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 Wider jeglicher Vernunft

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Staffi_94

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BeitragThema: Wider jeglicher Vernunft   Mo Jul 09 2012, 15:16

Hier, einfach mal eine ganz andere Geschichte, mit ganz anderen Personen. Dieser Teil hier ist noch nicht ganz abgeschlossen, ich werde ihn noch ein paar mal erweitern. Diesen Beitrag hier könnt ihr dann als eine Art Prolog ansehen. Die Teile, die danach kommen, werden dann immer aus der Sicht der jeweiligen Personen geschrieben. Ich hoffe, ihr werdet euren Spaß an der Sache haben...ich brauch einfach mal eine Abwechslung zu AnTom und Anna und die Liebe. Naja, im Laufe des Tages wird noch was kommen, das hier ist ja noch etwas dürftig. Viel Vergnügen!!

LG Staffi

Wider jeglicher Vernunft


Hauptpersonen:


Lena, 35, verheiratet mit Michael (40)

Leo, 36, Vater von Julia (13)


August 2011 - Endlich hatte sie ihn geheiratet. Ihren Leo, ihre Liebe. Der Mann, der sie nach der fürchterlichen Trennung von Hannes, ihrem ersten Ehemann, wieder glücklich gemacht hatte. Der ihr nach dem Verlust ihres Kindes wieder Boden unter den Füßen gegeben hatte und sie beinahe verrückt werden ließ vor Glück. Seine strahlenden Augen, wenn er sie ansah…seine warmen Hände, wenn er sie berührte. Diese tiefe Stimme, wenn er ihren Namen raunte. Sein offenes, herzliches, ehrliches Lachen…ein Lachen, das so einzigartig war und ihr eine Gänsehaut nach der anderen bescherte. Sein rabenschwarzes Haar, das ihm zu Berge stand, wenn er aus ihrem gemeinsamen Bett stieg…dieses Haar, in dem sie so gerne wühlte, es so gerne durcheinander brachte und dabei in sein verschmitzt grinsendes Gesicht sah.
„Ich liebe dich“, hauchte ihr Leo ins Ohr, als sie zusammen mit ihren Müttern, die ihre Trauzeuginnen waren, das Standesamt verließen und von einer ganzen Horde Freunde und Familie begrüßt wurden. Leo lachte laut und raufte sich die Haare, als ein großer Schauer von Reis auf sie niederregnete. „Ihr seid doch verrückt“, gab er vergnügt von sich und lächelte seine Frau an, die ebenfalls lächelte. „Aber schön verrückt“, wisperte er und beugte sich zu ihr, um sie sanft zu küssen. Um sie herum brach ein lauter Jubelsturm aus, der immer wieder von lauten Pfiffen übertönt wurde. In dem Moment kam ein kleines, schwarzhaariges Mädchen auf Lena und ihren Mann zugelaufen. „Papaaaa“, rief sie und warf sich Leo freudestrahlend in die Arme. Er drückte sie an sich. „Na, mein Schatz. Hab ich das gut gemacht?“ Julia nickte eifrig und drehte den Kopf zu Lena. „Papa muss wieder fröhlich werden“ Die unmissverständliche Aufforderung, alles dafür zu tun, damit er endlich die Trennung von Julias Mutter ganz und gar verarbeiten konnte, ließ Lena kurz erröten. Doch schließlich nickte sie und strich Julia über den Kopf. „Natürlich, ich werde deinen Papa wieder glücklich machen“

Juli 2012 - „Hast du alles beisammen?“, rief Leo, als er den für ihn gefühlt tausendsten Koffer in das Auto hievte nach oben. „Ja, nur noch eine kleine Tasche, dann hab ich alles“, schallte es zurück und er schüttelte mit dem Kopf. Er verstand wirklich nicht, warum sie immer den ganzen Hausstand mitschleppen musste. Ihm reichten Unterwäsche, ein halbes Dutzend T-Shirts, ein paar Hosen und der Rest? Tja, den konnte man sich immer noch im Urlaub besorgen. „Jej, das wird ja wieder niedlich“, murmelte er und zündete sich eine Zigarette an. Von Julia hatten sie sich schon verabschiedet. Sie würde während der zwei Wochen Urlaub bei seiner und Lenas Mutter bleiben, die sich schon förmlich darum rissen, sich um die Kleine zu kümmern. Endlich Urlaub, nur zu zweit. Was konnte es schöneres geben? Leo sah diese zwei Wochen als eine Art nachgeholte Flitterwochen an, denn in den Wochen nach der Hochzeit hatten sie ihr kleines Haus auf Vordermann gebracht und waren nur zu einem einzigen freien Tag gekommen, den sie natürlich im Bett verbracht hatten. Leo lehnte sich an die Seitentür seines Wagens und hörte prompt ein Bellen aus dem Inneren. „Bole, aus!“, rief er und sah zu dem kleinen Terrier, der ihn aus seinen dunklen Knopfaugen ansah. „Leni kommt gleich“

Wenige Sekunden später hörte er sie trällern und er lächelte liebevoll, als er ihr volles, blondes, glänzendes Haar sah, das sanft über ihre Schultern fiel. Sie war ein Traum von einer Frau. Diese großen, strahlend blauen Augen, dieser sinnliche Mund, den er schon so oft leidenschaftlich geküsst hatte. Ihre sanfte, helle Stimme, diese Fröhlichkeit, die sie umgab…auch, wenn er wusste, dass sie nicht immer fröhlich war. Aber es war besser geworden in den letzten Monaten. In den vier Jahren, die sie nun schon ein Paar waren, hatte sie sehr viel von ihrer früheren Unbekümmertheit wieder gefunden. Aber er konnte es ihr auch nicht verdenken. Mit 19 schon geheiratet…sie hatte geglaubt, in Hannes den Mann fürs Leben schon gefunden zu haben. Ein halbes Jahr später war ihr Vater gestorben…auch für Leo war es ein großer Schock gewesen, dass der Patriarch auf einmal einem Herzinfarkt erlegen war. Lenas Bruder hatte ihn zu Hause gefunden, als er bewusstlos im Keller gelegen hatte. Mitten in einer wichtigen Telefonkonferenz, die eigentlich mit ihm hatte stattfinden sollen, hatten sie und ihre Mutter Heidi diese Nachricht ereilt. Ein großer Schock für alle. Ein Vierteljahr später schien wieder das Glück in das Haus von Familie Naumann rein scheinen zu wollen: Lena war schwanger! Endlich konnte sie wieder strahlen. Wieder glücklich in die Zukunft sehen können…bis zur Geburt ihrer kleinen Tochter. Drei Mal hatte sich die Kleine die Nabelschnur um den Hals gewickelt. Und die Ärzte hatte nichts machen können. Trotz aller verzweifelten Versuche, die Kleine am Leben zu halten, starb sie nur vier Stunden nach ihrer Geburt. Für das junge Paar war dies ein schwerer Schicksalsschlag gewesen…eine Hürde, die die beiden nicht gemeinsam überwinden konnten. Nur ein Jahr später hatten sie sich scheiden lassen…und Hannes hatte sich sehr schnell getröstet. Noch im gleichen Jahr hatte er eine neue Frau im Arm…Schwanger. Dass er sich so schnell getröstet hatte, hatte keiner ihm verzeihen können. Der Kontakt zu ihm war abgerissen. Und ja…Leo hatte sich um sie gekümmert…und sie sich um ihn. Und so war es passiert, sie hatten sich ineinander verliebt.

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Zwei Stunden später fuhren die beiden mit ihrem Hund auf der Autobahn. Die ganze Zeit kläffte Bole und die beiden versuchten, ihn zu beruhigen. Erst beugte sich Lena zu ihm, denn Leo musste sich am Steuer auf das Fahren konzentrieren, doch all das gute Zureden half nichts. Sie machten an der nächstliegenden Raststätte Halt und ließen ihn frei laufen, ehe sie ihn nach einer halben Stunde wieder einsackten und weiter fuhren. Doch schon wieder fing er an, zu bellen und zu mosern. „Och Mensch, Bole. Wir haben doch schon so oft längere Fahrten gemacht…was ist denn?“ Leo sah durch den Spiegel zu dem Hund und beugte sich etwas nach hinten, um über seinen Kopf zu streicheln. Was ein Fehler war. Er verlor die Kontrolle über den Wagen. Der Wagen driftete von der Fahrbahn ab und knallte in die Leitplanke….ein Schrei zerriss die Stille, als das Auto sich überschlug.

2013 – „Und du bist dir wirklich sicher, dass ich bei Schmitts anfangen soll? Es ist wirklich kein Problem für mich, wenn ich noch bei euch bleibe.“ Leo schüttelte energisch mit dem Kopf. „Leni, ich bin doch schon lange wieder fit. Und das ist eine große Chance für dich…das hast du dir doch immer gewünscht, die Geschäftsführung bei denen zu übernehmen. Das ist doch viel besser, als alleinige Geschäftsführerin zu arbeiten und nicht immer mit mir zusammen. Du hast doch nach dem Unfall bewiesen, dass du das sehr gut alleine kannst“ Als er sie so unmissverständlich an diesen Tag im Juli erinnerte, lief es ihr kalt den Rücken runter. Nachdem das Auto aufgekracht war, war Leo kurz ohne Bewusstsein gewesen. Lena, die alles mitbekommen hatte und äußerlich auch nur ein paar Schürfwunden davon getragen hatte…sie konnte bis heute nicht fassen, dass ihr nicht mehr passiert war, hatte sofort zu ihrem Mann geschaut…und sich zu Tode erschrocken. Sein rechter Arm war unnatürlich zur Seite gestreckt und schien gebrochen zu sein. Sein Bein war ebenfalls gefährlich verdreht…doch am Schlimmsten war es, als sie in sein Gesicht sah. Aus seiner Stirn, genau über seinem rechten Auge, ragte ein Ast…vollkommen aufgelöst hatte sie nach ihrem Handy gewühlt und den Notarzt gerufen. Nachdem sie das Telefonat, es kam ihr wie eine Ewigkeit vor, beendet hatte, war Leo plötzlich aufgewacht und hatte vor Schmerz aufgestöhnt. „Was ist?“, war seine einzige Frage gewesen, während Lena sich aus dem Auto quetschte. Schnell hatte sie das Dach gelöst und war zu ihm herum gelaufen…hatte ihn umarmt und geküsst. „Wir hatten einen Unfall…Oh Gott, Leo“ Sie konnte kaum hinsehen…sein Gesicht war so lädiert, dass es ihr in der Seele weh tat, ihn so zu sehen. Später, als die beiden nach Wochen in Ruhe darüber redeten, stellte sich heraus, dass sie viel mehr Angst und Schmerz gehabt hatte, als er…denn Leo war einfach nur froh gewesen, dass es ihr gut ging.

Vom Nebenzimmer hörten sie ein Bellen. „Bole, es ist gut. Man, dieser Hund“ So sehr Lena ihn liebte, manchmal war sie einfach nur sauer auf dieses Tier. Auch dem Hund war nichts passiert…er war nur weg gerannt und sie hatte, als sie sicher sein konnte, dass Leo im Krankenhaus gut versorgt war, gute zwei Stunden nach ihm gesucht, bis sie ihn an genau der gleichen Stelle, an der der Unfall passiert war, wieder gefunden hatte. „Naja, wenn du meinst. Ich würde das schon ganz gerne machen“ Leo lächelte sanft und streckte seine Hände nach ihr aus. Sofort kam sie auf ihn zu und schmiegte sich in seine starken Arme. „Also abgemacht. Dann werden wir also ab dem nächsten 1. Konkurrenten!“ Lena lachte leise und strich ihm das Haar aus der Stirn…an seiner feinen Narbe, das einzige „Erinnerungsstück“ von dem Unfall, strich sie etwas langsamer vorbei und küsste ihn darauf. „Aber nur im Büro.“ Leo nickte eifrig. „Aber nicht im Bett“ Die beiden sahen sich an und lachten. „Nee, da nicht. Das passt doch da so gut mit uns beiden“ Dies besiegelten sie mit einem leidenschaftlichen Kuss…und einer Nacht voller Zärtlichkeiten.

2014 – „Leo, es ist gut, verdammt noch mal.“ Wütend sah Lena ihrem Mann an. Dieser griff nach seiner Zigarette und nahm einen tiefen Zug, ehe er einen tiefen Schluck aus seinem Wodkaglas nahm. „Ich finde es komisch…warum in Gottes Namen willst du kein Kind mehr haben? Ich habe immer gehofft, dir helfen zu können. Du musst doch irgendwann darüber hinweg sein.“ Lena funkelte ihn an. „Nein, ich muss gar nichts…und hör endlich auf mit dem Saufen, ich kann das nicht mehr sehen.“ Leo lachte laut auf. „Du lenkst schon wieder ab“ Er wollte einen erneuten Schluck nehmen, doch Lena schnappte sich das Glas und stellte es klirrend auf den Tisch. „Jetzt hör mir mal zu, mein Lieber. Ich möchte kein Kind mit dir und nicht mit sonst wem. Hast du mich verstanden?“ Leo sah sie aus zusammen gekniffenen Augen an. „Also liegt es am Ende nicht an dem Kind. Sondern an mir…und deinem Liebhaber. Wie heißt er noch gleich? Ach ja, Alex. Dieser Lackaffe. Zu dem gehst du doch, wenn du abends nicht da bist.“ Lena beugte sich zu ihm. „Was du nicht alles weißt. Naja, dann kann ich ja gehen“ Sie drehte sich um und hörte plötzlich hinter sich ein Pfeifen. Genervt wandte sie sich Leo zu. „Ich bin nicht dein Hund, hast du mich verstanden?“ Leo zuckte mit den Schultern und stand auf…kam langsam auf sie zu und hielt ihr ein Schriftstück hin. „Hier, unterschreib das. Und ach ja, bevor du zu deinem Alex gehst. Nimm noch schnell deine Sachen mit. Ich kann die hier nicht gebrauchen.“ Es waren Scheidungsunterlagen. Doch wie in Gottes Namen konnte das passieren? Warum konnte eine Ehe sich so schnell verändern? Warum nur war es manchmal so schnell vorbei? Aber war es wirklich schon vorbei?

Mai 2015 – „Lena, bist du dir wirklich sicher, dass es die richtige Entscheidung ist? Bedenk doch, wie glücklich ihr beide wart. Was ist denn nur passiert mit euch? Und was in Gottes Namen sollte das mit diesem Alex Bünde? Gib Antwort!“ Heidi Kehler fuhr sehr selten aus der Haut, aber sie verstand es einfach nicht. Dieser Mann war genau der Richtige für ihre Tochter. Warum nur setzte sie immer alles aufs Spiel? Sie konnte es nicht begreifen. Lena sah sie aus traurigen Augen an. „Natürlich ist das die richtige Entscheidung. Leo hat sich doch auch schon für eine andere entschieden. Er ist auch nicht besser, als Hannes“ Erbost schnappte Heidi nach Luft. „Also zwischen Leo und Hannes gibt es ja wohl einen himmelweiten Unterschied. Warum nur hast du ihn betrogen? Du weißt doch, dass Leo sowas noch weniger verzeihen kann, als andere. Nach allem, was sich Jules Mutter geleistet hat“ Lena nickte. „Ja, das weiß ich. Aber Alex war so…wie soll ich sagen? Faszinierend? Jedenfalls auf den ersten Blick. Und er hat mir doch sehr weit helfen können…also beruflich, meine ich“ Heidi schüttelte den Kopf. „Das Geld ist es also, was dich reizte, ja? Und der Erfolg. Die Veränderung, die Neugier? Dafür gibst du diesen Mann auf? Deine Liebe und dein Glück. Leni!“ Heidi war immer sehr geduldig mit ihrem Nesthäkchen gewesen. Hatte immer Verständnis für ihre Lage gezeigt. Aber das konnte sie beim besten Willen nicht akzeptieren, gar tolerieren. „Mutter, es war ja nicht nur das! Ständig hat er davon angefangen, dass er ein Kind mit mir haben möchte“ Heidi zuckte mit den Schultern. „Ja und? Du kannst doch nicht ewig vor diesem Thema davon laufen! Ein Kind verbindet. Ein Kind ist ein großes Geschenk. Und mit Leo an deiner Seite hättest du alles überstehen können. Davon bin ich fest überzeugt“ Lena sprang auf und trat direkt vor ihre Mutter. „Ich bin nicht für das Kinderkriegen geboren. Egal, wie sehr ich einen Mann liebe…ich meine, geliebt habe. Es ist vorbei…und ich bin nicht nur alleine schuld. Ich möchte dich noch einmal daran erinnern, dass er schon wieder eine neue Freundin hat.“ Heidi nippte an ihrer Tasse und schüttelte mit dem Kopf. „Das ist alles Narrenkram. Diese Frau ist nicht die Neue von Leo. Sie ist eine sehr gute Freundin aus Kindertage…und seit einigen Jahren verheiratet. Ihr Mann ist auch in der Stadt, ich hab sie schon kennen gelernt.“
„Du hast WAS? Du hast Kontakt zu Leo?“ Heidi nickte. „Aber selbstverständlich. Er hat MIR nichts getan. Im Gegenteil. Er ist sehr fürsorglich.“ Lena schüttelte mit dem Kopf. „Mir bleibt die Luft weg…und das alles hinter meinem Rücken?“ „Aber nein. Du hast mich ja nie danach gefragt.“

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Zwei Tage nach seinem Geburtstag kam Leo aus dem Gerichtssaal…sie beide waren geschiedene Leute. Er trat an das Treppengeländer und spürte neben sich eine Bewegung. Leo drehte sich zur Seite und sah Lena…kurz blickten sie sich tief in die Augen, ehe er das Wort ergriff. „Ich wünsche…ich wünsche dir viel Glück“ Seine Stimme versagte. Viel Glück? Wo er doch so unglücklich war? Aber er ließ sich nicht betrügen…von niemanden und schon gar nicht von seiner Frau…nein, jetzt Ex-Frau. „Ich wünsche dir auch viel Glück. Euch, Julia und dir“ Warum tat sie das? Sie wollte doch eigentlich etwas ganz anderes…wollte in die Welt hinaus schreien, wie sehr sie Leo Sander liebte…wollte zu diesem alten Zossen da rein gehen und die üsseligen Papiere, die sie eben beide noch unterschrieben hatten, zerreißen. Aber sie tat es nicht. Und er auch nicht. War es Stolz oder einfach nur Dummheit, die sie beide trieb? Oder Schicksal? Zufall, dass sich zwei Menschen trafen, liebten und doch trennten, wegen eines Ausrutschers und eines Missverständnisses? Oder gab es vielleicht doch noch einen Ausweg?


Zuletzt von Staffi_94 am Mo Jul 09 2012, 22:40 bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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Mini_2010

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BeitragThema: Re: Wider jeglicher Vernunft   Mo Jul 09 2012, 15:35

Das klingt wirklich gut. Ich bin gespannt, was weiter passiert. Und neben dem ganzen AnTom-Kram mal eine echte Abwechslung Very Happy Very Happy Very Happy
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Staffi_94

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BeitragThema: Re: Wider jeglicher Vernunft   Mo Jul 09 2012, 16:14

Danke, Mini. Fortsetzung ist oben Smile
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BeitragThema: Re: Wider jeglicher Vernunft   Mo Jul 09 2012, 19:35

Das ist sehr schön geschrieben, ich bin gespannt wie es weiter gehen wird. Smile
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Staffi_94

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BeitragThema: Re: Wider jeglicher Vernunft   Mo Jul 09 2012, 19:59

Auch dir danke, Lizzy. Fortsetzung ist oben
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BeitragThema: Re: Wider jeglicher Vernunft   Mo Jul 09 2012, 20:10

wow, das ist sehr schön geschieben bitte bald mehr davon(:-
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Staffi_94

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BeitragThema: Re: Wider jeglicher Vernunft   Mo Jul 09 2012, 20:49

Danke Lizzy...und schon gibts oben die nächste Fortsetzung
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BeitragThema: Re: Wider jeglicher Vernunft   Mo Jul 09 2012, 21:09

wow, wieder sehr schön geschrieben, jetzt wollen sie sich wirklich Scheiden lassen? bin gespannt ob sie das nun tun, freue mich wenn es weitergeht.
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Sonnenschein
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BeitragThema: Re: Wider jeglicher Vernunft   Mo Jul 09 2012, 21:25


Oh, du liebes bisschen. Jetzt wirds aber ernst. Ein Lieberhaber, Leni, dass ist aber nicht dein Ernst...na ja auch jeden Fall toll geschrieben!
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Mini_2010

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BeitragThema: Re: Wider jeglicher Vernunft   Mo Jul 09 2012, 22:05

Owei, das ist aber ganz schön harter Tobak. Erst war alles so schön und harmonisch, alles war wieder gut nach dem Unfall ... und dann, plötzlich alles aus und vorbei. Ja, manchmal spielt das Schicksal so. Aber so wie ich dich kenne, hast du bestimmt noch eine Überraschung in petto, gell Staffi Very Happy

Bin gespannt, wie es weitergeht.
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Staffi_94

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BeitragThema: Re: Wider jeglicher Vernunft   Mo Jul 09 2012, 22:42

Mini_2010 schrieb:
Owei, das ist aber ganz schön harter Tobak. Erst war alles so schön und harmonisch, alles war wieder gut nach dem Unfall ... und dann, plötzlich alles aus und vorbei. Ja, manchmal spielt das Schicksal so. Aber so wie ich dich kenne, hast du bestimmt noch eine Überraschung in petto, gell Staffi Very Happy

Bin gespannt, wie es weitergeht.

Hmm...Überraschung? Weiß nicht, ob das eine Überraschung ist. Auf jeden Fall hat doch alles einen Sinn. Ich hoffe, du bleibst weiter dran Very Happy
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Gast



BeitragThema: Re: Wider jeglicher Vernunft   Di Jul 10 2012, 13:23

Das ist wirklich der Wahnsinn! Ich bin echt begeistert wie du die Emotionen und Gefühle beschreibst kann es kaum noch erwarten einen weiteren neuen Teil zu lesen! Vielen Dank für diese wunderbare Geschichte!
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Mini_2010

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BeitragThema: Re: Wider jeglicher Vernunft   Di Jul 10 2012, 14:13

Staffi_94 schrieb:
Mini_2010 schrieb:
Owei, das ist aber ganz schön harter Tobak. Erst war alles so schön und harmonisch, alles war wieder gut nach dem Unfall ... und dann, plötzlich alles aus und vorbei. Ja, manchmal spielt das Schicksal so. Aber so wie ich dich kenne, hast du bestimmt noch eine Überraschung in petto, gell Staffi Very Happy

Bin gespannt, wie es weitergeht.

Hmm...Überraschung? Weiß nicht, ob das eine Überraschung ist. Auf jeden Fall hat doch alles einen Sinn. Ich hoffe, du bleibst weiter dran Very Happy

Logisch bleib ich dran. Schöne Fortsetzung, gefällt mir. Aber wie geht es weiter??? Very Happy
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