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 If a song to get me you

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leseratte

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BeitragThema: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 14:10

das Eingangsposting lautete :

Hallo Ihr Lieben,

nachfolgende FF habe ich in Sat 1 Forum geschrieben.
Letzte Zeit bin ich zu nichts mehr gekommen.
Will Sie aber zu Ende führen. Da das Sat 1 Forum Ende Oktober schließt, füge ich Sie hier ein.

Hoffe ich finde noch ein paar Leser.

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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:30

Ben Durch meinen Kuss ist sie dann langsam wachgeworden und hatte etwas Unverständliches vor sich hin gemurmelt. Dann hatte Sie sich aus meiner Umarmung bereit und sich umgedreht und versuchte weiter zu schlafen. Ich fand dass so süß, dann viel mir wieder ein, dass wir dass alles nicht immer haben konnten zumindestens nicht bis nächstes Jahr. Dann hatte ich Ihr gesagt ich würde duschen gehen und wenn ich das Bad fei wäre würde ich Sie wecken. Da Sie nicht geantwortete, bin ich einfach ins Bad gegangen. Als ich dann zurück in Schlafzimmer gekommen bin schlief Bea wieder tief und fest. Doch dann hatte ich meine schlimmste Idee. Ich weckte Bea nicht sanft sondern lies das Wasser von meinen Haaren auf Sie tropfen. Sie ist dann so erschrocken, dass Sie mir Rache schwor. Doch Sie stand auf und während Sie unter der Dusche stand bereitete ich uns Eier mit Speck zu. Für mich Kaffee und für Sie Tee. Wir frühstückten und zogen uns um und verbrachten den Rest vom Tag am Pool. Es war für April echt warm. Das Thermometer hatte 26 Grad angezeigt. Bea hatte sich sportlich betätigt und ich lag faul in der Sonne. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr daran gedacht, dass Bea sich für meine Weckaktion rechen wollte. Irgendwann musste ich mittags eingedöst sein. Bea hatte auf einer Luftmatratze im Pool und ich auf dem Sprungbrett. Ich schrak plötzlich fürchterlich, denn ich hatte im Schlaf dass Gefühl ich würde fallen und als ich dann merkte dass ich ins Wasser fiel, wusste ich dass Bea sich gerecht hatte. Als ich dann pustend auftauchte stand Sie am Rand und lachte. Schnell hatte ich mich aus dem Becken gehievt und rannte hinter Ihr her. Sie hatte schon ein Stück Vorsprung, das Sie wohl geahnt hatte dass ich dies tun würde. Doch ich hatte Sie eingeholt, da ich ja aus Frust Wochen lang durch die Gegend gelaufen war, war ich gut in Form. Als ich Sie eingeholt hatte, hob ich Sie hoch, ging zurück zu Pool, Beas Proteste ignorierend und sprang mit Ihr zusammen hinein. Danach hatten wir uns wieder wie den Abend zuvor auf die doppel Poolliege, kuschelten uns aneinander und genossen den Rest vom Tag. So gegen sechs hatte ich Ihr dann eröffnet, dass ich uns ein Candle Light Dinner bestellt hatte und Sie sich doch fertig machen sollte. Als Sie mir sagte, Sie hätte für so ein Essen nichts zum Anziehen dabei, lächelte ich Sie an zog Sie hoch und ging mit Ihr ins Schlafzimmer. Ich hatte Ihr ein paar Tage zuvor zusammen mit Luzi und Jenny Ihr ein Kleid gekauft, dass ich dann zeigte. http://www.bonprix.de/produkt/kleid-...=image&sk=5517. Sie sah mich erschrocken an. Dann sagte Sie, dass es alles zu viel sei, dass könne Sie mir nie zurück geben, aber ich sah wie Ihre Augen leuchteten. Ich sagte Ihr das alles Geld der Welt nie die Liebe die Sie mir schenkte zurück geben würde. Ich wusste dass es Ihr unangenehm war doch ich wollte Sie glücklich sehen und dafür würde ich alles tun das wusste schon seit ich Sie das erste Mal gesehen hatte. Als Bea dann duschte zog ich mir schnell meinen schwarzen Anzug und ein weißes Hemd an und machte mich in die Küche um alles vorzubereiten. Ich hatte dann als Bea runterkam überall Kerzen stehen und natürlich angezündet und den Tisch mit roten Rosenblätter geschmückt. Um sieben Uhr hatte der Koch uns dann das Dinner geliefert das ich vorher ausgesucht hatte.(Prosecco Valentinomit Rosato und Melonenkugel***kandierte Feige gefüllt mit Nuss-Käsecreme an Mausohrensalat mit Crustinis an altem Pflaumenbalsam *** Parmaschinken *** Erdbeermundsorbet *** getrüffelte Schweinsmedaillons im Wirsing in Portweinsoße mit Mandelkroketten *** Trilogie von Gijanduja Nougat Orangentiramisu und Himbeereis) und dann hatten wir einfach nur gegessen und geredet. Viel geredet. Sie wollte wissen wie ich mir meine Zukunft vorstellte, ob ich immer noch nach Australien wollte. Ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt noch nie Gedanken darum gemacht. Ich konnte auch Ihr nicht wirklich antworten. Als ich an die Lozzi kam war alles so klar gewesen. Abi machen und dann ab nach Australien, doch jetzt. Naja ich wollte mit Bea zusammen sein, nach meinem Abi zusammen ziehen, irgendwann heiraten und eine Familie gründen. Einfach mit Ihr zusammen glücklich sein. Australien war mir nicht mehr wichtig. Dach was ich stattdessen machen konnte. Gestern Abend hatte ich Ihr auch keine antwort geben können. Ich wusste dass seit dem Ihre Gedanken immer wieder in die Zukunft wanderten. Bea wollte dann unbedingt was machen also räumte Sie das Geschirr weg. Währenddessen ging ich ins Schlafzimmer. Dort zündetet ich Kerzen an und lies ruhig instrumental Musik laufen. Als dann wieder zu Bea gekommen bin stand Sie auf dem Balkon und starrte in die Nacht. Ich schloss von hinten die Arme um Sie, aber hatte nichts gesagt. Ich hatte gewusst was in Ihr vorging. Im Moment konnte ich Ihr einfach nicht erklären was in mir vorging. Doch außer dem Kleid hatte ich noch was gekauft. Ein Medaillon. Doch ich hatte kein Bild von mir oder uns darin, das hätte nämlich schiefgehen können. http://www.amazon.de/Modernes-Medail.../dp/B002OQ4EVY, Daher hatte ich Ihr in das Medaillon auf der einen Seite auf immer und ewig und auf der anderen Seite If a song to get me you eingravieren lassen. Als ich Ihr die Kette um den Hals legte hatte, drehte sie sich zu mir um und küsste mich. Sie sagte nichts sonder nahm meine Hand und wir sind ins Schlafzimmer gegangen. Diese Nacht war mein Höhepunkt des Wochenendes gewesen. Bea hatte mich gebeten mich auszuziehen und mich auf den Bauch aufs Bett zu legen. Dann war Sie im Bad verschwunden. Als Sie wieder kam hatte ich wie gewünscht auf dem Bett gelegen. Sie hatte was aus Ihrer Tasche geholt und sich dann auf meinen Po gesetzt. Als Sie mir dann eine Flüssigkeit auf den Rücken machte wusste ich was Sie vor hatte. Sie massierte mich sachte mit den Händen und küsste auch ab und zu verschiedene Stellen. Es war ja nicht ungewöhnliches doch es erregte mich derart, dass ich es irgendwann nicht mehr aushielt und mich bewegte so das Bea auf dem Bett lag und ich dann kurz drauf über Ihr. Sie hatte protestieren wollen doch ich verschloss Ihren Mund mit meinem und küsste Sie. Dann erst sah ich was Sie an hatte. Sie trug eine Schwarze Neglige http://www.otto.de/Push-up-Neglige-L...omSearch=false an. Zwischen Ihren Brüsten lag glänzend das Medaillon. Ihre Haare lagen wie ein Fächer auf den Lippen. Ich hatte in diesem Moment nicht fassen können dass diese Frau zu mir gehörte. Ich hatte die beiden durchsichtigen Teile des Negliges zur Seite geschoben und jede Stelle Ihres Bauches geküsste. Bea hatte leise gestöhnt. Daher hatte ich gewusst, dass auch Sie schon erregt war. Sachte hatte ich Ihr das Neglige geöffnet und Ihre Knospen mit meinen Fingern gereizt. Ich hatte Sie währenddessen stürmisch geküsste. Mir ist bis jetzt unbegreiflich wie sehr ich Bea begehrt hatte, denn wir waren den ganzen Tag unzertrennlich gewesen, doch ich hatte immer noch mehr von Ihr gewollt. Sachte zog ich Ihr Höschen aus und meine Boxershorts. Zuerst massierte ich Ihre intimste Stelle mit meinen Fingerspitzen bis ich bemerkt hatte, dass Sie ganz feucht gewesen war. Als ich in Sie eindrang hatten wir Beide laut gestöhnt. Nachdem wir Beide den Höhepunkt erreicht hatten, kuschelten wir uns aneinander und ich streichelte Ihr den rücken bis Sie eingeschlafen war. Mir ist dann bis dann endlich einschlafen konnte, die Frage nach unsere gemeinsamen Zukunft durch den Kopf gegangen. Eis war ich mir sicher gewesen. Ich wollte Ihr wirklich sagen, dass egal was ich machen werde immer Sie ein meiner Seite sah.

Bea Der Samstag war echt genial. Erst der Mittag am Pool und dann das Essen. Das wunderschöne Kleid dass er mir geschenkt hatte und das Medaillon. Doch mir hatte nach dem Essen das Thema Zukunft auf den Magen geschlagen. Ich wollte nicht wieder die schlimmsten Gedanken machen, doch seine Reaktion, besser seine Ahnungslosigkeit hatte mir Angst gemacht. Dann die wunderschöne Nacht und dann heute Morgen. Wenn ich an heute Morgen denke, Er war so süß. Mich wundert es immer noch wie gut er mich doch schon kannte. Als wir heute Morgen zusammen unter der Dusche standen, flüsterte er plötzlich in mein Ohr:“ Bea ich weiß nicht was kommt nach meinem Abi, aber eins weiß ich genau. Du bist die Frau mit der ich zusammen ziehen, heiraten, eine Familie gründen und heiraten will. Auf immer und ewig.“ Dabei fasste er um mein Medaillon. Ich hatte echt die Tränen zurück halten müssen.
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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:32

Bea ansonsten war zwar der Sonntag größtenteils ereignislos. Wir sind zusammen mit meinem Auto nach Köln gefahren. Ben kannte dort ein Restaurante in dem klasse Brunchen konnte. Das es je für April so schrecklich war, liesen wir uns auf der Terrasse nieder. Wir redeten über Gott und die Welt, aßen, hielten Händchen und küssten uns. Einfach ein schöner Pärchenmorgen. Doch als es dann immer später wurde und das Restaurante für die Vorbereitung für den Abend schloss, wurde uns klar, dass das Wochenende bald vorüber sein sollte. Wir schlenderten noch etwas durch Köln und dann hieß es Abschied nehmen. Hätten wir gewusste was die nächsten Wochen bringen würden hätten wir uns wohl mehr Zeit gelassen. Wir hatten im Schatten eines Baumes gestanden. Ben hatte mich mit dem Rücken sachte daran gedrückt und küsste nicht nur meinen Mund sondern wanderte auch noch mit seinen Lippen meinen Hals entlang bis zu meinen Schultern. Ich hatte mich immer wieder daran erinnern müssen, dass wir in der Öffentlichkeit waren. Als Ben dann von mir löste sagte er nur. Ich fahre dann mit der Bahn heim. Er gab mir noch einen letzten Kuss, dann drehte er sich um und ging. Doch als er noch in hörweite war drehte er sich noch mal um und sagte:“ Bea das war meine allerschönstes Wochenende an das ich mich erinnern kann und denke immer daran auf immer und ewig. Automatisch hatte ich dann zu dem Medaillon gegriffen. Auf immer und ewig dachte ich. Und schon war Ben hinter der nächsten Ecke verschwunden gewesen. Ja und jetzt lag ich Ihr, der Fernseher lief, doch ich konnte nur an Ihn denken. Plötzlich piepste mein Handy. Als ich darauf schaute Stand da SMS von Ben. Also öffnete ich Sie sofort. ------ Ich hoffe du passt auf mein Herz auf, dass du mitgenommen hast. Ich vermisse Dich. Ich liebe dich. Vergiss dass nie. Schlaf gut Bea ------ Als hätte Ben gespürt wie es mir ging. Es ging Ihm wohl genauso sonst hätte er dass nicht geschrieben. Also schrieb ich zurück ---- Nur wenn du auf meine Herz aufpasst. Ich vermisse dich bestimmt noch viel mehr. Ich wünsche dir Träume in denen ich dich besuche. Liebe Dich. Bea ------. Dann schaltete ich den Fernseher aus, löschte dass Licht und schlief fast augenblicklich ein.

Ben Als ich Beas Antwort las dachte ich gleich wie gut wir uns doch kannten und Sie hatte Recht, mir würde gefallen wenn Sie mich in meinen Träumen besuchen würde. Irgendwann hörte ich Jenny und Emma kommen. Ich hörte die Beiden diskutieren ob Sie Hallo sagen sollten oder nicht. Doch Emma die Vernünftigere von Beiden sagte zu Jenny dann dass es mittlerweile 10 Uhr war und ich bestimmt schon schlafen würde. Es war schon 10 Uhr hatte ich da gedacht. Ich musste wohl zwischen durch eingeschlafen sein. Dann waren die Beiden in Jennys Zimmer verschwunden. Kurz danach hörte ich auch meinen Dad heim kommen. Doch der war nicht so wie die beiden Mädels. Er klopfte. Ich versuchte Ihn zu ignorieren, doch mein Dad machte die Tür auf und stellte sich vor mich. Dass hatte nichts gutes zu bedeuten, dachte ich mir noch als er mich ansprach:“ Ben wir müssen reden. Kommst du bitte mit runter.“ Ohne meine Antwort abzuwarten drehte er sich um und verließ mein Zimmer. Was sollte dass. Es machte mir Sorgen. Langsam stand ich auf und ging runter. Als ich bei meinem Dad ankam sagte ich:“ Was ist so dringend.“ Irgendwie war mein Hochgefühl vom Wochenende verflogen. „Naja ich war mit deiner Direktorin in Monaco. Ich habe dann in einem günstigen Moment mit Ihr über deine Strafe geredet. Ich habe Ihr erzählt, dass Mittlerweile Ronnies Mitschuld an dem Unfall klar ist und dass er deshalb dich provoziert hat. Sie hat das zwar verstanden, doch dann hat Sie mir was erzählt was ich zwar nicht glauben kann doch aber auch nicht ignorieren.“ Ich wusste nicht auf was er hinaus wollte. Was hatte die Schmidt-heiß meinem Dad nur erzählt. Schon schlimm genug, dass Sie mit meinem Dad was hatte. „Was hat Sie denn erzählt. Ich habe in der Schule nichts mehr angestellt.“ Doch was dann kam damit hatte ich wirklich nicht gerecht. „Naja Sie hat mir von Ihrem Verdacht erzählt, dass du mit Frau Vogel eine Affäre hättest.“ Ich musste mich setzten, dass hatte mein Vater jetzt nicht wirklich gesagt. Das konnte jetzt nicht sein. Jett nachdem Bea endlich zu Ihren Gefühlen stand, flogen wir auf. Nein hörte ich mich innerlich schreien. „Ben“, damit riss mein Dad mich aus meinen Gedanken. Als ich Ihn ansah fuhr er fort. „Sie hat Recht stimmts. Das würde vieles erklären. Ich konnte dich mir nie als Stalker vorstellen. Es erklärt auch warum du zuerst so eine Panik hattest das jemanden im Bus nach dem Unfall was passiert sein könnte. Es waren zwar alles deine Freunde im Bus, doch es ging dir nur um Frau Vogel und dann dass Sie dich so unterstütz und aufgerichtet hat, nachdem außer Ihr keiner an dich ran kam.“ Ich hörte meinen Vater reden, doch ich konnte mir nur vorstellen wie Bea reagieren würde „ Ben hörst du mir zu.“ „ja Dad ich höre dir zu.“ „Helena hat Recht nicht war?“ Ich versucht mich innerlich zu beruhigen und dann sagte ich:“ Nein Dad, Frau Vogel und ich haben keine Affäre, “ nein wir lieben uns und wollen zusammen alt werden. Doch das dachte ich mir nur, denn ich wusste nicht wie Dad darauf reagieren würde. Zuerst schaute er mich eindringlich an und dich zwang mich ruhig zu bleiben und seinen Blick zu erwidern. „ Ok ich glaube Dir. Doch allein auf den Verdacht hin müsste Helena nachgehen. Halte dich in der nächsten Zeit von Frau Vogel fern. Du kannst, wenn was sein sollte, jederzeit zu mir kommen.“ Das Einzige was ich aber hörte war halte dich in nächster Zeit von Frau Vogel fern. Nein. Schrie ich wieder innerlich. „Ben hast du das verstanden.“ „Ja. Ich weiß zwar nicht was das soll. Aber klar halte ich mich von Ihr fern.“ „Gut.“ „Hast du denn ansonsten was wegen der Bestrafen erreichen können?“ „Als Beratungsstunden wirst du bei Frau Vogel nicht mehr so schnell bekommen und ob du mit nach Hamburg fahren kannst wird Helena sich noch offen halten.“ „Ne Chance habe ich noch.“ „ Eine Chance besteht noch.“ „Ok. Danke Dad. Gibt es sonst noch was zu besprechen?“ „Nein Ben.“ „Ok, dann gehe ich jetzt ins Bett“ „Ok. Schlaf gut.“ „Du auch.“ Doch wie sollte ich denn jetzt schlafen. Jetzt mussten Bea und ich uns noch mehr hüten. Das bedeutete, in der Schule noch mehr Distanz und wenn mein Dad zu Hause war, konnte ich nicht mehr Skypen oder telefonieren. Ich hatte dann im Moment nicht mal mehr eine Möglichkeit Bea alles zu erklären. Als ich vor meiner Tür stand kam schon Jenny und Emma auf mich zu. „Ben, alles klar?“ „Klar wieso?“ „Es tut uns Leid. Wir haben dein Gespräch mit Stefan gehört. Unabsichtlich. Deshalb machen wir uns Sorgen, “ sagte Jenny. Ich konnte nicht mehr, dass war alles zu viel für mich. Ich hatte dass Gefühl mich nicht mehr auf meinen Beinen halten zu können. Zuerst lehnte ich mich nur gegen die Wand doch das brachte nicht viel. Daher sackte ich Sekunden später zusammen. Ich bekam nicht mehr viel mit was um mich rum passierte. Ich hörte nur gedämpft Emma und Jenny um mich herum reden.

Jenny Das Wochenende mit Emma in London war wunderschön. Ich konnte Ihr endlich mal meine Heimat zeigen. Als wir dann um 10Uhr nach Hause kamen, überlegten wir kurz Ben noch Hallo zu sagen, doch Emma meinte, wir sollten Ihn schlafen lassen. Also machten wir uns auf in mein Zimmer. Wir duschten und als wir im Bett lagen hörten wir Stefan heim kommen. Er klopfte bei Ben und ging auch ins Zimmer. Wir hörten nur, dass er dringend mit Ben reden wollte. Wir Beide hatten zu diesem Zeitpunkt gehofft Stefan hatte es hinbekommen, dass Ben mit nach Hamburg durfte. Doch so wie die Beiden miteinander unter sprachen hörte sich seltsam an. Ich konnte mir nicht verkneifen nachzusehen. Also zog ich schnell ne Jogginghose und ein T-Shirt an und schlich in den Flur. Was ich dort hörte konnte ich nicht glauben. Ich hörte Ben di Tür hochkommen als Emma hinter mich trat. Wir schauten uns an und konnten uns vorstellen wie es ihm ging. Als er in Sein Zimmer wollte sprach ich Ihn an ob alles klar sein. Erst antwortete er mir was los sein sollte, doch al ich Ihm sagte, dass ich unabsichtlich alles gehört hatte merkte ich schon wie seine Beine weich wurden. Kurz darauf lehnte er sich an die Wand und Sekunden später sakte er in sich zusammen. Emma flüsterte mir zu:“ Wir müssen Ihn hier weg bringen, wenn sein Vater Ihn so sieht weiß er dass Frau Schmidt-Heißig Recht hat.“ Ich wusste dass Sie Recht hat, doch wie sollten wir Ben dazu bringen aufzustehen, doch dann hatte ich einen Geistesblitz. „Ben, komm steh auf, wenn dein Dad dich hier so findetet, kannst du nicht mehr leugnen dass was zwischen dir und Frau Vogel ist.“ Ich merkte dass er mich gehört hatte. Er lies ich von mir und Emma auf helfen. Zuerst wollte ich Ihn in sein Zimmer bringen, doch irgendwie spürte ich dass es keine gute Idee war. Daher brachten wir Ihn in mein Zimmer und setzten Ihn aufs Bett. Ich setzte mich neben Ihn und nahm Ihn in den Arm Ich merkte dass er richtig zitterte. Irgendwann sagte ich:“ Ben willst du darüber reden?“ Erst sagte er nichts, doch dann begann er:“ Naja als Dad mich runter bad, dachte ich dass höchsten dabei rauskommen konnte, dass die Bestrafen so bleiben würde wie Sie ist, doch dass es im Endeffekt heißen würde zu Bea noch mehr auf Distanz zu gehen, damit hatte ich echt nicht gerechnet. „ Wie ist dein Dad jetzt auf die Idee gekommen“, fragte Emma. „Naja als er unsere nette Direktorin auf meine Strafe angesprochen hat, hat Sie Ihm erzählt, dass Sie glaube ich hätte eine Affäre mit Bea. Ich habe Ihm zwar, ich weiß wirklich nicht wie, glaubhaft versichert, dass ich keine Affäre habe, doch Ihm verschwiegen das es eine langfristige Beziehung ist.“ „ Naja wie Dad dann halt eben ist, wollte er dass ich mich von Bea fernhalte um die Gerüchte bzw. Verdächtigungen im Keim zu ersticken. Ich habe es Ihm zwar versprochen, doch wie soll ich dass tun. Ich kann es Ihr nicht mal erklären. Ich halte das nicht aus.“ „Ben, ich werde morgen mit Ihr sprechen und ich verspreche dir wir alle zusammen findet eine Lösung. Doch vorerst musst du dich wohl oder übel daran halten.“ Er ließ sich rückwärts aufs Bett fallen und schloss die Augen. Emma und ich wechselten Blicke. Ich konnte Ihn so gut verstehen. Wenn ich überlegte, dass es mir mit Emma so gehen könnte. Ich würde wahnsinnig werden. Plötzlich merkten wir Beide dass Ben eingeschlafen war. „Jenny und was machen wir jetzt, “ fragte Emma. „Lassen wir Ihn schlafen. Wir legen uns in sein Bett und wecken Ihn morgen früh. In der Schule reden wir irgendwie mit Frau Vogel, Sie muss auch wissen was los ist.“ Wir legten Ben richtig ins Bett und deckten Ihn zu. Dann gingen wir in sein Zimmer. Als wir die Tür öffneten wussten wir dass es gut war Ihn nicht hier her gebracht zu haben. Ich wunderte dass Stefan es eben nicht aufgefallen war. Ben hatte weiße Satin Bettwäsche aufgezogen. Überall standen Kerzen herum und in der Ecke stand eine Schüssel mit roten Rosenblättern. Das Zimmer an sich war auch penibel aufgeräumt uns gesäubert. Als war Frau Vogel am Wochenende hier gewesen. „Oh mein Gott. Jenny bevor er morgen Mittag wieder hier reinkommt müssen wir das ändern.“ Ich wusste was Emma meinte. Es war eigentlich nicht mehr so wirklich das Zimmer von dem lebenslustigen Ben, dem alles Egal war. Das war ein Zimmer von einem Ben der seine Frau fürs Leben gefunden hat. Und deshalb war das ganze umso schlimmer. Emma und ich legten uns ins Bett, stellten noch den Wecker uns Schliefen auch schnell ein.

Nächster Morgen


Bea Ich hatte gut geschlafen. Als ich aufwachte hatte ich mich gefühlt als würde ich schweben. Jetzt war ich seit vier Stunden Aufsicht bei den schriftlichen Abiprüfungen. Noch ein Jahr, dachte ich, dann können Ben und ich offiziell zusammen sein. Ben, heute Morgen hatte ich ihn eine SMS geschrieben und er hatte nicht geantwortet. Keinen der AG hatte ich heute gesehen. Irgendwie war das komisch.
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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:33

Bea Naja heute in der 7ten haben Sie ja AG. Daher konzentrierte Sie sich noch die 4te Stunde mit der Aufsicht durchzustehen. Danach hatte Sie 2 Stunden Musik mit der 5ten. Das machte auch noch Spaß weil die Kleinen ich auch noch wirklich dafür Interessierten.

Jenny Als der Wecker um 6:30 Uhr klingelte stand ich auf und ging ins Bad. Als ich dann eine halbe Stunde später raus kam folgte mir Emma. Währenddessen ging ich in mein Schlafzimmer um Ben zu wecken. Er lag immer noch wie Tod im Bett. Daher setzte ich mich neben Ihn und schüttelte ich sanft:“ Ben du musst aufstehen.“ Erst reagierte er gar nicht doch dann saß er plötzlich kerzengerade im Bett. „ Oh man Jenny lass mich hier.“ „Ben wenn du jetzt krank feierst.“ „Ich weiß“, unterbrach er mich. Mit hängenden Schulter verließ er mein Zimmer gerade als Emma eintrat. Als er in seinem verschwunden war fragte Sie:“ Und wie geht es Ihm?“ „Nicht gut. Wir müssen es schaffen bis Stefan das Haus verlassen hat Ihn vorzugaukeln dass alles klar ist. Wenn wir dann in der Schule sind müssen wir mit Frau Vogel reden. Am besten vor Mathe.“ „Ja wir haben Sie ja in den ersten beiden Stunden.“ Ich nickte. Nachdem ich mich angezogen hatte, klopfte ich bei Ben. „Komm mit frühstücken, dein Dad sitzt unten und wartet schon auf uns. Außerdem sind wir spät dran es ist schon halb 8.“ „Ich weiß, doch mir ist gerade eingefallen, dass wir die ersten beiden Stunden Mathe haben.“ „Ich weiß. Emma und ich versuchen mit Frau Vogel vorher zu reden. Deshalb beeil dich.“ Ben nickte stand auf holte schon seine Tasche mit runter und wir gingen Richtung Küche. Bevor wir zu Tisch traten sagte ich noch:“ Ben lächeln.“ Er schaffte es sogar einen heiteren Eindruck zu machen, was mich echt wunderte. Als Stefan uns kurz alle einen Guten Morgen gewünscht hatte und sich nach unseren Plänen heute Nachmittag erkundigt hatte machte er sich auf zur Arbeit. Sobald die Tür hinter Ihm zufiel sackte Ben in sich zusammen. Ich und Emma machten uns drei was Kleines zu essen und dann machten wir uns auf. Um 7:55 Uhr erreichten wir die Schule. Verdammt dachte ich noch jetzt hatten wir nicht mal mehr Zeit mit Frau Vogel zu reden. Mit dem klingeln traten wir in den Klassenrum. Alle saßen schon da. Eine freie Bank vor Luzi und Timo für uns und eine freier Platz neben uns vieren bei Tom. Wir setzten uns schnell hin. Als mein Blick Richtung Lehrerpult fiel, wunderte ich mich schon das Frau Vogel noch nicht da war. Normalerweise war Sie immer 10 Minuten früher da, als Später. Mein Blick viel zu Ben auch er hatte es bemerkt. Doch er war so in seine Gedanken versunken, dass ich Ihn nicht darauf ansprechen wollte. Luzi beugte sich zu mir vor und sagte gerade:“ Was ist los?“ Doch ich kam nicht dazu Ihr zu antworten, denn die Tür ging auf und Frau Kraftjek trat ein. Wir alle schauten Sie überrascht an, dann sagte Sie:“ Was für einen Begrüßung. Doch ich weiß schon warum Ihr so schaut. Unsere nette Direktorin hat unseren Lehrerplan heute Morgen über den Haufen geworfen und hat Frau Vogel 4 Stunden als Aufsicht über die Matheabiprüfungen eingeteilt. Dafür habe ich das Vergnügen mit Ihnen Mathe zu machen. Frau Vogel war so nett und hat mir netterweise Übungsblätter für Sie mitgegeben. Doch Fragen kann ich Ihnen keine beantworten, “ erzählte Sie uns als auf dem Weg zu Lehrerpult. „aber Sie sagte auch dass Sie Frau Hartmann und Sie Frau Beschenke sehr gut in diesem Thema wären, daher dachte ich wenn Sie Beide einverstanden wären, könnten Ihre Mitschüler Sie die Fragen aufschreiben und wir klären Sie in der letzten halben Stunde dann zusammen. Luzi und ich nickten. Dann teilte Sie die Blätter aus. Kurz nachdem wir angefangen hatten zu arbeiten landete zwischen mir und Emma ein Zettel. Als wir in lasen stand da ----- Was ist los? Gruß Luzi und Timo----- Ich wollte erst mit Ben abklären ob ich erzählen konnte, daher fragte ich Ben. „Ben, sag mal hast du noch einen zweiten Bleistift?“ „Klar“, antwortete er. Ich stand auf und holte mir den Bleistift. Dabei zeigte ich Ihm den Zettel. Er schaute mich kurz an und nickte. Ich setzte mich wieder in nahm ein Blatt und schrieb die Kurzfassung. ---- Gestern Abend hat Bens Dad Ihm eröffnet, als er unsere geliebte Direktorin fragen wollte was diese seltsame Bestraufung auf sich hat, dass Sie Ihm erzählt hat, dass Sie glaubt er und Frau Vogel hätten eine Affäre. Er wollte von Ben wissen ob das stimmt. Er hat, glaubt mir ich weiß nicht wie, Ihm glaubhaft versichert, dass er mit Ihr keine Affäre hat. Er hat dann uns erzählt, dass er e ja nicht als Affäre sieht, sondern mit Ihr alt werden will. Sein Dad hat Ihm dann darauf hingewiesen er solle sich von Ihr fernhalten, so dass die Gerüchte verstummen. Das hat Ihn echt fertig gemacht. Er ist bei mir im Zimmer eingeschlafen, daher haben Emma und ich in seinem geschlafen. Du würdest es nicht wieder erkennen. Total sauber und ordentlich. Er hatte weiße Satin Bettwäsche aufgezogen. Überall standen Kerzen und in der Ecke war eine große Schüssel rote Rosenblätter. Ich denke das spricht für sich. Er konnte nicht mehr mit Ihr sprechen. Eigentlich wollten wir da heute Morgen vor der Stunde tun, aber wie Ihr wisst hat das nicht geklappt.---- Ich gab den Zettel an die Beiden nach hinten und sah nur noch wie Sie sich darüber beugten.

Luzi Als Timo und ich heute morgen um viertel vor 8, dass für uns schon ziemlich spät war, an der Schule ankamen, waren Jenny, Emma und Ben noch nicht da. Lara und Bodo standen zusammen an den Büchern. Also stellten wir uns zu den Beiden. Wir sprachen miteinander. Kurz nach uns traf auch Frau Vogel ein, die uns kurz grüsste dann aber schnell in der Schule verschwand. Als die drei um 8 vor nicht da waren, machten Timo und ich uns auf in die Klasse. Es war schon seltsam, eigentlich waren die drei meisten von uns die ersten. Mit dem klingeln stürmten Sie in die Klasse. Ben gefiel mir nicht. Er sah irgendwie völlig fertig aus. Mit Bea konnte nichts sein, denn die war eigentlich gut gelaunt an uns eben noch vorbei. Als ich Jenny und Emma fragen wollte was los war, öffnete sich die Klassentür, doch nicht Frau Vogel trat ein sondern Frau Kraftjek. Sie erklärte uns dass Frau Schmitt-Heißig, die Pläne überarbeitet hat und Frau Vogel Aufsicht bei den Klausuren der Abiturienten hat. Sie hätte aufgaben für uns. Als die Blätter ausgeteilt wurden schrieb ich Jenny schnell einen Zettel --- Was ist los? Luzi und Timo --- und war ihn Emma und Jenny auf den Tisch. Sie lasen. Dann fragt Sie Ben nach einen Bleistift. Stand auf und zeigte Ihm dem Zettel. Ich sah nur dass er nickte. Ich verstand dass alles nicht. Als Sie sich wieder setzte begann Sie zu schreiben. Es dauerte lange und Timo und ich schauten uns an und zuckten nur die Schulten. Dann gab Jenny uns den Zettel. Als wir begann zu lesen stellte sich bei mir sofort ein ungutes Gefühl ein. Oh man. Das konnte nicht war sein. Die Beiden hatten echt kein Glück. Dann sah ich Timo leicht erstarren. Ich schaute Ihn an. Dann ergriff er den Stift. ---- Ich kann Euch sagen was am Wochenende war. Besser was er geplant hatte. Frau Vogel war von Freitagabend bis Sonntagnachmittag durchweg mit Ihm zusammen. Freitagabends haben Sie nur mit Fackelbeleuchtung im Garten gegrillt. Samstags tagsüber am Pool gefaulenzt. Abends gab es 5 Gänge Candle Light Dinner und Sonntag waren Sie in Köln Brunchen. Wie Ihr bestimmt wisst hat Sie von Ihm ein Kleidgeschenkt bekommen, doch was Ihr nicht wisst er hat Ihr ein Medaillon geschenkt mit der Gravur aus immer und ewig und If a song to get me you. Er hat mir erzähl, dass er extra was gemacht hat das für Sie Beide eine Bedeutung hat aber nicht auf Ihn zurück zuführen ist. ---- Als ich zu Ende gelesen hatte, gab ich Ihn nach vorne weiter. Emma und Jenny beugten sich direkt darüber. Ich sah wie die Beiden einen Blick wechselten und ich schaute zu Ben rüber. Er saß immer noch zusammen gesunken auf seinen Stuhl und starrte das Blatt an. Jenny lehnte sich zu Ihm rüber und zeigte Ihm den Zettel. Er las alles durch und zuckte bei den letzten Sätzen zusammen. Also hatte Timo ins Schwarze getroffen. Oh man das kann noch was geben. Jenny schrieb noch schnell was und gab uns den Zettel zurück. Timo und ich lasen jetzt zusammen ---- und jetzt? ----- Timo und ich schauten uns fragend an. Dann schieb ich --- Keine Ahnung --- und als Timo es las nickte er. Dann gab ich den Zettel wieder nach vorne. Dann war es schon fast soweit, um die Aufgaben zu besprechen, daher arbeiten wir die Sachen schnell durch. Den Rest von der Stunde ging dann schnell vorbei. Danach hatten wir zwar wieder Frau Kraftjek aber in Bio und in Geschichte. Dann eine Freistunde und dann Englisch. Verdammt, Der Heißig. Die Stunden bis zur Freistunde ging schnell vorbei. Dann versuchten wir Ben die ¾ Stunde abzulenken, doch als wir dann in die Klasse traten und der Heißig süffisant lächelnd vorne Stand. Eigentlich hätte keiner von uns neben Ihm gesessen doch Ich entschloss mich Timo alleine zu lassen und mich neben Ihn zu setzten um auf Ihn einwirken zu können falls der Heißig was machen würde um ihn zu provozieren. Doch Ben war so in seine Welt versunken, dass er nichts mitbekam. Komischerweise ließ er Ben auch größtenteils in Ruhe. Dann klingelte es. Normalerweise hätten wir jett Ag. Doch einer von uns musste vorher mit Bea reden.

Bea Als es zum Ende der sechsten läutete machte ich drei Kreuze. Heute ging mir wirklich alles auf die Nerven. Mich wunderte es immer noch dass ich heute noch keinen von der Ag gesehen hatte, bzw. von Ben nichts gehört hatte. Als ich an Frau Jäger vorbei kam sagte Sie mir: Frau Vogel. Herr Bergmann wartet auf Sie im Besprechungszimmer.“ Ben. Dachte ich, als ich die Tür öffnete. Gott sei Dank hatte ich nichts verfängliches gesagte. Dann sagte ich:“ Guten Tag Herr Bergmann, was kann ich für Sie tun?“ „Frau Vogel ich muss mit Ihnen über die Beziehung zu Ben reden.“ Ich musste aufpassen nicht zu erstarren. Hatte er rausgefunden was lief. Ich legte meine Sachen ab und dann atmete dabei tief durch und drehte mich wieder zu Ihm. „Wie meinen Sie das?“ „Naja Ich war mit Helena das Wochenende weg. In einem günstigen Moment wollte ich mit Ihr wegen Bens Strafe reden. Dann hatte Sie mir erzählt, dass Sie den Verdacht hat, dass Sie und Ben eine Affäre hätten.“ Ich musste mich zusammen reißen. Ich hatte das Bedürfnis, mein Medaillon anzufassen. Unterließ das aber. Ich setzte mich hin, dann sagte ich:“ Ich dachte wirklich, dass das alles endlich ein Ende hat. Ja ich verstehe mich Ben gut und ich bin floh das ich Ihm in der letzten Zeit helfen konnte, aber ich habe keine Affäre mit Ihm, “ nein er ist meine zweite Hälfte. „Das hat Ben auch gesagt. Eigentlich glaube ich Ihm auch, doch ich muss sicher gehen.“ „Ich habe ihn gebeten sich von Ihnen fern zu halten, so dass diese Verdächtigungen im Keim erstickt werden und dasselbe verlange ich von Ihnen. Sollte mir zu Ohren kommen, dass Sie sich daran nicht halten werde ich weitere Maßnahmen einleiten. Sie wissen sicherlich, dass Ihr Bruder Kredite über meine Bank hat.“ „ Das ist kein Problem, da wir ja nichts miteinander haben. Sie brauchen mir also nicht zu drohen:“ „Ok, dann danke ich Ihnen.“ Mit diesen Worten verließ er das Zimmer.

Lucy Naja Ben hatten Jenny und ich mit Timo, Emma, Bodo und Lara in die Aula geschickt. Wir wollten Bea suchen. Als Wir Sie nicht fanden, gingen wir zu Frau Jäger. Sie begrüßte uns:“ Hallo Mädels, was gibt es.“ „ Frau Jäger wir suchen Frau Vogel.“ „Sie ist mit Herrn Bergmann im Besprechungszimmer.“ „Danke“ antwortete ich. Wir entfernten uns ein paar Schritte von Ihr und Jenny sagte sofort:“ Zu spät.“ „Ja viel zu spät“, antwortete ich. „Was machen wir jetzt?“ „ Ich denke eine von uns sollte Ben informieren. Er will bestimmt wissen, dass sein Vater bei Bea ist, “ antwortete ich Ihr. „Und die Andere sollte hier bleiben.“ Doch bevor Jenny mir Ihre Meinung sagen konnte, trat Frau Schmitt-Heißig zu uns und fragte:“ Was macht Ihr denn hier?“ „Wir wollten zu Frau Vogel.“ „Habt Ihr nicht Ag gleich?“ „Doch. Wir wollten nur vorher noch was mit Ihr besprechen.“ „Ich sag Ihr gern Bescheid, dass Ihr da wart. Doch ich kann Euch hier nicht auf Sie warten lassen.“ Jenny und ich wechselten kurz einen Blick und gingen dann wohl oder übel Richtung Aula. Als wir außer Hörweite unsere Direktorin waren brach es auch Jenny heraus:“ Sag Mal hat die Sie noch alle. Sie weiß genau um was es dort drin geht. Sie will Frau Vogel eine rein wirgen, weil Sie Ben und Ihr nichts nachweisen konnte. Die hat Sie doch nicht alle.“ „Jenny wir können es jetzt nicht mehr ändern. Doch ich denke das Bea urplötzlich die Aufsicht der Klausuren übernommen hat, war ein Schachzug von Ihr. Komm lass uns zu den anderen gehen.“ Jenny fluchte vor sich hin. Als wir die Aula betraten, standen die anderen am Flügel und gramten in Noten. Ben saß auf dem Hocker vorm Flügel, doch er starrte nur gerade aus. Timo entdeckte uns als erstes. Jenny schloss hinter uns die Tür als Timo schon fragte:“ Und habt Ihr Sie gefunden.“ Dann schaute an uns auch an. „Wir wissen wo Sie ist, konnten aber nicht mit Ihr Reden“, antwortete Jenny. Sie setzte sich sofort neben Ben, der uns immer noch fragend ansah. „Naja Ben dein Dad ist bei Ihr.“ Sofort stand er auf und wollte die Aula verlassen, doch Jenny hatte damit gerechnet und Hielt Ihn fest. „Ben du kannst jetzt nichts tun. Die Schmidt-Heißig hat uns schon aus dem Lehrerflur geschmissen, weil Sie nicht wollte dass wir warten. Sie wird wohl jetzt ein Auge drauf haben bis Bea das Zimmer verlassen hat. „Verdammt“, schrie Ben fast. Ich hätte doch heute Morgen eine Warnung schicken sollen.“ „Ben wir können jetzt nur warten.“ Er nickte doch lief in der Aula auf und ab.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:34

Bea Als Ben Vater den Raum verließ, stand ich auf und schloss Ihn zu. Ich brauchte jetzt ein paar Minuten für mich. Ich wusste ich was ich jetzt machen sollte. Jetzt waren es nicht nur Helena und Michael und jetzt noch sein Dad. Ich liebe Ben und ich will mit Ihm zusammen sein, doch wenn er richtig glücklich ist, sieht man es Ihm an bzw. merkt man es Ihm an, denn er wirkt dann immer ausgeglichener. Das hatte mir letztens auch Luzi bestätigt. Man Bea. Ich ließ mich auf den Stuhl fallen und starrte nach draußen. Was sollte ich jetzt nur tun. Ich griff nach meinem Medaillon. Man Ben. Komm Bea steh auf, nimm deine Sachen und auf in die AG. Es wusste einfach nicht was ich machen sollte. Ich wollte Ben nicht gehen lassen. Ich wollte lieber Ihn noch mehr bei mir haben. Doch konnte ich so egoistisch sein? Schließlich stand auch die Existenz meines Bruders auf dem Spiel. Ich bemerkte dass mein Handy vibrierte. Ich nahm es aus meiner Tasche und sah dass Ben anrief. Ich wollte jetzt nicht mit Ihm reden. Ich war durcheinander. Doch ich war auch wütend auf Ihn, Er hätte mich zumindestens vorwarnen können. Zwischenzeitlich hatte er es aufgegeben mich anzurufen. Mit der Wut im Bauch stand ich auf und verließ den Raum.

Ben Als ich von der Aula aus sah dass mein Dad die Schule verlies rief ich sofort Bea an. Ich wusste wie mein Dad sein konnte. Ich wollte einfach nur hören, dass alles in Ordnung war. Doch Sie ging nicht dran. Man Bea, bitte, flehte ich innerlich. Doch außer das Freizeichen hörte ich nichts. Irgendwann gab ich auf. „Verdammt“, entfuhr es mir. „Sie geht nicht ran stimmt es, “ hörte ich Luzi direkt hinter mir. „Ja, “ antwortete ich schlicht. „Ben lass Ihr etwas Zeit. Außerdem weißt du nicht was dein Dad von Bea wollte, “ versuchte mir Luzi gut zuzureden. „ Luzi, was soll er schon von Bea gewollt haben, “ schrie ich Sie schon fast an. Sie sah mich nur durchdringend an und drehte ich um und ging zu den Anderen. Ich wusste nicht was ich machen sollte.

Bea Eine zeitlang stand ich in einer dunklen Ecke und beobachtet die AG und natürlich Ben. Er lief nervös auf und ab. Also hatte er erfahren, dass sein Vater hier war um mit mir gesprochen hat. Man war er nicht man’s genug mir selbst zu sagen was sein Vater von Ihm verlangt hat. Ich atmete tief durch trat in die Aula und versucht betont fröhlich zu sagen:“ Hallo Leute. Sorry dass es so lange gedauert hat, aber ich hatte noch ein wichtiges Gespräch.“ Ich beachtete Ben nicht. Ich ging direkt auf die Anderen zu. „Und ich habe eine Überraschung für Euch. Tetje hat mir die Noten für die Stücke zukommen lassen die wir in Hamburg aufführen sollen.“ Ich spürte Bens Blick, doch ich wollte jetzt nicht mit Ihm reden. Dazu war ich zu wütend. Ich holte die Noten aus meiner Tasche und drückte Sie Luzi in die Hand, die mich auch einmal kurz tief ansah. Ich zuckte nur kurz die Schultern. Sie musste verstanden haben dass ich darüber nicht reden wollte, deshalb legte Sie die Noten auf den Flügel und alle stürmten auf die Noten zu. Ich ging um den Flügel herum und legte meine Sachen ab. Die anderen diskutierten schon über die Lieder. Ich versuchte krampfhaft nicht zu Ben zu schauen. Ich merkte jedoch dass er mittlerweile hinter mir stand. Bevor er was sagen konnte sagte ich:“ und wie findet Ihr die 7 Songs?“ Alle fingen auf einmal an zu plappern. „Leute. Einer nach dem anderen sonst verstehe ich Euch nicht.“ Ich machte mich wieder auf dem Weg zu der Gruppe. Ich spürte Ben Blick im Rücken doch ich gab nichts darauf. „Ich finde am besten Loosing my religion; stand by me: Ain´t no mountain High enough. Die anderen sind auch gut, ” antwortete mir Luzi euphorisch. “ich finde gut das Sie auch die Songs vom letzten mal drin gelassen haben, “ warf Emma ein. „ ich bin froh dass Sie Zeig mir den Himmel, Säuferspelunke, die geweihten Pfade des Herren und Sympathy for the devil drin gelassen haben, denn die kenn ich schon,“ seufzte Lara. Ich musste lächeln. „Also sollen wir proben?“ Alle nickten. Also dann schnappt Euch die Noten. Ich habe darauf vermerkt wer welchen Part singen könnte.“ Alle griffen zu den Noten und setzten sich auf die Stühle vorm Klavier. Ich drehte mich zu Ben um, der mich immer noch nur beobachtet. „Willst du spielen? So wie ich das verstanden habe steht es noch offen ob du mit fahren kannst?“ Ich starrte mich nur an. „Ben?“ fragte ich deshalb wieder. Immer noch keine Antwort. Dann eben nicht. „Also gut, dann spiele ich. Ich habe auch abgeklärt wenn Ben nicht mitfahren kann werde ich seinen Part am Piano übernehmen. Also mit was fangen wir an?“

Ben Als Bea in die Aula kam hatte ich wieder begonnen hin und her zu rennen. Doch sie kam nicht zu mir, sind machte auf Lehrerin. Ich wusste nicht was ich machen sollte also beobachtete ich Sie nur. Als Die anderen Sich dann über irgendwelche Noten her machten: Ich hatte Bea überhaupt nicht zu gehört, sonder Sie beobachtet. Sie verhielt sich wie die perfekte Lehrerin, doch Sie ignorierte mich. Ich trat hinter Sie doch Sie machte einfach ohne mich zu beachten weiter. Was sollte das verdammt. Wieso ignorierte Sie mich so einfach. Ich weiß einfach nicht was ich machen sollte. Ich bemerkte dass Sie mich alle anstarrten, doch es war mir egal. Ich schaute einfach nur gerade aus. Ich bemerkte das Bea sich ans Klavier setzte und die Noten ausbreitete. Was machte Sie da. Ich hörte Sie spielen und die anderen singen. Ich setzte mich schließlich auf den Flügelhocker und hörte nur zu. Es folgten weitere Stücke. Keiner sprach mich an. Schließ fingen alle an einzupacken. Bea saß schon seit einigen Minuten nicht mehr neben mir. Dann plötzlich hörte ich nur:“ Also dann sehen wir uns morgen in Mathe, “ und bevor ich was sagen konnte war Sie schon verschwunden. „Ben,“ sprach mich Luzi an,“ Was war das?“ „Luzi ich weiß es nicht. Du hast doch gesehen, dass Sie nicht reden wollte.“ „Du hast auch nichts dafür getan oder?“ Warum war Sie jetzt sauer auf mich. „Was soll dass denn heißen?“ „genau dass was ich gesagt habe.“ Ich wollte mit Luzi jetzt nicht diskutieren. „Ach lasst mich doch alle in Ruhe.“ Mit diesen Worten verschwand ich aus der Aula. Ich ging ein meinen Spinnt, holte meine Trainingsklamotten raus und ging zur umkleide. Ich musste meinen Kopf frei bekommen.

Luzi Die ganze Situation war schon komisch. Als Bea in die Aula trat sah Sie eigentlich ganz fröhlich as. Ich wollte Sie ansprechen doch ich sah in Ihrem Blick, dass Sie nicht darüber reden wollte. Als Sie uns dann eröffnete, dass uns die Stücke für Sister Act vorlagen, war alles andere vergessen. Es waren echt klasse Stücke dabei. Wir probierten die ersten drei und dann schickte Bea uns nach Hause. Ben war irgendwie nicht ansprechbar gewesen und jetzt saß er immer noch teilnahmslos auf dem Hocker. Plötzlich hörte ich Bea sich verabschieden und schon war Sie verschwunden. Ich ging zu Ben der aus seiner Trance aufgewacht ist und fragte Ihn was das war. Er gab mir wirklich die komischste Antwort. Bea wollte ja nicht mit mir reden. Als hätte er irgendwelche Anstalten gemacht, dass sagte ich Ihm auch. Dann plöfft er mich an und verschwand. „Sagt mal“, wandte ich mich an die Anderen:“ Was war dass jetzt?“ „Luzi, ärger dich nicht. Ich denk er ist auf sich selbst sauer, dass er sich nicht heute Morgen mit Frau Vogel darüber gesprochen hat. Das hat nichts mit uns zutun, “ antwortete Jenny. „Ich fand Frau Vogel sah dich gut aus.“ „Ich denke Sie hat es viel überspielt.“ „Naja keine Ahnung. Machen wir jetzt irgendwas?“ „ Mädels“, mischte sich Timo ein, „Ich denke wir sollten die Beiden einfach mal machen lassen, wenn Sie Hilfe brauchen melden Sie sich schon.“ Ich wechselte mit Jenny einen Blick und Sie nickte zustimmend. „Nagut wenn Ihr meint. Was machen wir heute noch?“ „Wie wär’s heute Abend mit Essen in dem neuen American Diner und dann schauen wir mal;“ war Bodo ein. „Ok das ist ne klasse Idee. treffen wir uns gegen halb sieben Ort?“ meinte Timo. Alle Anderen nickten und dann verschwanden wir direkt aus der Aula.

Bea Ich musste schnell aus der Aula nachdem wir geprobt hatten. Ich konnte zu diesem Zeitpunkt nicht mit Ben reden. Was sollte ich Ihm auch sagen. Ich wusste jetzt nicht was wir machen sollten. Uns noch hier zu treffen war zu gefährlich. Ich musste mit jemanden reden also griff ich zum Handy und rief Miri an:“ He Süße begrüßte ich Sie als Sie abhob. Sag mal hast du heute Abend Zeit?“ „Klar, wieso?“ „Ich muss mit dir Reden:“ „Was ist passiert?“ „Heute Abend.“ „Ok, treffen wir uns um halb sechs hier um die Ecke in dem neuen Burgerrestaurante:“ „ Können wir machen, ich habe Lust auf so einen rissen Cheeseburger mit Erbeershake und Pommes.“ „Ok Also bis Später.“ Ich steckte mein Handy in die Tasche und wollte mein Auto aufsperren als mich plötzlich Helena ansprach:“ Na Frau Vogel, war Ihr Gespräch interessant mit Stefan?“ „Also das Sie es ja eigentlich herauf beschworen haben.“ Gott sei Dank hatte ich mal hinter der Schule auf dem neuen Parkplatz geparkt. So konnte keiner der Ag zufällig das Gespräch mit anhören. „Ich habe nur meine Bedenken geäußert.“ „Helena machen Sie nur was Sie nicht lassen können. Ich habe Herrn Bergmann gesagt dass ich keine Affäre mit seinem Sohn habe und mich von Ihm verhalten werde. Ich weiß zwar nicht was der Zweck dieser Aktion war, aber bitte schön.“ Ich sah Ihr erschrecktes Gesicht. Dann dreht mich um sperrte das Auto auf und fuhr los. Man die ging mir so auf die Nerven. Gut dass ich mich bald mit Miri traf ich musste unbedingt alles von der Seele reden.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:38

Luzi Als ich mit Timo an dem Restaurant ankam. Waren Jenny, Emma, Bodo und Lara da.“ He Leute;“ begrüßte ich Sei. „Wollen wir rein gehen?“ „Ja klar“, antwortete Jenny. „Was ist mit Ben?“ fragte Sie dann noch. „Keine Ahnung. Ich habe Ihm ne SMS geschickt dass wir heute zusammen hier essen. Er hat sich aber nicht gemeldet.“ „Ok, ändern können wir es nicht.“ Wir alle machten uns auf ins Restaurant zu gehen, als Lara plötzlich stehen blieb. „Verdammt“, entfuhr es Ihr. „Was ist?“ fragte ich und blieb stehen. Die Andern hatten mittlerweile mitbekommen, dass irgendwas nicht stimmte und kamen zurück. „Bea und meine Mum sind da drin.“ Alle schauten Lara ungläubig an. „Meint Ihr nicht, dass es keine gute Idee ist, falls Ben nachkommt dass er hier auf Bea trifft.“ „Lara ich weiß du meinst es gut. Doch die Beiden können Sie ja egal wie das ganze jetzt endet, nicht immer aus dem Weg gehen. Also komm lass uns reingehen ich habe Hunger, “ antwortete ich Ihr, aber auch ich machte mir Gedanken, ob das gut gehen würde. Als wir eintraten mussten wir uns wirklich intensive umschauen um die Beiden zu entdecken. Ich sah aber, dass Miriam uns entdeckt hatte Sie schaute uns zwar etwas fragend an, wande sich dann aber wieder Bea zu. Sie saß mit dem Rücken zum Eingang, so dass Sie uns nicht gesehen hatte. Lara wollte auf die Beiden zugehen. War je klar, es war Ihre Familie. Doch ich hielt Sie auf. „Lara lass die Beiden einfach gehen. Winke kurz deiner Mutter. So wie es aussieht brauchen die Beiden ein bisschen Zeit für Gespräche.“ Lara antwortete nicht, doch ich merkte das Sie verstand was ich meinte und winkte Ihrer Mum und wir setzten uns zusammen an ganze andere Ende. Als wir endlich alle saßen meinte Jenny.“ Meint Ihr Ben kommt noch?“ „keine Ahnung. Doch da Bea dort hinten mit Miriam sitzt, denke ich die Beiden haben noch nicht gesprochen. Das Problem ist, dass keiner außer Bea und Bens Vater weiß, was er zu Ihr gesagt hat. Doch eines bin ich mir jetzt 100 % sicher. Es war nichts Schönes. Sonst hätte Sie mit Ben gesprochen und würde nicht hier sitzen und Kriegsrat mit Ihrer besten Freundin halten. Doch die Entscheidung fällt Ihr schwer. Naja lasst uns von was anderem Reden. Für meinem Geschmack war es in der letzten Zeit genug Drama.“ Alle nickten. Dann sprachen wir über Gerüchte, die in der Schule. Über Hamburg und Gott und die Welt.

Ben Als ich auf dem Parkplatz ankam war es schon fast sieben. Die Anderen dachten bestimmt ich komme nicht. Doch bevor ich losgefahren bin musste ich erst noch mal in mich gehen. Bis jetzt hatte Bea sich nicht gemeldet. Ich wusste nicht ob es ein gutes oder schlechtes Zeichen war. Doch da unsere geliebte Direktorin mich so angeschaut hatte, ist Sie wohl entweder Bea nicht über den Weg gelaufen oder Sie hatte Sie abblitzen lassen. Ich wusste nicht was mir lieber war. Man Ben reiß dich zusammen. Im Moment kannst du nur nicht warten. Ich atmete tief durch und trat ein. Ich sah die Anderen Sofort. Sie saßen an einem der großen Gruppentische und plapperten wild durcheinander. Ich ging zur Gruppe und sagte so fröhlich wie möglich:“ Hallo.“ Plötzlich herrschte eine Todesstille. „Was ist. Ihr macht als würdet Ihr einen Geist gesehen.“ Keiner antwortete mir. „Leute.“ Ich fuchtelte mit meiner Hand vor Ihren Gesichtern. „He“, hörte ich dann Luzi mir antworten. „ Kann mir jetzt mal jemand sagen was los ist.“ Die Anderen rutschten zusammen. Ich saß dann neben Jenny. „ Ben nicht aufregen. Bea ist hier.“ „Mit Euch?“ „Nein. Sie sitzt dort hinten in der Ecke mit Miriam.“ „Bea und meine Mum lieben American Diner. Als ich noch kleiner war und wir Bea in München besuchten waren wir immer mindestens einmal pro Besuch dort. Vor alle dingen wenn Sie was beschäftigt. Dann Essen sie Megaportionen und soviel Eis bis Ihnen schlecht wird und diskusstieren bis Sie eine Lösungen finden.“ Eigentlich wollte ich mich nicht zu Bea umdrehen. Doch Irgendwie hatte ich schon so ein seltsames Gefühl als ich den Laden betrat. Jetzt da ich wirklich wusste das Bea hier war musste ich mich umdrehen. Sie saß mit dem Rücken zu mir. Ich sah wie die Beiden Eis in sich hinein löffelten und dann fiel Miriams Blick zu uns und Sie erstarte. Jetzt erst hatte Sie bemerkt dass auch ich hier war. Was sollte ich tun. Sollte ich zu Ihnen gehen. „Ben“, riss Jenny mich aus den Gedanken. „Lass Sie sich klar werden, was Sie sich klar werden muss. Denn offensichtlich, hat das Gespräch mit deinem Vater Fragen bzw. Probleme aufgeworfen, die Sie mit sich ausmachen muss. Bedenke du hattest einen halben Tag Vorsprung und überlege dir wie es dir heute noch ging.“ Sie hatte Recht. Ich bin gestern Abend nach dem Gespräch mit meinem Dad zusammen gebrochen. Ich wusste nicht mehr ein noch aus. Jetzt war ich mir zwar sicher, dass ich Sie nicht gehen lassen wollte, doch ich hatte dafür auch Zeit gebraucht. Vor alle dingen kannte ich meinen Vater. Er setzte alles daran das er zu bekommen was er wollte. Mit allen Mitteln. Das hieß auch dass er bestimmt irgendwas zu Bea gesagt hatte um Sie einzuschüchtern, einfach nur weil er es konnte und auf Nummer sicher gehen wollte. Langsam stieg Wut auf meinen Vater und Angst, dass Bea den Drohungen von meinem Vater nicht gewachsen war auf. Ben beruhige dich sagte ich mir selbst. Ich versuchte den Anderen zuzuhören. Luzi erzählte gerade was Timo und Sie am Wochenende erlebt hatten.

Bea Als Miri erstarte wusste ich nicht was passiert ist. Als Sie wieder den Blick von der AG nahm die seit ca. einer halben Stunde bereits vorne an einem großen Tisch saßen, fragte ich:“ Was ist los?“ Miri schaute mir tief in die Augen und sagte:“ Ben ist hier“ Ben. Ben ist hier. Mein Herz begann doppel so schnell: Was sollte ich tun. Am liebsten wollte ich mich in seine Arme stürzen. Seine Stärke in mich aufnehmen. Doch ich musste von allein aus stark sein. Wenn ich mich dazu entschließen sollte, dass wir zwar inoffiziell weiter ein Paar bleiben würden, doch uns noch weniger wie bisher sehen und berühren könnten, dann musste ich stark sein. Wir würden uns auch wenn nicht beabsichtigt oft auch außerhalb der Schule über den Weg laufen. Wir konnten uns dann nicht in die Arme fallen oder an diesem Ort auch wenn viele Leute dabei waren Zeit miteinander verbringen, denn eins war klar, würde dass seine Vater erfahren, würde mein Bruder dran glauben müssen. Plötzlich tat meine Hand weh. Ich hatte überhaupt nicht gemerkt dass ich meine Hand fest um mein Medalion geschlossen hatte. „Bea alles klar.“ „ ja natürlich. Ich muss damit zu Recht kommen. Egal wie ich mich entscheiden werde, werden wir uns öfters auch außerhalb von der Schule über den Weg laufen. Heute Abend ist der beste Beweis. Ich muss stark sein.“ „Schon, doch schreib Ihm zumindestens eine SMS. Ihr habt seit gestern Mittag nicht mehr miteinander gesprochen. Er weiß, dass dein Dad bei dir war. Auch er wird sich Gedanken machen:“ Ich nickte und während Miri sich weiter dem Eis widmete fing ich an zu schreiben. ---- Ben. Zuerst will ich dir sagen, dass ich dich über alles Liebe. Du bist der zweite Teil meiner Seele. Es hat mich schon verletzt, dass du mich nicht zumidestens per SMS vorgewarnt hast. Doch ich bin der nicht böse. Du weißt ja für immer und ewig. Doch das Gespräch mit deinem Vater hat mir vor Augen geführt, dass es nicht nur mein und dein Leben betrifft. Ich muss mir darüber klar werden, ob ich damit klar kommen kann, falls wir auffliegen auch andere Leben zu zerstören. Aber vergiss nicht auf immer und ewig Dein. ------ „Bea“, sprach mich Miri an als ich die SMS versendet hatte, „Was hast du geschrieben. Ich reichte Ihr mein Handy und widmete mich meinem Eis.

Ben Plötzlich merkte ich wie mein Handy vibrierte, eigentlich saßen alle hier am Tisch. Also holte ich es aus meiner Hosentasche und als ich sah das die SMS von Bea kam wusste ich nicht was ich tun sollte. Wollte ich lieber in Unwissenheit den Abend verbringen oder wollte ich wissen für was Sie sich entschieden hatte. Jenny warf einen Blick auf mein Handy und sagte nur schlicht:“ Lies es.“ Ich öffnete die SMS und las. ---- Ben. Zuerst will ich dir sagen, dass ich dich über alles Liebe. Du bist der zweite Teil meiner Seele. Es hat mich schon verletzt, dass du mich nicht zumindestens per SMS vorgewarnt hast. Doch ich bin der nicht böse. Du weißt ja für immer und ewig Doch das Gespräch mit deinem Vater hat mir vor Augen geführt, dass es nicht nur mein und dein Leben betrifft. Ich muss mir darüber klar werden, ob ich damit klar kommen kann, falls wir auffliegen auch andere Leben zu zerstören. Aber vergiss nicht auf immer und ewig Dein. ------ Ich bemerkte wie mir Tränen in die Augen schossen. Ich verstand nicht was der Teil mit anderen Personen sollte. Doch wir waren wichtiger dass Sie mir nicht böse war. Und dann. Sie liebte mich. Ich konnte Sie verstehen. Es war in der letzten Zeit schon viel und mein Vater war schon immer einschüchternd gewesen. Aber ich war mir jetzt sicher, dass wir das überstehen würden. Am liebsten wäre ich jetzt aufgestanden und zu Ihr gegangen. Doch wenn wir diese Situation überstehen sollten mussten wir stark sein. Also blieb ich sitzen und starrte nur auf Ihre SMS. Dann merkte ich, dass Jenny sich zu mir beugte und las.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:40

Jenny Auch wenn ich auch nach Außen die Starke miemte machte auch ich mir Sorgen um Ben. Heute Mittag hatten Emma und ich bei mir zu Hause auf dem Bett gelegen die Musik etwas lauter gedreht. Hatten wir uns darüber unterhalten. Uns hatte Ben gestern Abend wirklich einen Schreck eingejagt. Wir beide wären für Ihn da, doch nur wenn er auch wirklich unsere Hilfe wollte. Als er dann eben zur Tür rein kam wirke er gefasst. Hätten wir nicht gewusst dass Frau Vogel mit Ihrer besten Freundin hinten im Restaurant Kriegsrat halten würde, hätten man echt glauben können die Beiden hätten das geklärt. Wir hatten sowieso nicht geglaubt dass er kommen würde. Keiner von uns wollte Ihm mitteilen, dass was er begehrte nur ein paar Meter von Ihm weg saß. Als wir dann zusammen rutschten um Ihm Platz zu machen, fasste sich Luzi ein Herz und erzählte Ihm das Bea nur ein paar Meter von Ihm entfernt saß Besser zuerst sagte Sie nur das Bea hier sei, doch als sie merkte wie er erstarrte, weil er dachte Sie wäre mit uns hier verbesserte sie sich. Lara erzählte uns dann kurz zu Erklärung das Ihre Mutter und Ihre Tante American Diners liebten vor alle dingen bei Problemen. Ich dachte schon er würde aufstürzen und zu Ihr rennen, doch er tat es nicht. Er drehte sich kurz um und als Miriam Ihn entdeckte. Auch sie erwartete wohl eine andere Reaktion wie die die er bis jetzt gezeigt hatte. Bevor er sich doch noch zu was dummes hinreisen ließ sagte ich zu Ihm, er solle Sie sich erst mal mit der Situation abfinden und für sich klar werden lassen. Er hätte ja einen Vorsprung vor Ihr, und er solle bedenken wie es Ihm noch heute Morgen gegangen war. Es überraschte mich doch, dass er mir zugehört hatte. Er konzentrierte sich dann auf uns und wir hörten Luzis und Timos Geschichten vom Wochenende zu. Plötzlich bemerkte ich dass er sich verspannte und wie gebannt auf sein Handy starrte. Ich schaute drauf und sah das Sie von Frau Vogel kam. Ich sagte dann nur schlicht lies. Als ich sah wie sich bei dem horten Mann mit dem weichen Kern Tränen in den Augen bildeten, der versuchte zu unterdrücken musste ich doch schauen was Sie geschrieben hatte. Als ich las was da stand musste auch ich die Tränen runter schlucken. Das war so süß. Doch was mich echt berührte wie gut sie Ben doch kannte. Das hatte Ihm doch Mut gemacht. Ich bemerkte wie die Anderen uns anstarrten. Sie wussten ja nicht was los war. Doch da ich nicht noch mehr in Seine und Frau Vogels Privatsphäre eindringen wollte sagte ich auch nichts dazu. Ich signalisierte nur in Blicken, dass es nichts Schlimmes war. Ich merkte das Ben unschlüssig wurde was er jetzt tun sollte. Ich flüsterte Ihm zu:“ Schreib was zurück. Noch einen Tipp. Vergib Ihrer Nummer einen anderen Namen oder einem Zeichen, denn wenn dann Vater mal ins Handy schaut und glaub mir ich traue ihm viel zu, dann kann er nichts finden.“

Ben Jenny hatte Recht ich musste Ihr antworten und vor alle dingen musste ich noch mehr aufpassen wie früher. Auch ich traute meinem Dad zu, das er schnüffelte. Zuerst änderte ich die Bezeichnung von Bea in Mein und als ich Ihr gerade zurück schreiben wollte, merkte ich das die Anderen aufstanden um Lara raus zu lassen. Sie beugte sich zu mir hin und sagte:“ Soll ich Bea was ausrichten.“ Ich schaute Sie verwirrt an. Dann schüttelte ich den Kopf ich wollte Ihr so wie Sie mir mit einer SMS sagen wie sehr ich Sie liebte. Doch gerade als Lara zu Bea und Miriam gehen wollte sagte ich noch schnell:“ Nimm Sie nur einmal von mir in den Arm.“ Lara lächelte und machte sich auf den Weg. Eigentlich dachte ich Sie würde an Ihren Tisch gehen, doch die Beiden waren bereits aufgestanden und waren noch kurz bevor Sie das Diner verliesen, stehen geblieben. Ich sah wie Lara Bea in den Arm nahm und Ihr was zuflüsterte. Unsere Blicke trafen sich und die Zeit blieb stehen. Jenny stupst mich an und ich drehte mich wieder um. Dann hörte ich die Tür zu gehen und Lara kam zurück. Ich hörte nur mit einem Ohr zu und überlegte was ich Ihr denn nur schreiben sollte. Dann fing ich an ----- Ich bin froh dass du mir nicht böse bist. Eigentlich wollten Jenny und Emma dich heute Morgen abfangen, doch dass du deinen normalen Unterricht nicht machen würdest konnte keiner ahnen. Es tut mir ehrlich Leid. Von Herzen Leid. Egal wie du dich entscheidest. Ich werde immer Dein sein. Und spätestens in einem Jahr werden wir zusammen sein. Keiner kann uns dann mehr trennen.. Ich liebe dich. Du bist meine zweite Hälfte. Meine bessere Hälfte. Auf immer und ewig. Ben.----- Auch diesmal sah mir Jenny über die Schulter. Dann flüsterte Sie:“ Weißt du wenn ich nicht Emma über alles lieben würde, würde ich Euch Beide beneiden.“ Mit diesem Worten war mir klar, dass ich das richtige geschrieben hatte. Daher schickte die SMS ab. Ich war mir auf alle Fälle sicher, dass wir spätestens in einem Jahr eine paar sein würden. Egal was jetzt noch auf uns zukommen würde. Dann bestellten wir endlich was zu essen und ich hatten einen Bärenhunger.

Bea Als wir uns entschlossen zu gehen kam Lara kurz bevor wir das Diner verließen auf uns zu. Sie nahm mich fest in den Arm und sagte:“ Liebe Grüße von Ben:“ Sobald Lara seinen Namen erwähnt hatte suchte mein Blick Ihn sofort. Und als unsere blicke uns trafen blieb die Welt steh. Ich bemerkte wie Jenny ihn in die Rippen stieß und er dann widerwillig seinen Blick von mir abwendete. Wir verabschiedeten uns von Lara und machten und auf den Weg zu unseren Autos. Bevor ich Einstieg sagte Miri:“ Wenn was ist ruf an. Ob Tag oder Nacht.“ Ich nickte drückte Sie noch kurz und stieg dann ein. Als mein Blick auf die Uhr viel was es viertel vor acht. Ich griff nach meinem Medallion. Ich hatte was an dem ich mich festhalten konnte, wenn meine Sehnsucht zu Ben ins unermäsliche stieg, doch er. Er hatte nichts. Schnell warf ich mein Auto an und fuhr los. In fünf Minuten stand ich vor einem Schmuckgeschäft. Jetzt musste ich nur noch den Verkäufer dazu bringen mir zu helfen. Als ich das Geschäft betrat, schaute die junge Frau mich schon fragend an. „Es tut mir Leid, dass ich noch so spät komme, doch ich brauche dringend Ihre Hilfe. Ich brauche ein Geschenk für meinen Freund. Wir sind im Moment beruflich oft von einander getrennt. Er hat mir daher das Medallion mit Inschrift geschenkt, dass ich was habe um zu wissen dass er immer bei mir ist. Ich würde gerne diese Geste erwidern.“ Ich Verkäuferin lächelte. „Ich werde Ihnen helfen. Liebende muss ich einfach helfen. Was haben Sie sich vorgestellt.“ „Naja, das wird das Problem sein. Er ist der Sportliche Typ. Er trägt Lederarmbäder. Hat auch so ne Uhr. Mit einem dicken Lederarmband und er trägt öfters eine Lederband mit Haifischzahn um den Hals.“ „Ok, ich kann mir dann ungefähr vorstellen in welche Richtung wir müssen.“ Sie zeigte mir verschiedene Sachen. Irgendwie gefiel mir alles nicht doch dann zeigte Sie mir das Richtige. Ich wusste es sofort http://ecx.images-amazon.com/images/...500_AA300_.jpg. Sie musste an meinem Ausdruck gesehen haben, dass Sie das richtige gefunden hatte. Ist es möglich auch noch was einzugravieren. Sie lächelte. „Sie haben Glück ich kann gravieren. Was wollen Sie denn eingraviert haben?“ Das war eine gute Frage. Ich hätte ja gerne das Selbe eingravieren lassen wie bei mir, doch wenn es jemand bemerken würde. „Wie viel text kann dich denn drauf machen?“ „Sie haben die zwei Teile. Da suchen Sie sich einfach was aus.“ „Ok. Dann hätte ich gerne diesen Text. --- wenn die ganze Welt sich gegen uns verschwört uns kann nichts treffen nichts dass unsre Liebe stört ---- auf den einen Teil und dann auf den anderen --- wenn die ganze Welt in sich zerfällt stellt sich alles quer lieb ich dich noch viel mehr ----.“ „Ok mach ich. Bin gleich wieder da.“ Dann klingelt mein Handy. Ich nahm es raus und las Ben. Ich wusste dass er sich melden würde. Ich öffnete die SMS ----- Ich bin froh dass du mir nicht böse bist. Eigentlich wollten Jenny und Emma dich heute Morgen abfangen, doch dass du deinen normalen Unterricht nicht machen würdest konnte keiner ahnen. Es tut mir ehrlich Leid. Von Herzen Leid. Egal wie du dich entscheidest. Ich werde immer Dein sein. Und spätestens in einem Jahr werden wir zusammen sein. Keiner kann uns dann mehr trennen. Ich liebe dich. Du bist meine zweite Hälfte. Meine bessere Hälfte. Auf immer und ewig. Ben.----- Ich hatte gerade jetzt wieder den Drang in seine Arme zu flüchten. Reiß dich zusammen Bea. Dann schrieb ich eine SMS an Luzi. ---- Könntet du mir einen Gefallen tun?“

Luzi nachdem Bea Ben diese Nachricht geschickt hatte ging es im wesentlich besser. Er redet mit uns. Bestellte sich eine rießen Portion Essen. Plötzlich piepste mein Handy. Wer sollte dass um diese Zeit noch sein. Eigentlich waren alle die mir eine SMS schicken konnten hier. Als ich dann mein Handy in die Hand nahm sah ich das Bea mir eine SMS geschickt hatte. Das wunderte mich schon. Als ich dann las war ich noch verwirrter, doch ich schrieb zurück --- Klar wenn es mir möglich ist.----
Kurze Zeit später kam eine Antwort von Ihr zurück ----- Du musstest für mich was Ben geben.------ Mein Blick huschte schnelle zu Ben. Er hatte es Gott sei dank nicht bemerkt. ---Das mache ich nur wenn was gutes ist----. Mittlerweile hatte Timo auch bemerkt dass irgendwas seltsam ist. Er schaute mir über die Schulter und las. Dann kam zurück --- Natürlich. Wenn es was Schlimmes wäre würde ich es selbst tun. Das wäre ich Ihm schuldig.-----. Ich war verwirrt. Als ich Timo anschaute zuckte auch er die Schultern. --- Ok. Was willst du genau.----. Timo nickte bei meiner Antwort. Gleich darauf kam ---Du sollst ihm ein Geschenk von mir geben. Können wir uns Morgen früh um 7:15 Uhr vor der Schule treffen?---- „Klar. Warum gibst du es nicht Lara?----. Das verwirrte mich etwas. ---- man könnte dann doch irgendwie mit mir in Verbindung bringen---- Da hatte Sie auch wieder Recht. --- Ok. Timo und ich sind dann um 7:15 Uhr an der Schule.--- Schnell packte ich mein Handy wieder weg, bevor irgendjemand noch darauf aufmerksam wurde. Doch als ich hoch sah, bemerkte ich dass Ben mich ansah. „was ist?“ fragte ich in betont unschuldig. „Wer war dass?“ „man Ben musst du alles wissen?“ „Immer:“ Jemand von Raumzeit.“ Er schaute mich dann zwar noch mal abschätzend an, doch beteiligte Sich dann wieder an dem Gespräch.

Bea Ich musste über Luzis Antworten Lächeln. Sie wollte sicher gehen, dass ich Ben nicht verletzten wollte. Sie war so süß und eine gute Freundin. Ich war froh, dass Sie mir helfen wollte. Dann kam schon die Verkäuferin. „ der ganze Text ist drauf. Soll ich es Ihnen verpacken?“ „Nein danke ich will Ihn überraschen und mit einer richtigen Geschenkverpacken fällt es auf den ersten Blick auf.“ „Ok gut.“ „was bekommen Sie?“ „60 Euro.“ Ich holte 80 Euro aus meinem Geldbeutel und gab Sie Ihr und sagte:“ Es ist gut so.“ Ich schaute mich groß an: „Wegen mir mussten Sie jetzt fast eine halbe Stunde länger bleiben. Ich bin Ihnen echt dankbar“ Sie lächeltet. „Für wahre Liebe mache ich fast alles. Ich danke Ihnen.“ Sie gab mir die kleine Schachtel und ich ging. Ich fuhr nach Hause duschte und dann hörte ich Piet nach Hause kommen. Dann fiel mir wieder ein was Miri gesagt hatte. Rede mit deinem Bruder. Ich zog meinen Trainingsanzug an und ging zu Ihm rüber. Als ich antrat fragte ich:“ Piet hast du mal kurz Zeit für mich?“ „Klar Schwesterchen. Für dich fast immer. Aber vorher weißt du wo Lara ist?“ „Ist mit der AG in dem neuen American Diner.“ „Ah Ok. Willst du auch einen Wein?“ Ich nickte. Er öffnete eine Flasche. Schenkte uns zwei Gläser ein und wir setzen uns auf das Sofa. „Also Bea was ist?“ „Ich muss dir was erzählen. Bitte als mich ausreden und dann kannst du schimpfen.“ Er schaute mich verwirrt an. Ich erzählte Ihm erstmal ohne Namen zu nennen unsere Geschichte. Ließ dann auch erstmal weg, dass es ein Schüler war. „Bea das ist doch schön wenn du jemanden so sehr liebst.“ „das Problem was ich dir noch nicht gesagt habe ist, das er ein Schüler von mir ist.“ Er schaute mich erschrocken an. „ Es ist Ben Bergmann und sein Vater ist…“ dann unterbrach er mich:“ Stefan Bergmann. Der Chef der Harani Bank.“ Ich nickte. „Helena hat Ihm von Ihrem Verdacht erzählt das Sie glaubt Ben und ich hätten eine Affäre. Heute Morgen war er bei mir und hat mir gedroht. Auch wenn Ben ihm glaubhaft versichert hätte, dass er keine Affäre mit mir hat, solle ich mich trotzdem von seinem Sohn fernhalten. Wenn ich das nicht tun würde, würde er nicht nur mein Leben ruinieren, sondern auch dein. Denn er würde deine Kredite Kündigen.“ Jetzt schaute er mich noch überraschter an. „Bea liebst du Ihn?“ „Mehr als mein Leben, doch ich habe dir schon so viel zugemutet, damals und auch vor kurzem bei der Geschichte mit Franziska. Ich will nicht irgendeine Entscheidung treffen, die auch dein Leben vielleicht verändern kann ohne dir reinen Wein anzuschenken.“ „Liebt er dich.“ Ich gab Ihm vie heute Abend schon Miri mein Medallion. Als er es öffnete lächelte er. „Ok. Bea. Man soll der Liebe folgen. Versucht zusammen einen Weg zu finden. Ich werde alles in m einer Macht stehende tun um Euch zu helfen.“ Ich fiel Ihm um den Hals. „Danke:“ Ich kann in deinen Augen sehen wie sehr du Ihn liebst. Dieses Leuchten hast du seit Wochen. Vorher habe ich das bei dir noch nie gesehen. Ich werde den Teufel tun und meine Schwester unglücklich machen. Doch versprich mir das er aufpasst.“ Ich hatte einen Klos im Hals. Daher nickte ich nur. Wir tranken noch unseren Wein und dann ging ich in Bett.

Am nächsten Morgen

Luzi Ich hatte heute Morgen den Wecker eine Stunde früher gestellt. Als er dann klingelte hätte ich Ihn am liebsten an die Wand geschmissen. Gestern Abend ist es schon ganz schön spät gewesen. Doch es war ein schöner Abend. Ich quälte mich aus meinem Bett. Ich hörte Timo grummeln. „Komm schon. Wir haben es versprochen. Och machte mich schon auf den Weg in Bad. Wir waren gestern Abend noch bei Ihm, so dass er duschen konnte. Als ich dann raus kam war Timo bereits in der Küche, da kam er besser ans Spülbecken. Ich zog mich schnell an und machte uns dann Frühstück. Um viertel vor Sieben aßen wir dann schon. Gerade als wir die Wohnung verlassen wollten kam meine Mutter aus Ihrem Zimmer. „Was ist denn mit Euch los. Seit Ihr aus dem Bett gefallen?“ „Nee wir müssen noch was mit Frau Vogel wegen de AG besprechen und vor der Schule haben wir mehr Ruhe.“ Meine Mutter nickte und wir verschwanden schnell. Pünktlich um viertel nach Sieben waren wir an der Schule. Kurz nach uns traf Bea ein. Als Sie und sah lächelte Sie. „ Morgen. War gestern wohl noch länger“ „Frag nicht“ murmelte ich. „Also sag mir lieber was das für ein Geschenk ist. Sie lächelte mich an und holte ein kleines Schmuckkästchen aus Ihrer Tasche, Schnell nahm ich es entgegen. Da Timo es auch sehen wollte. Setzte ich mich auf seinen Schoß. Dann öffnete ich es. Dann sah ich es. Ich nahm es raus. Es passte zu Ben. Als ich dann die Inschrift las musste ich lächeln. Es war der Song die die Beiden Notgedrungen am Benefiz gesungen hatten. „sag Ihm noch, dass er auch was hat, an dem er sich festhalten kann wir nicht zusammen sind.“ Ich nickte nur. „Ok Leute ich mache mich dann auf den Weg, “ Mit diesen Worten drehte Sie sich um und verschwand in Richtung Schule. „Und was machen wir jetzt?“ fragte Timo. „Wie wäre es in einer Ecke wild knutschen“, antwortete ich lächelnd. Ich war so froh dass wir wieder zusammen waren. „oder Ihr leistet einem Freund Gesellschaft:“ hörte ich eine Stimme hinter uns sagen. Ben. „ Was machst du schon hier?“ „Dasselbe könnte ich Euch fragen:“ „Erst du“ „Ok, ich wollte nicht mit Dad an einem Tisch sitzen“ „Kann ich verstehen.“ „So jetzt Ihr.“ „Wir haben uns mit Bea getroffen. Wir sollen dir von Ihr was geben.“
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:41

Ben Als Ich heute Morgen aufstand, machte ich mich fertig. Eigentlich hätte ich mich an den Tisch setzten sollen. Doch ich konnte die Anwesenheit meines Vaters nicht ertragen. Als schmierte ich mir ein Brötchen und machte mich auf den Weg, Ich kam schon fast 40 Minuten zu früh an die Schule. Gerade als ich parkte und aufs Gelände trat sah ich Luzi aufs Timos Schoß sitzen und knutschen. Als ich dann hörte das Sie beschlossen sich in eine Stille Ecke zurück zuziehen und weiter zu knutschen trat ich an Sie ran und sagte, dass Sie auch mir Gesellschaft leisten könnten. Sie schauten mich verwundert an. Dann fragten Sie was ich hier machte. Ich stellte Ihnen die Gegenfrage. Doch Sie bestanden darauf, dass ich zuerst antwortete. Als sagte ich Ihnen, dass ich keine Lust gehabt hätte mit meinem Da zu frühstücken. Dann wollte ich endlich wissen was die Beiden hier schon taten. Als Luzi dann sagte Sie hätten sich mit Bea getroffen und Sie dann auch noch von Ihr für mich hätten wusste ich gar nicht was ich sagen sollte. Ich hatte versucht das alles in den Hintergrund zu dränge, weil ich nicht wusste wie ich das Ganze durchstehen sollte und ich je noch nicht wirklich was von Bea gehört hatte. Luzi hielt mir das Päckchen vor die Nase. Ich nahm es. Ich traute mich nicht es aufzumachen. Dann hörte ich Luzi sagen:“ Komm schon Ben, sei doch kein Angsthase.“ Also schienen die Beiden zu wissen was es war. Als ich es öffnete und die kette mit den Plaketten sah. War ich verwundert. Dann sagte Luzi:“ Lies die Inschrift.“ Also holte ich sie aus dem Kästchen und las. Dann blieb mir die Spucke weg. „Ich soll dir sagen, damit du auch was zum festhalten hast.“ Dann lächelte ich. Sie war einfach wunderbar. Schnell zog ich Sie an und ließ die Kette unter meinem Shirt verschwinden. Luzi grinste mich an. „Und jetzt lasst und einen Kaffee trinken.“ Die Beiden nickten und wir machen uns auf den Weg zu Schule. Als wir am Eingang ankamen stand da Bea mit dem Heißig. Was wollte der denn jetzt schon wieder. Doch ich konnte nichts sagen. Wir gingen einfach an den Beiden vorbei und nickten Bea zu. Sie sagte freundlich:“ Morgen Ihr drei. Ihr seid heute früh dran.“ „Wir müssen noch was besprechen“, antwortet Luzi schnell. „Denk an die Zusatzprobe in der dritten.“ Wir nickten und machten uns schnell vorbei. Wir stellten uns beim Kiosk an und bestellten starken heißen Kaffee. Danach setzten wir uns in die Sofaecke. „Was will den der schon wieder“, sagte Timo. Es wundert mich dass gerade er so was sagt. „Vielleicht will er wirklich nur was wegen der Schule“, warf Luzi ein. „Klar. Das kann er mit Frau Vogel nicht im Lehrerzimmer besprechen.“ Er hatte Recht mir kam das auch spanisch vor. Doch ich wollte mich jetzt nicht mehr so reinsteigern. Das machte uns nur Beide fertig.

Bea Als ich Luzi und Timo verließ machte ich mich auf zur Schule. Am Eingang ließ mir Michael über den Weg. Ich sagte fröhlich:“ Guten Morgen.“ Verwundert schaute er mich an. „Morgen“, kam dann zurück. Gerade als ich in die Schule gehen wollte hielt er mich auf und sagte:“ Du bist nicht sauer?“ „Sauer worüber?“ Natürlich wusste ich was er meinte, aber so einfach würde ich es Ihm nicht machen. „Naja, einmal die Bestrafung von Ben und dann das Helena Stefan Bergmann drauf angesetzt hat.“ „Was willst du jetzt von mir Michael. Ich kann es einfach immer nur sagen, dass ich mit Ben nichts mehr gehabt habe. Das ich es nicht richtig finde, dass du Ben betreust. Du hast dazu eigentlich keine Lust. Du hast dich nie mit Ihm verstanden. Doch unsere Direktorin hat es so entschieden und so ist es. Wenn ich das gestern von der AG richtig verstanden habe ist Hamburg noch nicht ganz gestrichen. Es freut mich für Ben und eigentlich hoffe ich für Ihn dass er mitfahren kann. Außerdem wird es für mich dann auch nicht so stressig, denn ansonsten muss ich für Ihn am Klavier einspringen.“ „So kenne ich dich nicht. Normalerweise kämpf du für Ihn wie ein Löwe.“ „Nein das Siehst du falsch“, dann unterbrach ich den Satz weil ich Luzi, Timo und Ben kommen sah. Ich erspähe, dass er mein Geschenk schon trug. Ich begrüßte Sie freundlich:“ Morgen Ihr drei. Ihr seid heute früh dran.“ „Wir müssen noch was besprechen“, antwortet Luzi schnell. „Denk an die Zusatzprobe in der dritten.“ Sie nickten und machten sich schnell an uns vorbei. Als Sie außer Hörweite waren sprach ich weiter, ohne Michaels verwirrten Blick zu kommentieren:“ Ich würde für alle meine Schüler wie ein Löwe kämpfen. Es ist dir einfach nur so aufgefallen bei Ben, weil er derjenige war der immer in Schwierigkeiten war. Es ist wohl so, dass ich zu allen in der AG ein besseres Verhältnis hab wie zu dem Rest meiner Schüler. Das kommt aber auch davon, dass wir mehr Zeit miteinander verbringen, aufgrund Proben und Auftritten. Ja und die Nähe zu Ben, woher die kommt weißt du selbst. Doch wir sind nicht mehr als Lehrer und Schüler. Vielleicht enger wie es sein sollte. Doch mehr ist da nicht.“ „ Ich verstehe das ja irgendwie. Ich weiß auch dass ich mich nicht immer korrekt verhalten habe. Bea ich liebe dich noch und ich will wieder mit dir zusammen sein.“ Das war jetzt nicht sein ernst. Das hatte er jetzt nicht gesagt. Ich hätte jetzt Bens Arme gebraucht. Egal was ich jetzt sagte, er würde es wieder auslegen wie er will. Ich griff mit meiner Hand ans Medallion. Also Bea, dann sag es einfach:“ Michael. Ich weiß nicht wie du dir das vorstellst. Du kennst meine Gründe warum ich nicht mit der zusammen sein will. Daran hat sich nicht geändert. Es ist eher noch schlimmer geworden. Du hast mich angeschrien unter Druck gesetzt usw. Meinst du das ist richtig, so mit jemanden umzugehen den man angeblich liebt?“ „Nein, du hast ja Recht, ich war eifersüchtig und bin dann leicht durchgedreht. Es tut mir wirklich Leid.“ „Michael spare es dir. Ich will es nicht hören.“ „Bea bitte.“ „Nein. Wir können versuchen irgendwann wieder Freunde zu werden, doch mehr wird es nie mehr werden.“ Er schaute mich durchdringend an sagte aber nichts mehr. „Gut, dann kann ich endlich ins Lehrerzimmer. Ich muss noch Arbeitsblätter für die 9te kopieren.“ „Damit macht ich mich auf den Weg. Als ich die Treppe hoch kam sah ich das Luzi und Ben oben am Geländer standen. Ich lächelte ihnen zu und machte mich auf in Lehrezimmer.

Ben Timo hatte mir mit seinen Aussagen doch Bauchweh verursacht. Als Luzi und mein Blick sich trafen standen wir auf uns stellten uns ans Geländer. Der Anfang des Gespräches zwischen den Beiden hatte mitbekommen. Als wir ans Geländer traten, hörten wir den Heißig gerade sagen dass er Bea noch liebe. Ich musste mich wirklich zusammen reißen um nicht runter zu gehen und dem eine reinzuhauen. Ich sah wie Sie ans Medallion griff. Als ich Ihre Antwort hörte musste ich lächeln. Egal was er erwiderte Sie ließ nichts gelten. Zum Schluss sagte er nichts mehr und Sie kamen die Treppen herauf uns entgegen. Sie lächelte uns an und verschwand Richtung Lehrerflur. Luzi und ich machten uns wieder auf zur Sofaecke. Dort saßen dann bereits, Jenny und Emma. Bodo und Lara kamen gerade auf uns zu. Ich schaute mich um und bemerkte jetzt erst dass mittlerweile schon viele Leute hier herum liefen. Mir ist gar nicht aufgefallen, dass Schüler durch den Eingang kamen. Oh Mann, wenn es um Bea geht vergesse ich alles andere. Ich griff ans Shirt und spürte unter dem Stoff die Plaketten, die Bea mir durch Luzi übereicht hat. Es hatte wirklich eine beruhigende Wirkung. „Ist alles in Ordnung mit Frau Vogel“, fragte Jenny als wir wieder saßen. „Ja, ist hat Ihn abblitzen lassen, “ antwortete ich Ihr: „Wieso abblitzen?“ Man wie neugierig Jenny doch war. Doch bevor ich Ihr batzig antwortete, sagte Luzi:“ Er hat sich im Endeffekt entschuldigt und wollte wieder mit Ihr zusammen kommen.“ „Das ist nicht dein Ernst.“ „Doch.“ „Der hat doch den Schuss nicht mehr gehört“, hörte ich dann Lara sagen. „ Lara, ich dachte du magst Ihn?“ Es wunderte mich. Klar er hat Bea schon zugesetzt, doch das Lara so von Ihm sprach. „Naja, ich mag Ihn als Lehrer und ich bin Ihm heut noch dankbar, dass er Bea aus dem Gefängnis geholt hat. Doch was er die letzte Zeit abzieht, ist unter aller Sau.“ Ich sah wie dir Anderen zustimmend nickten. Dann klingelte es schon und wir machten uns auf in die Klassen. Die ersten zwei Stunden hatte ich Frau Kraftjek. Dann hatten wir eine Freistunde uns AG.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:42

Bea Ich war vor der AG in der Aula. Die Anderen hatten noch 10 Minuten Unterricht und dann noch 10 Minuten Pause. Meine Schüler waren mit dem Musiktest schneller fertig als gedacht. Also schickte ich Sie frührer in die Pause mit der Bitte leise zu sein. Jetzt als ich vor dem Klavier saß juckte es mich in den Fingern. Also gab ich nach und fing an eins meiner Lieblingsstücke aus Twilight Kiss the Rain. Ich ließ es einfach zu und spielte. Als ich die AG schwatzend auf die Aula zukommen hörte hatte ich noch nicht das Lied beendet sondern spielte einfach weiter. Irgendwie war es komisch, denn die AG verstummt auf einen Schlag. Es konnte ja wohl nicht ein meinem Spiel liegen. Als ich geendet hatte drehte ich mich zu der Gruppe die Im Eingang stehen geblieben ist. „He, jetzt sagt nicht ich habe so schlecht gespielt.“ Sie starrten mich nur alle weiter an. In Bens Augen sah ich Schmerz. Was war denn auf einmal los hier „Leute, könnt Ihr mir mal sagen was los ist?“ „Ich denke Sie meinen mich:“ Diese Stimme kannte ich doch. „Michael was machst du denn hier?“ Er saß auf einem der Stühle. Wann ist er nur hier rein gekommen. „Naja, ich wollte fragen ob ich mal bei den Proben zuschauen kann.“ „Von mir aus. Weiß zwar nicht was du damit bezwecken willst, aber von mir aus.“ Dann wante ich mich an die AG:“ Es sei denn Ihr habt da was dagegen.“ Eigentlich würde ich erstmal wissen woher das plötzliche Interesse an der AG kommt, “ es war Jenny die sich aus der Starre gelöst hatte. „Denn bis jetzt haben Sie sich nicht für uns großartig interessiert. Innerlich musste ich lächeln. Auf Jenny war immer verlass. Sie sagte meistens was Sie dachte und nahm auch kein Blatt vor den Mund wenn es mal brenzlig werden könnte. „Naja eine gewisse Lehrerin,“ der Blick viel auf mich. Ich konnte ihn nicht einsortieren, er war eigentlich ziemlich freundlich. Nach meiner Ansage heute morgen hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass er austicken würde. Deshalb machte ich mir bei dem Verhalten noch mehr Sorgen. „ hat mir gesagt, dass Sie es blödsinnig fände wenn ich mit auf die Tour nach Hamburg kommen würde. Weil ich an dem Ganzen kein Interesse hätte. Ihr wärt alle so Beschäftigt, dass auch keiner wirklich Zeit hätte mir Gesellschaft zu leisten. Ich wollt mich daher vorher etwas an die Materie gewöhnen.“ Die AG sah Ihn noch immer zweifelnd an. „ Leute, macht einfach so als wäre er nicht da. Ben suche dir einen Song aus den du gerne machen würdest. Du brauchst noch Übung darin und Ihr Anderen macht Euch schon mal soweit fertig mit Micro usw.“ Sie hörten auf mich. Ben ging an mir vorbei. Am liebsten hätte ich Ihm zugelächelt, so dass er wusste dass alles ok war, doch da Michael noch hier war wollte ich kein Risiko eingehen. Als Ben am Klavier saß und die Noten durch blätterte, kam Michael zu mir:“ Warum machst du Ihm Hoffungen dass er mitfährt?“ „Was soll das jetzt?“ „Naja wenn du Ihn proben lässt, macht er sich doch automatisch Hoffnungen.“ An Bens Haltung konnte ich erkennen, dass er Michaels Worte gehört hatte. „Sag mal kannst du das sticheln nicht lassen. Denk dran dass du mittlerweile Bens Vertrauenslehrer bist. Eigentlich solltest du Ihn unterstützen und nicht Ihn nieder machen. Im Moment steht alles in der Schwebe. Daher will ich dass er und auch ich dazu in der Lage sind die Stücke am Klavier zu spielen. Das ist für mich nicht Hoffnung machen sondern auf alle Möglichkeiten vorbereitet zu sein. Wir sind dazu eingeladen worden und werden für diesen Auftritt sogar bezahlt. Also wollen wir uns bestmöglich präsentieren. So und jetzt setzt du dich hin und hörst zu. Ich will keine Kommentare hören.“ Er schaute mich überrascht an, setzte sich aber. Ich ging auf Ben zu. Stellte mich dem das Klavierbänkchen und sagte:“ Hast du dir ein Stück ausgesucht?“ „Ich denke ich würde gerne Stand bei me machen“, er schaute nicht zu mir auf. Auch für Ihn war das eine schwierige Situation. „Ok. Also Leute, “ ich wand mich an die AG, „wir proben stand bei me.“ Die Anderen nickten und ich setzte mich neben Ben, dann sagte ich:“ Also leg los.“ Er nickte und fing an zu spielen. Am liebsten hätte ich meine Hand auf sein Bein gelegt, doch das war zu gefährlich. Ich merkte dass Ben sich anspannte so dicht wie ich bei Ihm saß konnte ich das auch verstehen. Deshalb erhob ich mich und stellte mich an die Seite des Klaviers. Danach folgte Losing my religion und Säuferspelunke. Zwischendurch stoppte ich die Proformens um entweder den Sängern oder Ben Tipps zu geben. Irgendwann bemerkte ich wie Michael aufstand und verschwand. Als der Song dann beendet war, stand Luzi vom Bühnenrand auf, wo alle sich eben platziert hatten und schloss die Tür. „Verdammt, “ brach es aus Ben raus“, will der jetzt regelmäßig kommen:“ Ich ging auf Ihm zu und setzte mich neben Ihn. Er ergriff sofort meine Hand.

Ben Als wir schwatzend Richtung Aula gingen, waren ich bester Laune. Bea hatte mir heute Morgen gezeigt wie sehr sie mich doch liebte. Dann hatte Sie das Gespräch mit dem Heißig klasse gemeistert und jetzt werden wir eine ¾ Stunde uns wieder sehen. Wir hörten schon von weitem Bea Klavier spielen. Als wir in die Aula traten blieben wir alle wie erstarrt stehen. Bea spielte Klavier. Ins Spiel ganz versunken. Das konnte man richtig sehen und in einer Ecke stand der Heißig. Er starrte Bea an. Am liebsten hätte ich was gesagt doch ich merkte dass Jenny und Luzi mich gleichzeitig festhielten. Als Bea Ihr Spiel beendet hatte und sich zu uns umdrehte und uns fragte ob Sie so schlecht gespielt hatte verstand ich die Welt nicht mehr. Als keiner von uns antwortete fragte Sie leicht verwirrt was los sein. Als der Heißig sich dann aus dem Schatten löste und sagte ich glaube Sie meinen mich erschrack Sie. Also hatte Sie gar nicht bemerkt dass der Heißig in die Aula gekommen war. Ich hörte nur mit einem dem Gespräch zu das dann folgte. Als ich dann hörte, das Bea sagte wir sollten so machen als wäre der Heißig nicht da hätte ich schreien können, doch Sie hatte Recht, wir sollten uns keine Plöse geben. Daher machte ich mich auf zum Klavier. Ich musste damit an Bea vorbei. Am liebsten wollte ich Sie berühren. Es war jetzt schon zwei Tage her. Doch ich riss mich zusammen und ging an Ihr vorbei. Dann hörte ich den Heißig sagen sie solle mir doch keine Hoffung machen, von wegen Hamburg. Ich spannte mich an. Der sollte doch endlich seine Klappe halten. Doch Bea verwies Ihn in seine Schranken. Als Sie Ihm dann sagte er solle sich jetzt hinsetzten und sie wolle keine Kommentare hören. Dann setzte se sich neben mich. Es war zwar ein gutes Gefühl doch es kostete auch viel Kraft. Als ich Ihr sagte was für ein Song gewählt hatte, teilte Sie das den anderen mit. Dann fing ich an zu spielen. Sie musste gemerkt haben dass ich mich anstrengen musste die Konzentration zu behalten stand Sie auf und stellte Sich neben das Klavier. Wir probten noch zwei weitere Songs bei denen Bea uns mehrmals unterbrach und uns Tipps zu geben. Irgendwann verschwand der Heißig. Als dann Luzi die Tür geschlossen hatte entfuhr mir ein Verdammt. Will der jetzt regelmäßig kommen. Bea kam auf mich zu und setzte sich neben mich. Sofort ergriff ich Ihre Hand. Ich brauchte endlich die Nähe zu Ihr. Dann sagte Bea:“ Leute ich kann es nicht ändern. Es würde ihn wieder auf den Plan rufen und das wollen wir alle nicht. Lasst Ihn versuchen zu beweisen, das er doch ein netter Kerl ist.“ „Bea“, sagte ich dann, „ ich ertrage Ihn nicht in jeder Probe hier.“ „Ben“, sie drehte sich zu mir um. „Ich weiß was du meinst, doch das müssen wir jetzt ertragen.“ „Bea heute Morgen hat er dir seine Liebe gestanden. Er will wieder mit dir zusammen sein. Ich halte nicht aus wenn der jetzt laufend um dich rum schlawenselt.“ „Ben, du hast meine Antwort gehört. Ich kann aktuell nicht mehr tun. Wenn ich heftiger reagiere schlägt seine Laune wieder in Wut um und das wollen wir Beide nicht.“ „Ben Sie hat Recht. Ihn jetzt zu provozieren ist nicht ratsam.“ „Ich weiß ja. Doch es nervt mich. Voralle Dingen kann ich nichts dagegen machen.“ „Ben dass schaffen wir auch noch es sind jetzt noch 2 ½ Monate bis Hamburg. Und wenn wir zurück kommen sind es noch ein paar Tage bis zu den Ferien. Dann können wir uns was überlegen. Vielleicht fahren wir ein paar Tage weg. Doch jetzt ist es wie es ist. Wir müssen mit der Situation zu Recht kommen.“ „ Du fährst mit mir im Sommer weg?“ „Ich bin froh dass du nur gehört hast dass wir vielleicht wegfahren.“ „Nein ich habe dir schon zugehört. Bea aber das sind fast 3 Monate.“ „Ich weiß. Doch jetzt haben wir nicht nur die Familie Heißig die uns beobachtet, sondern auch deinen Vater. Jetzt stell dir vor am Wochenende wäre dein Vater früher gekommen. Was dann los gewesen wäre. Wir waren einfach zu unvorsichtig.“ Plötzlich merkte ich dass die Anderen sich Richtung Tür gestellt haben um uns etwas Privatsphäre zu lassen. „Was hat mein Vater gesagt?“ Ich musste es unbedingt wissen. „Ben ich denke das was er auch dir gesagt hat. Er meinte du hättest Ihn überzeugt, dass wir keine Affäre haben, doch er wollte sicher gehen.“ Dann sah Sie weg. Ich wusste genau dass da noch was war ich kannte meinen Vater. „Bea sag mir alles:“ „Was meinst du, antwortet mir ohne mich auch nur anzusehen. „Bea ich weiß du verschweigst mir was.“ „Ben hör auf zu boren.“ „Bea komm schon du kannst es mir sagen.“ „Nagut er hat gedroht, er wenn er doch herraus finden würde dass wir was hätten wird er erstmal mein Leben zu ruinieren, indem er mich anzeigt er würde meinem Bruder die Kredite kündigen. Das heißt er müsste die Summe auf einmal bezahlen und das kann er nicht.“ Ich musste mich bewegen, dass war doch die Höhe. Er machte so als würde ich noch ein Kleinkind und Bea würde mich dazu zwingen mit mir zu schlafen. „Das ist nicht sein Ernst. Er kann dir doch nicht drohen, “ schrie ich. Bea sprach ruhig weiter:“ Ben, eigentlich hat er Recht, ich bin deine Lehrerin. Ich müsste mich von dir fernhalten.“ Das war jetzt nicht Ihr Ernst. „Was willst du damit sagen?“ „Nur das er eigentlich Recht hat. Das er mir droht ist nicht Ok, doch er weiß sich wohl nicht anders zu helfen, er will dich doch nur beschützen.“ „Bea“, ich setzte mich wieder neben Sie, „Ich will nur dich. Auf immer und ewig. Sollte es hart auf hart kommen stehe ich zu dir und breche mit meinem Vater:“ Sie sah mich erschreckt an. „Nein, soweit darf es nicht kommen. Ich liebe dich Ben mehr als mein Leben, doch das werde ich nicht zulassen.“ „Bea, das wäre der Supergau. Wenn wir aufpassen wird es nicht soweit kommen. Wir sind einfach vorsichtig.“ Bea hatte mittlerweile Tränen in den Augen. Doch Sie nickte. Dann klingelte es zum Ende der Stunde. „Leute“, hielt Bea die Anderen noch auf, „ Es tut mir Leid dass wir im Moment Eure Zeit verplempern.“ „Kein Problem“, ertönte es von allen Seiten. Damit waren die Anderen verschwunden. „Bea wir telefonieren heute Abend und besprechen dass. Ich bekomme das hin dass uns keiner belauscht.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:43

Ben Nachdem dann die eine Stunde AG vorbei war. Verging der Tag eigentlich Recht zügich. Doch mir ging die Drohung meines Dads nicht aus dem Kopf. Er konnte nicht wissen, dass ich Sie über alles Liebe, doch allein der Verdacht war ja da das wir was miteinander hatten und dass der dann trotzdem Ihr droht kann ich einfach nicht glauben. Er war mein Vater. Er sagt immer er will mein bestes und dann dass. „Ben, “ riss mich eine Stimme aus den Gedanken, “ He Lu was gibt es?“ „Willst du heute Abend nicht zu mir kommen?“ „Ich schaute Sie fragend an. „Naja, meine Mum ist heute Abend bei dir zu Hause. Dein Dad hat doch heute dass Geschäftsessen. Ich dachte von uns aus kannst du in Ruhe mit Bea, “ den Namen flüsterte sie;“ sprechen.“ „Luzi war unglaublich. „Ja gerne, was sagt Timo dazu?“ Ich wollte die Beiden nicht stören, Sie sind gerade wieder zusammen gekommen. „Nein ist kein Thema. Wir machen einen DVD Abend. Jenny und Emma, Bodo und Lara kommen auch.“ Seltsam dachte ich. Luzi betonte die Namen so als wären Lara und Bodo ein Paar. Bea hätte Ihm dass doch erzählt. Naja in der letzten Zeit hatten waren Sie eigentlich mehr mit sich beschäftigt. „Luzi sag mal sind Lara und Bodo zusammen.“ Luzi lächelte mich an. „Wie hast du das denn jetzt rausbekommen?“ „Weil du die Namen so Paar weise genannt hast.“ Wieder lächelte Sie. “Ja irgendwie schon. Ich habe Sie gestern beim knutschen erwicht.“ Ich schaute Sie verwirrt an. „Frag nicht es ist noch komplizierter wie bei Dir und, “ plötzlich machte Sie eine Pause. „Was ist, “ fragte ich. „Der Heißig, “ antwortet Sie automatisch. „Mann Ben, “ kam dann gleich darauf. „Weil du Ihn immer so nennst habe ich mir das mittlerweile auch angewöhnt.“ Ich grinste Sie an und sagte dann:“ Jenny nennt Ihn auch schon so.“ „Siehst du, wenn uns dass passiert wenn wir mit Ihm reden könnte das zu Probleme führen:“ Ich musste wieder lächeln. „Her Bergmann, “ hörte ich dann den Heißig mich ansprechen.“ könnte ich mit Ihnen reden.“ Ich verdrehte die Augen und sagte:“ Klar Herr Heißig.“ „Ich bleib hier falls was ist“, flüsterte Luzi und ich ging auf Ihn zu „Was gibt es Herr Heißig?“ „Naja wir müssen noch unsere Termine besprechen wegen den Beratungsstunden.“ „Ok,.“ Er schaute mich verwirrt an. „Also das hätte ich nicht erwartet.“ „Was hätten Sie nicht erwartet.“ „Das sie das so einfach axeptieren.“ „Ich nehme es hin. Wir Beide wissen dass die Gespräche zwischen uns nichts bringen. Das haben Sie noch nie. Doch Ihre Frau hat entschieden und dann werde ich mich fügen:“ „Warum sollen die Gespräche nichts bringen?“ „Weil wir uns nicht ausstehen können.“ „Wie kommen Sie darauf dass ich Sie nicht ausstehen kann.“ „ Seite Sie letztes Jahr erfahren haben, dass ich was mit Bea hatte, sind Sie nur darauf aus mich los zu werden. Wie ich von meinem Vater erfahren habe, haben Sie auch Ihre Frau mit den Ideen angesteckt, nachdem Bea sich von Ihnen getrennt hat. Glauben Sie wirklich, ich könnte Ihnen jetzt vertrauen und hoffen dass Sie mir beistehen bzw. helfen wenn ich mal Hilfe benötige?“ Er schaute mich verwundert an. „Herr Bergmann, wenn Sie Hilfe benötigen werde ich alles im Rahmen meiner Möglichkeiten tun um Ihnen zu helfen.“ „Sind Sie sich da sicher?“ Er schaute mich nur überrascht an, sagte aber nichts. „Sehen Sie! Ich soll Ihnen aber alles anvertrauen? Sie sind immer noch der Meinung Ihnen würde es besser gehen wäre ich nicht an der Schule. Ich muss Ihnen eines sagen. Hätten Sie damals geschafft mich von der Schule zu bekommen, hätte mich nichts aufgehalten um Bea für mich zu gewinnen.“ Er schaute mich erschreckt an. „Keine Angst heute sieht das anders aus“, weil ich Sie schon habe, dachte ich bei mir, „wir haben uns arrangiert und verstehen uns gut und mehr nicht.“ „Ich muss sagen ich bin erstaunt. Sie haben sich wirklich verändert.“ „Ich weiß vor einem Jahr war ich noch ein Hitzkopf und habe nur ******e gebaut. Heute habe ich immer noch manchmal so Phasen. Doch in den Gesprächen mit Bea bin ich weiter gekommen. Sie war die erste die sich wirklich für mich interessiert hat und mir geholfen hat. Naja, dass ist ja jetzt vorbei. Wie Sie bestimmt von Ihrer Frau wissen, hat mein Dad mich gebeten mich von Bea fernzuhalten. Daher kann ich mich auch nicht, außerhalb den Gesprächen die ich mit Ihnen führe, mit Ihr unterhalten. Aber das ist ja nicht Ihr Problem. Also wann schlagen Sie vor sollten wir uns treffen?“ Dann kam Bea aus dem Lehrerflur. Der Heißig sah sie zeitgleich mit mir. „Bea, hast du mal einen Moment“, rief er. Sie drehte ich zu uns um und ich sah den Schrecken in Ihren Augen. Sehr ruhig antwortete Sie:“ Klar.“ „Danke Herr Bergmann ich gebe Ihnen Bescheid welche Termine bei uns Beiden passen.“ Damit drehte er um und ging auf Bea zu.

Bea Als ich aus dem Lehrerflur trat, wollte ich einfach nur nach Hause. Der Tag war wirklich hart gewesen. Als ich Plötzlich Michael nach mir rufen hörte. Als ich mich in die Richtung drehte aus der meiner Meinung nach seine Stimme kam, erschrak ich. Michael und Ben zusammen. Was sollte dass, ich war wusste nicht was ich mit dieser Situation anfangen sollte. Doch Als mein Blick Ben streifte sah er doch einigermaßen ruhig aus. Deshalb schluckte ich meine Panik runter und sagte für mich überraschenderweise ruhig klar. Dann verabschiedete sich Michael von Ben und kam auf mich zu. Ich sah dass Ben sich umdrehte und in Richtung Luzi und Timo ging. Gott sei Dank dachte ich hatten die Beiden Ben im Auge gehabt. „ Bea ich muss dir sagen ich habe dich unterschätzt.“ Ich war verwirrt was wollte er denn jetzt von mir. „Michael kannst du vielleicht nicht in Rätseln sprechen?“ „ Naja ich habe eben mit dem kleinen Bergmann gesprochen“, ich schaute Ihn wütend an. „Ist ja schon gut. Ben Bergmann gesprochen. Er hat sich wirklich verändert in dem letzten Jahr.“ „Ach nein. Das hätte ich dir sagen können. Doch du hast ja nie was gelten lassen und ganz ehrlich ich hatte keine Lust mehr mich deswegen mit dir immer anzulegen.“ Er schaute mich erstaunt an. „Bea auch du hast dich verändert.“ „Nein eigentlich nicht, ich habe resigniert. Egal was ich auch immer getan habe, du hast es mir immer vorgeworfen als wir zusammen waren und danach wurde es richtiger Terror. Denkst du wirklich, dass ich im Moment noch gerne Zeit mit dir verbringe. Meinst du redest mit dir über irgendwas gerne. Du stellst mich dahin als wäre ich das Letzte. Als würde ich meine Pflichten nicht ernst nehmen. Natürlich habe ich die Zeit während den Gesprächen mit Ben auch wirklich genutzt. Du wolltest immer nur die schlechten Sachen sehen. Er war halt immer ein rotes Tuch für dich.“ „Bea das stimmt doch nicht.“ „Ach nein. Dann überleg doch mal. Wann bist du mal ruhig geblieben, wenn Bens Name viel seit ich dir erzählt hatte das wir was miteinander hatten.“ Ich sah wie sein Gesicht zusammen zuckte. „Siehst du. Also jetzt sag mir noch mal, dass ich nicht Recht habe.“ „Nein es stimmt schon. Siehst du. Deshalb hatte ich keine Lust mit dir darüber zu reden. Ich bitte dich nur um eins. Gib Ihm in den Gesprächen eine Chance:“ Er schaute mich überrascht an. „wie meinst du da.“ „Du wirst mit Ihm in den nächsten Wochen drei Mal 45 Minuten verbringen. Du kannst Ihn unterstützen: Doch du kannst auch vieles falsch Machen:“ „Bea ich würde…“ „Nein Michael sag das nicht, denn wir wissen Beide dass es nicht stimmt.“ Er schwieg. Dann sagte er:“ Du hast Recht. Eigentlich solltest du die Gespräche weiter führen. Denn er hat mir ungefähr dass selbe erzählt wie du. Er meinte nachdem was alles vorgefallen sei, würde er mir nicht vertrauen, daher könnte er mir auch nicht wirklich Probleme mit mir besprechen. Ich hatte es nicht ganz verstanden. Doch du hast mir es vor Augen geführt was er meinte. Und er hat Recht. “ „Doch wir Beide wissen dass es nicht möglich ist.“ „Bea es tut mir Leid.“ „Michael, ich habe damit abgeschlossen. Ich hoffe du verstehst, dass ich nach den ganzen Geschichten, nicht mehr mit dir zusammen sein kann. Vielleicht werden wir irgendwann wieder Freunde, doch im Moment kann ich das nicht und übrigens, du musst dich nicht nur bei mir entschuldigen. „ Dabei streifte mein Blick Ben, der immer noch mit Luzi und Timo in unsere Nähe stand. Sie wollten wohl sicher gehen, dass alles in Ordnung blieb. „Und jetzt entschuldige mich ich muss nach Hause:“ Damit machte ich mich auf zu meinem Auto. Eigentlich wollte ich zu Hause bleiben, doch jetzt musste ich raus. Daher wählte ich Miris Nummer.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:44

Bea „He Bea,“ ertöne Miris Stimme, „ was gibt es?“ „Naja, ich habe eben zu zwar dir geschrieben, dass ich nicht weg will, doch ich habe Meinung geändert. Ich muss raus.“ „Bea sicher?“ „ Auf jeden Fall.“ „Ok Gut, dann bin ich gegen halb sieben bei dir.“ „Ok, bis später.“ Dann machte ich mich auf nach Hause. Ich musste noch anfangen die Matheklausuren für die 11 vorzubereiten. Doch als ich nach Hause kam ging ich zuerst in die Küche nahm mir aus dem Kühlschrank die Nudel und die Pesto, die Piet gestern Abend gemacht hatte. Erwärmte die Nudeln, machte Pesto drauf. Dann verzog ich mich in mein Zimmer. Ich musste mich so tief in die Materie eingegraben haben, denn ich erschrak als mein Handy klingelte. Ich hatte Ben erwartet doch als ich drauf schaute sah ich Tim Neu. Tim. Den hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Das letzte Mal war als er aus unsere WG in München ausgezogen ist. Eigentlich wollte er nach Berlin. „He Tim. Na wie geht es dir?“ „“Bea süße. Mir geht es gut und dir. Soweit auch ich bin wieder in Düsseldorf.“ „Das weiß ich schon.“ „Woher, dass?“ „Ich habe gestern Miri bei Raumzeit getroffen.“ „Du bis in Düsseldorf?“ „Ja schon länger. Ich habe hier seit 4 Jahren eine Schlagerhölle.“ „Schlagerhölle“, fragte ich verwirrt. „Ja eine Kneipe, mit live Bandauftritten. Alles in Schlager.“ „Interessant und wie läuft es. Echt klasse. Doch ich habe ein Problem und deshalb rufe ich auch an.“ „Wenn ich dir helfen kann gerne.“ „Eine Band hat abgesagt. Daher wollte ich dich fragen ob du einspringst. Eine Band habe ich, nur ohne Sängerin.“ „Tim, ich und dann Schlager. Ehrlich ich weiß nicht:“ „Bea du kannst das, denk an unsere Partys.“ „ja schon, doch so allein auf einer Bühne mit Publikum.“ „Also das Publikum in der Schule hast du mit deinen Auftritten umgehauen und ich habe gehört im Chulos sollst du auch schon einen Auftritt bei Karaoke hingelegt haben.“ „Miriam das Plappermaul.“ „das mit dem Chulos war Miri, doch das mit der Schule war Ihr Chef.“ „Das ist nicht dein Ernst.“ „Doch. Er kam dazu als Miri und ich uns unterhalten haben. Eigentlich wollte ich von Ihm ne Sängerin, doch als er mir bestätigte dass du richtig Klasse warst, wollte ich nur noch dich. Komm schon Bea. Schau dir es heute Abend an und dann kannst du entscheiden.“ „Tim ich weiß nicht.“ „Biiiiiiitte.“ „Nagut anschauen kann ich es mir mal. Dann sehen wir weiter.“ „Ok, dann bis später. Miri weiß wo die Schlagerhölle ist.“ Als ich auflegte schüttelte ich den Kopf. Er hatte es mal wieder geschafft. Tim hatte immer schon ein Talent dafür mich zu was zu überreden, was ich eigentlich nicht wollte. Dann viel mir Ben wieder ein. Luzi hatte mir erzählt, dass Sie heute Abend eine DVD Abend machten. Er konnte mich dann aber nicht erreichen, denn dann würde ich bei Tim sein. Also schrieb ich. ----Ben, Sorry. Können heute nicht telefonieren. Werde heute Abend nicht erreichbar sein. Ich liebe dich. Kuss Bea.------ Plötzlich hörte ich schon Miri im Flur. Mein Blick fiel auf die Uhr. Oh verdammt schon so spät. Ich hörte wie Miri mit Lara sprach und kurze Zeit später bei mir im Zimmer stand. „Bea du bist ja noch nicht umgezogen;“ rief Sie erschrocken. „Man stress mich doch nicht. Außerdem hättest du mich auch vorwarnen können, dass du mich bei Tim angepriesen hast. Das hat mich eben echt überrascht.“ „Er hat dich angerufen?“ „Jetzt mach nicht so unschuldig.“ „Ja ist ja schön gut. Jetzt mach dich fertig.“ Ich nickte und stand dann vor meinem Schrank. Ich wusste nicht was ich anziehen sollte. „Während du deinen Kleiderschrank anstarrst, weil du nicht weißt was du anziehen sollst, kann ich dir was erzählen?“ „Klar warum nicht.“ „Naja es steht schon länger im Raum, doch es war bei dir so stressig in den letzten Wochen.“ „Miri schieß los. Sebastian geht weg.“ „Wie weg?“ „Naja, ein Bekannter von Ihm hat einen Club auf Mallorca. Er muss aber zurück nach Deutschland, weil seine Mutter schwer erkrankt ist. Er hat Sebastian gefragt ob er die Leitung des Clubs übernehmen will. Er wollte. Er hat mich auch gefragt ob ich mit komme, doch ich habe mich dagegen entschieden. Er fährt morgen.“ „ Morgen? Schon?“ „Ja ging jetzt ganz schnell.“ Ich löste mich von meiner Kleiderflut und drehte mich zu Miri um. Ging auf Sie zu und nahm Sie in den Arm. „Es ist gut“, sagte Sie dann. Ich denke wir wären sowieso nicht ewig zusammen geblieben.“ „Sicher, ja ganz sicher.“ „Ok, doch irgendwas kommt da doch noch.“ „Du kennst mich zu gut. Dein Bruder übernimmt das Chulos.“ „Du willst mich verarschen.“ „Nein. Gestern Abend bei dem Konzert, muss das Personal wohl ********en gewesen sein. Da ist er eingesprungen, weil er sich mit Frank angefreundet hat. Ja und der hat Ihm das heute Abend angeboten.“ „Wieso Frank?“ „Ach verdammt. Das habe ich dir noch nicht gesagt. Frank hat von Sebastian, dass Chulos übernommen, so das seine Acts weiter auftreten können und dein Bruder übernimmt die Führung.“ Ich wusste nicht was ich darauf sagen sollte. Heute der Tag war einfach seltsam. Erst Michael der sich 180 Grad drehte. Dann der Anruf von Tim und jetzt das. Schnell griff ich mir eins der Outfits, die ich mir mal vor langer Zeit gekauft hatte. http://www.thechicfashionista.com/im...rtyoutfits.jpg (das in der Mitte). Ging ins Bad Kämmte mir das Haar. Macht mir Schaum rein, so dass meine Haare lockig wurden. Schminkte mich schnell und als ich aus dem Bad trat sagte ich:“ Also Miri auf geht’s.“ „Du hast noch nichts zu den Neuigkeiten gesagt!“ „Du das war heute alles etwas viel. Erst Michael der sich bei mir entschuldigt und mir sagt dass er wieder zusammen sein will. Dann Tims Anruf und dann deine Neuigkeiten.“ „Michael hat sich bei dir entschuldigt?“ „Ja, er muss mit Ben geredet haben wegen seinen Beratungsstunden. Bei diesem Gespräch muss er Michael beeindruckt haben. Er sagte zu mir, er hätte jetzt erst gemerkt dass Ben sich verändert hätte. Naja und dann meinte er halt er würde mich immer noch lieben und er wollte mit mir zusammen sein. Ich habe ihm gesagt nach dem was die letzte Zeit passiert ist und die ganzen Streitereien vorher, da könnte ich nicht mehr mit Ihm zusammen sein. Dann sagte ich Ihm noch, er solle sich mal überlegen, dass e sich auch bei jemand anders entschuldigen sollte. Dann habe ich Ihn stehen lassen.“ „ Oh man, jetzt kann ich verstehen, dass du aus der Bude wolltest. Also lass uns gehen.“

Ben Als sich Bea von dem Heißig verabschiedete hatte und er noch mal mit mir reden wollte wusste ich nicht was das hatte werden sollen. Dach das er sich dann für sein Verhalten entschuldigte seit er erfahren hatte das Bea mit mir was hatte, daran hätte ich nie gedacht. Danach bin nach Hause gefahren. Habe mich an meine Aufgaben gemacht und jetzt stand ich vor Luzis Haustüre und wartete das Sie mir öffnete. Mir ging Beas SMS nicht aus dem Kopf, die ich eben bekommen hatte. Ich wusste einfach nicht was das jetzt sollte. Warum wollte Sie nicht mit mir telefonieren. „He Ben“, ich hatte nicht mitbekommen dass Luzi die Tür geöffnet hatte. „He“, brummte ich. „was für eine Laus ist dir denn über die Leber gelaufen. Eigentlich könntest du schweben. Bea hat es geschafft, dass der Heißig sich für sein Verhalten dir gegenüber entschuldigt.“ Ich wollte nicht reden, daher drückte ich Ihr mein Handy in die Hand. „Komm jetzt erst mal rein.“ Ich setzte mich aufs Sofa und sah zu wie Luzi und Timo die SMS lasen. Bevor Luzi was sagen konnte klingelte es. Sie ging zu Tür und Timo sagte:“ Man Ben du weißt doch gar nicht was los ist. Sie doch nicht gleich sauer.“ „Ich bin nicht sauer, eher enttäuscht. Wir konnten immer noch nicht reden wegen meinem Dad und wie es weiter gehen soll und wenn wir es dann mal klären können bekomme ich so ne SMS.“ „Redet Ihr von Bea?“ fragte Lara die mit Luzi und Bodo ins Wohnzimmer trat. „Ja“, brummte ich wieder. „Sie ist mit meiner Mum in die Schlagerhölle.“ „Schlagerhölle“, erstöhnte es von allen Seiten und auch ich schaute Lara fragend an. „Naja Tim der Eigentümer ist ein langjähriger Freund von Bea. Er hat mit Tetje und Ihr in München in einer WG gelebt. Dann ging nach Berlin und seit 2 Jahren ist er jetzt hier und besitz und führt die Schlagerhölle.“ Mir gefiel das gar nicht das Bea den Abend mit einem Typ verbrachte der Sie schon ewig kannte. „ Naja Tim hat meine Mutter gestern bei Raumzeit getroffen. Er suchte eine Ersatzsängerin, die morgen für eine einspringt die kurzfristig ausgefallen ist. Als Mama ihm erzählte das Bea wieder in Düsseldorf ist, wollte er keine Sängerin mehr von Frank Peters sondern Bea. Er muss heute Mittag mit Ihr telefoniert haben und Mama und Bea gehen sich das heute anschauen. Sie will eigentlich nicht auftreten ohne richtige Vorbereitung.“ „Bea soll auftreten, “ fragte ich dann.“ Ja Morgen mit einer bunten Mischung von Schlagern oder so. So genau habe ich Mama eben nicht gefragt.“ „Ben, du kannst doch nicht sauer sein auf Bea weil Sie nicht einsam zu Hause sitz.“ Luzi kannte mich echt gut. Ich war sauer und enttäuscht, dass Sie nicht zu Hause saß und wartete dass ich anrief. „Ich weiß ja, doch ich wollte doch unbedingt mit Ihr reden.“ „Das kannst du noch. Doch wie es aussieht müsst Ihr in den nächsten Wochen wohl Abstand halten und Ihr Beide werdet wohl viele Sachen alleine oder mit anderen tun. Du kannst nicht dann jedes Mal ausflippen, enttäuscht oder eifersüchtig sein. Du hast so lange um Sie gekämpft. Jetzt mach es nicht kaputt weil es dir nicht gefällt das Sie Ihr leben lebt. Du wusstest dass Sie deine Lehrerin ist und dass Ihr öffentlich nicht zueinanderstehen könnt bis du die Schule beendet hast. Also stell dich nicht so an.“ Ihr habe ja Recht. Dann klingelte es und Jenny und Emma trafen ein. Die Beiden hatten Pizza dabei. Wir machten es und bequem und schauten DVD´s. Trotzdem ging mir die ganze Sache nicht aus dem Kopf
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:46

Bea Als ich mit Miri in die Schlagerhölle entrat kam ich mir vor als würde ich in eine andere Welt treten. Doch Tim hatte das ganze echt hübsch gestaltet. Es erinnerte mich irgendwie ans Mauerwerk in Berlin, nur etwas kleiner. Tim hatte neben an ein kleines Restaurant, dass durch eine Tür mit der Schlagerhölle verbunden ist. Dann kam schon Tim auf uns zu. „Bea Süße, “ er hoch mich hoch und drückte mich an sich. Er hatte sich fast gar nicht verändert. Wenn ich es so Recht bedachte glich er einem Schauspieler von meiner Lieblingsserie Vampire Diaries. Ja wirklich er hatte Ähnlichkeit mit Paul Wesley. „He Tim“, antwortete ich als er mich runterließ. „Und wie gefällt es Euch?“ „Es ist wirklich unglaublich.“ „Kommt ich zeige Euch alles.“ Er führte uns durch den Club. Es war eigentlich Genial. Die Bühne war so platziert, dass man fast von überall her Sie sehen konnte. Wenn irgendwo eine Nische war hatte er Fernseher aufgehängt, so dass jemand auch dort die Auftritte sehen konnte. Die Theke war Rund und in der Mitte des Clubs. Außen herum standen solche neumodischen tische mit Bänken, die etwas an Bierzeltganituren erinnerten. Als er uns dann einen GinTonic in die Hand drückte sagte er „Und Bea kannst du dir vorstellen morgen hier auszutreten?“ „Tim ich weiß nicht, du weißt genau ich bin lieber die im Hintergrund ist.“ „Man Bea, du kannst das da bin ich sicher.“ „Ja aber bis morgen so viele Texte lernen.“ „Bea das Thema morgen Abend wäre Michelle und Nicole. Viele Ihrer Stücke kennst du noch von früher auswendig.“ Ich musste lächeln. Das stimmte. Wir hatten früher immer diese beiden Künstlerlinnen verehrt. Tim war immer schon Schlager vernatig und er hatte in unserer WEG viele Schlagerkaraoke Abende veranstaltet. Es waren wirklich witzige und schöne Abende. „Ok, doch nur wenn nu mit mir das eine oder andere Duett singst.“ „Welche Duette:“ „Naja, ich weiß von Michelle eins mit Mathias Reim zusammen und es gibt noch eine, dass Sie mit Kristina Bach gesungen hat, dass kann auch ein Mann singen und Nicole hat ein, das hat Sie mit Johnny Logan gesungen“ „Ok, wenn du auftrittst sing ich die drei Songs mit dir.“ „Abgemacht;“ ich streckte Ihm die Hand hin und er schlug ein. „Die andere Sängerin hätte 1000 Euro bekommen, die bekommst du natürlich auch.“ „Tim, das ist nicht nötig. Ich mach dass weil wir Freunde sind und du Hilfe brauchst.“ „Bea, dass weiß ich, doch trotzdem will ich dir da Geld bezahlen.“ „Ok.“ „dann bin ich Morgen um 16 Uhr für den Soundcheck hier Ok?“ „Ja Ok.“ „Wie viele Songs brauchen wir.“ „Naja ich dachte so pro Halbzeit 8-10.“ „Ok, dann fahre ich mal nach Hause. Ich muss noch Songs raussuchen.“ „Ok, wir sehen uns Morgen.“ „Miri und ich tranken noch ein zwei Drinks und um neun verließen wir dann die Schlagerhölle.“ Ein halbe Stunde später kam ich an. Schnell zog ich mich aus, meine Trainingshose und T-Shirt an schnappte mir den Laptop und suchte nach 20 Songs die ich morgen Abend Singen würde. 3 standen ja schon fest. Einmal *****, dann Wenn die ganze Welt heute noch untergeht und No One makes Love like you. Doch dann fehlten mir immer noch 17 Songs.

Nächster Morgen


Ben Gestern war ich gegen 22 Uhr zu Hause. Mir sind alle möglichen Sachen durch den Kopf gegangen. Es machte mir wirklich zu schaffen, dass Bea gestern Abend aus war und nicht im Chulos sondern im einem anderen Club und dann noch bei einem alten Freund. Luzi hatte schon Recht, ich konnte nicht immer austicken wenn Bea was unternahm, doch ich konnte das Gefühl nicht abstellen. Als ich zum Frühstückstisch kam, saßen da nur Emma und Jenny. So wie es aussah war mein Vater schon weg. „Morgen;“ grummelte ich vor mich hin. „Sag nicht du bist immer noch verstimmt, weil Frau Vogel gestern aus war.“ Luzi das Plappermaul dachte ich. Ich beschloss Jenny nicht zu antworten. „Ben, nur eins“, sagte Jenny dann. „Wenn das ganze funktionieren soll, dann musst du Ihr auch trauen. Nagut dachte ich wenn ich an dem Thema nicht vorbei komme. „Ich weiß. Besser mein Kopf weiß, doch mein Herz weint.“ „Ja ist schon klar. Aber ohne Vertrauen kommt Ihr nicht durch das nächste Jahr.“ „Ja ich weiß. Lasst mir nur Zeit mich daran zu gewöhnen.“ „Ja schon. Pass nur auf das du diese Laune nicht gegenüber Frau Vogel an den Tag legst.“ Danach ließen die Beiden mich weiter grübeln. Wir führen zusammen zur Schule. Doch wir waren mal wieder so spät dran, dass wir Bea und die Anderen vor der Schule nicht mehr sprechen konnten. Ich wollte doch unbedingt wissen ob Sie wirklich heute Abend einen Auftritt hatte. Doch auch Lara lief mir den ganzen nicht über den Weg. Gut das wir heute Mittag zwei Stunden AG hatten. Doch ich musste noch 3 Schulstunden warten.

Bea Der Tag rauschte nur so an mir vorüber. Irgendwie bekam ich gar nicht mit was so um mich passierte. Ich konnte mich nur auf mein mulmiges Gefühl in Magen konzentrieren. Ich hatte mir die Stücke herausgesucht die ich von den beiden Sängerinnen kannte. Das dürfte kein Problem werden. Doch ich bin schon so lange nicht mehr aufgetreten. Als es klingelte stellte ich fest dass ich jetzt nur noch AG vor mir hatte. Zwei Stunden. Dann war ca. 14:30Uhr. Dann waren es nur noch 1 ½ Stunden bis zur Probe und dem Soundcheck. Oh Mann. Jetzt ging mir noch mehr die Flatter. Ich packte meine Sachen und machte mich auf den Weg zu Aula. Eigentlich hatte ich keine Nerven um mit der Ag zu proben. Was mir wirklich Leid tat, doch ich konnte nur an den Auftritt heute Abend denken. Außer Miri und Piet wusste es noch keiner. Nicht mal mit Ben hatte ich bis jetzt darüber gesprochen Als ich die Aula betrat sagte Luzi sofort.“ Und?“ „Ich wusste nicht was Sie von mir wollte daher antwortete ich Ihr nicht, sondern schaute Sie ganz verwundert an. „Naja machst du heute Abend den Auftritt?“ „Woher wisst Ihr.“ „Sorry Tantchen, ich musste es Ihnen gestern Abend erzählen.“ Als Lara das sagte streifte Ihr Blick Ben und ich verstand. Er war gestern nach meiner knappen SMS wahrscheinlich sehr verwirrt. Ich schloss hinter mir die Tür. „Ja ich werde heute Abend auftreten.“ Damit ging ich in Richtung Klavier. Ben saß schon auf den Hocker vorm Klavier. „Bist du schon aufgeregt“, brach die Neugier noch mehr aus Luzi heraus. Ich setzte mich zu Ben und seine Hand berührte mich augenblicklich. „Ja sehr. Ich bin eigentlich nicht so der Schlagertyp. Obwohl wir früher viele Schlagerpartys gegeben haben.“ „Sie und Schalgerpartys?“ „Jenny schaute mich erstaunt an. „ Ja, Tim war früher schon auf Schlager fixiert. Es passt zu Ihm, dass er so einen Club eröffnet hat. Früher in unsere Weg hat er viele Schlagerkaraokepartys veranstaltet.“ Sie schauten mich alles fasziniert an. „Was werden Sie singen?“ fragte Luzi dann. Das Thema ist Nicole und Michelle. Das ist auch gut von denen kenne ich viele Songs.“ „Haben Sie schon geprobt?“ „Nee heute Nachmittag ist Probe ab 4 Uhr.“ „Ich muss mit Tim noch die Duette Proben.“ Ben hatte die ganze Zeit nichts gesagt jetzt merkte ich allerdings wie er sich verspannte. „Das war meine Bedienung weil er mich praktisch überrumpelt hat.“ „Duette welche?“ Ich griff nach den Noten und hielt Sie Luzi hin. Alle drängten sich um Luzi. „Mir gefällt am Besten du *****“, sagte Luzi. „Ich denke da sind wir uns alle einig“, stimmt Jenny zu und die Anderen nickten. „Wollen Sie die Duette mit uns proben?“ „Es müsste aber einer der männlichen Mitglieder singen, dass ich mich daran gewöhne.“ Ohne dass ich noch mehr sagte riefen Sie alle:“ Ben“. „Leute ich würde Ihr gerne helfen ich kann aber keine Schlager.“ „Quatsch, Du nimmst den Text. Bea muss Ihn ja schon können. Das Playback ist hier und dann üben wir das.“ Luzi ließ keine Ausrede gelten. Ich merkte wie Ben sich zu mir beugte. Dann flüsterte er:“ Bea willst du das wirklich:“ „Warum sollte ich das nicht wollen.“ „Ich weiß nicht, ich finde im Moment hängt alles so in der Schwebe.“ „Ben. Ich liebe dich. Ich will mit dir zusammen sein. Ich habe vorgestern auch mit meinem Bruder gesprochen und er hat uns viel Glück gewünscht. Ich weiß auch dass es die nächsten Wochen nicht einfach wird. Aber wenn du es gerne anders willst können wir gerne alles noch ändern.“ „Nein“, schrie Ben fast, so dass die Anderen uns anschauten. „Ben, ich will dich nicht verlassen. Doch im Endefeckt müssen wir außer vielleicht ein paar gestohlenen Minuten so tun als wären wir nicht zusammen. „Ich weiß. Gestern das hat mir schon schwer zu schaffen gemacht. Obwohl ich ja wusste dass es eben so war wegen der Situation. Doch was mein Kopf weiß will mein Herz einfach nicht axeptieren.“ „Das kenn ich.“ Ben hatte mittlerweile die Arme von hinten um mich gelegt. Die AG hatte sich so um uns gestellt das man nichts von uns sehen konnte wenn man durch die Scheiben schaute. Ich drehte mich zu Ihm um und küsste Ihn. Unser letzter Kuss war jetzt drei Tage her. Ich vergas ganz wo wir waren. Plötzlich hörte ich, dass Luzi sich räusperte. Laut sagte dann Jenny:“ Hall Herr Heißig. Wollen Sie uns heute wieder zuhören?“ Oh verdammt dachte ich. Schnell lösten Ben und ich uns von einander. Schnell kniete ich mich vor das Klavier und machte so als würde ich was in meiner Tasche suchen. Gut das ich Sie auf den Boden gestellt hatte. „Ja, Frau Hartmann. Wo ist Frau Vogel.“ „Ich bin hier.“ Ich stand auf und ging um die Gruppe. „Michael in zwei Tagen, zwei Besuche. Ja ich muss mich ja auf Hamburg vorbereiten.“ Er macht ein paar Schritte auf mich zu, so dass er mir ziemlich nah kam, was mir gar nicht gefiel. Doch was sollte ich machen. Luzi trat zu uns. „Herr Heißig. Haben Sie schon gehört Frau Vogel tritt heute Abend in der Schlagerhölle auf.“ „Wie Auftreten?“ Er schaute mich fragend an. „Naja. Tim ein Freund aus München hat hier in Düsseldorf ein paar Jahre einen Club mit Livebands im Schlagerbereich. Ihm ist kurzfristig eine Sängerin für heute ausgefallen und da er vorgestern von Miriam gehört hat, dass ich wieder in Düsseldorf bin, hat er mich gestern angerufen und bekniet Ihm zu helfen. „Bea du und Schlager.“ „Du würdest dich wundern.“ Mir wurde das Gespräch langsam zu persönlich. „Dann drehte ich mich zur AG um und sagte:“ Wenn Ihr mir helfen wollt, dann lasst uns loslegen.“ „Ich will Du ***** hören;“ warf Emma ein. Ich musste grinsen Ok.“ „Also Jungs wer stellt zur Verfügen:“ Ich wollte mit Ben singen, doch ich konnte den Vorschlag nicht machen: „Frau Vogel, wir zwingen Ben. Ihre Beiden Stimmen passen so gut zueinander, “ entschied Jenny. „Leute ich kann keinen Schlager.“ „Ben der Song wird dir gefallen;“ sagte Luzi uns zwinkerte mir zu. Sie ging Richtung Anlage und legte die CD. Ein. Jenny Drückte Ben die Note in die Hand. Dann begann die Musik zu spielen. http://www.youtube.com/watch?v=hjovMOgnuU0

Das ich dich heut Nacht hier treffe
hab ich irgendwie geahnt,
nur den Typ an deiner Seite,
war von mir nicht eingeplant.
Jetzt versteh ich,
du hast sicher niemals mehr von mir geträumt.
Das Zimmer in deinem Herzen,
wo ich lebte ist geräumt.
Hab mir manches Ding geleistet,
als wir noch zusammen warn,
und mein Zug in deinem Bahnhof,
der ist sicher abgefahren.
Wird noch zu gern von dir wissen,
ob das noch zu retten ist,
dass ich einmal so versagt hab,
und ob du mich noch liebst.
Ich fühl immer noch wie damals,
noch genau so du *****.
Doch du hast mich auch schon damals,
nicht verstanden du *****.
Ich könnt dich heut noch dafür prügeln,
weil du es einfach nicht kapierst.
Ich bin gespannt wie lang du brauchst,
um zu begreifen,
dass du mich nie verlierst.
Keine Frage ich bin draußen,
hast mich eiskalt abserviert.
Nicht ein Kuss, nicht mal ein Lächeln,
hab ich den nie existiert.
War das nicht die große Liebe,
die uns aus den Händen glitt.
Ganz egal wie lang es her ist,
nimmt es dich kein Stück mehr mit.
Bist du gar nicht mehr zerrissen,
in zwei Teile so wie ich.
Einer will dich längst vergessen,
doch der andre schafft es nicht.
Sprichst mit irgendwelchen Fremden,
aber nicht ein Wort mit mir.
Zähl ich für dich überhaupt noch,
dass wüst ich gern von dir.
Ich fühl immer noch wie damals,
noch genau so du *****.
Doch du hast mich auch schon damals,
nicht verstanden du *****.
Ich könnt dich heut noch dafür prügeln,
weil du es einfach nicht kapierst.
Ich bin gespannt wie lang du brauchst,
um zu begreifen,
dass du mich nie verlierst.
Wie konnt ich nur so blöd sein,
so was großes zu verliern.
Wie konnt ich nur so blöd sein?
Ich fühl immer noch wie damals,
noch genau so du *****.
Doch du hast mich auch schon damals,
nicht verstanden du *****.
Ich könnt dich heut noch dafür prügeln,
weil du es einfach nicht kapierst.
Ich bin gespannt wie lang du brauchst,
um zu begreifen,
dass du mich nie verlierst.
Beim singen konzentrierte ich mich einfach auf den Song. Ich hätte mich lieber auf Ben konzentriert als meine Partner, doch ich hatte Angst mich zu vergessen wenn Michael hier war. Daher schloss ich dann auch noch während dem singen die Augen. Als wir endeten. Hörte ich nichts keinen Piep. Also gut Bea stell dich dem Ganzen als ich die Augen öffnete starrten mich alle Augen an. „Was ist denn los.“ „Frau Vogel, Sie rocken heute Abend die Bühne“, antwortete mir Bodo, der sich als erstes aus der Starre löste. „Wie kommst du darauf. „Naja sagen wir mal so. Allein wie du es jetzt gesungen hast Bea, hat es uns alle umgehauen so wie es aussieht. Wenn ich mir dann vorstelle dass du auf einer Bühne mit Liveband usw. proformst dann werden dir alle zu Füßen liegen;“ antwortet Michael. Alle Anderen nickten zustimmend. „Ach Ihr spinnt. Es war höchstens Mittelmaß. Lasst uns noch die Beiden anderen Duette versuchen und dann werden ich Euch entlassen.“ Ich sah wie Luzi die Noten Ben in die Hand drückte. So sehr ich es auch wollte, ich konnte Ihn nicht anschauen. Ich verzerrte mich so sehr nach Ihm. „Frau Vogel der nächste Song ist Wenn die ganze Welt heute noch untergeht“, informierte Luzi mich. Ich nickte.“ Bevor Ihr weiter macht gehe ich besser. Ich will mich heute Abend überraschen lassen.“ Hatte er wirklich das gesagt was ich verstanden hatte. Ich sah dass Ben sich verspannte. Also hatte er es wirklich gesagt. „Also Bea bis heute Abend.“ Dann war er verschwunden.

Ben Als Bea in die Aula kam unterzog Luzi Sie gleich einem Verhör. Während Sie die Fragen beantwortete setzte Sie sich zu mir auf den Hocker. Sofort griff ich nach Ihrer Hand. Ich konnte einfach nicht anders. Als ich hörte dass Sie bei dem Auftritt auch mit Ihrem Freund Duette sang musste ich echt aufpassen nichts zu sagen. Sie waren Freunde. Er kannte Bea schon wesentlich länger als ich. Doch gefallen musste es mir je trotzdem nicht. Sie sprachen weiter und dann sagte Luzi was von proben und dann viel mein Name, das war jetzt nicht deren Ernst. Er gab Ihnen zu verstehen dass ich mit Schlage nichts zu tun hatte. Doch Sie ließen es nicht gelten. Ich dachte dann daran dass Bea das vielleicht nicht wollte beugte ich mich zu Ihr, so das ich ihr was zuflüstern konnte. Ich fragte Sie ob Sie das wollte. Als ich Ihre antwort hörte merkte ich das ich Ihr damit wehgetan hatte. Er versuchte es noch mal. Als mir dann sagte dass Sie auf jeden Fall zusammen sein wollte, dass auch Ihr Bruder mittlerweile Bescheid wusste. Quoll mein Herz vor Liebe über. Ich legte die Arme von hinten um Sie. Als Sie dann sagte ob ich es mir anders überlegt hätte, dass es Ihr nichts ausmachen würde. Schrie fas schon Nein. Ich erklärte Ihr was ich meinte und zum Schluss waren wir sogar einer Meinung. Dann küsste Sie mich. Ich konnte nicht fassen, dass Sie hier die Gefahr einging. Irgendwann hörte ich Luzi sich räuspern und kurz danach Jenny den Heißig begrüßen. Na toll. Bea reagierte schneller löste sich von mir und bückte sich zu Ihrer Tasche. Als er Sie dann suchte stand Sie auf. Sie unterhielt sich mit Ihm als er dann näher zu Ihr trat merkte ich dass es Bea unangenehm wurde. Ich überlegte schon ob ich eingreifen sollte, doch Luzi rettete die Situation wie gewöhnlich. Sie brachte den Heißig dazu sich mit dem Auftritt von Bea zu beschäftigen. Dann ging es wieder um die Stücke und zu proben. Es viel schon wieder mein Name und ich brachte wieder an das ich keine Ahnung davon hatte. Doch mal wieder hatte ich keine Chance. Als wir dann anfangen zu singen und Ich Bea hörte verschlug es mir alles. Ich hielt krampfhaft durch. Doch die Power die Sie in den Song legte unglaublich. Sie hatte die Augen geschlossen. Als wir endeten schaute ich in die Runde. Jeder war geflasht. Ich denke dass hatte keiner erwartet. Als Bea dann fragte was los sei antwortete Bodo Ihr als erstes. Sie wollte es uns irgend wie nicht glauben auch der Heißig sagt Ihr das das Klasse war. Bea wollte den nächsten Song proben. Als der Heißig sich denn verabschiedetet mit der Aussage er wollte ja nicht vor heute Abend alles hören dachte ich echt ich hatte mich verhört, doch auch Bea hatte sich leicht verkrampft. Also hatte ich mich verhört. Als der Heißig außerhalb Sicht- und Hörweite war ging näher zu Ihr und sagte leise:“ Du wirst sie heute Abend alle umhauen.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:47

Ben Sie lächelte mich an und sagte:“ Nicht du auch noch.“ „Was;“ fragte ich erstaunt. Ihr macht so als hättet Ihr mich noch nie singen gehört.“ „Bea das war eben ganz anders, als dass das wir von dir kennen, oder Leute?“ Alle nickten zustimmend. „Ach lasst uns einfach weiter machen. Luzi legte das Playback des nächsten Songs auf. http://www.myvideo.de/watch/8089274/...eute_untergeht

Während des Songs konzentrierten wir uns auf einander. Es war als würden wir für einander singen. Ich konnte mir irgendwie nicht vorstellen, besser ich wollte mir nicht vorstellen, dass Bea heute Abend, das mit jemand anders machte. „Das war so schön“, kommentierte Emma des Song:“ „Gut dann das letzte Duett, “ trieb Luzi uns an. „Hier ist kein Playback.“ „Nein ich spiele das mit dem Klavier“, antwortete ich Ihr. „ Achso, dann brauchst du die Noten?“ „Nee das kann ich schon auswendig“, sagte Sie als Sie sich auf den Weg zu Klavier machte. Luzi drückte mir die Noten in die Hand. Bea began zu spielen und singen.

Nicole: Hey ich verrat' dir ein Geheimnis
Johnny: Now there's something you should know
Nicole: Du heilst mein Herz baby wenn's grad allein ist und du weißt wie und wann und wo
Nicole: Du bist einfach was Besond'res und ich weiß woran das liegt
Johnny: Makin' love's no lovin' contest
Nicole: Ich fühl' mich bloß einfach echt von dir geliebt
Johnny: And in my heart you're like an angel
And in my dreams you're like a girl
And in my arms you're like a woman
And in my soul you're like a pearl
Nicole: Denn niemand liebt so wie du
Johnny: Nobody makes love like you
Nicole: Von dir krieg' ich nie genug
Johnny: No one like you
And no one makes love like you
And I feel it too - baby it's true
Beide: No one makes love like you
Just gimme your love love love
Gimme your love love love
Gimme your love love love
Like you used to do
Nicole: Nein niemand liebt so wie du
Johnny: Nobody
Nicole: Ich fühl' immerzu - du tust mir gut
Beide: No one makes love like you
Johnny: Baby, baby no one makes love like you
Nicole: Du bist cool und ziemlich ehrlich
Johnny: I'll do anything for you
Nicole: Und wenn ich nicht aufpass' baby - dann wird's gefährlich
Wir fallen auf den Abgrund zu
Johnny: You're so tender - you got so much passion
Who needs the rest - I've got the best
Nicole: Wie soll ich dich denn je vergessen
Wenn du mich den Rest der Welt vergessen lässt
Johnny: And in my heart you're like an angel
And in my dreams you're like a girl
Nicole: Just like a girl
Johnny: And in my arms you're like a woman
Nicole: Like a woman
Johnny: And in my soul you're like a pearl
Nicole: Denn niemand liebt so wie du
Johnny: Niemand liebt so wie du
Nicole: Von dir krieg' ich nie genug
Johnny: Nie genug
No one makes love like you
And I feel it too - baby it's true
Beide: No one makes love like you
Nicole: Just gimme your love love love
Gimme your love love love
Gimme your love love love
Like you used to do
Nein niemand liebt so wie du - baby
Ich fühl' immerzu - du tust mir gut
Beide: No one makes love like you
Johnny: One, two, three, four
Nicole: Nein niemand liebt so wie du - uh baby
Von dir krieg' ich nie genug
No one makes love like you
And I feel - oh baby it's true
Beide: No one makes love like you
Nicole: Just gimme your love love love
Gimme your love love love
Gimme your love love love
Like you used to do
Johnny: Niemand liebt so wie du
Nicole: Niemand liebt so wie du
Ich fühl' immerzu - du tust mir gut
No one makes love like you
Johnny: No one
Nobody baby
Nicole: No one makes love like you
And I feel it too baby it's true
No one makes love like you
Johnny: Nobody baby
Nicole: Nobody baby
Johnny: Nobody baby - I feel it - I feel it - I can feel it
Nicole: No one makes love like you
Johnny: Nobody nobody makes love like you
Nobody baby, nobody, nobody, nobody makes love like you
Nicole: Like you

Bea sang während Sie spielte und fühlte mich auch in den Song. Wir vergaßen alles um uns herum. Ich stellte mir vor wir wären irgendwo allein und würden singen. Keiner könnte uns beobachten. Als wir endeten, klatschten die anderen. Dann klingelte es und die erste der Beiden Stunden rum.

Bea Nachdem Michael die Aula verlassen hatte, konnten Ben und ich die Songs proformen wie wir wollten. Ich legte in jede Zeile viel Gefühl. Als wir das letzte Duette beendet hatten klingelte es. Die erste der Beiden Stunden war rum. „So Leute, jetzt aber zu den Songs von Sister Act.“ „Ben welchen willst du?“ „ Nehmt einer der Deutschen.“ Jenny sagte dann an. Während Ben Klavier spielte und die anderen die Songs sangen, steiften meine Gedanken immer wieder zu heute Abend. Langsam bekam ich echt Schiss. Doch da musste ich jetzt durch. Ich konnte Tim jetzt nicht hängen lassen. „Bea“, Ben stand neben mir und hatte mich leicht gerüttelt. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass er neben mich getreten ist. „Was?“ fragte ich leicht verwirrt. „Die Stunde ist vorbei.“ „Oh, Sorry Leute, ich bin doch mehr nervös als ich dachte.“ Die Anderen grinsten mich an. Ben griff kurz nach meiner Hand und drückte Sie. Lies Sie dann gleich wieder los, denn es war hier viel zu gefährlich. „Leute ich hoffe Ihr kommt heute Abend um mir bei zustehen.“ „Klar“, ertönte es von allen Seite. „Ok, dann los verschwindet.“ Bevor Ben den Anderen folgte sagte er noch leise:“ Wenn es ganz schlimm wird mit der Nervosität, dann konzentriere dich beim Singen auf mich.“ Ich lächelte Ihn an und dann folgte er den Anderen. Schnell machte ich mich auf den Weg nach Hause. Ich musste noch duschen und mich fertig machen. In 1 ½ Stunden musste ich schon bei Tim sein.

Ben Als ich nach Hause kam, nahm ich mir ein Teller zu Essen und verschwand in mein Zimmer. Kurz darauf hörte ich Jenny und Emma kommen, doch es war eine dritte Person dabei. Verdammt dachte ich Dad. Warum musste er gerade heute früh nach Hause kommen. Ich ging Richtung Geländer um zu hören was Sie redeten. Plötzlich merkte ich das Jennys Stimme lauter wurde:“ Ach Stefan es ging eben um den Auftritt von Frau Vogel heute Abend;“ verdammt dachte ich. Er hat es echt drauf immer wenn er was nicht wissen sollte bekam er es doch mit. „ Was meinst du Jenny. Nagut also die Kurzfassung. Frau Vogel hat einen Bekannten in Düsseldorf der einen Schlagerclub führt. Er brauchte dringend eine Sängerin, weil die die er hatte abgesagt hat. Er hat Frau Vogel gefragt und Sie hat zugesagt. Heute Abend ist der Auftritt und die Ag will dort hin um sich das das Ganze anzuschauen.“ „Ah Ok. Dann wünsche ich Euch viel Spaß.“ Dann verschwand mein Dad in sein Arbeitsbereich und ich hörte wie Jenny und Emma die Küche blünderten und in Jennys Zimmer verschwanden. Verdammt, dachte ich und verschwand wieder in mein Zimmer. Jetzt konnte ich nicht mit gehen heute Abend. Ich griff zum Handy um Bea zu informieren. Verdammt anrufen konnte ich nicht, weil mein Dad hier rum schlich und SMS gefiel mir nicht doch was sollte ich machen also schrieb ich ----- Bea, ich kann heute nicht kommen. Mein Dad hat mitbekommen das Jenny und Emma sich über deinen Auftritt unterhalten haben. Es tut mir Leid. Bin in Gedanken bei Dir. Liebe Dich auf immer und ewig.------ Ich überlegte kurz ob ich Sie so abschicken sollte, doch sonst konnte ich nichts tun, also sendete ich die SMS.

Bea Als ich aus dem Bad kam war ich soweit fertig, nur noch anziehen und dann konnte es los gehen. Das flaue Gefühl im Magen wurde immer schlimmer. Als ich dann vor meinem Schrank stand wusste ich mal wieder nicht was ich anziehen sollte. Verdammt. Als ich es klopfen hörte rief ich es ist offen. Gleich darauf stand Lara neben mir. „He, alles klar?“ „Frag nicht“, antwortete ich Ihr. „Kann ich dir helfen?“ „Naja du kannst es versuchen. Ich weiß nämlich nicht was ich anziehen soll.“ Lara schaute sich in meinem Schrank und dann in meinem Zimmer um. Plötzlich sagte Sie:“ Ich habe es.“ Ich schaute zu Ihr rüber. In Ihren Händen hielt Sie das Outfit das ich bei unserer Feier im Saal 1 anhatte nach unserem Benefiz. Als ich daran dachte und an den Sonntag danach musste ich Lächeln. „ Ich finde das echt Klasse. Wann hast du das gekauft. Ich habe das noch nie an dir gesehen.“ „Naja das sind eigentlich Klamotten aus der Requesite in der Schule. Die habe ich mir nach dem Benefiz ausgeliehen weil wir eingeladen wurden und ich nichts dabei hatte.“ „Egal. Zieh das an. Dann haust du Sie nicht nur mit deinem Gesang um sondern auch mit deinem Aussehen.“ Ich lächelte Sie an. „OK“, sagte ich. „Und Haare offen oder zusammen. Dunkle Augen oder helle?“ „Haare offen und Lockig. Dann fallen Sie locker bei jeder Bewegung, Und mach die dunkle Smokieys.“ „Gut.“ Dann ging ich ins Bad. Ich hörte noch Lara rufen:“ Bea kann ich mir ein Top von dir leihen:“ Ich grinste vor mich hin und antwortete:“ Klar nimm dir ein. Bringe es aber wieder zurück:“ Dann hörte ich die Tür ins Schloss fallen. Als mein Blick auf die Uhr fiel als ich aus dem Bad kam sah ich dass es schon viertel vor 4 war. Verdammt. Schnell zog ich mich an. Rundete mein Outfit mit dem Medalion von Ben ab. Griff nach meiner Tasche und machte mich auf den Weg.

Lara nachdem ich mich fertig gemacht habe, drängelte ich meinen Dad sich zu beeilen. Eigentlich wollte er nicht mit gehen, da er gerade erst das Chulos übernommen hatte und die eingestellten Mitarbeiter nicht alleine lassen wollte. Doch ich hatte so lange auf Ihn eingeredet, dass er sich dann doch breit schlagen lies. Als ich auf die Uhr sah, erschrak ich. Es war bereits halb sieben wir waren spät dran. Gut das ich Bodo gesagt hatte er solle mit den Anderen vorgehen und uns Plätze frei halten. Als es an der Tür klingelte rief ich:“ Mach du dich fertig. Ich mache auf.“ Als ich die Tür öffnete stand Mum davor.“ Warum kommst du nicht mit dem Schlüssel rein. „Den habe ich in aller Eile vergessen: Fahren wir dann?“ „Wenn Dad endlich mal fertig werden würde.“ Mama lächelte mich an und sagte:“ Typisch.“ Plötzlich hörten wir ein Handy klingeln. Wir schauten uns Beide an und schüttelten den Kopf. Dads Handy konnte es auch nicht sein, denn sein Klingelton kannten wir Beide gut. Als folgten wir den klingeln. Es kam aus Beas Wohnung. Zuerst klopften wir. Hätte ja sein können das Bea was vergessen hatte und noch mal zurückgekommen war. Doch da uns keine hereinbat öffneten wir die Tür. Bea war nicht da. Ihr Handy lag auf dem Bett und klingelte. „Ich denke deine Tante war etwas abwesend heute. Wir holen es mit und geben es Ihr dann nachher.“ Ich nickte. „Mädels, was ist los? Ich dachte wir müssten uns beeilen?“ Typisch Dad. Jetzt waren wir es wieder Schuld.

Bea Man es wurde es Ernst. Dachte ich um halb 7. Noch ca. eine halbe Stunde. Tim, seine Mitarbeiter und die Band waren richtig begeistert gewesen nach der Probe. Als Tim um 6 den Club öffnete strömten nach und nach die Leute. Zwischendurch erkannte ich einige Schüler der Lozzi. Also musste sich das ganze in der Schule rumgesprochen haben. Danach trafen Gabriele und Ingrid ein. Sie kamen kurz zu mir rüber, wünschten mir viel Glück und suchten sich dann ein Eckchen wo nicht so viele Schüler sich in gesetzt hatten. Danach kam die AG und kurz darauf folgten Piet, Miri und Lara. Doch der auf den ich wirklich dingend wartete kam nicht Ben. Eigentlich hatte ich gedacht das er einer der Ersten war der kommen würde. Ich hatte dann mich dann immer damit beruhigt, dass er mit der Ag zusammen kam. Doch als die dann auf mich zukamen war er nicht dabei. Ich verstand das nicht. Heute Mittag hatte er noch gesagt, wenn mein Lampenfieber so groß werden würde, wäre er ja noch da und ich sollte mich dann auf Ihn konzentrieren. Ich hörte wie die Anderen mit mir sprachen, doch ich gab nur einsilbige Antworten. Sie störten sich nicht daran, da Sie es auf mein Lampenfieber schoben. Tim trat zu uns begrüßte, Miri, Lara, Piet und die AG. Dann sagte er:“ So Bea noch 10 Minuten, dann geht’s los.“ Ich nickte nur, denn im Moment musste ich die Tränen unterdrücken. Die Anderen sagten dann sie würden sich hinsetzen. Ich ging dann in die Garderobe. Bea beruhige dich, sprach ich mir Mut zu. Du kannst nicht immer nur gute Laune und Selbstvertrauen haben wenn Ben da war. Ich steckte mir noch ein paar Ohropax in die Ohren und konzentrierte mich. Ich schaute mir noch ein paar Textpassagen an, bei denen ich mir unsicher war.

Ben Als ich um 18:15 Uhr Jenny und Emma fröhlich redend aus dem Haus gehen hörte, wurde mir richtig komisch. Eigentlich hatte ich auf meine SMS irgendeine Reaktion von Ihr erwartet, doch Bea hatte sich nicht gemeldet. Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich pünktlich um 18 Uhr vor der Schlagerhölle gestanden um Bea zu unterstützen, so hatte ich es den anderen auch mitgeteilt und da ich nicht mit Jenny und Emma im Haus darüber reden wollte solange mein Dad sich hier rum trieb wussten die Beiden auch nicht, dass ich noch da war. Plötzlich klopfte es an der Tür. Wer konnte dass nur sein. „Ja“, sagte ich und mein Dad betrat das Zimmer. „ Hallo Ben“, begrüßte er mich. „Hallo Dad. Du warst heute früh zu Hause.“ „Das stimmt. Die gingen mir heute in der Bank auf die Nerven. Ich konnte mich dort nicht konzentrieren. Daher bin ich heim gekommen.“ Ich nickte nur. „Eigentlich bin ich hier, weil ich dich fragen wollte warum du nicht mit Jenny und Emma weg bist?“ „Seit wann interessierst du dich wann, mit wem und wohin ich gehe?“ „Naja ich bin davon ausgegangen, dass du mit Ihnen heute zusammen weg gehst. Jenny und Emma haben mir erzählt das Frau Vogel in irgendeinem Club eine Auftritt hat und Ihr Alle Euch das Ansehen wollt.“ „Das ist korrekt. Die Andren sind dort hin. Da ich dir aber versprochen habe mich von Frau Vogel fern zu halten, bin ich hier. Da ich mich ja nicht mit irgendwem treffen kann, bin ich hier.“ „Ben, ich bin froh, dass du verstehst was ich dir gesagt habe. Doch du musst jetzt heute Abend nicht zu Hause sitzen. Ich meinte einfach dass du nichts alleine mit Frau Vogel in der Schule oder außerhalb der Schule machen sollst. Wenn deine Mitschüler dabei sind und wie heute Abend auch noch viele andere Leute, ist das wirklich kein Thema. Das wäre ja noch schöner wenn man sich wegen Gerüchten einigeln müsste.“ Das hatte ich jetzt nicht erwartet. „Das meinst du wirklich Ernst?“ „Klar. Mach dich fertig und fahr den deinen Freunden nach.“ „Danke Dad.“ „Kein Thema.“ Dann verschwand er aus meinem Zimmer. Als mein Blick auf die Uhr viel sah ich, dass es mittlerweile 19 Uhr war. Verdammt. Bea stand bestimmt schon auf der Bühne. Schnell griff ich mir irgendwelche Sachen von dem Stapel den Luzis Mum mir hin gelegt hatte. Dann schnappte ich mir meine Lederjacke. Meinen Geldbeuten, Handy und Schlüssen. Dann rannte ich schon fast die Treppe herunter. Ich brauchte fast 20 Minuten bis zum Club.
Ich glaubte heute werde ich alle Geschwindigkeitsrekorde brechen.

Bea Ich hörte nur mit halbem Ohr zu als Tim seine Gäste begrüßte. Als er dann sagte:“ Begrüßt mit mir meine gute Freundin Beate Vogel.“ Ich schickte noch ein Stoßgebet in Richtung Himmel und ging auf die Bühne. Sofort wurde meine Lampenfieber übermächtig. Sofort suchte meine Blick Ben, doch er nicht da. Ich konnte wirklich nicht glauben, dass er nicht gekommen war. Doch als ich am Mikrofon stand begann die Band das erste Lied zu spielen.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:48

Luzi Wo war Ben nur? Er wollte doch eigentlich vor uns da sein? „Jenny,“ ich beugte mich zu Ihr rüber;“ Wo ist Ben?“ „Ich kann es dir nicht sagen. Doch sein Vater hat mitbekommen wie Emma und ich uns über Frau Vogels Auftritt unterhalten haben. Vielleicht hat er Ben gesagt er solle zu Hause bleiben.“ Verdammt. Das war jetzt nicht sein Ernst. Ich hatte in Beas Augen auch schon so ein leichtes verletztes Gefühl gesehen auch wenn Sie es zu verbergen versucht hat. Ich holte mein Handy vor und wählte dann hörte ich:“ Wer stört?“ „Luzi stört. Ben wo bist du? Auf dem Weg. Ich bin zu Hause geblieben weil mein Dad rausgefunden hat, dass Bea heute Abend auftritt. Ich wollte Stress aus dem Weg gehen. Doch er war eben bei mir und hat Gesagt ich könnte ruhig kommen, denn wir wären ja nicht allein. Jetzt stelle ich gerade einen Geschwindigkeitsrekord auf. Wieso fragst Du hat Bea nichts gesagt?“ „Bea was meinst du. Als wenn ich den Blick richtig deute weiß Sie nichts?“ „Kann nicht sein Luzi. Ich habe Ihr eine kurze SMS geschrieben, weil ich nicht anrufen konnte mit Dad im Haus.“ „Ben also ich glaub Sie weiß nichts.“ „Ist das Ben“, fragte mich Lara. „Ja wieso?“ „Wo ist der denn?“ „Es gab Probleme wegen seinem Vater“, antworte ich Ihr. „Ben warte mal“, wand ich mich wieder an Ihn. „Lara sag mal hat Bea was gesagt dass Ben heute nicht kommt?“ „Also ich war heute Mittag bei Ihr. Da war Sie etwas im stress und aufgeregt, doch von Ben hat Sie nichts gesagt.“ „Ben ich glaube Sie weiß nichts.“ „Ich habe ihr aber eine SMS geschrieben.“ „Vielleicht hat Sie die SMS nicht bekommen.“ „Kann Sie nicht“, warf Lara ein. „Wieso Lara?“ „Ihr Handy lag daheim. Mama hat es jetzt in der Tasche. Wir sind noch nicht dazu gekommen es Ihr zu geben.“ „Ben Sie hat die SMS nicht gelesen. Sie hat heut Mittag Ihr Handy zu Hause liegen lassen.“ „Verdammt. Lu ich beeile mich.“ „Ja….“ Weiter kam ich nicht weil Ben mich mit „Verdammt“, unterbrach. „Was ist?“ „Hier ist ein rießen Unfall. Die Straße ist komplett gesperrt.“ „Ben,“ „Ich weiß. Ich gebe mein Bestes, „Ben willst du hören wie Sie singt. „Auf jeden Fall. „ Dann ruf mich zurück. Du hast eine Flat. Dann Stöpsel dir dein Headset in die Ohren und ich stelle auf Lautsprecher.“ „Danke Lu.“ „Kein Thema. Aber beeil dich trotzdem.“ „Mach ich.“

Bea Als die Musik begann, ah ich das Jemand die Treppe herunter kam, doch es war nicht Ben es war Michael. Dann begann ich zu singen.
http://lyricstranslate.com/de/Nicole...en-lyrics.html

Luzi Ben hatte mich zurück gerufen und ich das Handy auf Lautsprecher gestellt und auf unseren Tisch gelegt. Bea begann mit Nicoles bekanntesten Hit. Sie brachte es echt genial rüber. Sie hatten das Ganze nur mit Beas Stimme und einer Gitarre aufgeführt. Als ich dann den nächsten Song hörte http://www.lyricsvip.com/Nicole/Mit-...ht-Lyrics.html http://www.youtube.com/watch?v=WM6sTmb7spY erinnerte mich das Ganz an Die erste Begegnung von Bea und Ben. Jenny beugte sich zu mir rüber:“ An was erinnert uns das? Sie du Sie lächelt.“ „Kein Wunder sie kann sich da reinfühlen.“ Nach dem Song gab es tosenden Applaus. Schnell holte ich mein Handy, schaltete den Lautsprecher aus und fragte:“ Ben hast du was gehört?“ „Ja leise aber ich konnte Sie hören.“ „An was hat der Song dich erinnert?“ „An unsere erste Begegnung.“ „ Ben Sie sing für dich. Jetzt beweg deinen Arsch hier her:“ „Ich suche gerade einen Parkplatz. Den Rest komme ich zu Fuß, das dauert sonst noch Stunden.“ „Ok es geht weiter ich mache den Lautsprecher wieder an. Der nächste Song http://www.lyricsvip.com/Nicole/Die-...en-Lyrics.html http://www.youtube.com/watch?v=mjYSMHqbWN4 kann ich zwar nicht, doch die Zuhörer die sich mit der Materie auskannten waren total begeistert. Der Applaus war schon ohrenbetäubend. Bea machte auch wirklich eine gute Figur auf der Bühne. Als hätte Sie nie was anderes gemacht. Ich schaute zu Timo, Lara, Jenny, Emma und Beas Familie alle freuten sich. Gleich darauf folgte der nächste Song. http://www.lyricsvip.com/Nicole/Mode...en-Lyrics.html http://www.youtube.com/watch?v=5tk2Har-PHU. Als ich den text hörte und dann sah wie Bea das Ganze auf der Bühne rüber brachte dachte ich, dass dies nicht meine Lehrerin sein konnte. Danach folgten noch 3 Songs. http://www.nomorelyrics.net/nicole-l...nd-lyrics.html // http://www.lyricsvip.com/Nicole/Song...ld-Lyrics.html http://www.youtube.com/watch?v=-JHm8P-4wck, und http://www.lyricsvip.com/Nicole/Herz...en-Lyrics.html . Dann sagte Bea:“ So Leute, ich hoffe Euch hat es bis jetzt gefallen:“ Alle im Club klatschen und jubelten. „da mein Freund Tim mich ja was genötigt hat heute Abend für Euch zu singen, hatte ich eigentlich nur eine Bedienung. Von den Beiden Künstlern, von denen wir Ihnen heute die Songs aufführen, gibt es ein paar Duette. Also meine Bedingung war, dass er die Duette mit mir singt, also dann begrüß mit mir Tim.“ Der ganze Saal tobte als Beas Freund auf die Bühne kam. Der Keyboarder überließ Bea seinen Platz und die Beiden proformten No one maks love like you. Man merkte richtig, dass die Beiden sich gut kannten und auch solche Auftritte wohl schon öfters gemacht. Ich schaute mich um. Alle starrten gebannt zur Bühne. Die Beiden fesselten die Zuhörer. Wir kannten den den Song schon mit Bea und Ben, doch das hier war schon was anderes. Als die Beiden endeten. Herrschte erst Totenstille und dann brach der Jubel aus. Dann umarmten sich die Beiden. Tim ging wieder ans Mikro. „So Leute Bea wir Euch noch zwei Songs darbieten und dann ist eine halbe Stunde Pause. Im Restaurant wissen Sie Bescheid. Sie haben eine Spezialkarte extra für die Pause bereit. Also ich wünsche Euch noch viel Spaß. Bis später“ Dann begann die Band wieder zu spielen und Bea sang. http://www.lyricsvip.com/Nicole/Steh...ir-Lyrics.html http://www.youtube.com/watch?v=7DDDetQpoos Als ich die ersten Zeilen hörte griff ich nach dem Handy:“ Ben wo bist du?“ „bin gleich da wieso?“ „Du musst den Song unbedingt live sehen:“ „Wieso, das merkst du dann.“ „Lu ich bin vor Tür.“ „OK:“ Dann legte er auf.

Ben Als Luzi mich anrief musste ich nicht was Sie jetzt von mir wollte. Eigentlich musste ich mich auf die Straße konzentrieren. Als Sie mich fragte wo ich bin war ich verwirrt. Eigentlich hatte ich gedacht Bea würde den Andren Bescheid geben. Als Luzi dann von Lara erfuhr das Sie sehr wahrscheinlich meine SMS nicht gelesen hatte, hätte ich schreien können. Daher gab ich noch mehr Gas. Dach dann war vor mir die ganze Straße gesperrt. Das war doch jetzt nicht war. Luzi meinte dazu ich sollte mich beeilen, aber wenn ich wollte könnte sie wenn ich Sie anrufe auf Lautsprecher stellen dass ich Bea Hören konnte, das machte ich auch. Als ich Beas Stimme hörte musste ich Lächeln. Diese Bea die da auf der Bühne stand war wieder eine andere Bea, wie die die ich bis jetzt kannte. Als ich Ihren zweiten Song hörte, fühlte ich mich zu unserer ersten Begegnung zurück versetzte. Als Luzi dann fragte wo ich jetzt bleibe, weil Sie den Song 100% für mich sang. Da hatte ich beschlossen mir einen Parkplatz zu suchen und zu laufen. Das teilte ich Ihr auch mit. Gott sei Dank fand ich auch einen. Dann machte ich mich auf mit der Stimme von Bea im Ihr. Sie war wirklich unglaublich. Als Sie dann den Song mit ihrem Freund sang versetzte es mir schon einen kleinen Stich. Dann sah aber schon das Schild der Schlagerhölle. Als dann der nächste Sang anfing glaubte ich nicht richtig zu hören. Auch der Ausdruck in der Stimme, es kam mir echt so vor als würde Sie zu mir singen. Doch Sie konnte ja nicht wissen dass ich zuhörte. Als Luzi dann sagte ich müsste die Proformenz von Bea jetzt sehen wo ich wäre war ich verwirrt. Doch Luzi wollte oder konnte es nicht erklären. Es war auch nicht nötig, denn ich war ja da. Ich legte auf und machte mich die Treppe runter. Ich musste wohl die erste Strophe verpasst haben. Doch ich sah sofort was Luzi gemeint hatte. Auch wenn Sie nicht wusste das ich es hörte. Sie hatte die Augen geschlossen. Ich konnte mir genau vorstellen wie es Ihr gerade ging. Ich entdeckte die Anderen und ging zu Ihrem Tisch. Sie sah das alle Mädels Tränen in den Augen hatten und nicht nur die 4 sondern alle schluckten. Sie rutschten zusammen und ließen mich mit auf die Bank. Jetzt saß ich neben Luzi. Sie schaute mich nur strafend an und ich wusste sofort was Sie meinte. Doch im Moment konnte ich nichts machen. Als Bea endete hörte man nichts dann fingen die Anderen an zu klatschen, dass ich fast taub wurde. Der Rest fiel dann ein, aber da ich sah das Beas Blick direkt zu unsrem Tisch fiel wusste ich was die Anderen damit bezwecken wollten. Als Bea mich sah fingen Ihre Augen an zu leuchten. Dann sagte Sie:“ So und jetzt kommt vor der Pause der letzte Song. Sie schaute mir noch schnell tief in die Augen und fing an zu singen. http://www.lyricsvip.com/Nicole/Und-...en-Lyrics.html. Es war eigentlich ein Song über uns. Schnell schaute ich mich um. Der Heißig war da. Verdammt. Doch entweder war er ein guter Schauspieler oder er hatte es wirklich nicht kapiert. Ich hoffte auf das letzte. Als Sie den Sing beendete gab es Standing ovations-. Dann verbeugte Sie sich und verschwand von der Bühne. Die Leute verstreuten sich. Dann kam Beas Bruder und seine Frau zu uns. Piet fragte: „ Wollt Ihr mit in die Garderobe?“ Dabei schaute er vor alle Dingen mich an. „Natürlich“, antwortet Luzi und wir gingen zu Bea. Als ich dann als erster in den Raum trat fiel Bea um den Hals. „ Ich flüsterte: Süße es tut mir Leid. Mein Dad hat das mit dem Auftritt raus bekommen. Hatte dir darauf eine SMS geschrieben, die du wohl nicht gelesen hat“ Sie flüsterte zurück:“ und warum bist du dann hier?“ „Er hat mich geschickt. Er meinte mit so vielen Leuten könnten ja keine dummen Gerüchte aufkommen. Wenn der wüsste.“ „Dann küsste ich Sie. Ich legte alle meine Gefühle rein. Dann hörte ich, dass Sich jemand räusperte und kurze Zeit später die Stimme vom Heisig. Schnell löste ich mich von Bea und stellte mich zu den Anderen. Ihr Bruder drückte Sie und sagte dann. „Bea weißt du mit so viel Power und Freude habe ich dich schon lange nicht mehr gesehen.“ Er grinste Sie an und als er Platz für Miriam machte zwinkerte er mir zu. Ich kannte einfach nicht begreifen dass Ihr Bruder mir gegenüber nicht skeptisch war. Ich hätte damit nie gerechnet. Nach und nach umarmten Bea alle und beglückwünschten Sie. Sie hatte bis jetzt auch einen klasse Auftritt hin gelegt. Ich war wirklich Stolz auf Sie. Als dann der Heißig an der Reihe war da….
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:49

Bea Ich versuchte einfach meinen Auftritt durchzuziehen. Es machte mir doch zu schaffen dass Ben nicht da war. Doch als ich auf der Bühne stand schaffte es doch dieses flaue Gefühl im Magen weit gehenst zu ignorieren und mich auf das Konzert zu konzentrieren, auch wenn es nicht unbedingt einfach war, denn gleich das zweite Stück erinnerte mich an Ben. Es kamen Gefühle zum Vorschein, doch ich unterdrückte Sie nicht sondern ließ Sie einfach mit in den Gesang einfliesen. Mich wunderte es nach jedem Song, dass die Leute total begeistert waren. Eigentlich konnte ich mich mit der Musikrichtung nicht richtig indefizieren, doch die Zuhörer waren begeistert. Richtig lauten Applaus ertönte nach dem Duett von Tim und mir. Als ich dann mit dem vorletzten Song des ersten Teils anfing, brach dann doch meine Enttäuschung raus. Ich konnte Sie nicht unterdrücken. Als schloss ich die Augen und sang mir die Seele aus dem Leib. Als ich endete herrschte Totenstille. Als ich die Augen öffnete brach erst aus einer Ecke des Club tosender Applaus aus und dann folgte der Rest des Publikums. Ich richtete meinen Blick in die Richtung aus dem der Applaus ertönt war und es war meine Familie und die AG und dann sah ich Ihn. Ben war doch gekommen. Sofort war mir als würde mir ein riesiger Brocken vom Herz genommen. Dann ertönte schon die Musik des nächsten Songs. Ich schaute Ben noch kurz in die Augen und sang den Song für Ihn. Ich hoffte kein Anderer außer Ben und die von uns eingeweihten wussten dass ich den Song für Ihn sang. Ich wusste dass Michael hier war. Als ich endete und der Applaus ertönte verbeugte ich mich und verschwand schnell in die Gaderobe. Kurze Zeit später öffnete sich die Tür und Ben trat ein. Ich fiel Ihm in die Arme. Er erklärte mir warum er so spät dran war. So ganz verstand ich das nicht das war mir im Moment auch völlig egal. Dann küsste er mich. Ich konnte nicht glauben dass er wirklich vor mir stand. Als ich Piet sich räuspern hörte und kurz darauf Michaels Stimme ertönte löste sich Ben von mir und mein Bruder übernahm seinen Platz. Als er mir mitteilte dass er mich so schon lange nicht mehr erlebt hat, wusste ich genau was er meinte. Ich war so froh, dass er die Beziehung zwischen mir und Ben akzeptierte. Nach Piet kam Miri und dann folgte die Ag. Zum Schluss kam Michael. Doch was dann kam hatte ich nicht erwartet. Er schloss mich in die Arme und Hob mich hoch. Für mich war das eine viel zu intime Haltung und als ich Bens Augen sah, die wütend klitterten, wusste ich dass er es genau so sah. Ich sah wie mein Bruder neben Ben trat und Ihn sachte festhielt. Dann hörte ich Tims Stimme:“ Eigentlich dachte ich hier wäre die Garderobe meiner Sängerin und nicht ein Bahngleis auf dem die Leute auf den Zugs warten.“ Ich musste lächeln. Tim war immer schon gewesen. Wenn er irgendwo eine aufgeladenen Stimmung bemerkte, schaffte er es mit seiner Art das Ganze wieder zu entladen. So auch diesmal. Michael stellte sich wieder ab und ich entfernte mich schnell ein paar Schritte. „Ich würde sagen alle machen sich hier wieder raus so das Bea sich noch etwas entspannen kann. Die AG und Michael folgten sofort. Piet und Miri drückten mich noch kurz und verschwanden zusammen mit Lara. Ben blieb noch kurz. Ich lächelte Ihn an um Ihm klar zu machen dass alles in Ordnung war. Dann verschwand er auch. Hinter Ihm schloss Tim die Tür:“ Du liebst Ihn?“ Ich wusste nicht was Tim jetzt meinte. Erst dachte ich er meinte Michael. Um sicher zu gehen fragte ich „Wen meinst du?“ „Den jungen Mann der gerade als letztes die Gaderobe verlassen hat.“ „Wie kommst du darauf?“ „Bea ich kenne dich schon so lange. Als du heute Abend auf die Bühne kamst hat es dir zwar Spaß gemacht doch erst als du den jungen Mann erblicktest haben deine Augen angefangen zu strahlen.“ „Tim du spinnst.“ „Bea komm schon, du kannst es ruhig zugegeben das du dir einen Toyboy angeschafft hast.“ „Tim hör auf damit“, sagte ich wütend. „Sag nur die Bea die nie einen Mann wirklich nah an sich ran gelassen hat, hat sich richtig verliebt.“ „“Nagut sagte ich“, und lies mich auf den Sessel fallen. Ja ich habe mich in Ihn verliebt. Ich kann mir ein Leben ohne Ihn nicht vorstellen.“ „Bea das ist doch schön:“ „Er hätte ruhig hier bleiben können?“ „Nein konnte er nicht.“ „Das verstehe ich nicht.“ „Tim er ist mein Schüler:“ Jetzt sah ich Tim seit ich Ihn kenne das erste Mal sprachlos. „Du willst mir wirklich sagen, dass die immer überkorrekte Bea sich in einen Schüler verliebt hat.“ „Ja genau.“ „Die Geschichte musst du mir erzählen:“ „Ok, die kurz Fassung.“ Dann erzählte ich Ihm von unserem ersten Treffen und der Nacht, dann vom nächsten Tag als er mir als mein Schüler vorgestellt wurde und dann in Kurzform von dem darauf folgenden ¾ Jahr und als wir und dann entschlossen es doch zu versuchen“ „Bea ich kann nicht glauben, dass gerade du so eine Entscheidung trifft, doch da du es gemacht hast, musst du Ihn wirklich lieben.“ „Das tue ich.“ „Das freut mich für dich.“ „Och da er mit hier drin war weiß Piet und Miri davon.“ „Natürlich und meine AG, doch Michael nicht und auch sonst niemand.“ „Kann ich verstehen. Michael war der er dich eben im Arm hatte.“ „Ja.“ „Ok. Ich dachte schon das das nicht der Mann ist der dir das Strahlen in die Augen gezaubert hat. So jetzt iss was und dann geht es ja schon weiter.“ Ich nickte. „Bea“, ich schaute Ihn an und sagte „Ja.“ „ Ich verschaffe dir nachher ein paar mit Ben.“ „Wie…“ wollte ich gerade fragen, da unterbrach er mich „Lass mich nur machen. Denk dran du hast noch 10 Minuten.“ Ich nickte und er verschwand.

Ben Als der Heißig Bea in die Arme schloss und hochhob, hätte ich Ihm am liebsten eine reingehauen. Piet trat neben mich und hielt mich sachte fest und ich wusste er hatte Recht, doch es passte mir überhaupt nicht. Kurze Zeit später trat ein Mann ein, der Irgendein seltsamen Spruch lies. Daraus konnte ich schließen dass es wohl Beas Freund Tim war. Doch daraufhin ließ Michael Bea los und ich sah wie Sie sofort ein paar Schritte Abstand zwischen sich und den Heißig brachte. Tim schmiss uns alle raus mit der Begründung Bea solle sich noch ausruhen. Zuerst verschwand die AG und der Heißig, dann drückten Piet und Miriam Bea noch mal und dann verschwanden zusammen mit Lara. Ich musst den Drang unterdrücken Bea auch in meine Arme zu nehmen. Wir schauten uns kurz in die Augen und ich folgte dann den Andren.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:50

Ben Als ich zu den Anderen kam schwatzen Sie fröhlich vor sich hin. Kurze Zeit später wurde es Still im Club. Das Licht ging aus und Tim trat auf die Bühne. „So Leute und jetzt zum zweiten Teil des Konzert. Ich hoffe Ihr seit gut drauf?“ darauf folgte ein lautes Gekreische. „Ok dann begrüßt mit Bea Vogel.“ Die Meute klatsche und Bea trat zu Tim auf die Bühne. Sie Nahm vom Keyboarder das Mikro und die Musik begann. Die Melodie kannte ich. Das war eins der Duette das ich heute Mittag noch mit Bea gesungen hatte. (wenn die ganze Welt heute noch untergeht). Man merkte sofort, dass Bea und Tim sich wirklich schon lange und gut kannten. Irgendwie versetzte es mir einen Stich. Man Ben du kannst doch nicht auf jeden eifersüchtig sein, den Ben schon länger kennt als ich. Ich versuchte mich zusammen reißen und konzentrierte mich auf Bea. Als der Song endete applaudierten die Zuhörer und Tim verließ die Bühne. Ich richtete meine ganze Aufmerksamkeit auf Bea so dass ich erschrak als ich plötzlich angesprochen wurde. Als ich auf schaute stand Tim neben mir. „Ja“, sagte ich. Er ging neben mir in die Knie und flüsterte:“ Während Bea und ich den letzten Song gemeinsam singen gehst du in Richtung Toiletten. Dor ist auch mein Büro. Warte dort auf mich.“ Ich musste Ihn verwirrt angeschaut haben, denn er fügte hinzu:“ Ich weiß alles. Ich habe ein Hinterzimmer wo ich normaler schlafe wenn ich zu alle Bin um nach Hause zu fahren. Ich bringe Bea dort hin.“ Er lächelte mich an und verschwand. Dieser Tim war schon ein interessanter Kerl. Sofort richtete ich meine Aufmerksamkeit auf Bea. Mittlerweise sang Sie ein Lied das sogar ich kannte. Das Lied wurde doch mal von Deutschland zum Eurovision Song Contest geschickt. http://www.youtube.com/watch?v=quRsHcaFJjA http://www.nomorelyrics.net/michelle...bt-lyrics.html . Als Bea zum Refrain kam sah Sie mir kurz in die Augen und ich lächelte Sie an. Sofort als der letzte Ton erklang wurde der Raum von Applaus erfüllt und sofort beugte sich Luzi zu mir rüber:“ Was wollte der Freund von Bea von dir?“ „Er hat gesagt nach dem Konzert soll ich in sein Büro kommen“, antwortete ich Luzi. Sie schaute mich verwirrt an. „Er hat vor mich und Bea zusammen in ein Hinterzimmer zu schmuckeln so dass wir etwas Zeit für uns haben.“ Als ich das aussprach konnte ich ein Lächeln nicht mehr unterdrücken. Ich hatte Bea schon so lange nicht mehr wirklich im Arm gehalten. Luzi schaute mich nur kurz an und nickte und richtete Ihre Aufmerksamkeit wieder der Bühne zu, doch nicht ohne den Anderen die Neuigkeit auf die Nase zu binden. Typisch, dachte ich mir. Es war so klar, dass die Anderen alles wissen wollten. Dann begann Bea mit dem nächsten Song. http://www.myvideo.de/watch/8328029/..._letzte_Accord http://www.nomorelyrics.net/michelle...rd-lyrics.html. Der text war traurig und ich konnte sehen, dass Bea Tränen in den Augen standen. Das Lied konnte man schon auf uns auslegen. In dem letzten ¾ Jahr hatten wir viele schmerzhafte Trennungen in einem oder im anderen sinn gehabt. Als ich sah wie nahe das Bea ging standen mir auch Tränen in den Augen. Wenn es Bea so schwer viel dieses Lied zu singen, warum hatte Sie nicht ein anderes Ausgesucht. Als Sie endete hörte ich den Applaus und jetzt wusste ich dass den Fans das Lied wirklich gut gefallen hatte. Dann setzte Bea schon zum nächsten Song an. http://www.nomorelyrics.net/michelle...a-lyrics.htmlc . Dieser song erinnerte mich an unsere Nacht. Bea war wie losgelöst auf der Bühne. Zwischendurch schaute Sie kurz zu uns um dann wie durchzustarten. Sie war so unglaublich auf der Bühne, genau so viel dar Applaus aus. Der ganze Saal tobte. http://www.nomorelyrics.net/michelle...se-lyrics.html Als ich den Song hörte, traten wieder Erinnerungen an den Tag. Der Abend als Bea raus gefunden hat das der Heißig mit seiner Frau betrogen hatte. An diesem Abend war ich nur Ihr guter Freund. Ich wollte nur für Sie da sein. Ich hatte nichts anderes im Sinn. Ich schaute schnell zu dem Heißig. Er saß bei Frau Kraftjek und Frau Jäger am Tisch und war wie erstarrt. Bea legte die ganze Gefühlspalette in den Song, die ich damals bei Ihr gesehen hatte. Ich schüttelte die Erinnerung ab und schaute wieder zu Bea. Sie beendete gerade den Song. Der Saal tobte. Danach folgten noch 4weitere Songs http://www.nomorelyrics.net/michelle...ne-lyrics.html . // http://www.nomorelyrics.net/michelle...hl-lyrics.html // http://www.nomorelyrics.net/michelle...ut-lyrics.html http://www.youtube.com/watch?v=SH8oEtD4I_o und http://www.nomorelyrics.net/michelle...in-lyrics.html . beiden letzten zwei Songs dachte ich, dass Sie wieder wie die faust aufs Auge passten. Ich hatte nie den Mut, erinnerte mich an die Zeit in der Bea mich immer wieder weg stieß und dann Hotel in St. Germain, da hofft ich nur Es würde und in der nächsten Zeit nicht so ergehen. dann rief Bea Tim wieder zu sich auf die Bühne. „So Leute, zum heutigen Abschluss werden Bea und ich noch ein Duett singen, dass Ihr bestimmt alles kennt.“ Dann begann der Song Du *****. Schnell stand ich auf und kämpfte mich durch die Leute in Richtung Toiletten. Als ich den Flur betrat sah ich die Tür. Büro Privat. Ich öffnete de Tür und trat ein. Auf der anderen Seite sah ich eine Tür. Ich ging dort hin und öffnete Sie. Als ich in den Raum trat dachte ich, ich würde träumen.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:51

Bea nachdem Ben mich in der Pause in die Arme geschlossen hatte ging es mir wirklich viel besser. Als ich wieder auf die Bühne kam war ich wie ausgewechselt. Richtig beflügelt. Ich hätte ewig singen können. Bei einigen Songs konnte ich eigene Gefühle einarbeiten. Zwischen durch warf ich Ben immer einen Blick zu. Ich musste wissen dass er noch da war. Als Tim dann zum letzten Song auf die Bühne kam und ich sah wie Ben aufstand und Richtung Toiletten ging war ich verwirrt. Doch Tim flüsterte mir zu, lass Dich einfach überraschen. Oh Man was hatte er jetzt ausgeheckt. Ich sang dann mit ihm den Song. Als ich von der Bühne ging kamen Miri und Piet und die AG zu mir, nahmen mich in den Arm und sagten ich wäre einfach Klasse gewesen. Als dann Frau Kraftjek, Frau Jäger und Michal zu uns traten wurde es mir unangenehm. Ich wollte nicht noch mal so nah bei Michael sein. Tim musste es bemerkt haben und trat zu uns. „Bea kommst du noch mal mit zu mir ich muss dir noch was zeigen.“ Zu den Anderen sagte er:“ Wartet nicht auf Sie es könnte länger dauern.“ Ich sah Michaels gekränkten Gesichtsausdruck und der lächelnd wissende Gesichtsausdruck vom Rest. Was ging hier nur vor. Tim führte mich in sein Büro. „Tim, sagst du mir jetzt mal was los ist?“ „Bea, ich habe dir versprochen, dass du nach dem Konzert etwas Zeit mit Ben verbringen kannst. Also vertrau mir. Geh einfach durch die andere Tür und du wirst schon sehen.“ Ich wartete bis Tim aus seinem Büro verschwunden war. Dann ging ich auf die Tür zu und öffnete Sie leicht zögernd. Als ich dann ins Zimmer trat, war es als würde ich in eine andere Welt treten. Das war kein einfaches Zimmer, dass war eine Oase. Tim hatte sich eine kleine Wohnung im Club eingerichtet. Da stand eine riesige Wohnlandschaft die das Herzstück des Wohnbereichs bildete http://www.moebel-lega.de/bilder/woh...aft-swing1.jpg einen großen Flatbildschirm. Er hatte sogar eine Kochnische eingerichtet http://innen-architekturen.net/wp-co...che-modern.jpg . Im hinteren Teil war ein Raumteiler angebracht. http://www.shoji-bau.de/bilder/b_sho...er_dez07_1.jpg in die Richtung ging ich auch gleich. Irgendwie zog es mich dorthin. Als ich die Schiebetür öffnete wusste ich auch wieso. Ben war schon da. Er saß auf einem kleinen Sessel http://www.gilbert-kapfer.de/wp-cont.../sessel_07.jpg in der Ecke und lächelte mich an. Ich lächelte zurück. Dann fiel mein Blick auf das Bett. http://www.tollebetten.de/download/Vico-schwarz.jpg Ich schaute zurück zu Ben. Der war mittlerweile aufgestanden und auf mich zugekommen. Ich sah das er mir was sagen wollte, doch ich schloss die letzten Abstand zwischen uns und küsste Ihn. Zuerst war er zurück haltend doch dann widerte er meinen Kuss. Ich zog Ihm sein Shirt über den Kopf. Ich wollte unbedingt seine nackte Haut spüren. Gleich darauf öffnete er mein Oberteil. Sofort Schloss er seinen Mund um meine Brustknospen. Es fühlte sich so gut an. Wir waren uns seit Sonntagmorgen nicht mehr so nahe gewesen. Er löste sich von meiner Brust und küsste mich wieder. Dabei hob er mich hoch und trug mich zum Bett. Darauf legte er mich sanft ab. Dann befreite er sich von seinen Schuhen und Jeans und dann öffnete er meine Stiefel, aber nicht ohne mir immer zwischen durch einen Kuss zu geben oder meine Knospen ein bisschen zu verwöhnen. Als er dann mir meine Hose auszog, küsste er jeden Zentimeter meiner Haut die zum Vorschein kam. Dann kam er wieder zu mir aufs Bett. Ich dreht Ben So das er auf dem Rücken lag und ich mich auf ihn setzte:“ Bea, du bringst mich noch um, “ sagte er mit belegter Stimme. Doch ich ignorierte Ihn. Ich küsste Ihn leidenschaftlich, dann streichelte ich seinen Oberkörper und bedeckte Ihn mit leichten Küssen, so dass Ben Gänsehaut bekam. Meine Hand fuhr weiter nach unten währen ich leicht an seinem Ohrläppchen knappere. Ich hörte Ben stöhnen, als ich an seinen Geschlecht mit meiner Hand ankam. Dann zog ich Ihm seine Boxershorts aus und entledigte mich meinen Slip und dann schloss ich meinem Mund um seinen *****. Ich hörte sein Stöhnen, dass er so gut wie möglich versichte zu unterdrücken. Ich löste mich wieder von seinem Glied und fing wieder an Ihn zu küssen. Er hob ich sagt hoch, brachte mich in Position und drang in mich ein. Ich merkte wie sehr ich es vermisste hatte Ihn so nah bei mir und in mir zu spüren. Ich passte mich seinem Rhythmus an und irgendwann verloren wir uns im Höhepunkt.

Ben Das hatte ich wirklich nicht erwartet. Das war kein Hinterzimmer das war eine Wohnung. Wohnbereich, Küche und als ich die Schiebetür öffnete ein Schlafzimmer. Es war wunderschön. Ich durchquerte das Schlafzimmer öffnete die Tür zum Badezimmer. Das war wirklich unglaublich. http://design-haus.org/wp-content/up...allebain2.jpeg . Plötzlich hörte ich Tim hinter mir:“ Und wenn was denkst du?“ „Du hast dir hier eine wirkliche Oase geschaffen.“ „Ja, nicht war und ich würde Bea und dir diese heute Nacht zur Verfügung stellen.“ Ich schaute Ihn überrascht an: „Ben ich kenne Bea seit Sie nach Menschen kam mit 19 zum studieren. Ich habe Ihre Liebschaften erlebt und auch immer wie Sie die Männer nie an sich rangelassen hat. Bei dir ist es das erste Mal das Sie sich öffnet. Glaub mir.“ Ich musste Lächeln. Ich konnte gut nach vollziehen wie Bea sich immer zurückgezogen hat. „Ich würde gern mal hören wie Bea früher war.“ „Das glaube ich. Irgendwann treffen wir mal und Reden. Ich kenne viele Geschichten und glaub mir, Bea will von vielen dass Sie keiner weiß. So ich geh dann mal zurück zum Club. Ich bring Sie gleich hierher. Mit den Worten war dann auch schon verschwunden. Ich schloss die Schiebetür vom Schlafzimmer und ließ mich nieder. Eine ganze Nacht mit Bea. Ich vermisste Sie so. Ich hatte immer den Drang wenn ich Sie sah, sie an mich zu ziehen um Sie in meinen Armen zu spüren. Ich erinnerte mich an unser letztes Wochenende. Da dachten wir, wir könnten die Tage nur mit telefonieren und sypen durchstehen, wenn wir jedes Wochenende eine Möglichkeit fanden und so nah zu sein. Doch durch Dads Drohung hatten wir echt ein Problem. Plötzlich hörte ich Bea Stimme. Ich hörte wie Sie in die Wohnung trat. Als Sie dann ein paar Minuten die Tür öffnete und mich sah erschien ein Lächeln auf Ihrem Gesicht. Sie dreht sich um, um sich das Schlafzimmer anzuschauen. Als Sie sich wieder zu mir wand stand ich bereit nah bei Ihr. Ich hatte den Drang Ihr zu sagen, dass ich Sie vermisst habe, doch Sie Schloss schnell den Abstand zwischen uns und küsste. Er war ich leicht überrumpelt, doch dann erwiderte ich den Kuss mit der ganzen Leidenschaft, die sich seit Sonntag in mir aufgestaut hatte. Als Sie sich von mir löste zog Sie mir das Shirt über den Kopf und streichelte mir mit Ihren Händen über die nackte Haut. Ich öffnete Ihr Oberteil und reizte mit meinem Lippen und meiner Zunge Ihre Brustknospen. Dann löste ich mich von Hie hob sie auf meine Arme und bettet Sie aufs Bett. Ich entledigte mich von meiner Jeans und dann zog ich Bea langsam aus. Erst die Stiefel, aber nicht ohne zwischen durch Sie zu küssen oder Ihre Brustknospen zu verwöhnen, danach zog ich Ihr die Hose aus. Ich küsste jede Hautstelle die zum Vorschein kam. Sie schmeckte nach Milch und Honig. Als ich mich wieder zu ehr legte schaffte Sie es, das ich auf dem Rücken lag und Sie auf mir saß. Ich sagte Ihr wenn Sie so weiter machte, dass Sie mich umbrachte. Doch Sie ignorierte mich. Erst küsste sie mich wild und streichelte mich weiter und bedeckte meine Oberkörper mit federleichten Küssen. Sofort stellte sich bei mir eine Gänsehaut ein. Als Sie dann mit Ihrer einen Hand immer näher an mein Glied kam und an meinen Ohr knappere konnte ich mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Dann zog Sie mir langsam die Boxershorts aus und sich den Slip und dann verwöhnte Sie mein Glied mit Ihrem Mund. Wieder versuchte ich nicht laut vor Lust aufzuschreien, doch ganz unterdrücken konnte ich es nicht. Als Sie sich von mir löste und wieder zu mir kam um mich zu küssen zog ich Sie über mich und drang in Sie ein. Es war wie eine Erlösung. Ich hatte es so vermisst Sie um mich zu spüren. Nach einiger Zeit und zwei verschwitzten Körpern verloren wir uns Beide im Höhepunkt. Als Sie sich dann neben mich legte zog ich Sie fest in meine Arme. Sofort kuschelte Sie sich an mich. „Bea ich liebe dich.“ Sie richtete sich auf und schaute mir tief in die Augen ich dich auch.“ Dann küsste Sie mich wieder. Dann kuschelte Sie sich wieder in meine Arme. „Bea ich weiß wir sollten das genießen, doch wir müssen reden.“ „“Ich weiß. Doch Ben ich weiß nicht was Ich dir sagen soll. Du weißt so gut wie ich, dass wir jetzt da dein Vater uns beobachtet noch vorsichtiger sein müssen.“ „Ich weiß, doch Bea, ich weiß nicht wie ich das aushalten soll.“ „Ben denkst du mir geht es anders. Am liebsten würde ich jede Minute in deinen Armen verbringen.“ Ich drückte Sie noch fester an mich. „Wir wussten Beide dass es nicht einfach wird und dass uns Leute Steine in den Weg legen würden.“ „ja aber ganz ehrlich mit meinem Vater hatte ich nicht gerechnet.“ „ Ben ich auch nicht, doch jetzt ist es so.“ „Wir haben noch ein paar Wochen bis Hamburg und dann haben wir Ferien. Wir lassen uns was einfallen. Sod as wir gemeinsam Urlaub machen können. Nach den Ferien wird es zwar schwierig werden, doch wir versuchen uns Wochenenden zu klauen in denen wir aus Düsseldorf verschwinden und auch die Ferien außerhalb verbringen.“ „Bea aber die restlich Zeit.“ „Ben ich weiß, doch was sollen wir machen:“ „Ich weiß es nicht doch ich kann mir nicht vorstellen wochenlang so zu tun als würde ich dir aus dem Weg gehen. Bea das bringt mich um.“ Bea richtete sich wieder auf. Schaute mir tief in die Augen. Jetzt lass uns erst mal bis zu den Sommerferien denken, vielleicht finden wir ja für das nächste Jahr eine Lösung.“ Ich nickte. Sie hatte Recht, man konnte sich auch noch mehr runterziehen mit dem ganzen Gerede. „Ben, danke“, sagte Sie plötzlich. „Wieso dank“, fragte ich. „Das du hier warst. Ohne dich wäre es nicht dasselbe gewesen.“ „Glaub mir, wenn ich nicht hätte kommen können, hätte es mir das Herz gebrochen.“ Bea traten Tränen in die Augen. „Komm lass uns ins Bad gehen“ „Ins Bad?“ „Ja das musst du gesehen haben.“
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:51

Nächster Morgen

Ben Als ich wach wurde und mein Blick auf die Uhr fiel hätte ich fluchen können. Doch das die Frau die ich über alles liebte in meinen Armen lag machte diesen Morgen zu einem wunderschönen. Leider war es jetzt halb sechs. Bald musste ich aufbrechen. Denn vor der Schule musste ich noch mein Auto holen, nach Hause fahren mich umziehen. Das Schlimmste war heute, dass ich wieder zu Bea auf Abstand gehen musste und das zweit Schlimmste, dass ich heute mal wieder einmal den Heißig in den ersten beiden Stunden hatte. Ich hatte immer noch eine schwelende Wut in mir weil er Bea gestern Abend so nah gekommen ist. Ben komm wieder runter, die Nacht hat Sie mit dir verbracht und was das für eine Nacht war. Ich musste lächeln. Nachdem wir dann fast 2 Stunden zusammen in der warmen Badewanne verbracht haben und Bea mir ein paar Storys über Tim und Tetje erzählt hatte, haben wir uns Sekt aus Tims Kühlschrank genommen und seine Erdbeeren stibitzt. Das letzte Mal das ich auf die Uhr gesehen habe war gegen halb eins. Also hatte ich wenn überhaupt 5 Stunden geschlafen. Ich löste Bea langsam aus meinem Arm, stand auf und zog mich an. Bea kuschelte sich derweilen wieder in die Decke. Danach setzte ich mich neben Sie aufs Bett, streichelte sachte Ihr Gesicht und sagte:“ Bea aufwachen:“ Langsam öffnete Sie die Augen. Verschlafen fragte Sie:“ Warum bist du schon angezogen?“ „Bea es ist fast 6. Ich muss noch meine Auto holen, heim fahren umziehen und um 8 Uhr beginnt die Schule.“ Ich küsste Sie. Als ich die Hand wegnehmen wollte hielt Sie Sie fest und sagte:“ Geh nicht.“

Bea Sachte weckte mich Ben. Zuerst wusste ich gar nicht wo ich bin, dann viel mir wieder alles ein. Mein Auftritt, dann unsere gemeinsame Nacht, die wunderschön war. Ich könnte jeden Abend in Bens Armen einschlafen und neben Ihm aufwachen. Dann bemerkte ich dass Ben schon angezogen war. Daher fragte ich was er vor hatte. Er sagte dass es schon sechs Uhr wäre. Er müsse ja noch sein Auto abholen, nach Hause fahren und sich umziehen um pünktlich in der Schule zu sein. Er küsste mich und wollte aufstehen, da hielt ich seine Hand fest und sagte Geh nicht. Es rutschte so raus. Mein Kopf wusste dass ich nicht hätte sagen sollen, doch es überkam mich so eine Verlustangst. Besorgt sah er mich an. Bea was ist los?“ „ Ich weiß auch nicht. Ich habe im Moment so ein großes Verlustgefühl. So als würde heute irgendwas Schlimmes passieren.“ Mir traten Tränen in die Augen ich wusste nur nicht wieso. Ben legte sich wieder neben mich und zog mich in seine Arme. „Bea, es passiert mir schon nichts. Wenn du willst schreibe ich dir zwischendurch SMS.“ Ich konnte nur nicken. Er zog mich ein Stück höher so dass er mich küssen konnte. Nah dem Kuss stand er au und sagte.“ Wir sehen und nach in der AG.“ Ich nickte nur weil der Klos mir immer noch im Hals steckte. Ca. eine viertel Stunde später bekam ich die erste SMS ----- Bin gut beim Auto angekommen. Mach dir keine Sorgen. Ich liebe dich. Kuss Ben ------ Dann hörte ich eine Stimme:“ Ich komme jetzt rein. Ich hoffe Ihr lauf nicht nackt in der Wohnung rum.“ Ich musste lächeln. Tim hat es immer schon auf den Punkt gebracht. Dann rief ich:“ Komm rein. Ben ist schon weg und ich bin gerade dabei mich anzuziehen.“ „Warte. Ich war heute Morgen bei dir. Piet hat mir frische Sachen und deine Tasche für die Schule gegeben.“ „gib Sie mir durch die Tür.“ Ich öffnete die Schiebetür einen Stück griff nach der Tasche die Tim mir reichte Als ich die Tasche öffnete zog ich meine enge dunkle Jeans raus, dazu ich die Stiefel anziehen konnte und einen schwarzen Pulli, der mein Medalion gut zur Geltung brachte. Schnell zog ich die Sachen an machte mir einen Pferdeschwanz. Schminkte mich mit den Sachen die Miri eingepackt hatte. Packte meine Sachen zusammen und trat dann in den Wohnbereich. „Bea, was hast du die Nacht nur angestellt. Du strahlst heller als die Sonne.“ „Was soll ich angestellt haben. Ich war brav wie eine Kirchenmaus.“ „Klar doch. Jetzt aber mal ernst. Es war doch in Ordnung so?“ „Du hast uns ein riesen Gefallen getan.“ Ich ging auf Ihn zu und schloss Ihn in die Arme:“ Danke, “ sagte ich mit erstickter Stimme.
Dann klingelte wieder mein Handy. Ich holte es aus meine Hosentasche und las----- Bin gerade zu Hause angekommen. Vermisse dich jetzt schon. Dank immer daran auf immer und ewig. Kuss -------- Er hätte meine Ängste auch als Unsinn abtun können, doch er nahm mich Ernst. „nach deinem Lächeln zu urteilen Ben.“ Ich nickte nur und schrieb schnell zurück ---- auf immer und ewig ----. Währen ich mein Handy wieder in der Tasche verschwinden lies fragte ich:“ Was machst du eigentlich schon hier?“ „Ich habe gestern mitbekommen das du wegen einer Klassenfahrt die ersten Beiden Stunden frei hast. Da dachte ich wir könnten frühstücken.“ „Gute Idee.“ Wir machten und auf den Weg Richtung Küche als meine Handy wieder klingelte. Ben konnte das doch jetzt noch nicht sein. Ich holte es aus der Tasche und ging ran:“ Ja.“
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:53

Bea „Bea;“ ich wusste erst gar nicht wer dran war, denn das Bea wurde mit einem sehr verzweifelten Ton gesprochen. „Lara bist du das.“ „Ja.“ Dann hörte ich Sie weinen. „Süße was ist los.“ Ich hörte nur das Sie weinte doch Sie brachte irgendwie keinen Ton heraus. Dann plötzlich hörte ich eine männliche Stimme. „ Spreche ich mit Beate Vogel?“ „Ja ich bin Beate Vogel. Mit wem spreche ich?“ „Ich bin Doktor Meier. Ich Familie hatte einen schweren Autounfall. Ihre Schwägerin und Ihr Bruder liegen auf der Intensivstation im Koma. Ihre Nichte hat nur ein paar Schrammen. Ansonsten geht es Ihr gut.“ Ich hörte nur im Hintergrund was der Doktor mir sagte doch sofort tauchten die Bilder von dem Unfall damals vor meinem geistigen Auge auf Tim musste gemerkt haben das was nicht stimmte, denn er führte mich zum Sofa so das ich mich setzten konnte und nahm mir das Handy aus der Hand. „Hallo“, sprach er ins Handy.

Tim „Guten Tag Hier spricht Dr. Meier. Mit wem spreche ich?“ „Mit Tim Neu. Ein Freund der Familie.“ „Ok ich denke Frau Vogel steht jetzt unter Schock, daher sage ich Ihnen das ganze nochmals. Die Familie Vogel hatte einen schweren Autounfall. Frau und Herr Vogel liegen im Koma. Lara Vogel hat nur ein paar Schrammen und einen Schock ansonsten geht es den Beiden gut.“ Oh Gott kein Wunder das Bea alles Farbe verloren hatte. „ In welchem Krankenhaus liegen Sie?“ „ Sie liegen im Marien Hospital:“ „Ok wir sind gleich da.“ „Ok, bis gleich.“ Nachdem ich aufgelegt hatte wante ich mich gleich Bea zu. „Süße alles klar?“ „Naja, es hat mich gleich alles an den Unfall vor einiger Zeit. Damals sind zwei Kollegen gestorben und einer meiner Schüler sitz jetzt im Rollstuhl.“ Ich schaute Sie an. Man merkte das Sie aktuell nicht wirklich klar denken konnte. „Soll ich in der Schule anrufen und sagen dass du heute nicht kommst?“ „Ja danke das wäre nett. Melde bitte auch Lara krank. Du kannst Frau Jäger ruhig sagen was los ist, doch Sie soll es nicht weiter geben wenn jemand fragt.“ Ich nickte. Schnell suchte ich mir die Nummer aus Beas Telfonbuch. Während es klingelte behielt ich Bea im Auge. Sie saß auf dem Sofa vom Schock ganz starr. „Pestalozzi Gesamtschule Frau Jäger, “ meldetet es sich auf der anderen Seite: „Guten Morgen Frau Jäger. Hier sprich Tim Neu. Ich wollte Ihnen Bescheid sagen das aufgrund eines Autounfalls Frau Vogel und Lara Vogel heute nicht zum Unterricht erscheinen.“ „Oh mein Gott was ist passiert?“ Sie reagierte auch panisch. Sehr wahrscheinlich sind in der Schule alle von dem letzten Unfall traumatisiert.“ „Genaues kann ich Ihnen nicht sagen. Wir wissen nur dass Miriam und Piet Vogel auf der Intensive im Koma liegen und Lara Vogel mit Schrammen und einem Schock noch gut weg kam. Frau Vogel und ich machen uns jetzt auf dem Weg zum Krankenhaus. Ich denke Sie wird sich bei Ihnen melden wenn Sie mehr weiß.“ „Ok danke.“ „Ach noch was Frau Jäger. Frau Vogel bittet Sie keine Informationen weiter zu geben warum Sie und Lara nicht in der Schule sind.“ „Da ist kein Problem.“ „Ok. Also bis dann.“ Danach legte ich auf. Gerade als ich wieder zu Bea gehen wollte piepste Ihr Handy. Ich sah nur SMS von Ben. „Bea willst du Ben informieren?“ Sie schüttelte nur den Kopf.

Ben Als ich Bea verließ machte ich mir Sorgen. Sie hatte sich heute Morgen ich echt seltsam verhalten. Doch ich wollte auf Sie eingehen. Daher informierte ich Sie per SMS als ich am Auto ankam. Dann fuhr ich nach Hause. Als ich vorm Haus stand schrieb ich noch schnell eine SMS und machte mich dann auf den Weg. Gerade als ich die Tür hinter mir geschlossen hatte hörte ich schon meinen Vater:“ Ben bist du das?“ Klar. Sonst merkt er nicht wenn ich früh morgens heim komme aber heute.
„Ja Dad ich bin’s.“ „Komm Mal bitte her.“ Also folgte ich seiner Stimme bis in die Küche. „Wo kommst den du um diese Uhrzeit her? Jenny und Emma sind schon ewig zu Hause.“ „Das jetzt mach nicht so als wäre ich zwölf. Ich bin 19 Jahre alt.“ „Ben willst du wirklich mit mir diskutieren.“ „Nein Dad. Ich wollte es dir nur mal vor Augen halten. Um auf deine Frage zurück zu kommen. Gestern im Club habe ich eine Frau kennengelernt bei der ich die Nacht verbracht habe. Soll ich dir noch alle Einzelheiten mitteilen.“ „Nein, nein ist schon gut. Mach dass du pünktlich in der Schule bist.“ Schnell machte ich mich auf in mein Zimmer bevor meine Vater doch mehr wissen wollte. Ich packte schnelle meine Schultasche. Holte ein sauberes Shirt hervor und machte mich schon wieder auf dem Weg nach unten. Mittlerweile war es schon viertel nach sieben. „Morgen Leute begrüßte ich Jenny und Emma. Ich setzte mich gegenüber von den Beiden neben meinem Vater. Ich hatte so einen Hunger. Ich schaufelte mir Rührei auf den Teller, nahm mir zwei Scheiben Toast. „Hast dich wohl heute Nacht verausgabt was Ben?“ „Also Jenny wie kannst du nur so was sagen“, dabei versuchte ich ein vorwurfvolles Gesicht zu machen. Jenny und Emma grinsten nur vor sich hin. Während dem Frühstück fragte ich die Beiden:“ Soll ich Euch mit zur Schule nehmen.“ „Auf jeden Fall. Wir wollen ja alles über deine Eroberung erfahren, “ warf Jenny ein. Ich schüttelte den Kopf während ich weiter aß. Kurze Zeit später machten wir uns auf den Weg. Sobald wir außer Hörweite meines Dads waren begannen die Beiden zu löchern. „ So Ben, dann erzähl mal was gestern noch los war. Erst warst du verschwunden und irgendwann hat Tim Bea entführt.“ „Ich Genieße und schweige.“ „Ben, das ist doch jetzt unfähr!“ entfuhr es Jenny. „Das denkst du.“ Als wir auf dem Schulparkplatz ankamen schrieb ich schnell Bea --- Siehst nichts passiert. Bin jetzt gerade mit Jenny und Emma bei der Schule angekommen. Liebe Dich Kuss ------ Zu diesem Zeitpunkt konnte ich ja nicht ahnen wie falsch ich mit meiner Aussage doch lag. Wir machten uns auf in Gebäude. Vorne dran warteten bereits Luzi und Timo. Wir unterhielten uns. Auch die Beiden wollten Informationen doch ich gab Ihnen keine. Irgendwann fragte Luzi:“ Hat von Euch jemand was von Bodo oder Lara gehört oder gesehen?“ „Nee, wir sind ja gerade erst gekommen, denn Ben brauchte ja so lange um sich den rießen Berg von Essen reinzuschaufeln.“ Jenny schaute zu mir und grinste mich an. „Naja spätestens in der AG werden wir Sie ja sehen. Doch wichtiger finde ich zu sehen ob Bea auch von innen heraus so strahlt.“ „Wir machten uns auf den Weg in die Klasse. Ich fand es schon ******e jetzt ausgerechnet den Heißig vor meiner Nase zu haben, doch meine Laune konnte heute nichts drüben. Wie unrecht ich doch hatte. Den ganzen Tag, lief mir Bea nicht über den Weg was mich eigentlich wunderte. Als wir in die Aula traten war Bea nicht da. Bodo saß allein auf einem Stuhl total in sich versunken. Wir schauten uns an. Doch keiner wusste was los war. Luzi wagte dann den Vorstoß und ging auf Bodo zu. “ He, wir haben dich den ganzen Tag gesucht.“ Doch von Bodo kam keine Reaktion. „Bodo“, wie aus seiner Trance gerissen hob er erschockt den Kopf. „He“, sagte er mit erstickender Stimme.

Luzi Als wir Ben mit Jenny und Emma heute Morgen auf den Schulhof kamen sah fiel mir auf das Ben förmlich aus allen Poren strahlte. Ich wusste zwar nicht wirklich was gestern Abend passiert war, doch ich würde alles was ich besitze auf Bea wetten. Wie auch immer die Beiden es geschafft haben, es hat zumindestens bei Ben viel gebracht. Während wir uns unterhielten fiel mir auf das Bodo und Lara gar nicht bei uns waren. Ich fragte die Anderen, doch da die ja nach uns aufgetaucht sind konnten die eigentlich nichts wissen. Da die Beiden ja zwei Stufen unter uns sind, sahen wir Sie ja im unterricht auch nicht. Als wir dann endlich in der 6. in die Aula traten, war außer Bodo keiner da. Der Saß zusammengekauert auf einem Stuhl. Wir sahen uns alle fragend an. Ich dachte vielleicht hatte er Stress mit Lara. Bei den Beiden konnte ich mir das lebhaft vorstellen. Als ich dann zu ihm sagte wir hätten Ihn den ganzen Tag gesucht, erwartete ich eigentlich ein blödes Kommentar, doch er rührte sich überhaupt nicht. Dann sprach ich Ihn mit etwas lauterer Stimme an. Plötzlich schreckte er hoch und antwortet mir mit brüchiger Stimme. Er sah nicht gut aus. Er hatte verheulte Augen und richtige Ränder unter den Augen. Also doch Stress mit Lara, deswegen war Sie auch nicht hier und Bea sehr wahrscheinlich auch nicht. Ich ging auf Ihn zu und vor Ihm in die Hocke. „Was ist passiert;“ fragte ich, gefasst zu hören dass er sich mit Lara gestritten hatte, doch das was dann kam, darauf war ich nicht gefasst. „ Lara, Ihre Mutter und Ihr Vater hatten heute Morgen einen Autounfall.“ Es riss mir förmlich den Boden unter den Füßen weg, so das ich mich auf den Boden setzten musste. Nachdem ich mich etwas gefasst hatte schaute ich schnell zu den Anderen und vorfallen Dingen zu Ben. Alle hatten die Farbe im Gesicht verloren. Das Thema Autounfall riss bei uns allen alte Wunden auf. Alle hatten sich irgendwo auf einen Stuhl fallen lassen. Seltsamerweise fasste sich Timo als erster und fragte.“ Weißt du näheres?“ „Nicht wirklich Lara hat mir nur heute Morgen eine SMS geschickt. Ihre Mum und Ihr Dad liegen auf der Intensiv im Koma. Ihr geht es soweit gut. Sie hat ein paar Schrammen und einen Schock. Bea wäre mit Tim auf dem Weg. Ich sollte es keinem erzählen, doch ich denke bei Ihr wart da nicht mit eingeschlossen. Ich wusste nicht was ich sagen sollte. „was machen wir jetzt“, fragte Jenny. Wir können ja jetzt nicht einfach hier sitzen und abwarten. Wir schauten alle Ben an. „ Schaut mich nicht so an, Ihr wisst ich kann auf keinen Fall hinfahren, obwohl ich nichts lieber als das tun würde. Doch ich kann es jetzt für Bea nicht noch schlimmer machen wie es jetzt schon ist. Wenn uns dort einer zusammen sieht wird das alles zu einem Supergau.“ „Du kannst Sie aber versuchen anzurufen, “ warf Jenny ein. „ Also gut, “ ergab sich Ben.

Ben Als ich hörte was Bodo sagte dachte ich erst ich hätte mich verhört, doch da die Anderen auch wie geschockt dastanden, hatte ich mich wohl nicht verhört. Ich machte nur ein paar Schritte zu nächst besten Stuhl und lies mich fallen. Die Anderen taten es mir nach. Als ich mir vorstellte wie es Bea jetzt gehen musste, wäre ich am liebsten aufgestanden zum Auto gerannt und ins Krankenhaus gefahren, doch gerade ich konnte nichts machen, wenn irgend jemand unangemeldet ins Krankenhaus kam und mich dort an Beas Seite fand, wäre die Hölle los. Als Timo dann fragte ob Bodo was wüsste und er sagte Das Beas Bruder und Ihre beste Freundin im Koma lagen, wurde der Drang noch intensiver. Als Jenny dann wissen wollte was wir machen sollten, sahen Sie mich alle an. Ich machte Ihnen klar dass ich nicht hinfahren konnte. Sie meinten aber Bea anrufen könnte ich schon. Als gab ich mich geschlagen und rief Bea an. Doch es ging sofort die Mailbox an. War eigentlich klar Sie war im Krankenhaus. Ich sagte:“ Leute tut mir Leid. Sie hat das Handy aus.“ „ und jetzt?“ fragte dann Emma. „Luzi wie wäre es wenn du Frank anrufst. Vielleicht weiß er mehr, warf Timo ein. Auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen. Luzi griff direkt nach Ihrem Handy. „He Frank hier spricht Luzi. Wir haben gerade von dem Unfall der Familie Vogel gehört. Weißt du näheres?“ Ich sah Luzis Mimik zu, die ich aber nicht deuten konnte.

Zwei Stunden später

Ben Seit Luzi kurz Infos von Frank bekommen hatte, die sich wirklich gut anhörten, standen wir alle irgendwie unter Schock. Es war ja kein Wunder. Bei Piet und Miriam hatte sich keine Besserung eingestellt. Lara ging es körperlich zwar soweit gut, doch Sie und Bea waren total mit den Nerven runter hatte Frank gesagt. Er war nämlich heute Morgen nach dem Anruf von Tim kurz im Krankenhaus gewesen. Jetzt saß ich zu Hause auf dem Sofa und starrte in den Fernseher. Jenny und Emma hatten sich vor einer halben Stunde in Jennys Zimmer verzogen, da meine Laune nicht die Beste war. Luzi und Timo sind mit Bodo ins Krankenhaus gefahren und wollten uns informieren falls es Neuigkeiten gab. Bis jetzt hatten wir noch nichts gehört. Ich hörte meinen Dad nicht heim kommen, hatte so früh mit Ihm auch nicht gerechnet. Luzis Mum streift irgendwo durchs Haus, doch auch Sie war geschockt seit wir Ihr alles erzählt hatten. Plötzlich stand mein Vater vor mir:“ Ben, “ sprach er mich an. „Ich rede schon seit zehn Minuten mit dir. „Sorry Dad“, mehr bekam ich nicht raus. „Ben ist was passiert du bist so bleich.“ Ich überlegte was ich Ihm sagen sollte. Ich musste genau überlegen wie ich es ausdrückte, doch Jenny musste gerade mit Emma ins Wohnzimmer getreten sein, denn Sie antwortete anstatt meiner:“ Frau Vogels Bruder, Schwägerin und Nichte hatten einen schweren Autounfall und du weißt Autounfälle reißen bei uns allen alte Wunden auf.“ Dass auch mein Vater sich geschockt zeigte überraschte mich. Er setzte sich mir gegenüber und nach einiger Zeit sagte er:“ weiß man wie es Ihnen geht?“ „Nein nicht wirklich;“ antwortet ich Ihm dann, „Bodo hatte heute Morgen von Lara Vogel nur eine SMS erhalten. Ihr geht außer eine paar Schürfwunden und eine Schock soweit gut. Ihre Eltern lagen auf der Intensiv im Koma. Luzi ist mit Timo und Bodo ins Krankenhaus gefahren. Sie wollte uns informieren, wenn es was Neues gibt.“ „Warum gerade Luzi?“ fragte mein Vater. „Luzi versteht sich richtig gut mit Bea Vogel und mit Ihrer Schwägerin, denn die arbeitet bei Frank als seine Assistentin.“ „Ah, na denn. Ihr könnt mir ja Mal sagen wie es aussieht.

Bea Nachdem Tim alle informiert hatte, brachte er mich ins Krankenhaus. Als wir uns durchgefragt hatten wo Miri und Piet lagen, fanden wir auch Lara. Si kam auf mich zu gerannt und warf sich weinend in meine Arme. Ich ging mit Ihr zu den Sitzgelegenheiten. Erst weinten wir Beide, bis wir keine Tränen mehr hatten. Tim hatte inzwischen seinen Stellvertreter aus dem Bett geschmissen, der würde sich die nächsten Tage um den Club kümmern. Jetzt verhätschelte er Lara und mich. Er bracht uns Getränke und zu Essen. Zwischendurch kam Frank vorbei. Irgendwann kam der Arzt und sagte im Moment könnte man nur abwarten. Am liebsten hätte ich Ben bei mir, doch es war zu gefährlich. Lara war mittlerweile in meinen Armen eingeschlafen. Irgendwann, ich hatte total das Zeitgefühl verloren, standen Timo, Luzi und Bodo vor uns. Ich weckte Lara, als Sie Bodo sah fiel Sie ihm in die Arme. Luzi setzte sich neben mich und fragte:“ Und?“
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:54

Bea „Naja der Arzt meinte im Moment können wir nur warten. Der Unfall und die Behandlung muss Ihr Gehirn erst verarbeiten, daher könnte es dauern bis Sie aufwachen.“ Schnell schaute ich mich um wo Lara war. Als ich entdeckte das Sie mit Bodo weiter weg gegangen war fügte ich hinzu:“ Der Arzt meinte, die Verletzungen sind so schwer, das es nicht sicher ist ob Sie überhaupt wieder aufwachen.“ Sofort brachen bei mir wieder die Tränen aus. Luzi griff nach meiner Hand. „ Aber sagt es Lara nicht. Ich will Ihr nicht den Glauben nehmen.“ Timo und Luzi nickten. „Bea ich soll dir von Ben etwas ausrichten.“ Ben, jetzt war der Name gefallen. Sofort sehnte ich mich nach seiner Stärke, die ich im Moment wirklich gebrauchen könnte. Ich nickte nur um Luzi zu signalisieren das Sie weiter reden konnte. „Wenn du Ihn brauchst, sollst du Ihn anrufen, die Folgen wären egal.“ „Das weiß ich, doch kann ich wegen meiner Schwäche die unsere Zukunft auf Spiel setzten.“ „Ben wusste das du etwas in der Art sagen würdest;“ war Timo ein. „Er kennt dich fast in- und auswendig.“ „Ich Ihn auch und ich weiß das er vor Sorgen fast umkommt. Ruf in an Luzi. Sag Ihm das ich wirklich gern hier haben würde, doch dann könnte ich mich nicht mehr zusammen reißen und das kann ich mir im Moment nicht Leisten, ich muss für Lara stark sein.“ Luzi nickte und machte sich auf den Weg vor die Tür und Ben, Jenny und Emma zu informieren. Dann sah auch plötzlich wieder Tim neben mir. Er zog mich in seine Arme. Es waren zwar nicht Bens, doch wenn ich die Augen schloss konnte ich mir vorstellen Ben wäre jetzt bei mir.

Luzi Es war echt eine ********ene Situation, dachte ich mir als ich vors Krankenhaus ging. Wenn ich mir vorstellen würde meine Mutter würde darin liegen und ich wüsste nicht ob Sie durchkommt. Doch ich hätte einen Vorteil, Timo konnte an meiner Seite sein. Als ich versuchte mir vorzustellen, das Timo in solch einer Zeit von mir Abstand halten müsste, ich würde verrückt werden. Ich kann Bea auch verstehen. Lara brauchte jemand der Ihr halt gab, wenn Sie jetzt auch zusammen brach würde alles nur noch schlimmer werden. Als ich vorhin mit Frank telefoniert hatte und wir dann gemeinsam beschlossen das Timo, Bodo und ich ins Krankenhaus fahren sollten, hatte ich wirklich gehofft wir kommen hier an und es alles nicht so schlimm wie es sich angehört hatte. Doch eigentlich war es noch schlimmer. Ich griff nach meinem Handy, atmete tief durch und wählte Bens Nummer. „Wer stört“, meldete sich dieser sofort. Normalerweise war das immer unser kleines Spielchen. Doch ich hörte in Bens Stimme dass es Ihm nicht gut ging. Wie uns allen. „Luzi stört“, gab ich halbherzig zurück. „Lu sag schon wie sieht es aus;“ fragte er mich ungeduldig. „Naja es sieht nicht gut aus. Wie zu erwarten war, sind Bea und Lara mit dem Nerven am Ende. Bea hat uns anvertraut, was Lara aber nicht wissen soll, das es keine Garantie gibt das Miriam und Piet wieder aufwachen.“ Ich hörte wie es an der anderen Seite still war. Ich konnte Ben nur atmen hören. „Ich soll dir ausrichte. Ihr wäre nichts lieber, als das du bei Ihr wärst, doch Sie könnte sich dann nicht mehr zusammen reißen und Sie muss für Lara stark sein.“ „Da hält Sie nicht lange durch.“ „Ich weiß, aber im Moment, hat Sie noch diesen eisernen Willen.“ „Den kenn ich zu genüge. Doch der ganze Stress in der letzten Zeit und jetzt der Unfall, ich mach mir Sorgen.“ „Das weiß ich. Tim ist hier und behält Sie im Auge. Er hat uns eben gesagt dass er seinem Stellvertreter alles in die Hand gegeben hat. Ich hat mir versprochen dich oder mich zu verständigen wenn er merkt das Bea kurz vorm Zusammenbruch steht.“ Ich hörte Ben tief Luft holen. „Bevor du was sagst im Moment ist es die Beste Lösung. Nicht die Optimalste, das wäre wenn du hier wärst, aber aktuell wirklich die Beste. Ich weiß es zerreist dir das Herz Ihr nicht beistehen zu können. Ich verspreche dir wir finden eine Lösung, doch nicht heute. Ok?“ „Ok. Halt uns auf dem laufenden Luzi.“ „Mach ich.“ Dann legte er auf. „Er will her kommen stimmts;“ Als ich mich um drehte stand da Tim. Ich nickte. „Er hat seit Bea und er sich kennen, es nie ertragen können wenn es Ihr schlecht ging. Es ist für Beide eine Qual.“ „Ja, ich habe es bemerkt. Man merkt es Bea an sobald sein Name fällt“ Ich nickte. Das hatte ich eben auch bemerkt. „Nur es ist so er in der aktuellen Situation nicht einfach so an Ihre Seite eilen kann.“ „ja ich weiß. Nur eins weiß ich auch, wenn nicht bald gute Neuigkeiten kommen, wird Sie Ihn brauchen. Ich denke wenn Sie wirklich in ein Loch fällt ist er der Einzige der Sie auffangen kann.“ „Das habe ich mir auch schon überlegt. Nur was sollen wir machen.“ „Wir lassen uns gemeinsam was einfallen.“ „Ok.“

Bea Nachdem Tim mal vor die Tür ist und Bodo und Timo, Lara mit in die Cafeteria schleppten, ging ich zu den Zimmern von Piet und Miri. Ich konnte durch die großen Scheiben die Beiden sehen. Sie lagen so starr da. Es war entsetzlich Sie so zu sehen. Immer wenn was irgendwas Schlimmes war, war mindestens einer da. Doch jetzt muss ich die Starke sein. Ich war noch nie die stärkste Person. Es ging hier nicht nur um mich. Es ging auch um Lara. Ich musste mich zusammen reißen. Doch langsam zeigten sich die ersten schwachen Momente. Eigentlich auch kein Wunder. Ich hatte die Nacht höchsten 5 Stunden geschlafen. Auch wenn es eine wunderschöne Nacht war, es forderte jetzt seinen Tribut. Dann hatten wir wohl so gegen 4 Uhr. Ich hatte außen ein zwei Teetassen die Tim mir aufgezwungen hatte nichts zu mir genommen. Wenn Ich so wie jetzt ganz allein war traten mir wieder die Tränen in die Augen und ich wünschte Ben wäre hie und würde mich in die Arme schließen. „ Frau Vogel“, ich drehte mich um und sah Dr. Meier vor mir stehen. „Gibt es was Neues?“ „Nein, es tut mir leid.“ Ich nickte und drehte mich wieder zu den Fenstern zu. „Ich wollte über Sie reden“, sprach er dann weiter. „Wieso über mich. Sie sind seit heute Morgen hier. Sie und Ihre nicht leiden an einem Schock, was nur verständlich ist. Korrigieren Sie mich, aber zumindestens Sie haben heute noch nichts gegessen. Fahren Sie mit Ihrer Nichte nach Hause und ruhen Sie sich aus. Ich verspreche Ihnen, Sie werden sofort informiert wenn sich was ändert.“ „Dr. Meier. Ich kann nicht gehen. Ich habe das Gefühl ich würde Sie im Stich lassen.“ „Bea das ist doch Quatsch“, mischte sich Tim in das Gespräch ein. „Dein Bruder uns Miriam würden nicht wollen das du jetzt auch noch zusammen brichst.“ Ich drehte mich zu Tim. „Ti. Ehrlich ich kann nicht nach Hause.“ Ich sah wie er verstand.“ Ihr könnt mit zu mir in den Club. Da habt ihr Eure Ruhe, aber auch nicht alleine wenn was ist.“ „Ok, danke, “ sagte ich dann wandte ich mich wieder an Dr. Meier, „Sie versprechen wich werde sofort angerufen?“ „Sofort Frau Vogel;“ bestätigte er mir. „Ich muss noch Lara holen“, wandte ich mich an Tim. „Ich hol Sie“, war dann Luzi ein. „Wir treffen uns auf dem Parkplatz“, fügte Sie dann dazu. Ich sah wie Luzi und Tim ein Blick austauschten, doch eigentlich war es mir egal.

Ben Nach Luzis Anruf informierte ich Jenny und Emma. „Oh mein Gott, “ entfuhr es Emma. „Das muss schrecklich sein?“ „Auf jeden Fall“, stimmt Jenny zu. „Ihr hört Euch geschockt an“, stellte mein Vater fest als zu uns trat. „Naja“, begann ich, „Luzi hat angerufen. Miriam und Piet Vogel liegen noch im Koma. Die Verletzungen sind schwer wiegend. Keiner weiß wann und ob Sie wieder aufwachen.“ Mein Vater nickte. „Das hört sich nicht gut an.“ „Nein“, antwortete ich schlicht. „Ben, ich weiß ich wollte das du dich fern hälst von Frau Vogel und ich bin eigentlich immer noch der Meinung, doch wenn du der Familie irgendwie helfen kannst, dann tu es. Ich weiß Frau Vogel hat die in der Zeit von dem Unfall auch geholfen. Daher habe ich nichts dagegen, doch Ben überleg drei Mal bevor du was machst.“ Danach stand er auf und verschwand wieder. Jetzt war ich verwirrt. Hatte ich jetzt wirklich eine menschliche Seite an meinem Vater entdeckt? Ich bemerkte das Jenny und Emma mich überrascht anschauten. „Leute ich weiß auch nicht wie er jetzt dazu kommt.“ Jenny sagte dann:“ Komm lass uns hoch in mein Zimmer gehen, du musst mir noch was erklären, von der einen Aufgabe du weißt?“ Ich nickte ich wusste worüber Sie reden wollte. Als wir in Ihrem Zimmer ankamen fing Jenny gleich an:“ Ben egal was dein Vater sagt sei vorsichtig.“ „Ich weiß auch wenn er sagt ich kann Ihr beistehen, ist es was anderes wie ich es will.“ Enny nickte. „Hoffen wir das Luzi bald Entwarnung gibt.“ Dann machten die Beiden sich über Ihre Aufgaben und ich legte mich aufs Bett und hing meinen Gedanken nach. Irgendwann klingelte mein Handy. Als ich sah das es Luzi war. Stieg in mir Panik
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:55

Ben Ich atmete tief durch und nahm ab:“ Wer stört?“ fragte ich. Ich wollte heute einfach an etwas Normalität festhalten. „Luzi stört“, ertönte sofort die Antwort. „Luzi was ist passiert?“ „Ben nicht ausflippen es gibt nichts Neues. Der Arzt schickt Bea und Lara nach Hause. Sie sollen sich ausruhen. Lara geht es einigermaßen, doch um Bea machen wir uns alle Sorgen. Tim sagt Sie hat seit gestern Abend nichts mehr gegessen bzw. wirklich was getrunken. Sie spielt die Starke, du kennst Ihren Sturkopf, doch wenn Sie nicht bald alles raus lässt bricht Sie zusammen.“ „Luzi, das dachte ich mir schon, doch was soll ich jetzt machen. Mein Dad hat zwar gesagt ich kann mich mit Euch zusammen um Sie kümmern doch zu Bea nach Hause kann ich beim besten Willen nicht.“ „Das ist kein Problem: Bea wollte nicht nach Hause. Sehr wahrscheinlich weil Sie da mit Lara alleine gewesen wäre und sehr wahrscheinlich wollte Sie nicht an alles erinnert werden. Tim nimmt die Beiden mit in den Club, das heißt du kannst kommen“ „Ihr seit unglaublich.“ „Ben, Tim und ich hatten den Plan schon bevor der Arzt was gesagt hat. Er meinte nämlich das du der Einzige bist, bei dem Sie sich gehen lassen würde.“ „Wie kommt Ihr darauf?“ „Weil Sie dich über alles liebt und der Mensch ist meisten der dich dann auch auffangen kann.“ „Ok. Wann seit Ihr da.“ „Tim fährt mit den Beiden noch nach Hause Kleider holen Ich denke gegen 6 halb sieben. Am besten bringst du Emma und Jenny mit. Sagt deinem Vater Ihr müsst raus sonst dreht Ihr durch. Dann musst du zwar die Nacht nach Hause, doch Ihr habt etwas Zeit. Für die nächsten Tage schauen wir dann Mal.“ „Was ist mit Bodo. Ich denke er sollte sich um Lara kümmern.“ „Bodo macht sich auch gleich auf den Weg nach Hause um seinen Eltern Bescheid zu geben. Er wollte auch fragen ob Lara die nächsten Tage vielleicht bei Ihnen bleiben kann. Dann muss Bea sich nicht noch abends um Lara kümmern. Wenn nicht wollte er fragen ob er dann bei den Beiden bleiben kann.“ „Ok. Sag Bodo ich hole Ihn gegen sechs ab.“ „Ok mach ich.“ Danach legte Luzi auf. Emma und Jenny schauten mich schon fragend an. „Der Arzt hat Bea und Lara nach Hause geschickt. Sie sollen sich ausruhen. Bea wollte nicht nach Hause. Tim nimmt Sie mit in den Club, da er da eine Wohnung hat wenn es mal spät wird. Das heißt ich kann dort hin. Luzi sagte Sie glauben das Bea nicht mehr lange durch hält. Sie glauben auch, das ich die einzige Person bin, bei der Bea sich gehen lassen würde.“ „Ben ich glaube Sie haben Recht.“ „Ok, würdet Ihr mitfahren, so das wir Dad Sagen das wir raus müssen, weil wir uns ablenken müssen.“ „Klar auf jeden Fall. Wir können unsere Sachen auch mitnehmen und Sie in einer ruhigen Ecke machen. Gib uns auch deine Schulaufgaben wir kümmern uns drum.“ „Euer Ernst?“ fragte ich die Beiden überrascht. „Klar. Es ist jetzt wichtiger das du dich im Frau Vogel kümmerst.“ „Danke Leute.“ „jetzt ist es halb fünf. Ich habe Luzi gesagt wir holen Bodo gegen sechs ab:“ Ok dann machen wir uns was Kleines zu Essen und sagen deinem Vater Bescheid.

Bea Nachdem wir zusammen das Krankenhaus verlassen hatten fuhren Tim, Lara und ich nach Hause. Ich schmiss irgendwelche Klamotten in eine Tasche. Im Moment wollte ich nur so schnell wie möglich wieder hier raus. Lara musste es genau so gehen. Denn ich hörte Tim schon sagen:“ Lara, du bist schon fertig.“ „Ja“, antwortete Sie ganz leise. „Ich war Bodo so dankbar, dass er seine Eltern fragen wollte ob er sich in welcher Form auch immer um Lara kümmern kann, nach der Schule, denn ich hatte fast keine Kraft mehr, doch ich wollte nicht vor Lara zusammen brechen. Schnell schloss ich die Tasche und machte mich auf zu den Beiden. Tim nahm mir meine Tasche ab. Laras hatte er schon in der Hand. „Dann auf Mädels.“ Lara und ich gingen Hand in Hand zu Auto. Während der Fahrt zum Club sprachen wir kein Wort wir hingen alle unseren Gedanken nach. Tim parkte auf seinem reservierten Parkplatz, holte unsere Taschen und wir betraten zusammen den Club. Tim loste uns gleich in die Wohnung. Stellte an der Tür die Taschen ab. Lara ging gleich auf das Sofa zu, nahm ein Kissen und rollte sich darauf ein. Ich nahm die Decke dir auf dem Sofa lag und breitet diese über Sie. Lara fielen auch sofort die Augen zu. Es war ein harter Tag gewesen. Ich drehte mich zu Tim um und sagte:“ Danke.“ „Kein Thema, wenn was ist du weißt wo ich bin. Wenn du was Essen willst, ich habe von Markus den Kühlschrank auffüllen lassen.“ „Ich danke dir, doch Hunger habe ich keinen.“ „Da dachte ich mir schon.“ Er lächelte mich an, drehte sich um und verlies die Wohnung. Ich schalte den Fernseher an, setzte mich auf das Sofa, zog meine Schuhe aus, zog die Beine an, schloss meine Arme darum und legte meinen Kopf darauf ab. Ich starrte auf den Fernseher ohne wirklich zu wissen was darin lief.

Ben Mein Dad hatte auf Anhieb verstanden, das uns die Decke auf den Kopf viel. Er hatte uns nur noch mit auf den Weg gegeben, dass wir nicht so spät nach Hause kommen sollten. Jetzt standen wir bei Bodo vorm Haus. Er kam gerade aufs Auto zu. Jenny und Emma saßen hinten. Als er einstieg fragten wir alle gleichzeitig:“ Wie schlimm war es?“ „Ich kann es Euch gar nicht sagen. Lara ist regelrecht in meinen Armen zusammen gebrochen. Frau Vogel sah zwar nach außen stark aus, doch wenn man Sie kennt, wusste man das es nur Show war“ Bei dem Satz über Bea schaute er mich an. „Ben ich glaube du kannst dich auf was gefasst machen.“ „Das glaube ich auch.“ Dann machte ich das Auto an und wir fuhren in Richtung Club. Nach der Aussage von Bodo machte ich mir noch mehr Sorgen um Bea. Ich hörte zwar das Jenny Bodo fragte was bei dem Gespräch mit seinen Eltern raus gekommen ist, doch ich schalte meine Ohren auf Durchzug.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:55

Ben Als wir ankamen stieg ich aus war Jenny den Schlüssel mit den Worten zu:“ Sperr bitte zu, “ und macht mich auf zum Club. Als ich die Treppe her runter kam sah ich Tim:“ He, wo ist Sie?“ „He Ben, als ich Sie eben verlassen habe saß Sie auf dem Sofa.“ „Danke, und nicht nur für die Auskunft.“ „Kein Thema.“ Dann machte ich mich auf den Weg zu Wohnung. Ich bemerkte das Bodo mir auf Schritt folgte, klar er wusste ja nichts von der Wohnung. Zuerst traten wir in Tims Büro. „Ben sind wir hier richtig?“ fragte Bodo. „Ja warte ab“, antworte ich Ihm und durchschritt schnell das Büro. Dann öffnete ich die Tür zur Wohnung. Ich sah Bea sofort. Sie saß zusammen gekauert auf dem Sofa. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass ich die Tür geöffnet hatte. Sie sah furchtbar aus. Sie war leichenblass, hatte tiefe dunkle Ränder unter den Augen, die auch noch dick und rot waren. Ich ging auf Sie zu und legte meinen Arm um Sie. Sie sah zu mir auf, bekam große Augen und sagte: „Ben, bist du wirklich hier?“ „Natürlich bin ich hier.“ Sofort lehnte Sie sich an mich. Ich merkte wie ein Teil Ihrer Anspannung nachließ. Ich hörte wie Sie versuchte Ihre Tränen zu unterdrücken. „Bea“, sagte ich, „Komm lass uns Beide in Schlafzimmer gehen. Du bist total fertig.“ „Ben ich kann nicht. Ich kann Lara nicht alleine lassen.“ „Süße ich habe Bodo mitgebracht der passt auf Lara auf, wenn was ist kann er dich holen kommen, nicht wahr Bodo?“ „Natürlich, wenn was sein sollte hole ich Sie Frau Vogel.“ „Ok. Danke Bodo.“ „Kein Thema.“ Sie stand auf, doch ich bemerkte sofort, dass Ihre Beine nachgaben. Mit einem Ruck hob ich Sie hoch und brachte sie ins Schlafzimmer. Dort legte ich Sie aufs Bett und legte mich daneben und zog Sie dann in meine Arme. Es dauerte vielleicht ein paar Sekunden, dann fing sie heftig an zu weinen. Tim hatte Recht gehabt. Sie hätte sich nicht gehen lassen, wäre ich nicht gekommen. Ich sagte nichts, denn in solch einer Situation konnte man einfach nichts sagen. Ich hielt Sie nur in meinen Armen. Irgendwann wurden Ihre Tränen weniger. Nach ein paar Minuten wurde auch Ihr Atem regelmäßiger. Sie war eingeschlafen. Kein Wunder. Wir hatten letzte Nacht nicht wirklich geschlafen und der Tag hatte alles von Ihr abverlangt. Ich drückte Sie noch fester an mich. Plötzlich hörte ich jemanden meinen Namen rufen:“ Ben.“ Ich drehte meinen Kopf, weil ich dachte es wäre Bea gewesen. „Doch Bea schlief immer noch in meinen Armen. „Ben, “ hörte ich wieder die Stimme. Ich musste auch eingeschlafen sein, denn mein Hirn brauchte etwas um zu realisieren, dass Luzi vom Bett stand. „He, Luzi. Ist was passiert?“ „Nein alles klar. Bodo und Lara sind draußen und essen das Essen das wir eben gekocht haben. Eigentlich wollte ich Euch holen, denn Tim meinte Bea müsste auch was Essen. Was Meinst du. Willst du Sie wecken oder schlafen lassen.“ Ich schaute wieder zu Bea. Was sollte ich tun. „Luzi wie spät ist es?“ „Naja, Jenny sagte Ihr wart gegen 18:20 Uhr hier. Also habt Ihr gute 3 Stunden geschlafen.“ „Ok, ich wecke Sie, aber Luzi lass uns alleine, wir kommen gleich nach.“ „Natürlich, “ mit diesen Worten verließ Sie das Schlafzimmer.“ Leise sprach ich zu Bea:“ Bea Süße, wach auf.“ Ich bemerkte das Sie mich gehört haben musste, denn sie rührte sich. Langsam öffnete Sie die Augen. „Ben du bist wirklich da?“ Ich war verwirrt, was meinte Sie nur damit. Wie eben hier angekommen bin hatte Sie schon mal so etwas erwähnt. „Bea natürlich, aber sag mir was du damit meinst.

Bea Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, doch ich merkte das jemand den Arm um mich legte. Ich schaute auf und sah Ben. Ich wusste nicht ob ich eingeschlafen und träumte oder ob er wirklich neben mir saß. Ich fragte Ihn und er antwortet natürlich sei er da. Doch ich konnte es nicht glauben. Der Ben meinte ich solle mich hinlegen, ich wäre total fertig, doch ich konnte Lara doch nicht alleine lassen. Daher sagte ich dass es nicht gehen würde, dann zauberte der imaginäre Ben, Bodo aus einem Hut. Als ich aufstehen wollte merkte ich wie meine Beine nachgaben. Ben fing mich auf und trug mich ins Schlafzimmer, wo wir noch vor eine paar Stunden eine schöne Zeit verbrachten. Ich legte mich aufs Bett und zog mich in seine Arme. Erst wollte ich mich nicht gehen lassen, doch da das alles ein Traum war würde es keiner mitbekommen. Sobald dieser Schalter umgelegt war, liefen nur so die Tränen. Dann hörte ich Bens Stimme. Die Stimme wollte dass ich wach wurde. Nein ich wollte nicht erwachen. Ich wollte nicht, dass ich wach wurde und Ben nicht mehr bei mir war. Als ich denn doch die Augen öffnete, lag Ben neben mir und hielt mich im Arm. Ich konnte es nicht glauben, dass das alles Wirklichkeit war und kein Traum. Als ich dann sagte dass er wirklich da wäre schaute er mich verwundert an. Dann wollte er wissen wie ich darauf kommen würde das er nicht da war. „Ich habe dich den ganzen Tag herbei gesehnt. Als du dann eben neben mir saßest, dachte ich wäre einfach vor Erschöpfung eingeschlafen und würde träumen. Dann sah ich ein Lächeln in seinem Gesicht. „Nein, Bea ich bin wirklich bei dir. Bea du wusstest doch du hättest nur anrufen müssen.“ „Ben ich weiß, doch ich wollte einfach nicht alles noch komplizierter machen, das hätte ich nicht durchgestanden. Außerdem wenn du ins Krankenhaus gekommen wärst, wäre ich dort vor aller Augen zusammen gebrochen und damit wäre keinem geholfen gewesen.“ „Wieso wärst du zusammen gebrochen wenn ich bei dir gewesen wäre.“ „Muss ich dir das wirklich sagen?“ „Natürlich;“ grinste er mich frech an. „Nagut. Du bist der Einzige bei dem ich wirklich meinen Kopf ausschalten kann.“ Er sah mich zweifelnd an. „Ich weiß, du siehst das anderes, doch überleg mal, wie oft ist zwischen uns was passiert obwohl, danach mein Kopf mir immer gesagt hat, Bea wie konntest du das tun.“ Ich richtete mich auf und schaute Ben in die Augen. „Voralledingen sind wir jett ein Paar. Bei wem außer bei dir kann ich mich einfach gehen lassen und so sein wie ich bin, ohne mir Gedanken zu machen was jemand von mir denkt.“

Ben Als Bea mir den Grund erläuterte traten mir Tränen in die Augen. Eine schönere Liebeserklärung hätte Sie mir nicht machen können. Ich richtete mich auf zu das unsere Gesichter dich bei einander waren. Dann küsste ich Sie. Dann löste ich mich von Ihr:“ Bea. Ich würde nichts lieber machen als mit dir, das hier jetzt fortzuführen, doch du musst was essen. Ich bin morgen nicht da um dir beizustehen. Dann musst wieder stark sein. Doch eins muss ich dir noch sagen, das war die schönste Liebeserklärung die du mir machen konntest. Es bedeutet mir wirklich viel.“ Sie drehte sich wieder zu mir um und lächelte mich an. „Ben, ich hoffe, das egal war auch immer passiert, dass ich nie aufhören werde dich zu lieben.“
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:56

Ben „Egal was in der nächsten Zeit kommt, wenn du willst dass ich an deiner Seite bin, kann mich nichts aufhalten. Egal was dann kommen mag, musst du es nur sagen. Heute bin ich fast vor Sorge umgekommen.“ Sie schaute mich an. „Ben ich weiß wenn ich angerufen hätte wärst du sofort da gewesen und wie gesagt ich hätte nicht im Krankenhaus durchgehalten.“ „Ok. Ich wollte nur das du es weißt.“ „Ben, jetzt sag mir mal wie du überhaupt herkommen konntest.“ Ich rückte wieder so dass ich Bea in die Arme schließen konnte. „Mein Dad meinte ich könnte dir und Lara beistehen, da Lara eine Freundin geworden ist und du mir ja auch in der Zeit nach dem Urlaub geholfen hast, doch ich sollte aufpassen, das man es nicht falsch verstehen kann.“ „Ben das hier kann man falsch verstehen.“ „Heute denkt er, Jenny, Emma und ich sind einfach weg. Wir haben Ihm gesagt, dass wir nach dem Schock raus müssten. Er hat es verstanden. Ich muss zwar heute zu Hause späte zwar nach Hause, sonst wird er vielleicht misstraurig, “ Bea kuschelte sich mehr in meine Arme und sagte:“ Danke.“ Ich wusste was sie meinte. „So und jetzt lass uns was essen gehen.“ „Ich habe keinen Hunger.“ „Du isst jetzt was und wenn es nur zwei Gabeln sind und keine Widerrede.“ Sie schaute mich etwas geschockt an, doch dann sagte Sie:“ Nagut. Ich weiß ja das du Recht hast.“ Wir standen auf und gingen Hand in Hand zu den Anderen. Bea löste sich von mir, trat zu Lara und schloss die Arme um sieh. Sofort traten den Beiden wieder Tränen in die Augen. Bea löste sich von Lara und setzte sich neben Luzi. Die reichte Bea gleich einen Teller. Sie hatten Spagetti mit Bolognese gemacht. Das war gut, denn das füllte auf jeden Fall den Magen. Bea begann auch zu Essen. Luzi reichte mir auch einen Teller. Wir aßen alle stumm. Nach dem alle gegessen hatten räumten Luzi, Jenny und Emma ab. Bea hatte fast den ganzen Teller gegessen. „Sollen wir irgendwas spielen? Ich habe eben im Schrank Tabu gefunden?“ warf Jenny ein. „Leute, seit mir nicht böse, ich bleibe gerne hier bei Euch, doch mitspielen will ich nicht.“ „kein Thema, dann spielen Sie den Schiedsrichter wenn er benötigt wird. Ben was ist mit dir?“ Ich warf einen Blick auf Bea. Die sich bereits auf dem Sofa bequem gemacht hatte. „Lasst mich heute auch außen vor.“ „Ok, doch alle anderen haben keine Ausrede.“ Sie setzen sich Pärchenweise zusammen. Lara und Bodo. Jenny und Emma sowie Luzi und Timo. „Eigentlich wollte ich Frauen gegen Männer machen, doch es geht nicht auf. Also machen wir Bodo, Timo und ich in ein Team und das zweite besteht aus Lara, Emma und Luzi, “ sagte Jenny. Ist das für alle OK.“ Die Anderen nickten. Es wunderte mich das Lara mit machte, doch ich erwähnte es nicht. Ich rückte näher an Bea und zog Sie in meine Arme.

Bea Als er mir gestand dass er vor Sorge fast umgekommen ist, lief man Herz vor Liebe über. Ich versuchte Ihm einfach bergreiflich zu machen, dass wenn er dort gewesnen wäre nicht de Kraft gehabt hätte das alles durchzustehen. Dann fragte ich Ihn wie er es eigentlich einrichten konnte den Abend bei mir hier zu verbringen. Er erzählte mir wie Stefan Bergmann ein Zugeständnis gemacht hatte indem er Ben erlaubt hatte mir uns Lara beizustehen, wenn es unverfänglich war. Doch das heute Abend war nicht unverfänglich, das sagte ich Ihm auch. Er antwortete lächelnd, dass er, Jenny und Emma seinem Vater gesagt hatten, dass Sie einfach nach dem Schock raus mussten. Als er mir dann sagte dass er nicht die ganze Nacht bei mir bleiben konnte, zerbrach mir fast das Herz. Ich konnte mir nicht vorstellen überhaupt einschlafen zu können. Da ich nicht mehr lange was von seiner Nähe hatte kuschelte ich mich in seine Arme. Dann bedankte ich mich bei Ihm. Ich wollte ihm einfach sagen, dass ich froh war, dass er heute bei mir war. Als er dann sagte, dass wir jetzt was essen gehen sollten, widersprach ich Ihm. Ich hatte keinen Hunger. Ich wollte nichts essen. Doch er machte mir klar dass er kein Widerspruch gelten lassen würde. Ich stimmte dann widerwillig zu den er hatte ja Recht. Ich hatte den ganzen Tag noch nicht wirklich was zu mir genommen. Dann lösten wir uns von einander und gingen Hand in Hand zu den Anderen im Wohnzimmer. Es waren wirklich alle da. Sie saßen zusammen auf dem Sofa. Irgendjemand hatte Spagetti Bolognese gekocht. Ich löste mich von Ben, ging zu Lara und umarmte Sie. Ich merkte wie mir schon wider die Tränen in die Augen stiegen. Als ich mich von Lara löste sah ich, dass es Ihr nicht anders ergangen war. Ich schaute mich uns und sag dass neben Luzi noch Platz war. Also setzte ich mich neben Sie und Ben folgte meinem Beispiel. Ich schaute zu Lara, die Bodo in seine Arme geschlossen hatte. Sofort reichte mir Luzi einen Teller. Als ich den ersten Bissen zu mir nahm merkte ich erst wie hungrig ich wirklich war. Also aß fast den ganzen Teller leer. Keiner in der Gruppe redete. Als wir alle gegessen hatten, standen Luzi, Emma und Jenny auf um abzuräumen. Während der Aktion sagte Jenny Sie hätte im Schrank ein tabu gefunden und fragte in die Runde ob wir das spielen sollten. Ich wusste Jenny wollte alle ablenken, doch ich konnte mir nicht vorstellen, jetzt in der Runde zu sitzen und mit der Ag zu spielen. Ich sagte, dass ich gerne bei Ihnen auf dem Sofa blieb, doch das ich nicht mitspielen würde. Sie nahmen das so auf und sagten dass ich ja dann Schiedsrichter Spielen sollte wenn es mal zu Unstimmigkeiten kommen würde. Das war für mich kein Problem. Ich rutsche ein Stück nach hinten so dass ich an der Lehne saß und zog die Beine an. Auch Ben wollte nicht mitspielen und ich wusste wieso, doch ich war froh dass er ablehnte. Erst Recht als er sich dicht neben mich setzte und mich wieder in den Arm nahm. Doch bei allen anderen lies Jenny keine Absagen zu. Also Sie spielen Jungs gegen Mädchen, Naja besser in jedem der Gruppen war ein Teil eines Pärchens. Jenny hatte das geschickt gelöst, so konnten Sie sich nicht in Geheimsprache die Sachen erklären. Ich bettete meinen Kopf auf Bens Schulter und schaute den Treiben einfach zu. Ben flüsterte mir zu, dass falls ich einschlafen sollte, er mich nicht wecken würde. Ich wusste was er meinte er würde mich nicht wecken wenn er gehen musste. Ich nickte um Ihm zuzustimmen, denn ich hätte nicht gewusst würde er mich wecken, ob ich dann überhaupt wieder einschlafen könnte.

Ben Eigentlich hätte ich gedacht, dass das ganze Treiben für Bea irgendwann einfach zu viel werden würde, doch nachdem Sie den Kopf auf meine Schulter gelegt hatte merkte ich wie Sie anfing sich zu entspannen. Leise flüsterte ich Ihr zu:“ Bea, wenn du jetzt einschläfst, lass ich dich schlafen. Ich trage dich ins Bett. Falls heute Nacht was sein sollte ruf einfach an. Ich lege das Telefon direkt neben mich, ich werde auf jeden Fall dran gehen. Ich merkte wie Sie nickte. Ich zog Sie noch näher an mich und beobachtete einfach das treiben um uns. Irgendwann hörte ich wie Jenny mich ansprach:“ Ben, wir müssen gleich los.“ Ich schaute auf die Uhr und sah dass wir schon viertel vor 12 hatten. Ich blickte auf Bea. Sie war wirklich eingeschlafen. Ich antwortete Jenny leise:“ Ich bringe Sie nur schnell noch ins Bett.“ Jenny nickte nur. Ich positionierte Bea so dass ich Sie ohne Probleme hoch heben konnte um Sie ins Schlafzimmer zu tragen. Ich legte Sie aufs Bett und deckte Sie zu. Dann viel mein Blick auf den Nachttisch. Dort lag ein Block und Papier. Ich griff danach und hinterließ Ihr wie in fröhlicheren Zeiten eine Nachricht. Bea ich bin nach Hause. Vergiss nicht wenn was ist du kannst zu jeder Zeit anrufen. Solltest du deine Meinung ändern und wollen dass ich den Platz offiziell an deiner Seite einnehme, musst du nur ein Wort sagen und ich bin bei dir im Krankenhaus. Vergiss nie ich liebe dich auf immer und ewig .Es wird alles wieder gut. Kuss Ben Ich legte den Zettel direkt neben Sie. Gab Ihr noch einen Kuss und verließ das Schlafzimmer Als ich zu den Anderen trat sah ich, dass Lara auch bereits schlief. Ich hatte das eben überhaupt nicht mitbekommen. Nagut ich hatte auch meine ganze Energie auf Bea gerichtet. „Also dann lasst uns gehen auch wenn es mir nicht gefällt Sie hier alleine zu lassen.“ Lass gramten nach Ihren Sachen außer Bodo. Ich schaute Ihn fragend an. „Du hast eben nichts mitbekommen als wir uns im Auto unterhalten haben stimmt es?“ Ich nickte. Er hatte Recht. Nachdem er gesagt hatte dass es Bea sehr wahrscheinlich nicht gut gehen würde, hatte ich das Gespräch ignoriert. „Ich habe heute Mittag mit meinen Eltern gesprochen. Ich darf bei Frau Vogel und Lara bleiben und Sie unterstützen, wenn ich in die Schule gehe und meinen Aufgaben mache. Sie meinten solange Frau Vogel ja da war, könnte nichts passieren.“ Ich nickte Ihm zu. Ich wäre froh ich könnte das auch. Bea so offen beistehen. Ich ging auf Ihn zu und sagte:“ Bodo tust du mir einen Gefallen.“ „Wenn ich es bewerkstelligen kann auf jeden Fall“, antwortete er mir. „Solltest du bemerken, dass Bea das nicht mehr allein durchstehen kann, ruf mich an.“ „Klar mach ich auf jeden Fall. Nur weiß ich nicht wie du Ihr dann helfen willst.“ „Ich lass mir dann was einfallen. Versprich mir nur das du mich anrufst.“ Er nickte und ich machte mich zum Weg zu meinem Auto, denn die Anderen hatten die Wohnung schon verlassen. Als ich beim Auto angekommen war, war meine Laune wirklich nicht die Beste. Als Jenny mir die Schlüssel geben wollte sagte ich nur:“ Fahr du.“ Ich war im Moment einfach nicht in der Lage zu fahren. Jenny sah mich verwundert an, doch sagte nichts als ich auf dem Beifahrersitz Platz nahm.
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 19:57

Bea Als ich aufachte wusste ich zuerst nicht wo ich war. Dann fiel mir alles wieder ein. Die wunderschöne Nacht mit Ben. Dann morgens das ungute Gefühl als Ben mich verlassen hatte und dann der Anruf vom Krankenhaus, bei dem mir mitgeteilt wurde, dass Miri, Piet und Lara einen Unfall hatten und das Miri und Piet im Koma lagen. An den Rest vom tag kann ich mich eigentlich nur noch verschwommen erinnern. Ich weiß nur noch, dass ich versuchte nicht im Krankenhaus zusammenzubrechen, weil Lara meine Stärke braucht und dass ich Ben vermisste, weil ich seine Stärke gebraucht hatte. Dann der Abend, an dem plötzlich unerwartet Ben neben mir saß und mir die Kraft gab dich den ganzen Tag gebraucht hatte. Als ich mich umschaute war niemand da. Ben hatte ja gesagt, sollte ich einschlafen würde er mich schlafen lassen. Er musste mich ins Bett gebracht haben, denn an das letzte an das ich mich erinnern konnte war das ich mit der AG auf dem Sofa gesessen hatte. Als ich aufstehen wollte sah ich Bens Zettel. Als ich Ihn las traten mir Tränen in die Augen. Ich wusste überhaupt nicht wie ich so einen Menschen überhaupt verdient hatte. Ich schälte mich aus dem Bett, zog mich aus und trat unter die Dusche. Das warme Wasser tat gut. Danach zog mich an und trat in den Wohnraum. Bodo stand in der Küche und Lara schlief noch auf dem Sofa. „Morgen“, sagte ich zu Bodo. „Guten Morgen Frau Vogel“, „Bodo, da du, wenn ich das richtig verstanden hast, uns in der nächsten Zeit Gesellschaft leisten wirst, sag ruhig Bea.“ „OK, aber nur im privaten Kreis, in der Schule bleibe ich bei Frau Vogel.“ „ Ja, ich denke das ist besser so.“ Er nickt und drehte sich wieder zum Herd. Kurz drauf hörte ich die Tür sich öffnen. Mit einen:“ Guten Morgen, “ trat Tim in die Wohnung. Er kam auf mich zu und umarmte mich. „Bea wie geht es dir?“ „Ich weiß es noch nicht wirklich.“ Er nickte wissend. „Wer will Rührei“, hörte ich Bodo fragen. „Ich“, meldete sich Tim. „Bea?“ fragte Bodo mich. „ Nein, danke Bodo. Ich habe keinen Hunger.“ Er nickte wissend. Ich ging in Richtung Lara und weckte Sie vorsichtig. „Süße, es wird Zeit das du aufstehst.“ Kerzengerade saß Sie plötzlich neben mir. „Ist was passiert“, fragte Sie schnell. „Nein, ich habe nichts gehört. Wenn was passiert wäre hätten Sie angerufen.“ Sie nickte stumm. Ich hatte mir eben unter der Dusche überlegt, Lara mit Bodo und den Anderen in die Schule zu schicken. Ich wollte dass Sie etwas Ablenkung hat. Es reichte schon das ich im Krankenhaus starr vor Angst, meine Zeit verbrachte. Ich wusste, dass es nicht ewig so gehen konnte, doch heute war Freitag. Einen Tag würde die Schule schon noch verkraften. „Süße, meinst du kannst mit Bodo und den Anderen zu Schule.“ Sie schaute mich erschreckt an. „Süße, ich verspreche dir, wenn was sein sollte, egal ob schlechter oder besser informiere ich dich und wenn du es nicht mehr aushalten solltest, kannst du jeder Zeit gehen. Ich werde Frau Jäger darüber informieren.“ „Ok, aber versprich mir, dass du mich wirklich anrufst, wenn sich was ändert.“ „ Ich verspreche es dir.“ Sie nickte. „Gut dann gehe ich mal duschen.“ Sie stand auf und verschwand im Schlafzimmer. Zuerst schaute ich auf die Uhr. Viertel nach sieben. Frau Jäger war bestimmt schon in der Schule. Ich wählte die Nummer. „Pestalozzi Gesamtschule Ingrid Jäger am Apparat. Wie kann ich Ihnen helfen.“ „Ingrid, hier spricht Bea Vogel:“ „Oh Frau Vogel, wie geht es Ihnen.“ „Wie Sie sich vorstellen können stehen ich und Lara noch etwas unter Schock. Deshalb rufe ich an. Ich würde mir noch einen Tag frei nehmen. Wenn unsere Direktorin wünscht, bringe ich auch einen Krankenschein. Lara aber wird die Schule besuchen, wenn es möglich ist, würde ich Ihr gerne erlauben ihr Handy auf laut zu lassen, dass Sie hört wenn ich anrufe sollte sich was tuen. Ich habe Ihr aber gesagt sollte Sie es in der Schule nicht aushalten, kann Sie jeder Zeit gehen.“ „Ok, ich gebe das an Frau Schmidt-Heisig so weiter. Ich denke das dürfte in Ordnung gehen und Frau Vogel wenn Sie irgendwas brauchen oder Ich Ihnen sonst irgendwas brauchen, sagen Sie es Bodo, der kann mich informieren.“ „Danke Ingrid, das ist nett von Ihnen“ „Das ist kein Problem.“ Damit legte Sie auf. Ich wand mich wieder Bodo und Tim zu. Die Beiden Saßen and der Küchentheke und schaufelten sich das Rührei rein. Ich musste Lächeln. Irgendwie konnten Männer immer essen, egal was gerade passiert war. Ich gesellte mich zu Ihnen und nahm von Bodo eine Tasse Tee entgegen. Woher wusste er das. Als hatte er meine Gedanken gehört antwortete er mir:“ Ben hat das mal erwähnt.“ Ich musste Lächeln Ben. Wie gerne hätte ich Ihn jetzt hier. Kurz darauf trat Lara wieder zu uns. „Lara, willst du was essen“, fragte Bodo. „Ja aber bitte nur Toast mit Butter.“ „Er nickte und steckte zwei Scheiben in den Toaster. Ich zog Sie kurz in meine Arme und dann setzte Sie sich neben Tim. Nach dem Bodo und Lara zu ende gefrühstückt hatten, sagte Tim.“ Kommt Ihr Zwei, ich fahre Euch schnell in die Schule, sonst kommt Ihr zu spät.

Ben Als ich heute Morgen aufgewacht bin waren meine Gedanken sofort bei Bea gewesen. Eigentlich hatte ich überlegt Sie anzurufen. Mich dann doch dagegen entschieden. Ich hatte Sie nicht wecken wollen. Als dann zum Frühstückstisch gekommen war, hörte ich wie Jenny und Emma mit Luzis Mutter und meinen Vater gesprochen hatten. Ich hatte dadurch auch mitbekommen, dass Luzi wohl Ihrer Mutter schon Informationen am Morgen oder gestern Abende gegeben haben musste. Mit einem leisen guten Morgen hatte ich mich an den Tisch gesetzt. Eigentlich hatte ich keinen Hunger gehabt, doch ich hatte mich dann doch gezwungen was zu Essen, falls mich Bea heute brauchen würde musste ich bei Kräften sein. Um halb 8 sind wir dann aufgebrochen. Mittlerweile war es schon 10 Uhr. Ich hatte mitbekommen das Tim Lara und Bodo zu Schule gebracht hatte. Doch da die Beiden eine Klassenstufe unter uns waren, hatte ich bis jetzt noch nicht mit Ihnen reden können. Bea hatte sich heute Morgen gemeldet, doch da Sie nicht in der Schule war, war Sie wohl heute Morgen gleich ins Krankenhaus gefahren. Sie würde sich melden wenn Sie Hilfe brauchte, trotzdem machte ich mir Sorgen.

Bea Jetzt war ich schon wieder fast drei Stunden im Krankenhaus. Tim hatte mich her gebracht nachdem er von der Schule zurückkam. Mittlerweile hatte ich mit dem Arzt gesprochen. Er hatte gesagt dass sich an der Situation der Beiden nichts geändert hatte. Man konnte nur warten. Sie hatten die Beiden jetzt in ein gemeinsames Intensivezimmer gelegt. Naja Sie waren ja ein Ehepaar. So saß ich jetzt schon ewig zwischen den Beiden Betten. Ich redete leise auf die Beiden ein. Sie sollen zu mir und Lara zurück kommen. Doch es gab einfach keine Reaktion. Irgendwann bekam ich Durst. Also verließ ich das Zimmer. Auf dem Flur kam mir Michael entgegen. Als er mich erblickte, beschleunigte er seine Schritte. Oh Mann, musste das jetzt echt sein. Der hatte mir gerade noch gefehlt. „Bea, wie geht’s dir?“ „Michael, das ist jetzt nicht dein Ernst. Wie soll es mir schon gehen, “ antworte ich bissig. Er schaute mich erst kurz verwundert an und dann machte er plötzlich einen Schritt auf mich zu. Ich wusste gar nicht was mir geschah als er mich plötzlich in seine Arme zog. Dann hörte ich eine Tims Stimme:“ Lassen Sie, Bea los:“ Er musste erkannt haben, dass mir das nicht Recht war. Sofort lies mich Michael gehen, so das ich drohte das Gleichgewicht zu verlieren. Sofort schlossen sich Arme um mich. Als ich mich wieder gefasst hatte. Stellte sich Tim neben mich und legte einen Arm um meine Hüfte und zog mich an sich. Eine sehr intime Geste. Erst starrt Michael uns an und dann sagte er:“ Du hast dich ja schnell getröstet.“ Ich wusste gar nicht was er jetzt meinte erst als Tim antwortete:“ Wenn Sie jetzt das damit andeuten wollen, was ich verstanden habe, sind Sie echt ein Arsch.“ verstand ich Michaels Andeutung. Er glaubte wirklich ich wäre mit Tim zusammen. „Michael am Besten gehst du wieder. Ich weiß nicht welche Veranlassung du gehabt hast hier her zu kommen, denn keiner hat dich darum gebeten, vor allen Dingen nicht wenn du jetzt auch noch so eine Art an den Tag legst.“ „Ja, klar. Eigentlich dachte ich wir wären Freunde und du bräuchtest Unterstützung. Doch wie ich sehe hast du ja einen anderen Hampelmann gefunden der nach deiner Nase tanzt. Außerdem hast du ja Schüler die dir das Händchen halten. Es wundert mich das der kleinen Bergmann nicht um dich herumschwänzelt;“ brachte er gepresst vor.“ Ich atmete einmal tief, sonst wäre ich ausgerastet. Was dachte er sich bloß. Doch bevor ich antworten konnte. Lies mich Tim vorsichtig los und dann ging er ein paar Schritte auf Michael zu und baute sich vor Ihm auf. Er zwar nicht ganz Michaels Größe, doch war wesentlich trainierter als Michael. Hätte ich nicht Ben fest in meinem Herzen, könnte mir Tim schon gefallen. Dann sagte er:“ Sagen Sie mal Ihnen geht noch gut oder?“ Michael machte erst ein paar Schritte zurück und fragte dann:“ Was meinen Sie damit?“ „Naja, ich kommen in Krankenhaus, wohl um Bea zu helfen. Dann umarmen Sie Sie und merken nicht das Sie das nicht will und wenn Sie dann jemand drauf aufmerksam macht lassen Sie sie zwar los doch dabei schaffen Sie es das Sie beinahe fällt. Zu guter letzt beleidigen Sie Sie auch noch. Ich habe jeden der Schüler in den letzten Beiden Tagen kennen gelernt auf die Sie hier an spielen und eins kann ich Ihnen sagen, nach dem Verhalten was Sie gerade an den Tag gelegt haben, ist jeder Einzelne vernünftiger und verantwortungsvoller wie Sie.“ „Was ist denn hier los“, mischte sich eine zweite Stimme ein. Als die Person neben mich trat erkannt ich Frank. „Naja der Hampelmann hier, “ damit deutete auf Michael“, meinte er müsste ins Krankenhaus kommen um Bea beizustehen. Was grundsätzlich ja eine nette Geste war. Doch er hat Bea sozusagen eine Umarmung aufgezwungen und als ich Ihn darauf aufmerksam gemacht habe, wurde er umverschämt.“ Frank trat dann neben Tim, so dass die Beiden vor mir standen und mich sozusagen abschirmten. „Ich denke Sie verschwinden jetzt besser. Ich denke keiner wird Sie hier vermissen, “ sagte dann Frank zu Michael. „Ich gehe ja schon. Doch eins muss ich noch los werden.“ Dann schaute er mir in die Augen und sagte:“ Respekt Bea. Erst ein Schüler und jetzt gleich zwei Typen.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und machte sich in Richtung Ausgang. Tim wandte ich zu mir und fragte:“ Bea alles klar.“ Ich nickte nur. „Gut, ich gehe Ihm nach. Ich will sicher gehen, dass er wirklich das Krankenhaus verlässt.“ Ich nickte wieder. Als Tim sich auf machte um Michael zu folgen, machte ich ein paar Schritte und setzte mich auf einen der Stühle im Flur. Frank setzte sich neben mich und sagte:“ Wirklich alles in Ordnung?“ „Ja, ich bin Michaels Attacken mittlerweile gewöhnt. Nur heute war es einfach ein bisschen viel. „Das Glaube ich: Darf ich dich was fragen?“ „Ja, klar was gibt es?“ „Erst einmal wie geht es Piet und Miriam?“ „unverändert. Wir können nichts anderes als abwarten, “ antwortet ich Ihm. Er nickte und dann fragte er was, worauf ich nicht wirklich gefasst war:“ Was meinte Herr Heißig mit erst ein Schüler?“
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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 20:01

Bea Ich wusste nicht was ich Ihm sagen sollte. Er war immerhin Bens Onkel und wenn er der gleichen Meinung wie Stefan Bergmann war. Doch ich konnte mich da nicht mehr heraus winden also begann ich Ben und meine Geschichte zu erzählen, doch ohne Bens Namen zu erwähnen. „Also ich habe diesen Schüler kennengelernt hier im Chulos bevor ich meinen ersten Tag an der Lozzi als Lehrerin hatte. Wir verbrachten einen schönen Abend im Chulos. Da ich ja am nächsten Tag meinen ersten offiziellen Schultag, machte ich mich früh nach Hause. Als ich dann mit einem Taxi bei mir vor der Tür ankam merkte ich erst, dass ich meine Tasche vergessen hatte. Ich versuchte gerade den Taxifahrer zu überreden mich zurückzufahren als es an der Scheibe klopfte. Er stand da und reichte mir meine Tasche. Nachdem ich das Taxi bezahlt hatte standen wir zusammen auf dem Bürgersteig und eines führte zum anderen. Als ich am nächsten Morgen aufwachte war er nicht mehr da hatte mir aber einen Zettel hinterlassen. Ich fragte mich wann ich Ihn wieder sehen würde. Doch dass ich Ihn in der Schule wiedersehen würde und er auch noch mir als mein Schüler vorgestellt werden würde könnte ich nicht ahnen. Naja danach versuchte ich auf Abstand zu gehen. Ich erklärte Ihm dass eine Beziehung zwischen uns nicht möglich sei, obwohl mir dabei das Herz brach. Ich hatte mich nie für den Typ Frau gehalten der sich auf den ersten Blick verliebte. Doch dieser Mann hat mich eines besseren belehrt. Er kämpft um mich und es war für mich schwer ihm zu widerstehen. Doch irgendwann kam es zwischen uns zu einer Konfrontation die mich beinahe meinen Job als Lehrerin gekostet hätte. Da sagte ich ihm das er mich in Ruhe lassen soll, dass ich nichts mehr mit Ihm zu tun haben will. Naja dann kam ich Michael näher, doch damals wollte ich Ihn nicht anlügen, daher erzählte ich Ihm die Story. Erst war er geschockt, doch er nahm es hin. Doch nach und nach wurde es immer schlimmer. Immer wen es um diesen einen Schüler ging und ich für Ihn Partei ergriff oder versucht habe Ihm zu helfen ist er ausgerastet. So kam es einfach das ich mich immer wieder meinen Gefühlen für Ihn gegenüber sah und auch wenn ich weiß das ich mit Ihm nicht zusammen sein kann, ich konnte meine Gefühle für Ihn nicht mehr verleugnen. Dadurch wurde mir auch bewusst dass ich mit Michael keine Beziehung mehr führen konnte und habe mich von Ihm getrennt. Seit dem erlebe ich oft solche Ausbrüche von Ihm. Er droht mir sogar.“ Als ich geendet hatte traute ich mich überhaupt nicht Frank anzusehen. Dann brach er das Schweigen. „Der Schüler ist Ben nicht wahr?“ Ich erschrak, wie kam er darauf? Doch leugnen war jetzt einfach nicht mehr möglich, daher nickte ich nur. „Ich dachte mir schon, dass das Verhältnis zwischen Euch nicht nur Schüler Lehrer ist. Das hat man alleine daran gemerkt, dass Sie letztens mit Ben im Label waren als es darum ging das Ronny Euch Beide beinahe überfahren hat und Ben hat Ronny beinahe gedroht, dass er ja dich nie mehr in Gefahr bringen soll.“ Ich musste lächeln, das war typisch Ben. Ich schaute Frank an und dann fragte ich Ihn:“ Und was wirst du jetzt tun?“ Er erwiderte meinen Blick. „Nichts werde ich tun. Ich habe Bens Reaktion gesehen und ich habe deine Gefühle für Ihn aus deiner Erzählung gehört. Ben ist 19 Jahre also alt genug selbst zu entscheiden mit wem er zusammen sein will. Ich verspreche auch keinem davon zu erzählen. Ich bin der Meinung wahrer Liebe sollte man nicht im Wege stehen, denn die gibt es viel zu selten.“ Ich nickte einfach, denn ich konnte da ganze noch nicht wirklich glauben. „Bea, doch Ihr wisst schon das es nicht einfach wird.“ „Ich natürlich. Es ist jede Sekunde schwer. Am schwersten wenn er in meiner Nähe ist und ich nicht zeigen kann wie es um mich steht. Doch im Moment ist es als wäre ich in der Hölle. Ich bräuchte Ihn bei mir, doch das wäre viel zu offen. Wir haben ja gesehen, dass plötzlich Leute vor dir stehen können, mit denen man hier nicht gerecht hat.“ „Ich hoffe Ihr schafft das Bea wenn ich irgendwie helfen kann. Sei es bei Ben und Dir oder wegen dem Unfall, du musst einfach nur Bescheid sagen.“ „Danke, das ist nett. Bei Ben und Mir ist es wie es ist. Wir müssen halt aufpassen. Einerseits wegen Michael und Helena auf der anderen Seite wegen seines Vater und bei Miri und Piet können wir nur abwarten.“ „Was hast wegen Stefan müsst Ihr aufpassen?“ „Naja Helena hat Stefan Bergmann von Ihrem Verdacht erzählt und der hat Ben zur Rede gestellt ob er eine Affäre mit mir hat. Er hat es geleugnet, denn wir haben keine Affäre. Er hat es Ihm zwar abgekauft, doch r soll sich soweit wie möglich außerhalb der Schule fern halten. Naja er war auch bei mir, Er hat mir das gesagt und auch ich habe es abgestritten, doch es war Ihm nicht genug, denn er hat mir gedroht meinem Bruder den Kredit zu kündigen, wenn er doch herausfinden sollte, das wir gelogen haben.“ „Das ist typisch Stefan. Anstatt seinen Sohn zu unterstützen, will er Ihn nur wieder dazu bringen, das zu tun was er will. So war er schon immer.“ Ich schaute Ihn verwundert an. So kannte ich Ihn nicht. Er war richtig wütend. Doch ich bohrte nicht weiter wo die Meinung herkam.

Ben Wir saßen jetzt eigentlich in der 6ten Stunde. Doch es war kein Lehrer da. Wir wunderten uns schon, denn normalerweise war der Heißig immer überpünktlich. Doch die Stunde hatte bereits vor 10 Minuten angefangen, doch es war mir schon lieber das er nicht da war, denn auf den hatte ich überhaupt keinen Bock. In Gedanken war ich bei Bea. In der großen Pause hatte ich mit Bodo gesprochen, während die Mädels versuchten Lara mit allem Möglichen abzulenken. Er hatte mir gesagt, dass Bea heute Morgen außer Tee wieder nichts zu sich genommen hatte. Ich machte mir Sorgen, doch ich konnte nicht jede Sekunde bei Ihr sein um dafür zu Sorgen, dass Sie sich nicht selbst zu Grunde richtete. Plötzlich sprang die Tür mit einem richtigen Knall auf und der Heißig trat an. Oh je dachte ich bei mir als ich seine Miene sah. Das war kein gutes Zeichen. So wir werden jetzt einen 2 seitigen Aufsatz über die letzte Stunde schreiben. Sollten Sie in der Stunde nicht fertig werden, dass ist es eine zusätzliche Hausaufgabe, dann die richtigen werde ich Ihnen kurz vor Ende der Stunde anschreiben.“ Ich tauschte mit Timo einen Blick. Er sah genauso verwundert aus wie ich. Wir gramten nach einem Block und begangen von der letzten Stunde zu schreiben. Wir hatten da mit Faust angefangen. In der Stunde haben wir einfach mal zusammen getragen was wir über Faust wussten. Das würde eine richtige Herausforderung werden einen Aufsatz darüber zu schreiben. Plötzlich bemerkte ich dass der Heißig neben mir stand. Er beugte sich zu mir runter und sagte:“ Herr Bergmann, seien Sie froh, diese Kleine ******** los zu sein. Sollten Sie mit Ihr Probleme bekommen, kommen Sie zu mir. Ich werde Ihnen helfen, “ und dann war er wieder weg. Was war da jetzt? Ist der jetzt total übergeschnappt? Jetzt machte ich mir erst Recht richtige Sorgen um Bea. Nach seiner Laune musste er heute mit Bea zusammen gestoßen sein. Am liebsten hätte ich mich sofort aus dem Unterricht gemacht und Bea angerufen, doch das wäre viel zu auffällig gewesen. Timo schob mir einen Zettel rüber mit einer Frage von Luzi --- Was wollte der schon wieder? ----- Ich schrieb zurück wortwörtlich was er mir gesagt hatte ---- Herr Bergmann, seien Sie froh, diese Kleine ******** los zu sein. Sollten Sie mit Ihr Probleme bekommen, kommen Sie zu mir. Ich werde Ihnen helfen ---- Ich schob den Zettel in Richtung Timo, der Ihn kurz überflog und Ihn Luzi reichte. Ich beobachte Ihr Mienenspiel. Dann schrieb Sie. Als der Zettel zurück kam las ich ----- Du musst Bea anrufen. Das hört sich nicht gut an ---- Dann schieb ich zurück --- Wenn ich jetzt mich aus der Klasse mache um Sie anzurufen, das ist viel zu auffällig ---- Ich schob den Zettel wieder zu Timo der drüber las, mir zustimmend nickte und ihn dann weiter an Luzi gab. Sie las Ihn griff nach Ihrer Tasche zog Ihr Handy hervor und meldete sich. „Ja Frau Beschenko.“ „Herr Heißig ich müsste mal schnell zu Toilette.“ „Ja gehen Sie nur. Lassen Sie sich aber nicht zu lange Zeit.“ „Danke:“ Sofort verließ Luzi schnellen Schrittes den Klassensaal. Timo beugte sich zu mir rüber:“ Es geht Ihr gut. Glaub mir, wenn was wäre hätte einer von uns was gehört:“ Ich hoffte inständig das Timo recht hatte.

Luzi Ich fand es schon komisch das der Heißig so spät kam und dann noch mit so einem Auftritt, doch was er dann zu Ben sagte war schon seltsam. Erstens hatte er bis jetzt immer behauptet, dass Bea und Ben eine heimliche Beziehung führten und dann so etwas. Als ich Ben dann fragte ob er Bea nicht anrufen wollte und er mir sagte, dass das wohl sehr auffällig jetzt wäre. Nahm ich meine Handy sagte dem Heißig ich müsste aufs Klo und verließ schnell den Klassenraum. Sobald ich die Tür hinter mir geschlossen hatte, wählte ich sofort Beas Nummer.
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leseratte

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BeitragThema: Re: If a song to get me you   Sa Sep 20 2014, 20:02

Luzi Es klingelte und klingelte. Gut dass Ben nicht angerufen hat, der wäre jetzt ausgeflippt. Plötzlich meldete sich eine Männer Stimme:“ Hallo?“ „Hier spricht Luzi, mit wem spreche ich?“ „Hallo Luzi, ich bin’s Tim, “ oh man hatte der mir einen Schreck eingejagt. „Ich wollte Bea sprechen, ist alles Ok?“ „Bea spricht gerade mit Frank. Wir hatten hier einen kleinen Zusammenstoß und jetzt muss Bea Rede und Antwort stehen.“ Man konnte der nur in Rätzeln sprechen. „Es ging um den Heißig oder?“ fragte ich deshalb. „Woher weißt du das?“ fragte dann Tim. „Naja wir haben gerade Deutsch mit Ihm. Erst kam er ca. 10 Minuten zu spät was nicht üblich ist und dann hat er Ben gesagt dass er froh sein kann die ******** los zu sein. Naja und dann haben wir uns Sorgen gemacht.“ „Naja Luzi versprich mir nur eins, erzähle nicht alle Einzelheiten Ben. Ich denke das würde nicht gut enden. Ich schätze Ben würde Bea mit allem verteidigen was er hat und dann würde es übel werden, gerade jetzt wenn Michael Heißig meint Sie hätten nichts mehr zusammen.“ „Ok ich werde Ihm eine geschwächte Version erzählen, aber erzähl erst Mal was passiert ist und fang damit an warum du Beas Handy hast.“ „Naja Sie hat es im Auto vergessen und da ich Michael Heißig gefolgt bin um sicher zu gehen, dass er das Krankenhaus auch wirklich verlässt. Aber ich fange mal von vorne an. Ich habe Bea heute Morgen ins Krankenhaus gebracht, musst Sie dann aber alleine lassen, weil ich einen Termin für den Club wahrnehmen musste. Naja und als ich zurück kam, hatte er Heißig;“ jetzt musste ich Lächeln, irgendwie hatte es sich bei jedem im Kopf festgesetzt, „Bea in seine Arme gezogen. Ich sah an Bea Körperhaltung, dass Sie das nicht wollte, daher sagte ich so was wie, was machen Sie da? Dann ließ er Sie abrubt los, das Sie beinahe gestürzt ist. Ich fing Sie auf. Als Sie Ihr Gleich gewicht wieder gefunden hatte und neben mir stand legte ich einen Arm um Sie und zog Sie an mich. Der Blick von Eurem Lehrer gefiel mir nicht. Doch den darauffolgenden Blick. Luzi den hättest du sehen müssen. Wenn Blicke töten könnten, müssten wir Bea im Leichenschauhaus besuchen. Dann sagte er was Sie hätte sich ja schnell getröstet. Ich glaube Bea hatte nicht verstanden was er meinte, doch ich schon. Ich habe Ihm dann gesagt er wäre ein Arsch. Naja Bea hat Ihn dann weggeschickt. Dann glaube ich wurde erst richtig warm. Er meinet er wollte Ihr als Freund beistehen, doch Sie hätte ja jetzt einen Hampelmann er nach Ihrer Nase tanzt. Ja dann kam er zu Euch. Er meinte Mit mir und Euch die Ihr das Händchen halten bräuchte Sie ja sonst keinen. Dann kam er zu Ben. Er meinte es wundert Ihn ja doch dass der kleine Bergmann nicht um Sie rumschlawänzelt. Da war es sogar mir zu viel. Ich ließ Bea los und baute mich vor Ihm auf. Ich sagte dann so was wie geht es noch. Er wollte dann wissen was ich meinte- Ich sagte Ihm das wenn er wirklich im Krankenhaus war um Bea zu helfen, hätte er eine komische Art wäre das zu tun. Erst Sie umarmen obwohl Sie das nicht will, dann als jemand Sie drauf hinweißt Sie beinahe zum stürzen gebracht und dann beleidigen Sie Sie noch. Dann habe ich Ihn darauf aufmerksam gemacht, dass ich jeden Einzelnen von Euch kennen gelernt habe und dass ich besseres Verhalten an den Tag legt wie Er. Dann tauchte Frank auf. Er musste auch gemerkt haben das die Luft brannte ich habe Ihm eine Kurzfassung gegeben Dann hat er Ihn höflichst gebeten zu verschwinden, doch er ließ sich nicht nehmen Bea noch einen reizuwirgen. Er stellte Sie dann mit der Aussage Respekt Bea, erst einen Schüler und dann gleich zwei Typen wie eine ******** hin. Nachdem ich mich dann versichert habe, dass es Bea einigermaßen gut ging bin ich Ihm gefolgt ich wollte wissen dass er auch wirklich verschwand. Jetzt denke ich wird Frank wissen wollen was die Aussage mit erst ein Schüler zu bedeuten hatte:“ Oh Mann der Heißig hatte Sie doch nicht alle. Gut das Ben nicht im Krankenhaus gewesen war. Der hätte den Heißig grün und blau geschlagen und zu Recht der hatte Sie doch nicht alle. Gut das Tim und Frank im Krankenhaus gewesen waren. „Naja der Heißig hat in den letzten Wochen sich immer von der schlechten Seite gezeigt. Ich bin froh dass Ben nicht in der Nähe war, das hätte bös ausgehen können. Jetzt verstehe ich aber warum er Ben den Spruch gedrückt hat. Ein Gutes hat die Sache aber, Er glaubt wohl nicht mehr das die Beiden was miteinander haben. Trotzdem unmöglich. Geht es Bea wirklich gut?“ „Sie war etwas geschockt. Ist auch kein Wunder. Wirklich gut geht es Ihr ja sowieso nicht und der Auftritt hat da auch nicht wirklich geholfen.“ „Ja und das Gespräch mit Frank?“ „Keine Ahnung ich war danach noch nicht bei Ihnen gewesen, doch ich kenn Frank, er wird nicht ausflippen wie Bens Vater.“ „Wollen wir es hoffen. Kannst du Bea sagen Sie soll sich nachher dringend melden. Am Besten direkt bei Ben, der geht sonst heute noch vor Druckt die Wände hoch.“ „Klar mach ich und Luzi bringe es Ihm irgendwie schonend bei. Es kann aktuell keiner gebrauchen das er jetzt noch sich mit dem Heißig anlegt.“ „Ich gebe mein bestes.“ „Ok. Sehen wir uns heute Abend?“ „Ich denke schon dass wir vorbei schauen. Wir könnten zusammen kochen und uns einen Film anschauen. Was mit Action oder Grusel. Nichts Romantisches oder Trauriges. Ich rede noch mit den Anderen. Wärst du dabei? “ „Also beim Essen auf jeden Fall, dann muss ich schauen wie es im Club läuft:“ „Ok, dann bis später und Tim, wenn was sein sollte ruf an und wenn es nicht, “ erst schaute ich mich um ob nicht irgendwer unser Gespräch belauscht, „ Ben ist.“ „Ich verspreche es. Als bis später.“ Ich legte auf und machte mich wieder auf in den Klassensaal. Als ich eintrat sagte der Heißig:“ Ach Frau Beschenko schön Sie wieder zu sehen.“ Ich konnte mir nach der Aktion die er heute schon gebracht hatte kein Kommentar verkneifen:“ Klar er Heißig, ich würde doch nie eine Stunde von Ihnen verpassen, Es sei denn es gäbe einen wichtigen Grund.“ Ich bemerkte die Blicke meine Klassenkammeraden und auch die von Heißig. Solche Antworten waren Sie von mir nicht gewöhnt, doch das hatte jetzt einfach raus gemusst. Ich setzte mich schnell an meinen Platz und machte mich an die Arbeit. Ich bemerkte die Blicke von Ben, Timo, Jenny und Emma. Als holt ich einen Zettel und schrieb. ----- Bea geht es soweit gut. Wir hatten Recht er war im Krankenhaus. Tim sagte er muss ein mieses Verhalten an den Tag gelegt haben, doch er und Frank haben Ihn dann quasi aus dem Krankenhaus geworfen. Alles Weitere erzähle ich Euch später. ----- Ich reicht den Zettel Timo, der las Ihn reichte Ihn weiter an Ben und nachdem er Ihn gelesen hatte reichte er Ihn weiter an Jenny und Emma.

Ben Während Luzi weg war stieg sekündlich meine Angst, dass er Bea doch wieder so stark zugesetzt hatte das Sie jetzt endgültig zusammen gebrochen war. Auch als Luzi dann wieder auftauchte und dem Heißig dann noch eine für Sie untypische Antwort gab, wusste ich nicht mehr weiter. Meine Sorgen stiegen ins unermäßliche. Als Sie sich dann auf Ihren Platz setzte und Jenny, Emma, Timo und ich Sie anstarrten schrieb Sie schnell einen Zettel. Als ich den Text las und Ihn an Jenny und Emma weiterreichte, dass Sie mittlerweile auch eingeweiht waren, wusste ich nicht ob ich heulen oder froh sein sollte. Bea hatte dem Heißig nicht alleine gegenüber gestanden, doch dass Frank und Timo Ihn aus dem Krankenhaus schweißen mussten, sagte schon viel aus. Ich versuchte mich auf meinen Aufsatz zu konzentrieren, doch das war nicht so einfach. Gott sei dank klingelte es endlich. Da Bea heute nicht in der Schule waren viel Musik und die AG aus. Schnell packten wir unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Weg, raus aus der Schule. „Luzi erzähl jetzt“, drängte ich Sie als wir vom Schulhof runter waren. „Ben, lass uns erst etwas Abstand von hier bekommen und bevor ich erzähle musst du versprechen nicht auszurasten.“ „Wenn es nichts zu ausrasten gibt werde ich auch nicht ausrasten.“ „Das ist kein Versprechen.“ „Luzi, “ flehte ich eindringlich.“ „Lasst uns zum Mc fahren. Dort erzähle ich es Euch allen.“ „Wir passen nicht in ein Auto“, warf Jenny ein. „Ich bringe Luzi und Timo hin“, hörte ich eine Stimme sagen. Als wir uns umdrehten stand da Frank. Er schaute mir tief in die Augen und sagte dann weiter:“ Ich muss mit Luzi sowieso über einen Auftritt nächstes Wochenende sprechen, dann setzt ich Sie dann am MC einfach ab.“ „Ok, dann lass uns fahren. Ich habe Hunger, “ warf Luzi ein und die Drei verschwanden Richtung Franks Auto. Was war das denn jetzt wieder. Wenn ich es nicht besser wüsste würde ich sagen Luzi wollte Frank von mir weglocken, aber das konnte nicht sein. „Wo geht es hin, “ hörte ich Bodos Stimme hinter mir.“ „Wir wollen alle ins MC, kommt Ihr mit?“ „Klar doch, dann steig ein“, antworte ich. „Jenny fahr du“, sagte ich Ihr als Sie sich zu mir umdrehte, “ Sie schaute mich skeptisch an und fragte:“ Ja alles Ok, ich kann mich nur nicht konzentrieren und wenn ich jetzt einen Unfall baue ist keinem geholfen“ Damit drückte ich Ihr den Schlüssel in die Hand und setzte mich auch den Beifahrersitz. Ich wusste nicht warum, doch ich hatte einen dicken Klos im Magen.
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If a song to get me you
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