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 If a song to get me you

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leseratte

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BeitragThema: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 14:10

das Eingangsposting lautete :

Hallo Ihr Lieben,

nachfolgende FF habe ich in Sat 1 Forum geschrieben.
Letzte Zeit bin ich zu nichts mehr gekommen.
Will Sie aber zu Ende führen. Da das Sat 1 Forum Ende Oktober schließt, füge ich Sie hier ein.

Hoffe ich finde noch ein paar Leser.

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AutorNachricht
leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:55

Ben Danke Timo dachte ich bei mir. Ohne große Fragen zu stellen lieferte er mir ein Alibi. „Klar Timo. Kein Thema. Will von Euch Anderen auch noch Jemand was?“ Die Anderen hörten mir gar nicht zu. Also machte ich mich Richtung Ausgang Aula. „Ben;“ hörte ich Caro sagen,“ wenn du Luzi und die Vogel sehen solltest,“ kannst du Ihnen sagen Sie sollen Ihren Arsch hier her bewegen. Da Frau Vogel eben so geschrien hat, wird Sie wohl an dem Heißig Ihre schlechte Laune ausgelassen haben.“ „Sag mal geht es noch Caro“, sofort war wieder Jenny zur stelle so das ich nichts sagen musste. Es war auch gut so, sonst hätte ich mich wohl endgültig verraten. „Wieso?“ fragte Caro noch unschuldig den Rest konnte ich schon nicht mehr hören, weil ich mich schnell auf en Weg zu Luzi und Bea machte.

Timo Was ist da nur los. Mir schwirrten da 1000 Gedanken durch den Kopf. Im Hintergrund hörte ich Jenny und Emma mit Caro diskutieren. Die Beiden schrien Caro an total unsensibel zu sein. Meine Gedanken kreisten um die Geschichte von Frau Vogel. Dann diese SMS. Warum konnte Luzi nicht gleich Ben die SMS schicken. Doch alles etwas seltsam. Warum brauch er ein Alibi. Ich Gott. Der Mann den Frau Vogel liebt ist Ben. Eigentlich ergibt das alles seinen Sinn. Ben der Frauenschwarm und Sunnyboy kommt in die AG, als Sie kurz vor dem Aus steht. Der Ausraster von Ben als Der Heißig bei der Probe war. Dann die Stalkergeschichte, die ich nie für wahr hielt. Caros Sticheleien gegen Frau Vogel in der Zeit als Sie mit Ben zusammen war. Alles ergibt jetzt einen Sinn. Die Vogel liebt Ihn, dass hat man mit jedem Wort gehört und gefühlt. So wie er eben reagiert hat und was er alles schon getan hat liebt er Sie auch. Nachdem ich jetzt auf dem Laufenden bin wand ich mich an die Streithähne. „Man Caro, mal ehrlich. Nur weil du die Vogel aus irgendeinem Grund nicht leiden kannst, muss nicht jeder deiner Meinung sein. Wenn Luzi hier helfen will und kann ist das nicht dein Problem. Als Emma und ich warten gerne. Bodo, Timo was ist mit Euch?“ „Also ich warte auch, “ kam es direkt von Bodo, „ich habe mir sowieso den ganzen Tag dafür geblockt.“ „Ich werde auch warten. Die Beiden kommen bestimmt gleich wieder.“ „Siehst du, aber wenn du dringende Sachen zu erledigen hast lass dich nicht aufhalten. Wie entschuldigen dich gerne.“ Ich musste in mich rein Lächeln. Seit Jenny an der Schule ist hat Caro kein so leichtes Leben mehr. So ein Gegenpart hat Sie gebraucht.

Luzi Man Ben komm endlich. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Frau Vogel zittert am ganzen Leib und weint. Ich komm gar nicht an Sie ran. Ich hatte mich einfach neben Sie gesetzt und hielt Sie im Arm. Eigentlich ist die Situation schon komisch. Ich neben meiner Lehrerin und ich versuche Sie zu trösten, aber seit Ihrem ersten Tag hat sich um mich gekümmert. Hat mir immer zur Seite gestanden und Ben auch. Als ich Stress mit meiner Mum hatte, hat er mich bei sich wohnen lassen. Als er dann die Geschichte mit Caro und seinem Vater erfuhr und er bei uns wohnte sind wir wirklichgute Freunde geworden. Daher macht es mir nichts aus den beiden beizustehen. Vor alle Dingen nach der Ansage vom Heißig. Das war doch wohl unter aller Sau.

Ben Auf dem Weg zu den Beiden spielten sich vor meinen Augen viele verschiedene Szenen ab. Von es ist alles gut, was total unwahrscheinlich ist, denn Luzi hätte nicht SOS gesendet, bis zu er hat sie geschlagen. Wenn das der Fall sein sollte, kann ich für nichts mehr garantieren. ****** egal ob er dann seine Drohung war macht. Als ich endlich um die Ecke bog und sah ich die Beiden bereits. Sie saßen vor dem Kiosk. Luzi hatte Bea im Arm und sie zitterte am ganzen Leib und weinte. Was hat der Arsch setzt wieder getan verdammt. Ich beschleunigte meine Schritte. Als ich bei den Beiden ankam fragte ich sofort:“ Was ist passiert?“ Als Bea merkte das ich vor Ihr kniete löste Sie sich von Luzi und viel mir schon fast in die Arme. Ich schloss Sie fest um Bea und schaute Luzi an. „Was genau passiert ist kann ich dir nicht sagen Ben. Ich kam dazu als Sie schon etwas länger sich anschrien. Ich habe nur noch den Schluss gehört. Warte mal ich krieg das noch mal zusammen. Also der Heißig sagte. Ja der kleine Bergmann, den du so liebst. Dann erwiderte Bea irgendwas von dass hat sie eben gemeint hätte. Dann antwortet er dass du Ihr schon immer wichtiger gewesen bist als er. Und er wüsste ja nie wirklich ob zwischen Euch wirklich nichts gelaufen wäre in der Zeit. Bea sagte dann das sie nicht wieder mit ihm zusammen sein will und dann kam der Satz der sich mir ins Gehirn gebrannt hat. Du wirst schon sehen was du davon hast. Ich werde beweisen das du und der kleine Bergmann eine Affäre habt und wenn es das Letzte ist was ich tue.“ „Bea stimmt das?“ Sie nickte nur ganz sacht. „Ben, wir sitzen hier auf dem Präsentierteller. Wir sollen irgendwo hin gehen wo uns nicht gleich jeder sieht.“ „Ja aber wo hin. In die Aula geht nicht.“ „Dann einfach in ein Klassenzimmer weit von der Aula weg. Am besten nehmen wir dass für Mathe.“ „ Bea, komm wir müssen erst mal hier weg.“ Sie reagierte gar nicht. Sie schmiegte sich nur enger an mich. Luzi schaute mich etwas hoffnungslos an. Ich kniete mich hin und nahm Bea einfach auf die Arme und stand auf. Machte mich mit Ihr dann direkt auf den Weg ins Klassenzimmer. Luzi folge uns. Als wir im Klassenzimmer waren schloss Luzi sofort die Tür. Langsam merkte ich das Bea sich beruhigte. Gott sei Dank. Langsam löste Sie sch von mir und ich ließ Sie runter. „Bea geht es dir besser?“

Bea „Es tut mir leid. Eigentlich wollte ich nur raus um mich zu beruhigen. Luzi du hast mich mit deiner Songauswahl etwas aus der Bahn geworden, “als ich das sagte schaute ich Luzi in die Augen. Sie nickte nur. Da dachte ich dass Ben Ihr es bestimmt schon erzählt hatte. „Naja dann rief jemand plötzlich nach mir. Ich dachte einer von Euch wäre mir gefolgt. Doch es war Michael. An Ihn hatte ich nicht mehr wirklich gedacht. Er wollte sich entschuldigen wegen gestern Abend und wollte das ich Ihm noch mal eine Chance geben sollte. Ich habe Ihn dann gefragt wie er darauf kommt. Ja dann fing es halt an. Es wäre doch eigentlich alle super und so weiter. Dann wurde ich so wütend dass ich Ihn angeschrien habe, ob er alles was so in der letzten Zeit vorgefallen ist vergessen hat. Er fand das alles nicht so schlimm. Er kam immer nur wieder mit der Ben;“ dabei schaute ich Ihm tief in die Augen, „ja und den Rest hat der Luzi erzählt.“ Leicht verunsichert schaut ich Ben an. „Bea, wir schaffen das. Ich bin immer noch der Meinung auch wenn wir wohl länger als ich vermutet habe und nach der Schule nicht treffen können, schaffen wir das. Wir telefonieren. Wir verbringen Zeit in der Ag mit einander. Wir lassen uns nicht von dem Arsch einschüchtern.“ Dabei nahm er meine beiden Hände. Ich nickte nur und dann müsste er mich. „Wenn Ihr jetzt anfangt zu knutschen verschwinde ich. Wie gesagt ich helfe Euch gerne und wenn Timo es auch spätestens heute Abend weiß er bestimmt auch, aber das ist zu viel für mich.“ Ich dreht mich zu Luzi um und sagte nur:“ Danke.“ „Kein Problem.“ „Luzi“, meldetet sich auch Ben, “ Danke. Könntest du Timo ne Flasche Cola und irgendwelche Tabletten holen. Da war unsere Ausrede. Wir treffen uns in 10 Minuten vorm Kiosk.“ „OK, bis gleich.“ Dann war Luzi fort. Ich drehte mich wider zu Ben. Wir schauten uns tief in die Augen und ich sagte mehr zu mir selbst wie zu Ihm:“ Wir schaffen das.“ Er nickte nur und wir küssten uns wieder leidenschaftlich und innige. Als wir uns wieder widerwillig von einander trennten fragte ich Ihn:“ Sehe ich schlimme aus?“ „Naja es geht so, du solltest dir besser bevor wir zurück gehen das Gesicht waschen. Nicht böse sein, “ „Nee bin ich nicht ich kann es mir denken.“ Also macht ich mich Richtung Waschbecken und wusch mir mein Gesicht. „ Ben, meinst du wir bekommen das mit dem Sing hin. Eigentlich würde ich Ihn gerne singen.“ „Bea, wenn du es willst, dann üben wir so lange bis wir das hinbekommen ohne das jeder weiß was wir bei dem Song entfinden.“ „Gut, dann mach ich es. Komm lass uns gehen. Luzi wartet schon.“ Zusammen machten wir uns auf den Weg. Als wir am Kiosk ankamen war auch schon Luzi da. Sie drückte Ben die Cola und die Tabletten in die hand und sagte:“ Ben geh du vor. Wir kommen gleich nach.“ Er schaute mir noch mal schnell in die Augen und ich nickte und er ging Richtung Aula.“ „Luzi, ich werde den Song singen. Wir müssen nur schauen das ich nicht beim singen zu viel verrate.“ „Das bekommen wir hin. Wir sollten dann auch los.“ Gemeinsam machten wir uns auf den Weg in die Aula. Wir hörten schon von weitem das gezicke von Caro und die Antworten von Jenny. Als wir eintraten wurde es sofort leise. „Alles in Ordnung?“ fragte Emma mich gleich. „Ja. Michael hat mich nur draußen abgefangen, das war nicht so toll, aber es ist alles in Ordnung soweit. Also lasst uns weiter machen. Ich habe Luzi schon gesagt ich werde If a song to get me you singen. Luzi dann erkläre mal weiter was dann noch kommen soll. Naja dann dachte ich an Loveful das Luzi und Emma singen könnten. Ich und Timo zusammen Chasing Stars. Dann könnten wird wieder kurz umbauen. Dann könnten wir mit Dreams und Fireworks weiter machen. Dann dachte ich an Echt von Glasperlenspiel und Born this way. Dann wäre Pause. Wir dachten wir könnten im Saal 1 anfragen ob Sie uns Essen und Getränke sponsern. Dann könnten wir in der Pause Essen und Getränke im Hof anbieten und auch dort etwas Geld einnehmen.“ Ich war so stolz auf die Truppe. Sie hatten sich wirklich schon viele Gedanken gemacht. „Die Songvorschläge sind klasse und auch die Idee mit dem Essen finde auch schön. Ich werde da gleich Anfang nächster Woche anfragen. So Leute wie wäre es wenn wir mal die Gruppensongs probieren. Angefangen mit On the Floor, dann Dreams und Fireworks. Dann können wir was zu essen bestellen, in der Zeit kopiere ich Euch die Noten von Glasperlenspiel
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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:56

Ben Danke Timo dachte ich bei mir. Ohne große Fragen zu stellen lieferte er mir ein Alibi. „Klar Timo. Kein Thema. Will von Euch Anderen auch noch Jemand was?“ Die Anderen hörten mir gar nicht zu. Also machte ich mich Richtung Ausgang Aula. „Ben;“ hörte ich Caro sagen,“ wenn du Luzi und die Vogel sehen solltest,“ kannst du Ihnen sagen Sie sollen Ihren Arsch hier her bewegen. Da Frau Vogel eben so geschrien hat, wird Sie wohl an dem Heißig Ihre schlechte Laune ausgelassen haben.“ „Sag mal geht es noch Caro“, sofort war wieder Jenny zur stelle so das ich nichts sagen musste. Es war auch gut so, sonst hätte ich mich wohl endgültig verraten. „Wieso?“ fragte Caro noch unschuldig den Rest konnte ich schon nicht mehr hören, weil ich mich schnell auf en Weg zu Luzi und Bea machte.

Timo Was ist da nur los. Mir schwirrten da 1000 Gedanken durch den Kopf. Im Hintergrund hörte ich Jenny und Emma mit Caro diskutieren. Die Beiden schrien Caro an total unsensibel zu sein. Meine Gedanken kreisten um die Geschichte von Frau Vogel. Dann diese SMS. Warum konnte Luzi nicht gleich Ben die SMS schicken. Doch alles etwas seltsam. Warum brauch er ein Alibi. Ich Gott. Der Mann den Frau Vogel liebt ist Ben. Eigentlich ergibt das alles seinen Sinn. Ben der Frauenschwarm und Sunnyboy kommt in die AG, als Sie kurz vor dem Aus steht. Der Ausraster von Ben als Der Heißig bei der Probe war. Dann die Stalkergeschichte, die ich nie für wahr hielt. Caros Sticheleien gegen Frau Vogel in der Zeit als Sie mit Ben zusammen war. Alles ergibt jetzt einen Sinn. Die Vogel liebt Ihn, dass hat man mit jedem Wort gehört und gefühlt. So wie er eben reagiert hat und was er alles schon getan hat liebt er Sie auch. Nachdem ich jetzt auf dem Laufenden bin wand ich mich an die Streithähne. „Man Caro, mal ehrlich. Nur weil du die Vogel aus irgendeinem Grund nicht leiden kannst, muss nicht jeder deiner Meinung sein. Wenn Luzi hier helfen will und kann ist das nicht dein Problem. Als Emma und ich warten gerne. Bodo, Timo was ist mit Euch?“ „Also ich warte auch, “ kam es direkt von Bodo, „ich habe mir sowieso den ganzen Tag dafür geblockt.“ „Ich werde auch warten. Die Beiden kommen bestimmt gleich wieder.“ „Siehst du, aber wenn du dringende Sachen zu erledigen hast lass dich nicht aufhalten. Wie entschuldigen dich gerne.“ Ich musste in mich rein Lächeln. Seit Jenny an der Schule ist hat Caro kein so leichtes Leben mehr. So ein Gegenpart hat Sie gebraucht.

Luzi Man Ben komm endlich. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Frau Vogel zittert am ganzen Leib und weint. Ich komm gar nicht an Sie ran. Ich hatte mich einfach neben Sie gesetzt und hielt Sie im Arm. Eigentlich ist die Situation schon komisch. Ich neben meiner Lehrerin und ich versuche Sie zu trösten, aber seit Ihrem ersten Tag hat sich um mich gekümmert. Hat mir immer zur Seite gestanden und Ben auch. Als ich Stress mit meiner Mum hatte, hat er mich bei sich wohnen lassen. Als er dann die Geschichte mit Caro und seinem Vater erfuhr und er bei uns wohnte sind wir wirklichgute Freunde geworden. Daher macht es mir nichts aus den beiden beizustehen. Vor alle Dingen nach der Ansage vom Heißig. Das war doch wohl unter aller Sau.

Ben Auf dem Weg zu den Beiden spielten sich vor meinen Augen viele verschiedene Szenen ab. Von es ist alles gut, was total unwahrscheinlich ist, denn Luzi hätte nicht SOS gesendet, bis zu er hat sie geschlagen. Wenn das der Fall sein sollte, kann ich für nichts mehr garantieren. ****** egal ob er dann seine Drohung war macht. Als ich endlich um die Ecke bog und sah ich die Beiden bereits. Sie saßen vor dem Kiosk. Luzi hatte Bea im Arm und sie zitterte am ganzen Leib und weinte. Was hat der Arsch setzt wieder getan verdammt. Ich beschleunigte meine Schritte. Als ich bei den Beiden ankam fragte ich sofort:“ Was ist passiert?“ Als Bea merkte das ich vor Ihr kniete löste Sie sich von Luzi und viel mir schon fast in die Arme. Ich schloss Sie fest um Bea und schaute Luzi an. „Was genau passiert ist kann ich dir nicht sagen Ben. Ich kam dazu als Sie schon etwas länger sich anschrien. Ich habe nur noch den Schluss gehört. Warte mal ich krieg das noch mal zusammen. Also der Heißig sagte. Ja der kleine Bergmann, den du so liebst. Dann erwiderte Bea irgendwas von dass hat sie eben gemeint hätte. Dann antwortet er dass du Ihr schon immer wichtiger gewesen bist als er. Und er wüsste ja nie wirklich ob zwischen Euch wirklich nichts gelaufen wäre in der Zeit. Bea sagte dann das sie nicht wieder mit ihm zusammen sein will und dann kam der Satz der sich mir ins Gehirn gebrannt hat. Du wirst schon sehen was du davon hast. Ich werde beweisen das du und der kleine Bergmann eine Affäre habt und wenn es das Letzte ist was ich tue.“ „Bea stimmt das?“ Sie nickte nur ganz sacht. „Ben, wir sitzen hier auf dem Präsentierteller. Wir sollen irgendwo hin gehen wo uns nicht gleich jeder sieht.“ „Ja aber wo hin. In die Aula geht nicht.“ „Dann einfach in ein Klassenzimmer weit von der Aula weg. Am besten nehmen wir dass für Mathe.“ „ Bea, komm wir müssen erst mal hier weg.“ Sie reagierte gar nicht. Sie schmiegte sich nur enger an mich. Luzi schaute mich etwas hoffnungslos an. Ich kniete mich hin und nahm Bea einfach auf die Arme und stand auf. Machte mich mit Ihr dann direkt auf den Weg ins Klassenzimmer. Luzi folge uns. Als wir im Klassenzimmer waren schloss Luzi sofort die Tür. Langsam merkte ich das Bea sich beruhigte. Gott sei Dank. Langsam löste Sie sch von mir und ich ließ Sie runter. „Bea geht es dir besser?“

Bea „Es tut mir leid. Eigentlich wollte ich nur raus um mich zu beruhigen. Luzi du hast mich mit deiner Songauswahl etwas aus der Bahn geworden, “als ich das sagte schaute ich Luzi in die Augen. Sie nickte nur. Da dachte ich dass Ben Ihr es bestimmt schon erzählt hatte. „Naja dann rief jemand plötzlich nach mir. Ich dachte einer von Euch wäre mir gefolgt. Doch es war Michael. An Ihn hatte ich nicht mehr wirklich gedacht. Er wollte sich entschuldigen wegen gestern Abend und wollte das ich Ihm noch mal eine Chance geben sollte. Ich habe Ihn dann gefragt wie er darauf kommt. Ja dann fing es halt an. Es wäre doch eigentlich alle super und so weiter. Dann wurde ich so wütend dass ich Ihn angeschrien habe, ob er alles was so in der letzten Zeit vorgefallen ist vergessen hat. Er fand das alles nicht so schlimm. Er kam immer nur wieder mit der Ben;“ dabei schaute ich Ihm tief in die Augen, „ja und den Rest hat der Luzi erzählt.“ Leicht verunsichert schaut ich Ben an. „Bea, wir schaffen das. Ich bin immer noch der Meinung auch wenn wir wohl länger als ich vermutet habe und nach der Schule nicht treffen können, schaffen wir das. Wir telefonieren. Wir verbringen Zeit in der Ag mit einander. Wir lassen uns nicht von dem Arsch einschüchtern.“ Dabei nahm er meine beiden Hände. Ich nickte nur und dann müsste er mich. „Wenn Ihr jetzt anfangt zu knutschen verschwinde ich. Wie gesagt ich helfe Euch gerne und wenn Timo es auch spätestens heute Abend weiß er bestimmt auch, aber das ist zu viel für mich.“ Ich dreht mich zu Luzi um und sagte nur:“ Danke.“ „Kein Problem.“ „Luzi“, meldetet sich auch Ben, “ Danke. Könntest du Timo ne Flasche Cola und irgendwelche Tabletten holen. Da war unsere Ausrede. Wir treffen uns in 10 Minuten vorm Kiosk.“ „OK, bis gleich.“ Dann war Luzi fort. Ich drehte mich wider zu Ben. Wir schauten uns tief in die Augen und ich sagte mehr zu mir selbst wie zu Ihm:“ Wir schaffen das.“ Er nickte nur und wir küssten uns wieder leidenschaftlich und innige. Als wir uns wieder widerwillig von einander trennten fragte ich Ihn:“ Sehe ich schlimme aus?“ „Naja es geht so, du solltest dir besser bevor wir zurück gehen das Gesicht waschen. Nicht böse sein, “ „Nee bin ich nicht ich kann es mir denken.“ Also macht ich mich Richtung Waschbecken und wusch mir mein Gesicht. „ Ben, meinst du wir bekommen das mit dem Sing hin. Eigentlich würde ich Ihn gerne singen.“ „Bea, wenn du es willst, dann üben wir so lange bis wir das hinbekommen ohne das jeder weiß was wir bei dem Song entfinden.“ „Gut, dann mach ich es. Komm lass uns gehen. Luzi wartet schon.“ Zusammen machten wir uns auf den Weg. Als wir am Kiosk ankamen war auch schon Luzi da. Sie drückte Ben die Cola und die Tabletten in die hand und sagte:“ Ben geh du vor. Wir kommen gleich nach.“ Er schaute mir noch mal schnell in die Augen und ich nickte und er ging Richtung Aula.“ „Luzi, ich werde den Song singen. Wir müssen nur schauen das ich nicht beim singen zu viel verrate.“ „Das bekommen wir hin. Wir sollten dann auch los.“ Gemeinsam machten wir uns auf den Weg in die Aula. Wir hörten schon von weitem das gezicke von Caro und die Antworten von Jenny. Als wir eintraten wurde es sofort leise. „Alles in Ordnung?“ fragte Emma mich gleich. „Ja. Michael hat mich nur draußen abgefangen, das war nicht so toll, aber es ist alles in Ordnung soweit. Also lasst uns weiter machen. Ich habe Luzi schon gesagt ich werde If a song to get me you singen. Luzi dann erkläre mal weiter was dann noch kommen soll. Naja dann dachte ich an Loveful das Luzi und Emma singen könnten. Ich und Timo zusammen Chasing Stars. Dann könnten wird wieder kurz umbauen. Dann könnten wir mit Dreams und Fireworks weiter machen. Dann dachte ich an Echt von Glasperlenspiel und Born this way. Dann wäre Pause. Wir dachten wir könnten im Saal 1 anfragen ob Sie uns Essen und Getränke sponsern. Dann könnten wir in der Pause Essen und Getränke im Hof anbieten und auch dort etwas Geld einnehmen.“ Ich war so stolz auf die Truppe. Sie hatten sich wirklich schon viele Gedanken gemacht. „Die Songvorschläge sind klasse und auch die Idee mit dem Essen finde auch schön. Ich werde da gleich Anfang nächster Woche anfragen. So Leute wie wäre es wenn wir mal die Gruppensongs probieren. Angefangen mit On the Floor, dann Dreams und Fireworks. Dann können wir was zu essen bestellen, in der Zeit kopiere ich Euch die Noten von Glasperlenspiel
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 16:57

Bea Bis dann nach den ganzen Stress angefangen hatten war es schon 12:30 Uhr. Die Truppe performte die Songs so genial. An den Songs müssen wir nicht mehr viel machen. Um 13:15 sagte ich dann:“ Also wir machen jetzt unsere Pause. Bestellt was zu essen ich mache mich dann mal schnell auf den Weg die Noten zu kopieren. „Frau Vogel, “ hielt mich Jenny auf, “ was wollen Sie essen?“ „Ich möchte nichts.“ Schnell machte ich mich auf en Weg zu Sekretariat. „Warten Sie wir kommen mit“, ertönte es ein paar Minuten später hinter mir. „Was ist los?“ fragte ich Emma und Jenny die hinter mir auftauchten. „Nichts“, antwortet Emma mir schnell, doch dabei tauschten Sie so einen seltsamen Blick aus. „ Kommt schon Mädels was ist los?“ „Nagut, sie fragen doch sowieso so lange bis wir es Ihnen sagen“, erwidertet Jenny mir resigniert. „Als Sie eben draußen waren und wir Sie schreien hörten Haben wir beschlossen, das einer von uns immer in der Nähe ist während den Pausen usw. Wir finden die Aktion von Heißig alle ********en und wollen Ihnen helfen. Sie sind immer von uns da wir wollen das Ihnen zurück geben.“ Schon wieder schossen mir Tränen in die Augen. Mensch Beas reiß dich endlich zusammen. „Leute das ist nett, aber das müsst Ihr nicht tun, dass ist nicht Eure Sache.“ „Frau Vogel lassen Sie uns einfach unseren Willen.“ „Nagut, wenn Ihr Euch was in den Kopf setzt dann kann ich sowieso nichts daran ändern. Aber jetzt ein anderes Thema. Wir brauchen noch Songs für die zweite Hälfte, wenn wir oben sind können wir mal die Noten durchschauen. Wann kommt Euer Essen. Der Lieferservice sagte in ca. 30 Minuten. Ben und Bodo sind nicht Getränke aus dem Supermarkt holen. Der schlimmste Part haben Timo und Luzi, die diskutieren mit Caro über die Songs vom Konzert.“ „Wieso das?“ „ Die will mal wieder Ihren Dickschädel durchsetzen. Die Beiden setzten sich schon durch. Kommen Sie ich will die Noten durchsuchen.“ Luzi nahm Emmas Hand und die Beiden hüpften schon fast Richtung Lehrerzimmer. Wenn ich auch mit Ben so glücklich sein könnte. „Kommen Sie schon Frau Vogel“, rief Jenny vom Lehrerzimmer aus. Ich musste Lächeln und nicht noch mal gerufen zu werden beschleunigte ich meinen Schritt. Im Lehrerzimmer ging an den Notenschrank und nahm alle aktuellen Noten raus du legte Sie auf den großen Tisch. Jenny und Emma stürzten sich gleich darauf. „ Ich geh noch schnell die Noten schon mal kopieren. Als Ich vor dem Kopierer stand hörte ich aus dem Lehrerzimmer ein Oh, Ah, der wäre doch Klasse. Als ich zurück kam hatten die Beiden drei Stapel gemacht. „Was macht Ihr da?“ fragte ich verwirrt. „ Also, “ antwortetet mir Jenny, “ der Erste ist Songs die wir singen wollen, der zweite mit dem vielleicht und der Dritte mit dem Haufen liegt nur die Sachen die ********en sind. „Na dann lasst mich mal schauen:“ ich griff zu Stapel eins darauf fand ich We are the World, Freiheit von Unheilig, Heal the world, I still burn, Helden gesucht, Hallo Welt, Let me entertain you, Perfekt Man und Was ich an dir mag. Ich musste Lächeln. Die Songauswahl war echt kunterbunt aber schon schön. Gleich drauf griff ich nach Stapel zwei. Dort fand ich Everything I do I do it for you, Wish you were here, sorry seems to bet he hardest word;

Die letzte Träne
Hab eine Flut geweint, bin fast ertrunken
Die Wellen wie Salz... in meinen Wunden
Ich hab den grauen Himmel blau gelogen
Mit meinem Schwarzen Herz am Boden
Doch Ich kann durch die Schatten gehen
Bin am Anfang um nach Vorn zu sehen
[Refrain]
Jetzt fällt die letzte Träne auf ein leeres Blatt Papier
Jetzt liegt die letzte Träne wie ein Diamant vor mir
Ich Blick auf die letzte Träne .Neu Geboren und Lebe
Ich wisch sie weg ... Die letzte Träne ... Die letzte Träne
Träume sind nur wahr wenn wir sie haben
Zerplatzen viel zu oft wie Seifenblasen
Doch die Tage werden wieder heller
Durch die einsamen Nächte komm ich schneller
Ich finde raus aus dem Labyrinth
Wo die Wege so unheimlich sind
[Refrain]
Jetzt fällt die letzte Träne auf ein leeres Blatt Papier
Jetzt liegt die letzte Träne wie ein Diamant vor mir
Ich Blick auf die letzte Träne. Neu Geboren und Lebe
Ich wisch sie weg ... Die letzte Träne ... Die letzte Träne
Die Sonne füllt die Leere
Zaubert Flügel an die Seele
wenn Blitze mich verfolgen
dann lauf ich schneller als die Wolken
[Refrain]
Jetzt fällt die letzte Träne auf ein leeres Blatt Papier
Jetzt liegt die letzt Träne wie ein Diamant vor mir
Ich Blick auf die letzte Träne. Neu Geboren und Lebe
Ich wisch sie weg ... Die letzte Träne ... Die letzte Träne ... Die letzte Träne
Meine letzte Träne .....

Die erste Träne,
Du stehst nun vor mir und wir beide fangen an zu weinen.
Es war kein Wunder, denn es wurde uns schon Prophezeit
Das unsre Wege sich im Leben irgendwann mal teilen.
Wir werden uns immer Lieben, danke für die schöne Zeit.
Die erste Träne fällt, unsre Blicke treffen sich.
Die zweite Träne fällt, deine Hand streift mein Gesicht.
Die dritte Träne fällt, um uns wird es langsam still
du gehst ..von mir
Ich lass dich gehen, halt dich nicht fest.
Verlier nicht den Mut, der dich gehen lässt.
Es ist nun Zeit, für dich zu gehen um frei zu sein.
Ich lass dich gehen, halt dich nicht fest.
Verlier nicht den Mut, der dich gehen lässt.
Es ist nun Zeit, für dich zu gehen um frei zu sein

Du schließt die Augen und ich gebe dir einen letzten Kuss.
Ich frag mich noch mal ob das wirklich hier geschehen muss.
Bin wie versteinert, nein ich schaff es nicht mich umzudrehen.
Der Bus fährt vor ich höre leise es ist Zeit zu gehen.
Die erste Träne fällt, unsre Blicke treffen sich.
Die zweite Träne fällt, deine Hand streift mein Gesicht.
Die dritte Träne fällt, um uns wird es langsam still
du gehst,..von mir
Chorus

Ich lass dich gehen, halt dich nicht fest.
Verlier nicht den Mut, der dich gehen lässt.
Es ist nun Zeit, für dich zu gehen um frei zu sein.
Ich lass dich gehen, halt dich nicht fest.
Verlier nicht den Mut, der dich gehen lässt.
Es ist nun Zeit, für dich zu gehen um frei zu sein
Ich werd dich niemals mehr vergessen, Babe
Vielleicht werden wir uns wieder sehn.
Ich danke dir für diese schöne Zeit.
dass beweisen mir die Tränen.

Chorus
Ich lass dich gehen, halt dich nicht fest.
Verlier nicht den Mut, der dich gehen lässt.
Es ist nun Zeit, für dich zu gehen um frei zu sein.
Ich lass dich gehen, halt dich nicht fest.
Verlier nicht den Mut, der dich gehen lässt.
Es ist nun Zeit, für dich zu gehen um frei zu sein




Tränen
Ich hab Tränen in meinen Augen
und sie spiegeln dein Gesicht.
Kennst du im Traum,
ein für immer und ewig,
wo mein Herz nie auseinander bricht.

Du hast Tränen, in deinen Augen.
Ich dachte Männer echt Männer weinen nicht!
Ist es Schicksal, ist es Zufall, ist dein Traum nur Ironie?

Sag mir Herr Gott wo bist du?
Kannst du nichts sehen, nichts hören?
Ließt du meine Gedanken nicht?
Sag mir Herr Gott bist du im Urlaub?
Kann nicht verstehn, das mein Herz mir bricht.

So viele Fragen, vergiß mich bitte nicht!
Auch du hast viel zutun
und ich trau mich kaum,
hast du kurz Zeit um bei mir vorbei zuschauen.

Ich hab Tränen in meinen Augen.
Es ist still und ich bin allein.
Der Mond scheint hell, hell an mir vorbei.
Heut Nacht schlafe ich nicht ein.

Du hast Tränen in deinen Augen.
Dich zuvergessen, war echt schwer.
Es wird nie mehr sein, wie es einmal war.
Du fehlst mir seither immer mehr.

Sag mir Herr Gott, wo bist du?
Kannst du nichts sehen, nichts hören?
Ließt du meine Gedanken nicht?
Sag mir Herr Gott bist du im Urlaub?
Kann nicht verstehen, das mein Herz mir bricht.

Sag mir Herr Gott wo bist du?
Ließt du meine Gedanken nicht?
Sag mir Herr Gott, bist du im Urlaub?
Kann nicht verstehen, das mein Herz mir bricht.
Kann nicht verstehen, das mein Herz mir bricht.

Doch dann kam das Stück das mir schon wieder fast den Boden unter den Füßen wegzog, nicht das es bei den anderen schon nicht schlimm genug war.

Ganze Welt

Hab jetzt keine Angst
solang du mit mir weinen kannst
draußen weht ein kalter Wind an uns vorbei
hier in meinem Arm
halt ich deine Gedanken warm
von dem schlimmsten Alptraum bleibt
nur ein stummer Schrei
und wenn die ganze Welt sich gegen uns verschwört
uns kann nichts treffen
nichts dass unsre liebe stört
und wenn die ganze Welt in sich zerfällt
stellt sich alles quer
lieb ich dich noch viel mehr
Blick auf Blick, dein auf mein
Kuss auf Kuss, Stein auf Stein
dein Mut wird auf mein Herz gebaut
zerbrich es nicht
Wort für Wort, du für mich
Meter für Meter, ich für dich
bewaffnet mit dem leuchten
dass du wirfst auf mein Gesicht
und wenn die ganze Welt sich gegen uns verschwört
uns kann nichts treffen
nichts dass unsre Liebe stört
und wenn die ganze Welt in sich zerfällt
stellt sich alles quer
lieb ich dich noch viel mehr

Das Stück passt wie die Faust aufs Auge. „Frau Vogel wir wissen, dass die Stücke alle aktuell nicht die beste Wahl sind, deswegen haben wir Sie auf den vielleicht Stapel gelegt.“ Ich schaute die Beiden an und musste Lächeln. „Danke, “ sagte ich nur“, aber wir können uns die Songs ja nicht nach meiner Gefühlslage aussuchen. Nachdem ersten Stapel wenn wir das so machen wollen fehlt uns noch ein Song. Obwohl ich denke wir sollten Perfekt Man und Was ich an dir mag weglassen. Also fehlen uns noch 3 Songs. Ich denke wir sollten alle entscheiden lassen. Also nehmt die beiden Stapel ich lege den Rest in den Schrank. Euer Essen dürfte schon da sein.“ Zusammen machten wir uns auf den Weg zurück. Emma und Jenny quatschten fröhlich ich hielt mich da etwas zurück, denn auch wenn mein Tränenfluss versiegt ist, geht es mir nicht wirklich gut. Als wir in die Aula traten, hatten die Anderen schon angefangen Sie über das Essen herzumachen. Sie quatschten und lachten. Es war schön Sie so zu sehen. Mein Blick fiel auf Ben. Er saß zwischen Luzi und Timo. Ihm ging es gut, dass war für mich die Hauptsache. Ich wollte nicht mehr dass er wegen mir leidet. Er hat in dem letzten ¾ Jahr genug gelitten. Als ob er gemerkt hätte dass ich Ihn beobachtete hob er den Kopf und schaute mich an. Ich lächelte Ihn kurz an und legte die kopierten Noten neben die beiden Stapel die Jenny und Emma schon auf das Klavier trapiert haben.

Ben Ich hatte gar nicht bemerkt wie Bea, Emma und Jenny in die Aula traten. Wir hatten uns alle auf den Boden gesetzt mit dem Essen und den Getränken und Musik angeschaltet und unterhielten uns. Doch plötzlich hatte ich das Gefühl beobachtet zu werden. Also hob ich den Kopf und sah Bea. Sie lächelte und drehte sich um die Noten aufs Klavier zu legen. Emma und Jenny kamen zu uns ließen sich im Kreis nieder und griffen nach der Pizza und Cola. Ich konnte aber meinen Blick nicht von Bea wenden. Nach außen sah Sie gefasst und doch einigermaßen gut gelaunt, aber ich kenn Sie. Die ganze Sache belastet Sie. Das Sie nichts Essen wollte und Ihr Lächeln eben hatte nicht Ihre Augen erreicht. Sie wollte mich nicht belasten. Ihr Gewissen machte Ihr wieder zu schaffen. Typisch Bea. “Ben, “ Luzi sprach mich an, merkte aber sofort dass ich Ihr gar nicht zuhörte. Sie folgte meinem Blick und sah Bea. Sofort erschien ein Lächeln auf Ihrem Gesicht. „Frau Vogel kommen Sie rüber. Die Jungs haben eben so viel Pizza bestellt das wir noch 10 Leute verköstigen können.“ Ich sah das Sie eigentlich etwas Abstand waren wollte. Ich wusste auch nicht was ich sagen könnte um Sie zu uns zu locken, doch Luzi ließ nicht locker. „Ach kommen Sie schon Frau Vogel, ich mach Ihnen auch Platz. Sofort rutschte Sie in Richtung Jenny die sich eben direkt neben Luzi gepflanzt hatte. Wenn Bea nach geben würde saß Sie direkt neben mir. Und dicht neben mir weil wie alle mittlerweile ziemlich eng neben einander saßen. Bea schaute zu Luzi dann zu mir seufzte leicht und kam zu uns. Sobald sie zwischen uns saß drückte Luzi ihr ein stück Pizza in die Hand. Bea resignierte und biss rein, denn ich denke Sie hatte gemerkt das Luzi Ihr keine Ruhe gelassen hätte. Ich rutschte etwas näher zu Bea so dass unsere Oberschenkel sich berührten. Sofort ging es mir besser. Als wäre Sie wie eine Droge für mich. Ich schaute zu Ihr rüber und ich merkte, dass Sie sich langsam entspannte.

Luzi Nachdem sich Bea zwischen mir und Ben niedergelassen hatte, kannte man den Beiden ansehen das es Ihnen um vieles besser ging. Eigentlich schlagartig. Die Beiden sind wie zwei Magneten die sich anziehen dachte ich. Ich wollte das keiner darauf aufmerksam wurde so fragte ich schnell:“ Jetzt erzählt mal was Ihr da alles mitgebracht habt.“ „Dir entgeht auch nichts Luzi“, antwortete mir Jenny bevor Sie sich das nächste Pizzastück angelte. „Dass war aber keine antwort, “ rief ich Ihr ins Gewissen. „Also Frau Vogel hat uns eben im Lehrerzimmer die ganzen aktuellen Songs rausgelegt da wir ja noch Lieder brauchen für den Zweiten Teil des Konzertes. Wir habe zwei Stapel gemacht, “ antwortete Emma mir da Jenny den Mund sich voll gestopfte. Sie stand auf und brachte den ersten Stapel. „Die Songs dachten wir könnten wir auf jedenfalls machen.“ Sie drückte mir den Stapel in die Hand. Sofort fing ich an zu blättern. „Am Besten sag ich Euch was die Beiden uns da raus gesucht haben.“ Timo, Ben und Bodo nickten, von Caro kam nur ein, wenn es sein muss. Nachdem ich Ihr gesagt hatten eben dass nicht immer nach Ihrer Nase gingen wird, hat sich sich nicht mehr ins Gespräch eingebracht. Also las ich laut vor We are the World, Freiheit von Unheilig, Heal the world, I still burn, Helden gesucht, Hallo Welt, Let me entertain you, Perfekt Man und Was ich an dir mag. Bis auf die Beiden letzten Songs fand ich die Auswahl genial. “Und was meint Ihr?“ Mir gefällt Perfekt Man nicht, “ warf Timo ein. „Ich finde Was ich an dir mag nicht gut.“ „Ben fraget ich Ihn.“ Mit riss ich Ihn und Frau Vogel aus Ihren Träumen, denn Beide zuckten leiht zusammen. „Luzi, ich will mich da nicht einmischen. Bea und du seid darin die Experten.“ Ja ja Experten. Der wollte nur weiter die Nähe von Frau Vogel genießen. So wie sein Blick eben verschleiert war kann er sich auf nichts anderes konzentrieren. „Frau Vogel was meinen Sie?“ „Ich sagte schon eben zu Jenny und Emma ich würde auch Was ich an dir mag, draußen lassen sowie Perfekt Man. Was ich an dir mag finde persönlich toll, aber für die STAG ist er nichts.“ „Ok, “ dann sortieren wir die Beiden aus.“ Ich legte die zwei Songs hinter mich und die anderen in die Runde. „Was ist mit dem anderen Stapel“, das sind die Songs bei denen wir uns nicht entscheiden konnten. Wir habe die CDS eingesteckt. Die könnten wir uns anhören.“ „Klasse Idee.“ Ich sprang auf. „Los Emma her damit.“ Sofort nahm ich die CDS in die Hand. Alle anderen folgten mir in Richtung Bühne wo wir den CD Player stehen hatten. Ich legte als erstes Everything I doI do it for you ein. http://www.youtube.com/watch?v=vFD2gu007dc. “Ich denke das kennen wir alle. Wie viel Songs brauchen wir denn noch.?“ „ Ich denke 3 Songs,“ antwortete Sie mir. „Ok, Dann auf das nächste.
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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 17:55

Luzi Nacheinander legte ich die Cd´s mit dem einzelnen Songs ein. Ich konnte richtig beobachten wie Frau Vogel und Ben sich immer mehr verspannten. Zwischendurch warf ich Jenny und Emma einen Blick zu und ich sah auch dass Sie einen besorgten Blick Richtung Frau Vogel warfen. Ben konnten sie nicht sehen. Frau Vogel stand schräg vor mir und Ben stand ca. einen großen Schritt hinter Ihr. Wie Magneten dachte ich wieder. Mittlerweile hatten die Beiden Ihre Hände als Fäuste geballt. Man sah Frau Vogel an das Sie sich sichtlich um Fassung bemühte. Ich legte die letzte CD ein und hoffte das es mal eine andere Sorte von Song wäre, doch hätte ich gewusst was dabei rauskommen würde hätte ich diese CD wissentlich ignoriert. Ich hörte die ersten Zeilen von Ganze Welt von Lukas Hilbert und TRyna hörte, dachte oh Gott dass nicht auch noch. Der Song könnte Für Frau Vogel und Ben geschrieben worden sein. Sofort viel wieder mein Blick zu den Beiden. Beide rangen um Fassung. Ich sah das Ben den Schritt der die Beiden trennte gerade machen wollte. Sofort schloss ich meine Hand um seine Faust und zog Ihn zu mir. Er schaute mich entgeistert an. Ich schüttelte nur den Kopf. Aus den Augenwinkel sah ich wie Jenny sich neben Frau Vogel stellte und Sie in den Arm nahm. Langsam fing auch Ben an sich zu beruhigen.

Ben Wenn ich es nicht besser wüsste, hätte ich echt gedacht das Jenny und Emma uns foltern wollten. Bea Körper erkrampfte sich immer mehr. Mir ging es nicht besser. Ich musste irgendwann sogar meine Hände zu Fäusten ballen mich daran zu hindern die Arme um Sie zu legen. Doch als der letzte Song ertönte fühlte ich mich als hätte ein brennender Pfeil mich in mein Herz getroffen. Das Lied beschrieb Beas und Meine Situation perfekt. Dieser Song trieb sogar mir Tränen in die Augen. Wie musste es Bea erst gehen. Ich wollte schon die kleine Distanz zwischen uns schließen, da schloss Luzis Hand sich um meine Faust und Sie zog sich an mich. Es war für mich eine Qual, die Gefühle die dieser Song bei mir wach rief nicht mit Bea in meinem Arm zu halten. Als ich Luzi ansah und sie den Kopf schüttelte, sagte mir mein Kopf, Ben Sie hatte ja Recht, aber es ist nicht so einfach. Als ich sah dass Jenny sich Ihrer angenommen hatte wurde mich auch wieder etwas leichter ums Herz. Als der Song endetet und ich hörte das Caro sagte den sollten wir ins Programm auf nehmen blieb mein Herz fast stehen und mein Blick viel sofort auf Bea.

Bea Die Songs machten mich echt fertig. Ich musste mich echt zusammenreißen. Ich konnte Ben hinter mir spüren auch wenn wir uns nicht berührten. Bei dem letzten Song hätte ich mich fast nicht mehr beherrschen können und ich merkte dass es Ben genau so ging. Gott sei dank hatte Luzi einen kühlen Kopf bewart. Ich war Dankbar dafür und auch Jenny das Sie zu mir kam. Als Cora sagte wir sollten den Song auch machen und ich fast von allen ein Kopf nicken sah wusste ich erst nicht was ich sagen sollte. Auf der einen Seite fand ich den Song klasse auf der anderen Seite wollte ich Ihn jetzt nicht die ganze Woche hören. Ich merkte dass die Truppe auf meine Antwort wartete. Ich drehte mich zu allen um sah Ben kurz in die Augen und sagte:“ Ich finde den Song auch gut. Ich denke man sollte Ihn zu einem richtigen Duett machen. Luzi und Timo hättet Ihr Lust?“ Luzi schaute mich intensive an und ich sah dass Ben Ihr zur Bestätigung leicht die Hand drückte. „ Ich würde, was ist mir dir Timo?“ „Von mir aus.“ „OK dann schaut Ihr Euch schon mal den Text an und teilt Ihn auf ich hole noch schnell was von Dachoden wo sich unser Fundus befindet.“ Ich machte mich auf den Weg. Dabei konnte ich mich auch wieder fangen.

Ben Auch wenn Sie es nicht glaubt Sie ist richtig stark, denke ich bei mir als sie so souverän die Situation gemeistert hat. Als Sie die Aula verlassen hat sagt Luzi in die Runde:“ Ben vielleicht solltest du Ihr helfen, Ben Ich versuchte nicht so schnell zu gehen, doch nachdem ich die Aula verlassen hatte und die Anderen mich nicht mehr sehen konnten, beschleunigte ich meine Schritte. Als ich Bea dann sah rief ich nach Ihr. Als Sie Ihren Namen rief zuckte Sie leicht zusammen blieb aber stehen. Als Ich Sie dann erreichte fragte ich Sie:“ Was ist los?“ „Nichts, nur letztes Mal als ich die Aula allein verließ und jemand nach mir rief, hat Michael hinter mir gestanden.“ Schnell und kurz griff ich nach Ihrer Hand und drückte Sie. Sie lächelte mich an. Am liebsten hätte ich Sie in die Arme geschlossen, aber ich traute mich nicht, denn ich wusste nicht ob der Heißig hier immer noch rumschlich. Wir hatten Ihn nicht mehr gesehen, doch das hieß ja nichts. Deshalb fragte ich schnell um nicht nur mehr Spannung zwischen uns aufzubauen:“ Also was willst du denn vor Requisiten vom Dachboden holen?“ Zuerst schaute Sie mich erstaunt an doch Sie fasste sich gleich wieder. Während wir weiter Richtung Dachboden gingen erzählte Sie mir Ihre Vorstellungen. „Naja ich dachte erst einmal für die Songs von Mir und Luzi einen Barhocker auf dem wir ein weißes Lacken legen könnten oder Ihn mit einer Lichterkette verschönern können. Des Weiteren müssen wir mal schauen ob wir große und hohe Kerzenständer finden. Für das Duo von Luzi und Timo im zweiten Teil Sie, “ schaute mich an forschend an, „dachte ich das wir was finden wo die Beiden sich zusammen drauf setzten können.“ Bis Sie fertig mit erzählen war standen wir schon vorm Dachboden. Schnell öffnete ich die Tür schloss Sie hinter uns und zog Sie in meine Arme. Das wollte ich den ganzen Nachmittag tun. Als ich meine Arme um Sie schloss merkte ich wie Ihre letzte Anspannung von Ihr viel. Es ist echt seltsam wenn ich Sie in meinen Armen halte ist es als wären alle Probleme wie weggeblasen. Sofort war unsere Anziehung wieder zu magisch das Sei unsere Lippen berührten und wir für kurze Zeit unsere Umwelt total vergaßen. Mit großer Mühe löste ich mich von Ihr.

Bea Als wir eben im Flur standen und er mir nur kurz die Hand drückte dachte ich schon es wäre Ihm heute zu viel gewesen und er hätte es sich anders überlegt. Doch der Kuss hat mich wieder komplett vergessen lassen wo wir waren und warum. Alles was zählte war dass ich in seinen Armen war und wir uns küssten. Die ganze Anspannung die sich über den Nachmittag aufgebaut hatte war wie weggeblasen. Als er sich von mir löste, wollte ich Ihn wieder an mich ziehen, doch mein Kopf sagte mir wenn Ihr zulange weg seit fällt das auf. Ich sagte dann schließlich:“ Ben es tut mir leid. Ich hätte die anderen davon abhalten sollen die Songs zu spielen. Ich wusste was auf uns zukommt. Ich dachte nur nicht dass es so schlimm sein würde. Am liebsten hätte ich mir die Songs in deinen Armen angehört, dann wäre das alles erträglich gewesen.“ Langsam kam er auf mich zu, strich zart eine Haarsträne aus meinem Gesicht und sagte zu mir:“ Du bist aktuell so sensibel, was in der Situation wirklich zu verstehen ist, “ fügte erschell hinzu weil ich schon was zu sagen wollte, “mir geht es aktuell nicht anders. Ich wollte dich auch am liebsten in die Arme schließen vor alle Dingen bei dem letzten Song. Der war wie für uns geschrieben. Wenn Luzi nicht gewesen wäre, wären wir aufgefallen“ „das selbe habe ich eben auch gedacht“ Wir Beide mussten lachen. “Komm lass uns die Sachen zusammensuchen und zurück gehen, “ sagte ich. Er zig mich noch mal kurz an sich küsste mich stürmisch und dann suchten wir den Barhocker, das Lacken, die Lichterkette, und die Kerzenleuchter zusammen. Leider fanden wir nichts schönes was wir aufbauen konnten wo Luzi und Timo sich drauf setzten konnten. Wir beschlossen dann die Matratze aus der Aula, die uns sehr bekannt war auf ein Podest zu legen und diesen mit dem Lacken und Kissen zu dekorieren. Wir machten uns zurück auf den Weg zur Aula. Die Andren hatten sich bereits für die restlichen beiden Songs entschieden. Wir zeigten Ihnen was ich mir so ausgedacht hatte. Alle bis auf Caro, die wir sowieso ignorierten, waren on meinen Vorschlägen begeistert. Wir probten noch bis ca. 19 Uhr. Dann schickte ich Sie alle nach Hause. Luzi, Timo und Ben blieben noch um mir aufräumen zu helfen. Timo fragte nur schnell ob er Recht hatte das Ben der große Unbekannt ist und wir nickten. Dan sagte er das er sich freuen würde und das er nie wirklich glaubt hätte das Ben ein Stalker wäre. Zu viert ging das aufräumen ziemlich flott. Luzi und Tim verließen kurz vor uns die Aula u auf den Eingang ein Auge zu behalten und uns etwa Freiraum zu geben. Ben schloss mich fest in seine Arme und küsste mich leidenschaftlich. Wir Beide mussten uns daran erinnern dass wir in der Aula der Schule standen und uns nicht weiter unserer Leidenschaft hingeben können. 10 Minuten nach Luzi und Timo verließen wir die Aula.

Freitag eine Woche später.

Bea Die letzten Tage waren stressig. Sonntag telefonierten und smsten Ben und ich ständig. Ich verließ nur meine Wohnung wenn ich was zu Essen und zu trinken brauchte. Um meine Ruhe zu haben machte ich morgens beim Frühstück auf schlecht gelaunt so das Piet und Lara mich in Ruhe ließen. Ab Montag probten wir in jeder freien Minute. So das ich schon einen rießen Fortschritt am Dienstag Abend bemerkte. Montags war ich im Saal 1 und die waren von unserer Idee so begeistert, dass Sie uns Essen und Trinken frei zur Verfügung stellten. Ich fand eine Druckerei die unsere Programme kostenlos druckte. Luzi und ich gingen Mittwoch shoppen um Klamotten für die Duette oder Soloauftritte zu finden.

http://ecx.images-amazon.com/images/I/71tsiaasR3L._UY606_.jpg Luzi für 1000 Tage Regen und Ganze Welt


http://de3.vmstatic.com/laeticia-dreams-damen-pin-up-petticoat-rockabilly-kleid-50er-neu-xs-s-m-l-xl-groesse-36-farbe-weiss-204720679-0-150-04.jpg Bea für If a Song to get me you

Kleid für Jenny Loveful

Emma Loveful

http://www.ebay.de/itm/like/261425829326?lpid=106&_configDebug=ViewItemDictionary.ENABLE_PAYMENTS_IN_HLP:true&hlpht=true&ops=true&viphx=1 für Timo und Ben für die Duette in Schwarz-

Für die Gruppenauftritte hatten wir ja schon unsere schwarz silber Outfits die wir schon vor längerem zusammen bestellt hatten. Ben fuhr am Mittwoch zu Druckerei und holte uns die Programme ab.
Mit Luzi und Timos Hilfe schaffte ich es meinen Song zu singen ohne Ben anzuschauen der neben mir am Klavier saß und auch nicht in Tränen auszubrechen wenn die Beiden Ihren Song Ganze Welt sangen. Also zusammengefasst die Proben und die Vorbereitungen liefen gut. Allerdings alles andere war ********en. Michael ließ mich oder Ben nicht aus den Augen. Dank der AG, die beschlossen hatte mir in den Pausen Gesellschaft zu leisten, musste ich mich nicht mit Ihm auseinander setzten, doch die ständige Beobachtung stresste schon. Ich fühlte mich auch zu Hause beobachtet so das Ben und ich uns nicht trauten uns außerhalb der Schule zu treffen. so skypten wir abends. Da Helena urplötzlich beschlossen hatte sich meine Coachingstunden anzuschauen, ich bin immer noch der Meinung Michael hatte seine Finger im Spiel auch wenn Ben glaubt ich leide unter Verfolgungswahn, hatten wir auch dort keine Gelegenheit kleine Streicheleinheiten auszutauschen. Es war echt frustrierend. Heute ist Generalprobe. Alle sind den ganzen Tag schon aufgeregt. Als ich um 15.00 Uhr in die Aula kam waren alle total nervös. Wir hatten heute Frau Kraftsyk und Frau Jäger als Testpublikum eingeladen. Wir wollten ein Feedback um zumindestens nicht eine Chance zu haben alles zu ändern. Wir hatten aber beschlossen nu die Songs vorzutragen ohne Lichtshow und Kostüme um den Beiden auch noch ein bisschen Spannung zu erhalten. Die komplette AG fing an mit on the floor, dann Ben mit keinen Zentimeter, dann ich mit If a song to get me you in Begleitung von Ben am Klavier, dann Luzi in Bens Begleitung 1000 Tag Regen, dann Jenny und Emma mit Loveful, dann Timo und Luzi Chasing Stars, die Ag mit Sweet dreams, darauffolgend Fireworks und das letzte Stück vor der Pause Born this way. Den zweiten Teil beginnt die Ag mit Helden gesucht, gefolgt von I still burn, Freiheit, Let me entertain you, Hallo Welt, Heal the world, Sorry seems to be the hardest word, Tränen. Dann kam das Stück vor dem ich persönlich die meiste Angst hatte auf meine Reaktion Gaze Welt und dann Sagen ich mit der Truppe zusammen noch we are the world. Nachdem unser Testpublikum alles gesehen hatte setzte tosender Applaus ein. Wir strichen großes Lob ein. Jetzt musste morgen nur noch alles so laufen. Wir richteten noch die Garderoben her schön getrennt zwischen Jungs und Mädchen, denn Luzi und ich wollten Ben und Timo nicht zeigen welche Kleider wir uns ausgesucht hatten. Als ich zu Hause ankam telefonierte ich noch kurz mit Ben und dann fiel ich total erschöpft ins Bett. Am nächsten Morgen stand ich gegen Uhr 10 auf duschte aß schnell noch was so das ich gegen halb 12 Uhr in der Aula war. Nach ca. 1 Stunde trafen die anderen nacheinander ein. Als letzte Luzi leise:“ Hallo;“ sagte als Sie die Aula betrat fragte ich gleich:„Luzi was ist?“ „Ich habe ne Erkältung.“ „Oh nein oh nein oh nein. Ich habe es gewusste es musste ja noch was kommen, “ rief Emma leicht hysterisch. „Emma kommen sie mal wieder runter. Nicht immer gleich schwarz sehen. Luzi, kannst du singen?“ „ Wenn ich im ersten Teil mal nur mein Solostück und das Duett singe müsste es hoffentlich bis zum Ende dann funktionieren.“ „Emma und Jenny, macht euch mal auf den Weg in den Supermarkt und kauft Milch und Honig. Ben fährst du bitte zur Apotheke und kaufst Luzi was gegen Heiserkeit und du Luzi, du zeihst meine Jacke noch über und meine Schal an und setzt ich da in die Ecke das du nicht noch den Luftzug bekommst.“ Alle schauten mich entgeistert an. „Los jetzt.“ Alle nickten. Als die Drei den Saal verlassen hatten wandte ich mich an Bodo, “ Wir beide stellen jetzt die Stühle noch auf.“ Bodo nickte nur und wir machten uns an die Arbeit. Nach ca. 30 Minuten standen die Stühle und Ben, Jenny und Emma waren auch wieder da. Emma und Jenny versorgten Luzi mit heißer Mich mit Honig und den Medikamenten. Als sich die Aufregung leicht gelegt hatte, fragte die AG ob ich was von Caro gehört hätte. Bis zu diesem Zeitpunkt ist mir nicht mal aufgefallen, dass Sie noch nicht da war. Doch bevor ich antworten konnte kam Sie schon in die Aula geschlendert. Alle starrten Sie entgeistert an. „Caro, du bist fast 2 Stunden zu spät, wo warst du?“ „Ich brauche meinen Schönheitsschlaf.“ Bevor ich was sagen konnte viel Jenny über Sie her. Nachdem soweit alles vorbereitet war, hatte ich mal Zeit mich zu entspannen, wir hatten noch gute 2 Stunden Zeit. Das Konzert sollte um 16 Uhr starten. Als ich mich neben Luzi setzte hatte ich zum ersten Mal Zeit mich Ben anzuschauen. Er hatte sein Haar schön zurecht gewuschelt. Als ob er es gemerkt hätte dass ich Ihn beobachte drehte er seinen Kopf in meine Richtung und lächelte. „Ja ja die Liebe“, hörte ich Luzi leise neben mir sagen. „Luzi;“ sagte ich gespielt entrüstet. „ Es ist doch war.“ Sie schaute mich an und lächelte. „Im Monet kommt es mir nicht so vor. Ich versuche so wenig wie möglich daran zu denken. Denn sonst würde ich verrückt werden. Ich habe ihn das letzte mal vor einer Woche geküsst und berührt.“ „Das glaube ich. Ich hätte ne Idee. Jenny und Emma sind noch mit Caro beschäftigt. Ich und Timo können Bodo beschäftigen, wie wäre es wenn Sie und Ben mal kurz in die Mädchengadarobe verschwinden. Wenn was ist lässt Timo Bens Handy und ich Ihrer klingeln. Das machen wir auch wenn Ihr solange verschwunden seit.“ Erst schaute ich Luzi ausdruckslos an. Ich konnte gerade nicht glauben was Sie mir anbot. „Los Frau Vogel, gehen Sie schon mal vor ich schicke Ben gleich nach.“
„Danke Luzi“, war das einzige was ich noch raus brachte. Als ich hinter der Bühne verschwand konnte ich Bens Blick auf meinem Rücken spüren. Ich hörte nur wie Luzi Ben und Timo bei sich rief. wer weiß was Sie alles anschleppt.“ „Was ist mit Bodo?“ „Nichts für ungut Bodo, aber dann könnte auch eins von uns Mädchen gehen.“ „Da hast du Recht.“ Schnell machte ich mich auf den Weg Ihr zu folgen. So konnten wir mal ein paar Minuten für uns sein. Ihr so nahe zu sein aber Sie nicht berühren zu dürfen ist doch schwerer als ich es mir vorgestellt hatte.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 17:57

Ben Um ganz sicher zu gehen begnügte wir uns mit SmS und skypen. Es konnte aber die körperliche Nähe nicht ersetzen. Wenn ich über die letzte Woche nachdenke könnte ich den Heißig ein reinhauen. Er will Bea ans Messer liefern weil er gekränkt ist und der hat behauptet Sie zu lieben. Die Ag hat Sie zwar vor seinen Attacken abgeschirmt aber trotzdem geht es Bea damit nicht gut. Die Woche war auch durch das Konzert total stressig. Zumindestens konnte ich Bea in den Proben sehen auch wenn ich Sie nicht anfassen dufte. Die Blicke die wir uns zwischendurch zuwarfen waren nicht jugendfrei. Gott sei Dank hatte es außer Luzi und Timo keiner gemerkt. Seit wir jetzt hier sind war zu viel Stress ich konnte noch kein wirkliches Wort mit Bea tauschen. Eben hat Sie sich neben Luzi gesetzt und mich beobachtet ich habe es in meinem Rücken gespürt. Die Bestätigung fand ich dann als ich mich zu den Beiden rumdrehte. Die Beiden sind sich in der letzten Woche näher gekommen. Sie waren am Mittwoch shoppen. Kleider für die Soloauftritte und Duette. Bea hatte nicht mehr verraten, doch Luzi hat gesagt ich würde Sie nicht mehr erkennen wenn Sie umgezogen wäre, aber mehr konnte ich nicht aus Ihr heraus bekommen. Jetzt gerade eben ist Sie hinter der Bühne verschwunden. Sollte ich Ihr nachgehen doch dann höre ich schon Luzi nach mir und Timo rufen. Als machen wir Beide uns von den Streithennen auf den Weg zu Luzi. „Was gibt es?“ frage ich als wir bei Ihr ankommen. „Naja wenn du Lust hast verschaffe ich dir mal eine Zeit lang ein Alibi.“ „Für was brauch ich ein Alibi?“ Luzi verwirrt mich total. „Man Alter, “ hat die Abstinenz dir deinen Verstand vernebelt“, kommt es von Timo. Immer noch verwirrt schaue ich von Timo zu Luzi. „Man heute hast du wirklich eine lange Leitung“, kam es von Ihr. „Wer von der AG ist denn nicht in diesem Raum?“ „Bea:“ kam es von mir sofort und dann fiel der Groschen und ein Lächeln machte sich auf meinem Gesicht breit. „Ok ich habe es kapiert, aber wie willst du uns ein Alibi verschaffen?“ „Naja ich dachte ich schicke dich zu mir nach Hause was holen.“ „Mein Auto steht vor de Tür?“ „Dann fahre es etwas weg.“ „Ok und dann?“ „Man Alter.“ Kam es nur von Timo. „Gut für noch mal ganz langsam für Dumme. Du fährst dein Auto etwas weg. Kommst zurück gehst durch den Hintereingang in die Frauenumkleide und dort ist Bea. Ich habe mit Ihr abgesprochen, wenn wir das Gefühl haben das Ihr besser wieder kommen sollte ruft Timo dich auf deinem Handy an und ich Frau Vogel auf Ihrem. Geht doch in Ordnung Timo?“ „Klar. Kein Ding.“ „Was für eine Ausrede hast du für Bea?“ „Ach wenn die Frage aufkommt wollte Sie noch irgendwas erledigen. Sie ist Lehrerin, da müssen wir Schüler nicht genau wissen wo Sie ist.“ „Ok. Danke Leute.“ Sofort machte ich mich auf den Weg. Ich konnte gar nicht erwarten Bea in meinem Armen zu halten oder auch mehr. Schnell parkte ich mein Auto um. Schlich hinter die Bühne öffnete die Tür und das war Sie. Sie saß auf dem kleinen Sofa in der Umleide. „Ben, ich dachte schon du kommst gar nicht mehr“, grinste Sie mich frech an, stand auf und lief mir in die Arme. Es war so in überwältigendes Gefühl Sie wieder in meinen Armen zu halten. Wenn es nur dabei bleiben würde wäre mir das auch egal. Ich könnte damit leben. Doch Ihre Lippen legten sich auf Meine und wir versanken in unserer eigenen Welt. Es war als wären wir nicht in der Schule. Als wären wir auf unserer eigenen kleinen Insel. Ich küsste Sie mit meiner ganzen Leidenschaft. Langsam bewegten wir uns auf das Sofa zu. Ich setzte mich drauf und Sie sich sofort auf meinen Schoss. Als wir mal Luft holen mussten sagte Sie:“ Das habe ich so vermisst.“ „Ich habe das auch so vermisst. Dich nicht berühren zu dürfen, egal wie war echt die reine Folter.“ Sie lächelte mich an. „Lass uns keine Zeit verschwenden. All zu lange können wir nicht hier bleiben.“ Gesagt getan. Sofort schloss ich die kleine Distanz zwischen unsern Lippen. Meine Hände fuhren unter Ihr T-Shirt. Ihre nackte Haut unter meinen Fingern zu spüren brachte mein Blut noch mehr in Wallung. Ich merkte dass auch Ihre Küsse drängender wurden. Ihre Hände machten sich schon an meinem T-Shirt zu schaffen ich löste mich von Ihr um mir mein Shirt über den Kopf zu ziehen, dass selbe tat Sie mit Ihrem. Ich öffnete schnell Ihren BH und liebkoste Ihre Knospen mit meinem Mund. Sie stöhnte leise. Ich hob Sie Hoch stand auf und bettet Sie auf das Sofa. Ich Küsse Sie fuhr sanft mit meinen Händen über Ihre Schultern runter zu Ihren Brüsten wo ich wieder sanft ich knospen streichelte, weiter Ihren Bauch runter bis ich Ihre Jeans fand. Ich öffnete diese löste mich von Ihrem Mund uns zog die Hose mit einen Ruck aus. Sanft streichelte ich Ihre empfindsamste Stelle. Ich musste lächeln als ich sah dass Sie krampfhaft versuchte nicht lauf aufzustöhnen. Schnell entledigte ich Sie Ihres Höschen und ich mich meiner Hose. Legte mich über sie. Als ich Ihr in die Augen schaut flüsterte Sie heißer „Ben“. Auch ich konnte nicht mehr darauf habe ich über eine Woche gewartet. Ich küsste Sie stürmisch und gleichzeitig drang ich sanft in Sie ein. Ziemlich schnell kamen wir Beide zum Höhepunkt.

Bea Es kam mir vor wie eine Ewigkeit bis Ben endlich in der Umkleide auftauchte. Ich wollte nicht viel Reden. Geredet hatten wir die ganze Woche. Ich lief auf Ihn zu und ließ mich in seine Arme fallen. So sehr hatte ich dass vermisst. Erst sog ich seine Nähe in mich auf, dann musste ich Ihn unbedingt küssen. M mich herum verschwand alles. Es war nur wichtig dass Ben bei mir war. Er dirigierte mich muss zum Sofa, er setzte sich hin und mich direkt auf seinen Schoss ohne lang unseren Kuss zu unterbrechen. Ich brauchte seinen Nähe wie die Luft zum atmen. Als wir dann mal Luft holen mussten gestanden wir uns gegenseitig dass wir die Nähe zueinander so vermisst hatten. Wir erinnerten uns das unsere Zeit knapp bemessen war du schon lagen unsere Lippen wieder aufeinander. Als er mit seinen Händen meine Haut unter dem T-Shirt berührte liefen mir angenehme Schauer den rücken herunter. Ich wollte nicht dass unsere Kleidung uns voneinander trennte so versuchte ich Ihm sein T-Shirt auszuziehen. Er bemerkte was ich vorhatte. Wir lösten uns voneinander zogen unsere T-Shirts aus und er entledigte mich schnell von meinem BH. Als seine Lippen meine Knospen liebkosten konnte ich ein stöhnen nicht unterdrücken. Er hob mich von seinem Schoss und legte mich auf das Sofa während er wieder meinen Mund in Beschlag nahm streicheltet er mich von den Schulter über meine Brüste und Bauch bis er an meiner Jeans angelangt war. Die ganzen Empfindungen die auf mich einstürmten machten mich ganz berauscht. Als er sich von mir löste wollte ich schon protestieren doch als ich merkte das er nur die letzten Barrieren zwischen uns zu beseitigen schluckte ich den Protest herunter. Als er mich dann an meiner entpfimsten Stelle berührte mich ich mich echt zusammen nehmen um nicht laut zu stöhnen, denn wir waren nicht allein, wir waren in der Schule hinter der Bühne. Schnell entledigte ich mich meiner restlichen Kleidung und auch seiner kam wieder zu mir und als er mich küssen wollte sagte ich nur leise „Ben;“ das klitzern in seinen Augen verriet mir, dass es ihm genauso ging. Während er mich wieder stürmisch küsste drang er sanft in mich ein. Ich fühlte mich als würde mein Körper explodieren. Nicht lange danach erreichten wir zusammen den Höhepunkt. Langsam zog er sich aus mir zurück, schob mich etwa nach vorne legte sich hinter mich und nahm mich in den Arm. Jetzt hätte die Welt untergehen können und mir wäre es egal gewesen. Plötzlich klingelten unsere Handys. Erschrocken fuhren wir hoch. Jeder von griff nach seinem. Ich sagte: “Luzi.“ Ben sagte zeitgleich: „Timo.“ Er und gingen ran. „Frau Vogel, sie müssen leider zurück kommen?“ „Luzi was ist. Herr und Frau Heißig treiben sich hier rum und suchen Sie. Herr Heißg hat auch ganz schnippig nach Ben gefragt.“ „Alles klar. Was habt Ihr gesagt?“ „Ben ist meine Tasche holen, Timo erklärt im gerade alles und sie haben nur gesagt Sie wären gleich wieder da. Die Anderen habe nicht mitbekommen wann Sie Beide verschwunden sind, daher konnten Sie keine Angaben machen. Außerdem nachdem die Beiden verschwunden waren, waren wir uns einig ausgenommen Caro, die wir ignorierten, dass auch wenn wir wüsten wo Sie sind würden wir es Ihnen nicht sagen.“ „Dank Luzi. Wir kommen gleich.“

Ben Als die Handys klingelten schwante mir böses. „Ja“ meldete ich mich kurz. “Ben kommt zurück Familie Heißig schwirrt hier rum. Sie fragen spezifisch nach Bea aber auch hintenrum nach dir. Wie besprochen bist du Luzis Tasche holen und wir wissen nicht wo Bea ist aber Sie kommt gleich wieder. Luzi informiert gerade Bea.“ „Dane Timo.“ „Kein Thema Alter und Ben“ „Ja Timo, Respekt man hat nichts gehört.“ „Timo was denkst du?“ „Das was auch passiert ist, so gierig wie Ihr Euch die Woche angeschaut habt. Also bis gleich.“ Als ich auflegte musste ich lächeln. Bea und ich hörten ziemlich gleichzeitig auf zu telefonieren. Drehten uns zueinander lächelten und sagten gleichzeitig:“ Ich liebe Dich.“ Beide lächelten wir wieder. „Wir müssen wohl oder übel los.“ „Ja leider.“ Sie kam auf mich zu ich nahm Sie noch einmal fest in den Arm küsste sich sanft und dann zog ich mich schnell an. Als ich nach Bea schaute beobachtete Sie mich nur. „Was ist mit dir?“ fragte ich erstaunt. „Ich gehe jetzt duschen.“ „Duschen?“ „Ja. Da ich eine Ausrede brauche und ich nass geschwitzt bin, “ sie lächelte mich an, “ dachte ich, ich dusche. Als Ausrede werde ich dann benutzen ich wollte mir Locken drehen für gleich und es hat nicht funktioniert und um den Kleister wieder aus meinen Haaren zu bekommen habe ich Sie dann gewaschen.“ „Raffiniert;“ antwortete ich Ihr. „Genau und du verschwinde jetzt.“ „Ich würde aber lieber hier bleiben.“ „Denke ich mir, doch dann kommen wir gar nicht mehr in der Aula an.“ „Du hast ja Recht.“ Ich gab Ihr noch mal einen Kuss und verschwand aus der Umkleide mit Luzis Tasche. Ging extra einen Umweg um mein Auto zu holen und fuhr wieder auf den Parkplatz der Schule. Vor der Schule standen schon der Heißig und seine Frau.“ „Guten Tag, sind sie schon da um uns zu helfen“, fragte ich extra freundlich. Wir wollten mit Frau Vogel was besprechen, aber Sie war nicht in der Aula.“ „Achso, wenn ich sie sehe soll ich Sie zu Ihnen schicken?“ „Nein Nein so wichtig war es nicht, “ erwiderte der Heißig schnell. Ich lachte in mich hinein. Er dachte er würde Bea und mich zusammen auch Schulgelände fahren sehen. Pech gehabt. Schnell machte ich mich weiter in die Aula. Als ich diese eintrat rief Luzi schon:“ Ben, danke fürs holen.“ Ich antwortete „Kein Ding.“ Und grinste Sie an. „Ben hast du Frau Vogel gesehen? Ich mache mir Sorgen?“ „Wieso Sorgen?“ fragte ich weil ich nicht wusste was Jenny meinte. „Naja Familie Heißig schwiert schon hier rum.“ „Achso. Als Frau Vogel, “ ich musste mich zusammenreißen nicht Bea zu sagen; Habe ich nicht gesehen, aber Familie Heißig steht vorne in Eingang. Ich habe sie gefragt ob Sie uns helfen wollen und dann antworteten Sie mir das Sie eigentlich mit Frau Vogel reden wollten, Sie aber nicht finden konnten.“ „Wer will mit mir reden und kann mich nicht finden?“ tönte es von der Bühne. Ihr Timing passte genau. Ich drehte mich wie alle Anderen Richtung Bühne. Sie war wieder angezogen und Ihre Haar feucht. Ich musste schmunzeln. So unschuldig wie Sie drein blickte. Zwischenzeitlich hatte Luzi sich neben mich gestellt und sagte:“ Höhr auf wie ein Honigkuchenpferd zu grinsen.“ Ich schaute Sie an und lächelte. „Ben“, sprach Bea mich direkt an, „wer sucht mich“, „Herr und Frau Heißig, aber Sie meinten es wäre nicht wichtig.“ Bea nickte nur. „ Frau Vogel was ist mit Ihnen passiert?“ „Fragte dann Jenny.

Bea Ich trat mit nassen Haaren auf die Bühne trat. Ich passte den richtigen Moment ab. Als ich Ben von Michael und Helena erzählen hörte Trat ich raus. Fragte Ihn ganz unschuldig wer mich sprechen wollte und nickte kurz als er mir die Antwort gab und wand mich an Jenny die mich auf meine nassen Haare ansprach. Als ich die Haare nass ließ wollte ich ja dass Sie mir die Frage stellten falls Michael in der Nähe der Aula rumlungerte, weil er Ben ja wieder kommen sah. „Ich wollte mir Locken für meinen Auftritt drehen, dass Ihr jetzt die Zeit habt um Euch zu kümmern du ich alles hier im Auge behalten könnte, doch es funktionierte nicht und ich musste Sie das ich schon Schaum usw. drin hatte, musste ich Sie waschen.“ Kaum hatte ich den Satz beendet trat Michael in die Aula. Wusste ich es doch. Die AG und vor alle Dingen Ben bemerkte meine Blick und Sie folgten meiner Blickrichtung. „Da bist du ja.“ Sagte er nur. Wo sollte ich deiner Meinung nach sein?“ „Mit einem anderen im Bett? Ich habe mit den Kids gleich ein Konzert, also bin ich hier.“ „Ich dachte nur.“ „Ja ich weiß was du dachtest. Wie du siehst ist es nicht so. Also wenn du helfen willst gern, ansonsten lass mich in Ruhe. Leute,“ wand ich mich an die AG, „ es sind noch 80 Minuten. Ich denke wir sollten uns mal langsam fertig machen.“ Alle schauten mich an und nickten und verschwanden hinter die Bühne. Luzi blieb noch bei mir während Ben und Bodo Timo hinter die Bühne halfen. „Also Michael, willst du helfen?“ „Ich sehe Ihr habt alles im Griff. Wir sehen und dann gleich beim Konzert.“ „Auch gut. Komm Luzi, wir machen uns auch fertig. Vielleicht habt Ihr ja Idee was man mit meinen widerspenstigen Haare helfen:“ Luzi grinste mich an und wir verschwanden hinter der Bühne. Als wir in der Umkleide eintrafen, waren die Mädels schon umgezogen. Frau Vogel kommen Sie setzten Sie sich, “ sagte Jenny, wir helfen Ihnen mit den Haaren. Wir wollen das dem Heißig die Augen aus dem Kopf fallen.“ Nicht nur dem, wenn Ben mich sieht hoffe ich er kann sich zusammen reißen. Luzi grinste mich an, als hätte Sie meine Gedanken gelesen.

Ben Ich machte mich mit Timo und Bodo fertig. Wir Männer hatten und innerhalb von 10 Minuten umgezogen. „Ben, “ sprach mich Bodo an, “alles klar mit dir?“ „Wieso?“ „Ich weiß nicht du hast so ein grinsen im Gesicht.“ „Ich fand es nur genial wie Frau Vogel den Heißig abserviert hat. Sein Gesicht hat mir gefallen. Es ist ja kein Geheimnis das ich Ihn nicht mag und nah der Aktion erst Recht nicht mehr.“ „Das ist war. Die Aktion mit dem drohen ist schon krass.“ Gott sei Dank war Bodo damit zu Frieden nur Timo grinste mich frech an. „Kommt Jungs“, last uns schon mal hier raus gehen, damit wir nicht die Mädels verpassen. Ich wollte unbedingt wissen was Bea anzog. Ich hätte ja eben schauen können, aber ich wollte das bisschen Zeit nicht verschwenden. „Gute Idee“, kam es von Timo, „Ich will unbedingt wissen wie Luzi aussieht.“ „Timo die Kleider ziehen Sie aber erst nach dem ersten auftritt an. „ Oh verdammt.“ Ich grinste in mich hinein. Bea zog gleich Ihr Kleid an weil Sie nur bei unserm Song auf der Bühne stand und bei We are the world. Wir warteten fast noch 40 Minuten bis Sie endlich auftauchten. Zuerst kam Caro. Ich denke Sie ließen Ihr Ihren Auftritt. Dann Luzi und Emma und Jenny. Sie sahen in den schwarzen Glitzerklamotten echt super aus. Doch Bea tauchte hinter den Andern nicht auf. „Kommen Sie schon Frau Vogel, sie sehen Klasse aus. Wir können an der Reaktion von den Jungs testen wie unser Lieblingslehrer schauen wird.“ rief Jenny. Als Sie hinter dem Vorhand vortrat war ich froh dass ich hinter allen stand. Ich konnte nicht glauben. Sie sah aus wie eine Prinzessin. http://www.frisur-trends.de/wp-content/uploads/2011/03/Fotolia_9642856_XS.jpg
Die Haar das Kleid und die die Augen http://2.bp.blogspot.com/_jkhdmGsnnPs/TRYrKhCjf8I/AAAAAAAABBQ/PGHo90jaivs/s1600/IMG_3623.jpg unglaublich. Luzi stand wieder neben mir. „und?“ fragte Sie. Ich konnte Ihr nicht antworten daher nickte ich nur.

Bea Ich hatte irgendwie Angst vor Bens Reaktion. Doch als Jenny mich rief trat ich vor den Vorhang. Ich schaute sofort zu Ben. Er hatte ein leuchten in den Augen.
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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 18:02

Bea Ich sah wie Luzi neben Ihn trat und Ihm was zuflüsterte und er nur nickte. Luzi sah mich und lächelte. Ich weiß gar nicht was ich ohne Luzi die Woche getan hätte. Sie ist so was wie meine Freundin geworden. Auch die Anderen haben mir viel Halt gegeben. Man könnte schon sagen dass wir mehr Freunde sind wie Lehrer und Schüler. „Wow Frau Vogel,“ riess mich Frau Jäger aus meinen Gedanken.“ Sie sehen aus wie aus einem Märchen.“ Plötzlich erwachten die Jungs aus der Ag aus Ihrer Trance. „Ja, Frau Jäger hat Recht Frau Vogel sie sehen echt Hammer aus. Nicht war Jungs?“ „Ja echt klasse, “ tönte es von Bodo. Von Ben kam keine Reaktion. Luzi stieß Ihn an. „ Ja echt klasse.“ Ich merkte dass er nach den Worten suchte. „Frau Vogel“, kam es jetzt von Frau Kraftjek, „vielleicht sollten Sie mit der Truppe hinter die Bühne gehen. Es sind jetzt noch ca. 30 Minuten bis Konzertbeginn. Ich kümmere mich drum das hier vorne alles glatt geht.“ „Ok, danke Gabriele. Also los Leute Ihr habt es gehört.“ Alle machten sich auf den Weg hinter die Bühne. Als Ben an mir vorbei ging flüsterte er:“ Bea du siehst unglaublich aus. Wie eine Prinzessin. Ich liebe dich.“ Dann war er weg. „Gabriele sind Sie sich sicher dass Sie sich darum kümmern wollen?“ „Klar Frau Jäger und ich machen dass schon. Der Saal 1 baut draußen schon auf. Alles nimmt seinen gang. Nehmen Sie die Zeit und entspannen Sie sich. Ich gebe Bescheid wenn es los gehen kann.“ „Danke.“ „Kein Thema. Ich bin froh wenn ich solche Projekte unterstützen kann.“ Dann verschwand ich hinter die Bühne. In der Frauenumkleide herrschte Durcheinander. Langsam machten sich bei Allen die Nerven bemerkbar. „So Leute, “ schrie ich schon fast als ich in die Umkleide eintrat. In ca. 30 Minuten geht es los. Ich denke um etwas zu entspannen machen die Jungs sich auf den Weg in Ihre Umkleide. Und wir bleiben hier. Keiner verlässt die Umkleiden bzw. die Aula, ich will keinen gleich suchen gehen.“ Die Jungs verließen ohne zu knurren die Umkleide. Ben konnte es nicht lassen mir noch mal was zu zuflüstern:“ Ich liebe strenge Frauen.“ Ich musste mich ein Lächeln unterdrücken und drückte nur kurz seine Hand und schon waren die Jungs verschwunden. Plötzlich fiel mir wieder Luzi´s Hals ein. „Luzi wie geht es Ihnen?“ „Besser, Ich werde den Eröffnungssong mitsingen und dann mein Solostück und das Duett mit Timo, dann sehen wir weiter.“ „Ok. Dann schone jetzt noch deine Stimme.“ Ich wand mich an Jenny, Emma und Caro:“ Bei Euch ist alles in Ordnung?“ „Klar“, kam es selbstsicher von Caro. Jenny die neben Emma auf dem Sofa saß auf dem ich eben noch mit Ben gelegen hatte, Bea reiß dich zusammen, nickte. Doch Emma war wieder ein riesiges Nervenbündel. Ich setzte mich neben Sie. „Emma was ist los?“ „Es geht alles in die Hose. Gestern die Generalprobe war so gut. Erst Luzi´s stimme und dann kommt bestimmt noch mehr“ „Emma beruhigen Sie sich. Wir bekommen das alles hin.“ „Bis jetzt sind Sie immer vorher in Panik ausgebrochen und es hat immer funktioniert. Also atmen Sie tief durch und entspannen Sie sich.“ Als Emma wirklich auf mich hörte sah Jenny mich an und bedankte sich bei mir mit einem Blick. „So Leute ich schaue mal schnell draußen nach dem Rechten. Wenn was ist ruft einfach.“ Ich ging aus der Umkleide. Ich hatte seit dem Zusammentreffen mit Ben keine Zeit mehr dass Ganze auf mich wirken zu lassen. Im Moment war meine Laune extrem in die Höhe geschossen. Die ganze Woche war ich echt deprimiert. Ben hat sich außer in den Proben und in den Coachingstunden von mir fern gehalten. Es tat weh auch wenn ich wusste dass das nichts mit seinen Gefühlen zu mir zu tun hatte, aber ich konnte die ganze Woche dieses Gefühl nicht loswerden. „Bea.“ Ben riss mich aus meinen Gedanken. Er stand direkt vor mir. Ich hatte gar nicht mitbekommen dass jemand aus der Jungenumkleide gekommen ist. „He“, sagte ich und lächelte Ihn an. „Wo warst du?“ „Wo soll ich gewesen sein?“ „Du hast mich gar nicht kommen gehört.“ „Naja ich war in Gedanken. Sei wir uns eben verabschiedet haben, hatte ich keinen ruhige Minute. Ich ließ jetzt mal alles auf mich wirken. Du hast es geschafft in einer kurzen Zeit meine Stimmung um 150 % zu erhöhen.“ Als ich das sagte erschien ein breites Grinsen auf seinem Gesicht. „Schön das da nur mich dazu brauchst.“ „ Egal um was es geht, wenn du bei mir bist ist alles besser.“ Ich merkte das er mich eigentlich küssen wollte, mein Drang dazu war auch sehr stark, aber wir Beide unterdrückten dass. „Du solltest wider zu den anderen gehen. Ich schaue vorne mal nach dem Rechten.“ „Wenn seins muss.“ Jetzt hörte er sich ein wie ein kleiner eingeschnappter Junge.“ „Ben.“ „Es ist ja gut.“ Mi den Worten verschwand er in die Garderobe. Als ich von der Bühne in die Aula schaute traf mich fast der Schlag. Die Aula war übervoll. Mittlerweile wurden die Stühle enger geschoben und neue Stühle vom Hausmeister reingeschafft. Einige Schüler hatten es sich bereits auf dem Boden bequem gemacht. „Bea, Sie und die Schüler haben wirklich Aufmerksamkeit auf das Thema gelenkt“, sagte hinter mir Gabriele. „Ja ich sehe es.“ „Ich denke wir können loslegen.“ „Ok. Also wie geplant die Kids fangen mit On the Floor an und dann kommen Sie mit Ihrer Rede.“ „Ja, alles klar. Ich lasse schon mal das Licht dämpfen und den Gong ertönen.“ „Ok Ich hole die Truppe.“ Sofort machte ich mich auf den Weg zu den Gadaroben. Als ich in die Frauenumkleide trat sah ich dass die Jungs sich mittlerweile wieder rüber geschlichen hatten. „Jungs, sollte Ihr nicht in Eurer Umkleide bleiben?“ sagte ich lächelnd „Mensch Frau Vogel, da drüben was es langweilig, “ antwortete mir Bodo schnell. „Ist ja gut. Ich wollte Euch nur sagen dass es los geht.“ Alle sprangen sofort hoch. „Also Ihr fangt mit on the Floor an. Dann hält Frau Kraftjek die Eröffnungsrede und dann geht es wie geplant mit dem Programm weiter.“ Alle nickten und machten sich auf den Weg sich auf der Bühne aufzustellen. Ben blieb hinter den Anderen etwas zurück. Ich stand ja noch in der Tür. Er zog mich in die Umkleide und schloss die Tür und zog mich gleich in seine Arme. „Ben was ist los?“ fragte ich besorgt. „Nichts. Ich weiß nur nicht wann ich das wieder tun kann. Deshalb musste ich die Gelegenheit nutzen. Ich wollte dir noch mal sagen dass du wunderschön aussiehst. Es hat mir eben die Sprache verschlagen als ich sich sah.“ Dafür musste ich Ihn einfach küssen. Zwar sehr schnell aber sehr leidenschaftlich. „ Danke. Jetzt aber los mit dir auf die Bühne.“ Ich schob Ihn aus der Gadarobe. Ich stellte mich an hinten an die Bühne schaute zu wie alle Ihren Platz einnahmen und sich langsam der Vorhang öffnete, das Licht auf der Bühne anging und die Musik anfing. Augenblicklich war alles still im Saal. Die AG legte einen Hammer Proformenz hin. Der Saal verfiel ein einen tosenden Applaus als das Stück endetet. Die Vorhänge wurden zugezogen und die Ag machte sich sofort auf den Weg sich umzuziehen. Caro und Bodo blieben bei mir weil die Beiden keinen Duett oder Soloteil hatten. Dann trat Gabriele auf die Bühne.
„Herzlich Willkommen liebe Gäste, Schüler und Kollegen. Wir begrüßen Sie Recht herzlich zu dem heutigen Benefizkonzert. Wie Sie wissen veranstaltet die Sing und Tanz AG unter Leitung von Frau Vogel dieses Konzert um den Umbau der Schule in eine behindertengerechte Schule finanziell zu unterstützen. Wie Sie schon bei dem ersten Stück sehen konnten ging die AG mit vollem Elan an die Sache. Des Weiteren unterstützt diesen Abend der Saal 1, der in der Pause draußen auf dem Schulhof
Bietet Er in der Pause Essen und Trinken zu günstigen Preisen an. Das Geld fließt auch in den Fond zum Umbau der Schule. Ein weiterer Dank gilt der Druckerei Dörr die die Programme die Sie bekommen haben kostenlos gedruckt haben auch einen herzlichen Dank an Frank Peters von Raumzeitrecordes, der Luzi Beschenko erlaubt hat Ihrer erste eigene Single uns hier vorzutragen. Aber jetzt genug der Worte. Die ag wird sich jetzt im nächsten Teil von einer ganz Anderen Seite zeigen. Ich habe mir auch sagen lassen das Frau Vogel sich auf der Bühne blicken lässt. Es bleibt mir nur noch Ihnen nur noch viel Spaß zu wünschen.“ Während der Rede von Gabriele hatten Bode Caro und ich die Bühne umgebaut. Das Keyboard mit dem Klavier getauscht. Die Kerzen augestellt und den Hocker für mich und Luzi bereit gestellt. Ben saß bereits an seinem Platz an Klavier.

Ben Jetzt geht es los Ben, dachte ich mich als ich am Klavier saß um mich herum nur Kerzen. Als ich die kurze Zeit mit Bea allein verbracht habe, war meine Welt wieder in Ordnung, Leider wurden wir von Familie Heißig gestört. Gut dass Luzi und Timo uns helfen. Als ich eben Bea sah war ich sprachlos so schön war Sie. Ich hätte ich liebend gerne in meine Arme schlossen und Sie geküsst. Ich habe aber gemerkt dass Sie eigentlich nur meine Reaktion sehen wollte. So Ben jetzt konzentriere dich sonst wird es peinlich. Bea hat sich extra hinter mich gestellt. Sie ist immer so besorgt. Als der Vorhang sich öffnet und das Publikum mich am Klavier umringt von Kerzen sehen wird es sofort wieder totenstille. Ich fing an mit meinem Song. Legte alle Gefühle für Bea hinein. Als ich endete und in den Saal sah hatten alle die Feuerzeuge gezückt und dann applaudierten alle. Ich stand auf und verbeugte mich. Während dessen Kam Bea auf die Bühne. Ohne dass ich Sie gesehen oder gehört hatte konnte ich es fühlen und in den Gesichtern der Zuschauer erkennen. Ich setzte mich wieder ans Klavier schaute zu Bea ob Sie fertig war und begann If a song to get me you anzustimmen. Als Ihre Stimme ertönte liefen mir wohlig Schauer über den Rücken. Ich musste mich zusammenreißen und mich auf das spielen zu konzentrieren. Als Sie endete war es totenstill im Saal. Bea schaute mich erschrocken an. Ich zuckte mit den Schultern. Also ich fand es echt klasse, Plötzlich wie aus der Trance erwachte kreischten und jubelten alle Gäste. Also ging es nicht nur mir so wenn Bea sang. Sie verbeugte sich wies mit einer Hand auf mich und verschwand nach hinten. Wir führen mit dem Programm fort. Das Publikum war völlig aus dem Häuschen. Timo war Blick war die ganze Zeit auf Luzi gerichtet, dass Ihm nicht der Sabber lief war alles. Klar sah Luzi in dem Kleid genial aus, aber nicht besser wie Bea. Nach Chasing Stars. Bauten wir die Bühne schell um während Luzi und Timo ich schnell wieder umzogen. Dann kamen noch die letzten drei Songs. Dann verabschiedet Bea die Zuhörer in die Pause. Als die Aula sich leerte. Ließen wir uns alle auf den Boden sinken. „Man war das eine klasse erster Teil“, kam es von Bode. „Ja einfach genial“, sagte dann Emma. „Sehen Sie Emma es hat alles geklappt.“ „Sie hatten Recht Frau Vogel.“ Luzi war sofort in die Umkleide gegangen und mit Beas Schal Ihren Hals zu wärmen. „Ich gehe uns mal eine kleine Stärkung holen“, kam es von Bodo. „Wir begleiten dich“, erwiderte Jenny und zog Emma mit. Caro sah zwischen Bea, Timo und mir und den Andren die sich entfernten hin und her und folgte dann Timo Jenny und Emma nach draußen. Timo sah mich an, ich denke er konnte sehen dass ich gerne mit Bea ein paar Minuten mit Bea allein haben wollte und sagte schnell:“ Ich sehe mal nach Luzi, “ und verschwand. Gleichzeitig sagten wir:“ Du warst lasse:“ Sofort fingen wir an zu lachen. Danach schauten wir uns nur tief in die Augen. Mehr konnten wir hier hinter der Bühne nicht machen, wo jeder uns jederzeit erwischen konnte. Dann plötzlich hörten wir Timo rufen:“ Frau Vogel, Ben kommt schnell. Luzi geht es nicht gut.“

Ben Ich machte mich sofort auf den Weg zu Luzi und Timo. Bea folgte mir auf dem Fuße. Alswir in der Gardarobe ankamen saß Luzi uaf dem Sofa und Timo vor Ihr. Sie normal aus vielleiht ein bißchen blass aber ansonsten gut. "Was ist los?" fragte ich. "Luzis Stimme ist fas weg." "Was?" fragte ich verwirrt. "Die Grippe hat Ihre Stimmbänder angegrifffen jetzt kann Sie nur noch ganz leise flüstern. Erschrocken sah ich Luzi an und die nickte nur.

Bea "Ich dachte mir schon, dass es früher oder später so kommt. Du hättest wirklich nur dein Solostük und Euro Duette singen sollen. Ich hätte darauf bestehen sollen." "Das bringt doch jetzt nicht," sagte Ben gleich und Luzi nickt um Ben zuzustimmen. "Was sollen wir jetzt machen?" fragt Timo. "Wie seht Ihr denn aus?" fragt Jenny als Sie, Emma Bodo und Caro mit Wasser- und Sektfalschen und Happchen eintaten. "Naja, die Grippe ist Luzi auf die Stimmbänder geschlagen Sie kann nicht weitersingen," informirt Ben die Anderen. " Oje, Oje, Oje. Ich habe es gewusst, es musste doch noch was passieren," rief Emma hysterisch. "Emma jetzt fang nicht schon wieder an," blöffte Jenny Sie sofort an. Emma erschrack so über Jennys barschen Ton dass Sie sofort verstummte. "Aber Timo hat Recht was machen wir jetzt," schaltet sich Bodo ein." Luzi zeigt sofort auf mich. Ich sah Sie fragen an. "Sie meint Sie sollen einspringen," beantwortet Timo meine stille Frage. "Ich?" Luzi nickte energisch. "Nein," antwortete ich erschreckt. Nochmals nickte Luzi energisch. Dann gramte Sie aus Ihrer Tasche einen Block und schrieb. Sie kennen die ganzen Texte auswendig. Sie können mich heute ersetzen. "Sie hat Recht," kam es von Jenny. " Genau," stimmte Bodo zu. "Ich finde das auch Klasse," verkündete Emma leise. "Besser wie nichts," kam es von Caro. Ich wusste nicht was ich antworten sollte. Bitte Frau Vogel schrieb Luzi. "Kommen Sie schon Frau Vogel. Wir waren eben draußen. Als der Chef vom Saal 1 das Wasser, den Sekt und die Happchen in die Hand drückte kam Frank Peters. Er hat uns alle gelobt und wir sollen Ihnen ausrichten das Ihre Stimmfarbe wäre außergewöhnlich, folglich können Sie einspringen." Die Anderen nickten zustimmend. Nagut wenn Ihr mit Eurer alten Lehrerin auf der Bühne stehen wollt. Aber was ist mit dem Duett. Ich und Timo wäre schon komisch." Luzi fing wieder an zu schreiben. Ben und Sie. Ich erschrack als ich Ihre Antwort las. "Nein Luzi das ist keine gute Idee." Meine Gedanken überschlugen sich. Das Lied dass Ben und mir auf den Leib geschrieben sein könnte soll ich mit Ihm singen. Nein dass geht auf keinen Fall. Ich sah Luzi an und bat Sie dass nicht zu verlangen. Ich konnte dass einfach nicht. "Ich persönlich finde dass ein gute Idee,"kam es von Jenny. " Ich glaube Ihre und Bens Stimme passen perfeckt zusammen." Nicht nur unsere Stimme dachte ich. "Nein Leute. Ich kann nicht mit einem Schüler so ein Duett singen." Luzi sah mich eindringenlich an. Dann schrieb Sie wieder. Ben würdest es machen. Sein Blick viel auf mich und ich bat Ihm mit den Augen Nein zu sagen. Sofort schaute er wieder Luzi an. "Lu ich weiß nicht. Sie hat schon Recht. Bei unserer Vergangenheit wäre das keine gute Idee." Danke Ben dachte ich mir. Sofort schrieb Luzi wieder. Ben mir zu liebe. Oh oh dachte ich. Die Mitleidstour. "Lu nur wenn Frau Vogel freiwillig zustimmt." Ich nehme das Danke zurück dachte ich mir. Luzi fing sofort wieder anzuschreiben. Lasst mich und Frau Vogel mal kurz alleine. konnte ich lesen als Sie den Block wieder hochhob. Alle außer Ben der verwirrt zwischen Luzi und mir hin und hersah, machten sich Richtung Ausgang. Ben du auch schrieb Luzi schnell. Er schaute mich und dann verließ auch er die Umkleide.

Bea Als alle den Raum verlassen hatten und Ben hinter sich die Tür geschlossen hatte, klopfte Luzi neben sich aufs Sofa. Nachdem ich mich neben Sie gesetzt hatte flüsterte Sie:" Frau Vogel Sie können dass." "Luzi du weißt ich hatte schon Probleme dass Stück zu hören. Jetzt soll ich es singen und dann noch mit Ben. Nein das geht nicht. Luzi ich tue wirklich viel für die AG, aber das geht einfach nicht.“ „Frau Vogel, wir müssen dass ja nicht so machen wie geplant. Ben könnte das Stück am Klavier spielen. Er hat es in den Proben ja schon für uns gemacht und Sie Stellen sich auf die andere Seite des Klaviers. Wir lassen nur zwei Scheinwerfer an. Einer auf Sie der andere auf Ben. Mit der Aufteilung und dem nicht romantischen Licht geht dass bestimmt.“ Erwartungsvoll sah Sie mich an. „Wie lange tüftelst du schon an dem Plan. Eigentlich schon Mitte des ersten Teils. Ich habe das schon bemerkt dass meine Stimme sehr wahrscheinlich nicht den ganzen zweiten Teil überstehen wird. Ich dachte dass ich zumindestens die Gruppensongs singen kann, aber wie Sie hören geht das auch nicht.“ „Luzi das geht schief. Ich breche bestimmt in Tränen aus.“ „Vorschlag. Ich setzte mich bei dem Stück ins Publikum und Sie schauen mich die ganze Zeit an. Konzentrieren Sie sich auf mich, nicht auf den Text nicht auf Ben, dass klappt.“ „Wollen wir es hoffen.“ „Danke“, sagte Sie und fiel mir um den Hals. Dann stand Sie auf öffnete die Tür. Ben und Timo hatten sich wie Bodyguards vor die Tür gestellt. Als Sie merkten dass Luzi die Tür geöffnet hatte drehten Sie sich um. Alle schauten Luzi an uns Sie reckte den Daumen nach oben. „Alle jubelten.“ „Was ist denn hier los“, fragte Gabriele als Sie hinter die Bühne trat. „Eigentlich wollte ich sagen wie sollten weiter machen.“ „Naja Frau Kraftjek. Luzi´s Stimme ist dich eine Erkältung angeschlagen, Sie kann nicht weiter singen, “ informierte Caro Sie. „Und jetzt?“ fragte Sie dann. „Frau Vogel übernimmt“, erwiderte gleich Bodo. Ich hatte gar keine Möglichkeit mich vielleicht doch noch rauszureden daher sagte ich resigniert:“ Ja ist ja gut. Ich mache es ja. Nur so, “ ich zeigte auf mein Kleid, „ passe ich gar nicht zu Euch.“ „ Mein Stichwort.“ Sofort war Caro in Ihrem Element. Sie zerrte mich in die Gardarobe lief wieder raus und kam mit einem Stapel Kleidung aus dem Kostümarchiv zurück „Ich denke ich lasse die Leute draußen noch reden und essen. Wenn Ihr soweit seid sagt Bescheid dann treiben wir Sie wieder in die Aula.“ Caro wirbelte um mich rum. Machte aus meinen Haaren einen Pferdeschwanz mit der Begründung, dass passt dann nachher auch zum Kleid und dann wühlte Sie sich durch die Kleidung und dann fand Sie was Sie wollte. http://farm2.static.flickr.com/1096/1018401291_c8d1256491.jpg. Sie kramte noch nach Schmuck http://www.runa-rian.de/misayasschmuck.jpg schminkte meine Augen umhttp://static.cosmoty.de/images/magazin/pg-trends-2006-6.jpg. Die Anderen quatschten aufgeregt durcheinander. Nur Ben behielt Caro und mich im Auge.

Ben Als Timo uns mitteilte dass Luzi nicht mehr singen kann war ich total perplex. Bea war wieder ganz die Lehrerin und machte sich Vorwürfe Sie nicht gebremst zu haben. Luzi und ich machten ihr klar dass es nicht so war. Doch was dann kam überraschte und erschreckte mich doch total. Luzi wollte dass Bea Ihre Parts übernahmen. Nachdem die Anderen Ihre Überredungsküste einsetzten stimmt Sie zu, doch dass Luzi wollte dass wir bei Ihrem Duett mit Timo übernehmen sollten gefiel mir nicht. Bea war auch nicht begeistert. Sie hatte dieselben Gefühle wie ich dabei. Wenn ich mir vorstellte mit Ihr auf der Bühne dieses Lied zu proformen lief es mir kalt den Rücken runter. Bea bat mich mit Ihren Augen dass abzulehnen. Das tat ich dann auch, aber Luzi wusste genau wie Sie mich überreden konnte. Ich wusste als ich zusagte dass Bea böse auf mich sein würde, doch ich konnte es Luzi nicht abschlagen. Danach schmiss Luzi uns aus der Umkleide. Ich wollte bleiben aber Luzi ließ es nicht zu. Als ich hinter mir die Tür schloss ging es los. „Was macht Sie jetzt mit Frau Vogel da drin?“ fragte Bodo. „Dass würde ich auch gerne wissen;“ kam es von Jenny und Emma nickte. Timo und ich schauten uns nur an. Wir wussten das Luzi Ihren ganzen Charme spielen lassen musste um Bea davon zu überzeugen, dass Sie mit mir dass Duett sang. „ Lasst uns lauschen“, kam es plötzlich von Caro. „Normalerweise halte ich nichts davon, aber in dem Fall siegt meine Neugier“, kam es zustimmt von Emma. Ich konnte gerade nicht glauben was ich gehört hatte. Ich schaute zu Caro und sie lächeltet. Warum war ich mir nicht sicher. Vielleicht weil Sie die Anderen zu lauschen überreden konnte oder weil Sie wusste dass zwischen Bea und mir wieder mehr passierte,. Timo reagierte schneller er positionierte sich direkt vor der Tür. „Leute dass ist doch jetzt nicht Euer Ernst. Lasst die Beiden. Wir verstehen uns mit Frau Vogel gut, “ Gut ist gar kein Ausdruck dachte ich. „ doch Sie ist immer noch unsere Lehrerin.“ „Komm schon Timo sein kein Spielverderber, “ kam es postwendend von Caro. „Nein ich finde das nicht richtig.“ Danke Timo, dachte ich bei mir. „ Ich finde Timo hat Recht.“ Ich musste Ihm helfen, weil wenn alle Anderen auf Ihn einstürmten, er keine Chance hatte. „Klar dass du für Frau Vogel in die Breche springst, “ antwortete mir Caro. Alle schauten Sie verwirrt an. „Naja ich meine dass er für Sie nicht nur Schüler-Lehrergefühle hat wissen wir alle, “ kommentierte Sie Ihre Sie Ihre Aussage. „Mann Caro muss dass jetzt sein?“ fragte Jenny schnell, so dass ich nicht selbst reagieren musste. Also mussten wir nicht nur Familie Heißig im Auge behalten sondern auch Caro. Ich konnte Sie im Moment nicht einschätzen was Sie machen würde wenn Sie einen Beweis in Ihren Händen halten würde. Bevor die Diskussion weitergeführt werden konnte öffnete Luzi die Tür. Wir alle schauten Sie an und Sie drehte Ihren Daumen nach oben. Mein Blick fiel direkt auf Bea. Ich wusste dass Sei ungern machte und ich konnte Sie verstehen. Mir ging es nicht anders. Frau Kraftjek riss mich aus den Gedanken. Als Sie fragte was los sei realisierte ich erst dass die Anderen gejubelt hatten. Als Bea einwarf dass Sie so nicht zu uns passte nahm Caro sich Ihrer an. Typisch dachte ich mir. Sie platzierte Bea vor dem Spiegel verschwand und kam mit einem Stapel Klamotten ankam beäugte ich Sie die ganze Zeit über.

Ben Caro war völlig in Ihrem Element. Als Bea dann hinter der Abtrennung heraus trat, traf mich fast der Schlag. In den Lederklamotten und so geschminkt wirkte Sie wie eine andere Frau, mir gefiel es mal nicht die sachliche Bea zu sehen sondern mal wild. Die Anderen merkten dass ich plötzlich ganz ruhig wurde und folgten meinem Blick. Es herrschte wieder eine Totenstille, die Bodo mit:“ Wow Frau Vogel, Sie sind zwar unsere Lehrerin aber das ist wirklich Wow, “ brach. „Caro man kann sagen was man will, aber für so was hast du echt ein Händchen, “ kam es von Jenny und wenn die Caro ein Kompliment machte, dann sah Bea nicht nur für mich überirdisch aus. „Frau Vogel sie sehen echt wild und verrucht aus, “ ergänzte Emma. „So Leute, jetzt habt Ihr mich echt genug angestarrt, “ ich merkte dass Ihr die Aufmerksamkeit nicht gefiel, „lasst uns jetzt endlich loslegen.“ „Ich sage Frau Kraftschek Bescheid“, damit verschwand Bodo Richtung Aula. Die Anderen gingen auch Richtung Bühne, bevor Caro verschwand sagte Bea noch zu Ihr:“ danke Caro.“ „Kein Thema, Styling liegt mir im Blut“, danach drehte Sie sich um und verschwand. Dann waren nur noch Bea und Ich in der Garderobe. Schnell trat ich mit dem Fuß gegen die Tür. Ich wollte Sir kurz nur für mich haben. Sie schaute mich mit großen Augen an. „Ben was ist.“ „ Weißt du. Seit wir uns kennen warst du immer die Vernünftige. Die deren Kopf immer stärker war als Ihr Herz oder Bauchgefühl. Doch seit letzter Woche hörst du so gut wie immer auf den Herz und heute die Auszeit Ihr drin, dein Kostüm für unser Lied und jetzt dass du mit mir den Song singst der zu 100% von uns handelt und dass du dich so hast herrichten lassen. Versteh mich nicht falsch, ich liebe dich so wie du bist. Ich mag es dass du immer das richtige tun willst. Dadurch hast du mich zu einem besseren Menschen gemacht. Doch deine jetzige wilde, rebellische Seite mag ich auch und, “ dabei ging ich auf Sie zu, „ dadurch liebe ich dich noch mehr.“ „Ben ich weiß ich bin meistens nüchtern und sachlich. Ich habe mir das damals angeeignet als die Sache mit Franziska passierte. Ich habe damals die meisten Gefühle abgeschaltet und ich muss dir gestehen ich hatte echt Probleme Sie wieder zuzulassen, doch die liebe ich für dich entfinde und ich konnte das nicht mehr unterdrücken. Die ganze Woche wollte ich nur auf dich zugehen, deine Arme um mich spüren und dich küssen.“ Dann schloss Sie die letzte Lücke und küsste mich. Sie riskierte mit dem Kuss alles. Damit bewies sie mit wie sehr sie mich liebte und Ihre Worte fraßen sich in mein Herz. Ich löste mich von Ihr. Ich wollte Ihr Leben nicht vernichten ich wollte es mit Ihr zusammen leben. „Bea wir müssen.“ „Ich wie, es ist nur, “ Ich wusste genau was Sie meinte. Auch ich machte mir Sorgen wegen dem Song. „Ich weiß wir schaffen das.“ Sie nickte und dann gingen wir zu den Anderen. Luzi und Timo schauten uns fragend an und ich sagte so laut dass es alle hören konnten wir haben nur noch schnell über das Duett gesprochen, da Luzi uns ja quasi dazu gezwungen hat mussten wir ja auch mal darüber reden. Alle nickten nur. „Ich kann das verstehen“, kam es von Bodo. Wenn ich ein Duett singen müsste dass ich eigentlich nie wirklich geprobt habe und dann noch mit einer Partnerin mit der ich noch nie gesungen habe die auch noch meine Lehrerin ist. Man ich würde ausflippen.“ „Danke Bodo, das hat uns jetzt wirklich geholfen.“ „Sorry man.“ „Schon gut“, antwortete ich. Dann ertönte die Musik von Helden gesucht. Der Vorhang öffnete sich und wir begannen zu singen. Hinter uns lief ein Film, der unsere Film AG gemacht hatte, der die Helden des Alltagszeigte. Menschen wie Timo, die durch einen Schicksalsschlag Ihr ganzes Leben umkrempeln mussten und von denen Leuten die Ihnen dabei halfen. Dann kam unser nächster Song. Ich still burn. Dafür hatten Sie schöne Bilder von Lagerfeuern gezeigt. Danach folgten Freiheit, Let me entertain you, Hallo Welt, Heal the world, Sorry seems to be the hardest word, Tränen. Das Publikum war begeistert. Dann schloss sich wieder der Vorhang. Bea und ich rannten eilig in die Garderobe und die Anderen baute die die Bühne um. Währenddessen trat Frau Kraftjek auf die Bühne. „Es tut mir Leid, das ich Sie wieder mit meinem Gelaber behelligen muss. Wie Sie alle bemerkt haben dürften, ist Luzi bei dem zweiten Teil der Show nicht mehr dabei. Leider hat bei Luzi Ihre Grippe sich auf Ihre Stimme ausgebreitet, so dass Sie leider nicht mehr mitsingen konnte. Frau Vogel ist für Sie eingesprungen.“ Ich hörte Applaus als ich aus der Tür unserer Umkleide trat. Dann sah ich das Bea schon vor Ihrer Tür stand. „Auch bei dem nächten Stück gibt es Veränderungen. Anstatt Luzi und Timo werden es Frau Vogel und Ben vortragen. Als macht es den Beiden nicht so schwer weil Sie eher von Euren Freunden, Mitschülern oder Schüler gezwungen. Also einen großen Applaus für Frau Vogel und Ben mit ganze Welt und dann öffnetet sich die Vorhang und ich sah Beas verängstigten Blick der auf das Publikum gerichtet war und ich sah dass Michael.

Ben Er starrte Bea an und machte so sein Zeichen I´m watching you. Neben Ihm saß seine Frau Sie fixierte auch Bea. Ich sah wie Sie leicht zusammenzuckte, sich aber gleich wieder zusammenriss. Ich fing an zu spielen und sang die ersten Zeilen. Ich legte alle meine Liebe zu Ihr hinein um Ihr zu zeigen dass ich da bin. Als Sie mich mit den nächsten Zeilen ablöste hörte auch ich dass Sie sich gefangen hatte. Sofort überlief mich ein warmer Schauer. Ich riskierte einen Blick zum Publikum. Ich sah wie alle gebannt auf die Bühne starrten. Ich konzentrierte mich wieder auf dass Lied. Die Anderen hatten Recht. Unsere Stimmen ergänzten sich perfekt. Als der Song endete stand ich auf. Am liebsten wäre ich zu Bea gegangen. Doch Ich sah Luzi vor mir sitzen und Sie schüttelte leicht den Kopf, als hätte Sie meine Gedanken gelesen und dann brach der Applaus los. Ich erschrak richtig. Damit hatte ich einfach nicht gerechnet. Ich sah kurz zu Bea auch Sie war erstaunt über die Reaktion. Langsam traten die Anderen auf die Bühne und wir stimmten zusammen We are the world an als der Applaus verebbte.

Bea,, Als ich sah wie Michael du Helena mich im Auge hatten als ich mit Ben auf der Bühne stand bekam ich mit der Angst zu tun. Ich konzentrierte mich schnell wieder auf dass warum ich hier mit Ben auf der Bühne stand. Als er anfing zu singen fühlte ich mich von seiner Liebe eingehüllte. Als ich an der Reihe war versuchte ich meine Liebe zu Ihm auch in meine Stimme zu legen. Zwischendurch sah ich Luzi an und sie reckte den Daumen nach oben. Ich sah auch Timo der mit seinem Rollstuhl neben Luzi stand. Auch der nickte. Also sang ich. Ich merkte dass Luzi Recht hatte. Es war eine gute Idee Ben und mich den Song singen zu lassen. Es passte perfekt. Wie alles was mit Ben und mir zu tun hatte. Als wir endeten war es zuerst totenstill und dann brach der Jubel aus. Dieser war ohrenbetäubend. Langsam traten die Anderen mit auf die Bühne und wir stimmten We are the world an. Als wir endeten trat ich nach vorne und sagte:“ Wir hoffen Ihnen allen hat es gefallen. Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Spenden und wünschen Ihnen einen guten Heimweg.“ Als der Vorhang sich langsam vor uns schloss brach noch mal lautes Gejubel und Gekreische aus. Hinter der Bühne fielen Jenny und Emma in die Arme. Ben und Bodo holten Timo wieder auf die Bühne und Luzi folgte Ihnen. Sie kam direkt auf mich zu, nahm mich in den Arm und flüsterte.“ Sie und Ben waren klasse um längen besser als Timo und ich. Wir hätten dass gleich so machen sollen.“ „Luzi.“ „Ich weiß, aber dass Gefühl dass darin lag hätte sonst keine übermitteln können. Es hatten viele Tränen in den Augen.“ „Luzi schon deine Stimme.“ Sie nickt nur und ging auf Ben zu. Sah in kurz an. Er nickte und schloss Sie in die Arme. Ich machte mich auf in die Aula. Wäre ich geblieben, hätte ich mich von Ben nicht fernhalten können. Als ich die Treppe runterkam kamen sofort Miri, Lear uns Piet auf mich zu. Miri nahm ich gleich in den Arm. „Bea, sag einfach nichts, aber ich weiß dass du und Ben Euch wieder nah gekommen seid. Das Gefühl in Euren Stimmen war nicht zu überhören. Ich weiß dass er dich liebt man fühlte es. Ich wünsche Euch dass Beste.“ Miri axeptiert uns, dass hätte ich nicht erwartet. Ich hatte mich schon auf eine Standpauke gefasst gemacht. „Mum, lass mich auch mal, “ unterbrach Lara meine Gedanken.“ „Ich wusste dass du singen kannst“, sagte Sie mir als Sie mich in Ihre Arme schloss“ aber das Duett mit Ben war echt der Hammer:“ „Süße dass war nur Glück.“ „Bea Recht hat Sie. Du müsstest auch einen Plattenvertrag bekommen;“ warf mein Bruder ein. „Bea Sie waren echt Klasse. Frau Jäger und ich haben ja gestern Luzi und Timo gehört. Sie und Ben konnten da echt mithalten, “ schloss Siech Gabriele der Meinung meiner Familie an und Frau Jäger nickte zustimmend. „Ja ja. Ein wirklich schönes Duett zwischen Lehrer und Schüler, “ ertöne mir eine zu wohlbekannte Stimme hinter mir. Ich hatte schon eine bissige Antwort auf den Lippen, aber ich erwiderte nichts. Mein Bruder sah Helena echt böse an. Miri griff nach meiner Hand und drückte Sie. Ich atmete tief durch und antwortete Ihr:“ Ja Lehrer und Schüler. Wenn Sie eine Vorschrift finden dass Lehrer und Schüler nicht ein Duett zusammen singen dürfen, werde ich gerne jede Strafe axeptieren. Helena sah mich überrascht an und ging ohne mir zu antworten. „Man diese Person ist echt unglaublich“, kommentierte Piet Ihren Auftritt. Sofort wechselten wir dass Thema. Frau Kraftjek berichtete dass wir 5000 Euro eingenommen hatten also schon mehr als wir benötigten. Wir redeten noch über den Auftritt als Jenny zu uns trat. „Frau Vogel wir haben alles weggeräumt und unsere Sachen zusammen gepackt. Wir würden dann verschwinden.“ „Ok Jenny. Sag den Anderen, dass ich stolz auf Euch bin.“ „Wir sind vom Saal 1 zu freiem Essen und Trinken eingeladen. Wir wollten uns gegen 20 Uhr dort treffen. Kommen Sie auch, dann können Sie es allen selbst sagen.“ Ich wusste nicht was ich machen sollte. Den ganzen Abend in der Nähe von Ben. Mich zog es seit ich die Bühne verlassen hatte immer wieder in seine Richtung, obwohl ich Ihn seitdem nicht ein einziges Mal gesehen hatte. Ich schaute Miri an und Sie nickte leicht. „Nagut ich bin gegen 20 Uhr da.“ „Toll also bis später“, und schon war Sie verschwunden. „ Na dann werde ich mich auch mal auf den Weg machen, “ warf ich so in den Raum. Och bevor ich die Aula verlassen konnte, kamen immer mehr Schüler um mir zu sagen dass Ihnen gefallen hat dass ich für Luzi eingesprungen bin. Sie fanden es krass wie sie sagten dass eine Lehrerin, dass tut. Ich merkte plötzlich Blicke in meinem Rücken-
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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 18:22

Bea Es stellte sich kein wohliges Gefühl ein, dass ich immer bei Ben hatte. Ich hoffte bis zuletzt dass es doch er war. Doch als ich mich umdrehte stand auf der anderen Seite der Aula Michael. Wenn Blicke töten könnten wäre ich sofort umgefallen. Ich weiß nicht was er will, gut ich habe Ben meine Liebe gestanden und wir hatten heute Mittag einen wirklich intimen Moment. Davon kann er nichts wissen, denn dann hätte er mich schon auffliegen lassen. Vielleicht ahnt er was. Schnell konzentrierte ich mich wieder auf die Schüler um mich herum Die immer noch ganz aufgekratzt schnatterten. Langsam begann sich die Aula zu leeren. Ich machte mich auf den Weg in die Gardarobe. Doch plötzlich hielt mich jemand am Arm fest. Ich drehte mich um. Michael. „Was willst du?“ „Bea ich weiß nicht wie du es machst, aber ich bin mir sicher dass du und der kleine Bergmann eine Affäre habt.“ „Schön wenn du dir sicher bist. Ich weiß du bist verletzt, dass ich nie wirklich Liebe für dich empfunden habe. Du hattest Recht irgendwie hat immer Ben zwischen uns gestanden. Doch du weißt auch, dass ich meinen Job liebe. Ich liebe es hier zu unterrichten. Meinst du wirklich ich würde hier alles aufs Spiel setzten um mit einem Schüler schöne Stunden im Bett zu verbringen. Kennst du mich so schlecht?“ Bea ganz ruhig. Nicht laut werden, nicht schreien. Bleib ruhig. Mit einem Ruck ließ er mich los und verschwand. Erst dann merkte ich, dass ich nur noch alleine in der Aula war. Ich ließ mich auf einen der Stühle sinken. Ich schluckte die Tränen runter die sich anfingen in meinen Augen zu sammeln. Gott sei Dank hatte Michael Sie nicht gesehen. „So du setzt nicht alles aufs Spiel um mit einem Schüler schöne Stunden im Bett zu verbringen“, ertönte plötzlich eine wohlbekannte Stimme hinter mir. Sofort lief mir ein wohliger Schauer über den Rücken. Doch plötzlich überkam mich Angst. Meint er dass wirklich Ernst. Glaubt er wirklich was ich zu Michael gesagt habe. Eigentlich müsste er es doch besser wissen.

Ben Nachdem Jenny aus der Aula zurückkam und uns sagte, dass Bea sich mit uns im Saal 1 treffen würde fiel mir ein Stein vom Herzen. Ich dachte schon Sie würde nicht mitgehen. Die Anziehung die den ganzen Tag wieder so präsent war. Ich wartete noch in der Gardarobe. Wollte noch ein paar Minuten mir Ihr allein erschleichen. Doch Sie kam einfach nicht. Also machte ich mich auf um nachzuschauen was los ist, denn nach Hause konnte Sie nicht gefahren sein Sie hatte ja noch alles Sachen in der Umkleide. Als ich auf die Bühne trat, vom Vorhang verdeckt sah ich Sie lächelnd in einer Traube von Schülern die Ohr Lob aussprachen. Ich wusste, dass es genau dass ist warum Sie Lehrerin. Ich sah wieder wie Sie darin aufging. Als sich die Aula geleert hatte, kam Sie in meine Richtung. Es zog mich richtig zu Ihr hin. Doch plötzlich wurde Sie am Arm festgehalten. Ich konnte nicht sehen. Als ich dann Heißigs Stimme hörte kam meine Wut auf Ihn wieder zum Vorschein. Am liebsten hätte ich Sie gerettet, aber mein Kopf sagte mir, Ben reiß dich zusammen, dass geht jetzt nicht. Ich hörte mit welcher Kälte und Aggression er die Worte Ihr entgegen schleuderte. Als ich denn Ihre nüchterne Antwort hörte wurde mir ganz schlecht. Ich konnte nicht begreifen was Sie ihm da sagte. Mein Herz schrie. Meinte Sie das wirklich ernst. Dann sah ich wie er verschwand und Sie sich erschlagen auf einen Stuhl fallen ließ und ich sah dass Sie die Tränen runterschlucke, machte ich mir Vorwürfe dass ich Ihr nicht vertraut hatte. Ich trat hinter dem Vorhang vor und sagte: So du setzt nicht alles aufs Spiel um mit einem Schüler schöne Stunden im Bett zu verbringen, “ Ich wollte Sie nur ärgern. Als Sie meine Stimme hörte entspannte sie sich sofort, doch nur ein paar Sekunden später sah ich wie Angst sich in Ihrem Gesicht wieder spiegelte. Da wir wie auf einen Präsentierteller in der Aula standen wollte ich Ihr nicht sagen, dass ich es verstehe, auch später wollte ich Ihr nicht sagen, dass ich Ihren Worten eben zu Michael mehr geglaubt hatte wie die, die Sie mir letzte Woche gesagt hatte. „Ich wollte dir nur sagen, dass ich jetzt auch fahre und deine Sachen ungeschützt hinten liegen.“ Langsam hob Sie den Kopf. Sie schaute mich verwirrt an. Ich traute mich nicht mehr zu sagen. Ich traute dem Heißig zu nicht weit von der Aula weggegangen zu sein. Ich schaute Sie fest an und Sie antwortete:“ Alles klar Ben ich fahre auch gleich. Kommen Sie auch nachher in den Saal 1?“ „Klar. Wir sehen uns später...“ Ich hoffte dass Sie verstand. Ich machte mich auf den weg zurück in die Gardarobe. Ich sperrte die Tür von der anderen Seite ab. So dass uns keiner belauschen konnte der durch den Hintereingang kam. Ein paar Minuten später am Bea endlich. Sie betrat leise den Raum. Schaute mich ängstlich an. „Bea es tut mir leid, ich wollte dir keine Angst einjagen. Ich weiß, dass die Aussagen nur für den Heißig waren.“ Sofort erschien auf Ihrem Gesicht wieder ein Lächeln. Sie kam auf mich zu. „Bea wenn jemand kommt.“ „ Ich habe den Schlüssel von der Aula wegen dien Vorbereitungen vom Konzert. Nächte Woche muss ich Ihn wieder abgeben aber heute ist er uns noch von Nutzen.“ „Ich habe die Hintertür zugeschlossen.“ Sofort schlossen wir gleichzeitig, die letzte Distanz zwischen uns. „Bea, du siehst aus wie meine persönliche Prinzessin, aber um ehrlich zu sein, “ dabei griff ich nach Ihren Händen, „gefiel mir das Lederoutfit besser.“ Ich grinste Sie frech an. „Warum gerade dass Lederoutfit ?“ „Wieso gerade dass?“ „Es war mal eine andere Seite von dir.“ Sie sah mich etwas verunsichert an. „ Ich meinte nur, es ist mal was anderes. Du weißt dass ich finde du solltest mal deine wilde Seite rauslassen und die Lederklamotten hatten dies mal nach außen gezeigt. Außerdem haben die Sachen so eng angelegen, so wie eine zweite Haut

Bea Als ich von Ben meine Aussage gegenüber Michael um die Ohren geworfen bekommen habe, dachte ich schon jetzt ist alles aus. Als er dann distanziert mir mitteilte dass er fahren würde, wusste ich nicht was ich mit den Informationen anfangen sollte. Als er hinter die Bühne verschwand, schloss ich die Aula ab und machte mich auf den Weg in die Gardarobe und da stand er. Mein Herz machte einen Sprung doch ich hatte auch Angst. Was wenn er die Aussage wirklich Ernst genommen hat. Doch er beruhigte mich und sagte mir, dass alles in Ordnung sei. Als er mir dann gestand dass er mich in der Lederkluft toll fand wusste ich nicht was ich sagen sollte. Bevor ich Ihm antworten konnte zog er mich zu sich und küsste mich. „Er flüsterte mir zu und jetzt Prinzessin…“ bevor er weiterreden konnte verschloss ich seine Lippen mit meinen.

Luzi Man jetzt hat Jenny mich schon mit Bens Auto nach Hause gefahren und jetzt muss ich doch noch mal zurück, weil ich meine verdammte Tasche vergessen habe. Hoffentlich ist noch jemand da. Naja ich denke Frau Vogel und Ben, weil Ihr Auto noch dasteht und da Jenny Bens Auto. Verdammt denke ich bei mir als die Aula Tür zugeschlossen ist. „Frau Beschenko, was machen Sie hier?“ „Frau Schmidt-Heißig, Herr Heißig ich habe meine Tasche vergessen.“ „Ah.“ antwortet sie mir. „Haben Sie einen Schlüssel und könnten mir aufsperren?“ „Nein leider nicht Frau Vogel hat meinen über das Wochenende.“ „Ah ok dann frag ich Sie nachher im Saal 1. Danke“ „Frau Beschenko wissen Sie wo Herr Bergmann ist?“ Was will die jetzt mit Ben. Oh Mann was sag ich jetzt am Besten. „Ben hat mich nach Hause gefahren und ist dann wohl mit Jenny und Emma nach Hause. Wir treffen und alle um 20 Uhr im Saal 1 zu feiern. Was hat Ben angestellt?“ Ich weiß ja was er angestellt hat, dachte ich bei mir. „Nichts, wir haben uns nur gewundert. Man hat Ihn außer auf der Bühne nirgends gesehen.“ „Naja ich habe Ihn den ganzen Tag über gesehen, Ihm liegt nichts an diem Trubel daher vielleicht. Also ich muss dann wieder bin sowieso spät dran.“ Jetzt aber schnell weg. „Frau Beschenko“, hält mich die Heißig wieder auf. „Ja“, antworte ich Ihr und drehe mich wieder zu den Beiden um. „Wieso treffen Sie eigentlich Frau Vogel im Saal 1?“ man die nervt mich tierisch. Meint die wirklich ich bekomme nicht mit dass Sie mich aus fragt. „Ich weiß zwar nicht was Sie das angeht, aber die ganze AG trifft sich im Saal 1. Der Chef dort hat uns eben in der Pause eingeladen. Er meinte so ein Engament müsste man belohnen und Frau Vogel gehört auch dazu. Ich muss jetzt aber wirklich. Es ist schon nach sieben. Schnell machte ich mich auf den Weg schnell weck von den Beiden. Nach der nächsten Ecke blieb ich stehen. Ich wollte doch jetzt Ihre Reaktion hören und ich wurde nicht enttäuscht. „Helena, wie offensichtlicher willst du da noch ran gehen. Als ich fand es offensichtlich dass du Luzi aushorchen wolltest, auch wenn Sie nicht weiß dass zwischen Ben und Bea was gelaufen ist oder auch wieder läuft wird Sie bestimmt nicht Ihre Lieblingslehrerin und Ihren besten Freund in die Pfanne hauen.“ „ Ach Michael du glaubst doch nicht dass Sie hinter meinen Fragen wirklich was außer Interesse gehört hat.“ „Helena auch wenn du glaubst, die Kids wären alle doof, doch mit der Ag von Bea würde ich aufpassen. Die vergöttern Sie alle und wen ein Verdacht aufkommt du wolltest Ihr was, was du ja auch willst genau wie ich, dann werden sie Sie noch mehr abschirmen wie jetzt. Das haben Sie damals schon als der Mordverdacht aufkam und das war damals wesentlich schlimmer wie unsere Verdächtigungen.“ „Nagut wenn du meinst dann bin ich halt vorsichtig. Ich denke wir sollten heute Abend in den Saal 1 essen gehen. Dort können wir mal schauen wie gut das Verhältnis von Bea Vogel zu einem Schüler ist.“ Schnell weg jetzt Luzi denke ich bei mir und mache Richtung meinem Zuhause. Schnell wähle ich Bens Nummer als ich aus Reichweite der Schule bin. Ich hoffe er geht auch dran. Denn… Nein Luzi stell dir nicht vor was die Beiden jetzt tun könnten.

Ben Innerhalb von Minuten lagen wir Beide wieder auf dem Sofa. Ich hatte Bea aus dem schönen Kleid geholfen und als Sie dann so fast nackt vor mir stand konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Schnell hatte ich mich meiner Kleider entledigt und auch das letzte Rückchen Stoff bei Ihr. Ich hob Sie sanft auf meine Arme und bette Sie auch das Sofa, bei dem ich eben bevor Sie wieder in die Gardarobe kam rausgefunden hatte, ausziehen kann. Ich küsste Ihren perfekten Körper an allen Stellen bis ich zu der kam die Sie leise aufstöhnen lies. „Ben bitte“, sagte Sie heißer. „Bea wir sollten uns Zeit lassen wer weiß wann wir das nächste Mal dazu Zeit und Gelegenheit haben werden.“ Ohne auf Ihre Proteste zu hören fuhr ich mit dem Verwöhnprogramm von meiner Prinzessin weiter. Als ich mit den Küssen wieder bei Ihrem und angekommen war zog Sie mich dicht an sich. „Ich kann nicht mehr ertragen dich nicht dicht bei mir zu spüren“, sagte Sie als sich unsere Lippen für einen kurzen Moment lösten. Ich wusste nicht was ich Ihr darauf antworten konnte. Ich küsste Sie einfach. Vor ein paar Wochen hätte Sie dies alles vehement abgestritten. Immer und immer wieder. Sie hat immer Ihre Gefühle mit dem Verstand ausgeschaltet. Ich küsste Sie leidenschaftlich und drang langsam wirklich langsam in Sie ein. Langsam nährten wir uns gemeinsam unserem Höhepunkt. Ich legte mich neben Sie zog Sie in meine Arme und flüsterte:“ Bea ich liebe ich für immer und ewig.“ Sie richtete sich etwas auf schaute mir in die Augen und sagte:“ Ben ich liebe dich mehr als mein Leben.“ Danach kuschelte Sie sich wieder in meine Arme. Ein paar Minuten später war Sie dann eingeschlafen. Ich wollte nicht schlafen ich wollte das alles in mich aufnehmen. Alles speichern, denn ich weiß, dass der Heißig und seine Frau uns keine Ruhe lassen wird. Als plötzlich mein Handy klingelt löste ich Bea sanft aus meinen Armen, so dass Sie nicht aufwachte nahm mein Handy sah das es Luzi war und sagte:“ Wer stört?“ „Luzi stört“, kam prompt Ihre Antwort. „Ben hör zu. Familie Heißig streicht noch durch die Schule. Als passt auf wenn Ihr aus der Aula kommt.“ „Woher weißt du?“ „Ich habe bei Euch meine Tasche vergessen. Ich wollte Sei eben holen. Dachte ist ja keine Thema da Frau Vogels Auto noch vor der Schule steht. Die Aula ist abgeschlossen wie du sicherlich weißt. Gerade als ich die Schule wieder verlassen da haben Sie mich angesprochen.“ Sie erklärte mir wie das Gespräch abgelaufen ist und dann auch was Sie noch belauscht hat. Na super. Langsam kam ich mir vor wie ein Schwerverbrecher und noch viel schlimmer jetzt mussten wir noch mehr aufpassen. Mein Blick viel wieder auf Bea, die immer noch schlief. Was sollten wir nur tun. „Ben, “ riss mich Luzi wieder aus meinen Gedanken alles klar?“ „Ja schon, nur mir macht zu schaffen dass ich mich immer von Ihr fern halten muss weil der Arsch so rachsüchtig ist.“ „Ben es geht nicht nur dir so. Ich glaube Ihr geht es noch näher wie dir. Ich denke dass hängt auch mit der Geschichte im Franziska Lohmann zusammen. Sie hat zwar ne dicke Haut, doch Sie hat die Gefühle für dich zugelassen und sich geöffnet, dadurch wurde Sie verletzlich. Ich glaube auch dass Sie nicht damit gerechtet hatte dass der Heißig, verdammt Ben jetzt fang ich auch schon so an, so reagiert. Wir müssen Ihr jetzt beistehen, sonst wird sie untergehen.“ „Untergehen, wie meinst du dass Luzi, “ was Lu mir sagte, wusste ich eigentlich schon, doch das Bea untergehen würde machte mir Angst. Ich wusste auch nicht was Luzi damit meinte. Mein Blick streifte wieder Bea, doch Sie schlief nicht mehr ruhig. Sie drehte sich von einer Seite zu Anderen. „Ben ich denke dass Sie daran kaputt geht wenn Sie Ihre Gefühle für dich unterdrücken muss und immer schauspielern muss in der Öffentlichkeit. Es ist nur eine Vermutung.“ „Lu, ich denk darüber nach. Danke für die Warnung. Wir sehen uns gleich.“ „Ja bis gleich und Ben mach dir keine zu großen Sorgen, wir schaffen dass zusammen. Denk immer daran Ihr liebt Euch und das gibt Euch Kraft.“ Dann legte Sie auf. Ja Kraft, nur wenn wir uns nicht sehen, nicht berühren dürfen wo soll die Kraft herkommen. Dann fiel mein blick wieder auf Bea, die schlief noch unruhiger wie noch ein paar Minuten. Ich hörte sie flüstern. Konnte Sie nicht verstehen als ich mich neben Ihr in die Knie ging. Dann verstand ich Sie „Ben nein, geh nicht. Ich dachte du liebst mich, wieso tust du mir das an? Ich kann doch nichts dafür dass Michael so ist. Ben bitte gehen nicht.“ Mir zerbrach es das Herz Sie so zu sehen und hören. Ich legte mich wieder zu Ihr und nahm Sie in den Arm. Augenblicklich beruhigte Sie sich und kuschelte sich mehr zu mir. Wie sind schon so abhängig von einander. Was sollen wir nur tun. Mein Blick fiel auf die Uhr die über den Spiegel hing. Oh verdammt vier haben schon fast halb acht. Oh Mann wo ist heute nur die Zeit hingeflogen. Ich wollte Bea nicht wecken, gerade hat Sie sich wieder beruhigt, doch was blieb mir anderes übrig. Die Anderen werden bald auf uns warten und auch Familie Heißig wird auffallen wenn wir zu spät kommen würden. Also küsste ich Sie sanft und sagte:“ Aufstehen Prinzessin.“ Ich kuschelte sich noch enger an mich. „Komm schon Bea. Ich würde auch lieber hier bleiben, aber wir haben gleich halb acht und die Anderen warten in einer halben Stunde im Saal 1 auf uns. „Ist ja gut.“ Antwortete Sie mir. „Bea?“ „Ja“ „ ist alles in Ordnung?“ „Was soll nicht in Ordnung sein

Bea Als wir uns liebten wusste ich schon dass es sehr wahrscheinlich das letzte Mal war für eine lange Zeit. Da mich Michael eben wieder auf Ben angesprochen hat wird er wohl so schnell mich aufgeben. Ich kuschelte mich in Bens Arme und wollte alles vergessen. Als Ben mich aufweckte wollte ich nicht aus der kleinen Welt, doch r hatte Recht es muss sei. Irgendwie hatte ich so ein mulmiges Gefühl. So als hätte Ben vor mich zu verlassen was total hirnrissig ist, denn er liegt neben mir. Als er mich fragte was los ist, hätte man glauben können, dass er meine Gedanken lesen könnte. „ Was soll los sein?“ fragte ich ihn. „Bea du sprichst im Schlaf.“ Ich wusste nicht was er meinte.“ Ben ich weiß wirklich nicht was du meinst“ Langsam machte er mir Angst. „Du hast im Traum gesagt ich soll dich nicht verlassen. Glaubst du wirklich nur weil der Heißig sich so anstellt würde ich dich aufgeben?“ Ich schaute Ihn mit großen Augen an. Daher wohl das Gefühl das Ben mich verlassen wollte. „Ben keine Ahnung. Mir schlägt die ganze Situation aufs Gemüt. Vielleicht ist dass eine kleine Angst. Du kannst jede haben. Jemand der nicht soviel Stress und Zurückhaltung mit sic bringt. Daher.“ Ich wollte über dass Thema nicht nachdenken, denn sofort schossen mir Tränen in die Augen. „Bea. Ich liebe dich und ich weiß dass du für deren Verhalten nichts kannst. Zusammen stehen wir dass durch. Das glaubst du mir doch oder?“ „Mein Herz weiß dass aber mein Kopf spricht da eine anderen Sprache. Du kannst das nichts dafür. So bin ich halt „ Ich liebe dich und du liebst mich, alles andere müssen wir jetzt sehen. Jetzt lass uns kein Trübsal blasen wir müssen mittlerweile 15 Minuten im Saal 1 sein. Ich muss noch duschen kommst du mit?“ Ich grinste Ihn heraus fordernd an. “Bea ich sollte vor dir im Saal 1 sein.“ Sie schaute mich groß an und ich erzählte Ihr von Luzis Warnung. „Ok, dann mach dich auf die Socken. Wir sehen uns dort. Ich küsste Ihn noch einmal schnell und machte mich auf den Weg zur Dusche als ich zurück kam war Ben schon verschwunden. Ich musste mich auch beeilen. Eigentlich sollte auch schon in 5 Minuten dort sein. Was sollte ich nur anziehen. Die Auftritt Klamotten. Nein. Dass was ich heute Morgen anhatte nein. Nur was dann. Als machte ich mich in den Kostümfundus um mir was raus zusuchen. Irgendwas um Michael zu zeigen dass er mich nicht klein bekommt und für Ben dass er Schwierigleiten haben wir mich aus den Augen zu lassen und ich wurde fündig.

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Schnell machte ich mich fertig. Packte meine Sachen zusammen. Löschte überall das Licht und machte mich auf in den Saal 1.

Ben Eigentlich wollte ich Bea nicht verlassen. Doch es musste sein. Also trat ich aus der Gardarobe. Schlich leise und vorsichtig durch die Schule um nicht einem Mitglied der Familie Heißig über den Weg zu laufen. Je mehr ich mich von der Schule entfernte desto mehr hatte ich ein Gefühl einen Teil von mir dort zu lassen. Mensch Ben du bist wirklich zu einem Weichei geworden. Bei Bea war des einfach anders. Bei konnte ich meine Wünsche einfach zurück stecken nur um Sie glücklich zu sehen. Bea, die gerade in der Schule unter der Dusche stand. Sofort tauchen die Bilder von ca. 1 ½ Wochen vor meinem Auge auf. Als Sie mich weil ich soll voll war unter die Dusche verfrachtete. An diesem Tag hat Sie dass erste mal Ihren Kopf ausgeschaltet. Unglaublich erst 1 ½ Wochen. Dann erst den Abend im Tonstudio. Ben komm reiß dich zusammen. Heute Abend bist du nicht Ihr Freund sondern Ihr Schüler. Du musst dich zusammen reißen. Pünktlich um 20 Uhr betrat ich den Saal 1. Luzi und Timo saßen schon an einem grp0en Tisch, der schon mit kalten Vorspeisen und Sekt für die Mädels gedeckt war. „Und Junge, alles Klar“, grinste mich Timo an. „Klar warum nicht?“ gab ich mich total unwissend und unschuldig. “Ich mein ja nur.“ „Ben hat dich jemand gesehen?“ kam es von Luzi. „Nein keine Angst“, antwortete ich Ihr. „Wieso fragst du.“ „Naja die Beiden sind mir nicht geheuer.“ „Kann ich nachvollziehen.“ „Wenn man vom Teufel spricht“, kam es dann von Timo. Ich folgte seinem Blick und sah die Teufelspärchen die Tür reinkommen. „Gut das ich schon da in und Bea nicht:“ J. Hoffentlich braucht Sie auch noch.“ „Ich denke schon“, gab ich Luzi als antwort und sofort tauchte wieder das Bild von Bea nackt unter der Dusche vor meinem Geistigen Auge auf. „Ben reiß dich zusammen“, kam es von Timo der mich in die Seite boxte. Ich schaute Ihn verwirrt an. „Das Grinsen kann nur eines bedeuten“, half er mir weiter. „ Man besten setzten Bea und du Euch nicht nebeneinander und auch nicht so dass die Beiden Euch in die Gesichter sehen können, “ warf Luzi ein. “Find ich gut, “ stimmte Timo ein. Ben du kommst zwischen mich und Bodo. Wenn dein Grinsen wieder überhand nimmt kann ich dir in die Rippen hauen und Frau Vogel kann sich neben dich setzten Luzi und am Besten versuchen wir alle so gut wie möglich mit dem Rücken zu den Beiden zu sitzen. Gott sei Dank haben wir den Tisch an der Wand das dürfte nicht so schwierig werden. Den Anderen erklären wir dass damit dass wir versuchen wollen, den Heißig aus Frau Vogels Blickfeld zu nehmen.“ „He Klasse Idee. Können wir auch gleich anwenden die Anderen trudeln gerade ein.“ Von allen kam ein großes Hallo. Alle waren total aufgekratzt. Luzi erklärte leise den Plan und alle stimmten zu. Also saßen wir alle schnell auf unseren Plätzen. Die Mädels schnappten sich schnell die Sektgläser und innerhalb von ein paar Minuten redeten wir alle durch einander. Der Kellner kam zu uns Jungs und wir bestellten Bier. Sekt war nichts für uns. “Weiß eigentlich einer wo Frau Vogel ist?“ fragte dann Jenny irgendwann. Es ist schon fast halb neun. „Nee kein Ahnung“, gab Luzi als Antwort. Doch plötzlich sah ich Emma gebannt auf die Tür starren. Ich folgte Ihrem Blick und alle Anderen mussten es auch bemerkt haben denn es war plötzlich Totenstille. Als ich dann Bea sah war ich total baff. Sie sah unglaublich aus. Ich sah aus den Augenwinkeln dass auch Timo und Bodo starrten. Luzis Stimme riss mich aus meiner Starre. „Man Jungs reißt Euch zusammen.“ Ich wusste dass Sie mich meinten also riss ich mich von Bea Anblick los. Gut dass Sie nicht mir gegenüber sitzt sonst hätte ich die ganze Zeit Sie anstarren müssen. „Man Ben wusstest du dass Sie so aussieht“, drehte Timo sich zu mir. Doch ich brauchte Ihm nicht zu antworten, denn als er mich ansah wusste er die Antwort. „Gut aber reiß dich zusammen.“ Ich nickte nur, denn ich verruchte immer noch den Drang zu unterdrücken aufzustehen und sie zu küssen. Dann trat schon Bea an den Tisch. „Hallo Leute alles klar?“ „Man Frau Vogel, dass Outfit ist echt der Hammer;“ platzte Bodo heraus. „ Ich muss da völlig zustimmen“, warf Caro nüchtern ein. „Echt klasse“, stimmt auch Jenny zu und Emma nickte. „ Frau Vogel kommen Sie ich habe Ihnen einen Platz neben mir freigehalten, “ warf Luzi etwas lauter ein. Sie ging um den Tisch herum und streifte leicht mit Ihrer Hand meine Rücken, sofort spannte sich mein ganzer Körper an und ich musste meine Gier nach Ihr echt unterdrücken. Dieses kleine Biest dachte ich mir.

Michael Als ich mit Helena den Saal 1 betrat war ich erstaunt. Der kleine Bergmann saß schon mit Luzi und Timo an einem Tisch. Bea war nicht zu sehen. Ich blickte auf die Uhr erst war schon kurz nach Acht. Dass passte nicht zu Bea. Wenn die beide jetzt nicht da gewesen wären, aber so. Ich sah Helena an auch sie war verwirrt. Die drei unterhielten sich. Wir konnten nicht verstehen was Sie redeten. Wir setzten uns an einen Tisch in Ihre Nähe. Als die andern Kids auftauchten. Setzten Sie Sich um. Der kleine Bergmann zwischen Bodo und Timo. Der freie Platz entstand zwischen Jenny und Luzi. Leider saßen dann Bea und Ben uns mit dem Rücken zu, doch da Sie nicht neben einander saßen brachte uns das ganze nicht viel. Ich unterhielt mich mit Helena. Plötzlich herrschte an dem Tisch der AG Totenstille. Ich folgte deren Blick und entdeckte Bea. Ich konnte nicht anders als starren. So hatte ich Sie noch nie gesehen. Sie sah so ganz anders aus. „Michael hör auf zu starren“, keifte Helena mich an. „Wieso? Eifersüchtig?“ „Auf Die? Niemals.“ Ich hörte Ihr schon gar nicht mehr zu

Helena Als wir den Saal 1 betaten waren Michael und ich verwirrt. Was machte der Ben Bergmann schon hier. So ganz ohne Bea Vogel. Es war schon kurz nach 20 Uhr und die sonst so überpünktliche Frau Vogel war noch nicht anwesend. Naja als wir so vor einer ¾ Stunde die Schule verlassen hatten stand Ihr Auto noch dort. Wir dachten eigentlich dass Sie mit Ben unterwegs wäre. Als wir den mit Luzi Beschenko redeten und Sie uns sagten, Ben hätte Sie nach Hause gefahren und auch Jenny und Emma mitgenommen waren wir erstaunt. Irgendwas musste ja da dran gewesen sein, wenn Ben hier schon saß und Bea nicht. Wir setzten uns in die Nähe der Kids um vielleicht Gesprächfetzen aufschnappen zu können. Doch nichts. Als der Rest der AG auftauchte wurde munter Bäumchenwechsel dich gespielt. So dass dann zum Schluss Ben mit dem Rücken zu uns saß und der einzige freie Platz zwischen Luzi und Jenny Hartmann war. Dass hatte ich auch nicht erwartet. Die Jugendlichen, fingen direkt aufgeregt durcheinander zu reden tranken und bedienten sich an den Vorspeisen, die schon auf den Tischen standen. Ich warnte mich wieder Michael zu. Wir bestellten eine Flasche Wein und Nudeln mit Pesto. Michael und ich unterhielten uns über belanglose Dinge. Dann verstummte das Geplapper neben uns. Ich sah an den Nachbartisch. Sie alle starrten in Richtung Eingang, dann sah ich Michael an auch er starrte. Also folgte Ich deren Blickrichtung und sah Bea Vogel. Ich musste zweimal schauen. So kannte ich die immer überkorrekte Lehrerin gar nicht. Enge Lederhose. Hohe Stiefel und enges Oberteil. Mein Blick fiel auf Michael. Ich sah Ihn gaffen und sagte zu Ihm:„Michael hör auf zu starren.“ Der warf mir gleich vor eifersüchtig zu sein. Naja ich gab es Ihm gegenüber nicht zu aber so wie alle Sie anstarrten, dass hätte ich auch gerne. Wenn ich nicht wüsste, da Sie nicht wissen konnte dass wir das sind, könnte man glauben Sie hat dass extra gemacht. Doch die ganze AG war schick angezogen.
Jenny
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Emma
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Luzi

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Caro
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Ben hatte sein Duett Outfit an abgerundet mit Lederarmbänder und sein Haifischkette

Timo
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Bodo
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Was hatten die nur vor. Ich beobachtete Ben. Doch dieser reagierte nicht anders wie alle anderen Männer im Saal1. Bea ging auf die Truppe zu begrüßte alle und Luzi dirigierte Sie auf den Platz neben sich. Also nichts ungewöhnlich. Naja vielleicht, dass die Jugendlichen gerne mit Ihrer Lehrerin den Abend verbringen, nur das ist nicht strafbar. Doch ich bin mir sicher dass ich was finden werde im Sie aus meinen Umfeld zu schaffen. Da Michael so sauer auf Sie ist wird dieser mir auch helfen.

Bea Als ich vorm Saal eins ankam atmete ich tief furch und trat ein. Ich sah die AG schon vollzählig am Tisch sitzen. Kein Wunder Bea du bist fast eine halbe Stunde zu spät. Die Kids waren total aufgekratzt, was ich total verstehen kann nach diesem aufregenden Tag. Emma hatte mich bemerkt und erstarrt in Ihrer Bewegung. Nacheinander folgten die Anderem Ihren Blick. Ich ging langsam auf Sie zu und begrüßte die Bande. Luzi hatte mir einen Platz neben sich frei gehalten. Lieber hätte ich neben Ben gesessen, da aber Michael und Helena im Saal 1 waren, war es nicht möglich. Doch als ich an Ihm vorbei ging strich ich langsam an seinem Rücken entlang. Sofort ging es mir besser. Es ist schon wirklich seltsam. Ich setzte mich neben Luzi und alle fingen wieder an sich lautstark zu unterhalten. Jenny reichte mir ein Glas rüber und füllte es gleich mit Sekt. Ich hörte Ihnen einfach zu. Irgendwann bückte sich Luzi zu mir rüber und sagte zu mir:“ Ich weiß nicht welcher von den Jungs oder denn Männern hier im Saal mehr gegafft haben als Sie kamen, von Ben mal ganz abgesehen, der sich bestimmt gleich der weiß was vorgestellt hat. Doch das Gesicht unserer Direktorin hat mir am besten gefallen. Die hat geschaut. Ich kann es gar nicht beschreiben.“ „Und das Gesicht von Herrn Heißig.“ „Ich denke der könnte sich in den Arsch beißen, dass er nicht mehr mit Ihnen zusammen ist.“ „Luzi wenn es dir nichts ausmacht kannst du mich ruhig Bea nennen.“ Zuerst schaute Sie mich ganz unglaublich an und dann sagte Sie ok Bea.“ Der Abend verlief problemlos. E war feucht fröhlich. Der Inhaber vom Saal 1 hatte sich nicht lumpen lassen er versorgte uns Mädels mit Sekt und Cocktails und die die Jungs mit Bier. Er hatte uns auch einen Auszug aus den angebotenen Hauptgerichten servieren lassen und zum Schluss eine Auswahl an Desserts. Bis wir fertig mit essen waren war es schon ca. halb eins. Michael und Helena hatten so gegen halb elf den Saal 1 verlassen. Irgendwann kam Emmas Chef und sagte wenn wir wollten könnten wir noch bleiben. Sie könnte ja abschließen. Ich wollte ablehnen. „Nein Frau Vogel bleiben Sie nur mit den Kids. Sie alle haben es sich verdient, “ und schon war er verschwunden. Irgendwann machte ich mich auf den Weg zur Toilette. Als ich wieder herauskam stand Ben davor und grinste mich an. „Du bist echt ein Biest.“ „Wieso dass fragte ich Ihn?“ „Erstens so“, er machte eine Handbewegung um mir zu zeigen, dass er von meiner
Kleidung sprach, „ und dann mich noch so flüchtig zu berühren während ich mich echt beherrschen muss nicht aufzuspringen und dich vor allen Leuten zu küssen, war die Oberfrechheit.“ Ich grinste ich frech an und zog Ihn noch dichter zu mir und küsste Ihn wild. Ich konnte spüren wie froh er war bei mir zu sein. „ Bea, ich habe nachher noch eine Überraschung für dich, als bleib in der Nähe wenn wir gehen.“ Ich schaute Ihm in die Augen und musste echt aufpassen mich nicht darin zu verlieren. Da ich nicht sprechen konnte nickte ich nur und dann war er auch schon weg.
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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 18:23

Bea Es stellte sich kein wohliges Gefühl ein, dass ich immer bei Ben hatte. Ich hoffte bis zuletzt dass es doch er war. Doch als ich mich umdrehte stand auf der anderen Seite der Aula Michael. Wenn Blicke töten könnten wäre ich sofort umgefallen. Ich weiß nicht was er will, gut ich habe Ben meine Liebe gestanden und wir hatten heute Mittag einen wirklich intimen Moment. Davon kann er nichts wissen, denn dann hätte er mich schon auffliegen lassen. Vielleicht ahnt er was. Schnell konzentrierte ich mich wieder auf die Schüler um mich herum Die immer noch ganz aufgekratzt schnatterten. Langsam begann sich die Aula zu leeren. Ich machte mich auf den Weg in die Gardarobe. Doch plötzlich hielt mich jemand am Arm fest. Ich drehte mich um. Michael. „Was willst du?“ „Bea ich weiß nicht wie du es machst, aber ich bin mir sicher dass du und der kleine Bergmann eine Affäre habt.“ „Schön wenn du dir sicher bist. Ich weiß du bist verletzt, dass ich nie wirklich Liebe für dich empfunden habe. Du hattest Recht irgendwie hat immer Ben zwischen uns gestanden. Doch du weißt auch, dass ich meinen Job liebe. Ich liebe es hier zu unterrichten. Meinst du wirklich ich würde hier alles aufs Spiel setzten um mit einem Schüler schöne Stunden im Bett zu verbringen. Kennst du mich so schlecht?“ Bea ganz ruhig. Nicht laut werden, nicht schreien. Bleib ruhig. Mit einem Ruck ließ er mich los und verschwand. Erst dann merkte ich, dass ich nur noch alleine in der Aula war. Ich ließ mich auf einen der Stühle sinken. Ich schluckte die Tränen runter die sich anfingen in meinen Augen zu sammeln. Gott sei Dank hatte Michael Sie nicht gesehen. „So du setzt nicht alles aufs Spiel um mit einem Schüler schöne Stunden im Bett zu verbringen“, ertönte plötzlich eine wohlbekannte Stimme hinter mir. Sofort lief mir ein wohliger Schauer über den Rücken. Doch plötzlich überkam mich Angst. Meint er dass wirklich Ernst. Glaubt er wirklich was ich zu Michael gesagt habe. Eigentlich müsste er es doch besser wissen.

Ben Nachdem Jenny aus der Aula zurückkam und uns sagte, dass Bea sich mit uns im Saal 1 treffen würde fiel mir ein Stein vom Herzen. Ich dachte schon Sie würde nicht mitgehen. Die Anziehung die den ganzen Tag wieder so präsent war. Ich wartete noch in der Gardarobe. Wollte noch ein paar Minuten mir Ihr allein erschleichen. Doch Sie kam einfach nicht. Also machte ich mich auf um nachzuschauen was los ist, denn nach Hause konnte Sie nicht gefahren sein Sie hatte ja noch alles Sachen in der Umkleide. Als ich auf die Bühne trat, vom Vorhang verdeckt sah ich Sie lächelnd in einer Traube von Schülern die Ohr Lob aussprachen. Ich wusste, dass es genau dass ist warum Sie Lehrerin. Ich sah wieder wie Sie darin aufging. Als sich die Aula geleert hatte, kam Sie in meine Richtung. Es zog mich richtig zu Ihr hin. Doch plötzlich wurde Sie am Arm festgehalten. Ich konnte nicht sehen. Als ich dann Heißigs Stimme hörte kam meine Wut auf Ihn wieder zum Vorschein. Am liebsten hätte ich Sie gerettet, aber mein Kopf sagte mir, Ben reiß dich zusammen, dass geht jetzt nicht. Ich hörte mit welcher Kälte und Aggression er die Worte Ihr entgegen schleuderte. Als ich denn Ihre nüchterne Antwort hörte wurde mir ganz schlecht. Ich konnte nicht begreifen was Sie ihm da sagte. Mein Herz schrie. Meinte Sie das wirklich ernst. Dann sah ich wie er verschwand und Sie sich erschlagen auf einen Stuhl fallen ließ und ich sah dass Sie die Tränen runterschlucke, machte ich mir Vorwürfe dass ich Ihr nicht vertraut hatte. Ich trat hinter dem Vorhang vor und sagte: So du setzt nicht alles aufs Spiel um mit einem Schüler schöne Stunden im Bett zu verbringen, “ Ich wollte Sie nur ärgern. Als Sie meine Stimme hörte entspannte sie sich sofort, doch nur ein paar Sekunden später sah ich wie Angst sich in Ihrem Gesicht wieder spiegelte. Da wir wie auf einen Präsentierteller in der Aula standen wollte ich Ihr nicht sagen, dass ich es verstehe, auch später wollte ich Ihr nicht sagen, dass ich Ihren Worten eben zu Michael mehr geglaubt hatte wie die, die Sie mir letzte Woche gesagt hatte. „Ich wollte dir nur sagen, dass ich jetzt auch fahre und deine Sachen ungeschützt hinten liegen.“ Langsam hob Sie den Kopf. Sie schaute mich verwirrt an. Ich traute mich nicht mehr zu sagen. Ich traute dem Heißig zu nicht weit von der Aula weggegangen zu sein. Ich schaute Sie fest an und Sie antwortete:“ Alles klar Ben ich fahre auch gleich. Kommen Sie auch nachher in den Saal 1?“ „Klar. Wir sehen uns später...“ Ich hoffte dass Sie verstand. Ich machte mich auf den weg zurück in die Gardarobe. Ich sperrte die Tür von der anderen Seite ab. So dass uns keiner belauschen konnte der durch den Hintereingang kam. Ein paar Minuten später am Bea endlich. Sie betrat leise den Raum. Schaute mich ängstlich an. „Bea es tut mir leid, ich wollte dir keine Angst einjagen. Ich weiß, dass die Aussagen nur für den Heißig waren.“ Sofort erschien auf Ihrem Gesicht wieder ein Lächeln. Sie kam auf mich zu. „Bea wenn jemand kommt.“ „ Ich habe den Schlüssel von der Aula wegen dien Vorbereitungen vom Konzert. Nächte Woche muss ich Ihn wieder abgeben aber heute ist er uns noch von Nutzen.“ „Ich habe die Hintertür zugeschlossen.“ Sofort schlossen wir gleichzeitig, die letzte Distanz zwischen uns. „Bea, du siehst aus wie meine persönliche Prinzessin, aber um ehrlich zu sein, “ dabei griff ich nach Ihren Händen, „gefiel mir das Lederoutfit besser.“ Ich grinste Sie frech an. „Warum gerade dass Lederoutfit ?“ „Wieso gerade dass?“ „Es war mal eine andere Seite von dir.“ Sie sah mich etwas verunsichert an. „ Ich meinte nur, es ist mal was anderes. Du weißt dass ich finde du solltest mal deine wilde Seite rauslassen und die Lederklamotten hatten dies mal nach außen gezeigt. Außerdem haben die Sachen so eng angelegen, so wie eine zweite Haut

Bea Als ich von Ben meine Aussage gegenüber Michael um die Ohren geworfen bekommen habe, dachte ich schon jetzt ist alles aus. Als er dann distanziert mir mitteilte dass er fahren würde, wusste ich nicht was ich mit den Informationen anfangen sollte. Als er hinter die Bühne verschwand, schloss ich die Aula ab und machte mich auf den Weg in die Gardarobe und da stand er. Mein Herz machte einen Sprung doch ich hatte auch Angst. Was wenn er die Aussage wirklich Ernst genommen hat. Doch er beruhigte mich und sagte mir, dass alles in Ordnung sei. Als er mir dann gestand dass er mich in der Lederkluft toll fand wusste ich nicht was ich sagen sollte. Bevor ich Ihm antworten konnte zog er mich zu sich und küsste mich. „Er flüsterte mir zu und jetzt Prinzessin…“ bevor er weiterreden konnte verschloss ich seine Lippen mit meinen.

Luzi Man jetzt hat Jenny mich schon mit Bens Auto nach Hause gefahren und jetzt muss ich doch noch mal zurück, weil ich meine verdammte Tasche vergessen habe. Hoffentlich ist noch jemand da. Naja ich denke Frau Vogel und Ben, weil Ihr Auto noch dasteht und da Jenny Bens Auto. Verdammt denke ich bei mir als die Aula Tür zugeschlossen ist. „Frau Beschenko, was machen Sie hier?“ „Frau Schmidt-Heißig, Herr Heißig ich habe meine Tasche vergessen.“ „Ah.“ antwortet sie mir. „Haben Sie einen Schlüssel und könnten mir aufsperren?“ „Nein leider nicht Frau Vogel hat meinen über das Wochenende.“ „Ah ok dann frag ich Sie nachher im Saal 1. Danke“ „Frau Beschenko wissen Sie wo Herr Bergmann ist?“ Was will die jetzt mit Ben. Oh Mann was sag ich jetzt am Besten. „Ben hat mich nach Hause gefahren und ist dann wohl mit Jenny und Emma nach Hause. Wir treffen und alle um 20 Uhr im Saal 1 zu feiern. Was hat Ben angestellt?“ Ich weiß ja was er angestellt hat, dachte ich bei mir. „Nichts, wir haben uns nur gewundert. Man hat Ihn außer auf der Bühne nirgends gesehen.“ „Naja ich habe Ihn den ganzen Tag über gesehen, Ihm liegt nichts an diem Trubel daher vielleicht. Also ich muss dann wieder bin sowieso spät dran.“ Jetzt aber schnell weg. „Frau Beschenko“, hält mich die Heißig wieder auf. „Ja“, antworte ich Ihr und drehe mich wieder zu den Beiden um. „Wieso treffen Sie eigentlich Frau Vogel im Saal 1?“ man die nervt mich tierisch. Meint die wirklich ich bekomme nicht mit dass Sie mich aus fragt. „Ich weiß zwar nicht was Sie das angeht, aber die ganze AG trifft sich im Saal 1. Der Chef dort hat uns eben in der Pause eingeladen. Er meinte so ein Engament müsste man belohnen und Frau Vogel gehört auch dazu. Ich muss jetzt aber wirklich. Es ist schon nach sieben. Schnell machte ich mich auf den Weg schnell weck von den Beiden. Nach der nächsten Ecke blieb ich stehen. Ich wollte doch jetzt Ihre Reaktion hören und ich wurde nicht enttäuscht. „Helena, wie offensichtlicher willst du da noch ran gehen. Als ich fand es offensichtlich dass du Luzi aushorchen wolltest, auch wenn Sie nicht weiß dass zwischen Ben und Bea was gelaufen ist oder auch wieder läuft wird Sie bestimmt nicht Ihre Lieblingslehrerin und Ihren besten Freund in die Pfanne hauen.“ „ Ach Michael du glaubst doch nicht dass Sie hinter meinen Fragen wirklich was außer Interesse gehört hat.“ „Helena auch wenn du glaubst, die Kids wären alle doof, doch mit der Ag von Bea würde ich aufpassen. Die vergöttern Sie alle und wen ein Verdacht aufkommt du wolltest Ihr was, was du ja auch willst genau wie ich, dann werden sie Sie noch mehr abschirmen wie jetzt. Das haben Sie damals schon als der Mordverdacht aufkam und das war damals wesentlich schlimmer wie unsere Verdächtigungen.“ „Nagut wenn du meinst dann bin ich halt vorsichtig. Ich denke wir sollten heute Abend in den Saal 1 essen gehen. Dort können wir mal schauen wie gut das Verhältnis von Bea Vogel zu einem Schüler ist.“ Schnell weg jetzt Luzi denke ich bei mir und mache Richtung meinem Zuhause. Schnell wähle ich Bens Nummer als ich aus Reichweite der Schule bin. Ich hoffe er geht auch dran. Denn… Nein Luzi stell dir nicht vor was die Beiden jetzt tun könnten.

Ben Innerhalb von Minuten lagen wir Beide wieder auf dem Sofa. Ich hatte Bea aus dem schönen Kleid geholfen und als Sie dann so fast nackt vor mir stand konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Schnell hatte ich mich meiner Kleider entledigt und auch das letzte Rückchen Stoff bei Ihr. Ich hob Sie sanft auf meine Arme und bette Sie auch das Sofa, bei dem ich eben bevor Sie wieder in die Gardarobe kam rausgefunden hatte, ausziehen kann. Ich küsste Ihren perfekten Körper an allen Stellen bis ich zu der kam die Sie leise aufstöhnen lies. „Ben bitte“, sagte Sie heißer. „Bea wir sollten uns Zeit lassen wer weiß wann wir das nächste Mal dazu Zeit und Gelegenheit haben werden.“ Ohne auf Ihre Proteste zu hören fuhr ich mit dem Verwöhnprogramm von meiner Prinzessin weiter. Als ich mit den Küssen wieder bei Ihrem und angekommen war zog Sie mich dicht an sich. „Ich kann nicht mehr ertragen dich nicht dicht bei mir zu spüren“, sagte Sie als sich unsere Lippen für einen kurzen Moment lösten. Ich wusste nicht was ich Ihr darauf antworten konnte. Ich küsste Sie einfach. Vor ein paar Wochen hätte Sie dies alles vehement abgestritten. Immer und immer wieder. Sie hat immer Ihre Gefühle mit dem Verstand ausgeschaltet. Ich küsste Sie leidenschaftlich und drang langsam wirklich langsam in Sie ein. Langsam nährten wir uns gemeinsam unserem Höhepunkt. Ich legte mich neben Sie zog Sie in meine Arme und flüsterte:“ Bea ich liebe ich für immer und ewig.“ Sie richtete sich etwas auf schaute mir in die Augen und sagte:“ Ben ich liebe dich mehr als mein Leben.“ Danach kuschelte Sie sich wieder in meine Arme. Ein paar Minuten später war Sie dann eingeschlafen. Ich wollte nicht schlafen ich wollte das alles in mich aufnehmen. Alles speichern, denn ich weiß, dass der Heißig und seine Frau uns keine Ruhe lassen wird. Als plötzlich mein Handy klingelt löste ich Bea sanft aus meinen Armen, so dass Sie nicht aufwachte nahm mein Handy sah das es Luzi war und sagte:“ Wer stört?“ „Luzi stört“, kam prompt Ihre Antwort. „Ben hör zu. Familie Heißig streicht noch durch die Schule. Als passt auf wenn Ihr aus der Aula kommt.“ „Woher weißt du?“ „Ich habe bei Euch meine Tasche vergessen. Ich wollte Sei eben holen. Dachte ist ja keine Thema da Frau Vogels Auto noch vor der Schule steht. Die Aula ist abgeschlossen wie du sicherlich weißt. Gerade als ich die Schule wieder verlassen da haben Sie mich angesprochen.“ Sie erklärte mir wie das Gespräch abgelaufen ist und dann auch was Sie noch belauscht hat. Na super. Langsam kam ich mir vor wie ein Schwerverbrecher und noch viel schlimmer jetzt mussten wir noch mehr aufpassen. Mein Blick viel wieder auf Bea, die immer noch schlief. Was sollten wir nur tun. „Ben, “ riss mich Luzi wieder aus meinen Gedanken alles klar?“ „Ja schon, nur mir macht zu schaffen dass ich mich immer von Ihr fern halten muss weil der Arsch so rachsüchtig ist.“ „Ben es geht nicht nur dir so. Ich glaube Ihr geht es noch näher wie dir. Ich denke dass hängt auch mit der Geschichte im Franziska Lohmann zusammen. Sie hat zwar ne dicke Haut, doch Sie hat die Gefühle für dich zugelassen und sich geöffnet, dadurch wurde Sie verletzlich. Ich glaube auch dass Sie nicht damit gerechtet hatte dass der Heißig, verdammt Ben jetzt fang ich auch schon so an, so reagiert. Wir müssen Ihr jetzt beistehen, sonst wird sie untergehen.“ „Untergehen, wie meinst du dass Luzi, “ was Lu mir sagte, wusste ich eigentlich schon, doch das Bea untergehen würde machte mir Angst. Ich wusste auch nicht was Luzi damit meinte. Mein Blick streifte wieder Bea, doch Sie schlief nicht mehr ruhig. Sie drehte sich von einer Seite zu Anderen. „Ben ich denke dass Sie daran kaputt geht wenn Sie Ihre Gefühle für dich unterdrücken muss und immer schauspielern muss in der Öffentlichkeit. Es ist nur eine Vermutung.“ „Lu, ich denk darüber nach. Danke für die Warnung. Wir sehen uns gleich.“ „Ja bis gleich und Ben mach dir keine zu großen Sorgen, wir schaffen dass zusammen. Denk immer daran Ihr liebt Euch und das gibt Euch Kraft.“ Dann legte Sie auf. Ja Kraft, nur wenn wir uns nicht sehen, nicht berühren dürfen wo soll die Kraft herkommen. Dann fiel mein blick wieder auf Bea, die schlief noch unruhiger wie noch ein paar Minuten. Ich hörte sie flüstern. Konnte Sie nicht verstehen als ich mich neben Ihr in die Knie ging. Dann verstand ich Sie „Ben nein, geh nicht. Ich dachte du liebst mich, wieso tust du mir das an? Ich kann doch nichts dafür dass Michael so ist. Ben bitte gehen nicht.“ Mir zerbrach es das Herz Sie so zu sehen und hören. Ich legte mich wieder zu Ihr und nahm Sie in den Arm. Augenblicklich beruhigte Sie sich und kuschelte sich mehr zu mir. Wie sind schon so abhängig von einander. Was sollen wir nur tun. Mein Blick fiel auf die Uhr die über den Spiegel hing. Oh verdammt vier haben schon fast halb acht. Oh Mann wo ist heute nur die Zeit hingeflogen. Ich wollte Bea nicht wecken, gerade hat Sie sich wieder beruhigt, doch was blieb mir anderes übrig. Die Anderen werden bald auf uns warten und auch Familie Heißig wird auffallen wenn wir zu spät kommen würden. Also küsste ich Sie sanft und sagte:“ Aufstehen Prinzessin.“ Ich kuschelte sich noch enger an mich. „Komm schon Bea. Ich würde auch lieber hier bleiben, aber wir haben gleich halb acht und die Anderen warten in einer halben Stunde im Saal 1 auf uns. „Ist ja gut.“ Antwortete Sie mir. „Bea?“ „Ja“ „ ist alles in Ordnung?“ „Was soll nicht in Ordnung sein

Bea Als wir uns liebten wusste ich schon dass es sehr wahrscheinlich das letzte Mal war für eine lange Zeit. Da mich Michael eben wieder auf Ben angesprochen hat wird er wohl so schnell mich aufgeben. Ich kuschelte mich in Bens Arme und wollte alles vergessen. Als Ben mich aufweckte wollte ich nicht aus der kleinen Welt, doch r hatte Recht es muss sei. Irgendwie hatte ich so ein mulmiges Gefühl. So als hätte Ben vor mich zu verlassen was total hirnrissig ist, denn er liegt neben mir. Als er mich fragte was los ist, hätte man glauben können, dass er meine Gedanken lesen könnte. „ Was soll los sein?“ fragte ich ihn. „Bea du sprichst im Schlaf.“ Ich wusste nicht was er meinte.“ Ben ich weiß wirklich nicht was du meinst“ Langsam machte er mir Angst. „Du hast im Traum gesagt ich soll dich nicht verlassen. Glaubst du wirklich nur weil der Heißig sich so anstellt würde ich dich aufgeben?“ Ich schaute Ihn mit großen Augen an. Daher wohl das Gefühl das Ben mich verlassen wollte. „Ben keine Ahnung. Mir schlägt die ganze Situation aufs Gemüt. Vielleicht ist dass eine kleine Angst. Du kannst jede haben. Jemand der nicht soviel Stress und Zurückhaltung mit sic bringt. Daher.“ Ich wollte über dass Thema nicht nachdenken, denn sofort schossen mir Tränen in die Augen. „Bea. Ich liebe dich und ich weiß dass du für deren Verhalten nichts kannst. Zusammen stehen wir dass durch. Das glaubst du mir doch oder?“ „Mein Herz weiß dass aber mein Kopf spricht da eine anderen Sprache. Du kannst das nichts dafür. So bin ich halt „ Ich liebe dich und du liebst mich, alles andere müssen wir jetzt sehen. Jetzt lass uns kein Trübsal blasen wir müssen mittlerweile 15 Minuten im Saal 1 sein. Ich muss noch duschen kommst du mit?“ Ich grinste Ihn heraus fordernd an. “Bea ich sollte vor dir im Saal 1 sein.“ Sie schaute mich groß an und ich erzählte Ihr von Luzis Warnung. „Ok, dann mach dich auf die Socken. Wir sehen uns dort. Ich küsste Ihn noch einmal schnell und machte mich auf den Weg zur Dusche als ich zurück kam war Ben schon verschwunden. Ich musste mich auch beeilen. Eigentlich sollte auch schon in 5 Minuten dort sein. Was sollte ich nur anziehen. Die Auftritt Klamotten. Nein. Dass was ich heute Morgen anhatte nein. Nur was dann. Als machte ich mich in den Kostümfundus um mir was raus zusuchen. Irgendwas um Michael zu zeigen dass er mich nicht klein bekommt und für Ben dass er Schwierigleiten haben wir mich aus den Augen zu lassen und ich wurde fündig.

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Schnell machte ich mich fertig. Packte meine Sachen zusammen. Löschte überall das Licht und machte mich auf in den Saal 1.

Ben Eigentlich wollte ich Bea nicht verlassen. Doch es musste sein. Also trat ich aus der Gardarobe. Schlich leise und vorsichtig durch die Schule um nicht einem Mitglied der Familie Heißig über den Weg zu laufen. Je mehr ich mich von der Schule entfernte desto mehr hatte ich ein Gefühl einen Teil von mir dort zu lassen. Mensch Ben du bist wirklich zu einem Weichei geworden. Bei Bea war des einfach anders. Bei konnte ich meine Wünsche einfach zurück stecken nur um Sie glücklich zu sehen. Bea, die gerade in der Schule unter der Dusche stand. Sofort tauchen die Bilder von ca. 1 ½ Wochen vor meinem Auge auf. Als Sie mich weil ich soll voll war unter die Dusche verfrachtete. An diesem Tag hat Sie dass erste mal Ihren Kopf ausgeschaltet. Unglaublich erst 1 ½ Wochen. Dann erst den Abend im Tonstudio. Ben komm reiß dich zusammen. Heute Abend bist du nicht Ihr Freund sondern Ihr Schüler. Du musst dich zusammen reißen. Pünktlich um 20 Uhr betrat ich den Saal 1. Luzi und Timo saßen schon an einem grp0en Tisch, der schon mit kalten Vorspeisen und Sekt für die Mädels gedeckt war. „Und Junge, alles Klar“, grinste mich Timo an. „Klar warum nicht?“ gab ich mich total unwissend und unschuldig. “Ich mein ja nur.“ „Ben hat dich jemand gesehen?“ kam es von Luzi. „Nein keine Angst“, antwortete ich Ihr. „Wieso fragst du.“ „Naja die Beiden sind mir nicht geheuer.“ „Kann ich nachvollziehen.“ „Wenn man vom Teufel spricht“, kam es dann von Timo. Ich folgte seinem Blick und sah die Teufelspärchen die Tür reinkommen. „Gut das ich schon da in und Bea nicht:“ J. Hoffentlich braucht Sie auch noch.“ „Ich denke schon“, gab ich Luzi als antwort und sofort tauchte wieder das Bild von Bea nackt unter der Dusche vor meinem Geistigen Auge auf. „Ben reiß dich zusammen“, kam es von Timo der mich in die Seite boxte. Ich schaute Ihn verwirrt an. „Das Grinsen kann nur eines bedeuten“, half er mir weiter. „ Man besten setzten Bea und du Euch nicht nebeneinander und auch nicht so dass die Beiden Euch in die Gesichter sehen können, “ warf Luzi ein. “Find ich gut, “ stimmte Timo ein. Ben du kommst zwischen mich und Bodo. Wenn dein Grinsen wieder überhand nimmt kann ich dir in die Rippen hauen und Frau Vogel kann sich neben dich setzten Luzi und am Besten versuchen wir alle so gut wie möglich mit dem Rücken zu den Beiden zu sitzen. Gott sei Dank haben wir den Tisch an der Wand das dürfte nicht so schwierig werden. Den Anderen erklären wir dass damit dass wir versuchen wollen, den Heißig aus Frau Vogels Blickfeld zu nehmen.“ „He Klasse Idee. Können wir auch gleich anwenden die Anderen trudeln gerade ein.“ Von allen kam ein großes Hallo. Alle waren total aufgekratzt. Luzi erklärte leise den Plan und alle stimmten zu. Also saßen wir alle schnell auf unseren Plätzen. Die Mädels schnappten sich schnell die Sektgläser und innerhalb von ein paar Minuten redeten wir alle durch einander. Der Kellner kam zu uns Jungs und wir bestellten Bier. Sekt war nichts für uns. “Weiß eigentlich einer wo Frau Vogel ist?“ fragte dann Jenny irgendwann. Es ist schon fast halb neun. „Nee kein Ahnung“, gab Luzi als Antwort. Doch plötzlich sah ich Emma gebannt auf die Tür starren. Ich folgte Ihrem Blick und alle Anderen mussten es auch bemerkt haben denn es war plötzlich Totenstille. Als ich dann Bea sah war ich total baff. Sie sah unglaublich aus. Ich sah aus den Augenwinkeln dass auch Timo und Bodo starrten. Luzis Stimme riss mich aus meiner Starre. „Man Jungs reißt Euch zusammen.“ Ich wusste dass Sie mich meinten also riss ich mich von Bea Anblick los. Gut dass Sie nicht mir gegenüber sitzt sonst hätte ich die ganze Zeit Sie anstarren müssen. „Man Ben wusstest du dass Sie so aussieht“, drehte Timo sich zu mir. Doch ich brauchte Ihm nicht zu antworten, denn als er mich ansah wusste er die Antwort. „Gut aber reiß dich zusammen.“ Ich nickte nur, denn ich verruchte immer noch den Drang zu unterdrücken aufzustehen und sie zu küssen. Dann trat schon Bea an den Tisch. „Hallo Leute alles klar?“ „Man Frau Vogel, dass Outfit ist echt der Hammer;“ platzte Bodo heraus. „ Ich muss da völlig zustimmen“, warf Caro nüchtern ein. „Echt klasse“, stimmt auch Jenny zu und Emma nickte. „ Frau Vogel kommen Sie ich habe Ihnen einen Platz neben mir freigehalten, “ warf Luzi etwas lauter ein. Sie ging um den Tisch herum und streifte leicht mit Ihrer Hand meine Rücken, sofort spannte sich mein ganzer Körper an und ich musste meine Gier nach Ihr echt unterdrücken. Dieses kleine Biest dachte ich mir.

Michael Als ich mit Helena den Saal 1 betrat war ich erstaunt. Der kleine Bergmann saß schon mit Luzi und Timo an einem Tisch. Bea war nicht zu sehen. Ich blickte auf die Uhr erst war schon kurz nach Acht. Dass passte nicht zu Bea. Wenn die beide jetzt nicht da gewesen wären, aber so. Ich sah Helena an auch sie war verwirrt. Die drei unterhielten sich. Wir konnten nicht verstehen was Sie redeten. Wir setzten uns an einen Tisch in Ihre Nähe. Als die andern Kids auftauchten. Setzten Sie Sich um. Der kleine Bergmann zwischen Bodo und Timo. Der freie Platz entstand zwischen Jenny und Luzi. Leider saßen dann Bea und Ben uns mit dem Rücken zu, doch da Sie nicht neben einander saßen brachte uns das ganze nicht viel. Ich unterhielt mich mit Helena. Plötzlich herrschte an dem Tisch der AG Totenstille. Ich folgte deren Blick und entdeckte Bea. Ich konnte nicht anders als starren. So hatte ich Sie noch nie gesehen. Sie sah so ganz anders aus. „Michael hör auf zu starren“, keifte Helena mich an. „Wieso? Eifersüchtig?“ „Auf Die? Niemals.“ Ich hörte Ihr schon gar nicht mehr zu

Helena Als wir den Saal 1 betaten waren Michael und ich verwirrt. Was machte der Ben Bergmann schon hier. So ganz ohne Bea Vogel. Es war schon kurz nach 20 Uhr und die sonst so überpünktliche Frau Vogel war noch nicht anwesend. Naja als wir so vor einer ¾ Stunde die Schule verlassen hatten stand Ihr Auto noch dort. Wir dachten eigentlich dass Sie mit Ben unterwegs wäre. Als wir den mit Luzi Beschenko redeten und Sie uns sagten, Ben hätte Sie nach Hause gefahren und auch Jenny und Emma mitgenommen waren wir erstaunt. Irgendwas musste ja da dran gewesen sein, wenn Ben hier schon saß und Bea nicht. Wir setzten uns in die Nähe der Kids um vielleicht Gesprächfetzen aufschnappen zu können. Doch nichts. Als der Rest der AG auftauchte wurde munter Bäumchenwechsel dich gespielt. So dass dann zum Schluss Ben mit dem Rücken zu uns saß und der einzige freie Platz zwischen Luzi und Jenny Hartmann war. Dass hatte ich auch nicht erwartet. Die Jugendlichen, fingen direkt aufgeregt durcheinander zu reden tranken und bedienten sich an den Vorspeisen, die schon auf den Tischen standen. Ich warnte mich wieder Michael zu. Wir bestellten eine Flasche Wein und Nudeln mit Pesto. Michael und ich unterhielten uns über belanglose Dinge. Dann verstummte das Geplapper neben uns. Ich sah an den Nachbartisch. Sie alle starrten in Richtung Eingang, dann sah ich Michael an auch er starrte. Also folgte Ich deren Blickrichtung und sah Bea Vogel. Ich musste zweimal schauen. So kannte ich die immer überkorrekte Lehrerin gar nicht. Enge Lederhose. Hohe Stiefel und enges Oberteil. Mein Blick fiel auf Michael. Ich sah Ihn gaffen und sagte zu Ihm:„Michael hör auf zu starren.“ Der warf mir gleich vor eifersüchtig zu sein. Naja ich gab es Ihm gegenüber nicht zu aber so wie alle Sie anstarrten, dass hätte ich auch gerne. Wenn ich nicht wüsste, da Sie nicht wissen konnte dass wir das sind, könnte man glauben Sie hat dass extra gemacht. Doch die ganze AG war schick angezogen.
Jenny
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Emma
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Luzi

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Caro
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Ben hatte sein Duett Outfit an abgerundet mit Lederarmbänder und sein Haifischkette

Timo
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Bodo
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Was hatten die nur vor. Ich beobachtete Ben. Doch dieser reagierte nicht anders wie alle anderen Männer im Saal1. Bea ging auf die Truppe zu begrüßte alle und Luzi dirigierte Sie auf den Platz neben sich. Also nichts ungewöhnlich. Naja vielleicht, dass die Jugendlichen gerne mit Ihrer Lehrerin den Abend verbringen, nur das ist nicht strafbar. Doch ich bin mir sicher dass ich was finden werde im Sie aus meinen Umfeld zu schaffen. Da Michael so sauer auf Sie ist wird dieser mir auch helfen.

Bea Als ich vorm Saal eins ankam atmete ich tief furch und trat ein. Ich sah die AG schon vollzählig am Tisch sitzen. Kein Wunder Bea du bist fast eine halbe Stunde zu spät. Die Kids waren total aufgekratzt, was ich total verstehen kann nach diesem aufregenden Tag. Emma hatte mich bemerkt und erstarrt in Ihrer Bewegung. Nacheinander folgten die Anderem Ihren Blick. Ich ging langsam auf Sie zu und begrüßte die Bande. Luzi hatte mir einen Platz neben sich frei gehalten. Lieber hätte ich neben Ben gesessen, da aber Michael und Helena im Saal 1 waren, war es nicht möglich. Doch als ich an Ihm vorbei ging strich ich langsam an seinem Rücken entlang. Sofort ging es mir besser. Es ist schon wirklich seltsam. Ich setzte mich neben Luzi und alle fingen wieder an sich lautstark zu unterhalten. Jenny reichte mir ein Glas rüber und füllte es gleich mit Sekt. Ich hörte Ihnen einfach zu. Irgendwann bückte sich Luzi zu mir rüber und sagte zu mir:“ Ich weiß nicht welcher von den Jungs oder denn Männern hier im Saal mehr gegafft haben als Sie kamen, von Ben mal ganz abgesehen, der sich bestimmt gleich der weiß was vorgestellt hat. Doch das Gesicht unserer Direktorin hat mir am besten gefallen. Die hat geschaut. Ich kann es gar nicht beschreiben.“ „Und das Gesicht von Herrn Heißig.“ „Ich denke der könnte sich in den Arsch beißen, dass er nicht mehr mit Ihnen zusammen ist.“ „Luzi wenn es dir nichts ausmacht kannst du mich ruhig Bea nennen.“ Zuerst schaute Sie mich ganz unglaublich an und dann sagte Sie ok Bea.“ Der Abend verlief problemlos. E war feucht fröhlich. Der Inhaber vom Saal 1 hatte sich nicht lumpen lassen er versorgte uns Mädels mit Sekt und Cocktails und die die Jungs mit Bier. Er hatte uns auch einen Auszug aus den angebotenen Hauptgerichten servieren lassen und zum Schluss eine Auswahl an Desserts. Bis wir fertig mit essen waren war es schon ca. halb eins. Michael und Helena hatten so gegen halb elf den Saal 1 verlassen. Irgendwann kam Emmas Chef und sagte wenn wir wollten könnten wir noch bleiben. Sie könnte ja abschließen. Ich wollte ablehnen. „Nein Frau Vogel bleiben Sie nur mit den Kids. Sie alle haben es sich verdient, “ und schon war er verschwunden. Irgendwann machte ich mich auf den Weg zur Toilette. Als ich wieder herauskam stand Ben davor und grinste mich an. „Du bist echt ein Biest.“ „Wieso dass fragte ich Ihn?“ „Erstens so“, er machte eine Handbewegung um mir zu zeigen, dass er von meiner
Kleidung sprach, „ und dann mich noch so flüchtig zu berühren während ich mich echt beherrschen muss nicht aufzuspringen und dich vor allen Leuten zu küssen, war die Oberfrechheit.“ Ich grinste ich frech an und zog Ihn noch dichter zu mir und küsste Ihn wild. Ich konnte spüren wie froh er war bei mir zu sein. „ Bea, ich habe nachher noch eine Überraschung für dich, als bleib in der Nähe wenn wir gehen.“ Ich schaute Ihm in die Augen und musste echt aufpassen mich nicht darin zu verlieren. Da ich nicht sprechen konnte nickte ich nur und dann war er auch schon weg.
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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 18:26

Ben Ich musste Sie unbedingt küssen. Ich hätte es nicht mehr durchgehalten. Also folgte ich Ihr in einem Gewissen Abstand Richtung Toiletten. Ich konnte Ihr Verlangen in Ihren Augen sehen sofort als Sie mich erblickte. Ich musste Ihr sagen, dass Sie mich gefoltert hatte mit Ihrem Outfit und Ihrer Berührung. Sie küsste mich gierig. Als ich Ihr dann sagte ich hätte eine Überraschung für Sie nachher leuchteten Ihre Augen auf. Schnell verschwand ich wieder Richtung Essenssaal. Ich hätte nicht gewusst wenn ich länger bei Ihr geblieben wäre, ob ich mich weiter zusammenreißen hätte können. Als ich wieder den Speisesaal betrat sah ich die Anderen tanzen. In der Zeit in der ich mit Bea beschäftigt war, hatten Sie andere Musik aufgelegt. Ich setzte mich wieder neben Timo, der Luzi beim tanzen beobachtete. Kurz darauf betrat wieder Bea den Saal. Sie sah die Mädels tanzen und lächelte. Sie setzte sich neben mich, so dass sich unsere Beine sachte berührten. Schnell nahm ich Ihre Hand drückt Sie sanft. Timo hatte uns beobachtet. Er lehnte sich über mich zu Bea und flüsterte:“ Frau Vogel eins müssen Sie mir verraten. Ist Ben wirklich so gut wie immer behauptet wird.“ Ich glaubte echt nicht was ich da hörte. Hat er dass jetzt wirklich gefragt. Ich sah das Bea erst überrascht schaute dann grinste Sie und antwortet doch tatsächlich Timo:“ Timo, dass Problem ist ich weiß ja nicht was so erzählt wird,“ dabei schaute Sie mich kurz an und grinste frech, „doch ich kann dir sagen, es gibt nicht so viele Männer die so gut sind wie er.“ Damit richtete Sie sich wieder auf. Ich sah Sie geschockt an und hörte dass Timo ein lautes Lachen unterdrücken musste. Er richtete sich wieder auf und flüsterte mir ins Ohr:“ Also doch der hoch gepriesenen Hengst.“ „Timo“, sagte ich etwas so laut, so dass Luzi es hörte und auf uns zukam. Sie sah dass Bea und Timo sich auf die Lippen bissen um nicht laut zu lachen und Sie sah mein verbissenes Gesicht und fragte:“ Was ist los?“ Ich sah das Bea nach Luft schnappte und Timo ansetzte was zu sagen, doch ich kam Ihm zuvor:“ Nichts Lu.“ „Sie schaute wieder von mir zu Timo und Bea schüttelte den Kopf und sagte:“ Ich nehme Euch dass zwar nicht ab aber jetzt bekomm ich es ja sowieso nicht raus. Bea kommst du mit tanzen.“ Sie schüttelte leicht den Kopf. Ich denke Ihr ging es wie mir, sie wollte nicht von mir getrennt sein auch wenn es nur ein paar Meter sind. „Ok ich sag es anders. Du kommst mit tanzen.“ Sie griff nach Beas hand die immer noch meine berührte und zog Sie mit sich. Als ich den Beiden auf der improvisierten Tanzfläche zusah registrierte ich erst dass Luzi zu Bea, Bea gesagt hatte. Sie hatte auch nicht seltsam reagiert. Seltsam. Ich muss Sie unbedingt danach fragen. Nach für mich gefühlten Stunden ließ sich Bea neben mir fallen. „ Schon müde?“ „Natürlich Herr Bergmann, ich muss Sie ja nicht daran erinnern dass ich gute 10 Jahre älter bin wie Sie und teilweise gute 12 Jahre älter als der Rest der Gruppe.“ Sie versuchte eine strengen Ton anzuschlagen aber Ihr Lächeln verriet sie: Timo hört uns zu, dass sah ich an seinem Lächeln. Daher beugte ich mich zu Ihr vor und flüsterte:“ So würde ich dass nicht sagen. Du hast schon längeres Durchhaltevermögen bewiesen.“ Bevor Sie antworten konnte stand ich auf und ging zu den Andern auf die Tanzfläche.

Bea Als ich wieder in den Essensaal trat, hatte die AG andere Musik aufgelegt und Emma, Jenny. Luzi und Bodo tanzten. Ich lies mich neben Ben nieder. Setzte mich so, dass unsere Beine sich sachte berührten. Diese kleine Berührung lies wieder die Schmetterlinge in meinem Bauch Loopings fliegen. Als Timo sich zu mir rüber beugte und fragte ob Ben wirklich im Bett so gut sei wie gesagt wird, war ich erst geschockt. Ich bemerkte auch aus dem Augenwinkel wie Ben einen leicht geschockten Gesichtsausdruck bekam. Ich lächelte als in dem Moment mir eine geeignete Antwort einfiel und gab Sie auch direkt Timo. Setzte mich wieder normal hin und versuchte ein lautes Lachen zu unterdrücken. Auch Timo biss sich auf die Lippe bis er etwas Ben zu flüsterte, dass ich nicht verstand, doch Ben war es wohl unangenehm, das er ganz laut Timo sagte so dass auch Luzi auf das Gespräch aufmerksam wurde. Sie kam auf uns zu sah uns drei an und fragte dann was los sei. Ich konnte ihr nicht antworten weil ich immer noch Bens geschocktes Gesicht vor mir hatte und echt das Lachen unterdrücken musste. Timo zwar auch, aber er wollte Ihr antworten. Ben war aber schneller und antwortete nichts. Luzi glaubte es nicht, da es ja eigentlich offensichtlich war, dass irgendwas passiert war, aber sie nahm dass ganze einfach mal so hin. Sie hatte aber noch ein anliegen, Sie wollte dass ich mit tanzen komme. Eigentlich wollte ich nicht. Ich wollte nicht von Ben getrennt sein und wenn es nur ein paar Meter waren. Doch Luzi ließ kein nein gelten. Sie trennte meine und Bens Hand, die wir hinter unseren Beinen versteckt hatten und zog mich mit. Es tanzen mit der AG war schon schön. Doch nach einiger Zeit ließ ich mich wieder neben Ben fallen, denn ich war doch müde. Es war ein langer Tag. Als Ben fragte warum ich denn schon wieder da war, versuchte ich Ihm streng mitzuteilen, dass ich gute 10 älter wäre wie die ganze Truppe und deswegen auch schneller müde wäre. Er beugte sich dann zu mir rüber und sagte:“ So würde ich dass nicht sagen. Du hast schon längeres Durchhaltevermögen bewiesen.“ Ich wusste gar nicht was ich Ihm antworten sollte, och bevor ich es sowieso konnte war er schon Richtung Tanzfläche verschwunden. Ich rutschte einen Platz weiter zu Timo, der mich mit bitteten Augen ansah, doch ich ignorierte Ihn. Ich beobachtete Ben und musste lächeln. Er sah so glücklich aus. Irgendwann kamen wieder alle zu uns und Jenny meinte wir haben schon fast 3.00 Uhr ich denke wir sollten uns langsam mal auf den Heimweg machen.“ Alle nickten zustimmend. Während Ben uns drei Taxis bestellte räumten wir anderen noch schnell etwas auf. Dann schnappten wir unsere Sachen um vor der Tür auf die Taxis zu warteten. Emma schaltete schnell die Alarmanlage an und sperrte ab, da kam schon das erste Taxi. Es war das besondere Taxi, das Ben extra für Luzi und Timo bestellt hatte. Gerade als die Beiden wegfuhren kamen die anderen Beiden Taxis. Ich machte mich auf den Weg zu einem und Ben folgte Emma und Jenny. Ich wusste nicht was los war, denn eigentlich hatte Ben mir noch eine Überraschung versprochen. Doch da er nichts mehr gesagt hatte setzte ich mich ins Taxi und wollte gerade meine Adresse nennen als Ben die Tür öffnete und sich neben mich setzte. „ Es geht zu Hotel Dorint am Heumarkt Pipinstraße 1, 50667, Köln.“ Der Taxifahrer nickte und fuhr los. „Ben was ist los?“ „Ich habe dir doch gesagt ich habe eine Überraschung.“ Sein Ton ließ keine weitere Frage zu als kuschelte ich mich in seinen Arm. Mittlerweile war ich so müde.

Ben Als wir den Saal 1 verließen und in unsere Taxis stiegen ging ich mit Jenny und Emma. Als dann die Beiden im Taxi saßen, sagte ich Ihnen sie sollten fahren ich wolle zu Fuß laufen, da ich noch frische Luft brauchen würde. „Ben, können wir morgen Mittag dein Auto haben, Emma und ich wollen in Aqualand.“ „Ja klar, Ihr müsst es nur hier abholen. Ihr seit doch mit dem Auto gekommen?“ „Ja, das ist aber kein Thema.“ „Dann sehen wir uns ja morgen Abend in der Villa“ Die Beiden nickten und ich machte mich auf den Weg zu Bea. Ich stieg gerade ins Taxi als Bea Ihre Adresse nennen wollte. Ich nannte dem Fahrer die Adresse vom Dorint Hotel. Bea fragte gleich was los ist. Ich gab Ihr nur als antwort es ist eine Überraschung." Sie kuschelte sich in meinen Arm und ein paar Sekunden später war Sie eingeschlafen. Ich Lächelte in mich hinein als ich den Blick des Fahrers im Spiegel sah. Er starrte Bea schon an seit er vorm Saal 1 gehalten hatte. Ich war nicht eifersüchtig. Erstens ging es mir früher am Abend genauso und zweites fuhr Sie mit mir ins Hotel. Als wir vorm Hotel ankamen küsste ich Sie sanft und sagte:“ Bea, aufwachen wir sind da.“ Erst kuschelte Sie sich näher an mich heran doch dann öffnetet Sie die Augen, gab mir einen Kuss und stieg aus dem Taxi. Ich bezahlte schnell und folgte Ihr. „Und jetzt Ben sagst du mir was wir hier machen.“ „Also nach den ganzen Aktionen die der Heißig und seine Frau heute veranstaltet haben werden wir wohl in der nächsten Zeit keine Möglichkeit haben uns nahe zu sein. Daher dachte ich wir kosten das Wochenende noch aus. Da es nicht bei dir Zuhause geht und nicht bei mir blieb nur noch ein Hotel.“ Sie schaute mich an Ihre Augen leuchteten und dann küsste Sie mich. Wenn Sie wüsste was noch alles kommt hätte Sie mir wahrscheinlich eher den Kopf abgerissen.

Bea Als mich Ben weckte standen wir vor einem Hotel. Ich wusste nicht so Recht wie mir geschah. Ich stieg aus und als Ben mir eröffnete dass wir dort den Rest des Wochenendes verbringen würden, da keiner weiß wies es weitergehen wird musste ich Ihn einfach küssen. Auch ich hatte mir Sorgen gemacht. Ich wollte nicht von Ihm getrennt sein, doch keiner weiß was Michael und Helena noch anstellen werden um zu beweisen dass zwischen Ben und mir was läuft. Als wir uns trennten nahm er meine Hand und betraten dass Hotel. An der Rezeption angekommen wurden wir begrüßt. „ Guten Abend mein Name ist Ben Bergmann. Ich habe heute Mittag gebucht.“ Sofort wuselte der Rezeptionist umher nahm den Schlüssel und fragte soll Jemand Sie rauf bringen?“ „Nein danke das geht schon.“ Ben nahm den Schlüssel in Empfang, nahm meine Hand und zog mich mit zum Aufzug. Ich war total verwirrt, warum machte der Mensch so einen Aufstand. Als dann Ben dann denn obersten Stock auswählte und ich sah dass dort Präsidenten Suite stand schwante mir böses. „Ben das ist jett nicht dein ernst?“ „Was?“ fragte er unschuldig. „Das du die Präsidenten Suite gebucht hast“ Ben drückte auf den Stopp Knopf zog mich an sich ran, schaute mir in die Augen und fragte:“ und wenn?“ „Das ist nicht witzig?“ „Finde ich auch.“ „Ben“, „Bea, bitte schalte einmal deinen Kopf aus. Lass einmal zu dass ein anderer die Entscheidungen trifft. Bitte, lass einmal zu.“ „Ben, ich finde die Idee den Sonntag im Hotel zu verbringen wundervoll, wirklich, doch die Präsidenten Suite?“ „Bea bitte lass mich dich einmal verwöhnen. Ich will das restliche Wochenende einfach nur mit dir zusammen sein, ohne mir um irgendwas Gedanken zu machen.“ „Ben dass ist viel zu teuer.“ „Bea bitte.“ „Ich kann es jetzt sowieso nicht mehr ändern nicht war?“ „Nein.“ „Nagut, aber darüber reden wir noch.“ Er antwortete mir nicht sondern küsste mit leidenschaftlich. „Wir sollten jetzt dringend ins Zimmer.“ Er drückte wieder den Kopf und der Fahrstuhl fuhr weiter. Als wir in der Suite ankamen traute ich meinen Augen kaum. http://www.dorint.com/de/praesidentensuite-hotel-koeln . Ich konnte mir nicht vorstellen dass ich mit Ben hier den Rest des Wochenendes verbringen sollte. Doch Ben ließ mir gar keine Möglichkeit darüber nach zu denken sondern zog mich wieder an sich und fragte:“ Bett, Kamin oder Whirlpool?“ Ich musste diese Informationen erst verarbeiten. Ich wusste nicht was mir besser gefallen würde. „Ben eigentlich bin doch schon ganz schön fertig.“ „Ok, Süße dann Bett.“ Er schaute mich mit einem funkeln in den Augen an und dann nahm er mich hoch und trug mich ins Schlafzimmer. Bettet mich auf das Bett, legte sich neben mich und küsste mich. Sofort waren meine Lebensgeister wieder geweckt. Ich wollt seine nackte Haut fühlen als befreite ich Ihn schnell von seiner Weste und T-Shirt. Ich rollte mich so dass ich auf Ihm lag und küsste dann führ ich meinen Lippen seinen ganzen schönen nackten Oberkörper entlang. Irgendwann hörte ich Ihn sagen:“ Bea du bringst mich heute noch um.“ Doch ich ignorierte seinen Einwand. Ich küsste Ihn bis ich an dem Hosenbund angelangt war. Doch bevor ich diesen öffnen konnte, setzte Ben sich auf und ohne dass ich mich wehren konnte lag ich wieder unten. Er öffnete mein Oberteil, zog mir schnell die Stiefel aus und küsste mich voller Verlagen. „Du weiß gar nicht wie sehr ich mich heute Abend zurück halten musste“, erzählte er mir währen er mit den Fingerspitzen meine Knospen verwöhnte. „Am liebsten hätte ich alle Männer einschließlich Timo und Bodo eine reingehauen als du in den Saal 1 tratst“ „Ben, ich weiß das es schwer war und ich weiß auch dass es von uns Beiden einiges abverlangen wird bis wir endlich offiziell zusammen sein dürfen, doch ich will jetzt nicht reden.“ Ich zog Ihn wieder zu mir rann und küsste Ihn. Schnell entledigte er mich meiner Hosen und auch seiner und kam wieder zu mir. Er reizte meine empfindsamste Stellte, verwöhnte meine Knospen bis ich Ihn anflehte, weil ich Ihn endlich in mir spüren wollte. Als er dann endlich in mich eindrang hatte ich das Gefühl als würde Ihn mir ein Feuerwerk explodieren. Langsam bewegte er sich in mir. Doch es war mir zu wenig. Ich dreht und so dass ich auf Ihm saß und ich den Rhythmus bestimmen konnte. Zwischendurch wurde ich langsamer. Ich wollte Ihn reizen bis er fast schon schrie:“ Bea bitte:“ Zeitgleich erreichten wir den Höhepunkt. Ich kuschelt mich an Ihn und er zog mich noch näher ran als er den Arm um mich legte.

6 Stunden später

Ben Langsam öffnete ich die Augen. Wenn das alles was ich für gestern für erlebt gehalten habe, nur ein Traum war würde ich zusammen brechen. Als ich sah dass ich nicht bei mir zu Hause war und Bea immer noch in meinen Armen und schlief. Gott sei dank. Es war so ein schönes erfüllendes Gefühl mit Ihr in meinen Armen aufzuwachen, ohne dass wir Angst haben müssen, dass uns einer erwischt oder wir keine Zeit haben und irgendwas machen müssen. Ich blieb einfach still liegen und schaute Ihr zu wie sie an mich gekuschelt schlief. Doch immer wieder drangen die bösen Gedanken zu mir. Mach dir nichts vor Ben. Es ist nur heute. Ihr habt Euch ein paar gemeinsame Stunden geklaut, doch es sind nur ein paar Stunden. Ja aber schöne Stunden. Das ganze Wochenende war schön auch wenn wir nicht immer alleine waren oder unseren Gefühlen freien lauf lassen konnten. Zumindestens war Sie in meiner Nähe. „Ben“, Beas noch verschlafene Stimme riss mich aus meinen Gedanken, „was ist los?“ fragte Sie gleich, als hätte Sie im Traum meine trüben Gedanken gehört. „Nichts, Prinzessin.“ „ Ben komm schon, wir müssen ehrlich zueinander sein sonst haben wir keine Chance.“ Sie hatte ja Recht nur ich wollte nicht auch noch Ihr die trüben Gedanken in den Kopf setzen. „Nagut, als ich aufwachte war ich einfach glücklich, hier mit dir in meinen Armen zu liegen, doch auch bei mir schaltet sich zwischendurch der Kopf ein. Mir ist einfach eingefallen, dass wir Beide nicht wissen wann es wieder so sein wird und das hat mich traurig gemacht.“ Bea richtete sich auf küsste mich und als wir uns wieder lösten sagte Sie:“ Ben ich weiß das wir uns aktuell nur Stunden oder Moment stehlen können und manche davon sind nur übers Telefon oder Syp, aber ich weiß, dass wir spätestens in einem Jahr, dass alles hinter uns haben und wir dann noch enger zusammen stehen wie vorher.“ Ich fand so süß dass Sie sich keine Gedanken darüber machte dass wir dass nicht überstehen, obwohl ich mir nicht sicher war ob Sie dass wirklich glaubte. „Bea, es kann immer etwas passieren?“ „Ben auch wenn ich es immer versucht habe zu leugnen, eins weiß ich mittlerweile wir sind füreinander bestimmt. Wir haben dass letzte ¾ Jahr überstanden und die aktuellen Hürden werden wir auch überstehen.“ Ich küsste Sie, denn ich wusste nicht was ich darauf antworten sollte. „Ben kann ich dich was fragen?“ „Klar;“ antwortete ich Ihr. „Wenn jemand am Saal 1 vorbei fährt steht den ganzen Tag dein Auto da.“ „Nein, Jenny und Emma holen es später ab, Sie wollen zusammen in irgendein Spaßbad, aber dein Auto steht da.“ „Nein ich bin gar nicht mit dem Auto gekommen. Ich habe es heim gebracht und bin von zu Hause mit dem Taxi gekommen.“ Ich musste lächeln, als hätte Sie es gewusst. „Da wir jetzt schon wach sind können wir jetzt den Tag auch noch gut nutzen. Ich denke wir bestellen jetzt was zum frühstücken.“ „Oja“, Ihre Augen leuchteten. „darf ich aussuchen?“ „Von mir aus“, ich lächelte. Mann kann Ihr auch schon mit kleinen Dingen eine Freude machen. „Ok, aber es wird ne Überraschung also husch husch, raus aus dem Schlafzimmer.“ Schnell zog ich mir den Bademantel über und machte mich aus dem Schafzimmer auf den Balkon. Es war so schönes Wetter, das musste man ausnutzen. Ich rief Bea noch zu:“ Lass es auf dem Balkon servieren.“ Sie nickte nur und schloss die Tür.

Bea Als ich wach wurde und Bens Arme um spürte war alles in Ordnung. Doch instinktiv wusste ich dass irgendwas nicht stimmte ich fragte Ihn verschlafen was los sei. Als er mir erklärte dass auch bei Ihm manchmal der Kopf Ihm sagt was Sache ist. Ich küsste Ihn. Ich wollte Ihm damit zeigen wie sehr ich Ihn liebte. Dann versuchte ich Ihm zu vermitteln, dass bis jetzt auch alle Hindernisse überwunden haben und auch die Zeit überstehen werden und wenn er in einem Jahr sein Abi hat, wir gestärkt als Paar daraus hervor gehen werden. Als er mich fragte ob ich mir sicher bin, wusste ich instinktiv dass es so war. Dass sagte ich Ihm auch. Er war so gerührt, dass er mir gar nicht antworten konnte. Er küsste mich und sofort waren alle Gedanken wie weg geblasen. Doch dann fiel mir ein, wenn Michael oder Helena darauf anlegen würden uns zu schaden hätten Sie eine Möglichkeit, denn Bens Auto steht noch vorm Saal 1. Als er mir erzählte, dass Jenny und Emma es ausleihen im in ein Spaßbad zu fahren, dachte ich als würde dass Schicksal uns helfen. Als er mich nach meinem fragte erzählte ich Ihm, dass ich gar nicht mit meinem Auto gekommen war. Schicksal dachte ich bei mir. Als er dann vorschlug den Tag wirklich z nutzen und mit einem Frühstück anzufangen wollte ich unbedingt bestellen. Ihn etwas verwöhnen, ach wenn ich Ihm nicht so ein so eine Nacht und einen Tag schenken konnte wie er mir. Ich rief schnell den Zimmerservice an und bestellte für uns Neide eine rießen Portion Rührei mit Speck, für Ihn Kaffe, für mich Tee, Croissants und Marmelade, Erdbeeren in Schokolade getaucht, Schinken mit Melone und etwas Wurst und Brötchen. Ich bad darum, das essen auf eine der Terrassen zu servieren. Und dies getrennt abzurechnen, weil ich es als kleines Verwöhnprogramm machen wollte. „Frau Bergmann“, sagte der Kellner auf der anderen Seite. Frau Bergmann, dass hörte sich gut an. So richtig, „ dies gehört alles in die Buchung der Präsidenten Suite.“ Irgendwie kam ich mir so unwissend vor. Ich hatte mich nie in solchen Kreisen bewegt. “Ok, danke. Sagen Sie ich würde gerne für meinen Mann und mich,“ mein Mann dachte ich, das fühlte sich so schön an Ben als meinen Mann anzusehen, „ Ich würde gerne für uns eine Massage buchen, wo muss ich dass denn machen. Wählen sie 4x die 3 dann kommen Sie in unserem Wellnessbereich aus, dort können Sie sich beraten lassen.“ „Vielen Dank.“ „Kein Problem, dass Frühstück kommt ca. in 15 Minuten“ Als der Kellner auf aufgelegt hatte wählte ich direkt 4x die 3 und ließ mich beraten es gab normal Ganzkörpermassagen, Teilkörpermassagen, reine Rückenmassagen, Aroma-Massage mit verschiedenen ätherischen Ölen und Warmstein-Massage. Ich ließ mich beraten und entschied mich dann für eine Aromamassage und für Ben eine Warmstein-Massage. Schaute schnell auf die Uhl mittlerweile war es schon halb elf. Er vereinbarte mit der netten Dame für 12 Uhr den Termin, schnappte mir den zweiten Bademantel trat in den Wohnraum. Doch ich konnte Ben nicht finden. Eigentlich kein Wunder bei der Größe von der Suite. Heute Morgen hatte ich kein Interesse mir die Suite anzuschauen, dass holte ich jetzt nach. Es war unglaublich, eine richtige kleine Wohnung. Aber dass Bad, es hatte wirklich eine Whirlpool in der Badewanne. Den mussten wir wirklich heute noch ausprobieren. Als ich bis auf das Wohnzimmer alles begutachtet hatte klopfte es an der Zimmertür. Ich öffnete und der Kellner fragte:“ Soll ich die Sachen auf die Terrasse bringen Frau Bergmann?“ „Ja vielen Dank.“ Schnell griff ich noch nach meiner Handtasche nahm etwas Geld heraus und folgte Ihm auf die Terrasse, dort fand ich dann auch Ben. Der Kellner deckte schnell den Tisch. Ich gab Ihm sein Trinkgeld und verschwand. Ben kam auf mich zu nahm mich in den Arm und küsste mich. Dann zog er mich Richtung Tisch und begutachtete was ich uns zu Essen bestellt hatte. „Bea du bist unglaublich“, sagte er und griff als erstes nach einem der Teller nach dem Rührei. „Dass esse ich am liebsten zum Frühstück, woher wusstest du?“ „Ich mag das auch am liebsten, daher dachte ich“, bevor ich weiter sprechen konnte hatte er den Teller wieder abgestellt und zog mich zu sich. „Bea ich liebe dich, ernsthaft, bedingungslos und wahnsinnig.“ „Ich liebe dich auch ernsthaft, bedingungslos und waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahnsinnig“, und dann küsste ich Ihn wieder. Ich kann mir nicht vorstellen wieder über eine Woche körperlich von Ihm getrennt zu sein, dass machte mich erst einmal wahnsinnig. „Komm lass uns jetzt essen.“ Ich zog Ihn mit an den Tisch. Wir stellten die Stühle neben einander und fingen an zu essen, doch das ging nicht lange gut, denn wir fingen uns an gegenseitig zu füttern. Es war einfach normal, wir überlegten gar nicht wir machten einfach. So als wären wir schon Jahre zusammen und kannten uns schon in und auswendig. Plötzlich viel mein Blick auf die Uhr. Erschocken stand ich auf, Ben sah mich verwundert an. „Ben wir haben schon 11:50 Uhr.“ „und weiter“ „Ich habe uns für 12 UBen Als der Kellner mit dem Essen kam glaubte ich meinen Augen nicht. Bea hatte soviel Köstlichkeiten bestellt und vor alle Dingen Rührei mit Speck. Seit meiner Kindheit, in der Mama mit dass morgens immer gemacht hat. Als Sie dann sagte dass möge Sie auch am liebsten wusste ich nicht mehr was ich sagen sollte, küssen war die Einzige Möglichkeit Ihr zu zeigen wie viel mir dass bedeutet. Dann gestand ich Ihr meine Lieb ich musste es einfach tun. Sie antwortete mir mit denselben Worten, doch wenn ich überlege dass Morgen wieder der Alltag beginnt indem wir wieder nur Schüler uns Lehrer sein dürfen bricht mir fast das Herz. Ich habe ein ¾ Jahr um Ihre liebe gekämpft und jetzt. Ich wusste immer dass wir uns nicht in der Öffentlichkeit zeigen durften. Ich hatte nur nicht mit der Beschattung von dem Heißig gerechnet. Er gibt vor Bea zu lieben und dann so was. Er hatte Sie so verletzt. Sie gibt es nicht zu. Hat Sie seit letzten Samstag nicht mal mehr erwähnt. Wie Sie gestern Ihn abgefertigt hat unglaublich. Doch ich mache mir Sorgen. Sie ist dem meisten Druck ausgesetzt. Wenn die Beiden wollten dass Bea durchdreht, schaffen Sie dass auch. Ben jetzt hör auf. Im Moment seid Ihr hier zusammen. Morgen kannst du weiter grübeln. Hätte ich gewusst was noch auf uns zukommt hätte ich besser früher angefangen. Ich zog Bea an den Tisch so dass wir essen konnten. Wir setzten uns nebeneinander. Doch wir aßen nicht sonder fütterten uns gegenseitig. Es war so selbstverständlich. Ich hätte nie gedacht dass mir so was mal passieren würde. Ich der eigentlich immer ur auf seinen Spaß aus war. Plötzlich sprang Bea auf. Ich war total irritiert was war denn jetzt los. Als Sie mir erzählte dass Sie uns Massagen gebucht hatte. Ich stand auch auf hob Sie hoch und wirbelt Sie herum. Wir benahmen uns wie ein verliebtes Teeniepärchen. Schnell packten wir dass Essen in den Kühlschrank. „Bea, was machst du?“ fragte ich Sie als Sie sich Richtung Schlafzimmer auf machte. „Mich anziehen. Wir wollten doch zu den Massagen.“ „Dass brauchst du nicht. Du kannst mit dem Bademantel durch dass Hotel.“ „Du willst mich verarschen.“ „Nein, Süße.“ Sie schaute mich fragend an. „Ben, komm schon wir können nicht mit dem Bademantel durchs Hotel rennen.“ „Doch können wir.“ Ohne weiter mit Ihr zu diskutieren nahm ich Ihre Hand, schnappte die Schlüsselkarte und zog Sie mit mir. Im Aufzug trafen wir auf Gäste. Keine würdigte uns eines Blickes. Als wir dann im Aufzug wieder alleine waren sagte ich:“ siehst du alles in Ordnung.“ „Ja ist ja schon gut“, antwortetet Sie gereizt. Was war denn jetzt los. Eben war sie noch richtig glücklich. „ Bea, was ist denn?“ „Nichts“, gab Sie einsilbig zurück. Sofort drückte ich den Stoppknopf. „Ben, was soll dass?“ „Bea, sag mir was los ist?“ „Nichts ist los.“ „Bea ich bin doch nicht blöd.“ Sie hatte sich so gedreht dass ich Ihr nicht ins Gesicht sehen konnte, aber ich konnte an Ihrer Stimme hören. Ich griff an Ihre Schulter und drehte Sie zu mir um. „Verdammt Bea rede mit mir.“ Sie sagte nichts uns schaute mich nicht an. In mir tobten Angst und Wut. Was sollte dass verdammt. Ben beruhige dich, wenn du jetzt austickst bringt das nichts. „Bea bitte, rede mit mir.“ „Du kannst dass nicht verstehen, “ flüsterte Sie leise. Beinahe hätte ich es gar nicht gehört. „Was kann ich nicht verstehen.“ Sie zuckte zusammen. Sie dachte wirklich ich hätte es nicht gehört. “Bea bitte, langsam machst du mir Angst.“ „Dass alles hier, “ Sie breitete die Arme aus als Sie das sagte. „In diese Welt gehöre ich nicht. Wenn du Lust hast rufst du einfach in einem Hotel an. Buchst eine Suite die sehr wahrscheinlich in einer Nacht soviel kostet wie ich den ganzen Monat verdiene. Irgendwann hast du von der spießigen und überkorrekten Lehrerin die Schnauze voll, mit der du nicht mal eine normale Beziehung führen kannst. Nur heimlich und dann nur in gestohlen Minute, Stunden oder Tagen. Da Sie so viele Probleme mit sich rumschleppt. Dann läuft dir jemand in Deinem Alter und aus deiner Gesellschaftsschicht über den Weg und dann bist du weg. Weil es dann so einfach ist. “ Ich konnte nicht glauben was ich da hörte. Wie kam Sie jetzt plötzlich darauf. „Bea wie kommst du darauf? Ich habe dir so oft meine Liebe gestanden und ich dachte in den letzten Wochen hätte es dir auch zeigen können. Als was ist jetzt anders.“ „Ach Ben, wir werden in der nächsten Zeit, kein Paar mehr sein können. Michael und Helena werden uns mit Adleraugen beobachten, egal wann und wo und“ weiter ließ ich Sie nicht reden. „Bea ich liebe dich. Ich weiß nicht was ich sagen oder tun soll um dir das klar zu machen. Ich kann dir nur sagen dass ich dich für immer und ewig lieben werde und dass wir das nächste Jahr auch unter Beobachtung überstehen werden und dann steht uns nichts mehr im Weg. Ich würde für dich und unsere Liebe alles aufgeben, dass Geld, dass mir sowieso nie wichtig war vor alle Dingen.“ „Ben jetzt hast du noch die Chance auszusteigen. Ich würde es verstehen. Nur später würde ich daran zerbrechen. Also überlege es dir gut.“ „Bea ich brauch da nicht darüber nachzudenken. Ich will mit dir zusammen sein, egal mit welchen Bedingungen oder Problemen.“ Ich legte den Finger unter Ihr Kinn. Drückte ganz leicht Ihren Kopf nach oben und sah erst dann dass Ihr die Tränen in den Augen standen. „Bea ich bin mir wirklich sicher.“ Sie nickte nur. Schnell zog ich sie an mich und küsste Sie ganz sanft. Plötzlich merkte ich das Sie sich entspannte und Sekunden später an mich schmiegte. „Komm, die warten schon auf uns wegen den Massagen.“ Schnell drückte ich wieder den Kopf und der Fahrstuhl fuhr weiter. „Ich glaube hier sind Sie froh wenn wir weg sind. Das war nämlich schon dass zweite mal dass du den Aufzug angehalten hast, “ sagte Sie mit einem Lächeln im Gesicht. Ich zog Sie in meine Arme und als wir im Wellnessbereich ankamen warten Si schon auf uns. Führten uns in die dazugehörigen Räume. Als ich merkte dass Sie uns trennen wollten ließ ich Beas Hand nicht los. „Herr Bergmann. Die Massage dauert nur 30 Minuten, dann sehen Sie ihre Frau wieder, “ sagte die Frau die sich uns mit Sarah Schmitt vorgestellt hatte. Ich nickte nur gab Bea noch einen Kuss und wir verschwanden in den unterschiedlichen Kabinen. Als ich dann anfing zu entspannen, registrierte ich erst was Frau Schmidt eben gesagt hatte. Sie dachte Bea und ich wären verheiratet. Eine wirklich schöne Vorstellung. Bea meine Frau. Der Gedanke machte mich glücklich. Ich genoss die Massage und war fast eingeschlafen als der Masseur sagte:“ Herr Bergmann wir sind fertig.“ Schnell zog ich den Bademantel wieder an und machte mich auf den Weg zu Bea. Als ich die Tür öffnete stand Sie schon vor mir. Schnell zog ich Sie in meine Arme und mir machten uns gemeinsam auf den Weg in unser Zimmer.

Bea Ich weiß auch nicht was mit mir eben los war. Im Aufzug überkam mich einfach dass Gefühl nicht dazu zu gehören. Ich weiß auch nicht was mit mir im Moment los ist. Doch Ben hat genau das richtige getan. Ich weiß es immer auch wenn ich Ihm das immer vorgeworfen habe. Nach der Massage ging es mir dann besser. Als wir endlich wieder oben waren zog ich Ihn ins Bad und ließ die Badewanne volllaufen und stellte den Whirlpool an. Ben hatte mich die ganze Zeit beobachtet. Langsam machte ich einen Schritt auf Ihn zu. Öffnete langsam den Gürtel des Bademantels. Ich sah sofort, dass er sich freute. Langsam ging ich vor Ihm auf die Knie mit meinem Mund seinen *****. Ich hörte Ihn laut aufstöhnen. Langsam reizte ich Ihn weiter ohne auf sein Protest zu hören. Es steigerte meine Lust Ihn so erregen zu können. Ich merkte dass er nicht mehr lange brauchen würde bis er seinen Höhepunkt erreichen würde, daher stand ich und küsste Ihn. So dass er sich selbst in meinem Mund kosten konnte. Langsam öffnete er meinen Bademantel und liebkoste mit seinen Lippen meine schon hart gewordenen Knospen. Ich konnte mich nicht länger zurückhalten und stöhnte lauf auf. Er hob mich hoch und setzte mich auf die Waschbeckenkante und drang schnell und heftig in mich ein. Nach ein paar Stößen erreichten wir Beide unseren Höhepunkt. Ben hob mich wieder herunter und küsste mich sanft. Als wir uns von einander sagte Ben:“ So jetzt aber ab in die Badewanne. Wir kuschelten uns in der Badewanne aneinander und redeten über Gott und die Welt. Plötzlich fragte mich Ben ernst, “ Bea kann ich dich was fragen“ „Klar“, antwortete ich verwundert. „Du musst mir aber versprechen ehrlich zu sein.“ „Ja klar.“ „Also gut. Bea wenn dich Michael wieder verbal angreift und Helena dich mit irgendwelchen Maßnahmen unter Druck setzt oder reizt, kommst du damit klar.“ „Wieso fragst du?“ „Bea ich habe dich gesehen, jedes Mal wenn Michael dir gedroht hat. Vorletzten Freitag und Samstag. Bitte sei ehrlich. Ich mach mir Sorgen.“ „Ben ich weiß im Moment bin ich etwas übersensibel, aber ich verspreche dir ich breche nicht zusammen solange ich weiß für was ich dass tue.“ Ben schloss fester die Arme um mich und küsste meine Schulter. „Ok Süße, aber versprich mir dass du es mir sagst wenn es nicht mehr geht, dann müssen wir uns was einfallen lassen.“ „Ok versprochen.“ Als Ben einen Blick auf meine Uhr war stellten wir fest, dass es mittlerweile schon 15 Uhr war. „Bea all zu lange können wir auch nicht mehr bleiben. Ich denke wir essen hier so gegen Sieben noch zu Abend und dann machen wir uns auf den weg. Morgen ist wieder Schule und wir haben noch den Diskriminierzungstag vor uns. Mit dem Lifeauftritt der AG in der Schule und abends dem Konzert von Luzi und Black Pony im Chulos. Das wird wieder lange.“ „Ich weiß. Auch wenn ich es lieber vergessen würde. Komm lass uns noch etwas auf den Balkon die Sonne auf den Pelz scheinen.“ Als wir uns dann aus der Badewanne quälten und auf die Terrasse wollten regnetet es in strömen und es war wirklich eisig kalt. „Wie wäre es wenn wir den Kamin anmachen und uns es auf dem Sofa gemütlich machen und etwas fern sehen und kuscheln?“ fragte Ben mich. „Ich finde dass eine gute Idee.“ Ich suchte uns einen Film aus der Videotheke aus, während Ben den Kamin anzündete und dann kuschelten wir auf dem Sofa. Zwischendurch genehmigten wir uns noch die Reste vom Frühstückt. Abends bestellten wir beide Nudeln mit Pesto. Nochwas was wir gemeinsam hatten und dann kam dass vor dem wir Beide eigentlich davon gelaufen sind, wir mussten uns trennen. „Bea ich bestell uns zwei Taxis. Eins soll dich nach Hause bringen und dass andere mich.“ „Ja ob, auch wenn es mir nicht gefällt.“ Ben kam auf mich zu zog mich in seine Arme und drückte mich fest. „Bea mir geht es nicht anders, aber wir Beide wissen, dass wir sonst aktuell keine Möglichkeit haben.“ Wir küssten uns noch eine Ewigkeit biss die Rezeption und Bescheid gab dass die Taxis da waren. Wir gingen aus dem Hotel und stiegen in die Autos. Sofort fühlte ich mich so einsam und nicht vollständig. Als ich zu Hause ankam, kam es mir so vor als wäre ich schon eine Ewigkeit nicht mehr hier war. Soviel war passiert in den letzten 1 ½ Tagen. Als mein Handy klingelte stand da SMS von Ben ---- Es war schön so nah bei dir zu sein und vergiss nie für immer und ewig. Kuss Ben ----- Schnell schrieb ich zurück ------ Es war einfach wundervoll. Für immer und ewig Bea ------. Schnell zog ich mich um und legte mich schlafen.

Ben Als ich mich von Bea trennte und allein ins Taxi stieg fühlte ich mich plötzlich einsam. Als ich die Villa betrat begegnetet ich Emma und Jenny:“ Ben du hast noch dieselben Klamotten an wie gestern wo warst du?“hr Massagen unten im Wellnessbereich bestellt. Für mich eine Aromamassage und für dich eine Warmsteinmassage.“ Er stand auf, hob mich hoch und wirbelte mich durch die Luft. “Bea du bist unglaublich. Lass uns die Sachen schnell in den Kühlschrank stellen und dann gehen wir runter.“

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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 18:29

Ben „Man wo soll ich denn gewesen sein?“ „Komm schon Ben. Dein grinsen ist nicht zu übersehen. Wer ist die Unbekannte?“ „ Mädels leider muss ich Euch enttäuschen. Als ich so durch die Straßen lief Richtung Villa, wurde mir klar, dass ich eigentlich noch nicht nach Hause will. Zuerst habe ich überlegt Euch noch anzurufen, aber Ihr alle wart so müde und erledigt, dass ich keinen aus dem Schlaf reißen wollte. Also machte ich mich auf den Weg ins Chulos und stellt Euch vor. Ich habe dort ein paar Kumpel getroffen aus meiner Internatszeit. Die machten irgendeinen Ausflug mit der Schule und hatten dass Wochenende angehangen. Naja wir zogen noch durch ein paar Bar und redeten Noch in Ihrem Zimmer. Ich bin dot auf dem Sofa eingeschlafen. Am späten Nachmittag erst wieder wach geworden. Dann haben wir Pizza bestellt und Bier besorgt und uns noch das Spiel unserer Nationalelf angeschaut und jetzt bin ich hier. Als Ihr seht total unspektakulär, “ antwortete ich Ihnen leicht nervös. Hoffentlich haben Sie es nicht gemerkt. Jenny sah mich zwar immer noch etwas fragend an, aber ich denke Sie kauft mir dass ab. „Ok, leider nichts für unsere Tratschsucht, doch es freut mich dass du einen schönen Abend und Tag hattest.“ Einen schönen Abend und Tag. Ja dass auf jeden Fall. „So wir machen uns mal aufs ins Bett, es war doch ein stressiges Wochenende. Ach hier deine Schlüssel und danke.“ „He kein Thema, jederzeit. Soll ich Euch morgen früh mitnehmen.“ „Ja dass wäre klasse. Du denkst morgen früh noch an die letzte Besprechung wegen dem Auftritt aufgrund des Diskriminierungstag.“ „Ja ich denk dran“, wie konnte ich dass auch vergessen, dass sind einer der wenigen Minuten in denen ich Bea wirklich etwas näher sein kann. „So ich werde mich auch mal ins Bett begeben sonst bin ich morgen nicht fit und das kann dann auch etwas länger werden.“ Ich drehte mich um und verschwand in Richtung meines Zimmers. Leise hörte ich Jenny zu Emma flüstern:“ Glaubst du Ihm die Geschichte mit den Freunden die er zufällig getroffen hat. Ich nicht so wirklich. Er ist im Moment so ausgeglichen und wirkt irgendwie glücklich.“ „Jenny, hör auf Detektive zu spielen, wenn er es erzählen will tut er es schon. Sei froh wenn es Ihm gut dient. Er hat auch mal etwas Glück verdient.“ Emma die gute Fee. Ich mochte Sie schon immer. Außer wenn es um Ihre Panik vor Auftritten geht, ist Sie immer der ruhende Pool in der Truppe. Ich machte mich weiter in mein Zimmer. Meine Gedanken drehten Sich wieder um Bea. Schnell schrieb ich Ihr eine SMS ----Es war schön dir so nah zu sein und vergiss nie für immer und ewig. Kuss Ben----- Kurze Zeit später kam Ihre Antwort. ----Es war einfach wundervoll. Für immer und ewig Bea --- Ich lächelte als ich Ihre Antwort las. Zog mich aus und legte mich ins Bett. Ich war auch todmüde. Wir haben ja nicht wirklich viel geschlafen, denn der Tag zusammen war uns wichtiger.

Nächster Morgen

Bea Als ich von meinem Wecker geweckt wurde wollte ich am liebsten gegen die Wand feuern. Ich wollte am liebsten in meiner schönen wohlfühl Welt. Doch heute ist Montag und alles geht wieder von vorne los. Bea reiß dich zusammen du hast Ben gesagt dass alles in Ordnung ist. Also quälte ich mich aus dem Bett. Duschte schnell und machte mich fertig. Packte meine Sachen und machte mich auf in die Küche um mit Lara und Piet zu frühstücken. Als ich in die Küche trat war keiner da. Eigentlich klasse so konnte ich noch meinen Erinnerungen nachhängen. Eigentlich hatte ich Lust auf einen MC Café mit Vanille Aroma. Also schnappte Sachen und für schnell mir noch einen besorgen bevor ich in die Schule fuhr. Um 7:45 Uhr betrat ich die Schule. Heute war in der ersten Stunde AG. Ich freute mich heute auf den Tag. Erst der Auftritt mitten in der Schule, dann die ganzen und dann das Konzert für die Schüler im Chulos. Als ich die Aula betrat war die AG schon versammelt. „Morgen“, begrüßte ich die Runde und legte meine Sachen auf einem der Stühle ab. Sofort suchte mein Blick Ben. Er lächelt mich kurz an. „ So Leute also heute noch einen Auftritt und dann haben wir uns etwas Ruhe verdient.“ „Ist soweit alles klar?“ Alle nickten, aber sagten nichts. „Ist mit Euch alles in Ordnung.“ Schon wieder ein Nicken, doch Jenny antwortete: „ Wir sind alle nur müde.“ Ich musste lächeln. „ Ich kann es mir vorstellen mir geht es nicht besser.“ „ Frau Vogel sind Sie sagen wir gestern Morgen gut zu Hause angekommen?“ fragte dann Emma. Gut zu Hause angekommen. Naja wie man es nimmt ich bin gut mit Ben im Hotel angekommen. Sofort musste ich lächeln. Alle schauten mich komisch an außer Ben der versuchte sein Grinsen zu unterdrücken. Luzi trat so dass man sein Grinsen nicht sehen konnte. „Ja ich bin gut nach Hause gekommen. Ich habe mich zwar den ganzen Tag ausgeruht, aber viel geschlafen habe ich nicht.“ Ich sah aus dem Augenwinkel wie Bens Grinsen größer wurde. „ Was ist mit Euch, seit Ihr auch gut angekommen?“ Alle nickten.
„Außer Ben, der war bis gestern Abend verschwunden. Emma und ich sind der Meinung er hat ne neuen Flamme, die er uns nicht vorstellen will oder noch abends jemanden abgeschleppt und mit der einen ganzen Tag im Bett verbracht, doch angeblich hat er ein paar Kumpels getroffen und ist bei denen im Hotel versackt, hat dann dort geschlafen und abends Fußball geschaut. Was meinen Sie was richtiger ist?“ „Jenny“, warf Emma ein, “ du sollst nur von dir reden. Ich habe gesagt, dass es mir völlig egal ist was Ben treibt. Er ist alt genug. Solange es in glücklich macht.“ Während Emma Jenny berichtigte und Ihr den Kopf wusch drehte ich mich um und ging zum Klavier, so konnten Sie mein Grinsen nicht sehen. „Als Jenny ich finde Emma hat Recht. Ben ist alt genug um selbst zu entscheiden was, wann und mit wem er tut und um ehrlich zu sein ich als seine Lehrerin will gar nicht soviel wissen.“ „So und jetzt genug Gerüchte verstreut. Wir gehen jetzt noch mal schnell den Song durch und dann könnte Ihr um 9:00 Uhr zu dem ersten Vortrag verschwinden.“ Frau Vogel wir hätten noch ein paar Vorschläge für mehr Lieder. Wir hätten die auch mal geprobt so zwischen durch. Ok dann schisst mal los. Jenny legte eine CD ein und der erste Song erklang.

Hey, Mr.****.
[Once Again, Once Again]
Müsste ein Wörtchen mit dir reden, bitte, hör mir zu. Sieh mich an,
was siehst du in mir?
Nur einen kleinen Ausländer der so riecht wie ein Tier?
Ein dummer Schlitzauge, ein ******-Reisfresser?
Den man im besten Falle gleich einäschert?
Bitte Sag’s mir, denn ich will wissen was du denkst.
Denn es ist mein Wille, dass du jetzt das richtige erkennst.
Ich stink’ nämlich gar nicht, ich dusch mich jeden Tag.
Man, würd’ ich stinken dann blitz ich doch bei den Mädels ab.
Und nein, ich will auch nicht nur Reis fressen.
Manchmal will ich auch ne Bockwurst in ’n Senfglas reinstecken
Und dann genüsslich verschlingen.
Das hätteste nicht gedacht, siehste.
Jetzt hab ich in deine Welt etwas Licht gebracht.
Ich greif dich nicht an, ich reich dir die Hand.
Bitte hör’ auf meine Worte, saug sie ein wie ein Schwamm.
Denn es ist leicht zu sagen ’Nazis Raus’.
Doch jeder Mensch kann sich verändern,
ich glaub Nazis auch. Und ich sag:
[Refrain]
Hey, Mr.****, komm’ auf meine Party.
Ich stell’ dir meine Freunde vor!
Das hier sind:
Juspé und Kati,
Thorsten und Nefatih,
wir haben den selben Humor.
Und wir sagen: Hey, Mr.****
Komm’ auf meine Party,
ich zeig dir meine Kultur.
Das hier sind Sushi und Technik,
Mangas und Origami,
ich kenn’ das seit meiner Geburt.
Kennst du das Gefühl, wenn ein Mensch dich verletzt,
weil ein Mensch dich verletzt, obwohl du kämpfst bis zuletzt.
Oder, das Gefühl, wenn dir was Gutes passiert,
du für kurze Zeit die Sorgen um die Zukunft verlierst.
Oder, wenn du verliebt bist. Ich brauch’ es nicht mal selbst zu sagen.
Das Gefühl, als könntest du die ganze Welt umarmen.
Ich weiß du kennst es auch, wir sind nicht komplett verschieden.
Doch du trittst auf den Mann ein und lässt ihn liegen.
Und das Schlimmste daran, er war Familienvater.
Und nun herrscht bei ihm zu Hause ein Riesen-Drama.
Die Tochter verstehts nicht, drum fragt sie jeden Tag:
[Mama, sag’s mir doch, warum ist denn der Papa nicht mehr da.
Er hat aber versprochen er kauft mir neue Schwimmflügel.
Und das wir Picknick machen gehen, bei den Windmühlen.]
Später wird sie verstehen, was das alles heißt.
Doch jetzt steht sie nur da und sieht wie Mama weint.
[Refrain]
Hey, Mr.****, komm’ auf meine Party.
Ich stell’ dir meine Freunde vor!
Das hier sind:
Juspé und Kati,
Thorsten und Nefatih,
wir haben den selben Humor.
Und wir sagen: Hey, Mr.****
Komm’ auf meine Party,
ich zeig dir meine Kultur.
Das hier sind Sushi und Technik,
Mangas und Origami,
ich kenn’ das seit meiner Geburt.
Es ist nicht leicht, sich mit Einsamkeit herumzuschlagen. [Nope!]
Jeder Mensch will doch Gleichgesinnte um sich haben. [Oder?]
Und ehe du dich versiehst, bist du im Freundeskreis,
in dem man mit dem Finger auf andershäutige Leute zeigt.
Und das kann schnell gehen, das ist keine Lüge,
die meisten Menschen haben irgendwo rassistische Züge.
Ich seh’ rassistische Lehrer und rassistische Hauptmänner, [Steh’n bleiben!]
Rassistische Deutsche und rassistische Ausländer.
Und früher war ich selbst ’n kleiner Rassist,
und sowas kommt von mir, seht ihr jetzt wie einfach das ist?
Ja, ich weiß ihr hört mich immer sagen Japse hin und her, [Japse, Japse]
Doch im Grunde ist mir das ******egal, ich bin nur ’n netter Kerl.
Und jetzt verleih’ ich diesen Worten meine Kraft,
und so leg’ ich heute alle meine Vorurteile ab.
Du sagst, ich seh’ dass mit den Vorurteilen viel zu krass,
doch genau die sind der Ursprung für Krieg und Hass.
Und wir sagen:
[Refrain]
Hey, Mr.****, komm’ auf meine Party.
Ich stell’ dir meine Freunde vor!
Das hier sind:
Juspé und Kati,
Thorsten und Nefatih,
wir haben den selben Humor.
Und wir sagen: Hey, Mr.****
Komm’ auf meine Party,
ich zeig dir meine Kultur.
Das hier sind Sushi und Technik,
Mangas und Origami,
ich kenn’ das seit meiner Geburt.

„Den Song finde ich klasse. Der passt zu dem Vortrag der um Neun im meinem Klassensaal stattfindet. Denn könntet Ihr gleich danach vortragen.“ „Ja das wäre echt klasse, oder Leute.“ „Finde ich auch“, antwortet Caro. Alle schauten Sie verblüfft an. „ ich bin zwar kein Engel, aber auch ich habe gegen solche Leute was.“ „Ok, als was habt Ihr noch als Vorschlag?“

Until the philosophy which hold one race
Superior and another inferior
Is finally and permanently discredited and abandoned
Everywhere is war, me say war
That until there are no longer first class
And second class citizens of any nation
Until the colour of a man´s skin
Is of no more significance than the colour of his eyes
Me say war
That until the basic human rights are equally
Guaranteed to all, without regard to race
Dis a war
That until that day
The dream of lasting peace, world citizenship
Rule of international morality
Will remain in but a fleeting illusion
To be pursued, but never attained
Now everywhere is war, war
And until the ignoble and unhappy regimes
That hold our brothers in Angola, in Mozambique,
South Africa sub-human bondage
Have been toppled, utterly destroyed
Well, everywhere is war, me say war
War in the east, war in the west
War up north, war down south
War, war, rumours of war
And until that day, the African continent
Will not know peace, we Africans will fight
We find it necessary and we know we shall win
As we are confident in the victory
Of good over evil, good over evil, good over evil Good over evil, good over evil, good over evil

Als ich den Anfang von dem Song hörte wusste ich sofort welcher Song es war. Daher drückte ich auf Pause. „ Als das wäre der Abschluss Song vom Tag, wenn dass für Euch ok ist.“ Alle nickten. „Ok, habt Ihr noch einen?“ „Nein nur noch unser Think, das wir einstudiert haben.“
„Ok, dann denke ich dass wir es ausplitten. Wir haben 3 Vorträge. Einer Wegen Aids, einer mit dem Thema Ausländerhass, der letzte wegen Behinderung. Ich denke Nach jedem Vortrag ein Song ok?“ „Dass ist eine klasse Idee, “ rief Luzi total aufgedreht. Also dann lasst mich mal hören wie Ihr dass ganze Vortragen wollt.“ Die Ag fing mit dem Song Mr. **** an. Die hatten sich dass gut überlegt. Mitten in dem Song klingelte mein Handy. Ich suchte es aus der Tasche und sagte etwas lauter:“ Vogel.“ Die Ag hörte sofort auf den Song zu proformen. „He Bea Schätzchen, na wie geht es dir und Michael.“ „Mir geht es gut. Wie es Michael geht weiß ich nicht mir sind nicht mehr zusammen.“ Als Michaels Name schaute Ben leicht säuerlich. „ Bea dass tut mir Leid.“ „He Tetje kein Thema, ich habe mich getrennt.“ Bens Gesichtszüge entspannten sich wieder. „ Eigentlich hätte mir dass klar sein sollen. Ihr habt nicht wirklich zusammen gepasst.“ „Dass ist nicht wirklich dein Ernst. Warum hast du nichts gesagt.“ „Bea du hast seit langem mal glücklich gewirkt. Daher hat es mir nicht zugestanden dir da rein zureden.“ „Ist jetzt auch egal. Warum rufst du an?“ „ Mein Boss hat den Vorschlag gemacht mal wieder bei uns im Musical Gastauftritte einzubauen, vor alle Dingen in der Sommerzeit, so wie Ihr das gemacht habt. Es kam dann der Vorschlag aus der Crew das mit Euch zu testen und wenn das anschlagen würde auch mal andere vielleicht auch Prominente einzubauen. Vorgesehen wäre so ein zwei Wochen zwei Wochen vor den Sommerferien, so dass deine Kids nicht so viel verpassen. Freitags wäre Anreise und Probe und dann hätten Sie ab Freitag mit uns die Auftritte. Du könntest unsere Neuankömmlinge, die in dieser Zeit anfangen coachen. Ihr würde pro Person 1000 Euro Gage für 8 Tage bekommen und die Produktion bringt Euch hier auch auf deren Kosten unter. Was sagst du?“ Ich wusste nicht was ich sagen sollte 8 tage mit der AG in Hamburg. Mit Ben und mal mein Gesangstrainerschein einsetzten und noch etwas Geld dazuverdienen und auch die Ag würde was dazu verdienen. „Bea“, hörte ich Tetje sagen. „He, sorry ich bin leicht geschockt. Wir sind aktuell mehr Leute und anders besetzt wir letztes Mal und wir haben auch ein behindertes Mitglied dabei.“ „Bea dass ist kein Problem. Du kannst mir dass ja alles genau angeben wenn du geklärt hast ob Ihr kommt und wer alles mitkommt.“ „Ok, ich kläre es mit den Schülern und der Schule und ich gebe dir spätestens morgen Abend Bescheid. Reicht dass?“ „Als morgen Abend reicht völlige. Es sind ja noch gute 3 Monate. Mit der Schulleitung hat die Produktion gesprochen. Die Entscheidung liege bei dir, war die Antwort Eurer Direktorin.“ „Ok, dann kläre ich hier alles ab und melde mich morgen.“ „Ok Bea, bis dann.“ „Bis dann.“ Als ich auflegte starrten mich alle fragend an. „Könnt Ihr Euch noch an meinen Bekannten Tetje aus Hamburg erinnern?“ Emma, Luzi, Timo nickten. „ Die Produktion von Sister Act bietet uns an 7 Tage mit Ihnen aufzutreten. Jeder von Euch bekommt für 8 Tage in Hamburg 1000 Euro und wir bekommen die Unterkunft gestellt.“ Alle starrten mich an. „Habt Ihr mich verstanden?“ „Ja schon“, antwortet Luzi etwas überrascht „Ich denke ich spreche für alle. Wir sind nur etwas verwirrt, dass Sie gerade uns dafür wollen.“ Alle Anderen nickten. Als ich Bens Blick streifte sah ich ein klitzern in seinen Augen. Er stellte sich gerade dasselbe vor wie ich. 8 Tage in Hamburg ohne die ständige Überwachung von Michael und Helena. „Leute damals der Auftritt war der Hammer. Deshalb wollen Sie Euch wieder haben. Also Ihr klärt dass zu Hause und ich mit unsere Direktorin und morgen besprechen wir dann alles genau So und jetzt noch einmal schnell die Songs denn es ist gleich neun.“ Ich freute mich schon auf die Fahrt. Hätte sich gewusst was Helena für eine Bedingung bringen würde, wäre ich nicht so euphorisch gewesen.

Ben Als Bea während der Probe telefonierte und Michaels Namen viel hätte ich schreien können. Eigentlich waren die Beiden ja doch einige Zeit zusammen. Hatten auch bestimmt einige Freunde die die Beiden nur als Paar kannten. Als Sie dann aber erklärte das Sie mit dem Heißig nicht mehr zusammen sei und dass auch nicht übermäßig schlimm ist, lief mir dass wie Öl runter. Als Bea dann erklärte was der Anruf zu bedeuten hatte konnte ich mich nur noch freuen. Mit Bea und der AG 8 Tage allein in Hamburg. Ohne den Heißig und unsere geliebte Direktorin. Bea wollte dass mit uns allen morgen besprechen. Ich werde auch die Zweifler dazu bringen mitzufahren. Das wäre doch gelacht. Wir probten noch schnell unsere Songs und schon scheucht uns Bea Richtung erster Vortrag. Eigentlich war er ganz interessant, doch ich konnte mich nicht konzentrieren. 8 Tage Hamburg mit Bea. Als Bea uns dann den Song auf der Treppe proformen ließ und alle begeistert waren ging es weiter zum nächsten Vortrag. Auf den Weg dorthin fragte mich Luzi:“ Was meinst du?“ „Was soll ich meinen Luzi?“ „Naja die Sache mit Hamburg.“ „Ich finde das super.“ „Dass hat aber bestimmt einen anderen Grund Ben nicht war?“ warf Timo mit ein. „ Ich weiß nicht was du meinst.“ „Ja, klar. Du weißt nicht worauf ich hinaus wollte und Ben ich nehme dir dass auch nicht ab, dass du Kumpels getroffen hast und mit denen den Sonntag verbracht hast.“ „ War dass so ne schlechte Ausrede?“ „Normalerweise nicht, doch dein Dauergrinsen ist etwas irritierend;“ antwortet Luzi. „Vor alle Dingen seit Hamburg im Gespräch ist.“ „Ja ich weiß. Ich kann es aber nicht abstellen. Wenn ich mir vorstelle mit Bea mal hier aus Köln rauszukommen. Dort kann uns nicht jederzeit jemand über den Weg laufen der uns als Lehrerin und Schüler kennt, dann geht es nicht anders.“ „Ben du musst dich zusammenreißen sonst kommt es erst gar nicht so weit.“ „Ich weiß Luzi.“ Danach betraten wir die Aula. Dort sollte der nächste Vortrag stattfinden. Sich setzte mich neben Luzi triftete aber mit meinen Gedanken ab. Plötzlich hörte ich eine wohlbekannte Stimme, die mir sofort einen warmen Schauer über den Rücken laufen ließ. „Herr Bergmann. Diese Vorträge sind nicht dazu da Ihren Tagträumen nachzuhängen, dafür sind Sie viel zu wichtig, obwohl ich Sie ja verstehen kann. Also konzentrieren Sie sich bitte.“ Ich musste Lächeln. Ich war wirklich so in meine Gedanken vertieft gewesen, dass ich nicht mitbekommen hatte das Bea in der Reihe hinter uns saß. „Ben, Sie hat Recht.“ „Ja ja ich weiß ja.“ Also versuchte ich mich aller Gewalt auf den Vortrag zu konzentrieren, der dann nach ca. einer halben Stunde endetet. Als nächstes stand unser Song auf dem Programm, den wir gleich in der Aula proformten. Als wir dann in der Traub von Schülern zum nächsten Vortag liefen, wurde uns von allen Seiten Lob für Samstag und für heute zugetragen. Wir waren alle echt froh, dass dies alles so gut ankam. Als wir dann zum letzten Veranstaltungsort ankamen stand Bea vor der Tür. Ich wollte gerade Ihre Richtung einschlagen um Sie nur kurz zu berühren als ich hinter mir jemanden rufen hörte:“ Frau Vogel, könnten Sie mal bitte zu mir ins Büro kommen.“ Als Bea dann Richtung Direktorin ging und Sie an mir vorbei kam lächelte ich Sie kurz an und schon war Sie verschwunden. Sofort machte ich mir Sorgen was Die von Ihr wollte.

Bea Der ganze Tag verlief bis jetzt reibungslos. Ich musste mich echt konzentrieren, dass ich nicht wie ein kleines Mädchen rauf und runter hüpfte seit ich von Tetje die Sache mit Hamburg erfahren hatte. Als ich in der Aula hinter Ben saß, merkte ich dass es Ihm genauso ging. Ich musste Ihm unbedingt zuflüstern „Herr Bergmann. Diese Vorträge sind nicht dazu da Ihren Tagträumen nachzuhängen. dafür sind Sie viel zu wichtig, obwohl ich Sie ja verstehen kann. Also konzentrieren Sie sich bitte.“ Er zuckte leicht zusammen, da merkte ich erst dass er noch tiefer in seinen Gedanken gesteckt hatte wie ich dachte. Die bisherigen Auftritte waren der AG waren Klasse und des gab von jeder Seite großen Zuspruch. Ich sah schon Ben auf mich zukommen da rief Helena über den Lärm der Schüler weg:“ Frau Vogel, könnten Sie mal bitte zu mir ins Büro kommen.“ Als machte ich mich auf den Weg in die gegengesetzte Richtung der ganzen Schüler. Als ich an Ben vorbeikam lächelte er mich an. Ich konnte nicht zurück lächeln da Helena immer noch wartend dort stand. Als wir dann zusammen Ihr Büro betraten und uns setzten sagte Helena:“ Bea Sie wissen sicher um was es geht.“ „Nicht direkt.“ „Es geht um die Anfrage von der Produktion von Sister Act. Ich denke Sie haben davon gehört.“ „Ja heute Morgen hat mich ein Bekannter aus dem Cast angerufen und mir den Vorschlag unterbreitet.“ „Ja vorher hat die Produktion eine Anfrage bei mir gestellt. Ich finde gut wenn die Schüler diese Erfahrung sammeln können. Ich habe auch bei Herrn Wendtland angefragt. Er sieht kein Problem wenn Sie persönlich auch das Coachingangebot für die Woche annehmen. Eins ist aber Bedingung, es muss ein zweiter Lehrer mitfahren. Sie werden dort dann nicht immer ansprechbar für die Schüler sein.“ Ok Bea, dass hört sich doch nicht so schlecht an. „ Ok, dass ist kein Problem. Ich dachte an Frau Kraftjek. Es interessiert dass Ganze bestimmt.“ „ Ich dachte an einen männlichen Kollegen. Erstens sind aktuell in der Gruppe 3 junge Männer und Timo Özgül ist noch gehändikäpt. Ich würde Michael vorschlagen. Erstens kennt er die Leute und die Umgebung dort schon weil er ja mit Ihnen schon letztes Mal die Fahrt begleitet hat und zweiten ist er der jüngste unsere männlichen Kollegen.“ Na klasse. Geschickt eingefädelt. Ich hätte es mir denken können. Man am liebsten würde ich hier bleiben und die Ag alleine schicken. Als hätte Sie meine Gedanken gelesen fügte Sie schnell hinzu. „Ich habe mit Michael gesprochen. Er hat auch schon zugestimmt. Herr Bergmann stellt uns den Bus der Harani Bank zur Verfügung. Als müssen Sie jetzt alles nur noch mit der AG und den Zuständigen von der Produktion alles klären.“ Super. Jetzt habe ich nicht mal die Chance jemand andern zu finden der mitfährt. „ Ok. Ich wollte das Ganze morgen mit der AG besprechen und habe mit meinem Bekannten vereinbart, dass ich Ihm bis morgen Abend Bescheid gebe. Ich werde Sie dann informieren, sobald die Entscheidung steht.“ „ Danke Frau Vogel“, antwortete Sie mir. Schnell verschwand ich aus dem Büro. Als ich jedoch die Tür hinter mir schloss stand Michael schon grinsend vor mir. „Na freust du dich?“ „Was willst du?“ „Ich wollte wissen was du dazu sagst.“ „Michael, jetzt mall ehrlich;“ ich versuchte ruhig und gefasst zu klingen, obwohl ich Ihm am liebsten an die Grukel gesprungen wäre“, so gut kennst du mich um zu wissen, dass ich mich auf so eine Fahrt freue oder meinst du was anders?“ „Eigentlich meinte ich dass ich Euch begleiten werde.“ Er lächelte mich hämisch an. „Es ist eine Kursfahrt. Mir war klar, dass ein zweiter Lehrer mit muss. Was hast du erwartet was ich tue?“Bea „Ich meinte eigentlich dass du stink sauer bist, denn jetzt kannst du dort nicht machen was du willst.“ „Michael kannst du mir sagen was du meinst. Ich werde entweder dort Leute coachen oder in meiner Funktion als Lehrerin mit der AG Zeit verbringen.“ „ Ja und in der freien Zeit, die du zweifellos haben wirst dir mit deinem Lieblingsschüler verbringen.“ „Also ich weiß auf wen du anspielst, “ Bea bleib ruhig, alles andere bring es nicht, „ doch ich weiß nicht wie oft ich es dir noch sagen soll, ich habe mit Ihm keine Affäre;“ ja Bea keine Affäre aber eine heimliche Beziehung“, wie ich dir schon am Samstag versucht habe dir zu sagen. Du kannst gern mitkommen, Michael ehrlich, obwohl ich nicht weiß was du in den 8 Tagen treiben willst. Ich werde wohl fast den ganzen Tag proben und die AG wird dort ein bis zwei Auftritte pro Tag absolvieren und dann auch völlig geschafft sein. Vielleicht machen wir auch ein paar Ausflüge, aber das kann keiner voraussehen.“ „Bea du kannst mir das Ganze nicht madich machen. Ich fahre auf jeden Fall mit. Ich weiß dort werde ich einen Beweis finden, denn du kannst solange behaupten wie du willst, dass Ihr nichts miteinander habt, überzeugen wirst du mich nicht.“ „Michael ich weiß nicht wie ich mich so in dir irren können. Ich habe dich als lieben, zuvorkommen und zuverlässigen Menschen kennen gelernt, doch wie du dich seit unsere Trennung verhältst ist einfach bösartig.“ Erst schaute er mich verwirrt an, dann fing an zu schreien, „Ich verhalte mich bösartig? Sag mal in welcher Welt lebst du. Du gaukelst mir Liebe vor. Hast nichts dagegen dass ich dich aus den Gefängnis hole, wirfst mir vor nicht ehrlich zu sein, machst mir eine Szene weil ich dich betrogen habe, doch immer wenn es um den kleinen Bergmann geht ist alles andere unwichtig. Du warst, bist und wirst immer seine Retterin.“ Ich konnte mich nicht mehr beherrschen also fing ich auch an zu schreien:“ Ich bin nicht seine Retterin ich bin seine Vertrauenslehrerin und desweitern hätte ich das für jeden anderen Schüler getan, der meine Hilfe gebraucht hätte. Du hast Recht in der letzten Zeit haben sich von Ben die Probleme gehäuft, doch was kann ich dafür? Du hättest bei jedem anderen Schüler nicht so aufgeführt. Wie gesagt es läuft nichts zwischen Ben und mir, gerne kannst du mit nach Hamburg fahren, aber sag nicht nachher ich habe dich nicht gewarnt, wenn du dich langweilst und eins kann ich dir sagen Ihr könnt gern weiter versuchen irgendwas zu beweisen, doch da nichts. Als o viel Spaß dabei.“ Ich dreht mich um und wollte gerade Richtung Schulhof verschwinden als mir noch was einfiel, also drehte ich mich nochmals zu Ihm rum atmetet tief durch und sagte Michael:“ Wenn die Entscheidung morgen gefall ist und alle Eckpunkte stehen werde ich dich informieren.“ Ganz verwundert schaute er mich an. Also drehte ich mich um und ging dann weiter Richtung Schulhof, ich dachte schon ich hätte es geschafft als Michael immer noch wütend hinterher rief:“ Du kannst sagen was du willst Bea, glauben werde ich dir nicht mehr, denn ich weiß was ich weiß und glaub mir es wird noch schlimmer, denn je schneller ich dir dein Fehlverhalten beweisen kann desto schneller bin ich dich los und noch ein ich werde nicht nur dein Leben zerstören, sondern seins gleich mit. Also überlege dir gut ob er deiner Liebe wirklich wert ist oder ob du es wirklich riskieren willst sein Leben zu zerstören.“ Schnell machte ich mich um die nächste Ecke. Als die Schulglocke klingelte musste ich mich beeilen um vom Schulgelände runter zu kommen. Ich wollte nicht dass mich einer so sah, denn die Tränen liefen mir mittlerweile schon wieder die Backen herunter. Egal ob ich Michael für sein Verhalten hasse, er hat Recht wenn dass alles zulasse und wir auffliegen, was wenn wir nicht aufpassen und uns zusammen reißen schneller sein kann als uns lieb ist, zerstöre ich Ihm sein Leben. Schnell stieg ich in mein Auto und die ich war fast blind vor Tränen als ich auf Schulgelände fuhr. Die AG fiel mir plötzlich ein. Ach die schaffen das schon. Also fuhr ich schnell nach Hause, schloss die Tür auf ging sofort in meine Wohnung, schloss die Tür zu und ließ meinen Tränen freien lauf. Er hat genau meinen wunden Punkt erwischt. Ich will Ben nicht sein Leben zerstören. Ich schmiss mich aufs Bett und weinte.

Ben Seit Bea mit der Schmitt-Heißig verschwunden ist mache ich mir Sorgen. Was war denn nur so wichtig. Ich merkte dass Timo und Luzi mich beobachten, doch keiner der Beiden sagte etwas. Als der Vortrag beendet war zog Luzi von Stuhl und flüsterte mir zu:“ Sie wird schon auf uns auf dem Schulhof warten, also komm.“ Luzi hat bestimmt Recht. Also folgte ich den Anderen auf den Schulhof. Als wir alle zusammen standen und die restlichen Schüler auf unseren Auftritt warteten konnte keiner Bea entdecken. Plötzlich trat der Heißig zu unserer Gruppe, lächeltet gehässig“ Ich hoffe Ihr könnt das den Auftritt auch ohne eure Lehrerin hinlegen, denn Sie hat eben das Schulgelände ohne nur daran zu denken verlassen.“ Er schaute mich nochmal vor sich hin lächelnd an und verschwand. „Was ist nur passiert“, fragte Jenny sofort. „Egal was los ist, er hat bestimmt damit was zu tun“, stellte Emma fest und ich bin derselben Ansicht so wie der mich angelächelt hat. Ich konnte den Anderen nichts mitteilen was ich dachte, denn plötzlich trat Frau Jäger zu uns und sagte:“ Es tut mir Leid aber Herr Heißig hat Recht. Sie hat eben fluchtartig die Schule verlassen. Was er aber nicht erwähnt hat, dass er sich mit Ihr lautstark gestritten hat.“ Wir schauten Sie alle verwundert an, denn keiner hätte erwartet, dass Sie uns das erzählte, denn eigentlich waren wir nur Schüler. „ Ich habe nichts großartig verstehen können, doch es ging wohl und Ihre Trennung und dass Frau Vogel wohl einen Neuen hat, der schon immer zwischen den Beiden gestanden haben soll.“ Sie drehte sich um und Luzi und Timo starrten mich an. Schnell griff ich nach meinem Handy, als Frau Jäger sich wieder zu uns umdrehte und sagte:“ Leute von mir habt Ihr dass nicht, Ok.“ Bodo antwortet für uns:“ Danke Tantchen.“ „ Kein Thema.“ Dann schaute ich schnell auf mein Handy, doch dort war keine Nachricht von Bea. Verdammt was hat der Heißig schon wieder gemacht. „Wir sollten jetzt den Auftritt machen und dann können wir versuchen heraus zu finden was passiert ist“, warf Luzi ein. Ich schaute Sie entgeistert an. Die Anderen machten sich bereits bereit daher flüsterte Luzi mir zu:“ Ben wenn du jetzt hier weg stürmst passiert genau das was er will. Schau, “ sie wies mit dem Kopf ans andere Ende des Schulhofes;“ sie haben dich im Auge. Also reiß dich zusammen.“ Ich nickte nur und stellte mich an meine Position. Wir legten einen klasse Auftritt hin, doch meine Gedanken waren nur bei Bea. Hoffentlich geht es Ihr gut. Ich hatte richtige Panik. Als unser Song beendet war ernteten wir großen Applaus. Dann leerte sich langsam der Schulhof. Ich hing meinen Gedanken nach, denn ich hatte immer noch nichts von Bea gehört. „Ben“, Jenny wedelte mit ihrer Hand vorm Gesicht hin und her. „Was ist?“ „kommst du mit in die Aula? Wir wollen rausfinden was mit Frau Vogel ist.“ „Ja klar.“ Luzi hackte sich bei mir unter um mir etwas Halt zu geben, denn ich hatte das Gefühl, dass mir der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Als wir endlich in der Aula ankamen griff Luzi schnell zu Ihrem Handy und wählte Beas Nummer. „Es klingelt“, sagte sie nach ein paar Sekunden. Nach gefühlten Stunden nahm Sie das Handy vom Ohr und legte auf. Ich sah Sie fragend an.



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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 18:35

Luzi Ich konnte die Angst in Bens Augen sehen. Ich machte mir auch so meine Gedanken. Normalerweise hätte Bea uns nicht im Stich gelassen. Als ich den Anruf beendetet sagte ich zu allen:“ Sie geht nicht dran.“ Ich merkte wie Ben leicht zusammen zuckte. Er ließ sich auf den Stuhl fallen direkt neben Timo der für die Anderen nicht sehbar die Hand auf Ben Rücken legte. Bevor ich was sagen konnte trat Lara in die Aula. „He Leute, wisst Ihr wo Bea ist? Sie wollte mich mit nach Hause nehmen.“ Jetzt war allen klar dass was passiert war, Sie hätte Ihre Nichte nicht so einfach zurück gelassen. „ Nein Lara wir wissen auch nichts. Frau Jäger hat nur eben uns unter dem Mantel der Verschwiegenheit mitgeteilt, dass deine Tante mit Herrn Heißig eine heftige Auseinandersetzung hatte und dann das Schulgelände fluchtartig verlassen hat. Hat Sie dir keine Nachricht geschrieben?“ fragte ich Sie. Schnell griff Sie nach Ihrem Handy und schüttelt den Kopf:“ Nein Sie hat mir keine Nachricht geschickt. Das ist ungewöhnlich. Wisst Ihr was zwischen den Beiden ist?“ „Was meinst du genau?“ Ich sah Ben verwirrt an. Das hörte sich so an als hätte Bea Ihre Familie nicht eingeweiht. „Naja Sie hat mir gesagt dass Sie sich von Ihm getrennt hat, er das Ganze aber nicht so gut verkraftet. Mehr wollte Sie mir nicht sagen.“ „Nee Lara mehr wissen wir auch nicht. Wir haben nur letztens einen Streit mitbekommen, der sehr laut war und bekommen halt mit dass er Ihr folgt. Warum weshalb wissen wir auch nicht.“ Bevor jemand noch etwas erwidern konnte stand der Heißig in der Aula. „Die Schule ist aus. Was macht Ihr noch hier?“ Er grinste unheimlich und sein Blick viel sofort auf Ben. Er saß zwar mit dem Rücken zu Ihm, aber ich sah dass Ben schon die Fäuste ballte und Wut in seinen Augen aufplitzte. Ich warf einen Blick in die Runde alle schauten leicht säuerlich, doch dann antwortete Jenny:“ Wir wollen noch über Hamburg reden und soweit ich weiß können wir in der Schule bleiben solange wir wollen, oder ist dass eine Fehlinformation?“ „Nein Frau Hartmann. Soweit ich weiß fällt die Entscheidung doch morgen im Laufe des Tages ob die AG das Angebot annimmt?“ Jetzt waren wir alle verwirrt. Dass konnte ich den Anderen ansehen. Wieso wusste er soviel über das Angebot. Wir selbst wussten ja nicht besonders viel darüber.“ „Ach ja da Frau Vogel ja so früh heute die Schule verlassen hat,“ der Ton war verächtlich, “ konnte Sie Sie darüber nicht informieren, dass ich als zweite Aufsichtsperson den Ausflug begleiten werde, sollten Sie sich dafür entscheiden.“ Ich sah Ben an, dass er sich echt beherrschen musste um nicht aufzuspringen und dem Heißig eine reinzuschlagen. „Sie wollen uns begleiten?“ fragte Jenny die auch einen leichten gereizten Ton in der Stimme hatte. „ Ja wieso nicht.“ „Naja nach dem Auftritt Samstag vor einer Woche, dachten wir Sie verstehen sich nicht gut mit Frau Vogel und wir werden dort eine Menge zu tun haben und wollen nicht den Rest von Freizeit mit Streitigkeiten verbringen.“ „Glauben Sie mir Frau Hartmann. Es wird zwischen Bea und mir keine Streitigkeiten geben.“ Jenny drehte sich um und als Ihr Blick meinen traf verdrehten Sie die Augen und Bens Reaktion auf den Gebrauch der persönlichen Anrede war auch nicht zu übersehen. Ich sah dass Timo Ihm was zu flüsterte und sich zumindestens seine Gesichtszüge entspannten. Er musste sich zusammen reißen. Dann schaute der Heißig uns alle an und sagte:“ Außerdem geht es Sie alle nichts an, da Sie Schüler sind und solche Entscheidungen nicht zu treffen haben.“ Schnell bevor die Lage eskalierte sagte ich:“ Herr Heißig es hat uns nur gewundert. Gerne können Sie uns begleiten. Frau Vogel wird Ihnen morgen dann mitteilen wie die Entscheidung ausgefallen ist.“ Er schaute noch mal schnell in die Runde und verschwand. „Boa“, lies Jenny verlauten als der Heißig außer Hörweite war. „Dem hat man doch echt ins Gehirn geschissen.“ „Jenny“, sagte ich immer wieder einen Blick auf Ben werfend, der immer noch mit seiner Fassung kämpfte, reg dich nicht so auf. Wir wussten alle dass er nicht so leicht aufgeben würde.“ Jenny drehte sich zu mir um und sah dass ich Benn immer einen Blick zuwarf. Eigentlich wollte Sie mir antworten doch Sie wande sich an Ben:“ Ben ist alles klar?“

Ben Erst antwortete ich nicht. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Auf der einen Seite war ich wütend auf den Heißig auf der anderen Seite hatte ich Angst um Bea. Jenny ging vor mir in die Knie, schloss Ihre Hände um meine Fäuste. Ich entschloss mich ein Teil der Wahrheit zu sagen„Jenny, es ist schon alles klar. Du weißt ich kann Ihn einfach nicht ausstehen und der Ton der er eben an den Tag gelegt hat ist einfach unter aller Sau. Er spricht mit uns als wären wir kleine Kinder und ist dir nicht aufgefallen? Er wollte uns einreden das Frau Vogel uns im Stich gelassen hat. Am liebsten hätte ich Ihm eine reingehauen, doch dass hätte mir mehr geschadet wie gut gemacht.“ „Ben, reiß dich zusammen. Wir alle sind von seiner Art nicht begeistert und du hast Recht wenn du ausflippst, bringt dass keinem was außer Ihm. Der wartet doch nur darauf dass, wir einen Fehler machen um Frau Vogel zu Schaden.“ Jenny nahm mich in die Arme und es half wirklich ein bisschen, doch die Angst um Bea konnte Sie mir nicht nehmen. Plötzlich räusperte sich jemand hinter uns und Lara fragte:“ Leute was war dass?“ Sie schaute uns verängstigt an. Luzi ging auf Sie zu und ich sah auch dass Bodo sich so Sorgen um Sie machte wie ich um Bea. „Lara, “ fing Luzi an, als Sie bei Ihr ankam“, Dass war der Michael Heißig, der zum Vorschein kam, als deine Tante sich von Ihm getrennt hat.“ Sie schüttelte den Kopf. Nach ein paar Minuten sagte Sie dann:“ Ich dachte er liebt Sie, auch wenn er enttäuscht oder wütend ist, dass Sie sich getrennt hat verhält man sich doch nicht so?“ Ich konnte Lara verstehen. Ich hasste den Heißig, aber wenn er Bea wirklich lieben würde, würde er Sie in Ruhe lassen, doch was tut er? Er verletzt Sie, beschimpft und bedroht Sie. „Lara, “ versuchte Luzi mit Ihr zu reden, “ warum er das tut kann ich dir nicht sagen, doch aktuell ist er nicht der Mann, den wir kennen.“ Lara nickte nur, dann sagte:“ Jetzt mache ich mich aber schnell auf den Weg nach Hause, nach diesem Auftritt mache ich mir auch Sorgen um Bea.“ Sie drehte sich schon um, um sich auf den Weg nach Hause zu machen. Ich rang mit mir ob ich Sie aufhalten sollte oder ob ich es lassen sollte, da hielt Jenny Sie auf. „Lara, ich komme mit, Luzi du auch oder?“ Ich schaute Sie schnell an und Sie erwiderte kurz meinen Blick und sagte dann zu Jenny:“ Auf jeden Fall.“ „Klasse“, dann wante Jenny sich an Emma:“ das macht dir doch nichts aus?“ „Nein, kein Thema ich warte hier mit den Jungs“, sie schaute auf Caro die desinteressiert in einer Ecke mit dem I-Pod in den Ohren. „Ben“, wante Sie sich an mich:“ Ben leihst du mir dein Auto, dann geht das Ganze schneller?“ Im Moment wusste ich nicht was ich Ihr antworten sollte, denn ich wäre am liebsten selbst zu Ihr gefahren, aber ich wusste das der Heißig genau darauf wartete. Alle starten mich an. „Ja in Ordnung, aber lass das Auto leben.“ „Klar.“ Jenny umarmte mich nochmal und nahm Ihre Sachen, ich gab Ihr meine Schlüssel und dann verschwanden die Drei aus der Aula, doch Luzi kam nochmal zurück gab Timo der immer noch neben mir saß einen Kuss und flüsterte mir zu:“ Ben, wir finden Sie. Ich verspreche es Dir.“ Dann sagte Sie noch laut:“ Wir halten Euch auf dem laufenden, “ und dann war Sie auch schon verschwunden. „so ich denke die Versammlung ist beendet, dann verschwinde ich mal, “ und dann war Caro auch verschwunden. „Jungs sollen wir uns nicht in die Sofaecke setzten. Es ist außer uns niemand mehr in der Schule.“ „Ja wir kommen gleich nach. Besorgst du uns was zu trinken?“ „Ja klar.“ Auch Emma warf mir noch einen besorgten Blick zu, denn wirklich beruhigt habe ich mich nicht. „Ich hätte gerne etwas Kaltes, ne Cola am besten.“ „und du Timo?“ fragte Emma, „ Ich hätte gerne einmal Mezzo Mix.“ „Jetzt noch du Bodo?“ „Emma ich komme einfach mit“, die Beiden griffen nach Ihren Sachen und verließen die Aula. „ Ben ist alles klar?“ „Timo was soll klar sein? Der Heißig hat es mal wieder geschafft Bea alleine zu erwischen und Sie fertig zu machen. Ich konnte Ihr nicht helfen. Sie hat sich nicht mal bei mir gemeldet. Sie hat Lara hier vergessen und nicht mal auf den Anruf von Luzi reagiert Sie. Sie hat mir gestern versprochen stark genug zu sein um das Alles durchzustehen zu können. Timo Sie hat es versprochen und schau dir heute an. Sie schreitet sich mit dem Heißig und dann ist Sie verschwunden. Ich bin sauer auf Ihn und bin gleichzeitig wütend und enttäuscht, dass Sie es nicht schafft.“ „Ben, es geht zwar um Euch Beide, aber Sie steht unter Dauerbeschuss und dass von Allen Seiten. Du kannst Ihr nicht wirklich beistehen, das kann keiner auch wenn wir es alle versuchen. Frau Vogel ist nicht nur unsere Lehrerin. Sie ist auch unsere Vertraute und vielleicht auch Freundin, doch keiner von uns kann Ihr wirklich helfen.“ „Du hast schon Recht, doch wie soll es weiter gehen? Vielleicht bin ich einfach nur zu egoistisch. Ich wollte immer dass Sie auf Ihr Herz hört. Egal wie auch wenn es nur heimlich ist und dann tut Sie es und wird fast täglich verletzt und ich kann Ihr nicht helfen.“ „Ben jetzt reagiere nicht über. Ihr liebt euch und Ihr müsst zusammen stehen sonst haben Sie genau das was die wollen.“ „Aber Timo!“ „Nein nicht aber Timo. Triff nicht eine Entscheidung aus der Situation heraus. Jetzt lass uns erst einmal abwarten was Jenny und Luzi herausfinden.“ Ich nickte nur. Eigentlich hatte er ja Recht, doch ich zweifelte immer noch. Eins war ich mir jedoch sicher. Ohne Sie konnte und wollte ich nicht leben. Wir nahmen unsere Sachen und gingen zu den Anderen.

Bea Ich konnte schon lange nicht mehr weinen. Ich hatte nachdem ich aufgehört hatte zu weinen meine Handy und meine Festnetz auf lautlos gestellt. Ich wollte mit Keinem reden und ich wusste dass die AG und Ben mit wissen wollten was los war. Doch was sollte ich sagen? Ben er will alles zerstören? Dein Leben, mein Leben und unser gemeinsames Leben. Ich wollte nie dass er unter unserer Liebe leidet, das hatte er schon lange genug. Gestern hatte ich versprochen dass ich stark genug bin dass alles durchzustehen, doch jetzt nach dem heutigen Morgen. Ich weiß nicht. Wie kann ich so selbstsüchtig sein. Ich glaube ich gehe noch etwas laufen und dann werde ich mich bei Ben melden, denn ich glaube er hat Angst um mich und ist aber auch wütend, dass ich mich wieder so reizen gelassen habe. Gerade als ich mir die verlaufene Schminke aus dem Gesicht wusch hörte ich Lara rufen:“ Bea bist du da?“ Oh verdammt ich hatte Sie vergessen. Schnell schaute ich in den Spiegel schminkte mich nach und trat dann auf den Flur. Doch dann staunte ich nicht schlecht. Jenny und Luzi standen neben Lara. „Bea ist alles in Ordnung?“ „Ja soweit schon.“ Lara kam auf mich zu und nahm mich in den Arm. „Wenn was ist du weißt wo ich bin und dann verschwand Sie in der Wohnung.“ „Frau Vogel wir haben uns Sorgen gemacht.“ „Leute kommt mit herein.“ Die Beiden nickten. „Als wir dann alle saßen sagte ich Ihnen:“ Leute es tut mir Leid, doch ich konnte nicht mehr in der Schule bleiben.“ „Wir haben schon gehört?“ erwiderte Jenny. Erschrocken schaute ich die Beiden an. „Was habt Ihr gehört?" Mir lief es eiskalt den Rücken herunter. Klasse jetzt ist das Ganze Thema schon Schulgespräch. „ Naja als wir auf dem Schulhof standen und Sie nicht da waren haben wir uns alle Gedanken gemacht. Wir wussten, dass etwas nicht stimmte, denn Sie würden ohne Grund uns im Stich lassen. Dann kam Herr Heißig lächelte gehässig und sagte so was Ich hoffe Ihr schafft dass ohne Sie, dann Sie hätten ohne an uns zu denken einfach das Schulgelände verlassen. Dann wussten wir dass was nicht stimmte. Dann kam Frau Jäger und erzählte uns dass Sie mit Ihm einen Streit hatten, konnte uns aber keine Details nennen. Wir brachten schnell unseren Auftritt hinter uns,“ ich sah sie fragend an,“ Es ist alles klasse gelaufen,“ fügte Jenny schnell ein,“ dann gingen wir alle in die Aula und versuchten Sie zu erreichen.“ Ich wollte schon ansetzten etwas zu sagen doch Luzi unterbrach mich. „das war noch nicht alles. Zuerst kam Lara und hat dich gesucht. Es war für uns alle noch verwunderlicher, doch Sie hatte auch von dir nichts gehört als wir erzählten was wir wussten. Doch dann kam der Heißig.“ Ich sah Sie verwundert an, denn Sie benutzte dieselbe Bezeichnung für Ihn wie Ben es immer tat. „ Entschuldigung, “ sagte Luzi als Sie merkte, dass ich Sie verwundert ansah, “ der Umgang mit Ben färbt langsam ab.“ Sie lächelte mich an. „ Aber jetzt weiter mit dem Heißig. Er wollte wissen warum wir uns alle noch in der Schule rum treiben, denn die Schule wäre doch aus.“ „Ich antwortete Ihm dass wir über Hamburg reden wollten. Ja und dann schmierte er uns aufs Brot dass er als zweite Betreuungsperson mitfahren würde. Wir fragten Ihn warum er so scharf ist mit zu fahren, da Ihr Beide Euch nicht so gut versteht und wir keine Lust haben in den Acht Tagen nur Streitereien zu haben. Er sagte uns dann wir sind Schüler und das Ganze wäre nicht unsere Entscheidung und es würde uns nichts angehen. Wir sagten dann noch zum Schluss er würde ja Morgen von dir hören wie wir uns entscheiden würden. Dann warf er noch einen nicht beschreibbaren Blick in die Runde und verschwand, “ setzte Luzi Jennys Erzählung fort. „Wir mussten dann Lara eine kurze Zusammenfassung geben, weil Sie nicht verstand, was dass alles sollte. Sind aber nicht ins Detail gegangen. Dann haben Jenny und ich beschlossen Lara nach Hause zu bringen. Wir machten uns alle Sorgen, die Anderen warten auf eine Nachricht von uns.“ „Wenn man vom Teufel spricht. Emma ruft gerade an. Ich sage dass soweit alles in Ordnung ist. Ok?“ fragte Jenny mich und ich nickte. Sag Ihnen es war mehr Wut über mich, dass er mich wieder soweit reizen konnte, dass ich sauer wurde.“ Jenny nickt und verschwand mit dem Handy vor die Tür. Sobald die Tür sich hinter Ihr schloss sagte ich zu Luzi:“ Wie sauer ist Ben?“ „Wieso sauer? Er macht ich Sorgen.“ „Naja ich hatte im gestern versprochen dass alles zu schaffen und dann nicht einen Tag später flüchte ich, weil er mich wieder aus der Bahn geworfen hat.“ Ich stand auf und lief durch meine Wohnung. „Bea, er ist wirklich nicht sauer, er hat sich Sorgen gemacht.“ „Luzi da bin ich mir nicht sicher.“ Plötzlich klingelte Ihr Handy. Si schaute mich an und sagte nur Ben.“

Luzi „He Ben was gibt es?“ Ich war verwirrt. Jenny telefonierte doch mit Emma, die Jungs müssten doch informiert sein. „Wie geht es Ihr?“ fragte er fordernd. „Gut. Wieso weißt du das nicht? Jenny spricht doch mit Emma.“ „Ja schon. Doch Emma hat uns nur einen Daumen nach oben gegeben und dann ist Sie auf die andere Seite verschwunden und flirtet jetzt mit Jenny am Telefon.“ „Ah, deshalb ist Sie so lange weg.“ „Luzi Ihr geht es wirklich gut?“ Ich weiß nicht warum Bea sich Sorgen macht er hatte nur Angst. Bea sah mich fragend an, ich wusste dass Sie wissen wollte ob Ben sauer war also antwortete Ben:“ Ben. Ja es geht Ihr gut. Sie ist mehr wütend auf sich, dass Sie nicht stärker ist als verletzt was der Heißig gesagt hat, aber Sie will wissen ob du sauer bist?“ Ich hörte auf der anderen Seite keinen Ton mehr. Ich sah dass Bea immer aufgeregter in und her lieft. Warum sagte Ben nichts. Ich hätte nie vermutet dass er sauer sein könnte. „Ben? Bist du eingeschlafen oder was?“ „Nein, ich weiß nur nicht was ich sagen soll.“ „Was du sagen sollst? Sag mal hat man dein Gehirn geklaut?“ „Nein. Ich bin nicht sauer, doch ich mache mir Gedanken ob das Ganze so einen Sinn hat.“ Ich glaube ich höre nicht mehr richtig. Die Beiden quälen sich seit 1 ½ Wochen quälen die Beiden sich, weil Sie sich nicht wirklich Nahe sein können und jetzt dass. „Ben du bist nicht bei Verstand oder? Gib mir mal Timo.“ Ich konnte wirklich nicht glauben was ich da gerade gehört hatte. „Luzi, “ sprach mich Timo an „He, sag mal was ist denn in den gefahren?“ „Du wenn ich das wüsste. Eben habe ich Ihn gefragt ob alles in Ordnung sein. Er war total durcheinander. Er hatte angst, war wütend und enttäuscht. Ich habe Ihm gesagt er soll jetzt erst einmal herunter kommen. Er stellte eben schon alles in Frage.“ „Wie geht es Frau Vogel wirklich?“ „Timo, Ihr geht es wirklich gut. Wo ist Ben?“ „Uns noch was zu trinken holen.“ Während ich mich mit Timo unterhielt wanderte mein Blick zu Bea. Sie stand mittlerweile am Fenster ganz ruhig und starrte hinaus. „Timo du wäschst Ihm den Kopf und ich rede mit Ihr. Ich melde mich dann später wieder.“ „Ok Süße. “ „Bea, “sprach ich Sie an ALS Timo aufgelegt hatte, “was ist denn? “ “Er ist sauer, stimmts?” “Nein sauer nicht. Sagen wir verunsichert. “ “Genau so etwas habe ich erwartet.“ Ich schaute Sie verwirrt an. „Naja wir haben uns gestern darüber unterhalten. Ich sagte Ihm, dass das alles nicht so sein wird wie er sich das Alles vorstellt. Das wir bis Ihr nächstes Jahr euer Abi hat nie ein echtes Paar sein werden. Ich hatte irgendwie eine Vorahnung dass es Ihm irgendwann zuviel werden würde, doch er meinet wir wissen warum wir das machen, würden wir alles überstehen. Ich habe Ihm versprochen stark zu sein. Naja jetzt trifft dass ein was ich irgendwie erwartet hatte. Zwar etwas anders und schneller aber er hat schon Zweifel.“ Bea,“

Bea Luzi wollte gerade was erwidern als Jenny wieder eintrat. Sie sah abwechselnd Luzi und mich an. „Nichts. Ich muss nur über einiges nachdenken. Ich denke ich gehe etwas laufen um den Kopf frei zu bekommen. Ich danke Euch dass Ihr gekommen seit.“ Ich sah Luzi an dass Sie eigentlich nicht gehen wollte, doch ich wollte jetzt nicht mehr reden. Ich musste einen Weg finden mich damit auseinander zu setzten, dass Ben dass Ganze nicht mehr wollte. „Ok, ich bin froh dass es Ihnen gut geht. „ Jenny km auf mich zu und nahm mich in den Arm. Auch Luzi kam und umarmte mich. Sie flüsterte:“ Ich werde Ihm den Kopf waschen.“ Ich flüsterte zurück.“ Luzi lass es. Er muss für sich, so wie ich für mich entscheiden was er wirklich will. Alles andere bringt nichts.“ Als Sie sich von mir löste sah Sie mich nur an. Ich konnte erkennen, dass Sie es nicht tun würde. Als die Beiden dann wegfuhren, zog ich meine Trainingsklamotten an und machte mich auf zum Park.

Ben Bis Emma es nicht mehr aushielt und Jenny anrief um zu fragen ob alles in Ordnung ist, grübelte ich vor mich hin. Ich bemerkte dass Timo mich beobachtete. Ich wollte nicht reden. Im Moment wusste ich eigentlich gar nicht was ich wollte. Ich liebe Bea. Ich werde Sie immer lieben. Ich will mit Ihr zusammen sein, doch will ich dass Sie immer leiden muss. Will ich dass ich zwar heimlich mit Ihr zusammen war aber Ihn öffentlich nie zur Seite stehen kann. Ich konnte heute nicht mal ins Auto springen und zu Ihr fahren. Als Emma dann mit Jenny redetet und mit dem Daumen nach oben zeigte, wusste ich zumindestens dass alles in Ordnung war, doch da Emma dann anfing mit Jenny am Telefon zu flirten erfuhren wir auch nicht mehr. „Leute, da wir wissen dass alles in Ordnung ist, mache ich mich mal auf den Weg nach Hause. Ich muss noch ein Referat fertig stellen.“ Bodo griff sein Sachen winkte Emma zu und war verschwunden. „Ich halte es nicht mehr aus“, brach es aus mir raus. Ich griff nach meinem Handy und rief Luzi an.
Luzi beruhigte mich. Ihr ging es wirklich gut. Sie ärgerte sich mehr über sich selber, dass Sie nicht ruhig bleiben konnte. Als Luzi fragte ob ich sauer bin konnte ich Ihr es nicht mal wirklich sagen. Ich machte mir halt Gedanken wie es weiter gehen sollte. Als Sie mit Timo reden wollte drückte ich Ihm das Handy in die Hand und ging mir noch was zu trinken holen. Ich weiß einfach nicht ob das alles gut für uns ist. Das macht uns doch kaputt. Aber ich liebe Bea. Man verdammt. Gestern habe ich Ihr versprochen dass wir zusammen bleiben egal wie schwer es ist und heut. Man Ben du bist so ein Arsch. Ich musste unbedingt mit Bea reden. Ich drehte um und ging wieder zu Timo. Der telefonierte zwar noch aber nicht mehr mit meinem Handy sondern mit seinem. „Timo ich muss mit Bea reden.“ „Luzi warte mal“, sagte er in Handy wante sich an mich und sagte:“ das sag ich dir schon länger, warumBen „Timo“, fragte ich als er sich endlich von Luzi verabschiedet hatte, „was ist los?“ Timo sah mich fragend an. „Bitte Timo. “ „Ben, kannst du mir jetzt mal deinen Sinneswandel erklären?“ “Du hattest Recht ich habe überreagiert. Ich kann nicht nachvollziehen wie der Druck auf Bea ist. Die erste Prüfung nach unserem Gespräch setzte ich in den Sand. Ich habe genau so reagiert wie Sie es erwartet hat.“ „Warten wir mal ab was Luzi erzählt“, erwidert Timo. „He, Jungs was ist los“ „Emma wir wundern uns nur, dass Frau Vogel Luzi uns Jenny sagen wir mal vor die Tür gesetzt hat.“ „Timo, ich denke Sie wollte einfach Ihre Ruhe haben. Ich kann Sie verstehen, denn ich müsste mir auch überlegen wie ich mich bei den Attaken von Herrn Heißig verhalten soll.“ Am liebsten wäre ich auf und ab gelaufen im meine überschüssige Energie los zu werden, doch Emma hier war ließ ich mich aufs Sofa fallen und wartete ungeduldig dass Jenny und Luzi zurück kamen.

Michael Nachdem ich in der Aula die ganze AG vorfand inklusive dem kleinen Bergmann war ich verwundert. Ich dachte echt er wäre wirklich auf direkten Weg zu Bea gefahren. Irgendwas kam mir da schon spanisch vor. Ich versuchte Ihn zu provozieren, doch er reagierte nicht auf mich. Die Mädchen gaben mir Kontra doch er reagierte nicht. Daher bin ich schnell zu Beas Wohnung gefahren. Sie war wirklich zu Hause. Naja zumindestens stand Ihr Auto hier. Also versteckte ich mich hinter einem Baum. Er musste ja irgendwann kommen. Normalerweise ist er zu impulsive. Ich wartete auch nicht lange da kam er schon. Es wunderte mich echt, dass sein Vater er geschafft Ihm in so kurzer Zeit seinen Führerschein wieder zu beschaffen. Doch dann traute ich meinen Augen nicht. Es stieg nicht der kleine Bergmann aus dem Auto sonder Luzi Beschenko und Jenny Hartmann sowie Lara Vogel. Das hätte ich nicht erwartet. Ich wartete noch einige Zeit. Doch Ben kam nicht. Ich informierte gerade Helena als die beiden Mädels wieder das Haus verliesen. Bea hatte ich bis jetzt immer noch nicht gesehen. Als ich gerade auf mein Motorrad steigen wollte öffnete sich die Haustür und Bea kam heraus. Sie hatte Trainingklamotten an und Stöpsel in den Ohren und rannte los. Ich war unschlüssig was ich machen sollte. Am liebsten wäre ich Ihr gefolgt, doch ich hatte eindeutig die falschen Klamotten dazu an. Also entschloss ich mich nach Hause zu fahren. Jetzt werde ich wohl die Beiden nicht erwischen.

Ben Mir kam es vor als würden Jenny und Luzi Stunden brauchen. Plötzlich hörte ich die Beiden redend in die Schule kommen. Am liebsten wäre ich aufgesprungen und wäre Ihnen entgegen gerannt, doch ich musste mich zusammen reißen. „He Ihr, “ begrüßte uns Jenny. Sie gab Emma einen Kuss und drückte mir dann die Autoschlüssel in die Hand und sagte:“ Er ist auch noch ganz.“ Ich reagierte gar nicht sondern fixierte Luzi. „“Ben, “ sprach Jenny mich an. „Oh, Entschuldigung. Was gibt es Jenny?“ „Nimmst du uns heuet Abend mit ins Chulos?“ Ich war verwirrt. Oh verdammt das Konzert. Ich sah aus den Augenwinkeln dass auch Luzi zusammen zuckte. Sie hatte es genau wie ich vergessen. „Ich weiß noch nicht ob ich gehe. Ich muss noch vorher was klären.“ „Ok, sagt dann nachher einfach Bescheid. Emma machen wir uns dann auf den Weg.“ „Ja klar. Also bis später.“ Luzi ließ sich dann mir gegenüber fallen und schaute mich nur böse an. „Luzi“, sagte ich ungeduldig, „ rede endlich.“ „Ben“, sagte sie leise, „was soll ich dir denn jetzt sagen?“ „Was hat Bea gesagt?“ „Ich habe dir eben schon gesagt dass soweit alles in Ordnung ist.“ „Das meine ich nicht. Sie hat Euch nach Hause geschickt, dafür muss es einen Grund geben.“ „Den gibt es auch.“ Ich könnte Ihr den Hals umdrehen. Ich wollte Sie gerade anschreien als Timo sagte:“ Luzi komm schon. Ben tickt gleich aus.“ „Er hat es auch verdient“, kam nur von Ihr als Antwort. Wieso hatte ich das verdient. Ich verstand gar nichts mehr. „Luzi bitte“, ich flehte sie förmlich an. „Ben du musst doch wissen was los ist. Weißt du noch über was Ihr gestern gesprochen habt. Um was Sie dich gebeten bzw. dass Sie gesagt hat du sollst eine Entscheidung treffen.“ Also hatte ich Recht Sie zweifelt. „Luzi.“ „Nichts Luzi. Sie zweifelt an dir und an Ihrer Entscheidung. Was ich verstehen kann um ehrlich zu sein. Ben mal ehrlich. Du kämpfst um Sie seit Ihr Euch das erste Mal gesehen habt. Du weißt dass es nicht einfach wird, denn Sie hat es dir nicht nur einmal gesagt. Dann tut Sie genau dass was du immer wolltest Sie hört auf Ihr Herz und dann? Ja dann schafft Ihr es nicht mal 2 Wochen. Man verdammt jetzt hab ich es doch gesagt.“ „Luzi was meinst du damit?“ „Mit was?“ Sie hatte sich in Rage geredet. „Mit jetzt hast du doch was gesagt.“ „Bea hat mich gebeten nichts zu sagen. Sie wollte das du selbst entscheidest was du wirklich willst und ich dir nicht den Kopf zurecht rücke.“ Ich schaute Sie an. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. „Erde an Ben“, sagte Luzi. „Was ist. Sag nur du willst Sie wirklich jetzt alleine lassen? Ich weiß nicht was Ihr im Einzelnen besprochen habt, aber Bea sagte Sie hat es gewusst und du hättest es abgestritten.“ „Bea hat mich gefragt ob es mir nicht alles zu kompliziert ist. Ich wäre der Junge aus reichem Hause der ein einigermaßen gutes Leben führt und Sie wäre dass Gegenteil. Sie hatte Angst dass es mir alles auf den Senkel geht. Ich irgendwann eine Andere treffe uns Sie verlasse. Sie sagte dass würde Sie nicht verkraften. Ich sollte mich entscheiden jetzt würde es noch gehen. Ich habe mich für Sie entscheiden und Luzi du hast Recht. Ich weiß es selbst. Bei der ersten Gelegenheit habe ich es genau falsch gemacht.“ „Dann kläre dass verdammt.“ „Ja aber nicht am Telefon und hin fahren kann ich auch nicht.“ Plötzlich erschien ein Lächeln auf Luzis Gesicht. redest du nicht mir Ihr?“ „Luzi soll Ihr das Handy geben.“ „Ben Bea hat Luzi und Jenny nach Hause geschickt. Sie sind auf dem Weg wieder zur Schule.“ „ja Lu. Ben steht hier. Ok ich sag Ihm er soll auf dich warten.“ Ich nickte. Warum hat Bea die Beiden weg geschickt? Jetzt machte ich mir wieder Sorgen.

Helena Als Michael mich anrief und mir erzählte dass Ben Bergmann nicht bei Bea aufgetaucht ist verwirrte und irritierte mich dass Ganze schon. Doch Michael hatte Recht zu warten brachte nichts. Ich packte dann kurze Zeit später meine Sachen und verließ mein Büro. Als ich am Kiosk vorbei Richtung Ausgang ging sah ich plötzlich, dass Luzi Beschenko, Timo Özgül und Ben Bergmann noch in der Sofa Ecke saßen. In mir keimte schon Hoffnung auf, dass Sie sich vielleicht über Bea unterhielten. Als ich doch lauschte ging es um das Konzert heute Abend im Chulos. Verdammt. Es wäre auch zu schön gewesen. Vielleicht sollten wir heute Abend im Chulos unser Glück versuchen. Bea wird sich doch wohl nicht entgehen lassen, wenn eine ihrer Schülerinnen einen Auftritt hinlegt. Schnell machte ich mich Richtung Auto. Zu Hause angekommen rief ich schnell Michael an.

Ben Gerade als ich Luzi fragen wollte warum Sie so grinst flüsterte Timo:“ Achtung die Schmidt-Heißig ist im Anmarsch. Schnell schaltete ich auf das Konzert heute Abend um:“ Luzi, bist du schon aufgeregt?“ „Ben ich weiß es eigentlich noch nicht so richtig. Es ist irgendwie alles so unwirklich. Ich als Vorakt von Black Pony. Naja wir werden sehen. Ben kommst du wirklich nicht?“ „Luzi ich weiß nicht. Es hilft dir nicht wenn ich ********ene Laune habe.“ „Be, es geht schon alles gut.“ „Leute Sie ist weg“, warf Timo dann ein. „Luzi, jetzt sag mir was die eingefallen ist?“ „Warte mal“, sagte Sie und griff nach Ihrem Handy. Nach ein paar Minuten sagte Sie:“ Verdammt.“ „Luzi“, sagte ich dann schon wieder leicht aufgebracht. Sie machte mich heute verrückt. „ Naja Bea sagte sie wolle laufen gehen um den Kopf frei zu bekommen“, sofort erinnerte mich an unsere Anfangszeit. An den Tag an dem wir uns zufällig was ich jetzt wusste im Park trafen, uns küssten und ich Uhr sagte Sie solle endlich wissen was Sie wollte. „Ben“, ich hatte Ihr gar nicht weiter zu gehört. „Sorry was hast du gesagt?“ „Das ich Sie aber nicht erreichen kann.“ „Kein Wunder Bea nimmt mit Ihr Handy mit wenn Sie läuft.“ Jetzt sahen mich die Beiden überrascht an. „Ich kenne Sie besser als Ihr glaubt.“ „Ja ist schon gut, doch dann könnt Ihr Euch nicht irgendwo treffen.“ „Doch denn Sie läuft immer die selbe Strecke.“ Sofort musste ich Lächeln. „Ben worauf wartest du dann noch?“ „Bin schon unterwegs“, antwortete ich Ihr bereits am aufstehen. Schnell rannte ich ans Auto. Schnappe meine Sportklamotten die ich eingepackt hatte, weil ich eigentlich ins Studio heute noch wollte. Zog mich in den Umkleiden an stieg ins Auto und parkte in der Nähe des Parks.

Bea Ich weiß gar nicht wie lange ich schon renne. Doch es hilft nichts. Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll, wenn Ben es nicht aushält. Verstehen tute ich Ihn nicht. Gestern hat er immer gesagt wir schaffen dass wir stehen dass durch und heute ist er sich unsicher. Mich hat die Drohung von Michael nicht nur mein Leben ruinieren zu wollen echt getroffen, aber ich hätte mit Ben geredet. Ich hätte nicht einfach mich von Ihm trennen können. Doch das das ist jetzt dann auch egal. Plötzlich viel mir heute Abend das Konzert ein. Eigentlich sollte ich Miri helfen. Doch ich hatte keine Lust. Am besten rief ich Sie gleich an. Verdammt, jetzt kommt es mir nicht zu gute dass ich mein Handy beim laufen immer zu Hause lasse. Als ich dann völlig außer Atem stehen blieb stand ich an der Parkbank. Ich wusste eigentlich gar nicht wie ich da hin gekommen bin. Ich bin einfach gelaufen. Erst wollte ich mich hinsetzten, doch es war so ein schöner Tag. Als lief ich noch ein Stück weiter und setzte mich ans Ufer des kleinen Sees. Zog meine Schuhe aus und streckte die Füße in das lauwarme Wasser. Für Ende April ist es schon ganz schön warm. Ende April. Ende Juni Anfang Juli sollten wir bei Sister Act mitmachen. Eigentlich hatte ich schon keine Lust mehr. Mit Ben der nicht mehr mein Ben ist und Michael in Hamburg. Gut ich konnte mich ja absondern. Ich hatte je tagsüber meine Aufgaben und die Kids werden ja jeden Abend mit auf der Bühne stehen. Doch Michael würde mich tierisch auf die Nerven gehen. Doch konnte ich den Anderen wirklich antun? Man Bea du kannst Ihnen die Chance nicht nehmen. Plötzlich hörte ich eine Stimme hinter mir, die mir sofort ein gutes Gefühl gab:“ Darf ich mich zu dir setzten, “ fragte Ben. Am liebsten hätte ich Nein gesagt. Doch es brachte ja nichts. Bea schieb es nicht auf die lange Bank, dann weißt du mindestens. „Von mir aus setzt dich“, antwortete ich Ihm ohne Ihn nur anzuschauen.

Ben Ich lief ewig durch den Park.Konnte Sie einfach nicht finden. Meine letzte Hoffnung war die Parkbank. Doch dort war Sie auch nicht. Man das gab es doch nicht. Die lief immer im Park. Gerade als ich wieder zu Auto wollte entdeckte ich Sie. Sie saß am See mit den Füßen im Wasser. Sie hörte mich nicht kommen. Als ich Sie fragte ob ich mich neben Sie setzten durfte kam nicht die erhoffte Reaktion. Sie schaute mich nicht an und lächelte. Sie blickte weiter auf den See. Ich wartete. Für mich waren es Stunden als Sie dann sagte Von mir aus setzt dich. Ich ließ mich neben Ihr nieder. Doch Sie sagte nichts. Ich wollte Ihr so viel sagen, doch Ihre abweisende Art machte mir echt zu schaffen. Plötzlich sagte Sie:“ Ben jetzt sag es schon. Es ist schon Ok.“ Was sollte ich sagen. Ich wusste nicht was Sie damit meinte. „Bea, was meinst du?“ „Nagut wenn ich es tun soll. Du willst mir sagen, dass dir das alles zu viel wird. Das du lieber dein Leben lebst ohne ständiges Drama usw.“ Ich starrte Sie nur an. Deswegen war Sie so kühl und distanziert. „Bea ich will mich nicht trennen. Du hast Recht ich habe mir Gedanken gemacht, ob das alles so gut ist. Doch nicht weil ich nicht mit dir zusammen sein will, sondern weil ich mir Sorgen mache, das du zu stark unter Beschuss stehst. Bea,“ ich griff nach Ihrer Hand, küsste diese sachte,“ ich liebe dich ernsthaft, bedingungslos und wahnsinnig.“ Plötzlich sah ich ein kleines Lächeln auf Ihren Lippen. „Ben, ich muss zugeben ich hatte heute auch schon so einen Gedanken. Michael hat nicht nur mir heute gedroht. Er hat im Endeffekt gedroht mein, dein und unser gemeinsames Leben zu zerstören. Ich will nicht dass du darunter leiden musst.“ Ich drehte sachte Ihren Kopf zu mir so dass Sie mir in die Augen schauen musste. Ich sah, dass sich bereits Tränen in Ihren Augen sammelten. „Bea er kann unser gemeinsames Leben nicht zerstören und alles andere wird sich finden. Zusammen schaffen wir das. Ich verspreche dir ich werde mit dir reden wenn wieder mal Ängste und dunkle Gedanken auftauchen und du versprichst mir, dass du dasselbe machst. Du kannst mir alles erzählen. Ich bin für dich da. Für immer und ewig.“ „Für immer und ewig.“ Dann küsste ich Sie. Der Stein der auf meinem Herzen lag verschwand augenblicklich. Ich war einfach nur noch glücklich.

Bea Als er sich neben mich setzte und nichts sagte hätte ich ihn am liebsten geschüttelt. Er sollte es mir endlich sagen. Also forderte ich Ihn dazu auf, doch was er dann sagte hatte ich nicht erwatet. Er hatte sich um mich Sorgen gemacht wie ich um Ihn. Wir waren uns so ähnlich. Als er dann noch sagte, dass er mit mir zusammen sein will ernsthaft, bedingungslos und wahnsinnig musste ich lächeln. Ich gestand Ihm, dass es mir genau so ging. Ich erzählte Ihm war Michael gesagt hatte. Mir sammelten sich schon die Tränen in meinen Augen als er mich dazu brachte Ihn anzuschauen. Er schwor mir, dass wir dass schafften und versprach mir gleich mit mir zu reden wenn was war dass Ihn sorgte und wollte dass ich es genauso machte. Ich stimmte Ihm zu. Ich wollte es genauso wie er. Ich konnte ohne ihn nicht leben. Dann küsste er mich

Ben Als ich mich von Ihr löste stand ich auf und zog Sie mit mir. Schnell nahm ich Ihr den I-Pod weg. Legte Ihn und mein Handy auf die Wiese. Hob Sie hoch und lief mit Ihr in Richtung See. Zuerst sah mich Bea verwundert an, doch als Sie merkte was ich vorhabe sagte Sie:“ Ben wag dich.“ Ich grinste nur und hielt Sie fester weil Sie mich dazu bringen wollte Sie loszulassen. Als wir am See ankamen sagte Sie nur noch einmal:“ Ben.“ Doch ich ging weiter ins Wasser bis ich mit der Hüfte drin stand und dann lies ich Sie fallen. Sie schrie bis Ihr Kopf unter Wasser war. Doch womit ich nicht gerechnet hatte war, dass Sie mir unser Wasser die Beine wegziehen würde. Denn jetzt war Sie nicht nur patsch nass sondern ich auch. Als wir beide pustend auftauchten zog ich Sie an mich und küsste Sie stürmmich. Es kam mir so vor als wären wir uns schon ewig nicht mehr nahe gewesen. Sie schmiegte sich noch näher an mich. „Ben, wir müssen hier raus und uns umziehen sonst werden wir krank. Es ist zwar war aber nicht so heiß.“ Nur widerwillig löste ich mich von Ihr und wir gingen Hand in Hand aus dem See. Schnell zog ich Sie hinter einen Busch so dass uns keiner sehen konnte, dann küsste ich Sie noch mal. „Bea;“ fragte ich Sie,“ kommst du heute Abend mit ins Chulos?“ „Ben, wenn überhaupt dann komme ich auch ins Chulos.“ „Haarspalterei“, sagte ich ihr. „Außerdem wollte ich nicht.“ „ Warum?“ „Ich weiß auch nicht ich habe irgendwie so ein mieses Gefühl dabei.“ „Mir zu liebe“, sagte ich und versuchte sie mit meinem Dackelblick zu überzeugen. „Ben ist ja gut“, gab Sie nach und küsste mich. „Was machst du denn am Wochenende?“ fragte ich Sie weil mir was eingefallen ist. „Nicht viel. Ich muss noch Klausuren korrigieren, denn meine 12er schreiben die Woche noch eine“ „Ja Frau Lehrerin ich weiß. Aber jetzt zum Wochenende.“ „Ansonsten habe ich nichts vor. Ich wollte es einfach ruhig verbringen.“ „Ok, dann komm zu mir.“ Sie sah mich erschrocken an. „Mein Dad fährt ab Morgen nach Englang und Jenny fährt mit Emma am Freitag direkt nach der Schule zu Ihren Eltern. Sie kommen dann zusammen Sonntagnacht zurück. Wir wären ganz alleine.“ „Ben ich weiß nicht“ „Bea bitte.“ „Nagut.“ Ich zog Sie noch mal an mich küsste Sie. Ich gab Ihr Ihren I-Pod und wir verschwanden tropfnass in verschiedene Richtungen.

Bea Als ich mich von Ben trennte ging es mir wirklich gut. Ich war wieder glücklich. Als ich heim kam, stieg ich schnell unter die Dusche, sonst würde ich mich wirklich noch erkälten. Als ich dann in einem Hangtuch gewickelt wieder in meine Wohnung trat sah ich dass mich jemand versucht hatte zu erreichen den mein Handy blinkte. Schnell griff ich nach dem Handy. Ein Anruf war von Luzi. Ich denke der hat sich erledigt und einer von Miriam. Also rief ich Sie zurück: „ Bea ist alles in Ordnung?“ „Wieso fragst du?“ „Ich habe eben mit Lara gesprochen.“ Achso dachte ich bei mir. „Ja Miri es ist alles klar. Mir geht es gut, Michael hat mir nur mal wieder etwas zu gesetzt.“ „Dann ist ja gut. Sehen wir uns gleich?“ Gleich. Ich sah auf die Uhr. Mittlerweile hatten wir schon fast halb sechs. „ Ich bin gegen sieben da.“ „Ok, dann bis gleich.“ Gerade als ich auflegte klingelte mein Handy. Luzi? „ Luzi was ist?“ „Bea ich kann das nicht“ „Was kannst du nicht?“ „Heute Abend auf die Bühne.“ „Doch du kannst.“ „Bea wirklich ich kann nicht.“ „Wann sollst du im Chulos sein?“ „Ich mach mich fertig und dann treffen wir uns dort?“ „Ok, bis gleich.“ Schnell legte ich auf. Ging ins Bad.
Zog meine Sachen aus dem Kleiderschank.http://dvuifktgrlu5d.cloudfront.net/...aura-scott.jpg

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Ich schaute nicht drauf sondern sagte nur “Hallo.” „Bea“ „Ben sorry Luzi hat ein Problem mit dem Auftritt ich treffe mich mit Ihr um halb sieben im Chulos und es ist jetzt schon fast sechs. Wir sehen uns nach her Ich liebe dich.“ Schnell legte ich auf.

Bea Ich beeilte mich und saß um 18:20 in meinem Auto. Als ich das Chulos betrat sah ich das Frank schon mit Luzi redete die aber immer noch verängstig ausschaute. Als ich zu den Beiden trat und Luzi sich in meine Arme flüchtetet und ich fragte:“ Was ist los? Sah mich Frank dankend an und verschwand. „Bea ich kann das nicht.“ „Luzi warum solltest du das nicht können? Du bist geschaffen für die Bühne.“ „Vielleicht, doch sonst war ich nie alleine auf der Bühne.“ „Luzi es ist nicht deine erster Soloauftritt.“ „Aber ein richtiger Gig mit mehreren Songs und dann noch als Voract für solch eine bekannte Band. Bea ich kann das nicht.“ „Jetzt ist aber gut“, sagte ich in einem strengen ton, den Ton den ich sonst sehr selten anschlug. Luzi schaute mich ängstlich an. „Schau nicht so. Ich weiß dass du das kannst. Also reiß dich am Riemen.“ „Bea“, weiter ließ ich Sie nicht kommen. „Luzi atme tief durch. Glaub mir du kannst. Wenn es ganz schlimm ist halte dich an deinen eigenen Rat, den du mir gegeben hast bei dem Benefiz. Schaue wenn es ganz schlimm wird eine Person an, dann schaffst du das.“ „Ok ich versuche es.“ „Ich bin da, Ben wird da sein, sowie wie alle aus der AG.“ „Danke“, sagte Sie nur schlicht. „Jetzt aber was anderes. Ich wieder alles in Ordnung?“ „ja wir haben geredet.“ „Gut, das freut mich.“ „Ich muss mich jetzt umziehen wir sehen uns später.“ „Ok. Glaub mir es wird alles gut. Dann verflog nur so die Zeit. Kurz nachdem Luzi in die kleine Umkleide ging taucht schon Miri auf. Ich half Ihr die letzten Vorbereitungen zu treffen. Als nächstes kam die AG. Ich verdonnerte Jenny, Emma und Bodo zum Karten verkaufen. Caro steckte ich hinter die Theke die heute etwas spärlich besetzt war. Ich versuchte zu verdrängen dass Ben noch nicht da war. Kurz darauf kam dann Timo. Ich erklärte Ihm wie es Luzi eben ging und schickte Ihn Richtung Umkleide und Sie etwas abzulenken. Das Chulos füllte sich und füllte sich. Ich lies von der Bar aus den Blick durch den Raum schweifen eigentlich auf der Suche nach Ben, doch dann sah ich Sie. Michael und Helena. Na super, dachte ich mir als ich hinter den Beiden Ben auftauchen sah. Ich sah mich überrascht an, doch ich konnte nicht reagieren weil Michaels Blick auf mehr klebte. Ben sah es auch. Ich sah auch das Wut in Ihm aufstieg. Ich konnte nichts tun. Doch Gott sei dank tauchte Timo hinter ihm auf. Er sprach Ben an und der widmete Timo seine Aufmerksamkeit. „Bea, “ sprach Miri mich an, “ Alles klar bei dir?“ „Klar wieso. Ich weiß nicht. Du warst plötzlich so weiß im Gesicht.“ „Nee alles klar. Nur Michael zu sehen ist für mich nicht so einfach.“ „Verstehe ich. Wenn was ist gib mir ein Zeichen und ich rette dich.“ Danke Miri, “ antwortete ich Ihr und schloss Sie in die Arme. „Kein Ding.“ Plötzlich tauchte die ganze Ag neben mir auf. Einschließlich Timo und Ben. Ben und mein Blick trafen sich kurz zu Begrüßungen doch wir rissen uns los, dass nur keiner auf irgendwelche Ideen kommen konnte. „Und Ihr,“ wand ich mich an Jenny, Emma und Bodo,“ alle karten verkauft?“ Ja alles weg und auch in den Spenden Topf ist noch einiges geflossen. Sebastian hat das Geld eingeschlossen.“ Gut, dann dürften wir ja kleine Probleme mehr haben die Schule umbauen zu lassen.“ Jenny setzte noch an um was zu sagen doch plötzlich wurde es Muksmäuschen still. Ich sah wie Frank Peters auf die Bühne trat. „Als Frau Vogel, bei mir im Label auftauchte und mich bat eine Band zu finden um die in der Pestalozzi Schule statt findenden Antidiskriminierungstag im Chulos in einer Party ausklingen zu lassen, wusste ich nicht was ich tun sollte. Sie erklärte mir die Hintergründe und ich entschloss mich Bands anzusprechen uns zu fragen ob eine dazu bereit wäre. Ich war echt überrascht wie viele gleich zusagen wollten. Ich entschied mich für die Band die zu dem heutigen Zeitpunkt am schnellsten bei uns sein konnte. Doch zuerst starten wir mit einer Künstlerin die Euch fast allen bekannt sein dürfte Luzi Beschenko.“ Dann verließ er die Bühne.

Ben Als ichIns Chulos trat suchte ich sofort nach Bea. Ich wusste ich konnte Ihr nicht so nahe kommen wie ich es gerne wollte doch ich brauchte die Gewissheit Ihrer Nähe. Ich sah Sie sofort. Sie war wunderschön. Ich sah aber Ihren erschrockenen Blick. Ich musste nicht lange nach der Ursache suchen. Kurz vor mir mit dem Rücken mir zu gewand sah ich den Heißig und seine Frau. Ich hatte auch nicht gedacht dass Sie hier auftauchen würden. Als ich sah dass er Bea anstarrte keimte in mir die Wut auf. Was sollte das verdammt. Ich versuchte mich zu beherrschen. Was mir bei dem Heißig immer schwer viel. Ich sah das Bea besorgt war und überlegte was Sie tun sollte. Dann sprach mich Timo an:“ He, Be. Spät dran.“ Ich widmete meine Aufmerksamkeit Timo. „ Ja sorry es hat etwas länger gedauert ich musst duschen gehen wir richtig durch nässt?“ „Durch nässt? Geregnet hat es nicht?“ „Nein es hat nicht geregnet“, sagte ich etwas grober wie ich eigentlich wollte. „Ist ja schon gut. Ich frag erst gar nicht weiter.“ „He Jungs“, sprach uns Jenny an die mit Emma und Bodo zu uns kam, „warum steht Ihr so im Eingang rum?“ „Ben ist gerade erst gekommen und ich kam gerade aus der Gadarobe von Luzi.“ „Alles klar mit Ihr?“ „Ja Sie war nervös, aber Sie hat mit Frau Vogel gesprochen und jetzt geht es.“ „Apropo Frau Vogel, wisst Ihr wo Sie ist?“ fragte dann Emma. Ich wusste genau wo Bea war. Sie stand am Tresen mit Miriam und unterhielt sich. Doch ich konnte es nicht so schnell sagen, das wäre so offensichtlich gewesen. „Eben war Sie am Tresen“, antwortet Timo anstatt mir. „Ach ich seh Sie?“ warf Bodo ein, “ Sollen wir uns zu Ihr durch schlagen.“ „Ja auf geht’s“, meinte Jenny. „Timo am Besten bleibst du zwischen Bodo und mir. Wir schlagen uns gemeinsam durch.“ „Ok,. Dann auf.“ Wir schlugen uns durch die riesen Menschenmenge. Als wir bei Bea ankamen schaute ich Ihr schnell in die Augen. Ich riss mich los sonst konnte ich für nichts garantieren. Ich freute mich schon auf die Zeit zweit. Jenny erzählte Bea, dass alle karten verkauft wären uns sogar Spenden eingegangen sind. Dann Trat Frank auf die Bühne und kündigte Luzi an. Als Luzi auf die Bühne trat trug Sie das schwarze Kleid von Samstag. Sie sang 1000 Zage reden uns Stücke die ich nicht kannte, aber wirklich zu Ihr passten. Ich ließ meinen Blick durch den Saal gleiten um zu sehen ob der Heißig uns beobachtete. Ich wollte kurz zu Bea. Sie einfach kurz berühren. Doch dann
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 18:36

Ben sah ich dass die Heißigs auf uns zukamen. Dass konnte jetzt einfach nicht sein. Es wäre auch zu schön gewesen. Ich sah schnell zu Bea. Ich konnte erkennen, dass auch Sie es bemerkt hatte. Am liebsten hätte ich mich umgedreht und wäre gegangen. Zu mir wollten Sie nicht. Die Anderen folgten Beas Blick und bemerkten auch das nahende Übel. „Die kommen nicht wirklich auf uns zu oder?“ fragte Bodo tief ernst. „Doch ich denke genau das tun Sie“, warf Timo ein. Sofort warf er mir einen Blick zu. Ich wusste warum. Ich sollte mich zusammen reißen. Mein Blick ruhte auf Bea. Ich machte mir Sorgen. Erst heute Morgen wurde Sie von Michael attackiert. Sie lächelte mir aufmunternd zu. „Leute es ist eine Veranstaltung von Frank Peters und der Schule, daher ist es kein Wunder das auch die Rektorin und der Co-Rektor anwesend sind.“ Alle schauten mich erstaunt an. Plötzlich trat auch Miriam zu uns. „Süße?“ mehr sagte sie nicht. „He, es geht mir gut. Ihr müsst Euch keine Sorgen machen.“ Bevor einer antworten konnte stand traten die Beiden schon zu uns. „ Frau Vogel, ich hätte nicht gedacht, dass das ganze solch einen großen Zulauf haben würde“, sprach Die Heißig Bea an. „Helena, Sie unterschätzen die Jugendlichen und vor alle dingen die Wirkung von Promis. „ Ich muss zugeben Sie hatten Recht das Ganze hatte einen großen Zuspruch. Wissen Sie schon was eingenommen wurde. Nein, ich werde Ihnen im laufe der Woche die Zahlen vorlegen. Ein Bekannter von mir hat mir eine Baufirma empfohlen, die bereits mehrere Objekte im Stadtbesitz umgebaut hat. Das Angebot werde ich Ihnen mit den Zahlen einreichen.“ Erstaunt schaute Sie Bea an. Sie hatte nicht erwartet dass Bea soweit ging Ihr alles mundgerecht vorzubereiten. Doch Bea hatte mir erzählt wenn von vorneherein alles abgedeckt wird kann Sie weniger finden um das Ganze abzusagen oder in die Länge zu schieben. „OK, machen Sie dass. Ich werde dann alles prüfen.“ Während des Gespräches beobachtete der Heißig Bea. Eigentlich zog er Sie fast mit seinem Blick aus. Ich versuchte Ihn so weit wie möglich zu ignorieren, denn ich weiß das Bea nu mich will. Ich konzentrierte mich auf Sie. Dann trat Luzi zu uns. „ Und wie fandet Ihrs?“ Super. Klasse. Die Songs sind echt der Hammer. Von allen brasselte Lob auf Sie ein. „ Frau Vogel, wie fanden Sie es?“ Ich wusste das Luzi Beas Meinung wichtig war. Sie hat Sie seit Sie zurück an die Lozzi kam gefördert und ermutigt. Erst heute Abend hat Sie ihr wieder den letzten Anstoß gegeben. Ich merkte auch dass Sie nicht Bea gesagt hatte. Sie warf einen Kurzen Blich auf die Heißigs und wandte sich dann wieder Bea zu.

Bea Eigentlich war alles gut, wir standen an der Theke und hörten Luzi zu. Doch ich merkte schon die Ganze Zeit das Michael mich mit seinen Augen auszog. Ben wollte einen Schritt auf mich zu machen lies aber vorher den Blick durchs Chulos schweifen und dann entdeckte er was, das Ihn in seiner Bewegung innehalten lies. Ich folgte seinem Blick und dann wusste ich sofort warum er sich nicht mehr rührte. Ich spürte Bens blick und als die Anderen auch meinen Blick folgten wussten Sie warum ich so ruhig geworden bin. Die anderen konnten nicht glaubend das Michael und Helena auf uns zusteuerten. Doch mir war das irgendwie schon klar seit sie zusammen hier aufgetaucht sind. Sogar Miriam hat die Stille der Truppe bemerkt und trat zu uns. Sie sprach mich an, aber ich konnte Ihr nicht mehr antworten. Als Helena mich ansprach wirkte sie kalt und distanziert. Eigentlich wollte Sie mich provozieren indem Sie mir sagte dass Sie nicht mit soviel Antrag gerechte hatte, doch ich blieb ruhig. Ich gab Ihr alle Informationen und dann trat Luzi zu uns. Sie wollte wissen wie es uns allen gefallen hat. Die Kids beglück wünschten Sie: Dann fragte Sie mich persönlich. Doch Sie nannte mich nicht Bea sondern Frau Vogel. Ich sah auch das Ihr Blick Richtung Helena und Michael fiel sich aber schnell mir wieder zu wandt „Luzi es war echt klasse. Ich habe dir doch eben gesagt dass alles gut werden wird.“ „ja es war so klasse da oben zu stehen und meine eigenen Lieder zu singen.“ „Bea“, Miri trat näher an mich heran und immer den Blick auf Michael gewandt, der mich seit die Beiden zu uns kamen nicht mehr aus den Augen ließ. Das glitzern in seinen Augen sprach Bände. Ich sah zu Ben. Seine Laune war nicht mehr die Beste seit die Beiden da standen, doch dann sprach Miri weiter:“ könntest du mir und Sebastian hinter der Theke helfen. Caro flirtet mehr als Sie hilft und der andere Barmann hat einen bösen Schnitt in der Hand, weil ein Glas zerbrochen ist.“ „ Und warum gerade ich?“ „Bea weil ich weiß dass du es kannst. Es Liegt dir im Blut.“ Ich verdrehte die Augen. Ich spürte von allen die Blicke. „Nagut Miri, aber nur weil du es bist.“ „Klasse.“ Ich drückte Ihr meine Tasche in die Hand. Alle sahen mich fragend an. „In meiner Unizeit in München habe ich im Pflaumenbaum gekellnert.“ Alle sahen mich immer noch verwirrend an. „Was ist denn bei Euch los?“ fragte Frank als er zu uns trat. Wie findet Ihr die Band. Klasse. Kam es wieder aus der Runde. „Luzi kann ich dich kurz sprechen?“ „Klar doch.“ Luzi verschwand. Michael schaute mich auch noch fragend an aber sagte.“ Wir verschwinden dann auch mal“ und er und Helena gingen Richtung Ausgang. „Emma kommst du mit Richtung Toilette?“ „Klar.“ Dann waren auch die Beiden verschwunden. „Ben, könnten Sie mir das Armband öffnen. So kann ich nicht arbeiten.“ „Klar“, antwortete er mir und machte ein paar Schritte auf mich zu. Ich reichte Ihm mein Handgelenk. Ben grinste leicht. Timo schien zu merken dass wir ein bisschen Privatsphäre brauchten und verwickelte Bodo in ein Gespräch. Als Ben mir das Armband öffnete streichelte er mir sanft das Handgelenk. „Bea du weißt gar nicht wie schwer es mir fällt dich nicht an mich zu ziehen.“ Er lächelte mich an und mir lief ein Wohliger Schauer über den Rücken. „soll ich dir sagen war mir gerade durch den Kopf spuck. Es kommt eine Theke und eine Leere Kneine und wir beide nackt vor.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 18:36

Ben sah ich dass die Heißigs auf uns zukamen. Dass konnte jetzt einfach nicht sein. Es wäre auch zu schön gewesen. Ich sah schnell zu Bea. Ich konnte erkennen, dass auch Sie es bemerkt hatte. Am liebsten hätte ich mich umgedreht und wäre gegangen. Zu mir wollten Sie nicht. Die Anderen folgten Beas Blick und bemerkten auch das nahende Übel. „Die kommen nicht wirklich auf uns zu oder?“ fragte Bodo tief ernst. „Doch ich denke genau das tun Sie“, warf Timo ein. Sofort warf er mir einen Blick zu. Ich wusste warum. Ich sollte mich zusammen reißen. Mein Blick ruhte auf Bea. Ich machte mir Sorgen. Erst heute Morgen wurde Sie von Michael attackiert. Sie lächelte mir aufmunternd zu. „Leute es ist eine Veranstaltung von Frank Peters und der Schule, daher ist es kein Wunder das auch die Rektorin und der Co-Rektor anwesend sind.“ Alle schauten mich erstaunt an. Plötzlich trat auch Miriam zu uns. „Süße?“ mehr sagte sie nicht. „He, es geht mir gut. Ihr müsst Euch keine Sorgen machen.“ Bevor einer antworten konnte stand traten die Beiden schon zu uns. „ Frau Vogel, ich hätte nicht gedacht, dass das ganze solch einen großen Zulauf haben würde“, sprach Die Heißig Bea an. „Helena, Sie unterschätzen die Jugendlichen und vor alle dingen die Wirkung von Promis. „ Ich muss zugeben Sie hatten Recht das Ganze hatte einen großen Zuspruch. Wissen Sie schon was eingenommen wurde. Nein, ich werde Ihnen im laufe der Woche die Zahlen vorlegen. Ein Bekannter von mir hat mir eine Baufirma empfohlen, die bereits mehrere Objekte im Stadtbesitz umgebaut hat. Das Angebot werde ich Ihnen mit den Zahlen einreichen.“ Erstaunt schaute Sie Bea an. Sie hatte nicht erwartet dass Bea soweit ging Ihr alles mundgerecht vorzubereiten. Doch Bea hatte mir erzählt wenn von vorneherein alles abgedeckt wird kann Sie weniger finden um das Ganze abzusagen oder in die Länge zu schieben. „OK, machen Sie dass. Ich werde dann alles prüfen.“ Während des Gespräches beobachtete der Heißig Bea. Eigentlich zog er Sie fast mit seinem Blick aus. Ich versuchte Ihn so weit wie möglich zu ignorieren, denn ich weiß das Bea nu mich will. Ich konzentrierte mich auf Sie. Dann trat Luzi zu uns. „ Und wie fandet Ihrs?“ Super. Klasse. Die Songs sind echt der Hammer. Von allen brasselte Lob auf Sie ein. „ Frau Vogel, wie fanden Sie es?“ Ich wusste das Luzi Beas Meinung wichtig war. Sie hat Sie seit Sie zurück an die Lozzi kam gefördert und ermutigt. Erst heute Abend hat Sie ihr wieder den letzten Anstoß gegeben. Ich merkte auch dass Sie nicht Bea gesagt hatte. Sie warf einen Kurzen Blich auf die Heißigs und wandte sich dann wieder Bea zu.

Bea Eigentlich war alles gut, wir standen an der Theke und hörten Luzi zu. Doch ich merkte schon die Ganze Zeit das Michael mich mit seinen Augen auszog. Ben wollte einen Schritt auf mich zu machen lies aber vorher den Blick durchs Chulos schweifen und dann entdeckte er was, das Ihn in seiner Bewegung innehalten lies. Ich folgte seinem Blick und dann wusste ich sofort warum er sich nicht mehr rührte. Ich spürte Bens blick und als die Anderen auch meinen Blick folgten wussten Sie warum ich so ruhig geworden bin. Die anderen konnten nicht glaubend das Michael und Helena auf uns zusteuerten. Doch mir war das irgendwie schon klar seit sie zusammen hier aufgetaucht sind. Sogar Miriam hat die Stille der Truppe bemerkt und trat zu uns. Sie sprach mich an, aber ich konnte Ihr nicht mehr antworten. Als Helena mich ansprach wirkte sie kalt und distanziert. Eigentlich wollte Sie mich provozieren indem Sie mir sagte dass Sie nicht mit soviel Antrag gerechte hatte, doch ich blieb ruhig. Ich gab Ihr alle Informationen und dann trat Luzi zu uns. Sie wollte wissen wie es uns allen gefallen hat. Die Kids beglück wünschten Sie: Dann fragte Sie mich persönlich. Doch Sie nannte mich nicht Bea sondern Frau Vogel. Ich sah auch das Ihr Blick Richtung Helena und Michael fiel sich aber schnell mir wieder zu wandt „Luzi es war echt klasse. Ich habe dir doch eben gesagt dass alles gut werden wird.“ „ja es war so klasse da oben zu stehen und meine eigenen Lieder zu singen.“ „Bea“, Miri trat näher an mich heran und immer den Blick auf Michael gewandt, der mich seit die Beiden zu uns kamen nicht mehr aus den Augen ließ. Das glitzern in seinen Augen sprach Bände. Ich sah zu Ben. Seine Laune war nicht mehr die Beste seit die Beiden da standen, doch dann sprach Miri weiter:“ könntest du mir und Sebastian hinter der Theke helfen. Caro flirtet mehr als Sie hilft und der andere Barmann hat einen bösen Schnitt in der Hand, weil ein Glas zerbrochen ist.“ „ Und warum gerade ich?“ „Bea weil ich weiß dass du es kannst. Es Liegt dir im Blut.“ Ich verdrehte die Augen. Ich spürte von allen die Blicke. „Nagut Miri, aber nur weil du es bist.“ „Klasse.“ Ich drückte Ihr meine Tasche in die Hand. Alle sahen mich fragend an. „In meiner Unizeit in München habe ich im Pflaumenbaum gekellnert.“ Alle sahen mich immer noch verwirrend an. „Was ist denn bei Euch los?“ fragte Frank als er zu uns trat. Wie findet Ihr die Band. Klasse. Kam es wieder aus der Runde. „Luzi kann ich dich kurz sprechen?“ „Klar doch.“ Luzi verschwand. Michael schaute mich auch noch fragend an aber sagte.“ Wir verschwinden dann auch mal“ und er und Helena gingen Richtung Ausgang. „Emma kommst du mit Richtung Toilette?“ „Klar.“ Dann waren auch die Beiden verschwunden. „Ben, könnten Sie mir das Armband öffnen. So kann ich nicht arbeiten.“ „Klar“, antwortete er mir und machte ein paar Schritte auf mich zu. Ich reichte Ihm mein Handgelenk. Ben grinste leicht. Timo schien zu merken dass wir ein bisschen Privatsphäre brauchten und verwickelte Bodo in ein Gespräch. Als Ben mir das Armband öffnete streichelte er mir sanft das Handgelenk. „Bea du weißt gar nicht wie schwer es mir fällt dich nicht an mich zu ziehen.“ Er lächelte mich an und mir lief ein Wohliger Schauer über den Rücken. „soll ich dir sagen war mir gerade durch den Kopf spuck. Es kommt eine Theke und eine Leere Kneine und wir beide nackt vor.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 18:38

Ben Es ärgerte mich. Vor alledingen das Bea es nicht zu merken schien oder es Ihr nichts ausmachte. Man Ben beruhige dich sagte ich mir selbst. Doch irgendwie wollten meine Gefühle nicht auf mich hören. Luzi drückte immer kräftiger meine Hand. Ich drehte mich von der Szene weg und versuchte einfach der Band zuzuhören. Langsam beruhigte ich mich auch, doch dann stieg meine Wut auf als Bodo sagte:“ Sagt mal habt Ihr gesehen wie der Heißig die Vogel anklotz. Zuerst Ihr drohen, Szenen machen und Ihr nach schleichen und dann glotz er Sie aus einer Ecke an als wäre nichts passiert. Ich wollte mich gerade auf den Weg machen um dem Heißig endlich mal klar zu machen, dass er Bea endlich in Ruhe lassen sollte, da hatte Timo seine Position so verändert das ich stehen bleiben musste um nicht über Ihn zu fallen. Er musste gemerkt haben, dass ich zum Heißig wollte und war dann schneller wie ich. Er sagte leise zu mir, dass nur ich und Luzi es hören konnten:“ Ben mach jetzt nichts falschen.“ Ich wollte gerade was erwidern als Miriam an uns vorbei Richtung dem Heißig marschierte. Ich konnte nicht hören was Sie sagte, doch dem Heißig seinen Gesichtsausdruck sprach Bände.

Miriam Ich schaute mir eine Zeitlang das Treiben um Bea. Aber wirklich jeder Schüler der Lozzi wollte von Bea bedient werden. Auch wenn Sie echt lange warten mussten. Dadurch hatte ich Zeit meinen Blick durch den Club schweifen zu lassen. Zuerst beobachte ich eine Zeit lang Ben. Er beobachte das treiben um Bea. Man konnte es Ihm ansehen, dass es Ihm eigentlich viel ausmachte, dass alle männlichen Schüler Bea so anstarrten. Ich merkte aber dass Luzi ihn versuchte abzulenken. Also musste Sie zumindestens was wissen. Als ich merkte dass Ben sich beruhigte lies ich mein Blick weiter wandern. Ich hörte Bodo etwas über Michael sagen und ich suchte Ihn. Ich sah wie er Bea anstarrte. Ich musste mich echt beherrschen um nicht laut zu schreien er soll verschwinden. Sofort suchte ich Ben. Ich sah die Wut in seinem Gesicht. Ich bemerkte dass er auf Michael losstürmen wollte, aber Timo sich Ihm geschickt in den Weg stellte. Also weiß er es auch. Luzi und Timo mussten die Liebe zwischen Bea und Ben besser weck stecken wie es getan habe. Eigentlich sollte es mir zu denken geben. Da Ben Michael ja nicht die Meinung sagen konnte machte ich mich auf dem Weg durch die Menge zu Ihm. Als ich bei Ihm ankam lächelte er mich an. Na warte dachte ich. “ Sag mal was tust du da?“ fragte ich Ihn-. „Miriam, was soll ich tun?“ fragte er mich unschuldig. „Du starrst Bea als seit Ihr frisch verliebt. Doch nach alle dem was du in den letzten paar Wochen abgezogen hast solltest du eigentlich lieber einen weiten Bogen um Sie machen.“ „Aber Miriam ich, “ fing er an doch ich ließ Ihn nicht weiter reden. „Nichts aber, “ unterbrach ich Ihn, „So jemand wie du gehört angezeigt. Du hast behauptet Bea zu lieben. Doch dein Verhalten zeigt dass aber nicht und das finde ich traurig.“ „Miriam du kannst doch auch keine Affäre mit einem Schüler tolerieren.“ „Erstens weiß ich nichts von einer Affäre mit einem Schüler und zweites ist das immer noch Beas eigene Entscheidung wenn es so wäre.“ „Ich kenne Bea als einen Menschen der eine Entscheidung mindestens tausendmal überdenkt. Ich vertraue Ihr deshalb 100% und wenn du Bea auch wirklich kenn würdest wüsstest du das auch und würdest Ihr vertrauen.“ Ich sah wie sich Michael gehässige Gesichtszüge in erschrockenen Gesichtszüge veränderten. Er antwortete mir nicht, also drehte ich mich um und ging Richten Beas AG. Ich musste Ben unbedingt dazu bringen nichts Falsches zu tun und Michael Beweiße in die Hände zu spielen. Als ich bei Ihnen ankam. Stellte ich mich direkt neben Ihn und fragte:“ Ben könntest du mal kurz mitkommen ich bräuchte mal deine Hilfe. Er schaute mich zwar verwundert an. Ich denke er war erstaunt, dass ich gerade Ihn fragte, weil er bestimmt von Bea wusste wie ich über die ganze Situation gedacht habe, doch er nickte und folgte mir ins Hinterzimmer.

Ben Ich war froh dass Miriam den Heißig dazu gebrachte hatte seinen Blick von Bea zu wenden. Als Sie dann zu uns kam und mich fragte ob ich Ihr mal helfen könnte war ich erstaunt. Eigentlich dachte ich bisher so wollte nichts mit mir zu tun haben. doch folgte Ihr in den Hinterraum des Clubs. „Ben, ich weiß nicht was gerade zwischen dir und Bea läuft, doch ich habe euer leuchten in Euren eben gesehen. Ich habe auch deine Reaktionen bemerkt auf deine Mitschüler und auf Michaels blicke. Ich weiß ich war nie für Euch, doch ich muss mir eingestehen, dass du Bea gut tust. Für mich ist es das wichtigste, dass es Bea gut geht und Sie glücklich ist.“ Ich starrte Sie erstaunt an. Dass hätte ich wirklich nicht erwartet. Plötzlich hörte ich Beas besorgte Stimme hinter mir:“ Was ist hier los?“ Sie kam auf mich zu und nahm mich in den Arm und funkelte Miriam böse an
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 18:40

Bea Als ich in den Hinterraum trat traute ich meinen Augen nicht. Da standen Miriam und Ben. Ich war so beschäftigt mit den ganzen Schülern die nur von mir bedient werden wollten, dass ich um mich herum nichts mehr mitbekam. Ich fragte schnell was los sei und trat sofort an Bens Seite und legte den Arm um Ihn. Ich wusste nicht was los war, aber so gut wie ich Miriam kannte hat Sie den etwas persönlicheren Moment eben mit Ben bemerkt. Warum redete sie nicht mit mir? Warum ging Sie zu Ihm. Ich wollte ihr demonstrieren, dass egal was Sie sagte ich zu Ben stehen würde. Ich schaute Sie böse an und wartete auf Ihre Antwort. Sie starrte mich und Ben nur an uns sagte nichts. Langsam wurde ich echt wütend. Warum redetet Sie nicht mit mir. „Also, komm schon Miri, sonst bist du doch nicht auf den Mund gefallen. Sag was du zu sagen hast ich kann es mir schon denken. Also bring es hinter dich, aber ich dag dir eins, es wird nichts an meiner Entscheidung ändern.“

Ben Ich fand es so süß von Bea dass Sie zu mir stand, doch warum sagte Miriam nichts. Sie hat mir doch eben gesagt, dass Sie zu uns steht. Ich verstehe dass nicht, gerade als ich die Situation aufklären wollte sagte Miriam:“ Bea, komm schon. Traust du mir zu dass ich Ben angreifen würde?“

Miriam „Ich habe Ihm nur gesagt, dass ich Euch eben beobachtet habe und ihr so glücklich aussaht, dass ich Euch nicht mehr im Weg stehen werde.“ Bea schaute mich ganz überrascht an. Ich konnte Sie verstehen, denn am Anfang als Sie mir von Ben erzählt hatte war ich so radikal dagegen, doch die Beiden mussten sich wirklich lieben. Ihre Gefühle haben solange angehalten und wie Sie Ben eben ohne zu zögern an die Seite getreten ist, hat mich von dem letzten Zweifel befreit.

Bea Ich konnte es einfach nicht Glauben. Die Person die von Anfang an dagegen war sagte mir jetzt, dass Sie zu uns steht und uns viel Glück wünscht. Ich könnte Miriam nur ansehen ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte. Ich merke einen leichten Schub, der mich in Richtung Miriam brachte und wir fielen uns in die Arme. Ich flüsterte nur:“ Danke.“ „Bea, “ sagte dann Miriam, „ Ich habe dich schon solange nicht mehr richtig glücklich gesehen und wenn es Ben ist der dich wieder glücklich sein lässt dass soll es so sein.“ Miriam reichte Ben die Hand die er sofort ergriff. „Bea, Miriam wo seit ihr?“ „Sebastian“, murmelte ich erschreckt. „Wir kommen Schatz“, Miriam in Richtung Sebastian. „Ihr habt 5 Minuten“, sagte Sie zu uns lächelnd und verschwand in Richtung Theke. Ich drehte mich zu Ben um und er schloss schnell den Abstand zwischen uns, zog mich in seine Arme und küsste mich voller Verlangen. Schnell hob er mich hoch so dass ich um Halt zubekommen meine Beine um seine Hüften schlang. Am liebsten hätte ich Ihm die Klamotten vom Leib gerissen, doch wir Beide wussten, dass es hier nicht ging. Plötzlich trennte sich Ben von mir und stellte mich wieder auf den Boden. Entfernte sich ein paar Schritte von mir und sagte nur: “Danke.“ Ich war verwirrt, was war denn jetzt.

Ben nachdem Miriam den Raum verlassen hatte wollte ich nicht mit Bea reden ich wollte Ihre Lippen auf meinen spüren. Ich schloss schnell den Raum zwischen uns und küsste sie wild hob Sie hoch und Sie schlang Ihre Beine um meine Hüfte. Ich musste mich zusammen reißen, denn eigentlich hätte ich Ihr am liebsten die Kleider vom Körper gerissen, denn der Stoff zwischen uns störte mich gewaltig. Ich wollte in Ihre weichen heißen Mitte sein und sonst nirgendwo. Ich trennt mich plötzlich Ruckartig von Ihr, denn sonst hätte ich für nicht mehr garantieren können. Als ich einen Abstand zwischen uns gebracht hatte sagte ich nur Danke. Ich konnte immer noch nicht fassen, dass Sie sich vor Ihrer besten Freundin zu mir bekannt hätte und Sie auch zu mir gestanden hätte, wenn Miriam dagegen gewesen wäre. Sie sah mich verwirrt an. „Bea, ich hätte nicht erwartet, dass du so reagierst.“ „Wie hätte ich deiner Meinung nach reagieren sollen?“ Leicht säuerlich sah Sie mich an. „Bea, nicht böse sein. Miriam ist deine beste Freundin. Ich dachte Ihre Meinung wäre dir wichtig.“ Leicht enttäuscht antwortete Sie:“ Ben ich liebe dich. Wir haben geschworen einander zu vertrauen. Miriam hat Recht ich kann mich gar nicht mehr erinnern wann ich mal so glücklich war. Ich bin vielleicht stur und höre meistens auf meinen Kopf anstatt auf meine Gefühl, aber wenn ich mich mal wirklich zu etwas entscheiden habe stehe ich dazu.“ Ich wollte sauer auf meine schnell an mir vorbei wieder in den Club. „Bea, nein. Geh so nicht.“ „Was gibt es denn aktuell noch zu sagen.“ Ich machte ein paar Schritte auf Sie zu und hielt Sie am Arm fest. „Ich liebe Dich. Ich weiß was wir uns versprochen haben, doch ich muss mich an das Ganze erst realisieren.“ Ich schaute Ihr in die Augen. Ich wollte Sie nicht gehen lassen wenn Sie sauer auf mich war. „Ist schon gut. Du hast ja Recht, bis vor kurzem hätte ich auch anders reagiert. Du musst mir glauben, wenn es hart auf hart kommt werde ich mich für dich entscheiden.“ Ich nickte nur, denn ich konnte in meinem Herzen fühlen, dass Sie genau dass meinte was Sie sagte. Sie kam auf mich zu küsste mich zärtlich. „Ich muss jetzt sonst kommt Sebastian mich noch suchen.“ „Bea“, sagte ich zu Ihr als Sie aus der Türe treten wollte. „Musst du die so vorbeugen um die anderen nach Ihrem Getränkewunsch zu fragen?“ „Was meinst du?“ „wenn du dich so rüberbeugst müsstest du mal deren Augen sehen.“ „sag mal, bist du eifersüchtig?“ fragte Sie mich lächelnd. „Und ob“, antwortete ich Ihr ehrlich. „Gut ich versuch drauf zu achten.“ Sie drehte sich wieder um und ging Richtung Tür. Bevor Sie aus dem Raum ging sagte Sie nur noch ohne sich zu mir rum zu drehen. „Und Ben, ich will heute Abend noch mein Armband haben. Bevor ich antworten konnte war Sie wieder verschwunden. Sie wusste schon wie Sie mich reizen konnte. Gerade als ich Ihr zurück in den Club folgen wollte trat Luzi durch die Tür. „Ben alles in Ordnung?“ Ich schaute Sie verwundert an und antwortete Ihr:“ Wieso sollte was nicht in Ordnung sein?“ „Naja, erst verschwindest du mit Miriam ins Hinterzimmer und dann ist auch noch Bea verschwunden. Ich habe mir sorgen gemacht.“ Luzi war so süß. Ich bin so froh, dass Sie das Ganze mit dem Unfall verziehen hat. „Nein, Lu es ist alles in Ordnung.“ „Sag mal, ist eigentlich wieder in Ordnung zwischen Dir und Bea?“

Luzi Als Bea, Miriam und Ben im Hinterzimmer waren und dann erst Miriam und später Bea auftauchten nur Ben nicht machte ich mir wirklich Sorgen. Doch als ich in Hinterzimmer trag sah er gut aus, also nicht so als würde irgendwas passiert sein. Ich hatte den ganzen Abend noch keine Zeit zu fragen ob zwischen Ihm und Bea alles in Ordnung ist. Als ich mich vergewissert hatte das eben nichts passiert war fragte ich Ben danach und als er mir antwortete glänsten seine Augen und er lächelte glücklich. „Luzi uns geht es gut.“ „Ok, also dann komm jetzt.“ Ich wollte gerade wieder zu den Anderen doch ich bemerkte, dass Ben mir nicht folgte. Als drehte mich um und fragte.“ Irgendwas stimmt aber nicht, oder?“ „Du kennst mich zu gut. Du hast Recht. Im Moment geht es mir auf den Senkel, dass ich nicht an Beas Seite sein kann. Erst einmal diese Anstarren von dem Heißig heute Abend. Miriam musste Ihm den marsch blasen. Ich musste mich zurückhalten und dann unsere Mitschüler. Wüssten Sie das Sie zu mir gehört würden Sie Sie nicht mit Ihren Augen ausziehen. Es macht mir zu schaffen.“ „Ben jetzt komm. Bea ist keine die sich zu helfen weiß. Ich weiß, das mit dem Heißig. Verdammt ich hab mir das von die Abgeschaut.“ Ben grinste mich an als ich das sagte „ ist etwas krass. Doch er kennt Bea und weiß wie er Sie treffen kann. Doch ansonsten ist Si taff und selbstbewusst.“ „Du hast ja Recht, doch ich will Sie halt vor allem Bösen schützen. Das ist ein Drang den ich nicht abstellen kann.“ „Das kommt davon das du Sie wirklich innig liebst. Ist dass das Einzige was dich stört?“ „Nein, die körperlich Nähe die oft fehlt ist der nächste Punkt.“ „Weißt Bea davon?“ „Ich denke Sie ahnt es, weil es Ihr genau so geht. Zum Beispiel heute. Sie ist den ganzen Abend um mich rum. Ich kann Sie nicht wirklich anfassen. Eine intensive Versöhnung hatten wir auch noch nicht, doch zu mir können wir heute nicht und zu Ihr auch nicht.“ „Ich habe eine Idee. Es gibt Ihr in der nähe Freibad, dass für den Sommer renoviert wird. Heute wird es eine warme Nacht. Wie wäre es mit einer Nacht unter dem Sternen Himmel. Wir haben jetzt 10 Uh. So lange wird das Ganze hier nicht mehr dauern. Die meisten haben Schule morgen. Auch wenn erst zur dritten. Ich bringe Euch Decken und für Bea noch ne Jacke, Essen und Sekt hin. Gebe dir und Ihr eine Beschreibung was das Bad ist und Ihr verbringt dort eine schöne romantische Nacht.“ „Wie kommen wir rein?“ Bens Augen leuchteten vor Glück. „An der Seite ist nen Zaun, dort Könnt Ihr drüber.“ Ben kam auf mich zu und nahm mich in den Arm. „Danke, Lu“ „Kein Problem und jetzt komm, lass uns wieder zu den Anderen.“

Ben Luzi uns ich machten uns wieder auf zu den Anderen. Wir bestellten noch eine Runde Sekt bei Bea und dann verschwanden nach und nach die Schüler der Lozzi. Luzi drückte Bea den Zettel mit der Wegbeschreibung in die Hand und sagte flüsterte Ihr zu Sie solle sich mit mir dort treffen und verschwand mit Timo und uns die Sachen dort zu hinterlegen. Kurz nach Luzi verschwand ich. Der Heißig war immer noch da und beobachtet uns. Als ich an Ihm vorbei ging fragte er mich:“ na schon müde? Nicht auch noch etwas länger Bea beobachten.“ Ben lass dich jetzt nicht von ihm reizen. „Also ersten, bin nicht ich es der Sie anstarrt, wenn ich bedenke das Miriam Vogel Sie eben schon zusammen gestaucht hat, das man über den halben Raum hören konnte,“ als ich Ihm dass auf den Kopf zusagte wich die ganze Farbe aus dem Gesicht. „ Desweiteren wissen wir Beide, dass ich Sie nicht so anstarren muss, da ich Sie auch ohne Kleider kenne.“ Verdammt Ben, dass war eine ****** Wortwahl und genau darauf wollte er gerade ansetzten doch ich kam Ihm zuvor:“ Nicht dass ich Sie in der letzten Zeit so gesehen hätte.“ Sofort schloss er wieder den Mund. „So Herr Heißig ich muss dann mal los. Ich wünsche Ihnen beim starren noch viel Spaß.“ Schnell machte ich mich auf den Weg zu meinem Auto. Luzi hatte zwar gesagt, dass Sie uns alles bringen würde, doch ich wollte noch Kerzen und Handtücher. Vielleicht wenn es warm ist könnten wir noch in Becken und uns treiben lassen.

Bea Als Luzi mir den Zettel in die Hand drückte, sah ich Sie etwas fragend an. „Es ist eine Überraschung“, sagte Sie nur und verschwand wieder in Richtung AG. Kurze Zeit später Verschwand zuerst Luzi und Timo und kurze Zeit später machte sich auch Ben auf den Weg. Zuerst war ich etwas enttäuscht. Ich dachte wirklich er würde auf mich warten. Als Ben dann am Ausgang an Michael vorbei musste beobachtete ich Sie genau. Ich hatte so ein ungutes Gefühl. Michael sprach Ihn auch an. Bens Antwort schien Ihm nicht zu gefallen, denn die ganze Farbe wich aus seinem Gesicht. Doch er ließ Ben unbehälligt gehen. Kurze Zeit Später sagte Miri mir, “ Ben wenn du gehen willst geh. Es ist nicht mehr viel los, dass schaffen wir schon alleine.“ „Danke Miri. Wir sprechen uns morgen.“ Schnell schnappte ich mir meine Sachen. Verabschiedetet mich noch von Jenny, Emma und Bodo und wollte schnell zu meinem Auto um mir Luzis Zettel anzuschauen. Doch Kaum ging ich durch den Ausgang stand Michael vor mir.
„Bea, bitte las uns reden.“ „Michael es gibt nichts zu reden.“ „Bea ist tut mir Leid. Ich war gekrängt, dass du mich einfach so verlassen hast. Ich will ich doch nicht verlieren.“ „Michael, ich will das nicht hören. Ich kann und will nicht mehr mit dir zusammen sein begreif das endlich.“ „Bea bitte gibt mir noch eine Chance“, Bevor ich auch nur etwas sagen konnte machte er ein paar Schritte auf mich zu und küsste mich. Ich riss mich von Ihm los und verpasste Ihm eine schallende Ohrfeige. Ohne auch nur noch ein Wort zu sagen machte ich mich auf den Weg zu meinem Auto. Ich verriegelte von innen die Tür uns fuhr ein Stück vom Chulos weg. Man der hat Sie doch nicht alle. Was glaubt er eigentlich. Bea beruhigt dich. Lass dir den Abend nicht von Michael ruinieren. Schnell holte ich den Zettel von Luzi aus der Tasche. Darauf stand --- Bea, wenn du von Ben dein Armband wieder haben willst, dann komm zu Naturfreibad Vingst.----- Zuerst war ich verwirrt. Was sollte ich dort. Doch dann viel mir ein, dass das Freibad war wo Miriam, Piet und ich uns früher viel Zeit verbracht haben. Schnell machte ich mich auf den Weg dorthin.

Ben Als ich nach Hausekam war ich froh meinem Dad nicht über den Weg zu laufen. Schnell sammelte ich die Windlichter auf der Terrasse ein und steckte Sie in meinen Rucksack. Dann holte ich zwei große Badetücher aus dem Bad und steckte zu den Windlichtern in den Rucksack. Schnell steckte ich noch eine kalte Flasche Champagner und zwei Gläser dazu und schon saß ich wieder im Auto in Richtung des Naturfreibades. Ich freute mich schon auf die Nacht unter dem Sternenhimmel nur mit Bea allein. Als ich am Freibad ankam sah ich auf die Uhr, mittlerweile war es schon viertel vor 11. „Ben“, rief mich Luzi von hinten. Man das hatte ich nicht erwartet. Fast wäre mir das Herz stehen geblieben. „Mensch Lu, musst du mich so erschrecken?“ „Sorry.“ „Ist ja schon gut.“ „Hier hast du alles. Ein paar Sandwichs. Eine Flasche Sekt und zwei Gläser. Darunter sind drei Decken. Auf zwei könnt Ihr Euch drauf legen und eine Über Euch und dass, “ Sie drückte mir eine dickerer Jacke in die Hand;“ Ist für Bea. Falls Sie kalt bekommt. So und jetzt verschwinde ich. Ich denke Bea kommt gleich.“ Gleich darauf war Luzi schon hinter der nächsten Ecke verschwunden. Langsam wurde ich nervös. Jetzt ist schon eine knappe Stunde vergangen seitdem ich das Chulos verlassen hatte. Hoffentlich ist Si schon auf den Weg. Bea hatte Morgen erst zu 5ten Stunde.
Die ersten beiden Stunden hatte unsere Direktorin gnädigerweise Morgen ausfallen lassen. Danach hatte Bea sowieso 2 Freistunden. Auch mein Stundenplan sah vor das ich erst zur 4ten Stunden antreten musste. Also hatten wir noch genug Zeit. Doch wo war Sie nur. Plötzlich hörte ich ein Auto. Bea hielt direkt neben mir. Als Sie mich anschaute lächelte Sie. Ich öffnete Ihr die Tür und half Ihr aus dem Auto. Ich zog Sie sofort an mich heran und küsste Sie. Endlich konnte ich Ihr nahe sein ohne dass wir befürchten mussten entdeckt zu werden. Als ich mich wieder von Ihr löste fragte Sie mich:“ Also was machen wir hier?“ „Also wir steigen ein?“ „Ben,“ „Bea.“ „Ben ich dachte das hätten wir hinter uns.“ „Ich weiß auch nicht. Irgendwie ziehen mich Schwimmbäder magischen an. Und dieses Mal habe ich mir eindeutig bessere Gesellschaft ausgesucht.“ „Ben ich fahre jetzt heim.“ „Komm schon Bea. Das ist bestimmt dein erstes Mal.“ Sie schaute mich nur an. „Ich finde schön da dein erstes Mal mit mir ist. Also komm mit.“ Ben ich fahre jetzt nach Hause.“ „Sag nur du bist doch spießig und kleinkariert:“

Bea Spießig und kleinkariert. Das war gemein. Vor einiger Zeit hatten ich mich mal wider über Helena geärgert, weil Sie mich so hinstellte als ob ich alles nur machte um als netter Mensch da zu stehen Damals hatte ich in einem leeren Klassenzimmer gesessen weil die Aussage an mir nagte. Ben hatte es irgendwie gespürt und so lange gebohrt bis ich es Ihm gesagt habe. Damals wollte er mich reizen und sagte dass man nicht immer alles richtig machen könne sondern dass es vielleicht auch mal Sinn machte Fehler zu machen oder auch mal was zu riskieren. Damals wurde ich sauer auf Ihn. Ich sagte Ihm ach so siehst du mich. Spießig und kleinkariert. Damals habe ich Ihn dann einfach stehen lassen. Nach der Schule hatte er sich dann bei mir entschuldigt. Er war zu diesem Zeitpunkt so süß. Wenn ich damals nicht noch mit Michael zusammen gewesen wäre hätte ich Ihn küssen müssen. Und jetzt. Jetzt will er mich wieder ärgern. Nagut Ben Bergmann, dann wollen wir doch mal schauen ob du das erwartest. Ich schnappte mir aus dem Auto meine Jacke und Stieg über den Zaun ins Schwimmbad. „Na was ist jetzt.“ Erstaunt schaute er mich an. „Du willst mich doch nicht verführen.“ „na dann fahr doch heim du Mädchen.“ Das musste ich nicht noch einmal sagen denn der Gab mir den Korb, den Rucksack und die Jacke rüber und eine Minute Später stand er neben mir. “Na dann komm.“ Wir suchen uns eine schöne Stelle die etwas Wind geschützt war aber wir auch gut in den Himmel schauen konnten. Ben breitete die Decken aus und…..

Am nächsten Morgen

Bea Als ich wach wurde wusste ich zuerst nicht wo ich war, dann viel es mir wieder ein. Nach dem Abend im Chulos lockte mich Ben mit Hilfe von Luzi mich ins Naturfreibad Vingst. Er brachte mich dazu dort mit Ihm einzusteigen. Er breitete Decken aus. Zauberte Kerzen, Sandwids und Champagner hervor. Nach dem wir gegessen hatten liebten wir uns unter dem Sternen Himmel. Ben war so zärtlich. Er erkundete meinen ganzen Körper zärtlich mit seinen Händen. Verteilte auf meinen Körper überall Küsse. Ich streichelte Ihn und reizte seinen kleinen Freund bis wir beide nicht mehr konnten und er langsam in mich eindrang. Er brachte uns beide immer bis kurz vor unseren Höhepunkt und dann hielt er sich ruhig und küsste mich nur leidenschaftlich. Ich hatte irgendwann das Zeitgefühl verloren. Ich weiß nur noch dass ich Ihn irgendwann anflehte es endlich zu beenden. Danach kuschelte ich mich dich an Ihn. Das es eine warme Nacht war schliefen wir Beide nackt neben einander ein. „Guten Morgen Süße“, mit diesem Worten riss mich Ben aus meinen Gedanken. Ich antwortet Ihm nicht sonder beugte mich über Ihn und küsste ich sachte. Als ich mich von Ihm löste lächelte er mich an. “Ben ich denke langsam sollten wir uns auf den Heimweg machen.

Ben Als ich wach wurde und Bea in meinen Armen lag war ich der glücklichste Mensch auf der Welt. Sie küsste mich sanft zur Begrüßen, als Sie dann sagte dass wir blad los müssten Ich schaute schnell auf die Uhr und sah geschockt dass Sie Recht hatte ich. Es war schon halb zehn. Ich musste um halb elf in der Schule sein „Leider“, entfuhr es mir. Sie sah mich an. „Mensch Bea es ist doch war. Wir können uns ja nicht jeden Abend irgendwo einquartieren bzw. unter freien Himmel schlafen. Du fehlst mir in jeder Sekunde in der ich alleine bin.“ Ich sah Ihr in die Augen und eine Träne lief Ihr die Wange herunter. „Bea nicht weinen.“ „Ben mir geht es genau so. Genau das war meine Angst. Das es uns Beiden zuviel wir.“ Sie setzte sich auf und fing an sich anzuziehen. „Bea. Zieh dich jetzt nicht von mir zurück. Wir wussten Beide das wir unter Liebeskummer leiden würden, doch, “ Ich setzte mich so, dass Sie mir in die Augen schauen musste, „wir lieben uns und wir werden, dass hier überstehen.“ „Du hast ja Recht, doch ich will dir nicht noch mehr weh tun.“ „Bea, du tust mir nicht weh. Ich bin froh das du so ehrlich bist.“ „Ok. Ich verspreche nicht immer gleich alles zu schwarz zu sehen.“ Ich küsste Sie. Ich brauchte Ihr darauf keine Antwort zu geben. „Aber du musst dich jetzt beeilen.“ Schnell zogen wir uns Beide an. Gingen zu unseren Autos und küssten uns zum Abschied. “Wir sehen uns in Mathe.“ Dann stieg ich und fuhr los um mich noch schnell vor der Schule umzuziehen.
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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 18:44

Bea Als ich zu Hause ankam ließ ich mich überglücklich auf mein Bett fallen. Plötzlich klopfte es an meiner Tür. Lächelnd öffnete ich die Tür. „He Süße, “ begrüßte mich Miriam. „He, “ antwortete ich und ließ Sie rein. „Wo warst du heute Nacht?“ „Wo soll ich gewesen sein?“ fragte ich unschuldig. „Naja hier warst du nicht, als ich heute Morgen zum frühstücken mit Lara kam und du hast immer noch die gleichen Klamotten an wie gestern.“ „Nagut erwischt. Ich war mit Ben zusammen. Wir waren in einem Freibad.“ Miriam sah mich verwundert an. „Wie ihr wart in einem Freibad. Um 11 Uhr abends. Wie get dass?“ „Wir sind eingestiegen?“ „Bea jetzt mal ehrlich. Du willst schon keine Prospekte aus den Baumarkt mitbringen, obwohl die kostenlos sind und du steigst in ein Schwimmbad ein?“ „Ja ich steige in ein Schwimmbad ein. Erst hat es mich gereizt und dann verbrachten wir eine wunderschöne Nacht unter dem Sternenhimmel.“

Miriam Als ich heute Morgen hier ankam wollte ich kurz mit Bea sprechen und dann gemütlich mit Lara frühstücken. Doch als ich bei Bea klopfte reagierte Sie überhaupt nicht, also öffnete ich die Tür und Bea war nicht das. Es sah auch nicht aus als wäre Sie die Nacht zu Hause gewesen. Zuerst wunderte ich mich und dann fiel es mir ein Ben. Also beschloss ich mit Lara zu frühstücken und dann auf meine Schwägerin und beste Freundin zu warten. Ich wartete fast1 ½ Stunden bis ich die Haustür und danach Beas Wohnungstür. Ich wartete kurz vor Ihrer Türe bevor ich klopfte, weil ich sicher sein wollte das Bea auch alleine war, denn normalerweise wäre um diese Uhrzeit keiner zu Hause gewesen. Doch ich hörte nichts also klopfte ich. Als Bea öffnete strahlte Sie. Nein Sie lächelte nicht nur Sie strahlte von Innen. Als Sie mir dann erzählte dass Sie mit Ben in ein Freibad eingestiegen ist wusste ich dass Ben der Richtige für Sie war. Bea hätte früher zu keinem Zeitpunkt so etwas gemacht. Erst seit Sie Ben kennt trifft Sie Entscheidungen mal nach Ihrem Bauch. „ Du liebst Ihn wirklich, nicht war?“ „ Ja ich liebe ihn über alles. Ich hätte es nicht mehr ohne Ihn ausgehalten. Ich konnte nicht mehr die Liebe zu Ihm zu unterdrücken“ Ängstlich sah Sie mich an. Ich konnte dass verstehen, denn am Anfang war ich immer dagegen. Ich hatte Ihr immer geraten es zu lassen, dass Ben Ihr Schüler war. Doch Ich hatte die Liebe gestern zwischen Ihnen gesehen. Es war nur ein kleiner Zeitpunkt, doch er hatte gereicht. „Bea, wie ich gestern schon zu Ben sagte. Das Einzige was mir wirklich wichtig ist, dass du glücklich bist und du bist glücklich und ich meinte es wirklich Ernst. Ich werde alles tun, dass du glücklich bist.

Bea Mir stiegen die Tränen in die Augen als Miriam mir sagte, dass Sie alles tun würde, dass ich glücklich bin. „Danke Miri“, sagte ich mit brüchiger Stimme. „Süße, da ist nichts zu danken.“ Sie kam auf mich zu und nahm mich in die Arme. Wir weinten um die Wette. „Miri ich würde gerne noch mit dir quatschen aber ich muss mich langsam fertig machen ich habe zu fünften Unterricht. „Ok, Süße. Wenn du Zeit hast ruf mich an.“ „Mach ich heute Abend. Ich muss dir noch was erzählen.“ ungläubig schaute Miri mich an. „ Was ist?“ „Du wirst du bestimmt mit Ben den Abend verbringen.“ „ Wollen schon,. Doch wie sollen wir das erklären. Bei Ben können wir nicht sein und hier ist es mir zu gefährlich. Ich weiß nicht wie Piet reagiert und ich will Lara nicht in die Situation bringen lügen zu müssen.“ „das kann ich verstehen und wie wollt Ihr dass lösen. Naja wir haben es in der letzten Zeit mit skypen und SMS versucht. Ja und dann sind uns am Wochenende die Sicherungen durchgebrannt weil wir uns nicht wirklich eine Woche lang berührt haben. Ich weiß nicht wir lange wir das durchhalten. Wir müssen uns was einfallen lassen, aber vorerst muss es halt so sein. Ich würde Ihm gerne München zeigen und das Ferienhaus von unseren Eltern auf Rügen. Ben würde mir gerne Berlin zeigen. Dort hat er sich immer sehr wohl gefüllt und dann haben wir noch die Woche in Hamburg.“ „Hamburg?“ „Miri, dass erzähle ich dir heute Abend.“ „Ok, Süße. Dann mach dich fertig. Ich warte heute Abend auf deinen Anruf und nimm dir Zeit ich habe viele Fragen.“ Damit drehte Sie sich um und verschwand. Ich schüttelte den Kopf. Sie ist doch unmöglich. Schnell duschte ich mich. Zog mich an, packte meine Sachen und machte mich auf den Weg zur Schule. Gott sei Dank fand ich noch vor der Schule einen Parkplatz, denn ich war wirklich spät dran.

Ben Leider hatte ich heute Morgen vergessen oder sehr wahrscheinlich verdrängt, dass meine 4 Schulstunde Englisch beim Heißig war. Naja da musste ich durch. Ich musste mir nur sagen Bea gehört mir. Viel kann er mir nicht mehr antun und in Englisch war ich so gut, dass er mich dort nicht gefährlich werden konnte. Beim klingeln machte ich mich auf den Weg zum Schulhof. Ich wollte zumindestens Bea noch sehen bevor wir gemeinsam Mathe hatten. Als ich auf dem Schulhof ankam, kam schon Ronny auf mich zugestiefelt. „Sag mal Ben hast du Frank was von dem Wisch erzählt, “ machte er mich von der Seite an. „warum sollte ich dass getan haben. Ich habe dir versprochen dichtzuhalten, doch Ronny ich halte aber nicht ewig dicht. Wieso fragt du.“ „Nicht so wichtig.“ Gerade wollte er sich umdrehen und gehen kam Bea auf uns zu. Heute sah Sie zwar nicht so zum anbeisen aus wie die letzten Tage doch hatte Sie eine durchsichtige bunte Tunika mit einen Top daraunter an und einen kurzen Rock der über Ihren Knien endetet und Stiefel. Die Haare vielen Ihr offen über die Schultern. „Man Alter, dass du was von der wolltest kann ich voll verstehen. Sie mal richtig durchzuvögeln, dagegen hätte ich nichts.“ Er hätte echt über alles seine dummen Kommentare lassen können doch nicht über Bea. „ Sag mal geht’s noch. Nur wegen der Stalkergeschichte musst du doch nicht so was über eine Lehrerin sagen.“ „Ach ist Bennilein doch noch verknallt in die Alte.“ Da sah ich rot holte aus und meine Faust traf in voll im Gesicht. Sofort sah ich zu Bea und versuchte mich mit einem Blick zu entschuldigen. Doch Bea sagte nichts, stattdessen hörte hinter mir eine andere Stimme die nichts Gutes zu verheißen hatte. „Her Bergmann. Ich denke Sie werden mich jetzt zur Direktorin.“ Der Heißig na klasse. Gerade der. Bevor er sich umdrehte und Richtung Direktorin ging sagte er noch mit einem verschmitzen Lächeln:“ Guten Morgen Bea.“ „Morgen. „Willst du mitkommen? Es geht ja um einen deiner Lieblingseschüler.“ „Wie ich sehe hast du alles im Griff. Du hast genauso viel wie ich gesehen“ „Ok, dann kommen Sie Herr Bergmann. Bei wem haben Sie in der nächsten Stunde unterricht, dass ich dem Kollegen Bescheid sagen kann dass es bei Ihnen später wird.“ „Bei Frau Vogel Mathe.“ „Ah ok, die weiß ja schon Bescheid.“ „Verdammt warum musste ich mich auch so provozieren lassen. Ich bin es ja selbst Schuld. Ich folgte den Heißig zu seiner Frau. Mir schwante schon Böses.

Bea Was war nur in Ben gefahren. Was sollte dass. Hat er einfach nichts gelernt. Als ich an Ronny vorbei ging grinste er mich frech an. Ich mag Ihn nicht. Ich bin mir sicher er hat Ben provoziert, doch das Einzige was ich gesehen hatte war Bens Schlag und genau dann kam auch Michael um die Ecke. Ich weiß nicht was er jetzt vor hat, doch Ben wird nicht so einfach aus der Sache heraus kommen. Schnell machte ich mich auf den Weg in den Unterricht. Alle saßen schon auf Ihren Plätzen. “Morgen. Sind alle da.“ „Ben fehlt Frau Vogel“, sagte Luzi. „Ben hat noch ein Gespräch mit der Direktorin.“ Luzi schaute mich fragend an. Ich konnte Ihr die Frage jetzt nicht beantworten. „Hier sind die Arbeitsblätter die ich Euch zu dem Thema von letzter Woche gemacht habe. Emma würden Sie die bitte austeilen.“ „Klar Frau Vogel.“ Eigentlich wollte ich den Schülern die Blätter zur Hausaufgabe mit geben, doch ich kann mich jetzt nicht konzentrieren. Ich sah dass Luzi mich immer wieder fragend ansah, doch ich konnte ihr es jetzt nicht sagen ohne dass es aufgefallen wäre.

Ben als wir das Büro von der Schidt-Heißig betraten schaute Sie den Heißig und mich fragend an. „Her Bergmann setzten Sie sich.“ Dann ging er zu seiner Frau und erklärte Ihr leise was geschehen war. Ich erkannte ein kurzes süffisantes Lächeln. Klasse Ben. Wir haben so aufgepasst dass uns keiner erwischt. Bea hat die ganzen Schimpftiraden über sich ergehen lassen müssen, dass du dich von diesem Arsch Ronny provozieren lässt. „So Herr Bergmann, sie hatten mal wider eine Auseinandersetzung mit Herrn Peters. Um was ging es...“ Was sollte ich denn nur sagen. Ich konnte ja nicht sagen dass ich Bea verteidigt habe. „na kommen Sie schon Her Bergmann, sagen Sie uns was los war.“ „Es war etwas privates, dass geht Sie nichts an.“ „Nagut wenn Sie nicht wollen. Dann müssen wir eben so eine Strafmaß festlegen.“ „Michael hast du eine Idee.“ „Helena du bist die Direktorin, also triff du die Entscheidung.“ „Ok, dann Herr Bermann werden Sie an allen schulischen Aktivitäten außerhalb der Schule ausgeschlossen bis zum Ende des Schuljahres . . .“ Ok damit kann ich leben. Außer der AG hatte ich nichts und es stand nichts mehr auf dem Programm.“ „Ihnen ist schon klar dass es auch die Woche bei Sister Act betrifft.“ Oh verdammt dass ist doch jetzt nicht Ihr Ernst. Doch ich sah das funkeln in den Augen. Genau dass hatte Sie damit bezweck. „ Da die Beratungsstunden bei Frau Vogel Ihnen nicht zu helfen scheinen wird Herr Heißig diese ab der nächsten Woche wieder übernehmen. Diese Beratungsstunden werden drei Mal die Woche statt finden. Die Termine werden Ihnen noch mitgeteilt. Und jetzt machen Sie sich auf den Weg in den Unterricht.“ Verdammt. Jetzt nimmt Sie mir die wenig Zeit weg ich mit Bea hatte verdammt und dann Hamburg. Schnell machte ich mich auf den Weg in den Unterricht zu Bea. Ben verdammt was hast du wieder angestellt.

Bea So in der Mitte der Stunde taucht Ben aus seine Gesichtszüge sprachen bände. Es ist nicht gut gelaufen. Luzi schob Ihm das Arbeitsblatt hin. Auch Sie Hatte gemerkt dass es schlimme Neuigkeiten gab. Sie flüsterte mit Ben und ich sah wie er Ihr erzählte was auch ich eigentlich sofort wissen wollte. Dann sah ich wie Luzi blass wurde und Ben starr auf das Blatt starrt. Luzi sah mich an und ich wusste es würde mir nicht gefallen.irgendwie schaffte ich die restliche Zeit mich abzulenken. Da ich den Schülern die Arbeitsblätter austeilt hatte, musste ich Ihnen ja Hausaufgaben geben. Ich suchte mir vier Aufgaben aus und kurz vor dem Klingeln zum Ende der 6ten Stunde schrieb ich Sie an die Tafel. „So Leute das sind Eure Hausaufgaben zur nächsten Stunde. Dann gehen wir das Blatt durch und die Aufgaben. Für die die ab jetzt frei haben einen schönen Mittag“. Ich setzte mich auf den Stuhl. Ich traute nicht in Richtung Ben und Luzi zu schauen. Ich hatte es seit Ben zurückkam vermieden. Die Schüler packten schnell die Sachen zusammen, denn die meisten würden die Schule schon wieder verlassen. Ich hörte wie einer nach dem anderen den Saal verließ. Dann hörte ich Bens Stimme:“ Bea es tut mir Leid.“ „ Bei mir brauchst du dich nicht zu entschuldigen. Mich hast du nicht geschlagen.“ Ich traute mich ihn immer noch nicht anzuschauen. „Bea, komm schon.“ Ich wurde ich sauer. Ich hatte mich doch nicht von Ronny provozieren lassen. Während ich mit voller Wut aufsprang sagte ich:“ Nicht Bea komm schon:“ Weiter kam ich nicht, denn Ben war mittlerweile im das Pult gekommen und stand direkt vor mir. Vor Schreck verlor ich das Gleichgewicht und hätte mich Ben nicht festgehalten wäre ich gestürzt. Trotzdem war ich so sauer dass ich mich von Ihm los riss und weiter sprach:“ Ich kann es einfach nicht verstehen. Erkläre es mir warum hast du das getan?“ „Bea ich kann nicht.“ „Wie du kannst nicht. Ich dachte wir können über alles reden.“ „Bea wirklich, dass kann ich dir nicht sagen. Es geht einfach nicht.“ „Nagut dann, dann werde ich mal weiter machen. Also komm wir haben Probe.“ Schnell schnappte ich mir meine Sachen und machte mich auf den Weg zur Tür. „Nagut Bea warte.“ Ich blieb mit dem Rücken zu Ihm vor der Türe stehen.

Ben Als Bea mich die ganze stunde nicht anschaute und auch keine Anstallten machte nach der Stunde mit mir zu reden machte ich den ersten Schritt. Luzi drängte mich dazu mit Ihr zu reden. Sie sagte mir, wenn Sie es von einem der Heißigs erfahren würde was Sie mir und damit auch Ihr aufbrummten wäre es schlimmer und Sie hatte Recht, einer der Beiden würden Bea schon auflauern um Ihr es reinzudrücken. Doch Bea wollte mich nicht ansehen. Als ich Sie ansprach klang Sie schon ärgerlich. Doch plötzlich wurde Sie wütend. Sie sprang auf und stieß mit mir zusammen. Sie hatte wohl nicht gemerkt dass ich zu Ihr gekommen war. Ich musste Sie auffangen sonst wäre Sie mit dem Kopf auf den Stuhl gefallen. Doch Sie riss Sie los. Sie wollte von mir eine Erklärung. Sie wollte den Grund warum ich mich so reizen ließ. Ich wollte es Ihr nicht sagen. Ich wollte Ihr nicht sagen, dass ich mich von Ronny reizen ließ weil er eine anzüglich Aussage über Sie gemacht hatte. Doch es war nicht so einfach. Eigentlich hatte es mich mehr geschmerzt, dass er mir unterstellte dass ich In sie verschossen wäre. Das zwischen mir und Ihr war mehr als Verliebtheit. Ich liebte Sie mehr als mein Leben. Als ich mich dann aber weigerte Ihr zu sagen was los war, nahm Sie Ihre Sachen und wollte gehen. Ich wollte nicht das wir uns im Streit trenne deshalb sagte ich:“ Nagut Bea warte:“ Sie blieb mit dem Rücken zu mir an der Tür stehen. Also fing ich an zu erzählen:“ Naja nach meiner Stunde Englisch wollte ich schnell auf den Schulhof ich wollte dich nur kurz sehen. Dann kam Ronny leicht säuerlich auf mich zu und fragte ob ich Frank etwas über den Strafzettel und damit den Beweis, dass er Mitschuld an den Unfall hatte, erzählt habe. Ich verneinte dass und er wollte gerade gehen als du auf uns zukamst. Er sagte dann er kann sich vorstellen das ich was von dir wollte, er würde dich gern auch mal richtig durchvögeln.“ Bea sagte nichts, Sie stand nur wie erstarrt da. „ Ich schwöre, ich lieb echt ruhig für meine Verhältnisse. Ich sagte ihm nur dass man so nicht über eine Lehrerin spricht. Doch dann sagte er noch ach das Bennilein ist immer noch verliebt. Und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Bea er hätte echt alles sagen können. Doch bei dir sehe ich einfach sofort rot. Da kommt die Höhlenmenschmantalität ans Licht. Meine oberste Priorität ist dich zu beschützen. Bitte Bea es tut mir Leid.“ Bea stand einfach starr mit dem Rücken zu mir da und sagte ewig nichts. Ich wusste einfach nicht was ich tun sollte. Als wartete ich.

Bea Als er mir erzählte was Ronny gesagt hatte war ich geschockt. Ben hatte mich einfach nur verteidigt. Es war echt süß. Er war halt so. Total loyal. Doch Gewalt konnte ich einfach nicht axeptieren. Ich wusste nicht was ich Ihm sagen sollte. Als blieb ich einfach stehen. Ich sagte auch nichts. Sehr wahrscheinlich wusste er nicht was er machen soll. Was ich verstehen kann ich war in der letzten Zeit extrem empfindlich. Es war einfach alles zu viel. Nach einiger zeit ließ ich meine Tasche fallen und drehte mich zu Ihm um. Ich ging langsam auf Ihn zu. Er bewegte sich nicht. Ich nahm seine Hände in meine. „Ben ich versteh dass, und ich bin dir dafür dankbar. Doch du weißt, dass ich Gewalt nicht ausstehen kann.“ Er schaute mir einfach an und nickte dann. „Es ist jetzt ok, doch versprich mir, dass du versuchst es nicht mehr so weit kommen lässt. Egal wer ist und um was es geht.“ Erst schaute er mir tief in die Augen. Ich denke er konnte nicht glauben, dass es so ausging, dann zog er mich zu sich und küsste mich. Als wir uns wieder trennten flüsterte er:“ Ich verspreche es.“ Er wollte mich wieder an sich ziehen. Doch es konnte jederzeit jemand rein kommen. „Ben, nicht. Hier kann jederzeit jemand reinkommen.“ „Nein kann keiner so einfach. Luzi ist mit Timo vor der Tür. Sie hat auch der Ag gesagt dass wir später anfangen. Sie wollte dass ich die alles erzähle vor der Probe.“ Ich zog Ihn mit mir ans Pult, setzte mich drauf und zog ihn zwischen meine Beine. „Ok und jetzt sag mir was Helena gesagt hat.“ Er schaute mich traurig an und wollte sich von mir lösen. Ich ließ ihn aber nicht los. „Ben, komm schon so schlimm kann es nicht sein.“ 2bea das glaubst auch nur du.“ „Was meinst du damit.“ Er schaute weg. Er konnte mir gar nicht in die Augen schauen. „komm schon Ben du machst mir Angst. „Naja. Frau Schmidt-Heißig hat sich von Ihrem Mann alles erzählen lassen. Dann wollte Sie wissen was der Grund war. Doch ich konnte Ihr es nicht sagen.“ Ich nickte nur, ich wollte Ihn nicht unterbrechen. „dann sagte Sie Nagut dann legen wir mal die Strafe fest. Zuerst wollte Sie den Heißig die Strafe aussuchen lassen. Doch er wollte nicht. Warum auch immer. Er hatte jetzt die Chance mich los zu werden. Naja und dann kam es. Sie sagte dann das ich von allen schulischen Aktivitäten ausgeschlossen war die die außerhalb der Schulmauern stand finden bis zu den Sommerferien.“ Ich erstarrte. In meinem Kopf tauchte nur ein Wort auf. Hamburg, „Siehst du hast es sofort verstanden. Bei mir machte es nicht gleich klick. Sie weiß mich sofort darauf hin. Naja und dann kam noch was.“ Ich schaute Ihn erschrocken an. „ Die Beratungsgespäche wir der Heißig übernehmen, da mein Verhalten sich nach den Gesprächen mit dir nicht gebessert hat.“ Er löste sich von mir und tat ans Fenster. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Helena hatte es echt schafft. Sie hatte uns die einzigen Möglichkeiten genommen etwas Zeit miteinander zu verbringen. Gern hätte ich Ihm gesagt dass alles gut wir. Doch er wusste genau wie ich, dass keiner weiß wie es weiter geht. Ich stand auf trat hinter ihn und schlang die Arme um seine Hüften. Er reagierte nicht mal. „Ben du weißt so gut wie ich, dass es noch schlimmer kommen hätte können.“ „Schlimmer für wen?“ „Wenn Sie mich raus geschmissen hätten, könnten wir uns jetzt zumindestens offiziell sehen.“ „Den Gefallen tun Sie uns nicht und Ben eins musst du mir versprechen. Egal was jetzt noch kommen mag wirf deine Zukunft nicht wegen mir weg.“ „Bea du bist meine Zukunft.“ „Ben versprich es einfach.“ „Ok dir zu liebe, aber Bea was machen wir jetzt?“ „Ben ich weiß es nicht. Ich habe dazu keine handhabe und weder Michael noch Helena tun mir einen Gefallen. Du wurdest jetzt wegen mir bestraft.“ „Ich wurde wegen uns bestraft und auch dass war nur möglich weil ich Ihnen dazu die Möglichkeit gegeben habe. Es tut mir Leid.“ „Ben schau mich an.“ Langsam drehte er sich um. Ihm standen die Tränen in den Augen. „Wir wussten dass es nicht einfach wird. Das mit dem Beratungsgespräch ist echt ********en, doch da Michael mit in Hamburg ist hätten wir sowieso keine Chance uns allein zu sehen. Also mach dir keine Gedanken.“ Er schaute mich immer noch traurig an. „Bea so kann ich aber nicht da sein wenn er wieder auf dich los geht.“ „Erstens haben wir noch Zeit und zweitens werde ich sowieso nicht viel Zeit mit den Anderen verbringen. So wie Tetje es mir erklärt hat werde ich den ganzen Tag eingespannt sein und die AG abends auf der Bühne. Ben wir werden telefonieren täglich. Ich werde mich auch zwischendurch zumindestens per SMS melden und vor alle Dingen werde ich dich vermissen.“ „Bea ich vermiss dich schon wenn ich dich 5 Minuten nicht sehen kann. Ich sterbe in den 8 Tagen. Es ist nicht mal jemand da mit dem ich meinen Zeit verbringen kann Ihr fahrt alle zusammen.“ Ich schloss Ihn in die Arme um ihm Kraft zu geben und dann flüsterte ich:“ Ben ich will nicht dass du wegen mir unglücklich bist.“ „Bea;“ sagte er leicht aufgebracht, „wegen dir bin ich erst wirklich glücklich. Du vervollständigst mich. Wir haben im Moment mit ein paar Problemen zu kämpfen, doch sag nie du machst mich unglücklich.“ Dann küsste er mich zärtlich. Leise klopfte es an die Tür und Luzi trat ein. „Ich störe nur ungern, doch ich denke wir sollten zu Aula. Erstens müssen wir die Anderen über die aktuelle Situation informieren und dann entscheiden ob wir nach Hamburg fahren.“ „Luzi, was hat für die Anderen dass eine mit dem anderen zu tun.“ „Bea Ihr sollte echt überlegen die Anderen einzuweihen. Die werden genau so reagieren wie Timo und ich.“

Ben Darüber hatte ich auch schon nachgedacht, doch je mehr Mitwisser desto gefährlicher das was raus kommt und dann ist Caro dabei. Sie hatte damals nicht gut darauf reagiert. „Luzi ich weiß nicht, „ höre ich Bea antworten. „Überlegt es Euch, doch es könnte zur Entscheidung beitragen dass wir alle nicht fahren wollen.“ Luzi, ich und ich denke Bea auch, will nicht, dass Ihr alle eine Entscheidung trefft die gegen dass spricht was Ihr eigentlich alle wollt.“ Ich sah dass Bea zustimmt nickte. „He wir mögen Euch Beide sehr und diese Schikane von den Beiden ist unter aller Sau.“ „Luzi auf der einen Seite haben Sie schon Recht Ben und ich dürften nicht zusammen sein und glaub mir könnten Sie es uns beweisen wären wir Beide schon nicht mehr an der Schule“ Bea hatte Recht. Egal wie sehr wie das Ganze uns nervte uns schmerzte offiziell durften wir nicht zusammen sein und wenn es einen Beweis gäbe dass wir es trotzdem sind wären wir schon lange nicht mehr an dieser Schule. „lasst uns jetzt erst mal in die Aula zu den Anderen“, sagte ich. Bea und ich griffen nach unseren Taschen und gingen Timo und Luzi in Richtung Aula.

Luzi Ich sah dass es den Beiden nicht gut ging. Ich denke wenn Sie sich gegenseitig nicht hätten würden Sie zusammen brechen. Die Beiden waren wirklich jeweils ein Teil von einem Ganzen. Ich kann verstehen dass Sie etwas Angst davor hatten den Anderen rein Wein einzuschenken, doch mir machte es Angst Ben hier alleine zu lassen und mit Bea und Michael als Betreuungspersonen nach Hamburg zu fahren. Ich traue dem Heißig mittlerweile viel zu. In Hamburg hatte er viel Gelegenheit Bea allein zu erwischen Bis Einer von uns merkt dass irgendwas nicht stimmt könnten Stunden vergehen. Das macht mich echt Sorgen, Timo und ich gingen hinter Ihnen her. Ben sah man an das er wütend war. Sehr wahrscheinlich auf sich selbst, dass er sich nicht beherrschen konnte und Bea. Naja Ihre Köperhaltung konnte ich nicht deuten. Zusammen betraten wir die Aula. Die Anderen saßen schon da. Lara war mit von der Partie. Die Sache mit Hamburg hatte Ihr das letzte Mal so gefallen, dass ich Sie gefragt hatte ob Sie denn nicht wieder mit möchte. Caro war noch nicht da. Bea ging gleich Richtung Klavier und legte Ihre Sachen ab. Ben ließ ich auf einen Stuhl neben Jenny fallen und schaute keine richtig an.

Jenny als Frau Vogel mit Luzi, Timo und Ben die Aula betrat sah es aus wie ein Trauerzug. Ben ließ sich neben mich fallen. Frau Vogel legte Ihre Sachen wie immer aufs Klavier Timo platzierte sich neben Ben der irgendwie abwesend wirkte und Luzi beobachtete Frau Vogel und Ben abwechselnd. Frau Vogel nahm sich hinter der Bühne ein großes Sitzkissen und ließ ich vor uns darauf nieder. Bis jetzt hatte keiner ein Wort gesagt. „Also reden wir über Hamburg“, begann Frau Vogel. In Ihrer Stimme lag aber keine Freude sondern irgendwie Traurigkeit. „Doch zuerst wo ist Caro?“ „Caro war eben hier, Sie sagte sie wolle nicht mit nach Hamburg, daher bräuchte Sie an der Besprechung nicht teilzunehmen, antwortete ich Frau Vogel. Alle von uns waren froh Caro nicht die ganze Woche dort ertragen zu müssen. „Ah Ok. Luzi hast du eigentlich mit Frank Perters gesprochen ob du mitfahre darfst?“ „Ja er hat nichts dagegen. Er wird aber noch mit der Produktion Kontakt aufnehmen um ein paar Sachen zu klären. Aber da wir dort als STAG sind gibt es kein Problem.“ „Gut dann also fahren wir oder fahren wir nicht?“ fragte dann Frau Vogel in die Runde. „Stopp“, griff ich ein bevor ein anderer etwas sagte, „Zuerst will ich wissen was hier los ist. Er macht ein Gesicht wie 7 Tage Regenwetter.“ Frau Vogel uns Luzi sahen sich kurz an und dann zu Ben. Der hatte bis jetzt noch nicht einmal auf was reagiert was hier passierte. Timo stieß ihn an doch auch da reagierte er nicht. Frau Vogel stand auf und kniete sich vor Ben hin. „Ben“, sprach Sie ihn zärtlich an. Moment mal zärtlich. Er zuckte leicht zusammen so als hätte er gar nicht mitbekommen dass Frau Vogel vor Ihm kniete. Er schaute auf und Ihr direkt in die Augen. „hast du gehört was Jenny gesagt hat.“ Er nickte nur und sagte leise etwas zu Frau Vogel was selbst ich, die neben den Beiden saß nicht wirklich verstand.

Ben Als wir die Aula betraten ließ ich mich auf den Stuhl der neben Jenny stand fallen. Ich schaltete einfach ab und schaute unter mich. Eigentlich ging mich das Ganze nichts mehr an. Ich konnte sowieso nicht mir. Ich merkte dass Timo der sich neben mir platziert hatte einen Stoß versetzte doch ich ignorierte Ihn einfach. Ich war so wütend auf mich selbst dass ich mal wieder alles schwieriger gemacht hatte als nötig war. Ich erschrak leicht als Bea mich ansprach. Erst jetzt realisierte ich dass sie vor mir kniete und Ihre Hände auf meinen Knien lagen. Ein extrem vertrauliche Geste was mich doch schon wunderte. Dann fragte Sie mich ob ich gehört hätte was Jenny gefragt hätte. Nee hatte ich nicht mitbekommen. Er nickte. Dann flüsterte er leise:“ Entscheide du Bea. Mir ist es egal.“ Aktuell war es mir wirklich schnuppe.

Bea Seit wir die Aula betreten hatten und Ben sich neben Jenny gesetzt hatte reagierte er auf nichts mehr. Als ich nach Caro fragte und Jenny sagte dass Sie sowieso nicht mitfahren wollte war es gut. Ich mit Luzi ob Sie mitfahren durfte wegen Raumzeit, sie sagte dass dies klarging. Dann fragte ich in die Runde ob wir jetzt fahren sollten oder nicht. Doch bevor jemand antworten konnte fragte Jenny was hier los sein? Timo, Luzi Ben und ich würden ein Gesicht wie 7 Tage Regenwetter mache. Luzi und ich wechselten einen kurzen Blick. Eigentlich hätten wir uns denken können dass es zumindestens mir und Ben anzumerken war dass etwas nicht stimmte. Ich schaute Ben an um seine Reaktion zu sehen, doch der reagierte gar nicht. Timo stieß Ihn an. Nichts geschah. Ich stand auf kniete mich vor Ihn und legte meine Hände auf seine Knie und sprach Ihn an. Er zuckte zusammen so war in sich zurück gezogen. Er schaute mir in die Augen. Als ich Ihn fragte ob er mitbekommen hätte was Jenny gefragt hat nickte er und flüsterte mir zu, dass es meine Entscheidung war. Doch was sollte ich tun
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:22


Bea Doch bevor ich was sagen konnte ertönte hinter mir eine Stimme die ich jetzt überhaupt nicht gebrauchen konnte. „Was ist denn hier los“, fragte Michael. Unter meinen Händen merkte ich dass Ben sich anspannt. Er hatte genau wie ich nicht damit gerechnet dass er hier auftauchen würde. Ohne mich zu Ihm umzudrehen sagte ich:“ Michael, was soll los sein?“ „Naja ich finde das seltsam dass du vor deinem Schüler kniest und deine Hände auf seinen Oberschenkel liegen oder siehst du dass anders?“ Ich merkte dass Bens Wut stieg. Ich konnte im Moment nichts dagegen tun denn ich wusste auch nicht was ich machen sollte. Dann sprach Luzi:“ Also ich weiß nicht auf was Sie anspielen, doch Ben verhält sich komisch. Er hat auf ansprechen und anstoßen reagiert, daher hat Frau Vogel das gemacht was Sie gerade sehen. Ist das ein Verbrechen?“ Nein Nein natürlich nicht. Eigentlich Bea bin ich hier weil ich mit der reden will.“ „Michael hat dass noch Zeit ich muss doch ein paar Sachen mit der AG klären.“ „Ich habe nachher noch einen Termin. Es muss jetzt sein.“ Michael hatte mittlerweile einen aggressiven Ton drauf In war mittlerweile wieder Leben gekommen. Ich wollte schon aufstehen ich konnte es an seiner Körpersprache lesen. Ich drückt ihn saft mit mein Händen runter und stand auf. Dabei drehte ich mich so, dass ich Ben mit den Augen ein es ist alles Ok signalisieren konnte und sagte dann in die Runde:“ Leute Ihr könnt dann ruhig ohne mich die Sache klären. Ich habe nichts dagegen und Luzi dann auf den Noten liegt ein Umschlag von Hamburg. Wenn Ihr alles geklärt habt könnt Ihr Euch die Unterlagen schon einmal anschauen. Wir müssen heute eine Entscheidung treffen. Wenn was ist wir sind nicht weit weg.“ Ich ging Richtung Tür und folgte dann Michael aus der Aula.

Ben Der Heißig kam mal gerade wieder richtig. Gut dass Bea noch nichts gesagt hatte. Diese dumme Frage was Bea da machte. Es ging Ihn nichts an. Mir ging es wegen dem Arsch so ********en. Immer wenn der in meiner Nähe war konnte ich nur schwer meine Wut kontrollieren. Wäre ich mit Ihm alleine gewesen wäre ich ausgeflippt. Doch Beas Nähe beruhigte mich etwas. Luzi antwortete Ihm. Ich sah Bea an, dass Sie selbst nicht wusste was Sie sagen sollte. Als er dann sagte er wolle mit Bea reden und Bea es auf später schieben wollte und er dann mit einem aggressiven Ton antwortete nein jetzt später hätte er keine zeit war meine Wut ins unermessliche gestiegen. Allein den Druck den Bea mit Ihren Händen auf meinen Beinen ausübte hielt mich davon ab mich mit Ihm anzulegen. Als Sie dann sagte dass Sie mit Ihm reden wollte dachte ich zuerst ich hätte mich verhört. Als Sie aufstand signalisierte Sie mit den Augen dass alles in Ordnung sein. Als Sie dann sagte wir könnten die Sache alleine klären Sie hätte nichts dagegen wusste ich zuerst gar nicht was Sie damit meinte. Erst als ich Luzis erstaunten Blick sah verstand ich was Sie meinte. Sie wollte dass ich es den Anderen offenbarte. Ich sah Ihr nach wie Sie dem Heißig aus der Aula folgte. Kaum waren Sie außer Sichtweite fragte Jenny:“ Jetzt sagt uns doch was hier los ist.“ Ich sah noch mal Luzi an und Sie nickte. Also stand ich auf ging zum Ausgang war schnell noch mal einen Blick nach rechts und links schloss die Tür und sagte:“ Es geht um die Geschichte die Bea uns vor ein paar Wochen erzählt hat.“ „Die mit dem Mann mit dem Sie nicht zusammen sein kann weil Herr Heißig ihr gedroht hat?“ „Ja genau.“ „Wisst Ihr wer es ist“, fragte Emma dann neugierig. „Kenn wir Ihn?“ warf Jenny dann nach. Ich hatte mich immer noch nicht zu Ihnen umgedreht. Ich holte tief Luft und dann sagte ich:“ Ja Jenny Ihr kennt Ihn und dass sogar ziemlich gut.“ Ich konnte mir ihre verwunderten Blicke gut vorstellen. „Der Mann um den es sich handelt heißt Ben Bergmann.“ Ich erwartete irgendein Kommentar. Doch es herrschte Totenstille. Keiner sagte was wirklich keiner. Dann drehte ich mich um und sah in viele ungläubige Gesichter. Nach einiger Zeit brach Jenny das Schweigen:“ Ben nur im wirklich sicher zu gehen dass wir das richtig verstehen. Der Mann deren Frau Vogel in Ihrer Geschichte nicht namentlich nicht erwähnt hat bis du?“ „ Genau der Mann bin ich.“

Jenny als Frau Vogel mit Herrn Heißig die Aula verlassen hatte konnte ich nicht länger warten. Ich wollte unbedingt wissen was hier los war. Also sagte ich sie sollen uns endlich sagen was los ist. Ich bemerkte dass Ben mit Luzi einen Blick austauschte und diese dann nickte. Danach stand Ben auf schloss die Tür und sagte dann es würde um den Mann gehen über den Frau Vogel uns erzählt hätte. Ich sicherte mich ab ob ich wenn auch wirklich richtig verstanden hatte Dann fragte Emma ob Sie wüssten wer es wäre und ich setzte noch einen drauf mit der Frage ob wir Ihn kennen würden. Als Ben dass sagte dass wir Ihn wirklich gut kannten arbeitete mein Gehirn auf Hochtouren. Und dann nannte Ben seinen Namen. Ich hatte es gehört aber verstand dass ganze irgendwie nicht. Besser mein Gehirn konnte die Information nicht verarbeiten. Ich sah die Anderen an. Emma, Bodo und auch Beas Nichte sahen verwirrt aus. Nur Luzi und Timo warteten einfach gespannt auf eine Reaktion. Als fragte ich nochmals zum Verständnis ob ich Ben richtig verstanden habe. Ob er wirklich dieser Mann war und er bestätigte dass. Wenn ich dann darüber nachdachte verstand ich manche Situationen besser. Z.B. die Sache mit dem Song. Manche Reaktionen von Ben wenn es gegen Frau Vogel ging. Egal von welcher Seite und zuletzt diese zärtlich Berührung eben. Ich schaute in die Gesichter der anderen. Auch Sie schienen es langsam zu begreifen. Ich bemerkte auch dass Ben sich langsam verspannte. Daher sagte ich.“ Ben komm hier.“

Luzi Ich staunte nicht schlecht als Bea uns andeutete, dass wir alles den Anderen erzählen sollten. Als Sie die Aula verließ, sah ich Ben an und bestätigte Ihm dass er es wirklich Richtig verstanden hatte. Dann überließ ich es Ihm wie er es den Anderen beibringen wollte. Ich hoffte wir schätzten die Anderen richtig ein. Zuerst schloss Ben die Tür und blieb mit dem Rücken zu uns stehen. Er atmete tief durch und dann ließ er die Bombe platzen. Zuerst fragte Jenny nach ob Sie das alles richtig verstanden hatte und dann herrschte erst mal Totenstille. Ich konnte mir vorstellen wie schlimm die Zeit für Ben sein musste. Ich sah mir die Gesichter der Anderen abwechselnd an, doch ich konnte nicht erkennen, wie sie das Ganze aufnahmen. Dann unterbrach Jenny die Stille und rief Ben zu uns. Er kam auch und lies sich neben mir auf dem Platz von Bea nieder. Ich griff nach seiner hand und drücke Sie um Ihm Kraft zu geben.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:23

Timo Als wir die Aula betraten platzierte ich mich neben Ben und schaute mir das ganze treiben einfach an. Ich wurde nur einmal aktiv als Ben nicht auf Fragen reagierte. Doch auch als ich Ihm einen Stoß versetzte bekamen wir von Ihm keine Reaktion. Ich konnte Ihn irgendwie verstehen. Unter den erschwerten Bedingungen eine Beziehung zu führen stellte ich mir schon schwierig vor. Jemanden den man über lasses liebt vielleicht sogar mehr als sein eigenes Leben, nicht öffentlich beistehen zu können wenn es dem Anderen echt ********en ging. Als ich die zwar unverfängliche doch zärtliche Geste von Frau Vogel sah, wusste ich dass egal was noch kommen sollte ich die Beiden immer unterstützen würde. Als dann der Heißig auftauchte in den unpassensten Moment den ich mir vorstellen konnte und solche komischen Andeutungen machte wusste ich nicht was ich sagen könnte im die Situation zu retten. Gott sei Dank war Luzi geistesgegenwärtig genug um ihm eine passende Antwort zu liefern. Als Frau Vogel sich lieber zuerst um Ben kümmern wollte, was ich absolut verstehen konnte, wurde Der Heißig extrem aggressiv. So das Frau Vogel doch das Gespräch abbrach um dass mit Ihm zu klären. Als Sie dann laut sagte dass die Situation ohne Sie klären sollten und Sie nichts dagegen hatte wusste ich erst nicht was Sie meinte. Doch als ich dann die Blicke zwischen Ben und Luzi sah verstand ich. Dann ließ Ben die Bombe platzen. Danach herrschte eine Totenstille. Keiner der Anderen sagte irgendwas dazu. Ich sah dass Ben total angespannt war und nicht nur er war angespannt. Luzi und ich hofften, dass wir die Anderen richtig eingeschätzt hatten und es Ihnen genau so egal war dass Ben und Frau Vogel Lehrerin und Schüler sind. Ich wechselte ab und zu einen Blick mit Luzi und wir warteten.

Ben Ich sah in die Runde. Keiner sagte ein Wort und auch an Ihrer Gestik konnte ich nichts erkennen. Wäre doch nur Bea da. Mit ihr konnte ich alles durch stehen. Obwohl im Moment war ich wohl besser dran wie Sie. Die letzten Gespräche mit dem Heißig sind immer schlimm ausgegangen für Sie. Luzi drückte wieder meine Hand und ich wartete auf die Reaktionen. Eigentlich dachte ich Jenny würde die Stille brechen doch es war Lara. „Ben ich hätte nur gerne eine Frage beantwortet und sei bitte ehrlich. Liebst du Bea aufrichtig? Du liebst nicht nur den Nervenkitzel was mit einer Lehrerin zu haben?“ Ich sah Lara direkt in die Augen und sagte ganz schlich:“ Ich liebe deine Tante mehr als mein eigenes Leben.“ Ich sah wie Sie nickte. Dann stand Sie auch kam zu mir nahm mich in den Arm und sagte willkommen in der Familie.“ Mir viel ein Stein vom Herzen und kam leben in die Gruppe. „man das ist mein eine Überraschung, aber wenn man sich es genau überlegt ergibt so manches einen Sinn“, sagte Jenny. „Erstmal die Stalker Geschichte, die dann ja wohl anders war wie Sie bekannt wurde. Dann deine übermäßigen Reaktionen während der Mordanklage von Frau Vogel, sowie Caros Reaktionen darauf. Ich denke Sie weiß es nicht war?“ Ich nickte nur leicht. „ und dann die teilweise seltsamen Gespräche die wir geführt haben Ben, deine Abgelenktheit wenn Frau Vogel und der Heißig in der Nähe waren. Aber vor allem die Aktion mit dem Lied beim Auftritt. Alles ergibt einen Sinn. Doch Schluss endlich will ich damit sagen dass Liebe Liebe ist und man Sie nicht unterdrücken sollte. Egal welche äußeren Umstände auch dagegen sprechen. Also meine Segen habt Ihr und ich werde natürlich zu Euch stehen und es keinem Menschen außer mit denen hier im Raum darüber reden: „Ich bin nicht so der Reden Halter wie Jenny,“ sagte Emma schlicht, „aber ich bin der selben Ansicht und Sie und ich wünsche Euch alles Gute.“ „Viel muss ich dazu ja nicht mehr sagen weil Jenny und Emma soweit alles gesagt haben also sage ich nur ich stimme den Beiden zu“, warf Bodo ein. „Ich danke Euch.“ „Ben wir sind deine Freunde und wir mögen Frau Vogel. Was hast du gedacht?“ „Naja ich war mir nicht 100 % sicher. Aber jetzt eigentlich zu dem Thema das meine miese Stimmung heute ausgelöst hat.“ „Geht es im die Schlägerei mit Ronny?“ fragte Bodo. „Woher weißt du?“ fragte ich „Ben hier in der Schule bleibt nichts wirklich lange geheim.“ Jenny bemerkte meine Gesichtsausdruck und fügte hinzu:“ Ich meine nicht viel bleibt geheim. Außerdem hast du Ihm eine verpasst auf dem Schulhof in der Pause.“ „Da gebe ich dir Recht und ja es geht darum besser es geht um meine Strafe, denn leider hat es nicht nur Bea sondern auch der Heißig gesehen.“ Ich sah viele erschrockene Gesichter. „ Seht Ihr, Ihr könnt Euch schon denken, dass ich nicht so locker aus der Sache rausgekommen bin.“ „Ben bitte sag uns die Strafe“, drängelt Emma. „Also gut bis zum Ende des Schuljahres darf ich ein keine schulischen Veranstaltung teilnehmen die außerhalb des Schulgeländes und die Beratungsstunden hält nicht mehr Bea ab sondern der Heißig.“ „Oh mein Gott, “ entfuhr es Emma. „Ja schön ist es nicht. Ich darf nicht mit nach Hamburg und die wenige Zeit die ich wirklich offiziell mit Bea alleine hatte haben Sie uns genommen und dass schlimmste ist, ich bin selber Schuld.“

Bea Ich hoffte inständig Ben und Luzi hatten mich verstanden. Ich vertraute einfach darauf als ich mit Michael mich etwas von der Aula entfernte. Ben machte mir Sorgen. Natürlich war das Ganze nicht einfach, doch warum war er so abwesend. Bea konzentriere sich auf Michael. „Also Michael“, sagte ich al er stehen blieb, „ was war denn jetzt so wichtig?“ „Naja ich wollte die Strafe von dem kleinen Bergmann mitteilen.“ „Die kenne ich schon, “ antwortete ich Ihm ruhig.“ Gibt es sonst noch was oder kann ich jetzt wieder zur AG?“ „ Ich dachte mir schon das Bennilein sich gleich bei der ausheult und alles auf uns schiebt.“ „Michael. Ben hat Ronny geschlagen und ich habe es selbst gesehen. Er ist selbst Schuld dass er bestraft wurde. Ich finde die Strafe an Sich zwar seltsam, aber unsere Direktorin hat entschieden und dass ist es nun mal so.“ „Das wundert mich aber, ich dachte du würdest für in die Breche springen.“ „Was soll ich denn tun. Er hat einen Fehler gemacht und aus. Nur ich bitte dich eins, wenn du schon mit Ihm die Beratungsgespräche machst dann mach sie richtig.“ Ich wollte mich wieder auf den Weg in die Aula machen, da sagte Michael:“ Also ist dir der kleinen Bergmann doch nicht so wichtig?“ „Michael, ich habe dir in den letzten Wochen mehrfach gesagt, dass nicht mit Ben läuft. Du und deine Frau wollen es nicht glauben. Bitte. Ändern kann ich es nicht. Glaubt was Ihr wollt.“ „ Ich weiß was ich weiß, aber wenn du meinst es leugnen zu wollen, dann bitte. Was ist eigentlich mit Hamburg?“ „Erstens hast du mich aus der Gesprächsrunde mit der AG genommen und zweitens hat sich doch eigentlich dein Grund mit nach Hamburg zu fahren in Luft aufgelöst. Deshalb verstehe ich nicht, dass du nicht einen anderen Kollegen mitfahren lässt, den das Ganze wirklich interessiert. Ich werde den ganzen Tag beschäftigt sein und die AG wird ab nachmittags auf der Bühne stehen. Abends werden wir alle müde in die Betten fallen, aber da du ja unbedingt mit willst werde ich dich sobald die Entscheidung gefallen ist, dich darüber informieren. So darf ich jetzt wieder zu meiner AG?“ Michael staunte nicht schlecht. Er wunderte sich wohl darüber das ich so gelassen auf dass Ganze reagierte. Doch was sollte ich jetzt noch tun. Wir müssen jetzt mit den Tatsachen leben. Wir alle. „Nein, geh nur.“ Also drehte ich mich um und ließ Ihn stehen.
Als ich in die Aula trat redeten alle durcheinander. Lara sah mich als erstes und kam auf mich zu und nahm mich in den Arm. Dann flüsterte Sie.“ Liebst du Ihn?“ „Auf immer und ewig“, antworte ich ohne zu zögern. „dann freue ich mich für Euch. Wir lösten uns von einander und gingen auf die Gruppe zu. Ben stand auf schaute sich einmal um und küsste mich kurz und sanft. Dann fragte er.“ Was wollte der Heißig?“ Bevor ich antworten konnte zog er mich mit auf das Sitzkissen und positionierte uns so dass er meine Hand halten konnte ohne dass es einer sehen konnte der gewollt oder zufällig an der Aula vorbei kam. Luzi hatte sich mittlerweile auf dem Stuhl niedergelassen wo eben noch Ben gesessen hatte und Lara setzte sich auch wieder auf Ihren Platz. „Naja eigentlich nicht viel. Er wollte mich reizen indem er mir unter die Nase rieb, welche Bestrafung du heute Morgen bekommen hast. Naja doch egal was er auch sagte ich blieb ruhig. Er dachte ich würde alle Hebel in Bewegung setzten um die Strafe zu ändern. Doch du weißt genau so wie ich, dass ich bei der Sachlage keine Handhabe. Ich habe Ihm gesagt dass du für deine Fehler gerade stehen musst. Das ich zwar die Strafe seltsam finde, das es aber ist wie es ist. Er sagte dann dass du mir dann ja doch nicht so viel bedeuten könntest. Ich könnte Ihn egal was ich tue nicht davon überzeugen dass zwischen uns nichts laufen würde. Ich habe ihm dann gesagt wenn er so scharf auf die Beratungsgespräche mit dir wäre solle er Sie auch gefälligst richtig machen. Naja dann kam er mit Hamburg. Ich habe ihm deutlich gemacht dass wir ja nicht einmal eine Chance hatten dass zu klaren, da er uns ja gestört hätte. Ich sagte Ihm auch dass er ja da sein Grund den er hatte mitzufahren ja nicht mehr da ist, sollte er das Ganze doch einem Kollegen überlassen der sich für das Ganze interessiert, denn keiner von uns hätte für was anderes wie das Musical Zeit. Ich sagte dann aber da ich ja wüsste dass er unbedingt will würde ich Ihn informieren wenn die Entscheidung gefallen wäre und dann bin ich wieder gekommen. Und bei Euch?“ „Hier ist alles in Ordnung soweit Ben hat uns alles erzählt. Wir stehen geschlossen hinter Euch. Nur dass Ben nicht mitfahren kann ist schon ********en, “ antwortete Emma. Ich drücke leicht Bens Hand, denn ich merkte dass er sich wieder in seine Selbstzweifel flüchtete. Dann sagte Jenny: „Ben ich glaube ich habe ein Idee wie du vielleicht doch mitfahren könntest.“
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:24

Jenny Seit Ben uns erzählt hat welche Strafe er bekommen hatte, machte ich mir Gedanken wie es schaffen könnten Ben doch mit nach Hamburg nehmen zu können. Doch mir wollte einfach nichts einfallen. Als Frau Vogel zurück kam und ich das Leuchten in Augen von Ben und Frau Vogel sah, wurde ich nur noch mehr darin bestärkt eine Lösung zu finden, dass Ben mit fahren konnte. Ich hörte mit einem Ohr zu was Herr Heißig gesagt hatte. Der hat doch echt Nerven. Am Anfang konnte ich Ihn wirklich leiden doch mittlerweile könnte ich Ihm Gift geben. Es würde in Hamburg nicht einfach werden für Frau Vogel, denn Sie würde abends viel Zeit allein mit dem Heißig verbringen müssen, während wir auf der Bühne standen. Ich hatte kein gutes Gefühl dabei. Auch wegen Ben. Der würde hier durchdrehen. So gut kannte ich Ihn mittlerweile. Er würde Frau Vogel wenn nötig mit seinem Leben verteiligen. Dann plötzlich viel mir es ein. Es gab einen Menschen der es sicherlich schaffte unsere geliebte Direktorin dazu zu bringen Ben doch mitfahren zu lassen. Als ich dann klaut sagte dass ich eine Idee hätte wer uns helfen könnte schauten Sie mich alle überrascht an. „Ben, dein Vater hat bestimmt die Möglichkeit unsere Direktorin dazu zu bringen dich mit fahren zu lassen.“ „Vielleicht schon, doch wenn ich Ihm erzähle es wäre eine Strafe weil ich Ronny eine gegeben habe, macht er bestimmt auch dicht, „ antwortet er leicht enttäuscht. „Ben ich bekomm das schon hin, da bin ich mir sicher. Ich tische deinem Dad alles möglich auf. Warte es ab“

Bea Jenny war süß. Sie wollte alles versuchen um Ben doch noch mit nach Hamburg zu nehmen. Ein bisschen Hoffnung war ja gut. Doch im Moment rechnete ich lieber nicht damit. Sonst freute ich mich schon darauf ihn zumindestens um mich zu haben und dann war nichts. Ich bemerkte auch dass es Ben nicht wirklich für möglich hielt, dass sein Vater was dagegen machte.“ „Also sagte ich dann. Habt Ihr Euch die Unterlagen schon angesehen?“ „Nein, Frau Vogel wir sind noch nicht dazu gekommen“, antwortet Emma. Also löste ich mich von Ben ging Richtung Klavier, nahm den Umschlag und setzte mich wieder neben Ihn. Ich packte die Unterlagen aus. Ich selbst hatte Sie nur überflogen. Vor alle Dingen die Zeitpläne hatte ich mir angesehen. „Also Leute ich habe heute Morgen kurz die Zeitpläne angesehen. Ich werde den ganzen Tag über mit Gesangscoachings beschäftigt sein und Ihr ab dem Nachmittag mit den Auftritten. Wenn Ihr früh genug aus den Betten kommt, könnt ihr auch morgens die Stadt anschauen. Wie gesagt wir alle bekommen für die 8 Tage 1000 Euro und die Übernachtung mit Frühstück gestellt.“ „ Das hört sich klasse an“, rief Luzi überschwänglich, doch dann viel Ihr Blick auf Ben und sie nahm sich sofort zurück. Auch ich fand eigentlich klasse doch wenn ich mir vorstellte, dass Ben nicht dabei war wurde mir schwer ums Herz. „Leute“, unterbrach Ben die Stille, „ Ihr könnt Euch ruhig freuen. Dass ich nicht mitdarf ist meine eigene Schuld“
Dann lehnte er sich zu mir rüber und flüsterte mir ins Ohr:“ Bea wenn du dich jetzt wagst zu überlegen nur die AG zu schicken werde ich sauer. Ich weiß dass es dir Spaß machen wird, also mach deine Entscheidung nicht von mir abhängig.“ Ich wollte ihm gerade meinen Antwort geben als er weiter sprach:“ Bea ich werde ich vermissen, du glaubst gar nicht wie sehr. Doch wie du eben schon sagtest, wir werden uns nicht viel sehen, daher bitte entscheide nur war du wirklich willst.“ Er war so süß und er hatte Recht, ich hatte wirklich überlegt nicht zu fahren. „Frau Vogel“, riss mich Emma aus meinen Gedanken, „ wissen Sie wo wir untergebracht sind?“ Ich kramte nach den Unterlagen. „ Also wir sind im Side Hamburg http://www.side-hamburg.de/zimmer/suiten-s-xxl.html untergebracht. Wir haben eine Suite und ansonsten sowie dann für jeweils zwei Personen die Business Zimmer http://www.side-hamburg.de/zimmer/business.html. So wie ich das Ganze verstehe ist für mich die Suite, die dann aber für uns alle zur freien Nutzen zu Verfügung steht“ Ich sah wie alle Augen zu leuchten begangen, doch mir zog sich das Herz zusammen, wenn ich mir vorstellte was ich und Ben dort alles zusammen machen könnten. Bea Mensch reiß dich zusammen. Deshalb wandte ich mich wieder an die AG:“ Also Leute was meint Ihr?“ Ich war so in Gedanken versunken gewesen, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass Ben mittlerweile nicht mehr neben mir saß sondern auf einem Stuhl und von der ganzen AG umringt. Ich hörte nur Ohs und Ahs. Dann sagte Emma:“ Die Zimmer sind echt wunderschön.“ Also hatte Ben auf seinem Handy das Hotel aufgerufen. „Also Frau Vogel ich bin dafür“, antwortete Jenny auf meine Frage und dann folgte von allen Seiten ich auch. Also war die Entscheidung gefallen. Ich wandte mich jetzt wieder den Unterlagen zu. Dann sprach mich Luzi wieder an:“ Frau Vogel, sind wir dann fertig?“ Ohne auf zu sehen sagte ich nur:“ Ja natürlich. Alles weiteren Details werde ich dann noch klären und wenn alles steht schicke ich Euch alles per E-Mail.“ Ich stand auf schnappte meine Sachen. Ich wollte dass Gespräch mit Helena schnellstmöglich hinter mich bringen.

Ben das Jenny versuchen wollte meinen Da dazu zu bekommen sich für mich einzusetzen. Ich versuchte nicht Hoffnung in mir aufkeimen zu lassen. Bea sprach mit der AG über Hamburg, doch ich merke dass Sie nicht wirklich mit Feuer Eifer dabei war. Als ich merkte dass die Freude der Ag auch gedämpft war sagte ich Ihnen, dass Sie sich ruhig freuen konnten. Dann flüsterte ich Bea zu Sie solle sich entscheiden ohne auf mich Rücksicht zunehmen. Ich merkte dass Sie mir wieder sprechen wollten, doch ich fügte dann hinzu dass ich Sie natürlich schrecklich vermissen würde und das war wirklich nicht gelogen. Ich hatte jetzt schon Angst davor hier durchzudrehen, doch ich rief Ihr ins Gedächtnis dass wir sowieso nicht viel Zeit dort für einander hätten. Ich beobachte Bea, sie war in Gedanken versunken. Emma riss uns mit Ihrer Frage nach der Unterkunft aus den Gedanken. Bea suchte sich die Unterlagen raus und teilte der AG dann mit wie es alles aufgeteilt werden sollte. Es hörte sich genial an. Wenn ich mich recht erinnere war ich mit meinem Dad auch schon mal in dem Hotel. Es war modern aber wunder schon. Man jetzt überkam mich wieder der Wehmut. Schnell konzentrierte ich mich auf die Anderen. Bea war wieder in Ihre Gedanken versunken. Es war heute einfach nicht unser Tag. Das Ganze hätte so schön sein können, doch dann erst die Botschaft dass der Heißig als Betreuer mit kommt und dann meine blöde Reaktion auf Ronny und meine Strafe deshalb. Ich hörte wie die Anderen sich über das Hotel unterhielten, dass kleiner kannte. Bea reagierte überhaupt nicht. Ich stand auf, scheuchte Jenny von Ihrem platz uns suchte auf meinem Handy das Hotel. Alle versammelten sich um mich und jeder war begeistert. Plötzlich fragte Bea ob Sie dann zu sagen sollte oder nicht. Alle stimmten zu. Bea stand auf schnappte Ihre Sachen und verschwand ohne ein Wort zu sagen aus der Aula. Ich verstand nicht was gerade passiert war. Sie verabschiedetet sich nicht. Also nicht nur nicht von mir, von keinem. Was war jetzt nur los? „Ben“, sprach mich Luzi an, „Was ist los?“ „Luzi wenn ich das wüsste“, antwortete ich Ihr. „Ich weiß genau so viel wie du.“

Eine halbe Stunde später

Bea Als ich Ihm Lehrerzimmer saß wunderte ich mich immer noch, dass das Gespräch mit Helena doch Recht flott gegangen war. . Sie rieb mir zwar noch mal unter die Nase, dass Sie Ben verboten hatte mitzufahren. Als ich Ihr sagte, dass der Ausflug ja nicht an Ben geknüpft war, sah Sie mich verwundert an sagte dazu dann aber nichts mehr. Sie fragte noch ob Michael schon Bescheid wusste.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:25

Bea Ich hatte Ihr dann geantwortet, dass ich Ihn direkt nach dem Gespräch informieren würde, dass hatte ich getan und zwar per SMS --- Michael, die AG fährt im Sommer nach Hamburg. Gruß Bea----- Dann hatte ich mich auf den Weg ins Lehrerzimmer gemacht und da saß ich nun. Eigentlich war mir gar nicht nach Hamburg. Ich wollte lieber hier bleiben, dass wäre gegenüber der AG nicht richtig gewesen. Sie hatten sich das Ganze redlich verdient. Wenn ich daran dachte 8 Tage von Ben getrennt zu sein. Stopp Bea nicht, versuchte ich meine trüben Gedanken zu verscheuchen. Ich griff zum Handy und rief endlich Tetje an, ihn musste ich ja noch über die Entscheidung informieren. „He Bea Schatz, “ begrüßte er mich am Telefon.“ „Hallo Tetje“, sagte ich leicht deprimiert. „ Bea was ist los?“ „Was soll los sein?“ „Bea ich kenn dich, so warst du nur drauf wenn es um einen Mann ging.“ „Das stimmt doch gar nicht.“ „Natürlich stimmt dass. Also Rede mit deinem Papa Bär.“ „ Dass geht jetzt echt nicht. Ich erzähl dir die Geschichte wenn wir in 3 Monaten nach Hamburg kommen.“ „Also Ihr kommt.“ „Ja wir kommen. Mit 2 männlichen Schüler, einer davon im Rollstuhl, und 4 weiblichen Schüler. Dann mich und ein Michael.“ „Michael. Es geht aber nicht um Ihn, stimmt es?“ „Was geht nicht um Ihn?“ „Naja, dass du so drauf bist?“ „Wie kommst du darauf?“ „Weil ich dich kenne Bea und du nicht tief in den Mann verliebt warst. Dass konnte man einfach sehen. Vor alle Dingen wenn man dich kennt. Und ganz ehrlich. Erpasst nicht zu dir“ „Tetje, dann kannst du froh sein, dass ich mich von Ihm getrennt habe.“ „Und trotzdem kommt er mit nach Hamburg?“ „Gerade deswegen.“ „Jetzt wird die Geschichte aber interessant.“ „Du kannst es auch nicht lassen. Ich verspreche dir ich erzähl dir alles wenn wir kommen.“ „Ok Süße, ich werde mich bis dahin gedulden. Ich gebe alles weiter und sende dir dann, wenn alles feststeht per Mail zu Und Bea mach dich darauf gefasst, dass ich alles wissen will wenn Ihr kommt.“ „Tetje, ich kenne dich schon lange. Glaub mir ich weiß dass du nicht locker lassen wirst. Also wir hören uns."

Frank Seit mir Stefan heute Morgen den Beweiß gebracht hat, dass mein geliebter Bruder doch Mitschuld an dem Unfall trägt, Ronny mich wirklich für dumm verkaufen wollte und ich Ihn rausgeschmissen habe, mache ich mir wirklich selbst Vorwürfe. Wie konnte er es nur so weit kommen. In Berlin gab es Probleme, deshalb sind wir ja hierher gezogen. Das waren aber Schlägereien, Diebstahl usw., doch so eine Aktion hatte er sich nicht geleistet. „ Frank, “ riss mich Miriam aus meinen Gedanken, „Was“, fuhr ich Sie an, gleich darauf tat es mir schon Leid. Miriam wollte schon wieder mein Büro verlassen. „Miriam, es tut mir Leid. Es war heute noch mein Tag.“ „ Ich habe zwar nicht alles gehört, doch dass was ich gehört habe war Geschrei. Was ist passiert?“ „Bens Dad hat mir den Beweiß erbracht, dass Ronny der zweite Fahrer bei dem Rennen war wie es Ben erzählt hat und Ronny streitet es immer noch ab. Ich habe Ihn dann vor die Tür gesetzt. Miriam was habe ich nur falsch gemacht.“ „Frank, nicht immer ist es der Schuld der Eltern. Ich weiß du willst dass nicht hören, doch dein Bruder hat irgendwas an sich, dass ich von Anfang an nicht wirklich mag. Er ist ein ich Mensch und geht über Leichen.“ „ Ich weiß was du meinst, doch es tut echt weh Miriam. Er nimmt das alles nicht ernst. Er behauptet immer noch er wäre nicht einer der Mitverursacher. Das macht mich einfach fertig.“ „Frank dann musst du ihm helfen, dass richtige zu tun, denn genau dass machen Eltern.“ „Ich überlege es mir.

Ben Seit Bea die Aula verlassen hatte ohne wirklich jemanden auf wiedersehen zu sagen und die Anderen auch verschwunden waren, streifte ich durch die Schule immer wieder Beas Abgang machte mir immer noch Kopfzerbrechen. Ich sah die Schmidt-Heißig die Schule verlassen. Frau Jäger war schon vor einer viertel Stunde weg. Jetzt dürften alle weg sein nur Bea war immer noch nicht gekommen. Sie war noch hier, denn Ihr Auto stand immer noch auf dem Parkplatz. Ich ging mal raus zum Volleyballplatz. Ich war so ein schöner Tag heute. Dort konnte ich ja auch sehen wenn Bea aus der Schule kam.

Bea Als ich das Gespräch mit Tetje beendet hatte. Überlegte ich ob ich die Klassenarbeiten die ich noch korrigieren muss gleich hier machen sollte, doch ich wollte nur nach Hause. Es war heute einfach ein harter Tag, und ich denke die Schüler können noch einen Tag länger warten. Also packte ich meine Sachen und machte mich auf den Weg zum Parkplatz. Ben hatte sich nicht gemeldet nachdem ich die Aula verlassen hatte. Gut ich bin auch einfach gegangen ohne mich zu verabschieden aber mir lag das Gespräch mit Helena im Magen. Naja ich konnte Ihn ja von zu Hause anrufen. Gerade als ich mein Auto aufsperren wollte hörte ich eine bekannte Stimme sagen:“ Hallo meine Schöne, “ ich drehte mich zu Ben um und dann sah ich ein Auto in einer hohen Geschwindigkeit auf Ihn zurasen. Ich schrie nur noch:“ Ben pass auf, “ und rannte auf Ihn los und rissen ihn zu Boden. Das Auto blieb mit einer Vollbremsung neben und dann fragte ich zuerst Ben:“ Ist alles in Ordnung?“ doch Ben reagierte nicht.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:26

Bea Er starrte mich nur an. Deshalb fragte ich nur nochmal:“ Ben ist alles in Ordnung?“ „Ja ja. Ich kostet nur aus dass du mich gerettet hast.“ Ich schüttelte den Kopf, stand schnell auf und ging wütend zu dem Auto in dem Ronny saß. „Sag mal Ronny spinnst du? Du hättest Ben fast erwischt.“ „Er hat es doch verdient?“ „Verdient? So was verdient niemand.“ In zwischen ist Ben neben mich getreten. „Ronny, sag mal hast du Sie noch alle?“ „Du bist doch selbst schuld.“ „Ich wieso? Seit der Tonstudiogeschichte bin ich bis auf die Aktion heute Morgen aus dem Weg gegangen. Also spuck aus was los ist?“ „Das kannst du dir doch denken?“ „Man Ronny wenn ich es wüsste würde ich fragen.“ „Nagut wenn du es unbedingt wissen willst? Dank dir weiß Frank dass ich am Unfall beteiligt war. Jetzt hat er mich rausgeschmissen. Also Danke Ben.“ „Ich habe Frank nichts gesagt.“ „Ja klar“, antwortete Ronny, gab Gas und verschwand um die nächste Ecke. Dann wandte ich mir zu Ben und fragte:“ Ben ist wirklich alles in Ordnung?“ denn ich machte mir Sorgen, wir sind wirklich fest aufgeschlagen und Ben lag unter mir. „Bea ist wirklich alles klar. Bei dir auch?“ „Ich habe mich nur so erschrocken. Ich habe schon vor meinen geistigen Augen gesehen wie das Auto dich erwischt?“ „Bea“, er kam auf mich zu schaute sich schnell um und zog mich dann in seine Arme, „ es ist wirklich alles in Ordnung.“ „Ok, dann lass uns jetzt die Polizei rufen. Ronny muss endlich mal zur Rechenschaft gezogen werden.“ Ich griff in meine Jacke holte meine Handy raus und wollte gerade die Nummer wählen, doch Ben griff sofort danach.

Ben Als Bea mich zu Boden riss wusste ich erst gar nicht wir mir geschah. Ich sah dass Sie zwar was zu mir sagte, doch es kam irgendwie nicht bei mir an. Dann fragte Sie wieder ob alles in Ordnung sei. Ich gab Ihr wieder eine meiner typischen Antworten. Sie lächelte mich kurz an, stand auf und ging wütend Richtung Ronny. Ich hörte nur wie Sie Ihn anschrie und er Ihr irgendwas antwortete. Ich rappelte mich auf und ging zu den Beiden. Dann fragte Ich Ronny was das sollte. Als er mir antwortete ich wüsste warum dachte ich wirklich der hat Sie doch nicht alle. Ich löcherte Ihn mit Fragen ich wollte wissen was mal wieder in Ihn gefahren war. Doch er gab mir immer so schwammige Aussagen bis er endlich erklärte, dass Frank irgendwie Wind bekommen hat, dass er doch Mitschuld an dem Unfall hatte. Seine Reaktion darauf war Ronny rauszuwerfen. Ronny war der festen Überzeugung, dass ich Schuld an seiner Misere war, doch ich hatte in der letzten Zeit keinen Sinn dafür Ronny in die ******e zu reiten, denn seit Bea mit mir zusammen war, hatte ich meine ganze Kraft für uns und die Schule aufgewandt. Ich hatte an die Strafzettel gar nicht mehr gedacht. Doch jetzt brachte er Bea in Gefahr und das war was, was ich auf gar keinen Fall expedieren konnte. Doch bevor ich was sagen konnte war er verschwunden. Sofort wandt sich Bea mir zu. Sie wollte wirklich sicher gehen, dass mit mir alles in Ordnung war. Als Sie mir gestand dass Sie schon vor sich gesehen hatte dass der Wagen mich erwischte, zog ich Sie, nachdem ich geprüft hatte das uns keiner sehen konnte, in meine Arme. Als wir dann sicher waren, dass es uns gut ging wollte Bea die Polizei rufen, doch ich wollte dass lieber anders klären, deshalb ergriff ich Ihr Handy und sagte:“ Bea ich will mit Frank reden.“ Ben, das ist nicht mehr eine kleine Sache. Er ist Mitschuld an dem Unfall und lässt dich alleine im Regen stehen und jetzt dass Die Sache heute hätte auch schief gehen können.“ „Bea ich habe Ihn versprochen dicht zu halten. Er wollte das mit Frank selbst klären. In der letzten Zeit hatte ich auch gar keinen Gedanken mehr daran verschwendet, “ Dabei sah ich Ihr in die Augen. ´, „ Denn du beherrscht seit Wochen nur noch meine Gedanken.“ Sie lächelte mich an und sagte dann:“ Ben trotzdem können wir Ihm das nicht durchgehen lassen.“ „Bea lass es mich auf meine Weise klären. Zuerst will ich mit Frank reden, woher er die Info hat, denn er muss das Radarfoto bekommen hat, denn nur auf irgendwelche Aussagen würde er sich nicht verlassen.“ „Also gut, doch ich komme mit.“ „ Bea du musst mich nicht beschützen. Obwohl, beschütz mich.“ Lächelnd stieg Sie zu mir ins Auto und wir fuhren zu Raumzeit. Während der Fahrt fragte ich dann:“ Bea warum bist du eben einfach so aus der Aula verschwunden.“ „Ich hatte nur noch das Gespräch mit Helena im Kopf, denn auch Ihr musste ich die Entscheidung, dass die AG nach Hamburg fährt mitteilen. Kannst du verstehen, dass ich das einfach hinter mich bringen wollte“ „Ja versteh ich. Ich hatte mir einfach Sorgen gemacht.“ „Es tut mir Leid Ben. Ich versuche mich etwas offene zu geben. Doch ich muss mich noch daran gewöhnen, dass die AG Bescheid weiß, dann wird es einfacher ich schwöre es.“ Ich griff nach Ihrer Hand und drückte Sie. „Ist schon gut. Nicht nur du bist im Moment ober sensibel.“ Ich sah aus dem Augenwinkel wie Sie frech grinste. Als wir dann bei Raumzeit ankamen und im Aufzug in Büro fuhren Zug ich Sie an mich und küsste Sie schnell aber leidenschaftlich. Im Moment konnte ich mir nicht vorstellen, Sie vielleicht Wochen nicht in meinen Armen spüren zu können. Spätestens wenn die AG in Hamburg war, würde es so weit sein. Als könnte Sie meine Gedanken lesen sagte Sie:“ Ben ich weiß nicht ob ich nach Hamburg fahren kann. Ich weiß nicht ob ich es ertrage eine Woche so weit von dir weg zu sein und dann noch mit Michael. Ich traue Ihm einfach nicht.“ „Bea es wird alles gut;“ doch weiter kam ich nicht, denn die Aufzugtür öffnete sich bereits. Also löste ich mich von Ihr und wir traten getrennt voneinander aus dem Aufzug. Ich ging direkt auf Frank zu der neben Miriam im Raum stand. Miriam sah erst mich dann auch Bea auf sich zukommen und erstarrte. Sie konnte sich denken dass wir nicht so ohne Grund zusammen auftauchen würden. Frank bemerkte Miriams Blick und folgte diesem. Als ich dann bei Ihnen ankam konnte ich schon nichts sagen, denn Frank begann schon zu sprechen:“ Hallo Ben, was gibt es.“ „Frank ich will eigentlich nur eins wissen, woher hast du denn den Strafzettel.“ „Ronny war bei dir?“ „ Ja Ronny hat es mir gesagt.“ „Ben warum hast du mir den Beweis nicht gebracht?“ „Ronny wollte, dass selbst regeln, dass wollte ich Ihm nicht nehmen.“ „Dein Vater sah dass andres.“ „Dad, hat dir den Strafzettel gebracht. Ja heute Morgen und dann habe ich Ronny zur Rede gestellt, “ dann warf Bea ein, „und er hat alles abgestritten und ist wütend abgedampft.“ „Wo her wissen Sie dass, “ Bea wollte gerade antworten, doch ich brachte Sie mit einem Blick zum Schweigen. „Ich würde dass mit Ronny selbst klären, “ antwortete ich statt dessen. „Ok ich ruf Ihn an“
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:27

Ben Während Frank Ronny anrief, beobachtete ich Bea. Auch wenn Sie behauptete es ginge Ihr gut wollte ich sicher sein. Es könnte nur ihr Adrenalinspiegel sein, weshalb Sie nichts spürte. Doch es schien Ihr gut zu gehen. Sie hatte sich mit Miriam in die Kaffeeecke zurück gezogen. Die Beiden saßen mit den Kaffeebechern in der Hand auf dem Sofa und quatschten. Frank trat zu mir und sagte:“ Ronny kommt gleich. Ich habe Ihm nicht gesagt um was es geht.“ Dann folgte er meinem Blick. „Frau Vogel ist eine angargierte Lehrerin nicht war?“ „Wie kommst du darauf?“ „Naja Sie hat dich hierher begleitet, dass hätte nicht jeder getan. Sie angagiert sich für die Leute an der Schule wie z.B. der Diskriminierungstag und das Benefiz für Timo, die AG grundsätzlich und ich weiß dass Sie sich auch um Luzi und Ihre Ängste kümmert. Ich finde das bewundernswert.“ „ Ja dass stimmt schon.“ „Also komm mit in mein Büro, wir warten dort auf Ronny.“ Ich warf einen letzten Blick zu Bea und folgte dann Frank ins Büro.

Bea Ich hatte eben meinen Mund gehalten. Wenn es nicht Ben gewesen wäre der mich mit seinen Augen darum gebeten hat, hätte ich bestimmt was gesagt. Als Lehrerin hätte ich was sagen sollen, doch ich hatte es nicht getan. Ich hatte mich dann mit Miri in die Kaffeeecke zurückgezogen. Sie drückte mir gerade eine Kaffeetasse in die Hand und dann sagte Sie:“ So jetzt erzähl mir was passiert ist. Du bist immer noch weiß wie die Wand.“ „Naja als ich eben aus der Schule kam wartete Ben auf mich. Doch bevor wir miteinander Reden konnten raste ein Auto auf Ihn zu. Ich Schrie noch Ben pass auf, bin aber gleichzeitig lief ich schon los. Kurz bevor uns das Auto erwicht hat ries ich Ben von den Füssen und wir landeten unsanft auf dem Boden. Zuerst reagierte Ben gar nicht als ich Ihn ansprach, ich wäre schon beinahe ausgetickt, doch dann sagte er nur er würde auskosten, dass ich Ihn gerettet hätte. Als ich mich dann aufrichtete und zu Auto rumdrehte sah ich Ronny.“ Miriam hatte mich ganz erschrocken angeschaut und als ich Ronnys Namen nannte riss Sie groß die Augen auf. „ Och stellte Ihn zur Rede und er gab immer nur seltsame Antworten. Als er sich dann aus dem Staub machte wollte ich die Polizei rufen doch Ben wollte es selbst klären. Naja und jetzt sind wir hier.“ „ Man Bea. Unglaublich. Ronny hat Sie doch nicht mehr alle.“ „ja es ist halt so. Ich habe nur Angst, dass Ben sich nicht beherrschen kann, je nach dem was Ronny jetzt gleich zu Ihm sagt.“ „Bea mach dir nicht immer so viele Sorgen.“ Ich ließ meinen Blick zu Ben wandern. Der war mittlerweile mit Frank in seinem Büro verschwunden. Ich machte mir nicht nur Sorgen wegen seiner Reaktionen sondern auch ob sich wirklich nichts gemacht hatte. „Bea alles klar?“ „Ich hoffe er hat sich wirklich nichts getan.“ Miriam folgte meinem Blick:“ Bea er macht nicht den Eindruck. Er ist doch durchtrainiert.“ „Wahrscheinlich hast du Recht.“ Als ich den Blick durch Büro schweifen ließ kam Ronny rein. Naja dass kann jetzt heiter werden.

Ben Ich hatte mich etwas mit Frank unterhalten als Ronny in Büro trat. „Ah wenn der Bergmann ruft, darf ich wieder in Label. Echt Klasse, “ begrüßt er uns. „Ronny, hier geht es nicht warum du hier bist, sondern was du wieder angestellt hast, “ antwortete Frank Ihm. „Ronny ich will nur klar stellen, dass ich nichts damit zu tun hatte dass Frank von dem Strafzettel erfahren hat.“ „Es mir ****** egal.“ „Gut und noch eins, wenn du nochmals Frau Vogel in Gefahr bringen solltest, dann lernst du mich kennen.“ „Ach Ben mach doch nicht so. Dir hat es doch gefallen, dass Frau Vogel dich vor dem Wagen weggerissen hat.“ Bevor ich was erwidern konnte sagte Frank:“ Ronny sag mir sofort was du getan hast.“ Doch ich wollte mir seine Erklärungen und Entschuldigungen nicht anhören. Daher sagte:“ So ich habe gesagt was ich sagen wollte, daher verabschiede ich mich.“ Schnell bevor mich noch jemand aufhalten konnte machte ich mich aus dem Büro. Ich suchte nach Bea. Die saß immer noch mit Miriam in der Kaffeeecke. „He“, begrüßte ich die Beiden als ich zu Ihnen trat. Bea stand auf und fragte:“ Alles geklärt?“ „Ja alle klar. Komm lass uns verschwinden.“ Schnell verabschiedete ich Bea von Miriam. dass irgendwie ungewöhnlich lange dauerte und wir machten uns auf dem Weg Richtung Aufzug.

Bea Als Ben zu uns trat und ich mich von Miriam verabschiedete fiel mir wieder ein wie es letztes Mal war wie wir in diesem Fahrstuhl waren, daher flüsterte ich Miriam zu:“ Sag mal erwartet Ihr Besuch?“ Ich bemerkte Miriams Verwunderung, doch dann sah ich, dass Ihr ein Lichtchen aufging. „Nein kein Besuch. Gut, falls jemand nach dem Aufzug fragt, der ist defekt. Der Service ist schon benachrichtigt.“ Miriam lächelte nur wissend und ich ging mit Ben Richtung Aufzug. Direkt als sich dessen Türen nach uns schlossen, drückte ich auf den Stopp Knopf. Ben sah mich verwundert an.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:28

Bea Doch bevor er was sagen konnte ging ich auf Ihn zu und küsste ihn leidenschaftlich. Zuerst erwiderte er den Kuss halbherzig, doch als er merkte dass es mir ernst war küsste er mich auch leidenschaftlich zurück. Sachte drückte er mich ein eine Wand des Aufzugs. Er reizte meine Brustknospen mit seinen Fingerspitzen durch den dünnen Stopp meiner Tunika. Währenddessen wanderte meine Hand langsam Richtung seines besten Stückes. Als ich dort ankam bemerkte ich wie sehr er mich wollte. Langsam öffnete ich seine Jens zog Sie ihm mit seine Shorts ein Stück herunter und schloss meine Finger um Ihn. Ich hörte Ben aufstöhnen. Er zupfte leicht meine Tunika und das darunterliegende Top und den BH So dass er mit Seinen Lippen eine meine Knospen erreichen konnte. Er reizte Sie mit der Zungenspitz und dann saugte er leicht daran, jetzt musste auch ich stöhnen. Je mehr er mich reizte desto mehr wollte ich Ihn. Dann Plötzlich hob er mich hoch, gut dass ich heute meinen Rock angezogen habe, dachte ich nur und schlang meine Beine um seine Hüften. Sofort schob er sachte mein Höschen zur Seite und drang in mich ein. Ich war jedes Mal wieder erstaunt was ein Gefühl es war mit Ben *** zu haben. Wir Beide hatten schon so einen hohen Level an Erregtheit, dass Ben nur ein paar mal in mich eindrang und wir beide uns gleichzeitig in einen heftigen Orgasmus verloren. Kurze Zeit später sagte Ben:“ Bea du bringst mich noch ins Grab:“ Doch er lächelte mich dabei an. Ich lockerte meine Bein e und Ben ließ mich runter. Schnell richtete ich meine Kleidung und sagte dann ganz unschuldig:“ Ich weiß nicht was du meinst:“

Ben Als wir in den Aufzug traten und Bea den Stopp Knopf drückte wusste ich erst gar nicht was dass jetzt sollte. Als Sie mich dann leidenschaftlich küsste war ich leicht verwirrt. So was kannte ich von Bea überhaupt nicht, doch es gefiel mir und so ließ ich mich darauf ein. Ich drückte Sie leicht gegen die Wand des Aufzugs, dabei komm mir der Abend unter der Dusche sofort wieder in den Sinn. Ich reizte Ihre Brustwarzen durch Ihr Oberteil und ich merkte dass diese sich sofort aufrichteten. Als Bea mein Glied durch den Stoff der Jeans streichelte, dachte ich schon dass ich zuerst, dass ich mich nicht mehr beherrschen könnte, doch als Bea meine Hose langsam öffnete und mir die Hose mit meinen Short ein Stück runter zog und dann Ihre Hand um mein Glied schloss stöhnte ich laut auf. Ich befreite eine Brust von Bea von der Kleidung und reizte Sie mit meinen Mund und ich hörte dass auch Bea sich nicht mehr beherrschen konnte. Ich konnte von Ihr nicht genug bekommen. Auch wenn wir nicht mit einander schlafen würden, wäre Sie der Einzige Mensch, den ich immer um mich haben wollte. Manchmal wenn ich irgendwo war ohne Bea habe ich dass Gefühl zu ersticken. Schnell hob ich Sie hoch. Ohne dass ich was sagen musste schlag Sie Ihre Beine um meine Hüften. Ich schob Ihr Höschen vorsichtig zur Seite und drang dann in Sie ein. Ich war bevor ich Bea kennenlernte wirklich kein Kind von Traurigkeit, doch bei Bea war mir so bei jeden Mal wenn wir miteinander schliefen, dass wir für einander geschaffen wären. Wir waren Beide schon so erregt dass wir nach ein paar Stößen gemeinsam den Orgasmus erreichten. Als ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte sagte ich:“ Bea du bringst mich noch um.“ Und dass meinte ich auch wirklich so. Sie lockerte leicht Ihre Beine. Ich hob Sie ein Stück hoch und als Sie ihre Beine gestreckt hatte lies ich sie runter. Sie richtete schnelle Ihre Kleidung während ich meine Hose wieder Hoch zog und schloss, dann grinste Sie mich an und sagte:“ Ich weiß nicht was du meinst.“ Ich lachte und schüttelte mir den Kopf, sagte nichts sondern ließ den Aufzug wieder weiter fahren.

Luzi Emma, Jenny und ich sind nach der Probe noch zu einem Italiener. Jenny und Emma wollten dringend mit mir reden. Den ganzen Weg dorthin machte ich mir Gedanken was die Beiden nur wollten. Als wir dann endlich ein einen Tisch saßen und Getränke und Essen bestellt hatten sagte Jenny:“ Also es geht um Ben und Frau Vogel.“
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:28

Luzi Ich hätte es wissen müssen, dass es um das Thema geht. Doch was wollten Sie jetzt. Hoffentlich sagen Sie nicht, dass Sie es nicht akzeptieren können, das wäre der Supergau. „Also gut, um was geht es genau?“ „ Luzi, wir wollen eigentlich nur wissen ob Beide glücklich sind?“ Ich schaute erst Jenny und dann Emma verwirrt an. Ich wusste nicht worauf die heraus wollte. Also antwortete ich Jenny:“ Sie sind glücklich zusammen zu sein, doch die Situation ist schwierig wie Ihr wisst. Doch Ben ist so glücklich. Ich habe Ihn so noch nie gesehen und Bea bei Ihr ist es das Selbe. Manchmal denke ich die Beiden sind zwei Teile eines Ganzen.“ Erst sagten die Beiden nichts, dann begann Jenny:“ Ich bin froh das die Beiden glücklich sind. Sie haben es verdient, doch macht mir das ganze Sorgen.“ „Sorgen?“ fragte ich schnell. „Naja, ich denke das die Schmidt-Heißig einen Grund hatte Ben von der Fahrt auszuschließen, nur weiß ich nicht welchen, doch vor alle Dingen traue ich dem Heißig nicht, “ dem Heißig hatte Jenny gesagt. Sie verbringt auch zuviel Zeit mit Ben, dachte ich mir. „ Wenn er die 8 Tage in Hamburg Zeit hat Frau Vogel zu bearbeiten, weiß ich nicht was er macht. Außerdem fände ich es doch ********en wenn Ben nicht mitfahren könnte.“ Emma nickt zustimmend. „Ihr habt ja Recht“, sagte ich, „ doch was sollen wir dagegen tun. Bea kann nichts machen. Ich glaube auch das der Heißig Bea in Hamburg nicht in Ruhe lassen wird, doch wir sind nur die Schüler und können im Endeffekt nichts unternehmen.“ „Also ich will auf jeden Fall alle Hebel in Bewegung setzten dass Ben mitfahren kann.“ „Und was hast du vor?“ „Ich erzählst dir:“

Ben Vor einer viertel Stunde habe ich Bea vor der Schule abgesetzt. Ich wollte Sie nicht gehen lassen doch ich wusste ja dass es nicht anders ging. Als ließ ich Sie aussteigen. Gab Ihr auch keinen Abschiedskuss sondern sagte nur Danke Frau Vogel dass Sie mit gekommen sind. Kein Problem hatte Sie mir geantwortet. Dann lächeltet Sie mich kurz an und schloss die Autotür und machte sich auf den Weg zu Ihrem Auto. Dann gab ich Gas und fuhr nach Hause. Mittlerweile parkte ich schon vorm Haus eine viertel Stund. Ich hatte einfach keine Lust hineinzugehen. Ich war in den 15 Minuten schon mehrmals drauf und dran gewesen das Auto wieder zu starten und mich auf den Weg zu Bea zu machen. Doch mein Verstand hatte mich immer wieder davon abgehalten. Doch mein Herz sagte mir dann immer. Mensch du bist frisch verliebt. Eigentlich solltest du mit Ihr jede freie Minute verbringen. Ja und dann viel mir wieder heute Morgen ein. Meine unüberlegte Handlung und die Folgen. Ich könnte mir selbst in den Arsch beißen dass ich mich von Ronnie so hatte provozieren lassen. Doch es war jetzt wie es war. Auf der einen Seite war ich froh nicht mitfahren zu müssen, denn wenn der Heißig wieder seine Show abzieht wüsste ich nicht wie lange ich mich beherrschen konnte. Doch Bea 8 Tage nicht anfassen und sehen zu können machte mich fertig. Gut Sie würden jede freie Minute telefonieren, doch das war was anderes. Dann riss ich mich selbst aus meinen Gedanken. Es brachte je nichts. Die Situation war die, die Sie war. Also stieg ich aus meinem Auto und ging ins Haus. Im Flur hörte ich schon Jenny mit meinen Dad diskutieren. Ich ging die Treppen hoch und gesellte mich zu Ihnen ins Wohnzimmer. Mein Dad schaute mich fragend an und Jenny verstummte. Dann sagte er:“ Also Ben jetzt erzähl mir was da heute los war?“ Zuerst verstand ich nicht was mein Vater von mir wollte doch dann verstand ich Jenny bearbeitete Ihn, so dass er es doch irgendwie deichselte dass ich mit nach Hamburg fahren konnte. „Was soll ich sagen. Ich stand an der Eingangstür. Ronnie kam dazu faselte etwas davon, dass ich Ihn an Frank verraten hätte. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht was du getan hast Dad.“ Ich sah meinem Vater tief in die Augen „Also sagte ich Ihm dass ich nichts gesagt hätte und fragte wieso er das annehme und er ließ dass Thema fallen. Dann kam gerade Frau Vogel auf uns zu. Er meinte dann er könne verstehen dass ich was von Ihr gewollt hätte, denn Sie mal richtig durchzuvögeln könnte er sich schon durchaus vorstellen. Dann fragte ich ob er Sie noch alle hätte ja und dann meinte er ich wäre ich noch in Sie verknallt. Dann sah ich rot.“ Mein Dad sah mich nur an. „Dad ich weiß ich hätte mich beherrschen sollen Doch bei Ronnie ist das irgendwie nicht möglich. Frau Vogel hat mir durch die Zeit nach dem Unfall sehr geholfen und der Arsch hat sich einfach aus der Affäre gezogen und dann redet er noch so abfällig. Naja leider hat es nicht nur Frau Vogel gesehen sondern der Heißig;“ „Ben „ ermahnte mich mein Vater. „Naja und der hat mich dann direkt zur Direktorin gezerrt. Naja und den Rest kennt du ja, denke ich.“ Ich ließ mich neben Jenny auf das Sofa fallen, die leicht meine Hand drückte und wir Beide schauten meinen Vater an und warteten. „Naja, “ sagte er schließlich, „ dass ich über die Situation nicht begeistert bin kannst du dir denken. Doch ersten bin ich daran Mitschuld und das was Ronnie über Eure Lehrerin gesagt hat war auch nicht das gelbe von Ei. Doch allerdings war es Eure Direktorin die die Strafe verhängt hat. Ich bin mit Ihr einer Meinung dass du dafür Buße tun musst, doch dass du nicht mit nach Hamburg darfst, da hat Jenny schon Recht ist nicht richtig. Ben,“ sagte er eindringlich, „ Ich weiß mit Ronnie ist es nicht einfach, doch versuche dich zu beherrschen und ich versuche eine andere Strafe für dich auszuhandeln“ „Dad ich verspreche dir mich zusammen zu reißen.“ Er schaute mich zwar ungläubig an, doch ich wollte mich wirklich zusammen reißen. Dad war meine einzige Chance doch noch mehr Zeit mit Bea verbringen zu können. „Dad wirklich ich verspreche es.“ „Ok, dann ab Ihr Beiden. Macht Euch an die Schularbeiten:“ Jenny und ich schauten uns an und versuchten, dass Lachen zu unterdrücken, denn mein Dad hörte sich echt an als wären wir noch Kleinkinder. Doch wir standen auf, nahmen unsere Taschen und machten uns gemeinsam auf in mein Zimmer.

Bea als ich vor der Schule aus dem Bens Auto stieg, musste mich echt zusammen reißen, denn eigentlich wollte ich bei Ihm bleiben. Doch ich musste stark bleiben. In der nächsten Zeit wird es uns oft so gehen. Ben hatte mal wieder durch seine impulsive Reaktion sich bzw. uns ein Eigentor geschossen. Helena hatte uns die Bearatungsstunden gestrichen und dann Ben noch welche mit Michael aufgedrückt. Ich war mir sicher, dass es nicht gut gehen wird. Doch ich hoffte Ben konnte sich bei Ihm zusammen reißen. Ja und dann war da noch Hamburg. Naja wir würden uns wohl nicht viel sehen, aber wir würden uns sehen. Aber so. Ich weiß nicht wir dass alles ablaufen wird. Ben würde hier allein sitzen und wir Anderen in Hamburg sein. Doch das schlimmste war das Michael mit in Hamburg wäre. Frustriert ließ ich mich auf mein Bett fallen. Man ist das alles ein ******. Plötzlich klopfte es an meiner Tür. Zuerst wollte ich das klopfen ignorieren, entschied mich dann doch dagegen. Als ich die Tür öffnete stand Lara davor. In der Hand Eistee und eins meine Lieblingseissorten Ben & Jerry´s Strawberry Cheescake. Ich schaute Sie fragen an und Lara lächelte nur. Ich ging an mir vorbei ins Zimmer ich schloss die Tür und fragte:“ Lara womit habe ich dass verdient?“ „Ich dachte nach heute brauchst du etwas Nervennahrung.“ Ich schaute Sie immer noch fragend an. „Naja erst der Bens Aktion und seine Strafe und ich denke es war auch nicht besser auf unsere Reaktionen zu warten und als ich dann noch eben mit Mum telefoniert habe hat Sie mir noch von der Aktion von Ronnie erzählt. Daher das Eis und der Eistee.“ Ich schüttelte Lächelnd der Kopf. Auch wenn Lara es nicht gern hörte Sie war schon wie Ihre Mutter. Ich zog die Schublade auf, holte zwei Löffel und wir setzten uns auf das Sofa. „Also, “ sagte ich dann, „ Irgendwas hast du doch auf dem Herzen.“ „Naja ich wollte dir einen Vorschlag machen.“ „ Einen Vorschlag ?“ „Ja. Es geht um Hamburg.“ Sobald Hamburg erwähnt wurde, wurde mir schwer um Herz. Wir hatten jetzt Anfang April, Es sind noch 2 ½ Monate bis Hamburg doch ich konnte mir nicht vorstellen so weit von Ben weg zu sein. Doch Lara sprach weiter:“ Wenn Ben es nicht schaffen sollte doch als Schüler mitzufahren, würde ich anbieten bei dir zu schlafen als Alibi:“ Ich war verwirrt, was meinte Sie mit Alibi. Ben war doch dann nicht in Hamburg. „ Ich weiß nicht was du meinst.“ „ Naja ich weiß nicht ob es sein wird, doch wie ich Ben kenne, sollte er wirklich zu Hause beleiben müssen würde er bestimmt zumindestens das Wochenende nach Hamburg kommen und dann wäre ich dein Alibi. Es wird sich keiner wundern wenn ich ein paar Nächte bei die schlafe.“ Ich fand es wirklich süß von Ihr und Sie hatte mich auf eine Idee gebracht. Wenn es Ben wirklich so sehr zu schaffen machen sollte, würde ich Ihm den Vorschlag machen. „Lara, falls es soweit kommt würde ich gern dein Angebot annehmen.“ Lara lächelte mich an und wir verputzten dass Eis.


Tage später

Ben 3 tage sind jetzt vergangen seit meinem letzten Zusammenstoß mit Ronnie. Seit meiner Ansage bei Frank im Büro ging er mir uns Bea aus dem Weg. Doch ansonsten waren es harte Tage. Bea und ich sahen uns tagsüber nur im Unterricht und in der AG. Abends skypten wir zwar, doch es war nicht das Selbe. Doch das Wochenende kam auf uns zu. Ich hatte mir schon einen Plan zu Recht gelegt. Wenn ich daran dachte musste ich wieder lächeln. „He Ben“, rief Timo, „Was grinst du so?“ „Ach ich habe mir gerade mein Wochenende mit Bea vorgestellt.“ Timo lächelte wissend und sagte erzähl.“
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:29

Ben Ich musste lächelnd den Kopf schütteln und sagte dann:“ Du willst wirklich wissen wie ich das Wochenende mit deiner Lehrerin verbringe?“ Deine Lehrerin hatte ich extra betont. Gut dass wir nicht mehr im Schulgebäude waren sondern uns in eine der Kneipen gesetzt haben die Stühle im freien hatten. Timo und ich wollten den Mädels heute Mittag mal entkommen. Die letzten Tage waren die alle wie aufgedreht. Da ich nicht die beste Laune hatte fragte ich Timo und Bodo ob Sie nicht Lust hatten einen Mädchen freien Mittag einzulegen. Es war ja Freitag und heute Abend würde ich Bea bis Sonntagmittag für mich haben. Beide waren beigeistert, doch Bodo hatten dann in der letzten Stunde ein Referat als Hausaufgabe bekommen, dass Ihn dazu veranlasste abzusagen. Als wir dann den Mädels eröffneten wir würden einen Männer Tag einlegen, schauten Sie uns zwar etwas verwirrt an aber ließen uns ohne Widerworte ziehen. Auf den Weg hier her, hatten Timo und ich dass schon diskutiert, doch wir konnten es einfach nicht einordnen. Doch dann hatten wir nur Mädels gesagt und das Thema damit beendet. Dann hatten wir über Gott und die Welt gesprochen und jetzt waren wir beim Wochenende. Timo hatte mir erzählt das Luzi als Support Act für Nena in Köln ein einer kleinen Halle auftreten sollte und dass Sie Frank überredet hatte Timo mitzunehmen. Soweit ich wusste wollten Jenny und Emma heute nach London zu Jennys Eltern. Ja und Dad machte eine Reise nach Monaco mit einer seine vielen Frauen. Jenny und Emma hatten zwar heute Morgen versucht heraus zu bekommen wer es war, doch mein Vater schwieg eisern. Am Frühstückstisch hatte ich nur Gott gedankt, dass Sie alle Ihre Pläne beibehalten hatten. „ Ich will wissen was du mit deiner Freundin geplant hast“, antwortete mir Timo. Ich sah Ihn verdutzt an. „Ja. Ich sehe Frau Vogel in der Schule als Lehrerin und ansonsten sehe ich Sie als deine Freundin. So ist es einfacher finde ich. Denn wenn wir uns unterhalten kann ich Sie immer deine Freundin nennen und keiner kann dadurch darauf kommen dass wir von Frau Vogel reden.“ Ich nickte nur. „Also gut, dann erzähle ich dir meinen Plan. Ich habe Bea fürs Wochenende zu mir einladen, denn mein Dad und Jenny sind nicht da. Heute Abend hatte ich vor zu grillen. Schön im Garten. Es ist aktuell so warm dass man doch schön draußen sitzen kann. Ich wollte an dem Abend im Gelände Fackeln verteilen und einfach mit Ihr entspannen Morgen wollte ich, wenn es warm genug ist, einfach am Pool liegen Sonne tanken und abends wollte ich ein 5 Gänge Menü bestellen und das Esszimmer mit Kerzen usw. romantisch schmücken und dann wollte ich den Abend dann auch so ausklingen lassen. Ja Sonntag ausschlafen und dann wollte ich nach Köln Brunchen fahren.“ Als ich erzählte beobachtete ich Timo seine Augen wurden immer größer. „Man Ben, du bist unglaublich.“ Ich schaute Ihn mal wieder verwundert an. „Naja, so ein Wochenende. Ben wenn Sie dir nicht schon verfallen wäre, wäre Sie es nach diesem Wochenende.“ „Timo. Ich muss alles in ein Wochenende quetschen was andere in 1-2 Wochen vielleicht mal machen. Ich weiß nicht wann wir mal wieder Zeit für uns alleine haben werden.

Bea Gott sei Dank war ich endlich zu Hause. Der Tag war nicht mein. Ich hatte den ganzen Tag Ben vor der Nase und konnte nicht wirklich bei Ihm sein. Erst 2 Stunden Mathe. Dann Vertretung für Frau Kraftjek. Mein Vorteil in den zwei Stunden beaufsichtigte ich nur die Klausur. Ja dann eine Stunde frei da ich ja keine Beratungsstunden mehr mit Ben hatte und dann 2 Stunden AG. Man das war ein Kraftakt. Ben schien es nicht schwer zu fallen, aber im Moment zerrt die Situation an den Nerven. Die letzten 3 Tagen hatten bin ich nach Hause gekommen und hatte gleich meinem Laptop eingeschaltet und eine Verbindung zu Ben hergestellt. Auch wenn wir Beide arbeiteten, konnten wir uns sehen. Doch heute war Freitag. Ab heute Abend bis Sonntagnachmittag würde ich mit Ben alleine Zeit verbringen. Schnell kramte ich meine Sachen hervor und fing an alles für Montag vorzubereiten. Jetzt war halb drei. Ich hatte mit Ben verabredet, dass ich gegen sieben bei Ihm sein sollte. Meine Tasche stand schon seit gestern Abend gepackt neben de Tür. Ganz gab bevor ich fahren wollte wurde ich mit meinen Vorbereitungen fertig. Schnell sprang ich unter die Duschen. Ben hatte gesagt ich soll mich normal vielleicht etwas wärmer anziehen. Also zog ich meine Enge Jeans mit meinen Stiefel an. Oben einen eng anliegenden Pulli und nahm meine Allwetterjacke für alle fälle mit. Als ich dann in der Nähe von der Villa war parkte ich das Auto und stieg aus. Wir hatten vorab verabredet, dass ich nicht vor der Villa parken sollte. Vorsichtshalber. Also legte ich die letzten Meter zu Fuß zurück. Gleich als ich klingelte ging die Tür auf. Ben nahm meine Tasche, zog mich mit in Haus, schloss die Tür und küsste mich stürmisch aber leidenschaftlich. Als er sich von mir löste sagte er:“ Der Tag heute war die reiste Qual.“ Ich musste lächeln. Also war es auch an ihm nicht so spurlos vorbei gegangen. „ Was ist?“ fragte er als er mein Lächeln sah. „Ach heute Mittag dachte ich dass auch. Eigentlich war ich der Meinung, dass du es gut verkraftet hast.“ „Naja ich versuchte mich auf andere Sachen zu konzentrieren. Doch dir Nahe zu sein und dich nicht anfassen zu dürfen, macht mich immer fertig. Und jetzt komm.“ Mit den Worten nahm er meine Hand und zog mich mit ins Wohnzimmer. Ich bringe noch schnall deine Sachen in mein Zimmer, Du kannst gerne schon mal hinters Haus gehen. Einfach auf den Balkon und am Ende geht eine Treppe nach unten. Er machte sich auf den Weg in sein Zimmer und ich in den Garten. Als ich schon auf den Balkon trat sah ich schon dass Ben uns alles schön hergerichtet hatte. Unten stand ein Grill, so einen wie man aus Amerika kennt mit einem Deckel zum zumachen. Davor ein Tisch mit zwei Stühlen. Um die Platz herum Gartenfackeln und leise Musik lief. Ben war einfach unglaublich. Er hatte eine richtige romantische Ader. „Bea“, riss mich Ben aus meinen Gedanken, „Ist alles In Ordnung?“
„Klar, ich dachte nur aus welchem Grund ich dich verdient habe.“ Er kam auf mich zu stellt sich hinter mich und schloss seine Arme um meine Hüften. „Bea, ich weiß nicht wie ich dich verdienst habe. Als ich heute Mittag mit Timo gesprochen habe hat er auch große Augen gemacht als ich Ihm erzählt habe was ich alles geplant habe. Doch wir sehen uns sehr wahrscheinlich in den nächsten Wochen so selten allein, also müssen wir alles immer in ein paar Tage quetschen. Also lass uns keine Zeit verschwenden.“ Er löste sich von mir uns zog mich mit.

Sonntagabend

Bea Das Wochenende ist so schnell vorbei gegangen. Jetzt bin ich seit ca. 2 Stunden zu Hause und sofort nachdem Ben und ich uns getrennt hatten, fing ich Ihn an zu vermissen. Ich bin gerade aus der Dusche gekommen und lag jetzt in meinem Bett, der Fernseher lief im Hintergrund doch ich ließ in Gedanken dass Wochenende Revue passieren. Am Freitag saßen wir bis spät Nachts im Garten. Ben hatte außergewöhnliche Sachen zum grillen besorgt, wie Cevapcici im Speckmantel, Gegrillte Feta Tomaten Päckchen, Beefsteaks mit Schafskäse, mit Streichkäse gefüllte Champions mit Speck ummantelt und einfaches Schnitzel, dazu hatte selbstgemachte Kräuterbutter und Tzatziki und grüner Salat und Baguette gereicht. Wir aßen, kuschelten zwischendurch auf eine doppel Poolliege. Es war bestimmt zwei als Ben mich auf seinen Arme hob und zusammen mit mir in seinen Zimmer ging. Er legte mich aufs Bett und fing an mich auszuziehen. Das Ausziehen unterbrach er immer zwischendurch um mich leidenschaftlich zu küssen und an allen Stellen wo nackte Haut zum Vorschein kam zu streicheln. Als ich dann nur in Unterwäsche vor Ihm lag drückte ich Ihn aufs Bett und fing an wir er mich zuvor auszuziehen, doch ich wollte Ihn noch etwas mehr quälen so dass ich immer zufällig seinen bereits stark erigierten ***** sachte berührte. Als er nur noch die Boxershorts hielt er mich fest umschlugen als ich mich gerade wieder über Ihn beugte um Ihn zu küssen. Er drehte mich auf den Rücken, in der Drehung hatte er geschickt meinen BH geöffnet. Sofort als ich richtig lag schlossen seine Lippen sich um einen Brustspitze. Ich stand jetzt schon kurz vor meinen Orgasmus. Ben entledigte sich schnell seiner Boxershorts und mich meinen String. Er küsste mich leidenschaftlich als er in mich eindrang. Er steigerte sich und mich bis kurz vor dem Orgasmus und dann zog er sich aus mir zurück und küsste mich nur. Ich weiß nicht wie lange er dass tat, doch irgendwann konnte ich nur noch Ben anflehen mich endlich zu erlösen. Er ließ sich nicht lange bitten. Nach ein paar Stößen kamen wir bei zum Höhepunkt. Danach kuschelte ich mich in seinen Arm.

Ben Jetzt sind fast 3 Stunden vergangen seitdem Bea und ich uns in Köln getrennt hatten. Bea ist mit Ihrem Auto nach Hause und ich mit dem Zug, weil wir ja mit Ihrem nach Köln gefahren sind. Danach hatte ich geduscht und jetzt lag ich seit fast einer Stunde auf dem Bet mit meinem I-Pod in den Ohren und ließ dass Wochenende wieder vor meinem inneren Auge vorbei ziehen. Erst der wunderschöne gemütliche Freitagabend und dann diese Nacht. Wir hatten uns gefühlt Stunden lange geliebt. Als Bea sich danach in meinen Arm kuschelte und gleich darauf einschlief. Ich fühlte mich wie angekommen. Wir Beide schliefen bis 12 Uhr. Als ich wach wurde schaute Bea noch etwas an und weckte Sie mit einem Kuss.
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