch ob Bea wirklich mit jemand anderes eine Beziehung oder Affäre hatte wusste ich immer noch nicht. Ich konnte mir eigentlich Bea mit keinem der 3 vorstellen. Ben Bergmann ja, doch den hatte ich nie irgendwo in Beas Nähe gesehen ohne die AG. Das war alles seltsam. Nachdem ich dann Helena abgewimmelt hatte musste ich mich beschäftigen und ging laufen. Kaum wieder zu Hause klingelte erneut mein Handy. Als ich sah dass es schon wieder Helena war, wollte ich erst überhaupt nicht dran gehen. Doch ich kannte Sie. Sie würde mir solange auf die Nerven gehen bis ich abnahm. „Helena was willst du schon wieder?“ begrüßte ich Sie. „Ich muss dir doch die nächste Neuigkeit erzählen.“ Antwortet Sie mir berauscht. „Was ist denn so wichtig, dass es nicht bis morgen Zeit hatte?“ „Stefan Bergmann hat mich eben angerufen. Ben ist zwei Wochen Krank.“ Das war schon komisch. „Helena du hast Recht das ist schon seltsam, doch du weiß so gut wie ich das Stefan Bergmann nie eine Beziehung zwischen Bea und Ben tolerieren würde.“ „Gut vielleicht nicht vielleicht spielt Ben Ihm was vor.“ „Helena was hat Ben?“ „Pfeifisches Drüsenfieber,“ antwortete Sie mir. „Und du meinst das kann mein so einfach vorspielen?“ „Eigentlich nicht.“ „Also ich bin der Erste der dich unterstützet wenn sich die Spekulationen verhärten, doch aktuell sieht es einfach nicht danach aus.“ „Komm schon Michael, du warst der erste der glaubte das Sie sich von dir getrennt hat, weil Sie mit Ben Bergmann zusammen sein wollte.“ „Ja aber hast du bis jetzt irgendeinen Hinweis deswegen bekommen. Egal was bei Ihr war der kleine Bergmann war nicht bei Ihr oder ist ausgeflippt und Helena glaub mir Ben ist wenn es um Bea geht eigentlich nicht ruhig. Wenn man Ihn etwas reizt flippt er aus. Doch das ist in den letzten Wochen nicht passiert. Vor allen dingen bei dem Benefiz mit dem Song hätte ich auf eine Reaktion von den Beiden gewartet. Hast du was gesehen? Also ich nicht.“ „Nee Ich habe auch nichts bemerkt. Was mich sehr gewundert hat. Auch Als Sie im Saal 1 gefeiert haben war nichts. Aber ich finde was und wenn es das letzte ist was ich tue.“ Also Helena ist hatte Sie doch nicht mehr alle. Natürlich war so eine Beziehung verboten. Doch nur sich auf was zu versteifen weil Sie von Anfang an auf Bea eifersüchtig war. „Mach was du denkst. So ich komme gerade von Laufen. Ich muss noch duschen. Also bis Morgen Helena.“ Danach beendete ich das Gespräch.

Jetzt ist Bea schon über eine Woche weg. Ich habe versucht immer in der Nähe Ihrer AG zu sein um irgendwelche Infos über den kleinen Bergmann oder Bea aufzuschnappen. Das einzige was ich gehört hatte war das Lara sagte das Tim Sie von Flughafen abholt und Jenny hatte den Anderen erzählt das es Ben mittlerweile besser geht. Doch mehr war nicht rauszufinden. Entweder vermieden Sie das Thema oder wussten nicht mehr. Helena wollte auch über jede Kleinigkeit Bescheid wissen. Eben hatte ich den Ausruf für Lara Vogel gehört. Sie sollte sich bei Ihr melden. Sie wollte Sie bestimmt aushorchen. Lara verabschiedete sich von Bodo mit dem wohl mittlerweile zusammen war. Sie war verwirrt was ich verstehen konnte, denn Sie hatte bestimmt nichts falsch gemacht. Helena überschritt langsam eine Grenze.

Lara Die letzte Woche war schon komisch. Mama in der Reha. Papa im Krankenhaus aber Gott sei Dank war er nach 2 Tagen aufgewacht und Bea auch nicht hier sondern nachdem Sie mehrmals zusammengebrochen war und rausgefunden wurde dass Sie schwanger war es aber eine Eileiterschwangerschaft ist und diese sofort abgebrochen werden musste. Ihr und Bens Zusammenbruch und dann Ihre Abreise in den Urlaub um sich zu erholen. Ich bin bei Stefan Bergmann untergekommen zusammen mit Bodo. Jenny und Emma genauso wie Luzi und Timo waren da um mich zu unterstützen. Ich telefonierte regelmäßig mit Mama und Bea. Besuchte Dad in der Klinik, doch es war was anderes wie mit Ihnen unter einem Dach zu Leben. Karin verhätschelte mich ständig und Bens Dad schaute auch regelmäßig nach ob alles klar war. Obwohl ich der Meinung bin das er wegen Karin mehr zu Hause war wie die ganze Zeit vorher. Ich musste grinsen, dass wohl auch Stefan Bergmann seinen Meister gefunden hatte. Ich stand im Moment zwischen allen auf dem Schulhof, doch ich wusste auch nicht warum, aber ich vermisste meine Familie. Als ich dann den Aufruf der Direktorin hörte, mit dem Sie mich in Ihr Büro rief, schwante mir böses. Ich wusste ich hatte nichts angestellt, also kann es darum nicht gehen. Die Einzigen Gründe die mir einfielen waren das Mama oder Papa schlechter ging, was ich mir nicht vorstellen konnte oder Sie wollte mit mir über Bea sprechen. Na toll das jetzt auch noch. Ich küsse Bodo nickte den Anderen zu und verschwand Richtung Lehrerflur. Als ich dann kurze Zeit später an der Tür klopfte und Sie herein rief atmete ich tief durch und trat ein. So musste sich Bea auch bei jedem Besuch fühlen. Furchtbar. „Hallo Frau Vogel, danke dass Sie gekommen sind, “ als hätte ich eine andere Wahl, dachte ich bei mir. „Setzen Sie sich.“ Ich nickte und setzte mich vor Ihrem Tisch auf einen Stuhl. „Warum ich Sie hier hergebeten haben ist ich wollte fragen ob alles soweit in Ordnung ist. Ich habe mitbekommen das Ihre Eltern in medizinischer Betreuung sind und Ihre Tante wurde ja zur Erholung geschickt wegen Ihrer Zusammenbrüche.“ „Danke für die Nachfrage. Ich konnte bei Stefan Bergmann unterkommen und der kümmert sich gut um mich.“ Ich sah wie sie mich mit großen Augen ansah, Sie sagte aber nichts. „Das ist schön. Wie geht es Ihrer Tante?“ „ Soweit ich weiß etwas besser. Wieso fragen Sie?“ „Nur um zu wissen, ob ich Sie nächste Woche einplanen kann.“ „Ich denke schon. Ich habe nichts gegen teiliges gehört.“ Sie nickte. „ Da Sie ja in der Bergmann will untergekommen sind, wissen Sie wie es Ben geht?“ „Ich weiß das Stefan Ihn in eine spezielles Krankenhaus einweisen gelassen hat und das es Ihm besser geht. Jenny und Luzi reden regelmäßig mit Ihm.“ Gut das wir mal abgesprochen haben was wir sagen falls uns mal jemand nach Ben fragt. „ War das dann alles. Ich habe jetzt Englisch und das ist nicht mein Glanzfache, daher würde ich gerne die ganze Stunde mitbekommen.“ Dagegen konnte Sie nichts sagen. Ich wollte nur raus hier. „ OK, gehen Sie.“ Ich nickte und machte mich auf. Ich trat mit dem klingeln in die Klasse. Bodo saß an unserem Platz und blickte mich fragend an als ich mich neben ihn setzte. Doch ich konnte ihn nicht unterrichten, denn gleich darauf trat Michael ein.

Michael Also ich die 10er Klasse betrat saß Lara schon neben Bodo. Seltsam ich hatte gedacht dass Helena Sie länger aufhalten würde. Ich hielt meine Stunde. Ich sah im Augenwinkel das Lara mit Bodo Zettelchen austauschte. Sehr wahrscheinlich informierte Sie ihn was Helena wollte. Natürlich war das für alle seltsam gewesen. Helena hätte das nicht offensichtlicher machen können. Gerade als ich nach der Englischstunde in den Lehrerflur trat rief mich Helena schon. „Michael kannst du mal bitte kommen.“ Danach war Sie schon wieder in Ihrem Zimmer verschwunden. Als ich dann eintrat und die Tür hinter mir geschlossen hatte überfiel Sie mich schon. „Ich habe mit Lara Vogel gesprochen.“ „Ich weiß und auch der Rest der Schule.“ Sie schaute mich verwirrt an doch fuhr weiter. „Viel habe ich aber nicht erfahren. Bea muss es wohl besser gehen und Sie meinte Ihrer Tante würde nächste Woche wieder arbeiten. Ben muss wohl in einer Klinik sein und es geht Ihm wohl. Wusstest du das Sie bei den Bergmanns untergekommen ist.“ Hatte ich mich jetzt verhört. Das konnte doch nicht wahr sein.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 20:46

Michael Wieso gerade bei den Bergmanns. Da musste es ja doch ein Verbindung zwischen Bea und Stefan Bergmann geben. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen dass er eine Beziehung zwischen Ben und Bea gutheißen würde und da Ben ja krank war, konnte er auch da nicht seine Finger im Spiel haben. Ich stieg da einfach nicht dahinter. „Helena, irgendein Grund wird das schon haben, vielleicht hat Jenny da Ihre Finger im Spiel.“ „ Ich denke eher Stefan will was von Bea bzw. hat was mit Ihr und hat deshalb Lara Vogel aufgenommen,“ warf Sie leicht angesäuert ein. Ich würde mal gerne wissen was die Helena will. Eigentlich dachte ich immer Sie will mich zurück, dann könnte Sie doch froh sein wenn Bea mit Stefan Bergmann anbändeln würde. Auf der anderen Seite, sobald Bea Einfluss auf Stefan Bergmann hat, wird Helena nicht mehr von Ihm die Finanzspritze Bekommen die Sie gewöhnt ist. „Helena, ich kann es dir nicht sagen und ich will nicht spekulieren. Warten wir die nächsten Wochen ab. Solltest du Recht behalten wird es noch Stress geben, denn Ben Bergmann liebt Bea und er wird nicht so einfach akzeptieren das Sie mit seinen Vater zusammen ist mit dem er sich nicht mal wirklich gut versteht. Ich sag dir eins wäre ich Stefan Bergmann wäre ich mit Bea weggefahren und hätte Sie im Auge gehabt, da es Ihr ja wohl nicht gut geht. Doch er ist hier. Ich habe ihn die Woche mit Karin Beschenko gesehen.“ „naja warten wir ab.“ „Genau und jetzt gehe ich wieder zu meinem Unterricht.

Tim in zwei Tagen kommt Bea zurück. Ich weiß immer noch nicht warum ich so aufgeregt bin. Ich war es nicht als Sebastian vor zwei Tagen nach Hause kam. Natürlich habe ich mich gefreut, doch ich hatte mich auf die Rückkehr von Ihm nicht so gefreut wie jetzt auf Beas. Mein Kopf wusste dass ich keine Chance bei Ihr hatte. Sie liebte Ben mehr als Ihr Leben und bei Ihm sah es genauso aus. Ich hatte aus Lara und Miri, die ich regelmäßig besuchte, nicht raus bekommen was passiert war. Ich konnte mir nur denken das es was Schwerwiegendes war, denn Bea sah an dem Sonntag nicht gut aus und Ben auch nicht. Bei waren total aus der Bahn geworfen. Die Jugendlichen hatten auch zwischendurch mal die Schlagerhölle besucht, doch auch Sie wussten wohl nichts, denn ich hatte Sie mal darüber reden gehört. Sie diskutierten ob Sie einen der Beiden bei der Rückkehr fragen sollten. Doch zum guten Schluss hatten Sie beschlossen doch nicht zu fragen. Sie wollten die Beiden nicht unter Druck setzten. Lara hatte sich bei dem Gespräch raus gehalten. Gestern hatte ich Michael getroffen und er hatte sich nach Bea erkundigt. Ich hatte ihm gesagt dass es Ihr wohl besser ging. Dann hatte ich Ihn gefragt ob ich nachmittags so gegen 15 Uhr, so gut Richtung Flughafen kam. Im Nach hinein war das ein Fehler, doch ich hatte mir dabei nichts gedacht. Ich würde den Flughafen am Sonntag im Auge behalten nicht das die Beiden durch meine Dummheit auffliegen. Das würde mir Bea nicht verzeihen und ich wollte Sie nicht als Freundin verlieren wenn ich Sie schon als Partnerin nicht an meiner Seite haben kommen. Gestern hatte ich noch mit Tetje telefoniert. Er hatte versucht Bea zu erreichen, doch er konnte Sie noch Miriam oder Pete erreichen, daher hatte er mich angerufen. Ich hatte Ihm schnell die kurz Version erzählt, weil ich ja auch nicht alle Infos hatte. Es war auf der anderen Seite eine Zeit echt ruhig so dass ich fragen musste ob er wirklich noch da war. Ich hatte Ihm aber das Versprechen abgenommen Bea nicht zu erzählen, dass ich es ihm alles gesagt hatte. Er hatte nur was gesagt jetzt weiß ich warum Sie am Telefon letztens nicht darüber reden wollte. Kurze Zeit später hatte er auch schon aufgelegt.

Luzi Heute kommen Ben und Bea zurück. Ben hatte sich gestern am Telefon wirklich besser angehört. Wir alle hofften, dass es wirklich so war. Wir hatten beschlossen nicht zu fragen was passiert war. Lara und Bens Dad hatten geschwiegen wie ein Grab. Es war alles irgendwie komisch, wir konnten uns das Ganze nicht zusammenreimen was passiert war. Bea konnte ja keine schlimme Krankheit haben, dann hätten ja alle anderes reagiert, doch irgendwas Schlimmes musste passiert sein. Beide waren wie Zombies, bevor Sie weg fuhren. Jenny holte Ben vom Flughafen ab und Tim Bea. Ich hatte so ein ungutes Gefühl. Michael Heißig ist die letzten beiden Wochen immer in unserer Nähe gewesen und nach der Aushorschaktion von Helena bei Lara, machte ich mir Gedanken. Die Anderen hatte ich damit nicht belästigt, weil wir alle hofften dass jetzt wieder Normalität eintritt. Doch ich weiß nicht. Ich glaube immer noch das Bea sich von uns zurück ziehen wird. Die Offenheit die sie bis vor zwei Wochen uns gegenüber an den Tag gelegt hatte wird nicht mehr so sein und Ben wird alles mögliche tun um Sie glücklich zu machen und mit Ihr Zeit verbringen zu können. Naja wir werden sehen.

Michael Nachdem ich Tim getroffen hatte, wusste ich genau wie ich rausfinden konnte wie es Bea ging bzw. mit wem Sie ankommt. Vielleicht hatten wir uns doch alle geirrt und Stefan Bergmann unterstützte eine Beziehung zwischen Bea und Ben und die Beiden waren zusammen weg. Also machte ich mich gegen halb eins auf den Weg zu Flughafen. Ich stellte mich in ein Café Nahe dem Eingang und musste nicht lange warten bis ich Tim reinkommen sah. Mit großem Anstand verfolgte ich ihn. Er schrieb kurz was am Handy und dann betrachtete er die Anzeigetafel, sehr wahrscheinlich um zu schauen ob Beas Flug pünktlich kam. Dann warteten wir ca. eine halbe Stunde und dann kam Bea alleine mit Ihrem Koffer auf Tim zu. Der zog Sie kurz in seine Arme, nahm Bea den Koffer ab und die Beiden machten sich Richtung Ausgang. Bea sah besser aus. Sie war braun geworden, doch wirklich gut schien es Ihr immer noch zu gehen. Ich blieb noch ein bisschen um zu schauen ob nicht doch Ben Bergmann irgendwo auftauchte doch ich sah ihn nicht.

Die nächsten Wochen behielt ich Bea im Auge. Doch die offene Bea die immer ein guten Draht zu Ihrer AG hatte war immer noch die offene Lehrerin doch irgendwie hielt Sie auch Abstand. Ich hatte Sie mit Stefan Bergmann ab und zu irgendwo gesehen. Doch ansonsten ist Sie nirgends aufgetaucht. Auch mit Ben hatte sie nur Kontakt in der Matheklasse bzw. wenn die AG probte. Sie hatte Helena auch nicht mehr auf Ihn wegen Hamburg angesprochen. Irgendwas musste passiert sein, denn Sie war zwar Bea aber nicht mehr die offene Frau die ich kennen gelernt hatte. Trotzdem konnte ich die Liebe für Sie mir nicht aus dem Herzen reißen. Ich musste mit Ihr reden, ich wollte nicht dass wir mit den Kids nach Hamburg fahren und uns anfeindeten. Ich wusste das ich daran nicht unschuldig war, besser es war eigentlich nur meine Schuld. Helena hatte Sie heute mit allen möglichen Arbeiten zugeschüttet. Den Sinn hatte ich nicht verstanden, doch mit Ihr zu reden hätte sowieso nichts gebracht. Also ließ ich Sie gewähren. Ich hatte Aufsicht und sah dass die ganze AG sich an den Büchern versammelt hatte. Timo hatte mich im Auge. Sie hatten einige Aktionen zwischen mir und Bea mitbekommen, ich konnte den Kids besser den jungen Erwachsenen nicht verübeln dass sie mich in Auge behielten. Als Ben sich von der Gruppe löste konnte ich nicht anders, denn er sah nicht so gut aus. Eigentlich müsste ich mich als Lehrer anders verhalten, vor allen Dingen als sein Vertrauenslehrer. Ich hatte versucht in unseren Gesprächen rauszubekommen ob sein Vater was mit Bea hatte, oder vielleicht doch mit Ihm. Er erzählte Sachen doch man merkte deutlich dass im was auf der Seele brannte was er nicht erzählen wollte. Doch sein Vertrauen zu mir war nicht das Beste und das wusste ich. Deshalb sollte ich es lassen was mir im Kopf rumspuckte doch ich konnte nicht. Daher sprach ich Ihn mit.“ So alleine Herr Bergmann?“ Er schaute mich so fragend an. Ich konnte iHn verstehen, eigentlich sollte ich mich zurückhalte, aber irgendwie ging es nie wenn so eine Eifersucht mich überkam. Ob Bea was mit Ihm hatte oder nicht, doch eins wusste ich, er kannte Bea besser und sie vertraute ihm immer schon mehr wie mir. Sie hätte für Ihn alles getan, vielleicht würde Sie es heute noch tun. Alles das was ich von ihr nie 100 %tig von Ihr bekommen hatte. Etwas verunsichert fragte er nach:“ Wie meine Sie das Herr Heißig?“ Super aber ich konnte meine Eifersucht nicht unterdrücken. „Naja, so ohne ihre Lieblingslehrerin und Freunde.“ Nach dem Spruch reagierte er wütend und ich musste ehrlich sein wäre es umgekehrt, dann würde ich nicht anders reagieren: „Erstens komme ich gerade von meinen Freunden und was Frau Vogel betrifft. Warum sollte Sie bei mir sein? Um Ihre Hirngesprinnste anzustacheln? Nur weil Sie davon überzeugt sind dass wir was miteinander haben, muss das nicht so sein. Ich bin auf den Weg in meine Klasse, wenn Sie sich überzeugen wollen das Frau Vogel nicht hinter der nächsten Ecke steht und auf mich wartet, folgen Sie mir ruhig.“ Ich konnte es nicht einfach unterdrücken ihm zu stecken dass es nicht sein konnte. „Heute wird Sie ganz bestimmt nicht an der nächsten Ecke warten.“ Er ignorierte mich und ging Richtung Klassenraum. Er hatte mir Anstand bewiesen wie ich. Ich konnte es einfach nicht glauben. Immer mehr merkte ich welchen Einfluss Bea doch auf Ihn gehabt hatte. Er ist ein ganz anderer Mensch wie noch vor einem Jahr. Ich beschloss heute Abend zu Ihr zu fahren und alles zu klären, vielleicht bekam ich ja noch eine Chance. Doch zuerst musste ich noch den Tag hinter mich bekommen.

Um kurz nach halb sieben klingelte ich bei Bea. Ihr Auto stand vor der Tür also musste Sie da sein. Die Tür ging auf ohne das Sie fragte wer da war. Also erwartete Sie jemand. Als ich vor der Tür stand, riss sie die Tür auf. Ich merkte das Sie richtig geschockt war. Dann kam: „Michael was machst du hier?“ Ich antwortete Ihr: „ Ich wollte mit dir reden. In der letzten Zeit kommen wir Beide nicht gut mit einender aus und wir müssen in 4 Wochen zusammen nach Hamburg und ich dachte wir sollten versuchen unser Verhältnis zueinander kitten. Vielleicht schaffe ich ja dass du mir noch eine Chance gibst.“ Sie sah mich verwirrt an. „Michael, wie oft muss ich dir noch sagen, dass ich nicht mehr mit dir zusammen sein will.“ Lange denn ich wollte es nicht akzeptieren. „Bea, bitte es war doch nicht alles schlecht.“ „Das habe ich auch nicht behauptet.“ Eine kleine Hoffnung keimte in mir auf. „Bitte lass uns darüber reden,“ bat ich Sie. Sie gab nach und sagte: „ Ich werde dich wohl nicht los bis wir das geklärt haben, Nagut dann komm rein..“ Sie ging zu Ihrem Laptop verabschiedete sich von Tetje und bevor ich sagen konnte ich wollte auch Hallo sagen hatte Sie die Verbindung gekappt.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 20:47

Michael Bea legte den Laptop auf Ihren Schreibtisch und setzte sich im Schneidersitz aufs Bett. Erst überlegte ich ob ich mich neben Sie setzen sollte. Doch das war zu viel des Guten, deshalb ließ ich mich roten Sofa nieder. „Also Michael du wolltest reden. Doch bevor du anfängst will ich ein für alle mal eins klar stellen.“ „Ok, Bea, dass ist dein gutes Recht,“ antwortete ich Ihr. „Gut. Also wir Beide werden kein Paar mehr. Ich kann dir nicht mehr vertrauen. Du hast mich verletzt. Du hast mir gedroht. Du verfolgst mich. Stellst wüste Behauptungen in den Raum. Vielleicht und wirklich nur vielleicht können wir irgendwann wieder Freunde sein, doch aktuell bin ich froh das ich nicht großartig mit dir zu tun habe.“ Je mehr Ihre Worte in meinem Gehirn ankamen und ich realisierte was Sie mir klar machen wollte, destso mehr riss mein Herz. Mein Kopf hatte es geahnt, doch mein Herz hatte gehofft. Doch ich musste es mir selbst zuschreiben, dass Sie so reagierte. Sie hatte ja Recht. Ich hatte sie bedrängt, Ihr gedroht usw. Ich hatte mich selbst nicht mehr gekannt. Ich hatte mich auf Helenas Niveau herabgelassen. Wurde so wie ich eigentlich nie sein wollte. „Bea ich kann dich verstehen. Ich habe Seiten an mir entdeckt, die ich selbst nicht kannte. Meine Eifersucht hat da den einen Teil und Helena den anderen Teil dazu beigetragen. Ich weiß dass es mit einer Entschuldigung nicht getan ist. Ich will aber versuchen, dein Vertrauen und zu mindestens deine Freundschaft wieder zurück gewinnen.“ Ich sah Ihr dabei direkt in die Augen. Wollte Ihre Reaktion sehen. Bea konnte man viel in den Augen sehen. Doch heute blieben sie wie immer. Lange herrschte Schweigen. „Michael ich weiß nicht was ich dazu sagen soll,“ brach Beas Stimme die Stille. „Ich weiß nur dass meine Verfassung aktuell nicht so ist, dass ich mir mit dir oder einem anderen Kämpfe liefern kann.“ Ich schaute Sie an. Sie hatte Recht sie hatte zwar Farbe, wohl noch von den 2 Wochen Kur, doch eigentlich war Sie bleich. Ausgelaugt, müde und irgendwie verloren. Vielleicht erklärte das auch warum keiner Bea außerhalb der Schule groß begegnete. Sie wollte sich selbst schützen. Sie wollte zur Ruhe kommen. Was auch passiert war, es war nicht nur eine Erschöpfung gewesen. „Bea ich verspreche dir egal was passiert, ich werde dich nicht mehr so angreifen wie es in der letzten Zeit getan habe.“ Ich sah Ihren überraschten Blick und ich konnte Sie verstehen. So wie ich mich verhalten habe nach unserer Trennung, könnte ich mir auch nicht glauben. „Egal wer dein Herz erobern wird in Zukunft, ich werde dich nicht verurteilen. Ich beginne zu verstehen, dass man sich nicht aussuchen kann wen man liebt. Vielleicht war es bei uns einfach Liebe auf Zeit auch wenn ich das selbst noch nicht akzeptieren kann.“

Bea Ich musste das mit Michael endlich klären. Er hatte Recht so konnte es einfach nicht weiter gehen. Ich erklärte Ihm erst einmal dass es keine Zukunft für uns gab. Egal was er auch tun würde. Seine Reaktion bzw. seine Worte darauf überraschten mich. Ich wusste nicht wirklich wie ich damit umgehen sollte. Ich sagte Ihm dass ich die Angriffe nicht mehr aushielt. Ich sah wie er mich musterte. Dann kam eine Aussage die mich echt verblüffte. Erst sagte er mir das es keine Angriffe von seiner Seite mehr geben würde und dann kam egal wer auch mein Herz in Zukunft erobern würde er würde mir nicht mehr im Weg stehen. Ich war richtig geschockt meinte er es Ernst. Ich war echt in Versuchung zu sagen und was ist, wenn ich in einem Jahr mit Ben zusammen komme? Sollte ich uns wirklich so einer Gefahr aussetzen? Nein definitive nicht. „Michael ich kann dir das einfach nicht glauben.“ Ich sah dass er es verstand, Ich konnte es in seinen Augen sehen. „Ich weiß dass meine Taten in der letzten Zeit nicht dafür sprechen. Doch eins weiß ich. Du bist mir zu Wichtig und auch wenn du dich in Zukunft für Ben entscheiden würdest, würde ich dir keine Steine in den Weg legen.“ Hatte er das wirklich gesagt? Glaube nicht dass er dies Ernst meinte. „Bea in den Gesprächen mit Ben in der letzten Zeit konnte ich einen Blick auf einen Mann werfen, der nichts mit dem Schüler zu tun hatte den ich bisher sah. Wenn ich mir das letzte Jahr vor Augen führe war er immer derjenige der dich besser Verstand. Kleine Gesten oder auch Taten die er in deine Richtung unternahm sprachen dich an. Obwohl er so jung ist weiß er wie er dich wirklich glücklich machen kann. Ich habe es nie geschafft die wirklich glücklich zu machen.“ So ganz stimmte das nicht. „Michael so schlimm ist es ja auch nicht. Wir waren zusammen glücklich.“ „Doch wäre Ben nicht dein Schüler hätte ich nie eine Chance gehabt?“ Das konnte ich nicht leugnen. „Du hast Recht. Wäre Ben nicht mein Schüler wären wir ein Paar;“ ich wollte so nah wie möglich bei der Wahrheit bleiben. Er nickte „Bea darf ich dich was fragen.“ Oh je mir schwante böses. „Natürlich Michael,“ versuchte ich so neutral wie möglich zu antworten. „Hast du mich wegen Ben von mir getrennt?“ Ja schrie mein Herz laut. „Michael meine Gefühle für Ben waren sind und werden immer da sein. Doch wir wissen Beide das es in der nächsten Zeit für mich und Ben kein uns geben wird.“ „Bea dein Herz schreit nach Ihm?“ „Michael bitte. Es ist müsig darüber zu reden. Ob Ben und ich jemals ein Paar werden steht in den Sternen. Aktuell Bin ich seine Lehrerin und er mein Schüler. In einem Jahr kann vieles passieren. Er ist noch jung, wer weiß was er in einem Jahr machen will oder wen er bis dahin kennen gelernt hat.“ Es war das erste Mal das ich so offen meine Ängste zugab. Aktuell waren wir auch auf die Entfernung hin ein Herz und eine Seele, doch wer wusste schon was das nächste Jahr bringen wird. So ein Jahr konnte lang sein. Jeden Tag vermisste ich seine Arme, neben Ihm einzuschlafen bzw. neben ihm aufzuwachen. „Bea er liebt dich,“ die Antwort überraschte mich. „Wie kommst du darauf?“ „ Ich habe Ihn beobachtet bzw. ich habe in unseren Gesprächen schon das ein oder andere heraus bekommen.“ Ich musste mich zusammen reißen nicht laut nein zu schreien. „Was meinst du damit?“ Gut Bea das hörte sich nicht erwischt an. „Naja ich versuchte mit Ihm über sein privat Leben zu reden, doch er wollte das nicht. Ich habe es verstanden, doch einmal in einer Sitzung hat er mich gefragt ob er mir was sagen dürfte was Ihm auf der Seele liegen würde. Bea glaub mir ich war überrascht, wohl genauso wie du jetzt.“ Er hatte Recht. Ben hatte mir nie was über die Gespräche zwischen Ihm und Michael erzählt. Er sagte immer nur wenn ich Ihn danach fragte, es ist alles in Ordnung. „ Als ich Ihm es genehmigte sagte er, ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich liebe Bea mehr als mein Leben. Wenn es nach mir gehen würde wäre ich nicht mehr auf der Schule und somit der Mann an Beas Seite. Doch Sie hat mir von Anfang an klar gemacht dass dies nicht in Frage kommt. Als Sie mit Ihnen zusammen kam habe ich mein Bestes versucht, so das Sie mit Ihnen glücklich werden konnte auch wenn es mich tief schmerzte. Heute weiß ich dass ich Sie besser vor Ihnen beschützt hätte. Ich kann nicht verstehen wie Sie, obwohl Sie behaupten, Sie zu lieben, so mit Ihr umgehen können. Sollte Sie mir jemals wieder eine Chance geben, werde ich alles geben um Sie an meiner Seite zu halten. Sollten Sie sie jemals wieder ab dem heutigen Zeitpunkt Sie derart angreifen wie die letzten Wochen, glauben Sie mir dann werde ich Sie zu Kleinholz verarbeiten, egal was dann aus mir wird.“ Ich musste die Tränen zurück halten. Ben. Mein Gott. Es war so Süß, doch damit hatte er sich Michael völlig ausgeliefert. „Michael ich weiß nicht was ich dazu sagen soll.“ „Bea, ich habe dir das nicht gesagt um von dir eine Erklärung oder Stellungnahme zu bekommen. Ich wollte dir nur sagen, dass ich mittlerweile verstehe was du an ihm findest und warum deine Liebe zu Ihm zu stark ist. Er liebt dich Bedingungslos. Er würde alles für dich tun. Ich dagegen wollte dich in meine Vorstellung formen.“ Ich musste schlucken. Ben hätte mich vorwarnen sollen. „Bea. Ich werde es nicht gegen Euch verwenden.“ Ich glaubte Ihm, doch ich durfte Ihm nicht glauben. Es konnte uns Beiden das Genick brechen. „Michael, ich weiß nicht wie Ben darauf kommt meinen Beschützer spielen zu müssen,“ mit dem werde ich noch ein Hühnchen rupfen, „ denn ich kann mich schon selbst durchschlagen. Ich war die letzte Zeit nicht so fit. Das hat sich mittlerweile gebessert und eins glaube mir, solltest das hier alles nur Show sein, werde ich mit allem was mir zur Verfügung steht bekämpfen. Ich werde nicht zulassen das du seine Zukunft ruinierst.“ Ich sah dass er mich mit großen Augen ansah. Bisher hatte ich Ben Ihm gegenüber schon verteidigt doch nicht so offen. „Bea…“ begann er. Ich unterbrach ihn bevor er weiter reden konnte. „Michael, ich werde nicht zulasse, dass Eifersüchteleien von dir oder Helena auf seinem Rücken ausgebadet werden.“ Michael schwieg. Jetzt bist du zu weit gegangen Bea. Jetzt wird er doch alles tun um uns das Leben zur Hölle zu machen.

Michael Nicht nur Ben hatte sich verändert. Bea ist auch nicht mehr die Frau die ich vor einem Jahr kennen gelernt habe. Damals war Sie engagiert aber auch nicht so selbstsicher wie heute. Dass Ben mir eine Ansage gemacht hatte wusste Sie nicht das sah ich Ihr an. Doch Sie fing sich gleich darauf wieder, doch was dann kam haute mich um. Sie teilte mir mit, dass wenn Ben unter der Eifersucht von mir oder Helena zu leiden hätte sie alle Hebel in Bewegung setzten würde um Ihn zu schützen. So offen hatte Sie noch nie zu Ben gestanden. Ob da was lief oder nicht. Die Gefühle für Ihn sind nie wirklich verschwunden. Ich wusste nicht wie ich selbst damit zurecht kommen sollte, doch eins wusste ich mittlerweile ich wollte das Bea glücklich war. Ich würde den Beiden nicht mehr im Wege stehen. „ Bea ich verspreche dir von mir hat er und auch du nichts zu befürchten. Allerdings habe ich keinen Einfluss auf Helena.“ „Helena ist eine Sache für sich.“ Damit hatte Sie Recht. „Bea ich hoffe, dass wir uns ab heute wieder besser verstehen. Ich weiß, dass es dauert bis du dich mir wirklich wieder öffnen kannst.“ Sie schaute mich an und nickte, dann sagte Sie:“ Michael die Zeit wird es zeigen.“ Es war zu mindestens ein Fortschritt. „Bea jetzt zu einem anderem Thema. Was ist mit Hamburg?“ „Was soll mit Hamburg sein. Es steht soweit alles. Tetje hat mir gestern alles geschickt. Die Kids haben montags Ihren ersten Auftritt und sonntags den Letzten. Pro Tag zwei Stück. Die erste gegen 15 Uhr und dann die Zweite um 20 Uhr. Wir können samstags davor anreisen und montags danach wieder ab. Die Zimmer sind bezahlt. Montags morgens gibt es ein paar Proben. Ich werde von Montag bis Samstag Gesangstraining mit den Neuzugängen machen und dann die Beiden Auftritte der Kids mit dem Klavier begleiten.“ Hatte ich mich verhört. Sie ist erst zusammen gebrochen. Sie konnte sich doch nicht schon wieder so überfordern.

Bea Nachdem ich Michael den Plan für Hamburg erzählt hatte, schaute er mich groß an. Dann brach er die Stille. „Bea du kannst dich doch jetzt nicht schon wieder so überfordern.“ „Michael es ist wie es ist.“ „Gibt es keine andere Lösung?“ „Es gab eine, doch die wird nicht greifen.“ „Ben,“ sagte er dann. „Klar. Ben war von Anfang an auf diesem Platz eingeplant. Doch er fährt ja nicht mit und ich werde die Kids nicht im Stich lassen.“ Ich schaute Ihn eindringlich an und er nickte. „ Das war mir klar Bea. Wenn ich eine Möglichkeit finde, werde ich alles tun das Ben mitfahren kann.“ „Wieso das?“ „ Bea ich weiß du glaubst mir nicht aber ich bin immer noch dein Freund. Erstens bin ich der Meinung das du dich total überforderst und zweitens bin ich der festen Meinung sollte du dich wirklich überfordern wirst du auf keinen anderen hören als Ben.“ Jetzt war ich erstaunt. Er hatte Recht doch wie kam er darauf „Bea glaub mir, mir wäre es anders lieber, doch ich habe begriffen, das ihr Beide Teile eines Ganzen seit. Mit der Zeit werde ich dir beweisen können, das ich es Ernst meine.“ Ich hoffte darauf aber wirklich glauben konnte ich es Ihm nicht. „Jetzt gehe ich wieder. Ich wollte dich nicht lange aufhalten, Ich weiß Helena hat dich heute mit Arbeit zugeschüttet.“ Er stand auf und ich auch. Ich ging auf Ihn zu und nahm Ihn in den Arm. „Michael lass mir Zeit.“ „Ich werde warten.“ Wir lösten und kurz darauf war er verschwunden.

Ben Seit Bea die Verbindung getrennt hat saß ich auf meinem Bett. Am liebsten wäre ich hingefahren, doch das konnte ich nicht. Irgendwann klopfte es und Lara steckte den Kopf rein.“ Hast du was von Bea gehört?“ „Ja,“ antwortet ich etwas lauter wie beabsichtigt. „Ben was ist?“ „Michael ist bei Bea:“ „Wie meinst du das?“ „Er will alles was zwischen Ihnen steh klären.“ „Oh nein,“ entfuhr es Lara. „Genau das denke ich auch.“
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 20:48

Ben Lara kam ins Zimmer, schloss hinter sich die Tür und ließ sich neben mir aufs Bett fallen. „Wie lange ist er schon bei Ihr?“ fragte sie dann. Ich schaute auf die Uhr und erschrak. Es war schon über einer Stunde her als Bea unsere Verbindung getrennt hatte. „Über eine Stunde,“ antwortete ich Ihr schlicht. Ich konnte nicht mehr sitzen ich verfiel in eine tiefe Unruhe. Ich stand auf und fing wieder an meine Kilometer in meinem Zimmer zu laufen. „Ben, setzt dich hin du machst mich verrückt,“ bat mich Lara schon nach kurzer Zeit.“ „Lara verlang das nicht von mir. Ich kann nicht ruhig bleiben. Ich kann dir überhaupt nicht sagen welche Bilder ich vor meinem inneren Auge sehe.“ „Ben Bea ist stark. Sie kann sich schon wehren.“ Abrupt blieb ich stehen. „Lara sag wir wann Si in letzter Zeit sich gegen den Heißig durchsetzen konnte. Er hat ihr so lange zugesetzt bis sie zusammenbrach. Sie setzten Ihr mit Ihren Beschäftigungstherapien sind auch nicht fördernd, denn Lara wir Beide wissen das Sie sich noch nicht wirklich ganz erholt hat.“

Lara Nachdem ich auch Bea den ganzen Tag nicht sah, klopfte ich abends an Bens Tür. Wenn jemand was gehört hatte dann wohl er. Ich klopfte und steckte dann den Kopf in die Tür und fragte: „ Hast du was von Bea gehört?“ Doch Bens etwas lautes und grobes ja war schon seltsam. Hatten die Beiden sich gestritten? Eigentlich komisch nach der Fehlgeburt waren die Beiden so ein Herz und eine Seele auch wenn sie sich nicht viel persönlich sahen. „Ben was ist?“ fragte ich daher. Doch die Antwort hatte ich nicht erwartet. „Michael ist bei Bea.“ Der Heißig? Das kann nicht sein, Ben meint bestimmt jemand anderes. „Wie meinst du das?“ fragte ich deshalb. Doch das was mir Ben dann erzählte machte mir Sorgen und auch Ben quälte der Gedanke, das Bea Michael ausgeliefert war. Ich versuchte Ihm Mut zu machen, denn das auf und ab Gelaufe in seinen Zimmer machte mich verrückt. Doch seine Argumente waren nicht von der Hand zu weisen. Er hatte Recht Bea war stark, doch immer noch nicht 100 %tig auf dem Damm. Sie und auch Ben hatten das Ganze noch nicht richtig verwunden. Doch was sollten wir machen. Ben konnte nicht hin fahren und ich alleine kam auch nicht hin so schnell. Leider war außer Ben und mir nur noch Bodo da. Also keinen Alternative die mich nach Hause fahren konnte. Ben war so unruhig. Er konnte einfach nicht still sitzen. Plötzlich klopfte es. „Ja,“ sagte Ben und ich dachte eigentlich das es Bodo wäre, doch Bens Vater öffnete die Tür. „Sag mal Ben, trainierst du für einen Marathon oder willst du ein Loch im Boden?“ fragte er lächelnd. Doch als er Bens Blick sah verging auch Ihm das Lächeln. Er kam ins Zimmer und schloss die Tür. „Was ist hier los?“

Ben Lara meinte es gut das wusste ich, doch ich konnte die innerliche Unruhe nicht loswerden. Also tigerte ich weiter in meinem Zimmer rum. Als es klopfte dachte ich direkt an Bodo. Der kam bestimmt nachsehen warum Lara so lange brauchte. Doch als mein Vater die Tür öffnete und lächelnd seinen dummen Spruch ließ hätte ich Ihn töten können. Er musste es an meinem Blick gesehen haben und kam in mein Zimmer. Ich erklärte Ihm die Situation und dann sagte er: „Ben du weißt so gut wie ich, dass du jetzt nicht einfach so dort hin kannst.“ „Das weiß ich fuhr ich Ihn an. Trotzdem muss das Ganze mir nicht gefallen.“ „Ben soll ich fahren?“ Das hätte ich nicht erwartet. Doch wollte ich das. Bea würde wissen das ich Ihr so ein Gespräch nicht zutraute. Ich zermaterte mir schon seit ich wusste das der Heißig dort war warum gerade jetzt. Dann viel mir meine Ansage von letzter Woche ein. Hatte ich das provoziert. „Ben,“ mein Vater riss mich aus meinen Gedanken. „Dad, danke für das Angebot, doch ich glaube Bea würde das nicht so gut finden, wenn ich Ihr einen Aufpasser hinterher schicke.“ „OK, wenn was ist und du es dir anders überlegst dann sag Bescheid. Karin und ich sind am Pool.“ Damit ging er die Tür raus. „Ben kann ich was tun?“ „Lara du weißt so gut wie ich das wir nur abwarten können“ Sie nickte und vekrümmelte sich aus meinem Zimmer. Doch bevor Sie die Tür schloss sagte Sie noch:“ Ben wenn du näheres weißt sag Bescheid.“ „Ok mach ich.“

Bea Nachdem Michael weg war, klingelte es. Als ich die Tür öffnete stand der Pizza Lieferant vor der Tür. Endlich. Ich hatte so einen Hunger. Ich bezahlte und ließ mich aufs Bett fallen. Es hatte lange gedauert stellte ich fest als ich auf die Uhr sah. Dann fiel mir ein, dass ich besser Ben anrufen sollte. Der saß bestimmt daheim auf glühenden Kohlen. Also klappte ich den Laptop auf und stellt durch Scyp die Verbindung her. Es hatte höchstens zwei mal geklingelt, da erschien schon sein Bild und er fragte sofort: „ Bea ist alles in Ordnung?“ Ich musste Lächeln. „Ben es ist alles klar.“ „Wirklich? Spiel nicht die Starke. Sag es mir einfach. Ich verspreche ich flippe nicht aus.“ „Ben es ist wirklich alles in Ordnung. Er hat sich entschuldigt. Er meinte er weiß das er sich wie ein Arsch verhalten hat.“ „Er will dich zurück.“ Ich konnte seine Eifersucht richtig spüren obwohl wir uns nur durch den Laptop sahen. „Ben ich habe Ihm klar gemacht, dass es keine Chance gibt. Es tat ihm weh, dass konnte ich sehen, aber er hat es akzeptiert. Er will meine Freundschaft zurück. Dafür würde er alles tun.“ Ich hörte Ben schnaufen. „Ben sag was du sagen willst.“ „Bea wenn ich ehrlich bin will ich Ihn nicht in deiner Nähe. Ich traue ihm nicht.“ „Ben ich auch nicht. Doch ich muss es versuchen. Er war am Anfang ein guter Freund. Vielleicht kann er es wieder werden. Keiner von Euch kann mich bei Helena unterstützen. Er schon.“ „Bea nein,“ entfuhr es Ben. „Ben wir wissen Beide wenn Helena mich brechen will, wird Sie es auch irgendwie bzw. irgendwann schaffen. Notfalls damit das Sie dich unter Druckt setzt und mich vor die Wahl stellt du oder mein Job.“ „Bea ich schaff das schon;“ sagte er eindringlich. „Ben ich will nicht dass du wegen mir ertragen musst. Du bist schon aufgrund deiner Liebe zu mir, in deinem Leben eingeschränkt, ich will dich nicht noch mehr leiden musst.“ Ich konnte ihn nicht ansehen. Ich hatte ihm noch nie gestanden, dass ich ein schlechtes Gewissen hatte. Seit wir uns kannten hatte er wegen mir leiden müssen. Jetzt waren wir zwar zusammen und doch getrennt. Es passierten Sachen in unseren Leben ob gut oder schlecht und die konnten wir es nicht teilen. „Bea,“ kam es sachte von Ben. „Bitte schau mich an.“ Ich blieb regungslos. Ich wollte nicht schauen ich hatte Angst davor. „Bea bitte,“ kam es fast flehend. Also schaute ich auf. „Bea ich liebe dich. Alles andere ist zweitrangig. Ich vermisse nichts außer dir. Du hast Recht du bist erst einmal allem alleine ausgesetzt. Um mich mach ich mir keine Sorgen. Wenn sie mich von der Schule schmeißen bitte. Was Besseres kann mir nicht passieren.“ „Ben,“ sagte ich warnend. „Bea ich habe versprochen es zu versuchen. Doch eins will ich klar stellen. Du gehst vor. Wenn es darum geht Abi oder du werde ich nicht lange überlegen müssen.“ Ich schwieg was sollte ich auch sagen. „Ben ich weiß ja du hast Recht, denn ohne dich leben kann ich nicht, das habe ich während des Gespräches mit Michael gemerkt, doch trotzdem meldet sich mein Gewissen. Ich habe mich die letzten Wochen zu Hause eingegraben, weil ich keine großen Menschenmengen um mich herum ertragen konnte und auch noch nicht 100 % fit bin. Es war meine Entscheidung, doch auf Grund dessen bist auch du zu Hause geblieben.“ Er wollte gerade ansetzen was zu sagen, doch ich hielt ihn auf. „Ben, glaub nicht ich habe nicht mitbekommen was die Anderen in der Zeit getrieben haben. Sie waren im Aqualand, im Haifisch Club und waren im Ecco brunchen um nur einige Aktivitäten aufzuzählen. Du hättest da dabei sein sollen und nicht zu Hause in deinem Zimmer um mit mir zu reden.“ „Bea, ich habe nichts lieber getan.“ „Ben das kann ja sein, doch es ist nicht richtig.“

Ben Als Bea sich meldete und es ihr so weit ich sehen konnte gut ging war ich etwas beruhigt, doch das der Heißig Ihr näher kommen wollte war offensichtlich, auch wenn er behauptete er wollte zu mindestens wieder ihr Freund sein. Bea hatte ja Recht Ihn auf Ihrer Seite zu habe war schon gut, vor allen Dingen wenn Helena es wieder auf Sie abgesehen hatte, doch ich traute ihm nicht. Als dann Bea damit rausrückte das Sie nicht will das ich leide nur weil wir zusammen sind, versuchte ich Ihr klar zu machen das es für mich nichts wichtigeres gab als Sie. Es wäre immer zuerst Sie. Alles andere war mir wirklich egal. Als sie sagte das weiß ohne mich nicht mehr leben zu können, hätte ich nur in die Arme nehmen wollen. Man es war so lange her. Von dem Urlaub in dem ich sie 24 Stunden um mich hatte, auch wenn es eine schwierige Zeit war, auf nur von weiten sehen bzw. Nachrichten schreiben bzw. scypen. Es war teilweise nachts echt schlimm. Viele Nächste konnte ich nicht schlafen oder ich träumte die ganze Nacht davon Sie zu lieben. Theoretisch könnten wir uns wieder nahe kommen, doch wir hatten uns schon ewig nicht mehr allein in einem Raum aufgehalten. Gerade jetzt wo Bea solche Gedanken im Kopf rum spuckten wäre ich lieben bei Ihr, denn an Beas Körperhaltung konnte man besser erkennen wie es Ihr ging. „Bea, hast du schon was gegessen?“ Es fiel mir ein das Sie was von einer Pizza gesagt hatte. Während Michael da war hatte Sie diese bestimmt nicht angerührt. „Die Pizza ist eben erst gekommen. Warum auch immer. Mir war dann wichtiger dich anzurufen.“ Typisch dachte ich mir. Der Wunsch Sie bei mir zu haben wurde übermächtig. „Bea wir müssen uns sehen, egal wo aber ich halte es heute ohne deine Nähe nicht aus.“ Sie schaute mich groß an. „Bea wir haben Donnerstag. Morgen haben wir Beide nur zwei Stunden. Bitte las uns das Wochenende wegfahren. Bitte.“
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 20:49

Bea Ben sprach das aus, nachdem mein Herz und mein Körper schon seit Tagen schrie. Doch sollten wir es riskieren. Dieses Wochenende stand nichts an. Spring über deinen Schatten Bea, sagte ich mir selbst. Du vermisst seine Nähe genauso. „Ben ich würde liebend gerne,“ „sag jetzt nicht aber, Bea,“ unterbrach er mich. „Ben wie sollen wir alles so schnell regeln?“ „Ich weiß schon was.. Es ist nicht weit weg. Bitte Bea.“ „Ok, doch das ist morgen, du sagtest du willst mich heute schon bei dir haben?“ „Bea kannst du nicht Tim bitten uns die Wohnung zur Verfügung zu stellen?“ Tim, die letzten Wochen hatte er sich irgendwie rar gemacht. Ich wusste nicht wieso. Ich hatte selbst so viel mit mir zu tun, dass ich nicht mal nachgefragt hatte. „Bea was ist?“ „Ben ich weiß nicht ob das eine gute Idee ist?“ „Wieso?“ „Ich habe seit wir aus dem Urlaub sind nicht mit Ihm gesprochen. Ich war so mit mir beschäftigt. Er hat sich irgendwie rar gemacht, ich will ihm jetzt damit nicht auf die Pelle rücken.“ „ Stimmt was nicht zwischen Euch?“ „Ben ich weiß es nicht?“ „Bea ist er dir irgendwie zu Nahe getreten?“ „Nein er hat sich einfach nicht mehr gemeldet. Am Anfang hatte ich noch mit mir selbst zu tun und jetzt. Ich will mich mit Ihm wieder in Verbindung setzten doch nicht gleich mit einer Bitte.“ Ben nickte, doch das hieß, dass wir uns nicht sehen würden. Ich griff nach meiner Pizza, klappte Sie auf und nahm mir ein Stück. Als ich das erste Stück runter geschluckt hatte. Man hatte ich einen Hunger. „Bea, was ist wenn du hier her kommst?“ „Ben wie stellst du dir das vor? „ „Bitte Dad kommt dich holen.“ „Ich sah seinen bittenden Blick. Ich wusste das zu mindestens Lara und Bodo dort sein würden. Stefan hatte angeboten die Beiden dort wohnen zulassen solange Miri und mein Bruder noch nicht zu Hause und fit waren. Ben hatte da bestimmt seine Finger im Spiel gehabt. Doch mir war nicht wohl dabei. Wenn uns einer sah. Doch eigentlich wollte ich nur bei ihm sein. Einfach mal wieder schlafen ohne schlaflos im Bett zu liegen oder heiße Träume zu haben. „Bea?“ fragte er vorsichtig. „Ok aber nur dieses eine Mal.“ Er strahlte. „Ok ich rede mit Dad. Pack aber schon gleich deine Sachen ich buch dann bis du hier bist unser Zimmer für das Wochenende.“ „Ben übertreib es nicht wie beim letzten Mal.“ „Ich verspreche es und Bea. Pack nicht zu viele Klamotten ein.“ Ich musste Lächeln. „Ich schau mal was sich machen lässt. Ich trenne mal die Verbindung. Ich muss mich dann beeilen.“


Ben Sie kommt und Sie fährt mit mir weg ich kann es überhaupt nicht glauben. Ich freue mich so. Was mach ich zuerst? Zuerst zu Papa. Schnell rannte ich die Treppen herunter. „Verdammt Ben,“ riss mich eine Stimme aus meinen Gedanken. Erst schaute ich mich verwirrt um und dann sah ich das ich beinahe Lara auf der Treppe umgerannt hatte. „Sorry Lara.“ „Ben alles klar?“ „natürlich alles klar?“ „Du hast mit Bea gesprochen ?“ mutmaßte sie. „Ja und Si kommt heute nacht hierher und fährt mit mir übers Wochenende weg. Aber jetzt muss ich aber weiter.“ Ich ließ Lara mit fragenden Blick auf der Treppe zurück und machte mich weiter auf zum Pool. Als ich die Treppe runter kam sah ich das Dad mit Karin auf der Hollywoodschaukel die er vor zwei Wochen angeschafft hatte. Die Beiden sind sich wirklich nahe gekommen. Vor einer Woche hatte Karin uns erwischt als ich mit Dad über Bea und mich sprach. Er wollte wissen wie es uns ging nach der Fehlgeburt. Ich wollte Dad nicht zum Lügen zwingen also hatte ich Karin gebeichtet das ich mit Bea zusammen war. Erst war sie geschockt gewesen, doch dann sagte Sie:“ Ben ich sehe das du glücklich bist. Wenn Du und Bea glücklich seid und Euch sicher seit das ihr es in Heimlichkeit versuchen wollt, stehe ich Euch bei.“ Auf Karin hatte ich mich immer schon verlassen können. Seit Sie was mit meinem Dad hatte war er auch weicher und zugänglicher geworden. Als ich an der Hollywoodschaukel ankam fragte mein Dad gleich:“ Alles in Ordnung?“ „Ja. Ich hebe mit Ihr gesprochen. Es geht ihr soweit ich sehen und hören konnte gut.“ Er nickte. „Doch du willst was von mir nicht wahr?“ fragte er lächelnd. Wie gut er mittlerweile auf mich eingehen konnte. Unglaublich. „Könntest du Bea abholen und hier her bringen?“ Überrascht schaute er mich an. „Da ich halte es nicht mehr aus Sie nicht bei mir zu haben. Ich habe Sie überredet heute hier her zu kommen und über das Wochenende mit mir weg zu fahren. Ich verspreche danach auch wieder brave zu sein.“ Ich sagte es leicht bittend und mit einem Lächeln. Karin schaute mich an und grinste. Dad ließ sich lange Zeit zu antworten. Karin gab ihm einen leichten Rand. „Ja natürlich gehe ich Sie abholen. Ben seid Ihr Euch sicher das ihr diese Risiko eingehen wollt?“ „Dad wenn Sie heute nicht hier her kommt, dann muss ich dort hin. Ich halte das sonst nicht aus.“ „Ok, wann soll ich sie holen gehen?“ „Lass Ihr noch eine Stunde Zeit. Sie muss ja noch packen. Danke Dad.“ „Bitte mein Sohn,“ antwortete er schlicht. Ich dreht mich um und wollte gerade Richtung Haus, doch da viel mir ein :“ Dad du kennst doch das Arcadia Hotel in Castro Rauxel (http://www.arcadia-hotel.de/castrop-...ie-zimmer.html) meinst du ich kann für morgen Abend noch ein Zimmer bekommen?“ Er staunte nicht schlecht über die Frage. „Ben du willst mit Ihr dort hin?“ „Ja, es ist nicht so weit weg,“ antwortete ich Ihm ausweichend. Ich wollte nicht sagen, dass es dort auch romantisch war, so in einem alten Schloss zu übernachten. Ich wollte Bea ganz für mich, Am liebsten keinen Fuß aus der Tür. Ich sah wie Dad einen Blick mit Karin wechselte. Er nickte mir zu. Ich verschwand Richtung mein Zimmer. Schnell schnappte ich mir meinen Laptop und buchte das Zimmer. Dann sah ich mich um. Mein Gott sah es hier aus. Schell packte ich meine Schulsachen zusammen. Dabei fiel mein Blick auf mein Mathebuch. Eigentlich wollte ich es vermeiden Bea nach Hilfe zu fragen, doch ich kam nicht weiter. Ich lies das Buch auf dem Tisch liegen. Dann brachte ich alle Klamotten die dreckig waren zum Wäschekorb. Als ich zurück zu meinem Zimmer kam, stand schon Karin da. „He ich dachte das könntest du gebrauchen,“ sagte sie lächelnd. Sie drückte mir frische Bettwäsche in die Hand. Auf dem Boden stand schon eine Kiste mit Duftkerzen. „Danke,“ sagte ich lächelnd. „Soll ich dir schnell helfen aufzuräumen?“ fragte sie mich. „Karin das musst du nicht.“ „Das mach ich gerne. Dein Dad macht sich sowieso jetzt auf den Weg und dann habe ich was zu tun.“ „Ok, danke nochmal.“ Sie nickte und wir machten uns dran das Bett neu zu beziehen. Dann stellte Karin die Kerzen auf. In der Zweit schnappte ich mir meine Reisetasche und schmiss alles hinein, was ich vielleicht gebrauchen konnte. Als ich fertig war, drehte ich mich um und Karin stand in der Tür. Ich ging auf Sie zu und nahm Sie in den Arm. „Ich danke dir?“ „Ben das ist wirklich kein Thema. Ich bin froh das du endlich dein Glück gefunden hast. Jetzt lass ich dich aber alleine. Die Beiden werden bald zurück sein. Stefan und ich fahren weg und werden wenn überhaupt spät nach Hause kommen. Jenny und Emma übernachten bei mir zu Hause mit Timo und Luzi. Keine Ahnung warum. Bodo und Lara sind zu Bodo gegangen. Ihr könnt hier also in Ruhe machen was ihr wollt, sagte Sie grinsend und verschwand die Treppe herunter.

Bea Ich war ganz nervös. Ich war Ben schon lange nicht mehr richtig nah. Mein Herz klopfte richtig. Die Tasche hatte ich schnell gepackt. Ben sagte ich sollte nicht viel mitnehmen. Den Wunsch erfüllt ich ihm gerne. Eigentlich brauchte ich nur Ihn. Jetzt saß ich wieder auf meinem Bett und aß den Rest von meiner Pizza. Bald müsste Stefan kommen. Man wie ich Ben vermisste. Ding Dong. Ich sprang auf öffnete die Haustür und meine Wohnungstür. Ging zum Bett nahm meine Jacke und meine Tasche als ich mich umdrehte stand schon Stefan in der Tür. „Bereit fragte er?“ Ich nickte. Ich merkte das er mich musterte. „Was ist,“ fragte ich. Ich wollte nur wissen ob alles klar ist. Ich habe dich jetzt 6 Wochen nicht mehr gesehen und dann hat Ben mir von deinem Besuch heute Abend erzählt.“ Wieder sah ich eine einfühlsame Seite Stefan. Diese erinnerte mich immer an Ben. „Es ist alles in Ordnung,“ sagte ich Ihm. Er nickte kam auf mich zu, nahm mir meine Tasche ab. „Dann komm. Ich kenne jemand der schon auf die wartet.“ Ich nickte. Wir stiegen in Auto. Ich hatte das Gefühl wir wären schon ewig unterwegs. „Du bist genau so aufgeregt?“ Ich schaute Stefan überrascht an. „Ben war eben genauso nervös.“ Ich musst lächeln. „Es ist schon so lange her.“ „Ich weiß. Ihr habt das Haus heute Abend für Euch. Also macht was Ihr wollt.“ Ich nickte. Ben und ein einsames Haus. Was man da alles anstellen konnte. Ich wollte unbedingt mit Ihm nackt in den Pool. Man Bea, dachte ich bei mir. Ich hatte mich wirklich verändert in den letzten Jahr. Ich bin viel offener geworden zumindestens in der Beziehung zu Ben. „Bea wir sind da;“ riss mich Stefan aus meinen Gedanken. Als ich aussteigen wollte bemerkte ich das Stefan mir nicht folgte. „Kommst du nicht mit?“ „Ich sagte doch ihr habt das Haus für Euch. Ich verbringe den Abend und die Nacht mit der Frau die gerade auf uns zukommt.“ Ich drehte mich um und sah wie Karin auf uns zukam. Ich lächelte Sie an. Als Sie vor mir stand nahm Sie mich in den Arm und flüsterte:“ Lass Ihn nicht länger warten.“ Ich konnte mir bildlich vorstellen wie Ben wie ein eigesperrter Tiger im Haus auf und ablief. Ich löste mich von Ihr und ging Richtung Haustür. Karin hatte Sie für mich aufgelassen. Ich schloss Sie hinter mir. Ging die Treppe rauf als ich im Wohnzimmer ankam rief ich:“ Ben.“
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