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 Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint

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Sonnenschein
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BeitragThema: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   So Jul 08 2012, 12:33

Wieder so ein Anfang aus vergangenen Zeiten, werde aber schnellstmöglich eine Fortsetzung und ein Ende dafür finden!
LG Tastentante

Teil 1

"Ich hab mich in dich verliebt, Tom", diese Worte aus dem Mund der blonden Designerin trafen ihn bis ins Mark. In ihm spielte alles verrückt, sein Herz bekam einen schnelleren Rhythmus, sein Puls begann zu rasen. Die Erinnerungen an ihre gemeinsame Nacht schossen ihm durch die schmalen Gänge seiner Synapsen. Es tat ihm so weh, sie so verzweifelt zu sehen. Am liebsten würde er Anna in den Arm nehmen und sie nie wieder loslassen, doch das ging nicht. Sein Verstand erlaubte es ihm nicht, erneut jemandem so viel Nähe zu schenken, wie einst Fanny.

Anna blickte Tom an und erschrak regelrecht vor dem was ihr aus seinen Augen entgegen schrie, es war Trauer, Kälte und unheimlicher Schmerz. Da war er wieder, der Tom der sich so kalt und emotionslos durch den Tag schlug. Anna wurde mit voller Bitterkeit bewusst, dass sie keine Chance hatte, keine Chance ihn aus seinem Schneckenhaus zu befreien. Anna senkte ihren Blick und lief mit langsam glasiger werdenden Augen in Richtung WC.

Tom blickte ihr sehnsüchtig und von Verzweiflung gebrandmarkt hinterher, ehe er mit der flachen Hand gegen die nebenstehende Wand schlug. Sein Herz begann sich zu verkrampfen. Warum, warum kannst du es ihr nicht einfach sagen, nicht einfach akzeptieren das Anna dich aus deiner Starre gelöst hat, das sie die einzige ist, die es seit Fannys Tod geschafft hat deine Mauer zu durchbrechen. Auch in seine Augen traten Tränen, die er mühsam zu unterdrücken versuchte, denn er hatte sich geschworen, nie wieder zu weinen, Fanny war und ist die einzige die ein Anrecht auf seinen kostbaren Augensaft hat.
"Tom was ist los?", erreichte Brunos Stimme Tom. Dieser erschrak, sein Vater hatte ihm gerade noch gefehlt, er durfte auf keinen Fall seine wässrigen Augen zu Gesicht bekommen. "Nichts, Bruno nichts" versuchte Tom zu beschwichtigen und betete inständig, dass sein Vater den Weg fortsetzten würde ohne von seinem emotionalen Ausnahmezustand Kenntnis zu erlangen.

Anna stand nun vor dem Spiegel des Toilettenraumes, die Augen verquollen vom weinen. Wieso ist er so gemein? Ich weiß doch, dass er mich liebt. So wie er mich geküsst hat, küsst man nur einen Menschen der einem etwas bedeutet.
Einmal ist er so liebevoll, eben genau der Mann den sich jede Frau nur wünschen kann und dann, dann ist er wieder so kalt und unnahbar. Ich versteh das einfach nicht, schluchzte Anna in die Stille und langsam wurde ihr Spiegelbild in einen immer dichterwerdenden Schleier getunkt, der ihr bald den Blick komplett vernebelte.
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   So Jul 08 2012, 12:45

Auch ein sehr schöner Anfang, gefällt mir auch sehr gut ... Very Happy

Bitte bald mehr davon
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Mini_2010

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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   So Jul 08 2012, 12:58

Auch eine klasse FF. Bitte mehr davon, meine Liebe Smile
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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   So Jul 08 2012, 14:35

Freut mich das es euch gefällt Smile
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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   So Jul 15 2012, 13:41

So habe es endlich geschafft einen neuen Teil zu schreiben.

Teil 2

Tom wankte von Steifheit und geistiger Abwesenheit begleitet in sein Büro und ließ die Türe unter einem lauten Knall ins Schloss fallen.Er brauchte die Geräusche die er nicht mochte um die Schmerzen die er verspürte zu betäuben. Wohin sollte all das führen? Wie sieht das Ziel aus? Tom war ratlos und doch gewillt den für ihn persönlich einfachsten Weg zu wählen, aber war er auch richtig? Tom hatte zwar keine Ahnung was richtig war, jedoch wusste er ganz klar, was er letztendlich tun würde.

Lustlos blickte er auf die Akten die sich auf seinem Schreibtisch häuften. Er hatte gerade einfach keinen Kopf dafür. So packte er seine Sachen und strebte den Weg nach Hause an. "Steffi, ich bin heute für den Rest des Tages nicht mehr zu erreichen." "Aber ihre Termine", rief sie noch, doch Tom war schon im Lift verschwunden.

Er hasste sich irgendwie selbst für das was er tat. Er hatte vorhin ihren Schmerz gesehen, der sich an Stelle der Freude in ihre Augen geschlichen hatte. Anna war am Boden zerstört gewesen und es war seine Schuld. Tom lehnte sich gegen die Liftwand und stieß angestrengt die Luft aus...Er trat an das Fenster in seiner Wohnung, das Glas war zwar großteils matt, aber dennoch sah er genug - wie damals. Toms Herzschlag wurde schneller als er daran zurückdachte wie Anna auf dem Dach gestanden hatte, bereit ihr Leben auszuhauchen. Unbewusst blickte er auf eben jenes Dach und ein Schmerz des Schreckens durchfuhr seinen Körper.

"Das kann nicht sein", er stieß die Worte atemlos aus und schluckte die heraufkriechende Panik hinunter. Nein, nein, neeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin, brüllte er innerlich immer wieder. Anna tu mir das nicht an. Bitte, das wollte ich nicht. Der Schmerz der in diesem Augenblick sein Herz durchfuhr war kalt und scheidend, man könnte fast meinen er wollte ihm seine Angst herausschneiden, damit er endlich zu Anna stand.

Er fasste sich direkt an jenes, denn er hatte für einen Moment die Sorge es könnte bersten. So schnell hatte Tom noch nie seine Wohnung verlassen, fast nie, natürlich galt auch dafür die Ausnahme von damals. Die Türe hatte er nicht mal versperrt sondern nur eilig ins Schloss geworfen. Ihm war alles egal, wenn es nötig gewesen wäre, er hätte alles verschenkt was er besaß, nur seine Anna durfte nicht springen. Das würde er nicht ertragen. Tom rannte so schnell ihn seine Füße zu tragen vermochten und die paar Meter bis zum Eingang des Hochhaues erschiennen ihm wie eine Weltreise. Immer wieder blickte er flehend zum Himmel um dem Herrn eine Gnädigkeit abzuringen, obwohl er seit Fannys Tod nicht mehr an Gerechtigkeit oder Gott glaubte. Er klammerte sich in seiner unaussprechlichen Panik einfach an jeden nur erdenklichen Strohhalm.

Tom drückte auf den Liftknopf und blickte enttäuscht auf die Anzeige, 18 Stock. Das war ganz oben. Oh, nein. Solange kann ich nicht warten, dachte er und im nächsten Augenblick hastete er schon zwei Stufen auf einmal nehmend die Treppen hinauf. Bitte, lieber Gott, falls es dich wirklich geben sollte da oben, nimm mir nicht noch einmal die Frau die ich liebe. Tu mir das nicht an oder ich springe diesmal auch. Ich kann ohne sie nicht leben, denn sie ist mein Leben. Ohne sie bin ich nur ein Schatten hinter einer Betonmauer in meinem Inneren, aber sobald sie in der Nähe ist, bricht diese Mauer bzw. wollte sie dies immer, doch ich Idiot habe das aus purer Angst verhindert. Ich verspreche dir, wenn du sie mir lässt, wird mein Herz für sie schlagen bis es den letzten Schlag tut und niemals mehr werde ich sie verletzen. Erneut blickte er nach oben, doch diesmal bot sich ihm kein blauer Himmel sondern nur die mit unzähligen Kritzeleien verzierte Unterseite der Betonstiege. Vergib mir meine Schuldzuweisung, aber nimm mir nicht noch mal die Frau die ich über alles Liebe, denn ich kann eine zweite so große Schuld nicht tragen. Meine Schultern sind doch schon gebrochen von der bisherigen Last.

Nun war Tom endlich oben angekommen. Eilig riss er die Tür auf, der Schweiß sprießte aus allen Poren, einzelne Bäche rannen ihm über sein Gesicht, sein Atem ging schnell, doch sein Herzschlag ging noch viel schneller. Er hatte Angst, einerseits davor, das er zuspät war, doch andererseits auch vor Anna, vor dem was jetzt auf ihn zukam. Vorsichtig glitt sein Blick auf die Kante, sein Herzschlag war jetzt noch schneller, er überschlug sich fast, als er sie dort stehen sah. Zu spät war er auf jeden Fall schon mal nicht, diese Tatsache erleichtete ihn unmerklich, aber die nächste Hürde jagte bereits durch seinen Kopf. Was soll ich bloß zu ihr sagen? Damals habe ich sie ja auch von der Kante bekommen. Stimmt, aber damals hatte sie der Lauf des Lebens auf dieses Dach getrieben und ich war nichts als ein fremder Mann, der Angst hatte sie nicht retten zu können, doch jetzt bin ich der Grund wieso sie hier oben steht. Ich bin Schuld, weil ich sie aus Feigheit von mir gestoßen habe...aus Angst, das das Glück wieder mein Begleiter sein könnte, denn mit dem Guten kommt ja bekanntlich auch das Schlechte. Denk nicht so viel sondern handle endlich, schalte er sich plötzlich. Anna steht da draußen an der Kante dieses Hochhauses und könnte jeden Moment springen und du denkst hier nur Scheiß. Schäm dich und tu was.
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   So Jul 15 2012, 14:02

Wieder ein sehr schöner Teil, aber bitte lass Anna nicht springen, sie gehört doch zu Tom...
freue mich auf deine Fortsetzung : Smile
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Mini_2010

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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   So Jul 15 2012, 14:27

Puh ... das war jetzt mal aufregend. Na wollen wir mal hoffen, dass Tom es doch noch schafft, Anna vom Springen abzuhalten. Und mal schauen, ob er sein Wort hält ... Very Happy
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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   So Jul 15 2012, 16:48

Fortsetzung kommt so schnell es mir ausgeht
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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   So Aug 19 2012, 12:43

So schnell, war leider doch mehr als ein Monat. Zu meiner Veteidigung hatte seit Mittwoch ein in Scheidung lebendes Internetkabel und musste erst warten bis meine Mutter auf dem Standesamt ein neues auftrieb, da ich selbst seit selbigem Tag außer Betrieb bin - hab einen Gipsfuß Sad
So nun aber genug der leeren Worte!



Teil 3

Anna stand nun schon eine Weile auf dem Dach und dachte nach. Wie Tom ihr einst das Leben gerettet hatte, wie unmenschlich er sich ihr gegenüber immer verhalten hatte, über die Nacht im Hotel und über sein heutiges Auftreten. Anna rannen stumm die Tränen über die Wangen. Sein ausdrucksvolles Schweigen hatte ihr so weh getan.
"Anna, ich bin es nicht wert, dass du springst. Hast du gehört, ich bin nichts als ein Arschloch, das im eigenen Schiss zu ersticken droht. Tu mir den Gefallen und lebe, lebe für mich," Toms Stimme produzierte mittlerweile nur noch ein flehendes Geschrei, das versuchte gegen den Wind anzukämpfen, der hier oben auf dem Dach über seinen Kopf hinwegfegte. Einen Moment lang pausierte er, ehe Tom den Satz beendete. "dass Leben, das ich vor lauter Angst nicht leben kann. Werd wenigstens du glücklich, bitte. Tu es um meinet Willen, bitte Anna" Da er wieder keine Antwort bekam, trat er noch ein Stück auf Anna zu, die immer noch wie eine Statue am Rand des Daches stand. Mittlerweile konnte er sein Inneres nicht mehr beschreiben, seine Angst um die Frau die er liebte, war bis ins Unermessliche geschellt.
"Ich habe mich doch nur von dir ferngehalten, weil ich nicht noch einmal das wichtigste in meinem Leben verlieren kann. Dabei habe ich nur leider vergessen, dass du mir schon lange genauso wichtig geworden bist, wie einst Fanny.", Toms Stimme war gebrochen und leise. Er hatte große Mühe diese Worte auszusprechen, auch wenn er es schon des öfteren gedacht hatte, ausprechen war eben doch schwerer. "Anna, ich weiß das ich nicht das recht habe dich um Entschuldigung zu bitten, da mein Verhalten nicht entschuldbar ist. Ich bin ein feiges, jämmerliches Arschloch"
Tom machte eine Pause, er hoffte, dass Anna ihm antworten würde, ihn anschreien oder einfach nur von diesem Abgrund wegtreten würde. Sein Herz überschlug sich beinahe so groß war seine Angst. So sehr er es auch hoffte, Anna bewegte sich nicht von der Stelle und verharrte weiterhin im Schweigen. Schließlich kam ihm eine letzte Idee, er musste es wenigstens versuchen.
"Ich liebe dich", seine Worte waren zaghaft, seine Stimme zittrig und leise. Er konnte es selbst fast nicht fassen, er hatte es gesagt - zu Anna. Ein Hochgefühl als hätte er einen Kampf gegen einen Gladiator gewonnen durchzog ihn. Leider war damit die Schlacht noch nicht entschieden. Anna wandte sich nicht zu ihm um. Sie blieb stehen, wie ein Statue, doch plötzlich drehte sie sich doch um.
Die Schminke war von den Tränen verschmiert und lief in einzelnen Rinnsalen ihre Wangen herab. Sie sah mit einem Wort schrecklich aus, nur ihre Augen funkelten - vor Wut.
"Reicht es dir nicht mich zu demütigen, nein, musst du mich jetzt auch noch verspotten?"
Anna trat einen Schritt vom Abgrund weg.
"Ich habe dich nicht verspottet. Ich meine es ernst, so ernst wie noch nichts in meinem Leben...Ich würde nie wagen über deine Gefühle zu spotten, Anna"
"Ach, nein. Stimmt, du hast recht, totschweigen entspricht eher deinem miesen bis überhaupt nicht vorhandenen Charakter.", brüllte sie ihm entgegen. Wenn eine Stimme ein Feuer entfachen könnte, würde Berlin jetzt in einer verheerenden Feuersprunst versinken, denn ihre Stimme war schärfer als jedes Höllenketchup (das Zeug gibt wirklich, falls es jemand nicht kennt).
"Anna, hör zu. Es tu...", weiterkam er nicht.
"Sag es nicht. Spar es dir einfach zu sagen, dass es dir leid tut, denn die Worte wären den Atem den sie verschwenden nicht wert. Carla mag vielleicht die Einfätigkeit besitzen, schließlich ist diese Eigenschaft der meist verwendete Grundbaustein ihrer Person, dir dieses Gehäuchel ab zu kaufen, aber ich nicht."
"Da hast du wohl recht", Tom lachte lautlos. "Carla kann ich leere Worte servieren und sie ist zufrieden, sofern ein teueres Geschenk dabei ist, aber du bist nicht Carla und meine Worte waren nicht gehäuchelt. Anna, ich liebe dich wirklich. Ich habe lange gebraucht um es meinem Verstand begreiflich zu machen und eine lange Zeit war meine Angst stärker als meine Gefühle für dich...zu meiner Verteidigung...meine Angst ist wirklich riesig."
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   So Aug 19 2012, 20:41

Wow, wieder so ein schöner Teil...Warum glaubt Anna Tom nicht das er sie wirklich liebt.
Bin gespannt wie es mit den beiden weiter gehen wird.

P.S. Wünsche dir gute Besserung, ich hoffe du musst nicht allzu lange mit dem Gips rumlaufen.
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Mini_2010

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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   Mo Aug 20 2012, 19:31

Oh mann, du Arme, du machst aber auch Sachen. Hoffe, dass es dir bald wieder bessr geht. silent

Zu deinem neuen Teil:
Toll, einfach nur toll. Tom hat es endlich geschafft, einmal sein Herz sprechen zu lassen. Jetzt muss er Anna nur noch begreiflich machen, dass es wirklich sein Herz gewesen war, was gesprochen hat. Wink

Freu mich auf eine baldige Fortsetzung. Smile

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„Vor dem Schicksal zu fliehen,
ist manchmal der beste Weg,
um zu sich selbst zu finden.“
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   Mo Aug 20 2012, 20:44

Es ist ja irgendwie bekloppt, so oft wie man es mittlerweile in allen möglichen Variationen gelesen hat und auch noch selber schreibt. Aber ich liebe AnTom-Geschichten. I love you
Es war mal wieder toll. Toll geschrieben, toll miterlebt, und spannend beendet, damit man auch schon wieder süchtig nach dem nächsten Teil ist...
Also, ich freu mich auf mehr!!!! Smile
LG
Katha

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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   Mo Aug 20 2012, 21:03

Mini_2010 schrieb:
Oh mann, du Arme, du machst aber auch Sachen. Hoffe, dass es dir bald wieder bessr geht. silent

Zu deinem neuen Teil:
Toll, einfach nur toll. Tom hat es endlich geschafft, einmal sein Herz sprechen zu lassen. Jetzt muss er Anna nur noch begreiflich machen, dass es wirklich sein Herz gewesen war, was gesprochen hat. Wink

Freu mich auf eine baldige Fortsetzung. Smile

Es geht mir ja gnaz gut, eben bis auf den Gips und der kommt ja schon morgen ab. Die Orthese wird zwar nervig, aber schlimm ist was anderes.

Danke, ja das wird noch eine schwere Sache - bei den Beiden Wink


katha schrieb:
Es ist ja irgendwie bekloppt, so oft wie man es mittlerweile in allen möglichen Variationen gelesen hat und auch noch selber schreibt. Aber ich liebe AnTom-Geschichten. I love you
Es war mal wieder toll. Toll geschrieben, toll miterlebt, und spannend beendet, damit man auch schon wieder süchtig nach dem nächsten Teil ist...
Also, ich freu mich auf mehr!!!! Smile
LG
Katha

Da kann ich dir nur zustimmen, aber ich kann dich beruhigen - Mir geht es nicht anders Smile
Na, dann werd ich mal schaun, dass die Entzugserscheinungen nicht zu groß werden Wink

LG Tastentante
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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   So Sep 02 2012, 12:40

So jetzt hab ich endlich wieder mal geschafft

Teil 4

Flehend blickte Tom Anna an. Seine Augen suchten die ihren und als sie sie endlich gefunden hatten, blieben sie an ihnen haften. Wie konnte ich so schöne Augen nur so lange ignorieren, schoss es ihm noch eilig durch den Kopf ehe alle Gedanken zu Brei wurden, so fasziniert war Tom von seinem Gegenüber. Nicht mal das zornige Funkeln das in ihnen lag, konnte ihn aus seiner Schmachtargonie reißen, doch schließlich schaffte er es doch sich wieder in die Realität zu begeben, denn Anna fuchtele mit wütendem Gesichtsausdruck vor ihm herum.
"Anna, ich könnte dich niemals veräppeln" Zaghaft griff er nach ihrer Hand.
Anna wollte sie ihm entziehen, doch etwas in ihr widersetzte sich dieser Handlung, denn eigentlich wünschte sie sich das ja. Wie oft hatte sie sich in den letzten Tagen nach dieser Geste gesehnt, nach ihm gesehnt. Trotzdem, es ist nicht richtig. In zwei Stunden kann er sich wahrscheinlich wieder an nichts mehr erinnern und ich blöde Kuh glaube ihm diese in einem Anflug von Angst entspiehen Worte auch noch. Nein, es reicht. Ich will nicht das er mir wieder weh tut. Ich halt das nicht noch einmal aus. Er will mich nicht, okay. Nachdenklich senkte sie ihren Blick auf ihrer beider Hände die zart ineinander verschlungen waren, während sich die Szene als sie ihm ihre Liebe gestanden hatte noch einmal vor ihrem geistigen Auge abspielte. Sein Blick brannte sich in ihr Gehirn ein und ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken hinab. Nein, schrie sie innerlich. Ich lass mich von dir nicht mehr verletzen, du Bäumchen wechsel dich. Mir reicht es. Grob und ohne Vorwarnung entriss Anna Tom ihre Hand, der sie daraufhin erschrocken und traurig anblickte.
"Was glaubst du eigentlich wer ich bin?", Anna spuckte ihm die Worte regelrecht hin. " Du kannst nicht einfach zu mir kommen, wenn deine Laune gerade eine Schwäche für mich zulässt. mich mit ein paar lieben Worten einwicklen und dann wieder ohne Worte verschwinden, wenn es zu persönlich wird. Entscheide dich! Alles oder nichts, aber beides geht nicht. Dafür bin ich die Falsche und deshalb lass mich ab nun in Ruhe. Verschwinde", brüllte sie. "Verschwinde einfach, los geh" Anna wollte ihre Stimme bestimmt klingen lassen, doch in Wahrheit verwandelte sie sich immer mehr in ein Schluchzen.
Es hörte sich jämmerlich an. Fast so als versuche eine von einem Leoparden in eine Falle getriebene Gazelle den Leoparden aufzufressen und nicht umgekehrt. Ziemlich chancenlos, nicht wahr.
"Anna",Toms Stimme klang besorgt. Erneut fasste er ihr zögerlich an den Arm, fast so als würde er Halt suchen.
"Geh einfach", grimmig blickte sie ihn an. "Hast du nicht kapiert? Verschwinde"
"Nein", antwortete er ihr bestimmt.
"Wieso, bist du etwa hier festgewachsen?" Der deutliche Anflug von Spott in ihrer Stimme war nicht zu überhören.
Tom jedoch versuchte genau das. Ihn zu überhören, ansonsten würde er sich auf eine Grundsatzdiskussion bzw. einen Streit über eine wertlose Banalität einlassen, die die Zeit die sie verschlang nicht wert war, aber was sollte er ihr sagen? Welche Klänge hatten die richtige Melodie um sie für seine Worte zugänglich zu machen?
"Gut, wenn du nicht gehen willst, gehe eben ich", sagte Anna schließlich.
Auf einmal wusste er, was die einzig richtigen Worten waren.
"Anna, als ich dich hier oben stehen sah ist mir etwas klar geworden. Du bist kein Gemüse in der Suppe der Allgemeinheit für mich, nein du bist mein Sternanis, wenn du es so willst. Frag mich nicht wieso, aber ich liebe dieses Zeug. Die meisten Menschen sagen es schmeckt grauenhaft, aber ich liebe es. Das ist nicht nur so eine Flause von mir, nein, das war schon immer so. Als kleiner Junge, ich weiß noch genau wie mich zum ersten Mal auf eine Reise mitgenomme hatte, Mama war gerade mit Isabella, alos Paule, dieser Name fällt mir in Verbindung mit ihr immer noch schwer, schwanger. Nun gut, wir flogen nach Deutschland nach Berlin und am ersten Abend gingen wir in ein Restaurant. Papa hatte mir einen Kinderteller bestellt, doch ich wollte ungedingt das gleiche wie er und so ließ er mich schließlich, wenn auch widerwillig von seinem Teller kosten. Ich biss in diese gelbe, viel zu lange gekochte Kartoffel auf der ein Sternanis lag. Der Geschmack, er war einfach himmlich und ich futterte Vater die gesamten Kartoffel weg" Toms Gesicht wurden seit langem endlich wieder einmal von einem Lachen gevölkert. Man konnteihm wortlich an der Nasenspitze ansehen, wie glücklich er war.
"Bruno hat natürlich fürchterlich getobt, du kennst ihn ja", setzte Tom seinen Gedankentrip in die Vergangenheit fort.
"Tom, Tom", rief Anna schließlich.
Augenblicklich verstummte er, das Lächeln trat wieder die Heimreise an und machte dem typischen Tom Gesichtsausdruck platz.
"Entschuldigung, ich rede Blödsinn",s agte er schroff und knapp, während er mit seinen Augen seine Schuhspitzen vermaß. Er schämte sich sichtlich für seinen Sprechdurchfall.
Hätte er nicht versucht mit seinem Blick das Leder seiner Schuhe ein weiteres Mal einem Gerbungsprozess zu unterziehen, wäre im aufgefallen, dass auf Annas Gesicht ein Lächeln lag und das sie ihre Arme aus der harten Verschrenkung löste und ein paar Schritte auf ihn zu trat.
"Tom", hauchte sie nun knapp unter seinem Gesicht.
Erschrocken riss er seinen Kopf in die Höhe und sein Herz setzte einen Moment lang aus. Anna so nah vor sich zu haben, raubte ihm völlig den Verstand. Sie war wohl wirklich sein ganz persönlich, privates Licht in der Nacht.
"Du bist unglaublich süß, wenn du Blödsinn redest, weißt du das", sprach Anna zu ihm und sah im dabei ganz fest in seine Augen
Sie standen so dicht beisammen, dass er ihren warmen Atem auf seiner Haut fühlen konnte. Ein Schauer lief über seinen Rücken und plötzlich spührte er es so deutlich wie bisher noch nie. Anna war die Richtige für ihn, der zweite Lotto-Sechser der Liebe sozusagen, sie gehörte zu ihm, wie die Regen zu den Wolken. Zaghaft streckte er seine Hand nach ihr aus und als er sich sicher war, das sie nicht wegtreten würde, legte er sie behutsam auf ihre glühende rechte Wange. Seine Hände zitterten leicht, aber das erste Mal seit vier Jahren war es nicht die Angst die ihn zittern ließ, sondern die Freude. Ihre Augen ineinander verankert, ihre Lippen zu einem scheuen, aber glücklichen Lächlen verformt näherten sich ihre Köpfe schließlich an. Endlich, schoss es Anna durch den Kopf. Ich dachte schon, du kommt gar nicht mehr aus deiner inneren Geiselhaft heraus. Ihre Lippen trafen sich und sie versanken in einen innigen Kuss, den der Wind mit einer jubelnden Melodie unterlegte. Man könnte fast meinen, es freue sich auch der Himmel mit ihnen, denn plötzlich kämpfte sich ein einzelner Sonnenstrahl durch die dichte Wolkenschicht und ließ sich auf ihren Häuptner nieder. Irritiert und wenn auch äußerst ungern unterbrachen sie ihren Kuss für einen Moment, blickten lächelnd in den Himmel. Aus ihrem Lächeln wurde ein Lachen und Tom schloss seine Anna in die Arme. Eine Weile standen sie nur einander haltend auf dem Dach und verloren sich in der Freude einander endlich gefunden zu haben.
"Kneif mich, denn ich glaube zu träumen", sagte sie schließlich.
"Ich hab da eine bessere Idee", sagte Tom und lächelte verschmitzt.
Er beugte sich zu Anna herunter und küsste sie sanft auf den Mund.
"Na, überzeugt", sagte er schließlich und Anna war enttäuscht, dass der Kuss nicht länger gedauert hatte.
Anna jetzt sei nicht so ungeduldig, schließlich habt ihr noch genug Zeit zusammen, falls...nein, Anna, hör auf. Das wird er nicht tun. Die Angst stieg in ihr Gesicht und Tom erschrak bei ihrem Anblick, denn er ahnte, was der Grund dafür war.
"Anna, es tut mir Leid, dass ich dich so verletzt habe. Glaub mir, ich wollte das nicht, aber ich hatte einfach Angst, Angst noch einmal den Schmerz zu fühlen, der sich in mein Herz fraß, nach Fannis Tod."
Tom holte tief Luft. Er wusste, dass er von Anna viel verlangte. Schließlich vertraut man sein Neugeborenes Kind auch keinem Grizzlybären an.
"Wenn ich dich sehe, überschlägt sich mein Herz, meine Hände beginnen zu zittern, mein Kopf wird auf einen Schlag buchstaben leer. Es ist jedesmal von neuem eine Naturgewalt die meinen Körper heimsucht, wenn du vor mir stehst, aber ich möchte dies alles nicht missen, denn ohne dich ist mein Leben wie ein Buch ohne Buchstaben. Leer, steril und langweilig. Sei also so gut, hilf mir diese leeren Seiten zu beschreiben, in dem du von nun an bei mir bist, überall und jeden Tag, Anna, ich liebe dich"
Mitterweile hatten die beiden sich aus ihrer Umarmung gelöst und Tom sah Anna tief in die Augen, während die schmeichelnden Worte seinen Mund verliesen. Anna ihrerseits konnte ihr Glück kaum fassen,Tom hatte ihr gerade seine Liebe gestanden. Ein Umstand den sie sich herbeigesehnt, aber niemals zu erträumen gehofft hatte.
"Ich liebe dich auch", hauchte Anna glücklich und hoffend, dass sie gerade keinen Fehler beging.

ENDE
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   So Sep 02 2012, 21:01

Hey Tastentante,
ich liebe es wenn AnTom sich endlich näher kommen. Die Story mit dem Sternanis, ist ja mal echt was Neues. Sehr lustig Smile Und das ausgerechnet so ein Quatsch Annas Herz zum schmelzen bringt finde ich sehr treffend, denn stur wie sie sonst ist, hätte sie auf ernsthafte Worte ja eh nicht gehört.

Danke für diese sehr schöne Kurzgeschichte, die wie immer sehr schön geschrieben ist. Will mehr davon Very Happy

LG Katha

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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   So Sep 02 2012, 21:20

Hey Katha,

Nun liegt es wieder an mir, den dank zurückzusenden. Ich fand das mit dem Sternanis einfach mal etwas anderes, man kann ja schließlich auch durch Stuss einem Menschen zeigen, wie sehr er einem am Herzen liegt. Ich hoffe natürlich, dass die Kartoffrel und der Sternanis kein kulinarischer Fauxpas sind Smile
Schön, dass es dir gefallen hat, aber für den Moment muss ich dich leider enttäuschen Sad

Liebe Grüße,
Tastentante
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   Mo Sep 03 2012, 07:28

Ach ist das schön. Ich bin ja sowas von Happy-End süchtig. Und ich glaube, dass ist die erste AnTom FF, die ich von dir lesen, in denen Anna und Tom am Ende zusammen gekommen sind. Na gut, ich will mich nicht beschweren, deine anderen Storys sind ja auch noch nicht zu Ende, gelle Rolling Eyes Razz

Eine wirklich zauberhafte kleine Geschichte. Bitte mehr davon!!! Wink

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um zu sich selbst zu finden.“
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   Mo Sep 03 2012, 22:55

Da hast du aber grad noch die Kurve geriegt. Nein Spaß. ja, es ist die erste und ich denke, dass wird sie auch noch ein zeiterl bleiben. Die anderen kriegen erst ihr Happy-End.

Apropos Happy-End süchtig Very Happy Tut , das gut nicht alleine zu sein. Wir sollte eine Selbsthilfegruppe eröffnen und zum Einstand bringt jeder ne FF mit Wink
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   Mo Sep 03 2012, 23:21

Tastentante schrieb:


Apropos Happy-End süchtig Very Happy Tut , das gut nicht alleine zu sein. Wir sollte eine Selbsthilfegruppe eröffnen und zum Einstand bringt jeder ne FF mit Wink

Also bei meine Mitschreibern und -lesern, die mich schon ein bisschen länger ein bisschen besser kennen ist ja durchaus bekannt, dass ich ein völlig gefühlsdusseliger, harmoniesüchtiger Mensch bin. Ich glaube das impliziert absolut die Happy-End-Sucht.
Von daher...
Ich bin dabei 👅 Very Happy

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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   Di Sep 04 2012, 08:31

Tastentante schrieb:
Da hast du aber grad noch die Kurve geriegt. Nein Spaß. ja, es ist die erste und ich denke, dass wird sie auch noch ein zeiterl bleiben. Die anderen kriegen erst ihr Happy-End.

Apropos Happy-End süchtig Very Happy Tut , das gut nicht alleine zu sein. Wir sollte eine Selbsthilfegruppe eröffnen und zum Einstand bringt jeder ne FF mit Wink

Ich bin sofort dabei. Very Happy
Diese Dramatik ist so toll. Und wenn dann am Ende so ein tiefes geseufztes "Hach Jaaaah" aus einem rauskommt, ist das schon irgendwie schön. Smile Razz

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„Vor dem Schicksal zu fliehen,
ist manchmal der beste Weg,
um zu sich selbst zu finden.“
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BeitragThema: Re: Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint   

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Anna und Tom - In einsamer Zweisamkeit vereint
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